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"Die bösen Weingärtner" - Eine Exegese von Matthäus 21,33-46

Quellenexegese 2011 24 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Text (Mt. 21,33-46)
2.1. Eigene Übersetzung
2.2. Textkritik zu Vers 39 und Vers

3. Einordnung und Gliederung des Textes
3.1. Abgrenzung und Kontext
3.2. Syntaktische und semantische Analyse (incl. Gliederung)

4. Analysen
4.1. Analyse des bildspendenden Bereichs
4.2. Analyse der intertextuellen Referenzen und Bildfeldtraditionen
4.3. Literarkritik
4.4. Formgeschichte
4.4.1. Gattungsbestimmung
4.4.2. Sitz im Leben
4.5. Traditionsgeschichte
4.6. Historische Rückfrage
4.7. Redaktionskritik

5. Fazit und homiletische Besinnung

6. Literaturverzeichnis
6.1. Abkürzungsverzeichnis
6.2. Textausgaben und Quellen
6.3. Hilfsmittel
6.4. Einleitungen, Theologien, Kommentare
6.5. Monographien
6.6. Aufsätze

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit untersucht mit Mt. 21,33-46 einen der spannendsten aber auch schwierigsten Texte des Neuen Testaments, der zudem im Verlaufe der Jahrhunderte sehr oft und z.T. auch kontrovers diskutiert worden ist. Nicht selten sah man in ihm gefährliche antijüdische Tendenzen1, doch wird sich zeigen, dass das Gleichnis eine Botschaft enthält, die für alle Menschen gleichermaßen galt und gilt (Vgl. 4.7. und 5.). Bei erstmaliger Lektüre drängen sich zudem einige Fragen auf. Wie lassen sich die Metaphern (Weinberg, Weinbergbesitzer, Knechte, Sohn, Pächter, Eckstein, Früchte) deuten? Handelt es sich bei der Parabel um eine Allegorie oder um ein Gleichnis, das vielleicht sogar auf Jesus zurückgeht? Wieso töten die Weingärtner die Knechte des Weinbergbesitzers? Was hat das alttestamentliche Zitat vom Eckstein mit der Parabelerzählung zu tun? Und was wollte Jesus den Hohenpriestern und Pharisäern mit dem Gleichnis deutlich machen? Was kann uns der Text heute sagen?

Um all diese Fragen zu klären, soll die vorliegende Perikope, die in der Lutherbibel mit „Von den bösen Weingärtnern“2 überschrieben ist, anhand von synchroner und diachroner Fragestellungen der historisch-kritischen Exegese untersucht werden. Nachdem zunächst eine eigene Übersetzung der Perikope vorgestellt (Vgl. 2.1.), und der textkritische Befund diskutiert wird (Vgl. 2.2.), soll der zu untersuchende Text in den Kontext des gesamten Matthäusevangeliums eingeordnet werden und zudem gegliedert, und syntaktisch wie semantisch untersucht werden (Vgl. 3.). In Kapitel 4.1. wird dann der soziokulturelle Hintergrund des Gleichnisses analysiert um den Realitätsbezug zu prüfen, bevor in 4.2. der Gebrauch von intertextuellen Referenzen und Metaphern untersucht wird. In den Kapiteln 4.3. bis 4.7. werden dann diachronische Methoden an den Text angelegt, um den „Sitz im Leben“ und die Intention des Verfassers näher zu beleuchten. Abschließend wird dann in Kapitel 5 ein Fazit gegeben, in dem auch die Bedeutung der Perikope für uns heute herausgestellt werden soll.

2. Text (Mt. 21,33-46)

2.1. Eigene Übersetzung

33a „Hört ein anderes Gleichnis:

33b Ein Mann war ein Hausherr, welcher einen Weinberg pflanzte,

33c und einen Zaun3 um ihn setzte, einen Weinkelter in ihm grub, einen Turm baute,

33d und ihn an Weingärtner4 verpachtete

33e und auf eine Reise ging.

