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Evaluative Suffigierung in der Jugendsprache Spaniens

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 26 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Charakterisierung der Jugendsprache

3 Analyse der Evaluativsuffixe in der Jugendsprache Spaniens
3.1 Korpus COLAm
3.2 Evaluative Suffigierung
3.2.1Diminutive
3.2.1.1Diminutivsuffixe
3.2.1.2Anwendungsbereiche
3.2.1.3Intention
3.2.2Augmentative
3.2.2.1Augmentativsuffixe
3.2.2.2Anwendungsbereiche
3.2.2.3Intention
3.2.3Pejorative
3.2.3.1Pejorativsuffixe
3.2.3.2Intention

Resumen y conclusión del trabajo

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die evaluative Suffigierung innerhalb der Sprache spanischer Jugendlicher zu untersuchen.

Hierzu soll zunächst in Kapitel 2 dieser Arbeit ein Überblick über die Charakteristik der Jugendsprache gegeben werden, welche für viele Jugendliche ein wichtiges Identi-tätssymbol darstellt. Noch bis vor ca. 30 Jahren gab es nur wenige Arbeiten zum Thema Jugendsprache, da erstens Jugendliche eine Randstellung innerhalb des sozialen Systems besaßen und zweitens man eine Analyse der linguistischen Besonderheiten aufgrund ihrer häufigen Kurzlebigkeit nicht für nötig hielt. Mittlerweile stellt diese Altersgruppe einen der interessantesten Forschungsgegenstände dar, weil deutlich wurde, dass erstens die Sprache der Jugendlichen einen bedeutenden Einfluss auf den Sprachwandel hat und zweitens die Sprachvarietät als Zeichen ihrer Identität ein wichtiges Merkmal der heutigen Jugend darstellt.[1]

Vor Beginn der Analyse soll zunächst in Kapitel 3.1 das Korpus COLAm vorgestellt werden. Dieses Korpus ist durch ein Forschungsprojekt der Universität in Bergen ent-standen und stellt die optimale Grundlage zur Erforschung der spanischen Jugend-sprache zu Beginn des 21. Jahrhunderts dar.

Außerdem scheint wichtig vorher zu klären, was wir unter dem Begriff Evaluativsuffixe verstehen und dass diese in drei Gruppen eingeteilt werden, also in Diminutive, Augmentative und Pejorative. Dieser Unterteilung wird dann auch die Analyse in den Kapiteln 3.2.1 – 3.2.3 folgen.

Zu beachten ist, dass die jugendsprachliche Evaluativsuffigierung kein innovatives Verfahren darstellt, sondern schon seit langer Zeit in der Umgangssprache in Gebrauch ist. Daher sind die Fragestellungen dieser Arbeit die folgenden: 1.Welche Suffixe werden von den Jugendlichen verwendet und sind diese besonders häufig zu finden? 2.In Zusammenhang mit welchen Wortarten werden die Suffixe von den Jugendlichen benutzt und werden sie besonders oft in einem bestimmten jugendlichen Themenbereich verwendet? 3.Warum benutzen die Jugendlichen die Verfahren der evaluativen Suffi-gierung, sprich worin liegt ihre Intention? Die dritte Fragestellung soll in dieser Arbeit am ausführlichsten behandelt und anhand zahlreicher Beispiele untersucht werden. Im Vordergrund stehen hierbei die Fragen, ob die verschiedenen Diminutivsuffixe Bedeu-tungsunterschiede besitzen und ob diese vorwiegend notionell oder affektisch gebraucht werden.

2 Charakterisierung der Jugendsprache

Als erstes ist festzuhalten, dass der Terminus Jugendsprache natürlich keine eigene Sprache darstellt. Sie ist lediglich eine Varietät einer bestimmten Sprache, ohne die die Jugendsprache nicht existieren könnte. Sie bildet neben den anderen altersspezifischen Varietäten einen Teil der mündlichen Sprachvarietät.[2]

Diese jugendsprachliche Varietät beinhaltet viele Besonderheiten, die sich stark von der Standardsprache abheben und dabei alle sprachlichen Ebenen betreffen: Lexik, Morpho-logie, Syntax, Phonologie, Pragmatik, Gestik und Mimik, etc.[3] Zu Beginn betraf die Jugendsprache nur die gesprochene Sprache, aber mittlerweile findet man sie auch graphisch realisiert als Graffitis, Comics und natürlich auch in Chats, Mails und SMS.[4]

