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Entwicklung regenerativer Energien in der Energiepolitik der Europäischen Union

Facharbeit (Schule) 2011 28 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Entwicklung der Energiepolitik der Europäischen Union
2.1 Prioritätensetzung der Europäischen Union bezüglich des Klimawandels

3. Vorteile der Förderung von reg. Energien für die EU

4. Bisher getroffene Maßnahmen der Europäischen Union um die Nutzung regenerativer Energien zu fördern
4.1 innerhalb der EU
4.2 außerhalb der EU
4.3 EU-Emissionshandelssystem (ETS)

5. Anteile regenerativer Energien in der EU

6. Energieeffizienzplan 2011

7. Potenziale der erneuerbaren Energien in Europa
7.1 Solarkraft
7.1.1 Photovoltaik
7.1.2 Solarthermische Kraftwerke
7.1.3 Sonnenkollektoren
7.2 Wasserkraft
7.3 Windkraft
7.3.1 Offshore-Windparks

8. Schlusswort

9. Anhang

„Es wird zunehmend deutlich, dass uns die Verringerung von Emissionen

heute billiger kommt als später der Kampf gegen ihre Folgen.“

Kofi Annan, ehemaliger UN-Generalsekretär (2006)

1. Vorwort

Wissenschaftler und Politiker sind sich in einem Punkt einig. Um eine globale Katastrophe unbekannten Ausmaßes zu verhindern, dürfen in den nächsten 40 Jahren nicht mehr als 750 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid emittiert werden.1 Mit jeder weiteren in die Atmosphäre abgegebenen Tonne an CO2 erhöht sich das Risiko, den weltweiten Klima-Gau ins Rollen zu bringen. Die acht bedeutendsten Industriestaaten, sowie Schwellenländer wie China, Brasilien, Mexico und Indien einigten sich auf dem G8-Gipfel 2009 auf einen global geltenden Temperaturanstieg von zwei Grad Celsius.2 Wie reagiert die Regierung der Europäischen Union auf diese Forderung, was unternimmt sie und wie wirken sich die Maßnahmen international und national auf die Mitgliedsstaaten aus?

Einen ersten Schritt in eine zukunftsorientierte Richtung macht die Regierung der Europäischen Union mit Überlegungen zur Nutzung von regenerativen Energiequellen.

Regenerative Energien - auch erneuerbare Energien oder alternative Energien - sind für die europäische Klima- und Energiepolitik, sowie auch global, ein viel diskutiertes und bedeutendes Thema der heutigen Zeit. Seit mehr als einem Jahrhundert stehen dem Menschen fossile Brennstoffe (Öl, Gas und Kohle) als Energiebasis zur Verfügung. Vor ca. 60 Jahren etablierte sich die Kernkraft als weiterer Energieträger hinzu. Sämtliche Wege der Energieerzeugung hatten von Anfang an ihre negativen Begleiterscheinungen mit sich gebracht. Durch Verbrennung fossiler Brennstoffe emittieren Schadstoffe, welche der Atmosphäre unserer Erde zu Schaden kommen. Diese Brennstoffe sind nur endlich vorhanden (d.h. die Vorkommen sind begrenzt) und werden den Menschen nicht immer eine zuverlässige Energiegrundlage sein. Die Kernspaltung ist ein äußerst gefährlicher Akt der Energieerzeugung und kann bei falscher Anwendung verheerende Folgen mit sich bringen. Zudem bereitet uns die Entsorgung des atomaren Abfalls extreme Schwierigkeiten.

Aufgrund dieser umweltbelastenden Tatsachen liegt es an den Politikern und Regierungschefs, die Energiepolitik so zu gestalten, dass die nachhaltige Energieversorgung gesichert wird und somit effektive Alternativen zum Zuge kommen; die regenerativen Energien.

Die regenerativen Energien werden außerdem auch als saubere Energien bezeichnet, da jeglicher Schadstoffausstoß minimal ist.