34a Als aber die richtige Zeit der Früchte herbeikam,

34b sandte er seine Knechte zu den Weingärtnern aus

34c um seine Früchte zu empfangen.

35a Und, nachdem die Weingärtner seine Knechte ergriffen hatten,

35b schlugen sie den einen, töteten den anderen und steinigten den dritten.

36a Wiederum sandte er andere Knechte aus, mehr als beim ersten Mal,

36b und sie taten ihnen ebenso.

37a Zuletzt aber sandte er seinen Sohn zu ihnen,

37b während er sagte: „Vor meinem Sohn werden sie kehrtmachen5.“

38a Aber die Weingärtner sprachen zueinander, nachdem sie den Sohn gesehen hatten:

38b „Dieser ist der Erbe. Kommt lasst uns ihn töten und sein Erbe behalten.“,

39a und nachdem sie ihn ergriffen hatten,

39b warfen sie ihn aus dem Weinberg hinaus

39c und töteten ihn.

40 Wenn nun der Herr des Weinberges kommt, was wird er mit jenen Weingärtnern tun?“

41a Sie sagen zu ihm: „Er wird die Bösen selbst übel umbringen

41b und den Weinberg anderen Weingärtnern verpachten, die ihm die Früchte zu ihrer rechten Zeit zurückgeben.“

42a Jesus spricht zu ihnen: „Habt ihr niemals in den Schriften gelesen:

42b „ Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zu einem Eckstein6 geworden. Vom Herrn ist dieser geworden und er ist wunderbar in unseren Augen. “ ?

43a Deswegen sage ich euch, dass das Königreich des Gottes von euch genommen wird

43b und einem Volk gegeben wird, das seine7 Früchte bringt.

44a Und der, der auf diesen Stein fällt, wird zerschmettert werden.

44b Aber auf den er fällt, den wird er zermalmen.“

45a Und, nachdem die Hohenpriester und Pharisäer das Gleichnis von ihm gehört hatten,

45b erkannten sie, dass er über sie spricht.

46a Und, während sie versuchten ihn zu ergreifen,

46b fürchteten sie die Menschenmenge, da sie ihn für einen Propheten hielt.

2.2. Textkritik zu Vers 39 und Vers 44

Anders als die Biblia Hebraica Stuttgartensia, die in Form des Codex Leningradensis den ältesten ganz erhaltenen Text präsentiert, bietet das Novum Testamentum Graecae in der 27. Auflage (NA[27]) eine Textkollation und liefert damit basierend auf unzähligen Handschriften bereits den Versuch einer Rekonstruktion des wahrscheinlich ursprünglichen Textes. Der kritische Apparat des NA [27]verzeichnet diejenigen Textstellen, zu denen es Varianten in einigen Handschriften gibt. Auch in der vorliegenden Perikope „Die bösen Weingärtner“ gibt es an einigen Stellen Diskussionsbedarf. Zwei davon sollen hier näher untersucht werden.

V. 39) kai.laboņtej auton exebalon exw tou/ampelwnoj kai.apeķteinan Zu Vers 39 verzeichnet der kritische Apparat des NA [27]zwei alternative Lesarten, die jeweils die Ereignisabfolge des „Aus-dem-Weinberg-werfen“ und des „Töten“ vertauschen.

