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Bismarcks Außenpolitik

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 18 Seiten

Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bismarcks Kolonialskepsis
2.1. Ökonomische Skepsis
2.2. Weltweiter Freihandel
2.3. Parlament und Haushalt
2.4. Politik des Ausgleichs und Revanchismus
2.5. Schwache Flotte

3. Thesen und Erklärungsmodelle der Kolonialwende
3.1. Außenpolitische Konstellation und Bündnispolitik
3.2. Die Kronprinzenthese

4. Fazit

1. Einleitung:

„Solange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik“, erklärte Otto von Bismarck 1881.1

Bismarcks Gründe sich vorerst vehement gegen eine deutsche Kolonialpolitik zu entscheiden sind recht eindeutig. Die Lage des Deutschen Reiches in Europa verbot eine Provokation neuer Konfliktfelder und auch der ökonomische Zweck staatlicher Kolonien erschloss sich dem Reichskanzler nicht. Die Frage nach der Kehrtwende von 1884/85, die den entscheidenden Startschuss staatlichen Kolonialengagements bildete, ist nach wie vor Gegenstand eines ungelösten Rätsels. Trotz Saturiertheitserklärung und mehrfach betonter ablehnender Haltung gegenüber einem Kolonialerwerb setzte Bismarck seine Grundüberzeugung– scheinbar- vorübergehend außer Kraft. Worin liegen die politische Kehrtwende und der Übergang zu einer staatlichen Kolonialpolitik begründet? Vor allem außenpolitische Überlegungen und Konsequenzen dieser Entscheidung sollen Gegenstand dieser Arbeit sein, aber auch die untrennbare Verknüpfung zwischen Bismarcks Außen- und Innenpolitik. Bisherige historiographische Erklärungsmodelle, unter besonderer Fokussierung der Kronprinzenthese, sollen dargestellt und einer kritischen Analyse unterzogen werden. Zuvor jedoch soll auch Bismarcks Kolonialskepsis nicht unbeachtet bleiben und mögliche Ursachen herausgearbeitet werden weswegen sich der Reichskanzler trotz der ständig wachsenden Kolonialbegeisterung im Reich gegen den Erwerb formeller Kolonien bis etwa 1883 so vehement gesträubt hatte.

2. Bismarcks Kolonialskepsis:

Die Entscheidung Deutschlands nach Jahren der Kolonialabstinenz zu den europäischen Kolonialmächten aufzuschließen geht letztlich auf die Person Bismarck zurück, dem politisch verantwortlichen Reichskanzler. Erst sein Entschluss, neben diversen Kolonialpropagandisten und Agitatoren, stellt den definitiven Umschlagpunkt von einem informell-indirekten Freihandelsexpansionismus seit den 1860ern zu direkt-formellen Kolonialerwerbungen dar.2

Bismarck betonte mehrfach ausdrücklich die territoriale Saturiertheit des Deutschen Reiches. Gerade deshalb steht die Frage nach dem „warum gerade 1884?“ bzw. „warum nicht schon vorher?“ so stark im Vordergrund. Laut detaillierter und in umfangreicher Zahl vorhandener Quellenlage, die hier exemplarisch vorgestellt werden soll, sah Bismarck militär-, wirtschafts-, außen- sowie innenpolitisch nichts als Unannehmlichkeiten und finanziellen Aufwand auf das Deutsche Reich zukommen, falls es sich zu Kolonialbesitz entscheiden würde.3

2.1. Ökonomische Skepsis:

Im Zuge des Krieges 1870 bot die französische Regierung Bismarck Cochinchina an um Elsass-Lothringen nicht zu verlieren.4 Bismarck lehnte das Angebot ab:

„O!O! Cochinchina! Das ist aber ein sehr fetter Brocken für uns; wir sind aber noch nicht reich genug, um uns den Luxus von Kolonien leisten zu können.“5

Elsass-Lothringen war auf Grund von territorialer Reichskonsolidierung und wegen innenpolitischer Motive von wesentlich höherem Interesse als fernabgelegene Kolonien.6 Seit der französischen Revolution herrschte eine emotional- nationalistische Verbundenheit in der Bevölkerung zu den deutsch-französischen Grenzgebieten, der sich Bismarck bewusst war:

„Wenn der König und ich ohne dasselbe (von den Friedensverhandlungen ins Deutsche Reich) zurückkehren, würden wir mit Steinwürfen empfangen.“7

