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Prozessorientierte Kostenträgerrechnung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen

Analysemöglichkeiten und Prozessänderungen mit eisTIK.NET®

Projektarbeit 2011 114 Seiten

Gesundheit - Sonstiges

Leseprobe

Gliederung

Vorworte

1) Einführung

2) Voraussetzungen
2.1) INEK-Kalkulation
2.2) INEK-Datensatz
2.3) Elektronische Verfügbarkeit sämtlicher Leistungsdaten
2.4) Tagesbezogene Leistungserfassung

3) Prozessorientierte Kostenträgerrechnung als Mittel zur betriebswirtschaftlichen Prozessoptimierung
3.1) Vorbemerkung
3.2) Defizitärster Patient: Aspekt Dokumentationsprozess
3.2.1) Problemanalyse
3.2.2) Prozessveränderung
3.3) Defizitärste DRG: Aspekt Prozesse mit Schnittstellenproblematik zwischen zwei medizinischen Fachabteilungen
3.3.1) Problemanalyse
3.3.2) Prozessveränderung
3.3.3) Auswirkungen auf das Klinikum
3.4) Defizitäre medizinische Fachabteilung Verweildauerproblematik
3.4.1) Problemstellung
3.4.2) Prozessveränderung
3.4.3) Exkurs: Umfang patientenbezogener tabellarischer Detailinformationen
3.5 Geriatrische Rehabilitation
3.5.1 Problemstellung
3.5.2) Case-Management zur Steuerung

4) Vereinfachte Variante

5) Zwischenergebnisse

6) Ausblick: Erfolgsmessung am praktischen Beispiel

7) Anhang
7.1) Literaturverzeichnis
7.2) Mitwirkung
7.3) Abkürzungsverzeichnis
7.4) Untersuchte Krankenhäuser

Vorworte

Aus der Praxis – für die Praxis. So könnte man – kurz formuliert – die „Prozessorientierte Kostenträgerrechnung“ kennzeichnen, die das „Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach" gemeinsam mit der Softwarefirma K|M|S Vertrieb und Services AG entwickelt hat.

Die Idee des Kommunalunternehmens, Prozessabläufe des Krankenhauses betriebswirtschaftlich darzustellen und als zentrales Steuerungsinstrument des Krankenhauses einzusetzen, ist bemerkenswert. Erste Resonanzen belegen das Interesse vieler Krankenhäuser an einer solchen innovativen Lösung. Die Zukunft wird zeigen, dass sich aus diesem Projekt hohe Effizienzsteigerungen erschließen lassen.

Dass sich das „Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach" entschieden hat, diesen Weg mit unserer Software eisTIK.NET® zu gehen, erfüllt uns mit Stolz. Gerne hat KMS die dazu erforderlichen Programmerweiterungen realisiert. Hier hat eine Zusammenarbeit begonnen, von der Krankenhäuser im DRG-System intensiv profitieren werden. Buchautor Klaus Emmerich und die K|M|S Vertrieb und Services AG stimmen überein, dass in der Veränderung von Prozessabläufen die Zukunft der Krankenhäuser liegen wird.

Insofern wünsche ich unserem gemeinsamen Projekt viel Erfolg und Ihnen als Leser den Mut, den Weg betriebswirtschaftlicher Prozessanalysen und Prozessveränderungen – wie in diesem Buch beschrieben – auch in Ihrer Einrichtung anzutreten.

Alois G. Steidel

Vorstandsvorsitzender (CEO)

K|M|S Vertrieb und Services AG

Unterhaching (München)

Vereinfachte verweildauerorientierte DRG-Kalkulation, prozessorientiertes statistisches SixSigma-Verfahren und Prozessorientierte Kostenträgerrechnung – das „Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach" hat ein Prozessmanagement entwickelt, eine betriebswirtschaftliche Ideenschmiede, auf die es stolz sein kann.