Die Intention von Jugendsprache ist dabei die folgende: sich von dem gehobenen Stil sowie den schulischen Normen zu unterscheiden und sich dabei gegen die Kultur der Erwachsenen zu richten (= Contrakultur).[5] Somit kann sie als normabweichend bzw. -durchbrechend oder -verletzend bezeichnet werden und besitzt zudem für Erwachsene eine provozierende Wirkung.[6]

Dementsprechend werden von den Jugendlichen kontinuierlich sprachliche Innova-tionen kreiert, die von ihnen intentional genutzt werden, um sich so von den anderen Altersgruppen abzuheben. Es wird von ihnen ein jugendspezifisches kommunikatives Netzwerk aufgebaut, durch das die sprachlichen Innovationen innerhalb der Gruppe verbreitet werden und allein hierdurch die jugendsprachlichen Besonderheiten funktionieren können.[7] Auf diese Weise kann also die Zugehörigkeit zur Gruppe der Jugendlichen, zu denen sie eine größere Affinität verspüren, ausgedrückt werden. Dieser Prozess lässt sich als Generationenidentität konstituieren.[8] Es ist allerdings auch zu beachten, dass Jugendsprache regional und sozial bedingt unterschiedlich sein kann und von den Jugendlichen nicht in allen Situationen benutzt wird. Sie ist demzufolge eine bewusst adoptierte Varietät.[9]

Beachtenswert ist ferner, dass durch Jugendsprache ein Sprachwandel ausgelöst wird. Auf der einen Seite bezieht sich dieser Wandel auf die Sprache selbst, weil sich viele der Besonderheiten nach einer gewissen Zeit auch in der Standardsprache durchsetzen und dementsprechend auch von Erwachsenen in formellen Situationen gebraucht werden (= Überschreitung der Varietätengrenzen).[10] Auf der anderen Seite findet der eben benannte Wandel aber auch innerhalb der Varietät selbst statt (= Binnenvarietätenwandel), da viele Eigenheiten der Jugendsprache wie gerade erläutert sich mit der Zeit verstandardisieren oder diese nur sehr kurzlebig sind und schnell aus der Mode geraten. Dies ist dadurch zu erklären, dass die Jugendlichen stets eine gewisse Originalität, Individualität und Unverständlichkeit für andere Altersklassen als Identi-tätssymbol ihrer Generationenidentität kreieren wollen.[11]

Des Weiteren scheint es interessant aufzuzeigen, dass häufig mit dem Übergang von der Identität Jugendlicher zur Identität Erwachsener die jugendsprachlichen Besonder-heiten aus dem Sprachgebrauch verdrängt werden, um so der Sprachnorm gerecht zu werden (= Varietätenverlust bzw. -wechsel).[12] Die aktuelle Tendenz zeigt allerdings, dass jugendsprachliche Phänomene mit ins Erwachsenenalter genommen und so von der Norm akzeptiert werden und auf diese Weise auch den bereits erläuterten Sprachwandel beeinflussen. Mit größerer Wirkung zeigt sich diese Tendenz in den Schwellen- und Entwicklungsländern Lateinamerikas, da hier der Anteil der unter 25-Jährigen durchschnittlich bei 50% der Gesamtbevölkerung liegt und des Weiteren diese meist nur ein geringes Bildungsniveau, sprich eine geringe Kenntnis der Sprachnorm, aufweisen.[13]

Aus diesen Gründen scheint es von enormer Bedeutung für die Sprachforschung, die aktuellen Tendenzen der Jugendsprache zu analysieren.

3 Analyse der Evaluativsuffixe in der Jugendsprache Spaniens

Im Folgenden soll die Lexik der spanischen Jugendlichen anhand des Korpus COLAm auf die Verwendung von Evaluativsuffixen hin untersucht werden.

Hierzu wird zunächst eine Liste[14] aus dem Korpus in Excel extrahiert, in der alle im Korpus vorkommenden Wörter der Häufigkeit nach sortiert sind. Als nächstes werden Listen erstellt, in denen die Evaluativsuffixe der klassischen Unterteilung nach in Diminutiv-, Augmentativ- und Pejorativsuffixe eingeteilt und die Lexeme mit der jeweiligen Suffixendung aus der Häufigkeitsliste herausgefiltert werden. Zu beachten ist an dieser Stelle, dass von Excel natürlich auch die lexikalisierten Formen herausgefiltert werden, um die die Listen dann noch bereinigt werden müssen, da diese in der Analyse nicht beachtet werden sollen.