In der Ferne gelegene Kolonien brächten dagegen immense Kosten für den Aufbau und dem Erhalt einer Kolonialverwaltung mit sich, die auch durch privatwirtschaftliche Gewinne nicht auszugleichen sein würden. Die gesamtwirtschaftliche Bedeutung wurde- und mit dieser Meinung stand der Reichskanzler nicht allein- äußerst gering geschätzt. Die von den Kolonialpropagandisten vorgebrachten Argumente wie die Gewinnung von Rohstoff- und Absatzmärkten sowie die Lösung der Auswandererfrage trafen neben Bismarck auch bei den Hanseaten im Allgemeinen auf nur geringes Interesse. Handelsgewinne, die Jahrzehnte auf sich warten lassen sollten, waren nicht im Sinne der Kaufleute aus Hamburg und Bremen.8

Dem Handelskapital widerstrebte einerseits eine längere Festlegung, andererseits waren die politischen Auswirkungen in Übersee, „wo die nationale Abgrenzung ähnliche Konsequenzen bei den übrigen Handeltreibenden, zur See zumeist mächtigeren Konkurrenten zur Folge gehabt hätte“9 deutliche Gegenargumente gegen abgegrenzte Schutzgebiete. Bis Mitte der achtziger Jahre blieben daher die überwiegende Mehrheit der hanseatischen Kaufleute und der mit ihnen verbundenen Bankhäuser entschiedene Anhänger des Freihandels und Kolonialgegner. Zweifel bei Bismarck werden schon vor der Reichsgründung 1868 in einem Brief an Kriegsminister Roon deutlich:

„Einerseits beruhen die Vortheile, welche man sich von Kolonien für den Handel und die Industrie des Mutterlandes verspricht, zum größten Teil auf Illusion. Denn die Kosten, welche die Gründung, Unterstützung und namentlich die Behauptung von Kolonien veranlaßt, übersteigen, wie die Erfahrungen der Kolonialpolitik Englands und Frankreichs beweisen, sehr oft den Nutzen, den das Mutterland daraus zieht, ganz abgesehen davon, daß es schwer zu rechtfertigen ist, die ganze Nation zum Vorteil einzelner Handels- und Gewerbezweige zu erheblichen Steuerlasten heranzuziehen.“10

Der steigenden Anzahl an Kolonialenthusiasten versuchte Bismarck deutlich zu machen, dass Deutschland im Gegensatz zu England und Holland nicht über die gleiche Bürokratie verfügte, die die Kolonialverwaltung übernehmen könnte und im Vorfeld kostenintensiv geschult wurde. Gesamtwirtschaftlich spürbare Absatzeffekte hatte sich Bismarck von Kolonien sicherlich nie erhofft. Der Nutzen der Kolonien, so ahnte er, würde sich rein – wie letztlich auch geschehen- auf wenige privatwirtschaftliche Unternehmen beschränken, die durch die deutschen Steuerzahler gestützt werden müssten. Bestätigt wurde er bereits im Dezember 1884 von Reichskommissar Nachtigal, der Bismarck einen „desillusionierenden Bericht über die wirtschaftlichen Aussichten des südwestafrikanischen Schutzgebietes“11 zukommen ließ. Gründer wendet aber ein, dass man die ökonomischen Motive für Bismarcks langfristige Absichten, gesicherte Absatzmärkte zu schaffen, möglicherweise auch im Sinne eines prophylaktischen Imperialismus, nicht unbeachtet lassen dürfe. Weiter führt Gründer an, dass die Dokumente, in denen sich Bismarck auf positive Aspekte von Kolonialbesitz bezieht, sich beinahe einzig mit einem wirtschaftlichen Nutzen beschäftigen. Allerdings standen neben den gesicherten Absatzmärkten der deutschen Industrie soziale Erwartungen „im Hinblick auf Arbeitsplätze, Löhne und die Zufriedenheit der Arbeiter“12 im Vordergrund. An diese Überlegung schließt sich auch Wehlers These des Sozialimperialismus an.13 Denkbar ist eine spontane Beschäftigung Bismarcks mit der Wirtschaftlichkeit von Kolonien aber auch um außenpolitische Anliegen, vor allem in Bezug auf England, worauf im weiteren Verlauf noch eingegangen werden soll, zu verschleiern.