Wirtschaftlich gesehen machen erneuerbare Energien die Staaten energiepolitisch unabhängiger voneinander. Momentan wird mehr als die Hälfte des europäischen Energiebedarfs aus Importen anderer Länder gedeckt.3 Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, welche nur in einigen Ländern gefördert werden können, erzeugt Energie aus regenerativen Energiequellen keine zusätzlichen Importkosten. Die neuen Energiequellen können im eigenen Land konstruiert und genutzt werden. Mit schwindender Abhängigkeit von Öl und sonstigen Brennstoffen würden die Staatsausgaben für Energieimporte langfristig gesenkt werden. Die Staaten wären somit auch weniger anfällig für Energiekrisen, wie es bei den Ölkrisen 1973 und 1978 der Fall war.

In meiner Seminararbeit werde ich untersuchen, welche Maßnahmen die Europäische Union in Bezug auf die Entwicklung erneuerbarer Energien getroffen hat und welche Auswirkungen diese mit sich brachten. Ich werde die Leser mit geschichtlichen Hintergründen und Tatsachen auf die Notwendigkeit der Einführung und Verbreitung der regenerativen Energien hinführen. In dem ich die geschichtliche Entwicklung der Energiepolitik der EU chronologisch darstelle, lege ich den Fokus auf die von Zeit zu Zeit politisch- und wirtschaftlich veränderte Einstellung gegenüber den regenerativen Energien. Die Leser sollen verstehen, warum sich die Energiepolitik der EU in Richtung der sauberen Energien entwickelte. Des Weiteren möchte ich das Augenmerk auf die Maßnahmen, Regelungen und Richtlinien zur Weiterentwicklung der regenerativen Energien innerhalb der Europäischen Union richten. Im Gegenzug zu außereuropäischen Aktivitäten gehe ich intensiver auf die EU-Entscheide innerhalb der Mitgliedsstaaten ein, da diese für uns EU-Bürger von weit mehr Bedeutung sind. Außerdem werde ich detailliert auf das Prinzip des Europäischen Emissionshandelssystems, eine Initiative zur Verringerung von Kohlendioxid in der Atmosphäre, eingehen. Das Emissionshandelssystem bewies sich im Kampf gegen CO2 als effizient und wirkt sich positiv auf die Verbreitung regenerativer Energien in der Industrie aus, wodurch dessen Weiterentwicklung unterstützt wird. Nach einer kurzen Gegenüberstellung der prozentualen Anteilswerte von erneuerbarer Energietechnologie in den Mitgliedsstaaten untersuche ich den erst vor kurzem veröffentlichten Energieeffizienzplan 2011 und werde auf die dort genannten Schwerpunkte genauer eingehen. Zu guter Letzt werde ich die Nutzen, Wirkungen und Einsetzungsbereiche der drei wichtigsten erneuerbaren Energiequellen: Solar-, Wasser- und Windkraft darstellen.

Meine Themenwahl begründe ich damit, dass die energiepolitischen Entscheidungen in Bezug auf regenerative Energienutzung in der EU für alle Bürger der 27 Mitgliedsstaaten von wachsender Bedeutung sind. Da heute getroffene Entscheidungen Menschen aus meiner Generation und darüber hinaus später selbst betreffen werden, möchte ich möglichst aufgeklärt darüber sein, welche Hintergründe sich hinter den Argumenten eines Abgeordneten des Europäischen Parlaments befinden, welcher sich mit seinen Kollegen mit diesem Thema auseinandersetzt.

