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Die Diskursanalyse der Düsseldorfer Schule

Mit einer exemplarischen Begriffsgeschichte des Wortes Hartz IV

Hausarbeit 2011 31 Seiten

Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Teil A: Die Düsseldorfer Schule
1. Geschichte der Düsseldorfer Schule
2. Ziele der „Düsseldorfer Schule“
3. Themen der Diskurse
4. Arbeit mit Textkorpora
5. Arbeitsmethoden
5.1 Schlüsselwörter
5.2 Metaphernanalyse
5.3 International vergleichende Diskurs- und Argumentationsanalyse

Teil B: Eine Begriffsgeschichte am Beispiel des Wortes "Hartz-IV"
1. Die Entstehung des Begriffes Hartz-IV
2. Etablierung des Begriffes in der Gesellschaft
2.1 Hartz-IV-Komposita
2.1.1 Geschichte der Hartz-IV-Komposita
2.1.2 Neutrale Komposita
2.1.3 Komposita mit negativer Bedeutung des Begriffes
2.2 Hartz-IV als Wort des Jahres
3. Hartz-IV-Umbenennung

Fazit

Literaturverzeichnis
Teil A
Teil B

Einleitung

In der hier vorliegenden Arbeit soll die Diskursanalyse der „Düsseldorfer Schule“ genauer untersucht werden. Dabei stehen deren Ziele, Arbeitsmethoden und ihr Forschungsgegenstand im Zentrum. Sinn des Textes soll es also sein, einen breiten Überblick über den Forschungszweig, der Sprachgeschichte als Zeitgeschichte versteht, zu geben. Spezifische Forschungsergebnisse der einzelnen Mitglieder der „Düsseldorfer Schule“ werden hierbei kaum beachtet. ls Grund hierfür sind der begrenzte Umfang dieser Arbeit und der fehlende Bezug zu aktuellen Diskursen zu nennen.

Diese Aktualität soll durch ein Praxisbeispiel, welches im zweiten Teil folgt, verdeutlicht werden. Hierfür wurde exemplarisch die Begriffsgeschichte des Wortes Hartz-IV analysiert. Da die umfangreiche Zusammenstellung eines Textkorpus im Rahmen dieser Arbeit nicht erfolgen kann, wird der diskurshistorische Aspekt nicht in Form einer chronologischen Auflistung von Nachrichten erfolgen, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Stattdessen werden der Beginn, die Entwicklung und der momentane Stand durch eine qualitative Auswahl von metasprachlichen Aspekten überprüft. So wird die Entstehung des Begriffes unter anderem durch sprachökonomische Kriterien erklärt und die Etablierung des Wortes durch das Vorkommen zahlreicher Komposita und dem Titel „Wort des Jahres 2004 repräsentiert. bschließend wird die negative Konnotation, die Hartz-IV im Laufe der Jahre erhalten hat durch aktuelle Bestrebungen zur Umbenennung durch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen verdeutlicht.

Teil A Die Düsseldorfer Schule

1. Geschichte der Düsseldorfer Schule

In den 1970er Jahren begründete Georg Stötzel die sogenannte „Düsseldorfer Schule“ (der Name ergab sich aus dem Standort der Heinrich-Heine-Universität, an der er tätig war), indem er einige Aufsätze publizierte, die ein neues linguistisches Verständnis von Sprachgeschichte als Zeitgeschichte thematisierten.1

Dieser Ansatz führte über bisherige Arbeitsmethoden der Linguistik hinaus, indem nicht mehr ausschließlich diachrone Sprachwandelerscheinungen in Form von Lautwandelmodellen oder morphologischen Erscheinungen betrachtet wurden.2 Stötzel wies darauf hin, dass sich die Linguistik durch die bisher vorgenommene stark theoretische Ausrichtung, ihre Probleme selbst schuf. Er fügte daraufhin ihr eine sozialhistorische Komponente hinzu, die einen neuen linguistischen Forschungszweig begründete, der analog zur Zeitgeschichte der Historiker anzusiedeln war. In diesem sollten sprachbezogene Probleme nun genauer betrachtet werden, die die Gesellschaft als konfliktträchtig befand.3 Die Heterogenität von Sprache in einer Demokratie sollte also durch die Analyse von relevanten Diskursen (vgl. Kapitel Themen der Diskurse) reflektiert werden.

