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Rudolf Bultmann und sein hermeneutischer Ansatz der Entmythologisierung als existentiale Interpretation

Hausarbeit 2011 30 Seiten

Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Biografie

3. Die Entmythologisierung als existentiale Interpretation
3.1 Die Einflüsse auf Bultmanns Denken
3.2 Die hermeneutische Synthese
3.3 Das Mythische Weltbild im Neuen Testament
3.4 Das Problem des Mythos und der Umgang damit
3.5 Der Sinn und die Herkunft des Mythos
3.6 DieDeutung des Mythos
3.7 Diezwei Existenzweisen
3.8 Das Verhältnis des christlichen Seinsverständnis zur Philosophie
3.9 Die Entmythologisierung des Christusgeschehens
3.10 Die Voraussetzungen von Bultmanns Hermeneutik
3.11 Zusammenfassung und Anspruch der Entmythologisierung

4. Bultmanns Wirkungsgeschichte
4.1 DieDebatte
4.2 Die Bedeutung Bultmanns

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Rudolf Bultmann war ein bedeutender und zugleich umstrittener deutscher evangelischer Theologe im 20. Jahrhundert. Die Bedeutung Bultmanns liegt vor allem in seinem Ansatz der Schriftauslegung, der Entmythologisierung als existentiale Interpretation. An diesem hermeneutischen Ansatz entzün­dete sich auch die Kritik an Bultmanns Person.

Zunächst soll in dieser Arbeit Bultmanns Biografie kurz vorgestellt werden, auch um zu zeigen, welche verschiedenen Einflüsse sein Denken prägten und welche Entwicklung er in seinem Denken durchlief. Diese Faktoren trugen dazu bei, dass er das Programm der Entmythologisierung als existentiale Interpretation entwickelte. Im Hauptteil werden dann sowohl die theoretisch-methodischen Grundlagen dieses Programms als auch Beispiele für dessen praktischen Vollzug ausführlich dargestellt. Darauf folgt ein Überblick über die Wirkungsgeschichte Bultmanns. Hier soll es zum einen um die Reaktionen auf Bultmanns Entmythologisierungs- programm gehen, zum anderen um seine Bedeutung für die Theologie. Im Fazit erfolgt meine eigene Stellungnahme, in der ich Bultmanns Arbeit zum einen würdige, zum anderen aber auch Kritik an ihr übe. Sowohl Würdigung als auch Kritik können jedoch nur dann in angemessener Weise erfolgen, wenn man sich zuvor mit einer Sache auseinandergesetzt und sie verstanden hat, oder zumindest einen Versuch des Verstehens unternommen hat.

2. Die Biografie

Rudolf Karl Bultmann wurde am 20.8. 1884 in Wiefelstede bei Oldenburg geboren und starb am 30.7. 1976 in Marburg an der Lahn. Das Christentum und die Theologie spielten in seiner Familie eine große Rolle. Der Vater, Arthur Bultmann (1854-1919), war lutherischer Pfarrer und Oldenburger Kirchenrat. Schon dessen Vater, Fritz Bultmann, war Pfarrer und als Missio­nar in Sierra Leone tätig. Rudolf Bultmanns Mutter Helene Bultmann, geb. Stern, war ebenfalls das Kind eines Pfarrers. Beide Eltern Rudolf Bult­manns waren geprägt von der pietistischen Erweckungsbewegung.1 Wäh­rend die Mutter zeitlebens pietistisch blieb, vollzog sich beim Vater jedoch ab 1900 ein Richtungswechsel vom Pietismus und einer positiv-biblischen Theologie hin zur liberalen Theologie.2

Rudolf Bultmann wurde als Kind also zunächst vom Pietismus ge­prägt. Durch den Richtungswechsel des Vaters zur liberalen Theologie und den Besuch des humanistischen Alten Gymnasiums Oldenburg von 1895 bis 1903 löste er sich aber allmählich von den orthodoxen Auffassungen des Glaubens und wandte sich liberaleren Ansichten zu. Diesen Prozess emp­fand er zeitweise als schwer, letztlich aber als erlösend.3