2.2. Weltweiter Freihandel:

Bismarck bevorzugte statt kostspieliger und aufwändiger Schutzgebiete in Übersee seit seiner Amtszeit als Ministerpräsident eine Expansion des weltweiten Freihandels. 14 Dies schloss eine aktive Überseepolitik mit ein, die in Form einer „Politik der offenen Tür“ den industriewirtschaftlichen Außenhandel fördern sollte.15 „Er trat (somit) in die Fußstapfen der freihändlerischen Außenhandelspolitik seiner Vorgänger.“16 Dies Haltung erfolgte nicht aus ideologischer Überzeugung, sondern auf Grund von „Erfahrungen, unter dem Einfluss des ungeheuren Erfolgs des mittelviktorianischen britischen Informal Empire“ und der teils innenpolitischen sowie außenpolitischen Interessen einer „Laissez-Faire Überseepolitik.“17

„We want trade and not dominion” ist ein Kerngedanke des freihändlerischen Expansionismus, der 1884 von den Linksliberalen aufgegriffen wurde und Bismarcks Abneigung gegen finanziell sowie politisch belastende und militärisch riskante formell-staatliche Kolonien widerspiegelte.18 Er sah ein Schutzbriefsystem, ähnlich der britischen „Royal Charters“ vor.19 Auch nach 1984 und einem Zustimmen zu staatlichen „Schutzgebieten“20 änderte Bismarck seine Haltung nicht wesentlich. Am 28.11.1885 erläuterte er deutlich seine Vorstellungen zur Verwaltung der Kolonien: Sein Bestreben sei „der regierende Kaufmann und nicht der regierende Bureaukrat in jenen Gegenden, nicht der regierende Militär und der preußische Beamte. (…) Mein Ziel ist die Regierung kaufmännischer Gesellschaften, über denen nur die Aufsicht und der Schutz des Reiches und des Kaisers zu schweben hat.“21

2.3. Parlament und Haushalt:

Auch die durch ein Kolonialengagement entstehende politische Einflusssteigerung des von Bismarck ungeliebten Parlaments gab Anlass zur Skepsis. Dieses besaß im Vergleich zu anderen Volksvertretungen in konstitutionellen Monarchien zwar weniger Mitspracherecht, jedoch waren deren Vertreter gemäß der Reichsverfassung sowohl bei Gesetzgebung als auch Aufstellung des Finanzhaushalts eingeschränkt beteiligt.22 Die Notwendigkeit einer parlamentarischen Genehmigung des anfallenden Kolonialetats würde stark in die als ureigene Domäne des Reichskanzlers angesehene Außenpolitik eingreifen, versuchen parlamentarische Ziele zu verwirklichen und den Haushalt mitzubestimmen. 1885 versuchte der Reichskanzler das Mitspracherecht bezüglich der Kolonialangelegenheiten schließlich völlig zu umgehen indem er erste Gebiete in Afrika und der Südsee ohne jegliche Absprache mit dem Reichstag oder den Fraktionsführern unter Reichsschutz stellte und das Parlament lediglich durch informatorische Denkschriften informierte. Eine möglichst geringe Einflussnahme des Parlaments auf die deutsche Außenpolitik und eine koloniale Rechtsprechung einzig durch kaiserliche Anordnung war fortwährend Bismarcks Anliegen. „Regierungsbeamte und Parlamentarier prägten von 1885 bis 1892 ein die Reichsverfassung ergänzendes Kolonialstaatsrecht, das die Position der monarchisch-bürokratischen Regierung gegenüber der des Parlaments deutlich in den Vordergrund stellte.“23

2.4. Politik des Ausgleichs und Revanchismus:

Außenpolitisches Ziel Bismarcks war eine Politik des Ausgleichs. Laut Kissinger Diktat vom 15.Juli 1877 ersann er eine „politische Gesamtsituation, in welcher alle Mächte außer Frankreich uns bedürfen, und von Koalitionen gegen uns durch ihre Beziehungen zueinander nach Möglichkeit abgehalten werden.“24

Seit dem Krieg 1870/71 galt das Deutsche Reich als saturiert, eine weitere Expansion wurde sowohl aus sicherheits- und machtpolitischen als auch geostrategischen Gründen nicht forciert.25 Bismarcks Motive für seine Konzentration auf einen Status Quo des Deutschen Reichs seien auf einen „Ausbau des Reiches und dessen politische Deckung nach außen durch möglichst geschlossene Einheit der Nation in sich gerichtet, da Deutschlands geographisch-politische Situation mit ihren mindestens drei Angriffsfronten dazu nötigt.“26

Ein Einstieg in die Kolonialpolitik würde also zwangsläufig zu internationalen Konflikten führen und die etablierten Kolonialmächte wie England oder Frankreich provozieren.

