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,Das Risiko der Lächerlichkeit‘ - Helmuth Plessners Konzept von menschlicher Würde

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 28 Seiten

Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Aufbau der Hausarbeit

2 Begriffsdefintion der Kernbegriffe
2.1 Die beiden Kategorien: Gemeinschaft und Gesellschaft
2.2 Gemeinschaft und Gesellschaft bei Plessner
2.3 Der Termini Würde
2.4 Der Würdebegriff bei Plessner

3 „Grenzen der Gemeinschaft“
3.1 Der Kampf ums wahre Gesicht – Das Risiko der Lächerlichkeit
3.2 Plessners Interpretation der menschlichen Seele
3.3 Die positiven Grenzen der Gemeinschaft
3.4 Die Rolle der Würde
3.5 Das dauerhafte Risiko der Lächerlichkeit

4 Die Würde des Menschen in der Moderne

5 Fazit

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

Der Begriff Würde bzw. Menschenwürde ist heutzutage jedem geläufig. Was aber genau sich hinter dem Termini Würde verbirgt und welche Rolle sie in und für die Moderne spielt, soll Thema dieser Hausarbeit sein.

Im Allgemeinen bezeichnet die Würde eine bestimmte Eigenschaft des Menschen, eine besondere gesellschaftliche Stellung oder eine besondere Seinbestimmung inne zu haben. Dieses Charakteristikum beruht u.a. auf besondere moralische Handlungen oder äußert sich in Form der Ausübung eines hohen Amtes. Der Wert der Würde liegt im Inneren der Person selbst. Die Menschenwürde wiederum meint, dass jeder Einzelne allein wegen seiner bloßen Existenz einen eigenen inneren Wert besitzt, den er weder verlieren, noch der ihm wieder genommen werden kann.

Beinahe alle liberalen Demokratien erkennen heutzutage die Menschenwürde implizit an. In der deutschen Verfassung wird sie beispielsweise als oberstes Prinzip der Verfassungsordnung verwendet. Hier heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Woher jedoch stammt diese Wendung ursprünglich? Vielen ist nicht bekannt, dass der Urheber der Formulierung des Artikel 1 im deutschen Grundgesetz der Philosoph Helmuth Plessner ist (vgl. Schmölders 2002: 212). Bereits 1924 hat sich Plessner in seinem Werk „Grenzen der Gemeinschaft“ mit der Politisierung der Gemeinschaft sowie der Rolle der Gesellschaft beschäftigt und eindeutig herausgearbeitet, warum gerade die Würde eine entscheidende Rolle für das Individuum spielt. Ihm „ging es um die unverbrüchliche dialektische Verbindung von Gemeinschaft und Gesellschaft als Verwirklichungsweisen sozialen Daseins, um die Bestreitung möglicher Vereinseitigung des Gemeinschaftsideals, den Nachweis also der Unaufhebbarkeit der Öffentlichkeit, der Distanzen, der Diplomatie, von Gewalt und Macht im zwischenmenschlichen Verkehr“ (Plessner 2001: 177f.).

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich einerseits mit Plessners Konzept von menschlicher Würde sowie seiner Interpretation der Seele, aber auch mit den positiven Grenzen der Gemeinschaft. Ferner geht es darum, darzustellen, welche Rolle die Menschenwürde in der Moderne spielt.

1.2 Aufbau der Hausarbeit

Im ersten Kapitel werden die Kernbegriffe definiert, hierbei geht es um die Termini Gemeinschaft und Gesellschaft sowie um den Begriff Würde – wobei zuerst stets auf den Begriff im Allgemeinen und anschließend auf Plessners Sichtweise eingegangen wird.

Das anschließende zweite Kapitel dreht sich um Helmuth Plessners Buch „Grenzen der Gemeinschaft“, in dem er basierend auf seiner Philosophischen Anthropologie zwei Gemeinschaftsradikalismen kritisiert und die menschliche Würde als die Lösung betont, um die beiden Radikalismen aufzuheben. Insbesondere geht es in diesem Kapitel darum, herauszuarbeiten, worin nach Plessner ,das Risiko der Lächerlichkeit‘ besteht, welches sein Konzept der menschlichen Seele ist, worin er die positiven Grenzen der Gemeinschaft sieht und welche Rolle die Würde hierbei spielt.

Die Würde des Menschen in der Moderne ist Gegenstand des dritten Kapitels, bevor abschließend im Fazit erläutert wird, in welchem Zusammenhang Plessners Konzept von Würde mit den modernen Gesellschaften steht.