Lesart B8: kai.laboņtej auton apeķteinan kai.exebalon exw tou/ampelwnoj

Lesart C9: kai.laboņtej apeķteinan auton kai.exebalon exw tou/ampelwnoj

Die beiden Lesarten B und C unterscheiden sich nur durch die Stellung des auton und sind ansonsten identisch. Wie im Parallel-Text Markus 12,1-12 wird hier der Sohn des Hausherrn noch im Weinberg getötet und anschließend aus dem Weinberg geworfen. Man könnte die beiden Varianten, die hauptsächlich durch den westlichen Texttypus bezeugt werden, und der hier, da er nicht mit dem alexandrinischen Texttypus übereinstimmt, einen eher geringeren Textwert besitzt10, als Angleichung an Markus verstehen. Die Ereignisabfolge der Lesart A, die auch Lukas 20,9-19 bringt, könnte bereits das Kreuzesgeschehen Jesu reflektieren, der auch außerhalb der Stadt gekreuzigt wurde.11 Setzt man dies voraus, so wird Lesart A die ursprünglichere gewesen sein, - was auch die äußere Textbezeugung belegt -, da sie für eine nachösterliche Matthäusredaktion spricht (Vgl. 4.3.).

V. 44)12 Îkai. o` peswn epi. ton liqon touton sunqlasqhşetai\ efV on dV an peşh|likmhşei autoņÅÐ13 Lesart B14: Vers 44 wird ausgelassen!

In einigen Handschriften des westlichen Texttypus, sowie in syrischen Handschriften wird Vers 44 komplett ausgelassen. Das Fehlen des Verses könnte sich dadurch erklären, dass ein Abschreiber versehentlich vom letzten Wort des Verses 43 authj zum letzten Wort des Verses 44 autoņ gesprungen ist und so die dazwischen liegenden Wörter ausgelassen hat.15 Zudem ist es wahrscheinlicher, dass ein Abschreiber etwas weglässt, als dass er etwas dazu dichtet. Auch die äußere Bezeugung für Vers 44 ist außerordentlich gut, sodass nicht von einem lukanischen Einfluss auszugehen ist.16 Lediglich die Majuskel Θ lässt das einleitende kai weg, was durch einen Abschreibfehler zu erklären ist. In der Forschung ist dieser Vers dennoch nicht unumstritten. So sieht Klauck hier doch einen Einfluss von Lk. 20,18 und plädiert auch aus inhaltlichen Gründen für eine Streichung des Verses.17 Auffällig ist tatsächlich, dass sowohl Matthäus als auch Lukas diesen Vers bezeugen, Markus allerdings nicht. Diese sogenannten „Minor Agreements“, d.h. kleinere Übereinstimmungen von Matthäus und Lukas gegen Markus, die auch an einigen anderen Stellen im Neuen Testament zu finden sind, lassen sich durch eine Modifikation der Zweiquellentheorie erklären, die davon ausgeht, das Matthäus und Lukas nicht direkt aus Markus geschöpft haben, sondern vielmehr aus einer Überarbeitung des Markusevangeliums, die Deuteromarkus genannt wird.18 Andreas Ennulat argumentiert auch gegen eine Angleichung an Lk. 20,18 und sieht in der fast wörtlichen Übereinstimmung zwischen Mt. 21,44 und Lk. 20,18 einen Beleg für eine deuteromarkinische Bearbeitungsstufe.19 Meines Erachtens ist diese Theorie sehr schlüssig und spricht zusammen mit der sehr guten Bezeugung von Mt. 21,44 dafür, (Codex Sinaiticus), B (Codex Vaticanus), C (Codexא12 Vers 44 wird bezeugt von den Majuskeln Ephraemi Syri rescriptus), L, W, Z, Θ (allerdings ohne das einleitende kai), von den Minuskeln 0102, f[1]und f[13], vom Mehrheitstext (einschl. byzantinischer Koine), von lateinischen und syrischen Lesarten und einigen koptischen Handschriften. dass Vers 44 ursprünglich ist. Ein weiteres Indiz für diese Theorie liefert ein Ergebnis der syntaktischen Analyse des Verses. Untersucht man die Häufigkeiten der Wörter, so fällt auf, dass die beiden Verben sunqlaw20 und likmaw21 nicht gerade zu dem Vorzugsvokabular des Lukas- bzw. des Matthäusevangeliums gehören und im gesamten Neuen Testament nur in Mt. 21,44 und Lk. 20,18 vorkommen. Dies spricht auch für eine gemeinsam genutzte Quelle, wie z.B. den Deuteromarkus. Zudem passt Vers 44 auch inhaltlich in den Kontext, wie sich noch zeigen wird.

