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Grammatik-Übersetzungsmethode im Fremdsprachenunterricht

Mit einem Beispiel aus einem Schulbuch für den Englischunterricht von 1914

Hausarbeit 2011 20 Seiten

Didaktik - Französisch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik

Leseprobe

Gliederung

1. Einführung

2. Definition „Methode“

3. Die Grammatik-Übersetzungsmethode
3.1 Die Geschichte der Unterrichtsmethoden im Fremd- 5 sprachenunterricht mit dem Schwerpunkt der GÜM
3.2 Charakteristika, Lernziele und Umsetzung
3.3 Konsequenzen für den Fremdsprachenunterricht
3.3.1 Beispiel für ein mögliches Unterrichtsschema
3.3.2 Übungsformen
3.3.3 Verhältnis Lerner/Lehrender
3.4 Beispiel eines Lehrbuchs für den Englischunterricht von
3.4.1 Versuch einer methodischen Analyse

4. Fazit

5. Literaturangaben
5.1 Sekundärliteratur

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einführung

Folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Grammatik-Übersetzungsmethode im modernen Fremdsprachenunterricht. Zunächst wird hierbei mit einer Definition des Begriffs der Methode begonnen, verbunden mit dem Versuch einer allgemeinen begrifflichen Eingrenzung. Daraufhin werden die Erkenntnisse auf den Fremdsprachenunterricht bezogen und kurz daraus resultierende Konsequenzen für Lehrenden und Lernenden gleichermaßen zu formulieren versucht.

Im zweiten Teil geht es um einen geschichtlichen Überblick zu methodischen Konzepten im Fremdsprachenunterricht mit dem Schwerpunkt der Grammatik-Übersetzungsmethode im frühen Fremdsprachenunterricht, auch in vorinstitutioneller Zeit voranschreitend bis zum Ende des 19. Jahrhunderts und den ersten reformpädagogischen Bestrebungen wie unter Wilhelm Vietor, welche erstmals Alternativen zur bis dato gängigen Unterrichtspraxis im Fremdsprachenunterricht forderten und anboten.

Im nächsten Schritt folgen nun eine Darlegung der allgemeinen Lernziele der Methode und deren Bedeutung für den Fremdsprachenunterricht, wobei hierbei am Anfang von einem Zitat Hans Heinrich Sterns ausgegangen wird. Der direkt darauf folgende Schritt soll nun die daraus resultierenden Konsequenzen zu verdeutlichen versuchen, was mit Hilfe eines exemplarischen Unterrichtsschemas illustriert wird. Danach folgen mögliche Übungs- beziehungsweise Aufgabenformen der Grammatik-Übersetzungsmethode im Unterricht sowie das Verhältnis des Lehrenden zum Lernenden in dieser Form des Unterrichts, welches sich ergibt.

Zum Abschluss des Hauptteils wird das Augenmerk nun auf ein Beispiel eines Buchs für den Englischunterricht an Gymnasien und höheren Mädchenschulen aus dem Jahre 1914 gelegt, was anhand der Abbildung zweier Doppelseiten exemplarisch in Beziehung zur Grammatik-Übersetzungsmethode gesetzt wird und methodisch analysiert werden soll.

Zu guter Letzt wird im Fazit nun versucht, aus den gewonnenen Erkenntnissen der Analyse der Grammatik-Übersetzungsmethode Vor- und Nachteile zu formulieren, die sich hieraus ergeben könnten und in Bezug auf den Unterricht problematisiert. Dies soll einer Reflexion des möglichen Gebrauchs der Methode im Fremdsprachenunterricht gleichkommen.

2. Definition „Methode“

Das Wort Methode stammt vom Griechischen methodos beziehungsweise Lateinischen methodus und bedeutet im Allgemeinen so viel wie „Zugang/Verfahren zu einem bestimmten Ziel“ oder „Weg, der zu einem bestimmten Ziel führt“ (Heuer 1979: 115). Dabei wird bei der Methodik im Gegensatz zur Didaktik nicht nach dem „Was soll vermittelt werden?“, sondern nach dem „Wie soll etwas vermittelt werden?“ gefragt.