2 Begriffsdefinition der Kernbegriffe

2.1 Die beiden Kategorien: Gemeinschaft und Gesellschaft

Wie können die beiden Kategorien Gemeinschaft und Gesellschaft unterschieden werden? Mit dem Begriff Gemeinschaft ist im Allgemeinen eine Gruppe von Menschen gemeint, die sich durch etwas Gemeinsames miteinander verbunden fühlen und welche diesen Verbund der Gruppe als Selbstzweck betrachten (vgl. Schneiderreit 2010: 13). Eine Gemeinschaft entsteht durch gemeinsame Erfahrung, welche auf Empfindungen des Verbundenseins gründet und in der Regel als positiver Wert verstanden wird (vgl. ebd.: 13). Beispiele für Gemeinschaftsformen sind u.a. die Familie, die Klassengemeinschaft oder die Hausgemeinschaft.

Mit dem Termini Gesellschaft hingegen ist eine zweckgebundene Vereinigung von mehreren Personen gemeint (vgl. ebd.: 13). Bei Gemeinschaften liegt der Zweck des sozialen Zusammenhangs im Zusammenhang selbst, während er in Gesellschaften durch das gemeinsame Interesse der einzelnen Individuen gegeben wird (vgl. ebd.: 13). Alle Mitglieder einer Gesellschaft kommen demnach zusammen, um einem gemeinsamen Interesse nachzugehen (vgl. ebd.: 13f.). Beispiele für Gesellschaften sind u.a. eine bürgerliche Gesellschaft, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder eine Reisegesellschaft.

Der Gemeinschaftsbegriff lässt sich noch deutlicher vom Gesellschaftsbegriff abgrenzen, wenn man beachtet, dass eine Gemeinschaft eine Gruppierung von Menschen ist, „die auf der in der Zeit entstandenen wesenhaften Gleichartigkeit der Mitglieder beruhen, die die Gruppe aufgrund dieser Gleichheit als Gruppe wertschätzen“ (ebd.: 15). Innerhalb einer Gemeinschaft kommt dem Einzelnen somit ein Wert als Individuum für die Gestalt der Gemeinschaft zu, während eine Gesellschaft aus dem Nebeneinander vieler Einzelner besteht, die in ihren Handlungsformen Gleichartigkeit aufweisen (vgl. ebd.: 16). In einer Gesellschaft wiederum treffen Einzelne aufeinander, um ihre individuellen Interessen zu verfolgen und dabei müssen sie Regeln für das funktionierende Miteinander aufstellen und auch einhalten (vgl. ebd.: 16). Aus diesem Grund entspricht ein Staat eher einer Gesellschaft als einer Gemeinschaft (vgl. ebd.: 16). Ferner ist eine Gemeinschaft viel kleinräumiger, währenddessen zu einer Gesellschaft wesentlich mehr Individuen gehören (vgl. ebd.: 16).

In Bezug auf die Begriffsgeschichte der beiden Termini hat die Auseinandersetzung mit ihnen eine lange Tradition. Bereits in der Antike bei Aristotelis spielten die beiden Bezeichnungen eine politikphilosophische Rolle (vgl. ebd.: 22). Das Wort Gesellschaft lässt sich etymologisch auf das altdeutsche ,sal‘ und dessen Kompositia ,giselle‘, ,gisellio‘ sowie den mittelhochdeutschen Begriff ,geselle‘, ,gisellascaft‘ und ,giselliscaft‘ zurückführen (vgl. ebd.: 22). Die Begriffe bedeuten „die durch Handlung und Sprache entstehende Verbindung sowie den Zustand des Verbundenseins“ (ebd.: 22). Der Begriff Gemeinschaft hingegen leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort ,gemeine‘ ab, welches ,zusammengehörig‘, ,gemeinsam‘ und ,allgemein‘ bedeutet (vgl. ebd.: 22). Der Ursprung des Wortes Gemeinschaft liegt jedoch im Lateinischen Wort ,munus‘, welches Amt oder Wirkungskreis bedeutet und im Wort ,communis‘, welches gemeinsam oder öffentlich bedeutet (vgl. ebd.: 22). Somit bezeichnet das Wort Gemeinschaft auch die durch gemeinsames Sprechen und Handeln bewirkte personale Verbindung zwischen Menschen (vgl. ebd.: 23). Im Grunde unterscheiden sich die beiden Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft etymologisch nicht voneinander (vgl. ebd.: 23). Weder das Lateinische, noch das Griechische kannte oder machte einen Unterschied zwischen den beiden Begriffen (vgl. ebd.: 23). Erst im 19. Jahrhundert entwickelten sich die beiden Termini Gemeinschaft und Gesellschaft als deutlich voneinander unterschiedene Begriffe in ihrer Bedeutung (vgl. ebd.: 26).