Nach dem Abitur studierte Rudolf Bultmann sieben Semester evan­gelische Theologie (1903-1906) in Tübingen, Berlin und Marburg. Die Leh­rer, denen Bultmann besonders dankbar war, waren in Tübingen die Kir­chenhistoriker Karl Müller und Theodor Häring, in Berlin der Alttesta- mentler Hermann Gunkel und der Dogmenhistoriker Adolf von Harnack und in Marburg die Neutestamentler Adolf Jülicher und Johannes Weiß so­wie der systematische Theologe Wilhelm Herrmann.4 Der Dank Bultmanns liegt darin begründet, dass er von diesen Männern entscheidende Denkan- stösse bekam. So hörte Bultmann in Tübingen zwar auch den eher konserva­tiven Theologen Adolf Schlatter, war von diesem jedoch nur wenig begeist­ert.5 Die prägenden Einflüsse auf Bultmann während seines Studiums ging­en aus von Vertretern der liberalen Theologie und der religionsgeschicht- lichen Schule und von solchen Theologen, die die historisch-kritische Methode praktizierten und weiterentwickelten.6 Bultmann hatte eine Abnei­gung gegen Altes, Traditionalismus und Dogmatismus in der Theologie. Er würdigte daher die moderne Theologie und ihre Erkenntnisse. Er bemängel- tejedoch auch, dass es anjemandem fehle, der eine wirklich neue Theologie schaffen könnte, indem er die Erkenntnisse der modernen Theologie in ein neues Konzept oder System integrieren würde.7

1906 absolvierte Bultmann das erste kirchliche Examen in Olden­burg, bestand es und erhielt ein ausgezeichnetes Zeugnis. Während des Exa­mens, das sich über ein Dreivierteljahr hinzog und danach war Bultmann in Oldenburg als Haus- oder Gymnasiallehrer tätig.8 Schon 1907 kehrte er an die Universität Marburg zurück, wo er als Repetent tätig war und forschen konnte, sodass er 1910 bei Wilhelm Heitmüller promovierte und 1912 habi­litiert wurde. Bultmann lehrte nun in Marburg als Privatdozent, ab 1916 in Breslau als ao. Professor und 1920 als Professor in Gießen. Er ging jedoch im Herbst 1921 nach Marburg zurück, um Wilhelm Heitmüllers Lehrstuhl für Neues Testament zu übernehmen, da Heitmüller an die Universität Bonn gewechselt war. Diesen Lehrstuhl hatte Bultmann bis zu seiner Emeritier­ung 1951 inne.9 Seit 1917 war Rudolf Bultmann, mit Helene (1892-1973), geb. Feldmann verheiratet und hatte mit ihr drei Töchter.10

Werner Raupp teilt die Entwicklung von Bultmanns Denken, das sich in seiner Forschung und Lehre ausdrückte, in vier Phasen ein. In seiner liberalen Phase (1908-16) orientierte sich Bultmann noch sehr an seinem Lehrer und Doktorvater Wilhelm Herrmann. Daran schloss sich Bultmanns spätliberale Phase (1916-22) an, in welcher er Gelerntes mit eigenem, neu­em Denken kombinierte und so zu eigenständigen Positionen gelangte.11 Diese zeigten sich in seinem ersten bedeutenden formkritischen Werk von 1921 ,Die Geschichte der synoptischen Tradition’, das seinen wissenschaft­lichen Ruf begründete. Hier kontrastierte Bultmann das Christuskerygma der Evangelien mit dem historischen Jesus und gab ersterem den Vorrang, denn das Christuskerygma „und nicht, wie in der liberalen Theologie, das sittlich-religiöse Vorbild eines irdischen Jesus [sei] die Grundlage des christlichen Glaubens“12.

Auf die spätliberale Phase folgte die frühdialektische Phase (1922- 26)13, in welcher sich Bultmann der Bewegung der dialektischen Theologie um Karl Barth (1886-1968), Friedrich Gogarten und Emil Brunner an­schloss. Mit diesen Männern verband Bultmann die Kritik an der liberalen Theologie und er stimmte ihrem Vorwurf zu, die liberale Theologie habe vom Menschen und nicht von Gott gesprochen.14 Anders als Barth, der viele Aspekte der modernen Theologie ablehnte, plädierte Bultmann aber nicht für eine radikale Abkehr von der liberalen Theologie, sondern für eine kritische Kontinuität mit der liberalen Theologie.15

Die entscheidenden Einflüsse für das Denken Bultmanns, für das er heute noch bekannt ist, stammen nicht nur aus der Theologie, sondern auch aus der Existenzphilosophie. So übernahm Bultmann Sören Kierkegaards (1813-55) Existenz- und Entscheidungsbegriff und Wilhelm Diltheys (1833­1911) Geschichtshermeneutik.16 Besonders aber sein Marburger Kollege, der Philosophieprofessor Martin Heidegger (1889-1976) und dessen Existential-Ontologie wirkten „auf ihn [sc. Bultmann] ein, mit dem er in Marburg von 1923 bis 1928 eine intensive Arbeitsgemeinschaft unterhielt“17 Durch Bultmanns Beschäftigung mit und Aneignung der Existenz­philosophie beginnt nach 1927 die vierte Phase in Bultmanns Denken, die Raupp als existentialistische Phase bezeichnet.18 Die Einflüsse aus der Exis­tenzphilosophie auf Bultmann werden bereits deutlich in seinem ,Jesus’- Buch von 1926, in welchem es ihm nicht um Jesus als eine historische Per­sönlichkeit ging, sondern um die in die Entscheidung rufende Verkündigung Jesu.19 Für Karl Barth bedeutete die neue Existenztheologie Bultmanns einen Rückfall in die liberale Theologie, weswegen Barth und Bultmann ab Beginn der 1930er Jahre theologisch getrennte Wege gingen.20 Während des Dritten Reiches schloss sich Bultmann 1933 dem Pfarremotbund und 1934 der Bekennenden Kirche an. Er übte Kritik an einigen Maßnahmen der Na­tionalsozialisten, entwickeltejedoch zeitlebens keine politische Theologie.21

