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Methodisch-didaktische Einheit zum Thema "Spielförderung"

Unterrichtsentwurf 2011 7 Seiten

Gesundheit - Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Zielgruppe/ Zielperson

2. Beteiligung der Zielperson/Gruppe am Zielfindungsprozess

3. Begründung für die Zielauswahl

4. Zielformulierung

5. Thema

6. Methodisch-didaktische Aufbereitung
6.1 Motivation und Einstieg in das Thema
6.2 Erhaltung des Spannungsbogens und Gestaltung des Höhepunktes
6.3 Gestaltung des Abschlusses

7. Reflexion
7.1 Selbstreflexion
7.2 Lernzielkontrolle
7.3 Überprüfung der methodisch-didaktischen Aufbereitung
7.4 Notwendige weiterführende Maßnahmen

1. Zielgruppe/ Zielperson

Die methodisch-didaktische Einheit werde ich mit Schülerin B. durchführen. Schülerin B. ist 17 Jahre alt und besucht derzeit die Berufsschulstufe 1 der F. E. Schule in München, einer Schule für seelenpflegebedürftige Kinder und Jugendliche.

Ihre Diagnose lautet Down Syndrom.

2. Beteiligung der Zielperson/Gruppe am Zielfindungsprozess

In Anlehnung an eine Hygieneepoche (Unterricht über einen Zeitraum von ca. 2-6 Wochen), in welcher es unter anderem um das Thema Händewaschen ging, stellte ich fest, dass Schülerin B. die einzelnen Fingerbezeichnungen, sowie die Bezeichnung des Handrückens nicht benennen und unterscheiden konnte. Daher beschloss ich, sie auf spielerische Art und Weise an das Thema heranzuführen, in dem ich die Benennung und Unterscheidung der einzelnen Handgliedmaßen anhand eines Puzzles mit verschiedenen Farben, verdeutlichte.

3. Begründung für die Zielauswahl

Die Einheit durch ein Puzzle spielerisch die Benennung der einzelnen Gliedmaßen der Hand zu erlernen, ist für Schülerin B. sehr sinnvoll, da sie diese trotz ihres Alters noch nicht kann und sie zudem so ihren Wissensrückstand aufholen kann. Außerdem ist das Kennen des eigenen Körpers eine wichtige Grundlage für die Autonomie.

4. Zielformulierung

5. Thema

Das Thema dieser methodisch didaktischen Einheit ist, durch spielerische Art, die einzelnen Gliedmaßen einer Hand kennen zu lernen und diese benennen zu können. Die Umsetzung erfolgt durch ein Puzzle aus Holz welches ich in Form einer Hand angefertigt habe. Die einzelnen Finger sowie der Handrücken und das Handgelenk sind in unterschiedlichen Farben bemalt um eine klare Abgrenzung gegenüber den anderen Teilen zu gewährleisten. Auch gibt es drei Schweregrade, um das Legen des Puzzles abwechslungsreich zu gestalten und das Niveau steigern zu können wenn dies erwünscht wird.

6. Methodisch-didaktische Aufbereitung

6.1 Motivation und Einstieg in das Thema

6.2 Erhaltung des Spannungsbogens und Gestaltung des Höhepunktes

6.3 Gestaltung des Abschlusses

7. Reflexion

7.1 Selbstreflexion

Insgesamt bin ich mit der Einheit sehr zufrieden. Die Spielförderung durch ein Puzzle in Handform konnte gut umgesetzt werden. Schülerin B. war dem Puzzle gegenüber sehr offen und interessiert und ließ sich von mir schnell motivieren, das Puzzle zu legen. Sie hatte sichtlich Freude daran, die einzelnen Puzzleteile aneinander zu fügen.

[...]

Details

Seiten
7
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656061359
Dateigröße
479 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181685
Institution / Hochschule
Akademie Schönbrunn – Fachakademie für Heilerziehungspflege
Note
1,3
Schlagworte
HEP MDE methodisch didaktisch Einheit Behinderung Menschen mit Behinderung Grobziel Feinziel Lernzielkontrolle Reflexion Heilerziehungspflege Spielförderung Spiel Förderung

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Titel: Methodisch-didaktische Einheit zum Thema "Spielförderung"