Ferdinand Tönnies entwarf im 19. Jahrhundert die beiden Begriffe in seinem Hauptwerk ,Gemeinschaft und Gesellschaft‘ von 1887 antithetisch (vgl. ebd.: 27). Bei Tönnies stellt der Termini Gemeinschaft stets den positiven Begriff dar, Gesellschaft hingegen setzt er mit bürgerlicher Tauschgesellschaft gleich und kritisiert sie hart (vgl. ebd.: 27). Die Gemeinschaft umfasst nach Tönnies alle sozialen Entitäten, in welchen die Individuen mittels ihren Verhältnissen entsprungenen Willen so miteinander verbunden sind, dass man sie mit einem Organismus vergleichen kann (vgl. ebd.: 34). Wohingegen mit Gesellschaft die sozialen Phänomene gemeint sind, in welchen die Individuen nur zusammenkommen, um gemeinsame Zwecke zu verfolgen, so dass dieses Miteinander mit einem durch äußeren Zweck angetriebenen Mechanismus vergleichbar ist (vgl. ebd.: 34). Gemeinschaft betrachtet Tönnies als etwas Natürliches, im Gegensatz dazu sieht er Gesellschaft als etwas künstlich Geschaffenes (vgl. ebd.: 34). Insbesondere in der Zeit der Weimarer Republik erfuhr Tönnies Antithese von Gemeinschaft und Gesellschaft ihre stärkste und gleichzeitig fragwürdigste Kraft (vgl. ebd.: 27). Vor allem für die damalige Zeit waren das Verlangen nach Gemeinschaft und das Ablehnen der gesellschaftlichen Lebensform sehr stark ausgeprägt.

Plessner übte in seiner Schrift ,Grenzen der Gemeinschaft‘ von 1924 an Tönnies Gegenüberstellung von Gemeinschaft und Gesellschaft sowie dessen Abwertung der Gesellschaft Kritik und entwarf „eine Theorie der philosophisch-anthropologisch begründeten Unhintergehbarkeit von Gesellschaft und damit auch von Politik“ (ebd.: 28). Plessner skizziert ein Bild von einem liberalen Gesellschaftsethos, der das Gemeinschaftsleben jedoch nicht ausschließt. Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit Plessner Definition von Gemeinschaft und Gesellschaft.

2.2 Gemeinschaft und Gesellschaft bei Plessner

Plessner setzt sich in seinem Werk ,Grenzen der Gemeinschaft‘ kritisch mit der Debatte um die beiden Begriffe Gemeinschaft und Gesellschaft auseinander. Er greift Tönnies Antithese und seine Höherwertung vom Gemeinschaftsbegriff auf und konstatiert, dass der Gemeinschaftsgedanke seit 1918 politisiert worden ist, woraus sich die völkische Bewegung und das Nazitum entwickelte (vgl. Schneidereit: 132).

Plessner sucht eine Lösung für das Beziehungsproblem von Gemeinschaft und Gesellschaft, er begreift dieses Problem der Vermittlung als philosophisch-systematische Frage (vgl. ebd.: 132). Letztendlich löst er diesen Antagonismus von Gemeinschaft und Gesellschaft „zugunsten eines Primats der Gesellschaft im Rahmen einer sozialethisch eher individualistisch geprägten Verhaltenslehre auf“ (ebd.: 132).

Unter Gemeinschaft versteht Plessner die Differenzierung von patriarchaler Blutsgemeinschaft und ideologisch-totalitärer Sachgemeinschaft (vgl. ebd.: 132). Hierbei versucht er, anthropologisch die negativen und positiven Grenzen der beiden Idealtypen nachzuweisen. Plessner erkennt, dass zwischen den beiden Sphären der Gemeinschaft die Sphäre der Gesellschaft gespannt ist, in der man sich alltäglich bereits befindet (vgl. Plessner 2002: 80f.). Plessner verfolgt die Idee „der Vermittlung von Gemeinschaft und Gesellschaft durch hermeneutisch-phänomenologischen Aufweis der strukturellen Konstitution der menschlichen Grundsituation“ (Schneidereit 2010: 132). Denn seiner Meinung nach verlangt der Mensch nach beidem Gesellschaft sowie Gemeinschaft.

Plessners Kritik an der Gemeinschaftsgesinnung kann als eine Art von Einforderung der Achtung der Öffentlichkeit verstanden werden, wobei die Öffentlichkeit den Ort des Ausgleichs zwischen dem unmittelbaren privaten Leben und dem allgemeinen lebensfernen Prinzipien darstellt (vgl. ebd.: 142). Seinen Begriff der Gesellschaft entwickelt er vom „Leben her“ (Plessner 2002: 142), in dem das alltägliche Miteinander bzw. die soziale Wirklichkeit erfasst ist (vgl. Schneidereit 2010: 142). Mit seinem Verständnis von sozialer Wirklichkeit richtet sich Plessner nicht im Allgemeinen gegen die Gemeinschaft, sondern gegen Gemeinschaft „als Prinzip“ (Plessner 2002: 41).