In diesem Buch wird die Prozessorientierte Kostenträgerrechnung beschrieben, ein Instrument zur Ursachenanalyse unrentabler Behandlungsprozesse. Dem Anwender wird es ermöglicht, unrentable Prozessabläufe in rentable zu transformieren. Dass die Prozessorientierte Kostenträgerrechnung bereits Aufmerksamkeit durch ein Referat des Autors Klaus Emmerich auf dem Bundesdeutschen Krankenhauscontrollertag 2010 und auf zwei Seminaren „Finanzmanagement im Krankenhaus“ gefunden hat, belegt das Interesse der Krankenhäuser an Veränderungen ihrer Prozessabläufe. Dies ist schließlich auch Anlass, das Thema in einem Fachbuch zu vertiefen.

Wir wünschen Ihnen, liebe Leser, Anregungen für Ihre eigene Einrichtung. Möge das Fachbuch „Prozessorientierte Kostenträgerrechnung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen - Analysemöglichkeiten und Prozessänderungen mit eisTIK.NET®“ dazu beitragen, dass bundesdeutsche Krankenhäuser die Herausforderung annehmen, die hausinternen Prozessabläufe in Frage stellen und verändern.

Jens Posluschny

stellv. Vorstand

„Kommunalunternehmen Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach"

Sulzbach-Rosenberg

1) Einführung

Kein Jahr vergeht, ohne das sich die gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen für die bundesdeutschen Krankenhäuser verändern. Jedes Jahr ein neuer DRG-Fallpauschalenkatalog, der die Leistungen der Krankenhäuser neu bewertet, jedes Jahr ein neuer Basisfallwert, jedes Jahr veränderte Abschläge für Mehrleistungen, Mehrerlöse, oder sonstige historische Tatbestände (Verlängerung der Konvergenzphase u.a.). Wer ein Krankenhaus wirtschaftlich leitet, muss entweder Hellseher sein oder strategisch mehrgleisig planen, um auf die vielfältigen und ständig wandelnden Herausforderungen adäquat reagieren zu können. [1]

Was aber ist zu tun?

Welche Möglichkeiten stehen Ihnen offen, um langfristig die Wirtschaftlichkeit Ihres Hauses zu garantieren?

Sie können:

die stationären Fälle steigern

die ambulanten Fälle steigern

den Schweregrad (CMI) der stationären Fälle erhöhen?

die Kosten bestimmter Kostenstellen verringern (Kostenstellenrechnung)

die Kosten bestimmter Kostenarten verringern (Kostenartenrechnung)

die Deckungsbeiträge der Abteilungen erhöhen (Deckungsbeitragsrechnung)

die Gewinne der stationären Behandlungen (DRG) erhöhen (Kostenträgerrechnung bzw. INEK-Kalkulation).

Auf der Erlösseite wurde an anderer Stelle erläutert, dass dort die Hebelwirkung äußerst hoch ist. Durch Erweiterung des Leistungsspektrums, korrespondierend mit intelligenten Entgeltverhandlungen, können riesige Erlöspotenziale erschlossen werden. [2]

Schwieriger jedoch ist die Kostenseite zu betrachten. Steigerungen von Kostenarten können gewollt sein (Steigerung von Implantatkosten wegen steigender Knietep-Operationen) oder ungewollt sein (Kostensteigerung der Implantate bei unverändertem oder sinkendem Leistungsniveau). Steigende Kostenstellenkosten einer diagnostischen Abteilung können unrentable Diagnoseprozesse zur Ursache haben oder Folge steigenden Patientenaufkommens und damit gewollt sein.

Der Kostenstellen- und Kostenartenrechnung weit voraus scheint die INEK-Kalkulation zu sein. Einerseits werden nach detaillierten Verteilerschlüsseln allen Patienten und allen DRG die Behandlungskosten detailliert zugerechnet. [3] Andererseits stehen die vergleichbaren Kosten der anderen kalkulierenden Krankenhäuser quasi als Benchmark-Daten zur Verfügung, und das sogar vergütet.

Dies ist ein immenser Vorteil, doch bleiben auch hier Fragen offen:

Die Fragestellungen im Einzelnen seien an nachfolgenden Abbildungen erläutert:

Was sagt Ihre Kostenübersicht aus?