Bald versammelten sich um Georg Stötzel weitere Sprachwissenschaftler, die als Mitglieder der „Düsseldorfer Schule“ bezeichnet werden. Zu ihnen gehörten unter anderem Martin Wengeler, Matthias Jung und Karin Böke.4

Stand zu Beginn die Suche und Analyse von Schlüsselwörtern im Zentrum der Forschung, die in Form von Wörterbüchern präsentiert wurden (z.B. „Kontroverse Begriffe“)5, so wurden die Arbeitsmethoden der „Düsseldorfer Schule“ im Laufe der Zeit immer vielfältiger. Mittlerweile stellt auch die Metaphern-, Argumentations- und Topos-Analyse ein wichtiges Instrument der Sprachgeschichtsforschung dar (vgl. Kapitel Methoden).6

Im Jahr 2003 zog Dietrich Busse eine erste Zwischenbilanz über die bisherigen Ergebnisse einer sogenannten historischen Semantik und verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Düsseldorfer Linguisten. So sei die neue Forschungsrichtung mittlerweile in der germanistischen Sprachwissenschaft etabliert, jedoch finde sie in der germanistischen Gesamtsprachwissenschaft noch keine gesicherte Position und sie wird nicht überall für hinreichend unterstützungswürdig befunden.7

2. Ziele der „Düsseldorfer Schule“

Das übergreifende Ziel der Düsseldorfer Schule ist es, zu verdeutlichen, welchen Einfluss die Sprache auf das Bewusstsein und die Meinungsbildung von Teilnehmern der Gesellschaft hat. Dies trifft sowohl auf metasprachliche Diskurse zu, als auch auf öffentliche Diskussionen über rein politische Themen. Die dabei verwendeten Wörter können Meinungen über die Problematik demonstrieren und die Entwicklung des Diskurses dokumentieren.8 Mitglieder der Düsseldorfer Forschungsgruppe haben es sich also zur Aufgabe gemacht, ebendiese Entwicklungen nachzuzeichnen und der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, um einerseits das Ineinandergreifen von Sprachformen und gesellschaftlich politischen Ereignissen zu demonstrieren und andererseits wichtige gesellschaftliche Probleme nachzuweisen.9

Jedoch erhoffen sich die Linguisten nicht nur einem „Laienpublikum“ den Zugang zu einer sprachgeschichtlichen Betrachtung von Diskursen zu ermöglichen, sondern auch der Sprachwissenschaft neue wertvolle Forschungsansätze zu bieten.

Der Linguist Dietrich Busse, welcher zwar nicht Mitglied der Düsseldorfer Schule ist, ihr mit seinen theoretischen Konzeptionen zur historischen Semantik jedoch wichtige Anstöße gegeben hat,10 sieht in seinem Forschungszweig eine neue Chance für die diachrone Linguistik:

„Da die Formengeschichte des Deutschen und seiner Vorstufen mittlerweile als gut, wenn nicht umfassend beschrieben gelten kann, treten sozialhistorisch motivierte Forschungsansätze zunehmend in den Mittelpunkt der diachronen Sprachforschung. Galt das Primat der sozialhistorischen Orientierung ohnehin schon für eine Geschichte der neueren Sprachstufen des Deutschen, [...] so ist eine historische Semantik ohne sozialhistorische Fundamentierung und Zielsetzung schlechterdings undenkbar.“11

Wie bereits angedeutet erschaffen die Linguisten mit der Betrachtung der Sprachgeschichte eine parallele Wissenschaft zu der Zeitgeschichte und verknüpfen diese mit der Wissenschaft der Linguistik. So ersetzen sie gleichsam vorhergehende pragmatische Ansätze, die ohne gesellschaftliche Bezüge erarbeitet wurden, mit der Ansicht, dass lexematische, semantische und pragmatische Entwicklungen nur im Rahmen zeitgeschichtlicher Prozesse verstanden werden können.