Bei der Analyse der gefunden Suffixe wird es nicht darum gehen, den Gebrauch eines jeden Suffixes im Einzelnen darzustellen, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Außerdem soll auch nicht allzu sehr auf die Häufigkeit der gefunden Derivate eingegangen werden, da diese oft nur innerhalb eines Satzes oder eines Gespräches mehrmals wiederholt werden und so keine Bedeutung haben. Es soll also in dieser Arbeit lediglich ein Gesamtüberblick über die drei verschiedenen evaluativen Suffix-gruppen und deren Anwendung geboten werden.

3.1 Korpus COLAm

Das Korpus COLAm, anhand dessen im Kapitel 3.2 die Evaluativsuffixe in der spanischen Jugendsprache analysiert werden sollen, ist Teil des COLA-Projektes: Corpus Oral de Lenguaje Adolescente[15]. Das Projekt wird gefördert von der Fakultät der Geisteswissenschaften an der Universität in Bergen und geleitet von Dr. Annette M. Jørgensen. Es begann im Jahre 2001 und wird voraussichtlich im Dezember 2012 fertig gestellt werden.[16]

Dieses Projekt hat als Ziel ein aktuelles Korpus von realen Konversationen spanisch-sprachiger Jugendlicher (aus Madrid, Santiago de Chile, Buenos Aires, La Habana und Guatemala City) zu erstellen, um so die Jugendsprachforschung im spanischsprachigen Gebiet voranzutreiben.[17]

Reale Konversation meint in diesem Sinne, dass die Jugendlichen in ihrer gewöhnlichen Umgebung ohne die Präsenz von Erwachsenen miteinander kommunizieren, da sonst die Gefahr besteht, dass sie in ihrer natürlichen spontanen Sprache beeinflusst werden. Dies ist zum Beispiel auch der Fall, wenn man die Jugendlichen interviewt, weil sie sich aufgrund des Interviewers zu jeder Zeit bewusst sind, dass sie beobachtet werden.[18] Aus diesem Grund hat man bei dem Projekt COLA darauf geachtet, den Beobachtungs-effekt zu minimieren. Es wurden einige Jugendliche ausgewählt, die über mehrere Tage hinweg die Gespräche mit ihren Freunden durch einen MiniDisc-Rekorder aufzeichnen sollten. Wichtig hierbei war, dass dabei keine Erwachsenen anwesend sein durften und die Aufnahme in der gewöhnlichen Umgebung stattfand, also z.B. in der Schulpause, auf der Straße oder im Park. Außerdem sollten die Jugendlichen zwischen 13 und 19 Jahren alt sein (adolescentes) und aus unterschiedlichen sozialen Umfeldern stammen, um so möglichst alle Jugendlichen zu erfassen und an ausgeglichene Daten für eine reprä-sentative Auswertung zu kommen. Natürlich hat man die Anonymität der Jugendlichen gesichert, indem man Namen und Ortsnamen verändert hat.[19]

Bisher gibt es nur wenige ausführliche jugendsprachliche Korpora, die online zur Verfügung stehen und eine repräsentative Analyse ermöglichen. Hierunter fallen neben COLA nur The Bergen Corpus of London Teenage Language (COLT) und Sprakkontakt och Ungomdssprak i Norden (UNO).[20] So stellt dieses Korpus also eine gute Möglich-keit dar, um aktuelle Tendenzen der Jugendsprache zu erforschen,üüüüüüüüüüüüüüüüüü und bietet zudem auch eine optimale Grundlage für die Analyse dieser Arbeit.