Abb. 1: DRG nach Kostenartengruppen [4]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Was sagt der Vergleich Ihres Hauses mit INEK-Durchschnittswerten aus?

Beispiel 1. Halbjahr 2010:

Die Ist-Kosten sind um 893 Tsd € niedriger als INEK-Kosten: Ist das wirtschaftlich?

Abb. 2: Kostenträgerrechnung stationär für das gesamte Klinikum [5]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus erfolgreichen und defizitären DRG?

Unternehmen Sie etwas gegen defizitäre DRG? Sind Ihre Möglichkeiten bei einem Gewinn

Ihrer DRG 2009 in Höhe von 175 Tsd. € bereits erschöpft?

Abb. 3: Kostenträgerrechnung stationär für das gesamte Klinikum [6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Thesen, die aus den obigen Fragestellungen entstehen, lauten:

- Wer die DRG-Kostenträger nur für INEK kalkuliert, macht etwas falsch!
- Der Aufwand deckt die Kosten der EDV und der Personalbindung erst nach Jahren!
- Vergleiche mit den INEK-Kosten sind informativ, ermitteln jedoch keine Ursachen!
- Defizitäre DRG gefährden die Wirtschaftlichkeit: Sie brauchen deshalb Ursachen und

damit Handlungsalternativen!

Es geht also um Prozessveränderung. Prozesse ändern Ihre Erlöse und Kosten. Aufgabe der Krankenhäuser ist die Steuerung der Prozesse. Nur wer die Prozesse im Griff hat, kann etwas zum Positiven verändern!

Prozessorientierte Kostenträgerrechnung …

- überprüft die Funktionsfähigkeit der Prozesse
- unterstützt das betriebswirtschaftliche Controlling und Case-Management
- stellt bei jedem Patient die kompletten Prozessabläufe zur Verfügung.

2) Voraussetzungen

2.1) INEK-Kalkulation

Empfehlenswerte Inputdaten für eine prozessorientierte Kostenträgerrechnung sind die Patientendaten entsprechend dem INEK-Kalkulationshandbuch Version 3.0. [7] Als Ergebnis sind die Kosten je Patient, DRG, Fachabteilung oder des gesamten Klinikums wie folgt gegliedert:

Tab. 1: Kalkulierte Kosten des Patienten nach dem INEK-Kalkulationshandbuch Version 3.0 *7)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Kosten der medizinischen und nichtmedizinischen Infrastruktur werden zunächst per Umlage auf die diagnostischen, therapeutischen Abteilungen und die Kostenstellen der medizinischen Fachabteilungen umgelegt. Die Umlageschlüssel und die betreffenden Kostenstellen schreibt das Kalkulationshandbuch vor.

Umlage:

Abb. 4: Umlage der medizinischen und nichtmedizinischen Infrastruktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Beispiele für Umlageschlüssel der medizinischen und nichtmedizinischen Infrastruktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Am Beispiel des St. Anna Krankenhauses werden folgende Kostenstellen der medizinischen und nichtmedizinischen Infrastruktur mit nachfolgenden Umlageschlüsseln verteilt:

Tab. 2: Exemplarische Umlageschlüssel der medizinischen Infrastruktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 3: Exemplarische Umlageschlüssel der nichtmedizinischen Infrastruktur

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Neben der Umlage der medizinischen und nichtmedizinischen Infrastruktur erhält der Patient die Personalkosten und Sachkosten der medizinischen Kostenstellen ebenfalls nach vorgeschriebenen Verteilerschlüsseln zugerechnet:

Abb. 6: Anlage 5 des Handbuchs KALKULATION VON FALLKOSTEN [8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dabei sind – neben der Verwendung von Verteilerschlüsseln (z.B. ppr-Minuten für die Pflege auf der Normalstation) – für einige Tatbestände zwingend Einzelkosten zu erfassen und zu verrechnen, insbesondere für:

- besonders teure Medikamente
- Blutprodukte
- Implantate.