3. Themen der Diskurse

Die „Düsseldorfer Schule“ betrachtet ausschließlich Diskurse und deren Entwicklung nach 1945. Natürlich ist eine solche zeitliche Zäsur im Zusammenhang mit sprachlichen Phänomenen eine problematische Abgrenzung eines Themengebietes. Dietrich Busse rechtfertigt eine solch scharfe Abgrenzung durch folgende Einflussfaktoren, die eine Auswirkung auf das deutsche Sprachwesen hatten:

(1) Ein demokratisches Pressewesen konnte sich nach dem Ende des Dritten Reiches etablieren.
(2) Kommunikationshemmende Dialekte verschwinden teilweise durch die Vertreibung von 14 Millionen Deutschen und der zunehmenden Bevölkerungsmischung.
(3) Das amerikanische Englisch beeinflusst ab 1945 die deutsche Sprache.12

Der Linguist betont weiterhin, dass es ihm (und damit stellvertretend der gesamten „Düsseldorfer Schule“) darum geht, bei der Bearbeitung begriffshistorischer Gegenstände Fundamente des heutigen Denkens, Redens und, Schreibens aufzuzeigen. Ein solcher Anspruch beinhaltet jedoch nicht nur eine relative Aktualität des Diskurses. Zusätzlich sollen damit jene Diskurse von der Betrachtung ausgeschlossen werden, welche nur von kurzer Dauer sind und auf einen längeren Zeitraum gesehen keine große Rolle für die Öffentlichkeit spielen.13

Die Auswahl der untersuchten Debatten erfolgt zumeist aufgrund dieser Kriterien:

(1) Der Diskurs findet in der Bundesrepublik Deutschland oder einem anderen deutschsprachigen Gebiet statt.
(2) Der Themenkomplex wird öffentlich kontrovers diskutiert.
(3) Dabei werden auch sprachliche Konzeptualisierungen erörtert.
(4) Die Diskurse sind als Beispiele für eine Sprache in der Demokratie zu verstehen, die somit von heterogenen Meinungs- und Machtinteressen durchzogen ist.14

Eine umfangreiche Übersicht, über jene Diskurse, die diese Kriterien erfüllten und von Mitgliedern der „Düsseldorfer Schule“ untersucht wurden, finden sich in dem Buch Sprachgeschichte als Zeitgeschichte, in dem Martin Wengeler alle bisher veröffentlichten Diskursanalysen präsentiert.15 Besonders große Aufmerksamkeit von Seiten der Düsseldorfer Schule erhielt der Migrationsdiskurs, welcher schließlich noch einmal im internationalen Vergleich betrachtet wurde. Doch auch Themen wie der Rüstungsdiskurs, AIDS oder die Rechtschreibreform fanden Beachtung.16

4. Arbeit mit Textkorpora

Das wichtigste Instrument zur Untersuchung eines Diskurses und dessen sprachlicher Umsetzung sind die Korpora zu diesem Thema. Zunächst müssen diese jedoch zusammengetragen werden. Ausgangspunkt hierfür ist ein sogenannter imaginärer Korpus, der alle Aussagen und Texte beinhaltet, die in jenem Diskurs veröffentlicht wurden. Natürlich ist es unmöglich, einen solchen zusammenzutragen und auszuwerten, wodurch eine Auswahl erfolgen muss.

