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E-Learning in der Ausbildung und Nutzungsmöglichkeiten in der dualen Ausbildung

von Oliver Molthan (Autor) Eva Schleisiek (Autor)

Hausarbeit 2011 36 Seiten

Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Aktualität der Thematik
1.2 Gang der Arbeit

2 Theoretische Hintergründe
2.1 Neue Medien
2.2 Bedeutung der Medienkompetenz

3 E-Learning
3.1 Selbstgesteuertes Lernen
3.2 Neue Konzepte
3.3 E-Learning zur Förderung beruflicher Handlungskompetenz

4 Computer-Based-Training
4.1 Begriffsbestimmung und Entstehungsgeschichte des Computer-Based-Training
4.2 Abgrenzung vom Computer-Based-Training zum Web-Based-Training
4.3 Einsatzbereiche und Weiterentwicklung

5 Eine Fallstudie am Schulzentrum Utbremen
5.1 E-Learning am Schulzentrum Utbremen
5.2 Fallstudie zum CBT am Schulzentrum Utbremen
5.3 Fallstudie zum WBT am Schulzentrum Utbremen

6 Fazit

Literatur

Anlagenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Aufbau der Arbeit

1 Einleitung

1.1 Aktualität der Thematik

„ Der Computer wird die Schule und ihren Auftrag verändern, gleich ob sie sich auf ihn einlässt oder nicht. Sie wird sich vermutlich umso mehrändern, je weniger sie sich mit ihm be- fasst “ (Hentig 2002, S. 34).

Wie bereits von Hartmut von Hentig 2002 richtig erkannt, ist durch den vermehrten Um- gang mit Medien und technischen Geräten im Alltag der Schüler1 eine Veränderung zu er- kennen. Jugendliche benutzen mittlerweile täglich Handys, besuchen Foren, Online- Com- munities und Chatrooms. Diese Medienvielfalt macht auch vor dem Klassenraum nicht Halt wodurch auch die beruflichen Schulen diese Entwicklung mit erleben. Begriffe wie „Whi- teboard“, „E-Learning“ oder „Podcast“ sind hier keine fremden Begriffe mehr. Um tech- nisch auf dem neuesten Stand zu bleiben, lassen sich die Lehrkräfte schulen und ihre Unter- richtsformen und -methoden sind an diese Innovationen mehr und mehr angepasst (vgl. Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest 2008, S. 3 f.). Diese Innovation im Un- terricht wird mit dem Begriff Neue Medien beschrieben. Im Vergleich zu den herkömmli- chen Lehrmedien sind diese bezogen auf ihre Anforderungen, Nutzerbedürfnisse und Inhal- te anpassungsfähiger. Zudem sind Neue Medien ortsungebunden einsetzbar und bieten neue, innovative Kommunikationsformen. Eingearbeitet in die Lehrpläne bilden Neue Me- dien eine Herausforderung für jeden Bildungsgang (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007, S. 6). Das E-Learning kennzeichnet, dass computergestützte Medien genutzt werden, die allen Nutzern die Inhalte und deren Darstellung zur Verfügung stellt. Eines der Hauptmerkmale ist die Kommunikation auf elektronischem Wege. Eine Art des E-Learning ist das Computer-Based-Training (CBT). Es stellt eine der neuen Formen der Wissensvermittlung dar. Es handelt sich hierbei um Lernprogramme, die Schüler weitest- gehend selbstständig am Computer ausführen können. Es können in den Programmen komplexe Lerninhalte multimedial durch Texte, Animationen, Bilder etc. dargestellt wer- den und durch die Vielzahl an Darstellungsmöglichkeiten werden viele verschiedene Lern- typen angesprochen.

Aufgrund der Seminare „Professionalisierung der Lehrenden in der beruflichen Bildung“ sowie „Unterrichtsentwicklung an berufsbildenden Schulen“ an der Universität Oldenburg waren wir für das Bildungsteam für Steuerfachangestellte zuständig. Aus diesem Grund soll in dieser Ausarbeitung darauf eingegangen werden, wie E-Learning in dem dualen Ausbil- dungsberuf Steuerfachangestellte angewendet werden kann. Hierzu dient eine Fallstudie die am Schulzentrum Utbremen durchgeführt wurde. Hieraus entsteht folgende Fragestellung: Wie kann E-Learning an berufsbildenden Schulen eingesetzt werden und sind beispielswei- se CBT und WBT geeignet Formen sind, um die Handlungskompetenz der Schüler zu för- dern?

Aus dieser Fragestellung haben sich folgender Schwerpunkt und folgender Aufbau der Arbeit herauskristallisiert, die im folgenden Abschnitt dargestellt werden.

