Lade Inhalt...

Impulse der ‚Dialektischen Theologie’ und der ‚Dialektischen Religionsdidaktik’ für den Religionsunterricht

Hausarbeit 2010 29 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Karl Barth und die Dialektische Theologie

3. DarstellungundVergleichunterschiedlicher Ansätze inder Religionsdidaktik
3.1 Die Liberale Religionsdidaktik
3.2 Der Weg zur Dialektischen Religionsdidaktik
3.3 Die Dialektische Religionsdidaktik bzw. Evangelische Unterweisung
3.4 Die Hermeneutische Religionsdidaktik

4. Beurteilung derDialektischen Religionsdidaktik und ihrer Anwendbarkeit im heutigen Religionsunterricht

5. Fazit

6. Weiterführende Literatur

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: „Welche positiven Impulse können von der ,Dialektischen Theologie’ und der ,Dialektischen Religionsdi­daktik’ her kommend für den Religionsunterricht heute gegeben werden?“. Da ich mich unter den Theologen der Moderne am meisten mit der Dialek­tischen Theologie und mit ihrem Hauptvertreter, Karl Barth, identifizieren kann, erschien mir dieses Thema am interessantesten, um es in einer Haus­arbeit zu bearbeiten. Da ich zudem Religionslehrer werden möchte, betrifft diese Thematik auch mein eigenes Leben. Als Lehrer möchte ich sowohl den Glauben an Jesus Christus vermitteln, als auch den durch Schule und Curriculum gestellten Vorgaben gerecht werden. Daher ist es wichtig, sich dieser Spannungen bewusst zu werden und Lösungsansätze zu finden, ge­rade auch was eine möglichst neutrale Benotung der Schülerinnen und Schüler (SuS)1 betrifft.

Nun folgen einige Gedanken zum Aufbau der Arbeit. Es soll zunächst in Grundzügen auf die Biografie Karl Barths eingegangen werden, insofern sie zum Verständnis der Dialektischen Theologie (D.Th.) beiträgt. Dabei wird logischer Weise auch kurz die D.Th. dargestellt werden. Die auf der D.Th. beruhende Dialektische Religionsdidaktik (D.Rd.) wird danach ebenfalls in ihren Grundzügen erläutert und sowohl mit ihrer zeitlichen Vor­läuferin, der Liberalen Religionsdidaktik (L.Rd.), als auch mit der zeitlich direkt auf sie folgenden Nachfolgerin, der Hermeneutischen Religionsdi­daktik (H.Rd.), verglichen.

Im Anschluss erfolgt eine Beurteilung der D.Rd. und ihrer Anwend­barkeit bzw. der Nützlichkeit für den heutigen Religionsunterricht. Hierbei wird besonders zu klären sein, was man unter positiven Impulsen versteht, wobei die Frage eng mit der eigenen Beurteilung der D.Th. und der D.Rd. verbunden ist. Es wird auf diverse theoretische und praktische Fragen, die sich aus einer möglichen Anwendung der D.Rd. ergeben, eingegangen wer­den.

2. Karl Barth und die Dialektische Theologie

Die Dialektische Theologie (D.Th.) geht hauptsächlich auf den Theologen Karl Barth zurück. Um sie zu verstehen, muss man auch einen kurzen Blick in seine Biografie werfen. Karl Barth wurde am 10. Mai 1886 in Basel in der Schweiz als ältestes von insgesamt fünf Kindern des Pfarrers und Privatdozenten Fritz Barth geboren. Schon Karl Barths Großvater war Theo­loge gewesen, allesamt waren sie evangelisch-reformiert. somit war der Weg als Theologe für Karl Barth gleichsam vorherbestimmt.2