Laut Günther/Günther (2007: 195) werden Methoden als ein festgelegtes und planmäßiges Verfahren und systematisches Vorgehen bei der Vermittlung von Fremdsprachen definiert. „Didaktische Entscheidungsfelder“ sind hierbei „Lehrziele, Lehrkonzepte, Lehrprinzipien, Lehrstrategien, Übungstypologien, Lehrmaterialien, Medienauswahl- und Einsatz, Prüfungsformen“ und vieles mehr. (ibid.) Weiterhin kann Methode auch als ein „System von Unterrichtsverfahren in einem Beziehungsgeflecht von unterrichtsdeterminierenden Einflussfaktoren“ verstanden werden. (Helbig/Götze/Henrici/Krumm 2001: 842)

Trotz des bisherigen Versuchs der Eingrenzung des Begriffs Methode kann von einer klaren und eindeutigen Definition keine Rede sein. Über den Begriff herrscht auch nach Rebekka Hahn keine Einigkeit, dieser ist in verschiedenen Wissenschaftsbereichen mit unterschiedlichen Bedeutungen konnotiert. (Hahn 2007: 4) Für den Fremdsprachenunterricht ergeben sich hierbei folglich verschiedene Verstehensmöglichkeiten: Zum einen bietet die Methode im Bereich der weiterumfassenden Definition dem Lehrenden Konzepte für die Auswahl, die Abstufung und Gliederung von Lehrstoff. In der engeren Definition kann Methode als Ansatz, Verfahren oder wiederholbares Handlungsmuster verstanden werden, das geeignet erscheint, für das unterrichtspraktische Handeln des Lehrers eine Art Anleitung zu geben und gleichzeitig als Orientierung dienen kann.

Frank Haß (2001: 151-152) beschreibt die Wichtigkeit methodische Entscheidungen stets in zweierlei Hinsicht zu reflektieren, zum Einen Methoden im Hinblick auf die allgemeine Gestaltung des Unterrichtsprozesses und zum Anderen die Besonderheit des Unterrichtsgegenstands Fremdsprache. Dabei sind laut Haß methodische Ansätze und Konzepte immer im „gesellschaftlichen Grundkonsens“ der Bedeutung des Unterrichtsgegenstandes, in diesem Fall der Fremdsprache, entstanden.

Insgesamt scheint eine einschlägige Definition von Methode trotz des bisherigen Versuchs einer begrifflichen Eingrenzung diffizil und ambiguen, wenngleich die Methode insgesamt dem Lehrenden eine Art Leitfaden darstellen kann, der die Unterrichtsplanung und -gestaltung simplifizieren kann und gleichzeitig auch eine Basis für begründbares didaktisches Handeln bildet.

3. Die Grammatik-Übersetzungsmethode

3.1 Die Geschichte der Unterrichtsmethoden im Fremdsprachenunterricht mit dem Schwerpunkt der Grammatik-Übersetzungsmethode

Die Geschichte des Fremdsprachenunterrichts geht weit bis in die Antike zurück. Ein Beispiel hierfür waren die Römer, die bereits kurz nach der Besetzung Griechenlands griechische Gelehrte, unter ihnen beispielsweise Aristoteles, nach Rom „entführten“, um diese dort ihre Kinder in der griechischen Sprache, Literatur und Philosophie unterrichten zu lassen. Zu jener Zeit, als eben diese als besonders vorbildhaft galt, lehrten somit griechische Gelehrte die lateinsprachigen Kinder römischer Aristokraten. Allerdings kann zu jener Zeit kaum von theoretischen, methodischen Ansätzen des Fremdsprachenunterrichts die Rede sein. Laut Hernig (2005: 164) geht die früheste Form des Fremdsprachenunterrichts auf antike Rhetorikschulen zurück.