1.2 Gang der Arbeit

Im Hauptteil dieser Arbeit wird eine bestimmte Form des E-Learning in den Vordergrund gestellt, indem konkreter auf die computergestützten Lernprogramme eingegangen wird. Zudem wird überprüft, wie geeignet der Einsatz dieser Lernprogramme im Unterricht ist. Die entscheidenden Kriterien, welche für einen sinnvollen Einsatz von Bedeutung sind, werden herausgearbeitet. Bevor auf die speziellen Formen des E-Learning eingegangen wird, werden die Hintergründe der Neuen Medien als auch des E-Learning dargestellt. Es wird auf den Begriff Neue Medien eingegangen, welche unterschiedlichen Formen es hier gibt, wie verbreitet diese sind und wie die Lernenden und Lehrenden hiermit umgehen. Schwerpunkt wird die Medienkompetenz darstellen. Anschließend wird der Begriff des E- Learning genauer untersucht und hinsichtlich des Bezugs auf das selbstgesteuerte Lernen und die neuen Konzepte genommen. Im nächsten Teil der Arbeit wird das Computer- Based-Training dargestellt, indem der Begriff erläutert wird, die Entstehungsgeschichte kurz beschrieben wird und eine Abgrenzung zum Web-Based-Training (WBT) vorgenom- men wird. Abschließend hospitierten wir im Zuge unserer Seminare im Ausbildungsgang Steuerfachangestellte an einer BBS in Bremen, um diesen hinsichtlich des E-Learning zu durchleuchten. Unsere Ergebnisse werden im letzten Kapitel dargestellt. Abschließend fol- gen das Fazit sowie eine Aussicht für den zukünftigen Einsatz Neuer Medien an berufsbil- denden Schulen. Folgende Abbildung stellt den Verlauf dieser Arbeit zur Verdeutlich gra- phisch dar:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Aufbau der Arbeit (Quelle: eigene).

2 Theoretische Hintergründe

2.1 Neue Medien

Wie auch schon in der Einleitung beschrieben, hat sich die mediale Welt der Schüler genauso wie der Medieneinsatz in den Schulen in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. So machen beispielsweise die Schüler ihre Hausaufgaben online, die Schule bietet computergestützte Lernprogramme und die Lehrer nehmen online an Schulungen teil. Schüler wie Lehrer nutzen und erstellen Lernplattformen, um sich mit dem Wissen anderer unabhängig vom Ort vernetzen zu können. Die Neuen Medien sind in der Schule angekommen. Der Begriff Neue Medien und alles was unter ihn fällt, wird im folgenden Teil betrachtet (vgl. Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007, S. 14 f.).

Eine Definition des Begriffes ist in einer Vielzahl an Literatur zu finden. In dieser Arbeit wird auf eine Kombination von Shannon und Weaver sowie Hoffmann Bezug genommen. Im informationstheoretischen Modell von Shannon und Weaver (1976, S. 18) enthalten Medien Informationen, die von Person zu Person übertragen werden (vgl. Shannon & Wea- ver 1976, S. 18). Hoffmann (2002, S.37) betrachtet Medien als Kommunikationsmittel, die sich beispielsweise dem Radio, Fernsehen oder der Presse bedienen (vgl. Hoffmann 2002, S. 37). Medien sind also Träger zur Vermittlung von Informationen, die sich den verschie- densten Formen bedienen. Doch was macht den Begriff Neue Medien aus? Neue Medien können im Vergleich zu den herkömmlichen Formen wie Fernsehen und Radio Informatio- nen in digitaler Datenform übertragen. Das Internet, MP3, Mail, Blue-Ray und CD- Rom wären hierfür Beispiele (vgl. Herzig & Grafe 2007, S. 11). Charakteristisch für Neue Me- dien ist demnach die Interaktivität, eine rechnergestützte Bedienung sowie digitale Daten. Für Neue Medien wird auch der Begriff Multimedia genutzt (vgl. Herzig & Grafe 2007, S. 11).

Im folgenden Abschnitt wird darauf eingegangen, in welcher Form und wie genau Neue Medien in der Schule eingesetzt werden und welche Bedeutung die Medienkompetenz da- bei hat.

2.2 Bedeutung der Medienkompetenz

Welche Erscheinungsformen der Neuen Medien in der Schule auftreten und wie genau diese in der Schule eingesetzt werden, wird in diesem Abschnitt näher erläutert. Im Jahre 2006 wurde eine Studie des BMBF durchgeführt, die unter anderem zeigt wie häufig welche Me- dienformen an berufsbildenden Schulen eingesetzt wurden. An Nummer eins steht hier die Branchensoftware wie z.B. Finanzbuchhaltungen gefolgt von Programmen zu Erstellung von multimedialen Anwendungen (Präsentationsprogramme, Autorensysteme). Am dritt häufigs- ten wurden Lernsoftware und CBT eingesetzt (Lehr- und Lernprogramme, Übungsprogram- me, offene Lehrsysteme, Lernspiele etc.). Auf Rang vier sind Softwareanwendungen mit Werkzeugcharakter wie z.B. Simulationsprogramme etc. Multimediale Nachschlagewerke wie Datenbestände, Wiki, CD-Rom etc. belegen bei der Studie den fünften Rang. Program- miersprachen stellen das Schlusslicht dar (vgl. Krützer & Probst 2006, S. 40 f.).