Karl Barth war ein sehr intelligentes Kind und der Besuch des Kon­firmandenunterrichts bei Robert Aeschbacher weckte in ihm den Entschluss, Theologie zu studieren, wie schon sein Vater und Großvater es vor ihm ge­tan hatten.3 Sein Studium begann er 1904 in Bern. Weitere Studienorte wa­ren Berlin, Tübingen und Marburg, bis er 1908 schließlich sein Studium be­endete.4 Fritz Barth, Karl Barths Vater, war eher ,positiv-biblisch’ orientiert und daher darum besorgt, inwiefern das Studium der Theologie bei eher li­beral orientierten Lehrern Karl Barth negativ verändern würde.5 Zu Barths theologischen Lehrern zählten u.a. die liberalen Theologen Adolf von Har­nack6, Hermann Gunkel und Wilhelm Herrmann.7 Daneben las Barth auch mit Interesse Kant, Calvin und Schleiermacher. Aber auch andere Personen übten einen Einfluss auf Barth aus. So überzeugte ihn der US-amerikanische methodistische Evangelist John Mott zwar nicht intellektuell, aber doch ethisch;8 Christoph Blumhardt wirkte auf Barth insofern ein, dass er ihn für die soziale Frage gewinnen konnte, und Barth 1915 der Schweizer Sozial­demokratie beitrat;9 ebenso las er auch die Schriften seines Vaters Johann Christoph Blumhardt.10 Neben universitären und damals aktuellen Ein­flüssen hatte Barth also auch noch andere Einflüsse aus der Geistesge­schichte Deutschlands und Europas und aus dem Pietismus.

Kurz vor dem Antritt seiner Pfarramtsstelle in Safenwil, im Kanton Aargau in der Schweiz (1909), legte Karl Barth sich selbst Rechenschaft über das im Studium Gelernte ab. Ihm fiel auf, dass einerseits ein religiöser Individualismus vorherrschte, so sei Glauben eine sehr individuelle Sache ohne einen allgemein normativen Charakter für die Welt.11 Andererseits herrsche, als Konsequenz des religiösen Relativismus ohne absolute Grös­sen, in der Theologie auch ein historischer Relativismus vor, so dass man zwar die genauen Hintergründe, wie das Christentum entstanden sei, kenne, dies aber dem Menschen nicht weiterhelfe. Ein Beispiel für Barth war hierbei die historisch-kritische Methode.12 Barth wirkte somit am Ende seines Studiums schon ein wenig frustriert und ernüchtert, war aber noch nicht bereit, das an den Universitäten Gelernte über Bord zu werfen. Er wollte esjedoch nur als Methode, nicht als Stoff, anwenden.13

In seiner Stelle als Pfarrer stellte sich ihm bald ein neues Problem: das der Predigt, und damit verbunden das Problem der ^richtigen’ Herme­neutik.14 Der erforderliche Zusammenhang zwischen der Botschaft des Neu­en Testaments einerseits und dem Leben der Menschen andererseits machte Barth zu schaffen, denn er sah hier eher einen „unerhörten Widerspruch“15 als einen Zusammengang. Die Erkenntnis dieser Problematik brachte Barth zu der bekannten Aussage:

„Wir sollen als Theologen von Gott reden. Wir sind aber Menschen und können als solche nicht von Gott reden. Wir sollen beides, um unser Sollen und unser Nicht-Können, wissen und eben damit Gott die Ehre geben. Das ist unsere Bedrängnis. Alles Andere daneben ist Kinderspiel.“16

Doch nicht nur das Problem der Predigt bzw. Hermeneutik be­schäftigte Barth. Als Schweizer, der sein Pfarramt ebenfalls in der Schweiz hatte, konnte er 1914 die Kriegsbegeisterung der Deutschen, seiner ehemal­igen Kommilitonen und Lehrer, nicht teilen, und offensichtlich als ein Neu­traler’ mit mehr Verstand und weniger Hitzköpfigkeit das Geschehen besser beurteilen. Ihn schockierte daher der Aufruf an die Kulturwelt, das so­genannte ,Manifest der 93’ im September 1914, in dem 93 deutsche Intel­lektuelle, darunter Barths ehemalige Lehrer Adolf von Harnack und Will- helm Herrmann, der Kriegspolitik des deutschen Kaisers zustimmten und für diese warben.