3.2 Evaluative Suffigierung

Bevor wir mit der Analyse beginnen, sollte noch kurz die Charakteristik von Evaluativsuffixen erläutert werden: Diese verändern im Gegensatz zu nicht-evaluativen Suffixen das Basislexem nur marginal und wechseln auch nicht die Wortart.[21] Sie bilden dementsprechend kein neues Wortschatzelement wie es der Fall ist bei der nicht-evaluativen Suffigierung, so z.B. cocina à cocin-ar: Die Wortart (Substantiv à Verb) sowie die Bedeutung innerhalb einer Wortfamilie (Küche à kochen) werden geändert. Oder jardín à jardin-ero: Die Wortart wird zwar nicht geändert (Substantiv à Substantiv), trotzdem ist die Bedeutung eine andere (Garten à Gärtner). Die hier zu untersuchenden Suffixe geben der Derivationsbasis also nur eine Bedeutungsnuance wie z.B. bei der Diminutivsuffigierung mesa à mes-ita: Das Basislexem bleibt in seiner ursprünglichen Bedeutung als Tisch erhalten und bekommt lediglich die Nuance eines kleinen Tisches.[22]

Des Weiteren kennzeichnet die Evaluativsuffixe, dass das Genus der Derivationsbasis normalerweise erhalten bleibt (wobei es auch hier Ausnahmen gibt, z.B. la calle à el calle-j-ón) und sie beliebig oft miteinander kombiniert werden können, so z.B. chico à chiqu-ito à chiqu-it-illo / chiqu-it-ito.[23]

Evaluativsuffixe können ferner in drei verschiedene Kategorien untergliedert werden: Erstens in die Diminutivsuffixe -ito, -illo, -ico, -ete, -ín und -uelo, die häufig eine Verkleinerung oder geringe Intensität des Bezeichneten anzeigen. Dies ist auch des Wortursprungs (disminuir) nach die klassische Bedeutung im Sinne von Verkleinerungs-form (= notionelle Bedeutung). Die Diminutive können aber auch eine positive Konnotation im Sinne von niedlich, sympathisch, angenehm, etc. oder eine ähnliche affektische Neigung des Sprechers ausdrücken (= affektische Bedeutung).[24]

Die zweite Gruppe sind die Augmentative mit den Endungen -ón, -azo und -ote. Sie haben entweder die Bedeutung von Vergrößerung und starker Intensität, was nach dem Wortursprung (aumentar) wieder die klassische Bedeutung darstellt (= notionelle Bedeutung). Sie können aber auch pejorative Nuancen oder andere Konnotationen ausdrücken (= affektische Bedeutung).[25]

Die letzte Gruppe stellen die Pejorative mit den Suffixen -aco, -acho, -astro, -uco, -ucho, - uzo, -ejo und -orrio, die immer eine affektische (pejorative) Bedeutung haben. Allerdings wird keines der Pejorativsuffixe in Spanien allzu häufig verwendet.[26]

Es sollte noch erwähnt werden, dass es noch mehr evaluative Suffixendungen gibt, die allerdings nur selten gebraucht werden. Im Folgenden sollen also die zuletzt genannten drei Gruppen mit den aufgezeigten Endungen untersucht werden.

3.2.1 Diminutive

3.2.1.1 Diminutivsuffixe

Nach Analyse des Korpus COLAm stellt sich heraus, dass das von den spanischen Jugendlichen meist genutzte Diminutivsuffix das Suffix -ito ist. Wie der Tab.1.1 im Anhang zu entnehmen ist, gibt es 132 verschiedene Wortbildungen mit diesem Suffix. Dies ist allerdings nicht allzu überraschend, da -ito in der gesamten spanischsprachigen Welt das bedeutendste Diminutivsuffix darstellt und auch in der Umgangssprache sehr oft verwendet wird.[27]

Nach -ito ist -illo in Spanien das wichtigste Diminutivsuffix.[28] In unserem Korpus lassen sich allerdings lediglich 32 Derivate mit diesem Suffix auffinden. Die restlichen Diminutivsuffixe sind noch weniger vertreten. Während man noch 10 Wortbildungen mit -ín und 4 mit -ete findet, werden die Suffixe -ico und -uelo von den spanischen Jugendlichen gar nicht verwendet.[29]

So lässt sich schon mal feststellen, dass das Suffix -ito mit einem Anteil von rund 74% aller Wortbildungen mit Diminutivsuffixen eindeutig das beliebteste Diminutivsuffix der spanischen Jugendlichen darstellt.