3. Einordnung und Gliederung des Textes

3.1. Abgrenzung und Kontext

Die vorliegende Parabel von den bösen Weingärtnern befindet sich im 2. Hauptteil des Matthäusevangeliums (Mt. 16,21-25,46)22 in dem sich Jesus bereits in Jerusalem befindet und kurz vor seiner Passion steht. Sie ist ein Teil der Auseinandersetzung Jesu mit den Pharisäern und Schriftgelehrten (Mt. 21,23-23,39), welche mit der Klage über Jerusalem (Mt. 23,37-39) endet und sich vor Jesu letzter Rede über die Endzeit (Mt. 24+25) befindet. Der zu untersuchende Text bildet mit dem vorherigen Text „Von den ungleichen Söhnen“ (Mt. 21,28-23) und dem Anschlusstext „Die königliche Hochzeit“ (Mt. 22,1-14) eine „Parabel-Trilogie, die eine sich steigernde Anklagerede gegen die Hierarchen darstellt“,23 in der die Einzeltexte jeweils aufeinander aufbauen und das Reich Gottes eine zentrale Rolle spielt.24 Zusätzlich verknüpft ist die vorliegende Parabel mit dem vorherigen Text durch das Motiv des Weinberges Gottes. In der nachfolgenden Parabel ist das Weinbergmotiv ersetzt durch das Motiv der königlichen Hochzeit. Hier werden allerdings das „Sohn-Motiv“ aus unserer Parabel, sowie das der Knechte, die ausgesandt werden, wieder aufgegriffen. Abgegrenzt nach vorne ist die Parabel „Die bösen Weingärtner“ deutlich durch Vers 33, der mit dem Imperativ akouşate ein „anderes Gleichnis“ (Mt. 21,33) einleitet. Die Abgrenzung zum Anschlusstext geschieht durch Mt. 22,1. Hier ist abermals von neuen Gleichnissen die Rede. Vers 45 und 46, die den Schluss unserer Parabel markieren, leiten durch den Sprung in die Rahmenerzählung jedoch schon in das folgende Gleichnis über, das als „Antwort Jesu (V. 1: apokriqeij) auf das Ansinnen der Hohenpriester und Pharisäer, die nur noch aus Furcht vor den Volksscharen davon abgehalten werden, ihn zu ergreifen”,25 fungiert.