Auf Grund der Mittellage Deutschlands galt es das Mächtegleichgewicht aufrecht zu erhalten sowie innereuropäische Konflikte an die Peripherie abzulenken,27 “ die sie zu einer Teilnahme an Koalitionen gegen uns(…) kaum fähig macht.“28

Trotz aller „Ablenkung“ blieb die Republik Frankreich auf Grund ihrer Niederlage 1870/71 gegen Preußen ein potentieller künftiger Kriegsgegner für das neugegründete Deutsche Reich. Vor allem der Verlust der Gebiete Elsass und Lothringen fiel schwer ins Gewicht. Folglich wäre es wenig klug zusätzlich noch in kolonialen Wettstreit mit der Republik zu treten. So wendete sich Bismarck 1881 an einen Reichstagsabgeordneten:

„Solange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann und wir dürfen keinen verwundeten Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht.“29

1884, nach Eintritt des Deutschen Reiches in die Kolonialpolitik, beteuerte Bismarck gegenüber dem französischen Botschafter Courcel, „daß nur die Ausdehnung des unbehinderten Handels, jedoch nicht die Ausdehnung der deutschen kolonialen Besitzungen (…) das Ziel der deutschen Politik sei.“30

2.5. Schwache Flotte:

Eine schwache deutsche Flotte, zumindest im Hinblick auf andere Kolonialmächte, wie beispielsweise England, war ein weiterer Entscheidungsgrund gegen eine aktive Kolonialpolitik des Deutschen Reiches. „Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann“,31 machte Bismarck Graf Frankenberg klar, als dieser ihn 1881 auf die Kolonialfrage ansprach. Der Budgetkommission des Reichstages teilte er 1884 mit, dass eine Einrichtung von Postdampferlinien nach Asien und Afrika zu teuer sei und „unsere Marine zu sehr in Anspruch nehmen (würde), deren Entwicklung durch die geringe Ausdehnung der deutschen Küste und die hieraus sich ergebende schwache seemännische Bevölkerung, sowie durch die niedrige Heuer begrenzt würde.“32

3. Thesen und Erklärungsmodelle der Kolonialwende:

Quellenbelege fürs Bismarcks antikoloniale Haltung sind zahlreich und stichhaltig vorhanden, wodurch sich eine Kontinuität von 1862 bis 1890 feststellen lässt, die von einer kurzen Phase in den Jahren 1884 und 1885 unterbrochen wird. Umso größer wird der Erklärungsbedarf für die vorübergehende politische Kehrtwende.

Einige Thesen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wie von A.J.P. Taylor und Mary E. Townsend stehen aufgrund der heutigen Quellenlage im Hintergrund der Diskussion. Während Taylor eine systematische Annäherung Bismarcks an Frankreich für dessen antienglische Politik verantwortlich gemacht hat versuchte Townsend nachzuweisen, dass Bismarck insgeheim schon frühzeitig an Kolonien interessiert gewesen sein und 1883/85 schließlich eine günstige außenpolitische Konstellation für den Erwerb von Kolonien genutzt haben soll.33

Erich Eyck formuliert bereits 1944 Ansätze der später von Riehl aufgegriffenen Kronprinzenthese: „Vielleicht hat bei Bismarcks Berechnungen auch die Hoffnung mitgespielt, auf diese Weise einen Keil zu treiben zwischen den Kronprinzen (...) und die Kronprinzen- Partei.“34 Jedoch scheint es, dass er seine These bereits wieder fallen lässt, wenn er schreibt, dass Bismarcks Schritte in der „Angelegenheit Angra Paquena“ den Eindruck erwecken, dass „ihm der Streit mit England damals Selbstzweck war.“35

Hans– Ulrich Wehler favorisiert nach wie vor, wenn auch in leicht modifizierter Form, seine Sozialimperialismusthese, mit der auch Otto Pflanze sympathisiert.36 Wehler sieht in Bismarcks „Besorgnis über den Zustand der deutschen Wirtschaft und die soziale Stabilität, der Suche nach sicheren und wachsenden Märkten,“ die Hauptursache für Bismarcks Kehrtwende zu einem staatlichen Kolonialismus.37