In den Publikationen Bultmanns zeigte sich ab den 1930er Jahren die eigenständige, originäre Theologie des späten Bultmanns, die sich vor allem durch seinen hermeneutischen Ansatz der Entmythologisierung als existen- tiale Interpretation des Neuen Testaments auszeichnet. Dieses theologische und hermeneutische Anliegen stellte er praktisch in seinem Kommentar zum Johannesevangelium (1941) dar, ebenso in späteren Kommentaren zu den Johannesbriefen (1967) und zum 2. Korintherbrief (1976). Systematisch präsentierte er das Programm der Entmythologisierung und existentialen Interpretation in Vorträgen und Aufsätzen, so etwa in ,Neues Testament und Mythologie’ (1941) und in ausgereifter Form in ,Jesus Christus und die Mythologie’ (1951/1964).22 Bultmann stellte seine Theologie, insbesondere seine Hermeneutik umfassend in seinem Hauptwerk ,Theologie des Neuen Testaments’ (1948-1953) dar und das Anliegen seines Denkens kommt „be­sonders in der vierbändigen Aufsatzsammlung ,Glauben und Verstehen’ (1933-65) zum Ausdruck.“23 Daneben verfasste Bultmann noch zahlreiche andere Werke und er hielt auch Predigten, um die Entmythologisierung als existentiale Interpretation des Neuen Testaments in der kirchlichen Verkün­digung auch Nicht-Theologen nahezubringen.24 Auch vereinzelte Beiträge in Zeitungen zeugen von dem Versuch, sich Menschen außerhalb der uni­versitären Theologie mitzuteilen.25

3. Die Entmythologisierung als existentiale Interpretation

3.1 Die Einflüsse auf Bultmanns Denken

In der kurzen Darstellung der Biografie Bultmanns kommt zum Ausdruck, welche gedanklichen Prägungen er in seinem Leben erhielt. Neben den Ein­fluss durch den Pietismus in seiner Familie trat schon bald die liberale Theologie durch den Richtungswechsel seines Vaters. Dieser Einfluss sollte sich im Studium fortsetzen. Für die Exegese der Bibel eignete er sich da­rüber hinaus die Ansichten und Methoden der religionsgeschichtlichen Schule an, deren Erfassung des Sinnes der Bibel er für realistischer hielt als die idealistischen Deutungen in der liberalen Theologie.26 Bultmanns Weg nach seinem Studium war die akademische Laufbahn. Während seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit griff er einige Anliegen der dialektischen Theologie auf, ohne sichjedoch ganz von der liberalen Theologie abzugren­zen. Das Christuskerygma war für ihn entscheidender als der historische Jesus, an dessen Erforschung er kein Interesse hatte. In seiner Forschungs­arbeit setzte er aber konsequent darauf, die historisch-kritische Methode an­zuwenden. Über die Disziplin der Theologie hinaus befasste sich Bultmann mit der Existenzphilosophie, was die Betonung von Existenz und Entschei­dung in seiner späteren Theologie erklärt. Alle die genannten Einfluss­faktoren trugen dazu bei, dass Bultmann schließlich das bereits erwähnte Programm der Entmythologisierung als existentiale Interpretation ent­wickelte, das nun im Einzelnen dargestellt werden soll. Bultmann hatte im Studium bemängelt, es fehle an einer Synthese der verschiedenen Ergeb­nisse der modernen Theologie in ein neues System. Er unternahm nun selbst den Versuch, ein neues System zu schaffen.

3.2 Die hermeneutische Synthese

Stuhlmacher charakterisiert Bultmann so, dass er „eine theologische Exe­gese anstrebte, die den Gehorsam und die Ehrfurcht vor dem Wort Gottes mit einer konsequenten und zugleich alle vorhandenen historischen Mög- lichkeiten ausschöpfenden Bibelkritik verband.“27 Dies führte zu Bultmanns ,,wohldurchdachte[n] Synthese von historisch-wissenschaftlicher Bibelkritik und theologischer Fragestellung“28. In dieser hermeneutischen Synthese sieht Stuhlmacher drei unterschiedliche Komponenten.