Im Mittelalter liegt der Fokus des Fremdsprachenlehrens und -lernens wohl auf der praktischen Anwendung an Latein- und Rhetorikschulen (ibid.), welche fast ausschließlich im kirchlichen Kontext zu finden waren. Diese Schulungen befähigten folglich die angehenden Geistlichen durch die Vermittlung von Latein-, Griechisch- und Hebräischkenntnissen, die Bibel, damals noch in keine entsprechende moderne Sprache übersetzt, verstehen und interpretieren zu können. Letzteres gestaltete sich beim Zelebrieren der Heiligen Messe, die lange ausschließlich auf Latein gehalten wurde, als unerlässlich.

In der Renaissance im ausgehenden Mittelalter und der anbrechenden Neuzeit im 15. und 16. Jahrhundert trat der praktische Nutzen der alten Sprachen wieder stärker in den Hintergrund und Regellernen und Sprachanalyse traten in den Vordergrund des Fremdsprachenunterrichts[1]. Diese entsprechende Tendenz war ebenfalls zum Ende des 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts erneut zu vermachen, als der Fremdsprachenunterricht aus der kirchlichen Obhut allmählich in staatliche Hände geriet. Hierbei entstand die Grammatik-Übersetzungsmethode für den Fremdsprachenunterricht. Erst im 20. Jahrhundert wurde laut Hernig der Fremdsprachenunterricht wieder kommunikativer, beginnend von direkten Ansätzen bereits Ende des 19. Jahrhunderts, über die audiolinguale und audiovisuelle Methode, der kommunikativen Methoden, letztere ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, „bis hin zum interkulturellen Ansatz und alternativen Methoden“ (ibid.: 165) zum Ende des 20. und Beginn des 21. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit waren die bevorzugten Methoden im Fremdsprachenunterricht einem stetigen „wellenartigen“ Wandel unterzogen.

Der eigentliche Schwerpunkt dieser historischen Darstelllung soll jedoch auf dem Einzug der Grammatik-Übersetzungsmethode in die Kurrikula staatlicher Schulen liegen. Zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert war diese im Fremdsprachenunterricht weit verbreitet und so wundert letztlich auch der Name der höheren Schulen im anglophonen Raum Grammar School, was dem deutschen Gymnasium entspricht, kaum.[2] Gleichzeitig wurde Latein als die klassischste und idealste Form der Sprache angesehen, weshalb eben die Lehrmethode des Lateinunterrichts auch auf den Fremdsprachenunterricht der sich im 18. und 19. Jahrhundert im schulischen Kontext allmählichen etablierenden modernen Fremdsprachen bezogen wurde (Richards/Rodgers 2001: 4) [3]. So wurde der noch junge, zentralisierte und institutionalisierte Fremdsprachenunterricht, der vor allem den gehobenen, bildungspriviligierten Bevölkerungsschichten vorenthalten war (Hahn 2007: 6), in erster Linie von Grammatik- und Übersetzungsaufgaben dominiert. Die Grammatik-Übersetzungsmethode war nicht nur im deutschen Fremdsprachenunterricht bis mindestens 1945 stark vertreten, sondern bis heute weltweit im institutionellen Kontext, da sie einen klaren, durchsichtigen Aufbau zu haben scheint und eine „klare Orientierung“ für Lernende und Lehrende bietet und „das Gefühl von Sicherheit vermittelt“ (Helbig/Götze/Henrici/Krumm 2001: 843).