2. Entwicklung der Energiepolitik der Europäischen Union

Die Europäische Union bildete sich ursprünglich am 5. Mai 1949 mit der Gründung des Europarates.4 Drei Jahre später wurde die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet5 (auch EGKS oder Montanunion) um Deutschland, Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten wirtschaftlich und politisch zu vereinen6, sowie weitere ernste Streitigkeiten der Länder zu verhindern.7 Die Montanunion war die erste supranationale europäische Organisation, welche von anderen Staaten unabhängig und selbstständig war. Das Ziel dieser Union war die Anhebung des allgemeinen Lebensstandards der Mitgliedsstaaten durch erhöhte Produktivität und Ausweitung der Kohle- und Stahlerzeugung.8 Schließlich wurde 1953 der gemeinsame Markt für Kohle und Eisenerz eröffnet, welcher Zölle und mengenmäßige Beschränkungen aufhebt. 1957 war die Gründung der Europäischen Kernenergie-Agentur zur Förderung der Produktion, Entwicklung und friedlicher Anwendung der Atomenergie in den damaligen Mitgliedsstaaten. In Paris wurde 1974 das Abkommen über ein Internationales Energieprogramm (IEP) sowie die Gründungsurkunde der Internationalen Energieagentur (IEA) unterzeichnet, um eine weitere Energiekrise wie jene im vorangegangenen Jahr zu verhindern (erste Ölkrise). Die beiden Krisen im Jahre 1973 und die darauffolgende im Jahre 1978 ließen Mitgliedsstaaten, welche ihre Energie zum größten Teil selbst produzierten, zu dem Schluss kommen, dass ein Alleingang der Energieproduktion die nationalen Energieprobleme nicht lösen konnte. Frankreich, beispielsweise, deckte 70% des nationalen Energiebedarfs mit Kernkraftwerken selbst. Aufgrund der Absehbarkeit der zukünftigen Energieknappheit der EU und des drohenden Klimawandels etablierte sich Anfang der 1990er Jahre der Europäische Energiebinnenmarkt9, welcher den Staaten erlaubte, untereinander Energie zu handeln. Bis heute ist der Energiebinnenmarkt für Gas und Strom mangelhaft ausgestaltet, was bedeutet, dass die nationalen Energiemärkte allenfalls minimal grenzüberschreitend miteinander verknüpft sind.10

1986 wurde der erste Beschluss des Europäischen Rates zur Weiterentwicklung regenerativer Energiequellen veröffentlicht.11 Die Empfehlung des Rates der Europäischen Gemeinschaft beinhaltet die „ stärkere[n] Nutzung erneuerbarer Energien in der Gemeinschaft“ 12 . Circa 10 Jahren später trafen sich die Vertreter der Vereinten Nationen (UNO) und beschlossen ein bedeutendes Zusatzprotokoll zur Erweiterung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen. Das am 16. Februar 2005 in Kraft getretene Kyoto-Protokoll legt einzuhaltende Maximalwerte für den Ausstoß von Treibhausgasen in damals 39 Industrieländern fest, die das Voranschreiten der globalen Erderwärmung bis 2012 drosseln sollen.13 Exakt vier Jahre später wurde der Vertrag bereits von mehr als 180 Staaten gebilligt,14 unter anderen 15 EU-Mitgliedsstaaten.15 Die USA und des weiteren Staaten wie Kanada, Japan, Russland und die Türkei lehnen bis heute den von der UNO beschlossenen Vertrag zur Treibhausgasreduzierung ab.16

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

17 Abb.1 Diese Abbildung zeigt die Anteile der vom Menschen verursachten Treibhausgas-emission (geschätzt durch die Emission Database for Global Atmosphere Research). Unschwer zu erkennen ist, dass die rotgefärbte Sektion der Kraftwerkemissionen (Energieerzeugungsemissionen) den größten Anteil des Treibhausgasausstoßes einnimmt. Politiker, Umweltaktivisten und Industrielle schlossen u.a. aufgrund dieser Erkenntnis auf die Weiterentwicklung und auf den Ausbau der regenerativen Energien zu setzen. Europa verfügt über eine Vielzahl von verschiedenen erneuerbaren Energieressourcen, welche bislang noch sehr unterschiedlich verwertet werden. Im März 2007 verabschiedete der EU-Gipfel (der Europäische Rat, zusammengesetzt aus den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union) eine neue EU-Energiepolitik.

Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verpflichteten sich, den Ausstoß an Kohlendstoffdioxid bis zum Jahr 2020 verbindlich um 20% zu reduzieren, sowie die Nutzung regenerativer Energien um 20% zu steigern. Außerdem einigten sich die Regierungschefs auf eine Reduzierung des Treibhausgasausstoßes von bis zu 30%, sofern auch andere Staaten drastische Maßnahmen gegen den Klimawandel ergreifen.18 (Siehe Seite 10) Der Präsident der EU-Kommission lobte das Gipfeltreffen und bezeichnete Europa in dieser Hinsicht als „fähig[,] […] wichtige und wegweisende Entscheidungen zu treffen.“19 Im Januar 2008 beschloss die Europäische Kommission schließlich individuelle Ziele für die 27 Mitgliedsstaaten.20