Im klassischen Sinne entwirft er einen wirklichen Gemeinschaftsbegriff nur negativ in Form von Kritik an der radikalen Gemeinschaftsgesinnung (vgl. Schneidereit 2010: 147). Der Radikalismus der Gemeinschaftsgesinnung äußert sich darin, dass das Individuum sich damit einverstanden erklärt, dass es auf die „Behauptung des eigenen Selbst“ verzichtet (Plessner 2002: 58). Hieraus konstatiert Plessner zwei verschiedene Ausprägungen, welche er aus den rationalen und irrationalen Formen des Radikalismus ableitet (vgl. Schneidereit 2010: 147). Im Allgemeinen definiert Plessner den Begriff Gemeinschaft als die um eine Mitte zentrierte Form des sozialen Miteinanders untereinander verbundener Menschen (vgl. ebd.: 147). Handelt es sich bei der Mitte um eine personenhafte, ist es für Plessner eine Blutsgemeinschaft (vgl. Plessner 2002: 48). Hierzu zählt er die Familie, aber auch patriarchale Formen von Herrschaft (vgl. Schneidereit 2010: 147). Sobald die Mitte der Gemeinschaft nicht personifiziert sei, ist sie sachlich, d.h. die Mitte bilden Werte, an die die Gemeinschaftsmitglieder glauben oder von ihnen überzeugt sind (vgl. Plessner 2002: 50). Diese Gemeinschaftsform nennt Plessner Sachgemeinschaft (vgl. ebd.: 50).

Die negative Wesensgrenze verortet Plessner für die Blutgemeinschaft bei der Unaufhebbarkeit der Öffentlichkeit (vgl. Plessner 2002: 55), denn die Blutsgemeinschaft sei nach außen gegen eine unbestimmte Öffentlichkeit abgeschlossen, entweder durch einen „bewußten Exklusivitätswillen oder nur von der Unmöglichkeit, alle Menschen auf natürliche Weise aus einer Liebesmitte zu speisen“ (ebd.: 48). Hierbei wird das Problem der Reichweite der Gemeinschaft deutlich, denn wie kann man jemanden lieben den man nicht kennt. Deshalb sind Blutsgemeinschaften in der Regel räumlich und in der Anzahl ihrer Mitglieder beschränkt. Die negative Wesensgrenze der Sachgemeinschaft sieht Plessner in der „Unvergleichlichkeit von Leben und Geist“ (ebd.: 55), denn universal ewig geltende Werte sind im endlichen Individuum nicht realisierbar (vgl. Schneidereit 2010: 149).

Die Gesellschaft hingegen stellt für Plessner „das Reich der Alltäglichkeit, der wertäquivalenten Situationen dar […] im Sinne der Einheit des Verkehrs unbestimmt vieler einander unbekannter und durch Mangel an Gelegenheit, Zeit und gegenseitigem Interesse höchstens zur Bekanntschaft gelangender Menschen“ (Plessner 2002: 80) – also die soziale Wirklichkeit überhaupt. Ferner ist Gesellschaft für Plessner auch eine Form von Sozialgesinnung, welche dem Wertesystem der bürgerlichen Gesellschaft der Spätmoderne entspricht (vgl. Schneidereit 2010: 156). Er spricht sich für eine Sozialethik aus, welche er mit dem Tragen einer Maske bzw. dem Spielen der eigenen Rolle, dem Takt und der Diplomatie umschreibt. Es handelt sich um eine Sozialethik der Unantastbarkeit und der Distanz (vgl. ebd.: 156). Gesellschaft als Öffentlichkeit ist für Plessner das Reich der Unbestimmtheit „das ungeheure Gebiet einer noch nicht politisch oder ökonomisch faßbaren, gewissermaßen unbestimmten Öffentlichkeit“ (Plessner 2002: 80). Somit umfassen Gesellschaft und Öffentlichkeit die Sphären der Gemeinschaft (vgl. Schneidereit 2010: 158).

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Details

Seiten
28
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656048206
ISBN (Buch)
9783656047872
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181676
Institution / Hochschule
Universität Potsdam
Note
1,7
Schlagworte
Politische Theorie Gemeinschaft und Gesellschaft Würde Helmuth Plessner Grenzen der Gemeinschaft Risiko der Lächerlichkeit
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Titel: ,Das Risiko der Lächerlichkeit‘ - Helmuth Plessners Konzept von menschlicher Würde