Der Umgang mit Neuen Medien ist in der heutigen Informationsgesellschaft elementar. Es werden die notwendigen Kenntnisse im Umgang mit Neuen Medien benötigt, um mitgestalten zu können. Die Medienkompetenz hat eine sehr große Rolle in der Aus- und Weiterbildung und in der Schule eingenommen (vgl. Hunneshagen 2005, S. 22). Schulz-Zander (1999, S. 38) gibt folgende Definition, auf die sich in dieser Arbeit bezogen wird:

„ Medienkompetenz beschränkt sich nicht auf instrumentelle, technische Fä- higkeiten; sie umfasst Fähigkeiten zur Nutzung, Auswahl, Gestaltung, Ana- lyse und Bewertung von Medien. Es bedarf einer neuen Lese- und Schreib- fähigkeit mit erweiterten, wahrnehmenden, analytischen, interpretativen, bewertenden und gestalterischen Fähigkeiten. Medienkompetenz schließt ebenso soziale, kommunikative und kreative Fähigkeiten ein. Es geht auch um die Wahrnehmung und Reflexion soziokultureller Veränderungen in un- serer Gesellschaft und der Einflüsse von Medien auf die Persönlichkeitsent- faltung. Die Artikulationüber Medien ist eine wichtige Voraussetzung zur aktiven Beteiligung an gesellschaftlichen Prozessen “ (Schulz-Zander 1999, S. 38).

Nach Aufenanger, Schulz-Zander und Spanhel (2001, S. 119 f.) gibt es sechs Dimensionen der Medienkompetenz:

- Kognitive Dimension: Neue Medien verstehen und interpretieren können.
- Moralische Dimension: Neue Medien unter moralisch-ethischen Aspekten prüfen und betrachten können.
- Soziale Dimension: Soziale Auswirkungen der Neuen Medien angemessen behandeln können.
- Affektive Dimension: Angemessenen Umgang mit der Mediennutzung durchführen können.
- Ä sthetische Dimension: Medieninhalte gestalten können.
- Handlungsdimension: Fähigkeit, die Medien zu steuern sowie selbst gestalten zu kön- nen (vgl. Aufenanger, Schulze-Zander & Spanthel 2001, S. 119 f.).

Der Fokus liegt in der beruflichen Bildung nicht mehr nur in der Bedienung eines Arbeitssystems, sondern zum Großteil darin, mit Hilfe von Neuen Medien Arbeitsprozessprobleme zu lösen. Um Probleme adäquat lösen zu können und Medien richtig einzusetzen, ist vor allem die Medienkompetenz wichtig. Die Aufgabe der beruflichen Bildung ist somit zudem arbeitsprozessbezogenes Lernen anhand Neuer Medien. Um diese Kompetenz zu fördern, ist es Aufgabe der beruflichen Bildung, arbeitsprozessbezogenes Lernen durch passende Lehr- und Lernarrangements zu unterstützen (vgl. Herzig & Grafe 2007, S. 18).

E-Learning sowie computergestützte Lernprogramme können hierbei nicht nur die Medien- kompetenz, sondern auch im großen Maße die Handlungskompetenz durch einen hohen Pra- xisbezug fördern. Die Schüler arbeiten selbstständig mit den Lernprogrammen und finden eigenständig Problemlösungen. Sehr beliebt sind daher in vielen Schulen branchenbezogene Lernprogramme, die im Unterricht eingesetzt werden. Ein Beispiel wäre hier das Lernprog- ramm zur Finanzbuchhaltung DATEV (vgl. Moritz 2001, S. 52), welches im weiteren Verlauf vorgestellt wird. Zudem werden auch Programme in der Schule angewendet, die bei der Ers- tellung von multimedialen Anwendungen eine Hilfestellung bieten können. Diese können auch fächerübergreifend multimediales Wissen vermitteln. So ist beispielsweise die Erstel- lung von Präsentationen sehr oft in den Unterricht von berufsbildenden Schulen integriert und ist fester Bestandteil der meisten kaufmännischen Berufe. Auch durch diese Anwendungs- möglichkeiten wird Handlungskompetenz sowie Medienkompetenz gefördert (vgl. Kron & Sofos 2003, S. 166 ff.).