Für Barth brach eine Welt zusammen, denn das „Manifest der 93 In­tellektuellen manifestierte den Zusammenbruch des bürgerlich-idealistisch­en Denkens des 19. Jahrhunderts.“17 Doch nicht nur das, es brachte auch Barths Theologie ins Wanken, musste er doch folgendes feststellen:

„Zu meinem Entsetzen [musste ich sehen, dass ich] auch die Namen so ziemlich aller meiner bis dahin gläubig verehrten theologischen Lehrer wahrnehmen mußte [sic!]. Irre geworden an ihrem Ethos, be­merkte ich, daß [sic!] ich auch ihrer Ethik und Dogmatik, ihrer Bibel­auslegung und Geschichtsdarstellung nicht mehr werde folgen kön­nen, daß [sic!] die Theologie des 19. Jahrhunderts jedenfalls für mich keine Zukunft mehr hatte.“18

Barth begann nun, die Bibel zu lesen und hier Antworten auf seine Fragen, seine Frustrationen, Herausforderungen und Enttäuschungen zu finden. Be­sonderes Augenmerk legte er dabei auf den Römerbrief, über den er einen Kommentar verfasste. So schrieb er dann auch etwas aufgewühlt an seinen Freund Eduard Thurneysen:

„Im Römerbrief knorze[19 ] ich [...] an den Felsklötzen 3.20 ff. Was steckt da alles dahinter! [...] Paulus - was muß [sic!] das für ein Mensch gewesen sein und was für Menschen auch die, denen er diese lapidaren [sc. wuchtigen, knappen] Dinge so in ein paar verworrenen Brocken hinwerfen, andeuten konnte! [.] Hätten wir doch früher uns zur Bibel bekehrt, damit wir jetzt festen Grund unter den Füßen hätten!“20

Die Beschäftigung mit der Bibel, insbesondere mit dem Römerbrief, sollte für Barths theologische Entwicklung insofern Bedeutung haben, dass sie den Anfangs- und Ausgangspunkt der Dialektischen Theologie darstellte.

Doch was genau war nun an Barths Theologie dialektisch? Sicherlich nicht Barths Schweizer Dialekt! Dialektik im Allgemeinen ist eine „Methode, [mit der man] durch Denken in Gegensatzbegriffen zur Erkenntnis und zur Überwindung der Gegensätze [gelangt].“21 Im Denken des Philosophen Hegel besteht die Dialektik darin, dass es eine These gibt. Dieser These steht als Antithese ein Widerspruch gegenüber und in der Synthese werden diese Widersprüche schließlich relativiert, verschmolzen, harmonisiert oder aufgelöst.22

Die Dialektische Theologie ist die Bezeichnung für die von Karl Barth, Eduard Thurneysen, Friedrich Gogarten, Rudolf Bultmann und Emil Brun­ner angestoßene und repräsentierte theologische Bewegung zwischen 1919 und 1933.23 Karl Barths erster Kommentar zum Römerbrief (1919), mit dem er sich so intensiv beschäftigt hatte, bildete hier den „Kristall­isationspunkt“24. Korsch beschreibt die D.Th. so:

„[Die Dialektische Theologie] stellt eine spezifische Variante [des] dogmatischen Unterschiedsdenken dar, die unter den Bedingungen manifester Krisenhaftigkeit der Moderne eine synthetische Zuordnung der christlichen Religion zur bürgerlichen Kultur verweigert und darin zugleich deren im Akt des Glaubens selbst bestehende Besonderheit gegenüber kulturellen Hervorbringungen überhaupt beansprucht.“25

Es war also, anders als zuvor in der Liberalen Theologie des 19. Jahrhun­derts, in der man eine Synthese zwischen Christentum und Kultur herzu­stellen versucht hatte, die Gegensätzlichkeit zwischen Kultur einerseits und dem christlichen Glauben andererseits, die die Theologie Barths dialektisch machte. Barth ^rechnete ab’ mit der Theologie des 19. Jahrhunderts, indem er auch die Grundlagen derselben aus dem 18. Jahrhundert in Frage stellte.26 Im Gegensatz zu Schleiermacher, dem Kirchenvater des 19. Jahrhunderts, postulierte Barth, der später der Kirchenvater des 20. Jahrhunderts genannt wurde, dass Gott, nicht der Mensch und sein religiöses Empfinden im Mit­telpunkt stünden.27 Für Barth bestand eine grundsätzliche Gegensätzlichkeit zwischen Gott und dem sündigen Menschen, sowie zwischen Zeit und Ewigkeit. Für Barth war Gott der Andere, Unbekannte und Heilige. Er be­tonte wieder Gottes Souveränität und Jenseitigkeit.28