Schulbücher für den Fremdsprachenunterricht im 19. und frühen 20. Jahrhundert waren häufig sehr ähnlich aufgebaut: Diverse Kapitel zu bestimmten grammatischen Themen folgten aufeinander, Erklärungen wurden mit direkten Übersetzungen zu illustrieren versucht. Eben diese listenartigen Gegenüberstellungen von Fremd- und Muttersprache sollten nun auswendig gelernt werden. Die Aufgaben für die Lehrenden reichten nun von der Übersetzung von Einzelsätzen aus der Fremdsprache in die Muttersprache bis hin zur Übersetzung ganzer, wenig authentischer Texte. Anzumerken ist hierbei, dass die Übungstexte als solche nicht mit spezifischen Aufgabenstellungen versehen waren, sondern vorausgesetzt wurde, dass jedem Schüler bekannt war, was zu tun war. Beispiele für solche Schulgrammatiken sind die Schulgrammatik der französischen Sprache von Karl Ploetz aus dem Jahre 1869 oder Englische Sprachlehre für Oberstufen für Lyzeen und höhere Mädchenschulen von Ernst Regel von 1914. Mit Letzterem wird sich in Kapitel 3.4 genauer beschäftigt.

Dennoch sorgte diese einseitige Weise des Fremdsprachenunterrichts, die letztlich auf keinerlei Kommunikation in der Fremdsprache aus war, schon zu Beginn des 19. Jahrhunderts für Kritik, ohne die Ausarbeitung von methodischen Konzepten. Man forderte schon zu jener Zeit den Spracherwerb auf natürlicher Basis wie beim Erwerb der Muttersprache (Helbig/Götze/Henrici/Krumm 2001: 844).

Dieser Widerstand erreichte Ende des 19. Jahrhunderts seinen Höhepunkt. Als Hauptvertreter dieser Gegenbewegung kann wohl der Sprachwissenschaftler Wilhelm Viëtor angesehen werden mit seinem 1882, noch unter Pseudonym veröffentlichten Aufsatz Der Sprachunterricht muss umkehren!, worin er forderte alternativen Methoden einzuführen. Diese bestanden darin, Sprache selbst zu produzieren statt ausschließlich Grammatikregeln zu beherrschen und korrekt bilingual übersetzen zu können (Hernig 2001: 166). An erster Stelle standen vor allem die praktische Anwendung der Sprache, sowie das Denken und Handeln in der Fremdsprache als Lernziele (Günther/Günther 2007: 195), was gleichzeitig als direkte Methode mit dem Prinzip Mündlichkeit vor Schriftlichkeit bezeichnet wird.

„Heute wird immer wieder auf diesen Aufsatz verwiesen, da er grundlegende Neuerungen im Hinblick auf die mündliche Kommunikation forderte. Lange Zeit wurde die Forderungen allerdings nicht adäquat in die Fremdsprachendidaktik aufgenommen und somit auch nicht im Fremdsprachenunterricht umgesetzt“ (ibid.).

Mit Hilfe dieses Zitats wird zu erklären versucht, warum sich die Grammatik-Übersetzungsmethode noch so lange, bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts, verwendet wurde und den Fremdsprachenunterricht praktisch dominiert, selbst heute sind teilweise noch Elemente der Grammatik-Übersetzungsmethode im Unterricht oder Lehrwerken zu finden.

Im weiteren Verlauf des 20. Jahrhunderts, gerade im Zuge der technischen Entwicklung, wurde die Grammatik-Übersetzungsmethode immer mehr durch neue, alternative Methoden abgelöst, wobei „die meisten […] Methoden mittlerweile überholt sind“ (Günther/Günther 2007: 195).

Zu diesen neueren Methoden zählt unter anderem die bereits genannte direkte Methode, mit dem Hauptziel der praktischen Sprachbeherrschung und der nur nebensächlichen Rolle der Grammatik und die audiolinguale Methode, das heißt Sprachlernen, vor allem durch Hörverstehen und Imitation. Weitere Methoden sind die audiovisuelle Methode, bei der „eine direkte Verbindung zwischen Lauten und Bildern hergestellt wird“ (ibid.: 196), die wie die audiolinguale Methode lernpsychologisch auf dem Behaviorismus basiert (Gnutzmann/Königs 1995: 12). Als modernste Methoden können wohl kommunikative und interkulturelle Ansätze vor allem aus dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts betrachtet werden.