2.1 Prioritätensetzung der Europäischen Union bezüglich des Klimawandels

- Untersuchung, Überwachung und Vorhersage des Klimawandels und seiner Auswirkungen21
- Bereitstellung von Instrumenten für die Analyse der Effektivität, der Kosten, Vor- und Nachteile politischer und ökonomischer Entscheidungen und dessen Auswirkungen auf den Klimawandel22
- Ausbau und Einführung klimafreundlicher Technologien und Entwicklung zukünftiger Technologien23

Unternehmen, welche für Ausbau und Einführung der klimafreundlichen Technologien zuständig sind, erhielten im Laufe der Zeit schon etliche Fördermittel und Subventionen wie bspw. Einspartarife, Umweltzertifikate, marktbasierte Mechanismen oder Steuerbefreiungen.24 Die Regierung der Europäischen Union ist sich außerdem auch bewusst, dass neue Konzeptionen für regenerative Energien nur dann Sinn und Wirkung mit sich bringen, wenn sie nicht auf Staats- oder administrative Grenzen stoßen. Die Maßnahmen müssen auf EU-Ebene mit grenzüberschreitenden Lösungen vollzogen werden.25 (EU-weite Richtlinien)

3. Vorteile der Förderung von reg. Energien für die EU

Die erneuerbaren Energien tragen zum Klimaschutz einen bedeutenden, bereits nachgewiesenen Anteil bei. In Deutschland beispielsweise reduzierte sich der Anteil an CO2 Emissionen resultierend aus der geförderten Nutzung regenerativen Energien lt. Bundes Umweltministerium um 15%. (15% entsprechen 112 Millionen Tonnen)26 Außerdem schützt die Verwendung regenerativer Energien vor Kostensteigerungen, wie zum Beispiel bei Rohstoffknappheit. Die alternativen Energiequellen machen unabhängig von fossilen Brennstoffen und vermeiden unter den Mitgliedsstaaten Rohstoffkonflikte oder Versorgungsengpässe.27 Da erneuerbare Energien regionalbedingte Energieträger sind, wird mit der Nutzung örtlich die Wirtschaftsleistung gesteigert und Arbeitsplätze werden gesichert.28 Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Klimazonen geradezu dafür prädestiniert. Beispielsweise lassen sich Photovoltaikanlagen in südlichen Ländern Europas, wo die jährlichen Sonnenstunden am höchsten in sind, optimal nutzen. Wohingegen Offshore-Windkraftanlagen in kälteren Lebensräumen wie in der Nord- und Ostsee einen höherem Nutzen wie in südlichen Gefilden tragen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil ist, dass erneuerbare Energien beim Abbau der Energieanlagen keine Verstrahlungen oder sonstige Altlasten hinterlassen.29 Wie in der Grafik G5 im Anhang Erneuerbare Energien – Innovation für eine nachhaltige Energiezukunft auf Seite 18 zu sehen ist, ändert sich der Kostenverlauf der erneuerbaren und herkömmlichen, fossilen Energieträgern bedeutend. Momentan übersteigen die Kosten für regenerative Energien noch die, der fossilen Energien. Im Verlauf der nächsten Dekaden soll sich der Kostenverlauf allerdings wandeln. Für die erneuerbare Energienutzung werden Kosten und externe Kosten sinken. Für die konventionelle Energiebereitstellung werden die finanziellen Kosten und die fatalen externen, wie die Umweltverschmutzung, welche die Allgemeinheit zu tragen hat, stetig ansteigen. Nach Vermutungen des deutschen Umweltministeriums werden die jungen und global einsetzbaren Technologien der regenerativen Energien langfristig ihre Kosten senken und die traditionellen Methoden der Energieerzeugung vom Energiemarkt verdrängen.