3.2. Syntaktische und semantische Analyse (incl. Gliederung)

In der vorliegenden Perikope Mt. 21,33-46, die Parallelen in Mk. 12,1-12, Lk. 20,9- 19 und EvThom 65 hat, erzählt Jesus seinen Zuhörern, unter denen sich auch Hohenpriester und Pharisäer befinden, eine Parabel, die von einem Hausherrn handelt, der, nachdem er einen Weinberg gepflanzt, kultiviert und ihn an Weingärtner verpachtet hat, auf eine Reise ging. Als die Früchte des Weinbergs reif wurden und er sie mit Hilfe von Knechten einholen wollte, musste er wohl mit Bestürzung feststellen, dass die Weingärtner, die er mit der Bestellung seines Weinberges beauftragt hatte, ihm die Früchte nicht aushändigen wollten und sie seine Knechte, zuletzt sogar seinen Sohn, ermordeten. Im Anschluss an diese Parabelerzählung diskutiert Jesus dann mit seinen Zuhörern, die zuletzt erkennen mussten, dass sie selbst die eigentlichen Adressaten des Gleichnisses sind und sich hier mit den Weingärtnern aus der Parabel identifizieren, die erwartete Reaktion des Weinbergbesitzers. Dass die Weingärtner tatsächlich eine der Hauptpersonen in unserer Perikope sind, zeigt die insgesamt sechsmalige Verwendung des Begriffes gewrgoj. Auch die mehrmaligen Wiederholungen der Wörter ampelwņ, karpoj, doułoj, und uiòj zeigen, dass sich das Motiv des Weinberges, insbesondere das der Früchte des Weinberges, durch die gesamte Perikope zieht und so einen thematischen Schwerpunkt bildet. Untersucht man die Verwendung der Substantive, so fällt auf, dass, insbesondere in Bezug auf die Verse 33 bis 41, die meisten Substantive innerhalb der ersten beiden Verse eingeführt werden und dann in den nachfolgenden Versen wieder verwendet werden. In den Versen 35 bis 41 finden sich insgesamt 17 Substantive. 14 davon sind bereits Wiederholungen. Das zeigt die besonders hohe Kohäsion und Kohärenz der vorliegenden Perikope, insbesondere der ersten 9 Verse. Auch die hohe Verwendung von Pronomen innerhalb der gesamten Perikope unterstreicht dies. Ab Vers 42 ist dann nicht mehr die konkrete Gleichnis- Erzählung Thema, sondern vielmehr das Schriftzitat aus Psalm 118,22. In diesem Zusammenhang wird ein neues Motiv, der liqoj, welcher zum „kefalh, gwniaj“,

[...]


1 Vgl. Schramm/Löwenstein, Unmoralische Helden, 42.

2 Lutherbibel mit revidierter Textfassung von 1984.

3 fragmoj kann „Mauer“, „Zaun“ oder „Hecke“ heißen.

4 gewrgoj wörtlich „Bauer“ oder „Geschäftsmann“, in diesem Zusammenhang sicher Weingärtner.

5 en&trepw auch „respektieren“, „sich fürchten“, „zögern“.

6 kefalh.gwniaj wörtlich: Haupt der Ecke.

7 authj bezieht sich auf h`basileia, d.h. gemeint sind die Früchte des Königreichs Gottes.

8 Bezeugt durch Majuskel D (Codex Bezae Cantabrigiensis), altlateinische Handschriften, Kirchenvater Lucifer.

9 Bezeugt durch Majuskel Θ, Kirchenvater Irenäus (in armen. Übersetzung).

10 Vgl. Aland, Der Text des Neuen Testaments, 118f.

11 Vgl. Metzger, Textual Commentary on the NT, 47.

13 Klammern aus NA27 übernommen; sie unterstreichen die textkritische Unsicherheit dieses Verses.

14 Vers 44 wird ausgelassen von Majuskel D (Codex Bezae Cantabrigiensis), Minuskel 33, altlatenischen Handschriften, vom Syrus Sinaiticus, Vater Origen, Vater Eusebius von Caesarea.

15 Vgl. Metzger, Textual Commentary on the NT, 47.

16 Vgl. Luz, EKK I/3, 217.

17 Vgl. Klauck, Allegorie und Allegorese, 289f.

18 Vgl. Schnelle, Einleitung in das Neue Testament, 192-195.

19 Vgl. Ennulat, Minor Agreements, 267-269.

20 Zerschmettern.

21 Zermalmen.

22 Vgl. Schnelle, Einleitung in das Neue Testament, 268.

23 Gnilka, HThK I/2, 233.

24 h`basileia tou/qeou/in Mt. 21,31+43 bzw. h`basileia twn ouranwn in Mt. 22,2.

25 Gnilka, HThK I/2, 233.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656069911
ISBN (Buch)
9783656070061
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182876
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Fachbereich 1 - Evangelische Theologie
Note
1,7
Schlagworte
Weingärtner Winzergleichnis Mt. 21 33-46 Früchte Reich Gottes Eckstein Weinberg

Autor

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Titel: "Die bösen Weingärtner" - Eine Exegese von Matthäus 21,33-46