Die Mitglieder der „Düsseldorfer Schule“ schließen hierbei zunächst alle mündlichen Äußerungen aus und konzentrieren sich auf die Zusammenstellung eines Textkorpus. Auf das Sammeln von Aussagen wird verzichtet, da diese stets in eine spezifische Sprechsituation eingebettet sind, die eine Interpretation notwendig machen, die allerdings nachträglich nicht mehr nachvollzogen werden kann. In einem Textkorpus hingegen sind die benutzten Wörter in einen Textzusammenhang eingebettet, der jederzeit kontrolliert werden kann.17

Doch auch nach einer solchen Reduzierung der Datenmenge müssen weitere Sortierungen vorgenommen werden. Zentral ist dabei, dass es sich die „Düsseldorfer Schule“ nicht zur Aussage macht, eine statistische Auswertung des Textmaterials vorzulegen, dass wiedergibt, welche Wörter am häufigsten benutzt wurden. Stattdessen soll es die wichtigsten Diskussionsrichtungen wiederspiegeln. Die Folgen beschreibt Dietrich Busse folgendermaßen: „Das Korpus selbst konstituiert [somit] das Untersuchungsobjekt und damit auch die erzielbaren Ergebnisse.“18

Zusammengetragen wird der Diskurstopos aus den unterschiedlichsten Quellen der alltäglichen Printmedien. Eine Konzentration auf die sogenannte „Höhenkammliteratur“ soll dabei vermieden werden und so können durchaus auch Beiträge regionaler Tageszeitungen in den Korpus aufgenommen werden.19

So erfolgt schließlich eine Zusammenstellung von chronologisch geordneten Texten, die mit ihren sprachlichen Phänomenen im Zentrum des linguistischen Forschungsinteresses stehen und auf deren Grundlage schließlich eine Interpretation erfolgt.20

5. Arbeitsmethoden

5.1 Schlüsselwörter

Nach der Zusammenstellung eines Textkorpus muss entschieden werden, in welcher Form die Inhalte präsentiert werden können. Da es ein Anspruch der „Düsseldorfer Schule“ ist, auch Laien einen Zugang zur Sprachgeschichte bereitzustellen, müssen die Ergebnisse übersichtlich und nachvollziehbar dargestellt werden. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob die Gliederung thematisch oder chronologisch erfolgen soll. Sowohl in dem diskurshistorischen Wörterbuch „ usländer und Migranten im Spiegel der Presse“ von Matthias Jung,21 als auch in dem „Wörterbuch der Vergangenheits- bewältigung“ von Georg Stötzel und Thorsten Eitz22 erfolgt die Gliederung zunächst thematisch. Einzelne Schlüsselwörter oder eine Gruppe semantisch verwandter Begriffe werden in einzelnen Kapiteln zusammengefasst, wobei eine alphabetische Ordnung dieser nicht notwendigerweise eingehalten werden muss, da eine solche den inhaltlichen Zusammenhang zerstören kann.23

Die Entwicklung der Schlüsselwörter in den einzelnen Kapiteln erfolgt schließlich zumeist chronologisch. Dabei werden entscheidende Zitate (deren Auswahl durch die Einschätzung der Linguisten und nicht durch das statistische Vorkommen eines bestimmten Wortes erfolgt) im Laufe der Jahre wiedergegeben. Weiterhin werden historische Daten und Fakten, die auf die Sprachentwicklung Einfluss haben, genannt, wodurch ein Überblick über die Verbindung von Sprachgeschichte und Zeitgeschichte gegeben wird. Eine solche Analyse erfolgt möglichst objektiv und versucht die gegebenen Zitate für sich sprechen zu lassen, sodass eine Wertung oftmals nicht notwendig ist.24

Wie bereits erwähnt, untersucht die Düsseldorfer Forschungsgruppe auch metasprachliche Diskussionen, die sich mit der Verwendung „brisanter Wörter“ im öffentlichen Sprachgebrauch beschäftigen. Hierbei kann neben der bloßen Nachzeichnung ein Vergleich zwischen Sprachgebrauchsgeschichte und Sprachgebrauchs- bewusstsein erfolgen und untersucht werden, inwieweit „Sein“ und „Bewusstsein“ übereinstimmen. Genutzt werden hierfür Frequenzanalysen und korpusbasierte Abschätzungen, sowie Widersprüchlichkeiten in den metasprachlichen Diskursen, die Hinweise auf eine Abweichung zwischen Sprachgebrauch und Sprachbewusstsein geben. Zweifellos ist ein solches Verfahren äußerst aufwendig, sodass es bisher nur in exemplarischen Diskursen Anwendung fand.25

[...]