Als Selbstbezeichnung für ihre Theologie wählten Barth und seine Freunde den Ausdruck Theologie des Wortes Gottes, eine andere Bezeich­nung war der Ausdruck Theologie der Krisis? 29 Das griechische Wort Krisis bedeutet „Entscheidung, Urteil“ 30 und das Krisenartige kommt darin zum Ausdruck, dass Barth einerseits Gottes Offenbarung seiner selbst als Krisis für die Welt ansieht. Andererseits interpretiert Barth die Katastrophe des 1. Weltkriegs und dessen Folgen, wie den Untergang des 2. deutschen Kaiser­reiches, konkret als Urteil oder Gericht Gottes über die abendländische Kul­tur, die liberale Theologie und den Kulturprotestantismus, sowie als Gericht über die Synthese aus Staat und Kirche, die bis dahin in Deutschland vorgeherrscht hatte. 31 Heinz Zahrnt sagt daher über Karl Barth: „Man darf Barth nicht als Systematiker [ansehen], man muß [sic!] ihn als Propheten nehmen.“ 32 Für Barth ging es aber nicht darum, Krisis um der Krisis willen zu postulieren. Gottes Gericht sei notwendig, um die falschen Götter der Menschen zu stürzen. Gericht sei laut Barth letztlich nicht Vernichtung, sondern Aufrichtung. 33

Im englischsprachigen Ausland außerhalb Europas ist der Name neo­orthodoxy, also Neoorthodoxie, gebräuchlich, um Barths Theologie zu be­zeichnen. Dies bringt einerseits sehr gut den Bruch mit der liberalen Theo­logie des 19. Jhdts. zum Ausdruck, andererseits zeigt es aber auch, dass es sich bei der dialektischen Theologie um keine reine Neuauflage der protestantischen Orthodoxie handelt. 34

Es ging in der Theologie des Wortes Gottes (eine andere Bezeich­nung für die D.Th.) darum, herauszuarbeiten, dass „Gott tatsächlich durch das Wort der Bibel selbst spricht.“ Gott spreche demnach durch die Bibel, die Bibel an sich sei aber nicht mit dem Wort Gottes gleichzu­setzen; es geht um das Wort unter den Wörtern der Bibel, um Jesus Christus und den Glauben an ihn.35 Hier lösen sich also die Gegen­sätzlichkeiten zu einem gewissen Grade auf, indem Gott sich als der Andere, Heilige und Unbekannte, der ewig ist, den Menschen in ihrer Gebundenheit an die Zeitlichkeit durch Jesus Christus offenbart, und zwar „senkrecht von oben“, was Barth als Wunder oder „Einschlag­trichter“ bezeichnete.36 So kann man vielleicht sagen, dass in der D.Th. Gott die These ist, der Mensch die Antithese und Jesus Christus die Synthese. Gott verneine zwar aufgrund der Trennung zwischen Ihm und den Menschen dieselbigen aufgrund ihrer Sündhaftigkeit, und die Men­schen verneinten auch Ihn, Gott bejahe siejedoch in Jesus Christus.37

Es kann aber an dieser Stelle weder die gesamte Hermeneutik der Dialektischen Theologie erörtert werden, noch die gesamte Geschichte der Bewegung der Dialektischen Theologie, noch die gesamte Biografie Barths. Nur so viel sei zu sagen: Barth betonte zwar immer wieder, dass ihm in der Theologie auch wissenschaftliche Methoden, wie etwa die historisch-kritische Methode, wichtig seien, seinem Freund Thurneysen teilte erjedoch im Vertrauen mit, sie sei ihm „schrecklich gleichgültig“.38