Diese sind dem INEK-Institut gegenüber detailliert für jeden Patienten nachzuweisen:

Tab. 4: Ermittlung und Nachweis der Einzelkosten [9]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ein Krankenhaus der Größenordnung 165 Betten braucht für eine INEK-Kalkulation etwa:

2.000 Umlage-/Verrechnungseinheiten

14 Leistungskataloge (ppr, SN-Zeit, Röntgen, …)

ca. 5 Einreichungen bis zur Akzeptanz durch das INEK-Institut.

2.2) INEK-Datensatz

Als Outputfaktoren im Sinne einer Vollerhebung liegen folgende Kostendaten zwingend vor:

Kostendaten des Behandlungsfalls (wiederholbar):

Angabe erfolgt nur, wenn Kostenwert > 0

Entgeltbereich M an3

KH-internes Kennzeichen des Behandlungsfalls M an..15

Kostenmodul-Kostenstellengruppe M an..2

Kostenmodul-Kostenartengruppe M an..2

Kostenwert M n..10 99999999,99

Pflegetag M an8 JJJJMMTT *9):

2.3) Elektronische Verfügbarkeit sämtlicher Leistungsdaten

Alle Inputfaktoren sind manuelle Eingaben in das Klinik-Informationssystem. D.h. Ärzte, Pflegekräfte und medizinisch-technisches Personal erheben die erforderlichen Daten. Möglich und zulässig sind Erfassungen …

- im primären Klinik-Informationssystem

- in einem sekundären EDV-System, sofern eine Datenübenahme in das

Primärsystem möglich ist.

Unverzichtbar ist jedoch die elektronische Aufzeichnung mit genormten Daten, d.h. Leistungskataloge mit hauseinheitlichen Leistungsziffern bewerten diagnostische, therapeutische, operative und andere Leistungen jeweils aufwandsbezogen.

Das die Prozessorientierte Kostenträgerrechnung entwickelnde und erprobende St. Anna Krankenhaus verfügt über folgende Leistungskataloge:

Tab. 5 Übersicht der Leistungsarten: Auswertung eines Monats

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab 6: Leistungskatalog Kreißsaalminuten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 7: Leistungskatalog Endoskopie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 8: Leistungskatalog Ultraschall

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 9: Leistungskatalog Kardiologie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 10: Leistungskatalog Physiotherapie

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 11: Leistungskatalog Gebührenordnung für Ärzte: Laboruntersuchungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 12: Leistungskatalog Gebührenordnung für Ärzte: Röntgen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 13: Leistungskatalog ppr-Minuten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 14: Leistungskataloge Anästhesie mit Anästhesiepräsenzbeginn/-ende (AP) und OP mit Schnitt-Nahtzeit (SN)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 15: Leistungskataloge Anästhesie und OP bezüglich Personalzeiten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4) Tagesbezogene Leistungserfassung

Prozessbezogene Darstellung – das bedeutet chronologische grafische und tabellarische Darstellung der Behandlungsabläufe. Anders als die INEK-Kalkulation, deren Ergebnis die dargestellten Kostenartengruppen und Kostenstellengruppen über den gesamten Behandlungsprozess in Summe abbildet, geht eine prozessorientierte Kostenträgerrechnung weiter. Sie stellt täglich jede verrechnete Leistung mit ihren Kosten für jede einzelne Kostenstelle dar. Dadurch ist sie zum Beispiel in der Lage, jede Laborleistung eines Tages mit ihren Kosten, jede Röntgenleistung eines Tages mit ihren Kosten und jede andere Leistung detailliert darzustellen.

Nur so kann ein Medizin-Controller oder Case-Manager beurteilen, inwieweit der konkrete Behandlungsprozess in einer sinnvollen Reihenfolge und ohne unnötigen Zeitverlust bzw. unnötige Behandlungsabläufe erfolgte.

Dies bedingt jedoch zwingend:

Es reicht keine elektronische Leistungserfassung aller Leistungen summiert.

Es ist zwingend für jeden Tag exakt jede medizinische, therapeutische, diagnostische und operative Leistung zu erfassen und nachzuweisen.