Die erste Komponente ist der theologische Ansatz beim Kerygma29. Bultmann bezeichnet das Christus-Kerygma als das Wort Gottes, unter- scheidetjedoch zwischen dem Wort Gottes und der Heiligen Schrift, die für ihn nicht identisch sind. Das Christus-Kerygma bildet die Mitte des Neuen Testaments, von der aus andere Aussagen des Neuen Testaments kritisiert werden können, eine Vorgehensweise, die für Lutheraner im Rückgriff auf Martin Luther durchaus üblich und möglich ist.30 Die exegetische Theologie muss für Bultmann dem Wort Gottes dienen, also dem Christus-Kerygma, das für Bultmann das „mündlich verkündigte Evangelium von Gottes Liebe [ist], die sich in Jesus Christus offenbart, zum Glauben ruft und den Men­schen mit der Vergebung der Sünden ein neues Leben schenkt.“31 Für Bult­mann ist die Verkündigung des Handeln Gottes in Jesus Christus eine un- aufgebbare Position, an der es nichts zu rütteln gibt. Er wendet sich jedoch dagegen, das Handeln Gottes begreifbar und verfügbar zu machen. Dies ge­schieht für Bultmann beispielsweise dann, wenn Paulus die Rechtfertigung im Sühneopfer Christi begründet oder aber Karl Barth von der Bibel her eine Dogmatik schreibt.32

Stuhlmacher bezeichnet Bultmanns existentialen Geschichtsbegriff als die zweite Komponente in seiner hermeneutischen Synthese. Für den Historiker gibt es zwei andere mögliche Geschichtsbegriffe: Der Historiker geht entweder von einem „streng kritisch-empirisch“33 gefassten Ge­schichtsbegriff aus. In diesem Fall ist das Neue Testament für ihn nur „ein auf wenige empirische Geschichtsdaten zu reduzierendes Dokument der mythenbildenden frühchristlichen Gemeindetheologie.“34

[...]


1 Vgl. Raupp (2003), S. 174 und Hammann (2009), S. 2.

2 Hammann, (2009), S. 3ff.

3 Hammann, (2009), S. 10f.

4 Vgl. Raupp (2003), S. 174 und Hammann (2009), S. 17.

5 Vgl. Hammann, (2009), S. 17.

6 Vgl. Schmitthals (1981), S. 388.

7 Vgl. Hammann, (2009), S. 23ff.

8 Vgl. Raupp (2003), S. 174f und Hammann (2009), S. 34ff.

9 Vgl. Raupp (2003), S. 175 und Hammann (2009), S. 44ff.

10 Vgl. Raupp (2003), S. 174.

11 Vgl. Raupp (2003), S. 176.

12 Raupp (2003), S. 176.

13 Vgl. Raupp (2003), S. 176f.

14 Vgl. Schmitthals (1981), S 388f.

15 Vgl. Raupp (2003), S. 177.

16 Vgl. Raupp (2003), S. 178.

17 Raupp (2003), S. 178.

18 Vgl. Raupp (2003), S. 178.

19 Vgl. Raupp (2003), S. 178f.

20 Vgl. Raupp (2003), S. 179.

21 Ibd.

22 Vgl. Raupp (2003), S. 180 und Stuhlmacher (1986), S. 191.

23 Raupp (2003), S. 182.

24 Vgl. Raupp (2003), S. 184.

25 Einige Beispiele sind Rudolf Bultmanns Artikel: „Weihnachten“ (1953) in der Neuen Zürcher Zeitung (in: Glaube und Verstehen Bd. III, S. 76-80), „Ist der Glaube an Gott erledigt?“ in der ZEIT (in: Glaube und Verstehen Bd. IV, S. 107-112) oder „Was ist der Sinn unseres Weihnachtsfestes heute?“ (1964) in der Süddeutschen Zeitung (in: Glaube und Verstehen IV, S. 138-140).

26 Vgl. Bultmann (1941), S. 25fund Schmitthals (1981), S. 388.

27 Stuhlmacher (1986), S. 186.

28 Ibd.

29 Vgl. Stuhlmacher (1986), S. 187.

30 Vgl. Stuhlmacher (1986), S. 187f.

31 Stuhlmacher (1986), S. 187.

32 Vgl. Stuhlmacher (1986), S. 187f.

33 Stuhlmacher (1986), S. 189.

34 Ibd.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656094890
ISBN (Buch)
9783656094647
Dateigröße
518 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184614
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,0
Schlagworte
Rudolf Bultmann Entmythologisierung existentiale Interpretation

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