Die ehemals geeinten Streiter für die Dialektische Theologie gingen später theologisch getrennte Wege: Gogarten, Brunner und Bult­mann schlugen andere Richtungen ein als Barth und Thurneysen.39 Barth schrieb sehr viele Bücher und er entwickelte sich bis zu seinem Lebens­ende, dem 10. Dezember 1968, theologisch weiter. Er war maßgeblich an der Barmer Theologischen Erklärung 1934 beteiligt. Also stand er, im Gegensatz zu einer deutsch-christlich orientierten Kirche unter der indirekten Führung Adolf Hitlers und einem kompromittierten Synkre­tismus aus Christentum und Nationalsozialismus, für eine biblisch-chris- tologisch ausgerichtete Kirche. Das Herzstück der Theologie Karl Barths bildet die Barmer These 1, in der es u.a. heißt:

[...]


1 In dieser Arbeit werden im Folgenden diverse Abkürzungen benutzt, die jedoch zumindest am Anfang so kenntlich gemacht werden, dass der Terminus zuerst ausgeschrieben wird und die Abkürzung sich in der darauffolgenden Klammer befinden.

2 Vgl. Kupisch, S.11.

3 Vgl. S. 18f.

4 Vgl. Marquard, S. 48.

5 Vgl. Kupisch, S. 19ff

6 Vgl. S. 21f.

7 Vgl. S. 23f.

8 Vgl. S. 29ff.

9 Vgl. S. 36f.

10 Vgl. Kupisch, S. 38.

11 Vgl. Kupisch, S. 27f.

12 Vgl. S. 28.

13 Ibd.

14 Vgl. Zahrnt, S. 16.

15 Zahrnt, S. 16.

16 Karl Barth (1922), Das Wort Gottes, zitiert nach Zahrnt, S. 16.

17 Zahrnt, S. 14.

18 Barth (1947), Protestantische Theologie, zitiert nach Zahrnt, S. 14f.

19 Es handelt sich bei „knorzen“ um ein Schweizerdeutsches Verb und bedeutet laut Aus­sage eines Schweizer Freundes in etwa, dass einem „etwas zu schaffen macht, etwas mühsam oder anstrengend ist.“

20 Barth, Briefwechsel zwischen Eduard Thurneysen und Karl Barth aus den Jahren 1921­25, zitiert nach Bautz, BBKL [online, URL: siehe Litvz.]. Hervorhebungen vom Verfasser. In Röm 3,20ff hat Paulus soeben die Schuldhaftigkeit aller Menschen vor Gott festgestellt und er sagt nun, dass der Mensch nicht durch gute Werke, sondern durch Glauben an Jesus Christus und aus Gnade gerechtfertigt wird.

21 Wahrig, S. 210.

22 Vgl. Artikel Hegels Philosophie [Online, URL siehe Literaturverzeichnis].

23 Vgl. Korsch, S. 809. Artikel Dialektische Theologie in RGG4 Bd. 2

24 Korsch, S. 813.

25 Korsch, S. 809, Hervorhebungen vom Verfasser

26 Vgl. Barth (1947), Protestantische Theologie.

27 Vgl. Zahrnt, S. 43.

28 Vgl. Plieth, Zur Dialektischen Theologie.

29 Vgl. Zahrnt, S. 24ff.

30 Prestel, S. 207.

31 Vgl. Zahrnt, S. 27f.

32 Zahrnt, S.24. Hervorhebungen vom Verfasser.

33 Karl Barth, Römerbrief1922, zitiert nach Plieth, Zur Dialektischen Theologie.

34 Vgl. Encyclopaedia Britannica, Artikel neoorthodoxy [Online, URL: siehe Litvz.].

35 Vgl. Korsch 810ff.

36 Vgl. Barth, Römerbrief1922, S. 77, zitiert nach Plieth, Zur Dialektischen Theologie.

37 Vgl. Plieth, „Zur Dialektischen Theologie“.

38 Zahrnt, S. 21.

39 Vgl. Korsch, S. 811.

Details

Seiten
29
Jahr
2010
ISBN (Buch)
9783656095347
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184667
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Schlagworte
dialektische Religionsdidaktik Evangelische Unterweisung

Autor

Zurück

Titel: Impulse der ‚Dialektischen Theologie’ und der ‚Dialektischen Religionsdidaktik’ für den Religionsunterricht