3) Prozessorientierte Kostenträgerrechnung als Mittel zur betriebswirtschaftlichen Prozessoptimierung

3.1) Vorbemerkung

Die Prozessorientierte Kostenträgerrechnung ist in ihrer Konzeption eine Kombination aus:

graphischer Darstellung und

detaillierter tabellarischer Abbildung einzelner Prozesse.

Das Prinzip – von Groben zum Feinen – beginnt mit graphischer Darstellung, um Warnsignale für ineffiziente Prozesse abzugeben. Die Ursachen können anhand detaillierterer Graphiken bzw. tabellarischer Darstellungen eruiert werden.

Ziel ist das Aufdecken unrentabler Behandlungsprozesse. Mit den Verantwortlichen, z.B. Chefärzten oder Leitern diagnostischer und therapeutischer Fachabteilungen können im Anschluss Zielvereinbarungen über wirtschaftlich verbesserte, d.h. kostengünstigere Behandlungsprozesse abgeschlossen werden.

Prozessorientierte Kostenträgerrechnung …

- überprüft die Funktionsfähigkeit der Prozesse
- unterstützt das betriebswirtschaftliche Controlling und das Case-Management
- stellt bei jedem Patient die kompletten Prozessabläufe zur Verfügung.

Ausgangspunkt der dv-gestützten Prozesssteuerung ist die zu analysierende DRG bzw. der zu analysierende Patient.

[...]


[1] Klaus Emmerich, Finanzmanagement im Krankenhaus – Innovative Ansätze, Verlag medhochzwei, Heidelberg 2011, S. 1, www.medhochzwei-verlag.de

[2] ebenda, S. 22 ff. und 24 ff.

[3] vgl. KALKULATION VON FALLKOSTEN, Handbuch zur Anwendung in Krankenhäusern. Version 3.0, Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf 2007, Herausgeber: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Spitzenverbände der Krankenkassen (GKV), Verband der privaten Krankenversicherung (PKV)

[4] KMS Vertrieb und Services AG, 2010, Unterhaching, www.kms.ag, Neugestaltung der Abbildung 1 im Softwareprodukt eisTIK.NET® Rel. 3.5 in Abstimmung mit dem Kommunalunternehmen „Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach“

[5] KMS Vertrieb und Services AG, 2010, Unterhaching, www.kms.ag, Neugestaltung der Abbildung 2 im Softwareprodukt eisTIK.NET® Rel. 3.5 in Abstimmung mit dem Kommunalunternehmen „Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach“

[6] KMS Vertrieb und Services AG, 2010, Unterhaching, www.kms.ag, Neugestaltung der Abbildung 2 im Softwareprodukt eisTIK.NET® Rel. 3.5 in Abstimmung mit dem Kommunalunternehmen „Krankenhäuser des Landkreises Amberg-Sulzbach“

[7] vgl. KALKULATION VON FALLKOSTEN, Handbuch zur Anwendung in Krankenhäusern. Version 3.0, Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf 2007, Herausgeber: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Spitzenverbände der Krankenkassen (GKV), Verband der privaten Krankenversicherung (PKV)

[8] ) vgl. KALKULATION VON FALLKOSTEN, Handbuch zur Anwendung in Krankenhäusern. Version 3.0, Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf 2007, Hrsg: Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Spitzenverbände der Krankenkassen (GKV), Verband der privaten Krankenversicherung (PKV), S. 239

[9] Anlage zur Vereinbarung über die Übermittlung von Daten nach § 21 Abs. 4 und Abs. 5 KHEntgG: Daten nach § 21 KHEntgG – Version 2011 für das Datenjahr 2010, veröffentlicht durch das INEK-Institut, S. 25, www.g-drg.de

Details

Seiten
114
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656067764
ISBN (Buch)
9783656067443
Dateigröße
6.6 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182855
Note
Schlagworte
Prozessorientierte Kostenträgerrechnung Prozessmanagement INEK-Kalkulation Kostenträgerrechnung für Geriatrische Rehabilitation Kostenträgerrechnung für Krankenhäuser Six-Sigma-Methode; Klinisches Controlling;

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