An einem weiteren Teilaspekt zu Bismarcks Motivation zu einem staatlichen Kolonialerwerb beteiligte sich Ernst Engelberg, der in Bismarcks Entscheidung „zum Vorschein kommende Interessen von Großindustriellen, Großbankiers und Großgrundbesitzern (als Ursache seiner) diplomatischer Aktivitäten“ sah.38

Volker Ulrich greift in seiner Bismarck-Biographie die These Eycks wieder auf. Bismarck habe mit der zwangsläufig zu Spannungen mit England führenden Kolonialpolitik verhindern wollen, „dass im Falle eines Thronwechsels die englischen Sympathien des Kronprinzen und seiner Frau Viktoria (...) zu großen Einfluss auf die deutsche Politik gewännen.“39

[...]


1 Zitiert nach: Baumgart, Bismarcks Kolonialpolitik, S. 142.

2 Vgl. Gründer, Geschichte, S. 51.

3 Vgl. Baumgart, Bismarcks Kolonialpolitik, S. 142f.

4 Cochinchina ist eine alte Bezeichnung für den Süden Vietnams und Teile des östlichen Kambodschas.

5 Otto von Bismarck, Gesammelte Werke, Bd.7, S. 382. Zitat vom 24.10. 1870.

6 Vgl. Riehl, Tanz, S. 22.

7 Hagen, Kolonialpolitik, S. 48.

8 Vgl. Gründer, Geschichte, S. 43.

9 Gründer, Geschichte, S. 43.

10 Spellmeyer, Deutsche Kolonialpolitik im Reichstag, Stuttgart 1931, S.3.

11 Gründer, Geschichte, S. 53.

12 Gründer, Geschichte, S. 53.

13 Wehler, Bismarck, 1992.

14 Vgl. Hillgruber, Bismarcks Außenpolitik, S. 167.

15 Vgl. Hillgruber, Bismarcks Außenpolitik, S. 166f.

16 Hillgruber, Bismarcks Außenpolitik, S 166f.

17 Wehler, Bismarck und der Imperialismus, S. 425.

18 Vgl. Wehler, Bismarck und der Imperialismus, S. 424.

19 Vgl. Bismarck, Gesammelte Werke, Bd.12, S. 482.

20 Ein von Bismarck konstruierter Begriff um nicht den Terminus „Kolonien“ verwenden zu müssen.

21 Stenographische Berichte, 86, 117., zitiert nach Gründer, Geschichte, S. 59.

22 Vgl. Schöllgen, Gregor, Zeitalter, S. 96ff.

23 Grohmann, Exotische Verfassung, S. 86.

24 Bismarck, zitiert nach Lepsius, Große Politik,Bd.2 , Nr. 294, S.131.

25 Vgl. Hildebrand, Primat der Sicherheit, S. 13 ff.

26 Hagen, Kolonialpolitik, S. 54.

27 Vgl. Nipperdey, Deutsche Geschichte, S. 697. Konflikte Österreich-Ungarns mit Russland auf dem Balkan oder Französisch-englische Streitigkeiten lenkten den Fokus von Deutschlands Mittellage ab.

28 Bismarck, zitiert nach Lepsius, Große Politik, Bd.2, Nr. 294, S.131.

29 Bismarck zitiert nach Poschinger, Bismarck und die Parlamentarier, Bd 3, S. 54.

30 Wehler, Bismarck und der Imperialismus, S. 425.

31 Poschinger, Bismarck und die Parlamentarier, S. 54.

32 Spellmeyer, Deutsche Kolonialpolitik, S.3.

33 Vgl. Taylor, A. J. P., Germany’s First Bid for Colonies, 1884-1885, London 1938; Townsend, Mary E., The Rise and Fall of Germany’s Colonial Empire, 1884- 1918, New York 1930.

34 Eyck, Erich, Bismarck, Zürich 1944, S. 400.

35 Ebd. S. 405.

36 Wehler, Bismarck und der Imperialismus, 1972.

37 Pflanze, Otto, Bismarck. Der Reichskanzler, S. 376.

38 Engelberg, Ernst, Bismarck. Das Reich in der Mitte Europas, S. 312.

39 Ullrich, Volker, Otto von Bismarck, S. 101.

Details

Seiten
18
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656063049
ISBN (Buch)
9783656063308
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v182063
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Schlagworte
bismarcks außenpolitik

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Titel: Bismarcks Außenpolitik