Vor allem die Unterrichtsform des selbstgesteuerten Lernens wird oft für den Einsatz von multimedialen Lernprogrammen genutzt. Diese Unterrichtsform kann in verschiedenen me- diendidaktischen Konzepten angewandt werden, welche zum Großteil vorgegebene Lernwege enthalten, die den Schülern eine Orientierungshilfe bieten. Es ist ein konstruktiver Lernpro- zess, der es ermöglicht, neues Wissen intern zu verarbeiten und in bereits bestehende kogniti- ve Strukturen zu übertragen (vgl. Kron & Sofos 2003, S. 172). So wird durch das Erstellen von multimedialen Nachschlagewerken beispielsweise neben der medialen und fachlichen Fähigkeiten auch eine selbstständige Qualitätsüberprüfung gefördert. Die Schüler verknüpfen ihr Wissen mit anderen, indem sie es kollektiv anbieten und für jeden zugänglich machen. Dieses Wissen wird kritisch betrachtet, da nicht immer gewährleistet ist, dass der Inhalt dieser entstehenden Plattform immer korrekt ist (vgl. Richardson 2009, S. 61).

3 E-Learning

E-Learning wird als Begriff oftmals falsch verwendet und irrtümlich verstanden, denn das „E“ steht zwar für electonic (elektronisch), aber es gehören mehr Grundlagen dazu, als die Nut- zung von DVD- Filmen und MP3-Audiodateien im Unterricht. Es werden computergestützte Medien genutzt, die allen Nutzern die Inhalte und die Darstellung der Inhalte zur Verfügung stellt. Eines der Hauptmerkmale ist die Kommunikation auf elektronischem Wege (vgl. Dreer 2008, S. 20).

Um Gelerntes zu verinnerlichen, helfen Diskussionen in synchronen oder asynchronen Chats. Das Gelernte kann somit auch reflektiert werden. Die Zusammenarbeit und der gegenseitige Austausch sind bei der Nutzung von E-Learning gegeben. Inhalte des Unterrichts und Inhalte einzelner Einheiten, werden „online“ von den Nutzern verwaltet. So ist die Aktualität und die Anpassung an die Belange der Lernenden gegeben (vgl. Hettinger 2008, S. 9 ff.). Weiterhin kann gewährleistet werden, dass die Lernenden außerhalb der Schulzeit und des Schulstandortes die Lerninhalte wiederholen können. Sowohl technische als auch mediendidaktische Grundlagen sind notwendig. E-Learning kann jedoch nicht in jeder Unterrichtsstunde und jedem Unterrichtsfach angewandt werden (vgl. Dreer 2008, S. 20 f.).

Es gibt in drei Kategorien eingeteilte Medien. Jedes erfüllt einen anderen Zweck, denn das funktionsspezifische Medium soll motivierend wirken und zum Lernen anreizen. Unter didak- tisch neutralen Medien werden beispielsweise sachliche Texte verstanden. Lernprogramme werden als selbstunterrichtende Medien bezeichnet, da das Lernen selbst gelenkt werden kann. Die Wahl der Medienform hängt von der Motivation der Schüler ab. Dieses Kriterium stellt eine weitere Grundlage von E-Learning dar (vgl. Boekmann & Heymen 1990, S. 7).

Nach Hettinger (2008, S. 19) steigert die Nutzung von digitalen Medien die Leistungs- und Lernmotivation von Schülern. Nachteilig könnte es sein, wenn die Schüler nicht die Motivation für die unterrichtsspezifischen Inhalte aufweisen, sondern beispielweise die Motivation nur in der Nutzung der Medien liegt (vgl. Hettinger 2008, S. 19).

Das ist ein Grund warum die „Drop-outs“2 bei Lernformen, welche online durchgeführt wer- den, besonders hoch sind, so Hettinger (2008, S.22). Durch eine abwechslungsreiche Gestal- tung, wie Methodenwechsel, kann die natürliche Motivation der Schüler aufrechterhalten werden.

[...]


1 Aus Vereinfachungsgründen wird in der vorliegenden Arbeit nicht zwischen der weiblichen und männlichen Form unterschieden, da eine Differenzierung verhältnismäßig oft hätte vorgenommen werden müssen. Ausnahme: Geschlechterspezifische Merkmale sollen besonders hervorgehoben werden.

2 Abbruchquote.

Details

Seiten
36
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656062707
ISBN (Buch)
9783656062462
Dateigröße
2.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182306
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,0
Schlagworte
E-learning Neue Medien Medienkompetenz Selbstgesteuertes Lernen Computer Based Training Web Based Training

Autoren

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Titel: E-Learning in der Ausbildung und Nutzungsmöglichkeiten in der dualen Ausbildung