4. Bisher getroffene Maßnahmen der Europäischen Union um die Nutzung regenerativer Energien zu fördern

4.1 innerhalb der EU

- Die Ziele vom EU-Gipfeltreffen im März 2007 „ 20 - 20 - 20 bis 2020“:30

1. Mindestens 20% des Stroms innerhalb der EU müssen bis 2020 von erneuerbaren Energien stammen (Versorgungssicherheit)
2. Verminderung der Treibhausgasemission um 20% bis 2020 unter den Wert von 1990 (Nachhaltigkeit)
3. Steigerung der Energieeffizienz um 20% bis 2020 (Wettbewerbsfähigkeit)
Außerdem:
4. 10% erneuerbare Energien im Verkehrssektor

- Siehe Umsetzung in Richtlinie 2009/28/EG des Europäischen Parlaments[31]

Informationen[32]

- Die Zielwerte beziehen sich auf den Bruttoendenergieverbrauch (definiert als die Menge an Endenergie, welche den Verbraucher erreicht, zzgl. Leitungsverluste und Energieverbrauch der Erzeugungsanlagen)

- Der zur Verfügung stehende Strom aus Wasser- und Windkraft wird normalisiert (Berücksichtigung klimatischer Schwankungen auf den Stromertrag)

- Spezielle Vorgaben für Berechnung der Anteile an Wärmeverbrauch und im Verkehrssektor (Werte werden zur Berechnung mehr als verdoppelt)

und Auswirkungen der EU-Richtlinie 2009/28/EG[33]

- Kontinuierliches Wachstum des Anteils an regenerativen Energien in der Produktion von Energie innerhalb der Europäischen Union

- Grundstein für den weiteren vielversprechenden Ausbau der erneuerbaren Energien

[...]


* Vgl. Dr. Wolfhart Dürrschmidt u. Elke Hammer: (2009) Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige (BMU, Bundesministerium für Umwelt) Seite8

1 Dr. Johannes D. Hengstenberg [Inhaltlich Verantwortlicher] (2011): . www.klima-sucht-schutz.de. von http://www.klima-sucht-schutz.de/klimaschutz/klimaschutz/das-2-grad-ziel.html 18. 02. 2011

2 Raimund Schwarze (14. 07. 2009): Zentrum für Umweltforschung UFZ. von http://www.ufz.de/index.php?de=18404 Abgerufen am 18. 02. 2011

3 Dr. Wolfhart Dürrschmidt u. Elke Hammer: (2009) Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige (BMU, Bundesministerium für Umwelt) 07.02.2011

4 Vgl. Schmuck, Otto: (Nov. 2006) in Informationen zur politischen Bildung - Europäische Union; Motive, Leitbilder und Etappen der europäischen Einigung, Etappen der Einigung, Heft 279, Bonn, S.14 Z.64

5 Siehe Fußnote 2, S.14 Z.94 ff

6 Vgl. EUROPA.eu: (23. 05. 2008) von http://europa.eu/abc/history/index_de.htm Abgerufen am 29. 12. 2010

7 Vgl. Reuters: www. Focus.de. von http://www.focus.de/politik/ausland/chronologie_aid_51244.html Abgerufen am 29. 12. 2010

8 Vgl. Wissen Media Verlag www.wissen.de - Geschichte. von http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/geschichte/zeitgeschehen/index,page=1193724.html Abgerufen am 29. 12. 2010

9 Vgl. Schäfer, Dr. Anton: (17. 10. 2005) Die Entwicklung der EU-Energiepolitik. von http://www.europa-digital.de/dschungelbuch/polfeld/energie/ Abgerufen am 29. 12. 2010

10 Vgl. Geden, Dr. Oliver: (05. 09. 2008) Der Energiebinnenmarkt der EU. von http://www.bpb.de/themen/X082BT,0,0,Der_Energiebinnenmarkt_der_EU.html Abgerufen am 29. 12. 2010

11 Vgl. Schäfer, Dr. Anton: (17. 10. 2005) Die Chronologie der EU-Energiepolitik. von http://www.europa-digital.de/dschungelbuch/polfeld/energie/chrono.shtml Abgerufen am 29. 12. 2010

12 Vgl. Europäischer Rat: (1988) 88/359/EWG: Empfehlung des Rates vom 9. Juni 1988 zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien in der Gemeinschaft. Luxemburg. (zu finden auf http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31988H0349:DE:HTML) Abgerufen am 29. 12. 2010