Alles in allem stellt dies einen wohl detaillierten Überblick über die Entwicklung der Methoden der Fremdsprachenvermittlung dar. Gerade bei dem eben genannten neuen Konzeptionen sind vereinzelt Aspekte der „überholten“ Methoden wiederzufinden (Günther/Günther 2007: 195).

3.2 Charakteristika, Lernziele und Umsetzung

„The target language is primarily interpreted as a system of rules to be observed in texts and sentences to be related to first languages and meanings. Learning languages is implicitly viewed as an intellectual activity involving rule learning, the memorization of rules and facts, related to first languages meanings by means of massive translation practice.” (Stern 1984: 455)

Folgendes Zitat von Hans Heinrich Stern aus seinem Werk Fundamental concepts of language teaching aus dem Jahre 1984 beschreibt kurz und prägnant die Lernziele der Grammatik-Übersetzungsmethode anhand ihrer Umsetzung. So beginnt das Lernen der Fremdsprachen mit dem Verständnis dieser als a system of rules, einem System von Regeln, eng angeschmiegt an die Sprachsysteme der alten Sprachen, was sich in Texten und Sätzen wiederfindet und in Beziehung zur eigenen gesetzt wird. Folglich ist das Lernen einer Fremdsprache laut Stern als eine Art intellektuelle Aktivität, verbunden mit dem Lernen grammatischer Regeln und sonstiger Fakten, immer in Beziehung zur eigenen Muttersprache mit einem überwiegenden Anteil der vergleichenden Übersetzungsarbeit.

Insgesamt orientiert sich die Grammatik-Übersetzungsmethode an der Vermittlung der alten Sprachen Latein und Griechisch. (Haß 2010: 152) In den Vereinigten Staaten ist die Grammatik-Übersetzungsmethode auch als preußische Methode bekannt geworden, da eben viele deutsche, beziehungsweise preußische Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts an ihrer Etablierung im schulischen Fremdsprachenunterricht maßgeblich beteiligt waren (Richards/Rodgers 2001: 5).

[...]


[1] Günther/Günther (2007: 194) beschreiben, dass der praktische Nutzen der Sprache ebenfalls im 17. und beginnenden 18. Jahrhundert erneut wichtiger wurde, verbunden mit einer gleichen Bedeutung von Mündlichkeit und Schriftlichkeit, als zu jener Zeit gerade das Französische erste Fremdsprache wurde und einen hohen Stellenwert genoss, weshalb auch die Inhalte „realitätsnah“ sein mussten.

[2] Als weiteren Grund für das Entstehen der Grammatik-Übersetzungsmethode sieht Saskia Brodhun (2008: 6) die Übersetzung von Bibelsetzung von der Originalsprache in die Zielsprache, weshalb folglich der schriftliche Gebrauch der Sprache im Vordergrund stand.

[3] Günther/Günther (2007: 194-95) nennen den aufkommenden Neuhumanismus als Ursache für die erneute größere Gewichtung der alten Sprachen Latein und Griechisch mit der Begründung, dass „die Grammatik […] logisch aufgebaut sei und somit das logische Denken und den Verstand schule.“ Gleichzeitig wurden auch neue Sprachen „nebenbei“ unterrichtet, jedoch nach dem gleichen Schema der alten Sprachen, womit Inhalte durch die Sprachform verdrängt wurden und somit im Gegensatz zu Beginn des 18. Jahrhunderts keine Sprachbeherrschung mehr angestrebt wurde.

Details

Seiten
20
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656090960
ISBN (Buch)
9783656090878
Dateigröße
2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184353
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen – Institut für Romanistik
Note
1,0
Schlagworte
Fremdsprachendidaktik Französischunterricht Fremdsprachenunterricht Methoden Makromethoden historische Vermittlungsmethode Grammatik-Übersetzungsmethode

Autor

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Titel: Grammatik-Übersetzungsmethode im Fremdsprachenunterricht