3.2.1.2 Anwendungsbereiche

Am häufigsten werden die Diminutivsuffixe von den spanischen Jugendlichen mit Substantiven (so z.B. cochecito, microfonito, cosita, jerceycillo, sonrisilla, noviete und abuelín) sowie Adjektiven (z.B. flojito, morenitos, delgadita, perdidillo, majete und tontín) verwendet. Auf -ito ist die Anzahl der Substantive und Adjektive ungefähr ausgeglichen, bei den restlichen Suffixen ist jedoch die Anzahl der Substantive etwas höher. Auf -ete und -ín lassen sich im gesamten Korpus jeweils lediglich ein Adjektiv finden.

Auffällig ist außerdem, dass die Diminutivsuffixe auch recht häufig mit Vornamen (z.B. Luisito, Felipito, Sandrita, Nanillo, Cristinilla und Guillermín) gebraucht werden. In dem Korpus finden sich innerhalb der Gruppen -ito, -illo und ín insgesamt 22 verschiedene Diminutivbildungen mit Vornamen, die relativ gesehen zwar jeweils einen geringeren Anteil als die Substantive und Adjektive tragen, aber dennoch einen bedeutenden Anteil innerhalb der Gruppe ausmachen.

Diminutivbildungen mit anderen Wortarten in der Sprache der spanischen Jugendlichen bilden eher die Ausnahme. So wird das Diminutivsuffix in einigen wenigen Fällen an Adverbien bzw. Adjektiv-Adverbien (poquito, clarito, bajito, todito, prontito und poquillo) und einmal an ein Gerundium (andandito) angehängt.

Interessant ist zudem die Frage, ob die Jugendlichen die Diminutivsuffixe besonders häufig in einem bestimmten jugendlichen Themenbereich anwenden. Dies konnte allerdings nicht festgestellt werden. Lediglich folgende 10 der 178 Derivate besitzen einen stark jugendsprachlichen Charakter: culito, porrito, polvito, tronquito, mierdecita, jodidillo, porrillo, putilla, culín und capullín.

[...]


[1] Vgl. Zimmermann (2002: 138).

[2] Vgl. Zimmermann (2000: 41) und Zimmermann (2002: 144-145, 147).

[3] Vgl. Zimmermann (2000: 41) und Vgl. Zimmermann (2002: 145-146).

[4] Vgl. Zimmermann (2002: 146, 159-160).

[5] Vgl. Zimmermann (2002: 144) und Neuland (2007: 13).

[6] Vgl. Zimmermann (1993: 123), Zimmermann (2003: 29).

[7] Vgl. Zimmermann (2003: 27, 32-33).

[8] Vgl. Zimmermann (2002: 42) und Zimmermann (2003: 29, 32).

[9] Vgl. Zimmermann (2000: 42).

[10] Vgl. Zimmermann (2003: 27,33-35) und Zimmermann (2002: 144).

[11] Vgl. Zimmermann (2003: 28, 33) und Vgl. Zimmermann (2002: 144).

[12] Vgl. Zimmermann (2003: 35-36).

[13] Vgl. Zimmermann (2003: 36-37).

[14] Der Stand der Liste ist vom 29.06.2011.

[15] http://www.colam.org

[16] Vgl. Jørgensen (2008: 225), Stenström / Jørgensen (2009: 84) und http://www.colam.org/om_prosj-espannol.html

[17] Vgl. Jørgensen (2008: 225).

[18] Vgl. Jørgensen (2008: 227) und Stenström / Jørgensen (2009: 83-84).

[19] Vgl. Jørgensen (2008: 226-227) und Stenström / Jørgensen (2009: 84

[20] Vgl. Stenström / Jørgensen (2009: 3).

[21] Vgl. Schpak-Dolt (1999: 94-95).

[22] Vgl. Kabatek / Pusch (2009: 92).

[23] Vgl. Schpak-Dolt (1999: 94-95).

[24] Vgl. Morera (2005: 143-158), Pérez Cino (2002: 71) und Schpak-Dolt (1999: 96).

[25] Vgl. Pérez Cino (2002: 73) und Schpak-Dolt (1999: 96-97).

[26] Vgl. Schpak-Dolt (1999: 97).

[27] Vgl. Rainer (1993: 578).

[28] Vgl. Rainer (1993: 540).

[29] Vgl. Tab. 1.2 – 1.4 im Anhang.

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656072157
ISBN (Buch)
9783656072010
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v183107
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Schlagworte
Jugendsprache Spanische Jugendsprache Spanien Jugendliche Evaluative Suffigierung Suffixe Varietät

Autor

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