13 Vgl. Wikipedia-User Vux: (04. 07. 2009) Wikipedia.de (lesenswerter Artikel). von http://de.wikipedia.org/wiki/Kyoto-Protokoll#Vorlage_Lesenswert Abgerufen am 30. 12. 2010

14 Vgl. Messina, Sarah: (16. 02. 2010) Klimaretter.info. von http://www.klimaretter.info/hintergruende/51-politik/5229-kyoto- Abgerufen am 30. 12. 2010

15 Vgl. flo/AP: (08. 05. 2007) Spiegel.de. von http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,481832,00.html Abgerufen am 30. 12. 2010

16 Vgl. Umweltinstitut.org: (13. 12. 2010) von http://umweltinstitut.org/energie--klima/allgemeines-energie--klima/weltklimakonferenz-2010-804.html Abgerufen am 30. 12. 2010

17 Grafik: http://www.globalwarming.org.in/images/Greenhouse_Gas_by_Sector.gif (06. 02. 2007)

18 Vgl. FAZ.net: (09. 03. 2007) Frankfurter Allgemeine Zeitung. von http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EA72432A69F544E0480CBACCE967EE2AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html Abgerufen am 30. 12. 2010

19 Vgl. Präsident der EU-Kommission José Manuel Barosso am 07.03.2007 (nachzuschlagen auf http://www.faz.net/s/RubC5406E1142284FB6BB79CE581A20766E/Doc~EA72432A69F544E0480CBACCE967EE2AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html)

20 Vgl. deh: (24. 01. 2008) tagesspiegel.de. von http://www.tagesspiegel.de/zeitung/erneuerbare-energien-in-der-eu/v_default,1148348.html Abgerufen am 07. 02. 2011

21 Vgl. Europäische Kommission: (2008) FuE-Prioritäten der EU. Maßnahmen der EU gegen den Klimawandel - Mit Forschung und Entwicklung den Klimawandel bekämpfen, S. 6. Z. 4-9 (nachzuschlagen in http://ec.europa.eu/clima/publications/docs/research_de.pdf )

22 Siehe Fußnote 22

23 Siehe Fußnote 22

24 Vgl. Kommission der europäischen Gemeinschaften: (26. 05. 2004) Bundesministerium für Umwelt von http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/kom_anteil_ee_eu.pdf. Abgerufen am 03. 01 2011

25 Vgl. von http://ec.europa.eu/clima/publications/docs/adapting_de.pdf Europäische Kommission: (2008) Maßnahmen der EU gegen den Klimawandel. Abgerufen am 04. 01 2011

26 Dr. Wolfhart Dürrschmidt, Elke Hammer (BMU) (2009). Erneuerbare Energien - Innovationen für eine nachhaltige Energiezukunft. Berlin S. 18

27 Siehe Fußnote 25

28 Siehe Fußnote 25

29 Siehe Fußnote 25

30 Vgl. Europäische Kommission: (kein Datum) Was unternimmt die EU ? von http://ec.europa.eu/clima/sites/campaign/actions/whatiseudoing_de.htm Abgerufen am 04. 01 2011

31 Vgl. Europäisches Parlament (05. 06. 2009): Amtsblatt der Europäischen Union von http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2009:140:0016:0062:DE:PDF Abgerufen am 08. 03. 2011

32 Vgl. Bundesministerium für Umwelt (2010): Erneuerbare Energien in Zahlen - Nationale und internationale Entwicklung. Berlin. Seite. 40f

33 Siehe Fußnote 27

Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656055037
ISBN (Buch)
9783656069478
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182145
Institution / Hochschule
Wilhelm-Schickard-Schule Tübingen
Note
0,7
Schlagworte
Europa EU Union europäisch regenerativ Energie erneuerbar Windenergie Windkraft Wasserkraft Photovoltaik Biogas Politik Energiepolitik Kommission Rat Emissionen Emissionshandel ETS Effizienz Energieeffizienz Nachhaltigkeit nachhaltig Zukunft Sicherheit Solar Solarthermie Kollektor Windpark Offshore Maßnahmen Förderung Nutzen Anteile

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