1 Vgl. Martin Wengeler: „25 Jahre Sprachgeschichtsschreibung für die Zeit nach 1945“. Hildesheim/Zürich/New York 2005. S. 2.

2 Vgl. Dietrich Busse: „Historische Diskursanalyse in der Sprachgermanistik - Versuch einer Zwischenbilanz und Ortsbestimmung“. Hildesheim/Zürich/New York 2003. S. 9.

3 Vgl Wengeler, Martin, 25 Jahre Sprachgeschichtsschreibung für die Zeit nach 1945, S. 2.

4 Vgl. Busse, Dietrich, Historische Diskursanalyse in der Sprachgermanistik - Versuch einer Zwischenbilanz und Ortsbestimmung, S. 9.

5 Vgl. Georg Stötzel/Martin Wengeler (Hrsg.): „Kontroverse Begriffe. Geschichte des öffentlichen Sprachgebrauchs in der Bundesrepublik Deutschland“. Berlin 1995.

6 Vgl Wengeler, Martin, 25 Jahre Sprachgeschichtsschreibung für die Zeit nach 1945, S. 9.

7 Vgl. Busse, Dietrich, Historische Diskursanalyse in der Sprachgermanistik - Versuch einer Zwischenbilanz, S. 9.

8 Vgl. Georg Stötzel: „Einleitung“. Berlin 1995. S. 1.

9 Vgl. Karin Böke/Matthias Jung/Martin Wengeler: „Öffentlicher Sprachgebrauch“. Opladen 1996. S. 9.

10 Vgl Wengeler, Martin, 25 Jahre Sprachgeschichtsschreibung für die Zeit nach 1945, S. 11.

11 Ebd., S. 9.

12 Vgl. Stötzel, Georg, Einleitung, S. 7.

13 Vgl. Busse, Dietrich, Historische Diskursanalyse in der Sprachgermanistik - Versuch einer Zwischenbilanz, S. 14f.

14 Vgl. bteilung für germanistische Sprachwissenschaft: „Öffentliche Sprache nach 1945:Diskursanalyse, Begriffsgeschichte, Topologie“. http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/germ1/schwerpunkte/sprachgebrauch/bereich1.html (04.05.2011)

15 Vgl. Martin Wengeler: „Sprachgeschichte als Zeitgeschichte“. Hildesheim/Zürich/New York 2005.

16 Vgl. Martin Wengeler, Sprachgeschichte als Zeitgeschichte, S. 10.

17 Vgl. Matthias Jung: „Linguistische Diskursgeschichte“. Opladen 1996. S. 462.

18 Dietrich Busse/Wolfgang Teubert: „Ist Diskurs ein sprachwissenschaftliches Objekt?“. Opladen 1994. S. 4.

19 Vgl. Busse, Dietrich, Historische Diskursanalyse in der Sprachgermanistik - Versuch einer Zwischenbilanz, S. 13.

20 Vgl. Matthias Jung, Linguistische Diskursgeschichte, S. 463.

21 Vgl. Matthias Jung/Thomas Niehr/Karin Böke: „ usländer und Migranten im Spiegel der Presse“. Wiesbaden 2000.

22 Vgl. Thorsten Eitz/Georg Stötzel: „Wörterbuch der Vergangenheitsbewältigung“. Darmstadt 2007.

23 Vgl. Jung, Matthias/Niehr, Thomas/Böke, Karin, Ausländer und Migranten im Spiegel der Presse, S. 14.

24 Ebd., S. 10.

25 Vgl. Jung, Matthias, Linguistische Diskursgeschichte, S. 469.

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656090748
ISBN (Buch)
9783656090557
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v184334
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,3
Schlagworte
Diskurs Diskursanalyse Metaphernanalyse Argumentationsanalyse Komposita

Autor

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Titel: Die Diskursanalyse der Düsseldorfer Schule