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Frühneuhochdeutsche Wortbildung bei Martin Luther

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 17 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhalt

1 „Frühneuhochdeutsche Wortbildung“

2 Haupttendenzen frühneuhochdeutscher Wortbildung
2.1 Derivation
2.1.1 Affixierung innerhalb verschiedener Wortarten
2.1.1.1 Substantive
2.1.1.2 Adjektive
2.1.1.3 Adverbien
2.1.1.4 Verben
2.1.2 Konversion
2.2 Kompositionen
2.2.1 Prozess der Univerbierung
2.2.2 Kompositionsformen im Frühneuhochdeutschen

3 Textarbeit: Martin Luthers „An den Christlichen Adel deutscher Nation von des Christlichen Standes besserung“
3.1 Martin Luther und die frühneuhochdeutsche Wortbildung
3.2 Wortbildung in Luthers „An den Christlichen Adel deutscher Nation von des Christlichen Standes besserung“
3.2.1 Ergebnisse
3.2.2 Besonderheiten

4 Der Einfluss Martin Luthers auf die deutsche Sprache

5 Literaturverzeichnis

1 „Frühneuhochdeutsche Wortbildung“

Das Frühneuhochdeutsche ist mehr als eine bloße Übergangszeit zwischen dem Mittel- und dem Neuhochdeutschen. Die traditionelle „Dreiteilung der Historiographie des Deutschen in Alt-, Mittel- und Neuhochdeutsch“[1] wird weniger als starres System betrachtet, sodass das Früh­neu­hochdeutsche als eigene Periode nicht im Widerspruch zu dieser Einteilung steht.[2] So antwortet dann auch Rudolf Bentzinger auf Frage, „ob das Frühneu­hochdeutsche eine eigenständige Sprachepoche oder eine Übergangszeit zum Neuhochdeutschen sei,“[3] dass „auch vom Blickwinkel der historischen Wortbildungsforschung eindeutig zugunsten der Eigenständigkeit dieser immer wieder erneut interessanten Sprachperiode zu entscheiden ist.“[4] Gerade im Bereich der Wortbildung lohnt sich ein Blick auf die vielen Entwicklungen vom Mittelhochdeutschen hin zum Neuhochdeutschen.

Die vorliegende Arbeit stelltdaher zunächst die Möglichkeiten frühneuhochdeutscher Wortbildung dar, um sich im Anschluss eingehender mit der Wortbildung bei Martin Luther zu beschäftigen. Hierfür wurde ein Auszug aus Luthers Schrift „An den Christlichen Adel deutscher Nation von des Christlichen Standes besserung“ (1520) nach mehreren Wort­bildungs­möglichkeiten untersucht. Der Schluss der Arbeit widmet sich der Frage, welche Rolle Martin Luther für die deutsche Sprache spielt.

2 Haupttendenzen frühneuhochdeutscher Wortbildung

Die Sprachwissenschaft setzt sich erst seit kurzer Zeit intensiv mit der frühneuhochdeutschen Wort­bildung auseinander. So konstatiert Klaus-Peter Wegera: „Die Erforschung der Wort­bildung des Frnhd. steht bisher noch weitestgehend aus.“[5] Dabei wird in der früh­neuhochdeutschen Zeit „die Spezifik des Wortbildungssystems der neuhochdeutschen Literatursprache […] im wesentlichen ausgeprägt.“[6] Es erscheint daher umso wichtiger, sich mit diesem Themenkomplex zu beschäftigen.

Wortbildung meint im herkömmlichen Verständnis die „Möglichkeit, mit einem begrenzten ausdrucks­seitigen Inventar von Elementen und Regeln eine unbegrenzte Menge von neuen Kombinationen zu erzeugen.“[7] Sie vollzieht sich also im Frühneuhochdeutschen ebenso wie im Neuhochdeutschenvor allemin den Bereichen der Derivation und der Komposition.[8] Einige Sprach­wissenschaftler wie Anja Lobenstein-Reichmann zählen auch Wortschöpfungen, Phrame­tisierungen und Neusemierungen zum Feld der Wortbildung.[9] Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich im Folgenden allerdings nur mit verschiedenen Derivations­möglichkeiten und den Besonderheiten der frühneuhochdeutschen Kompositionsbildung. Weitere Wortbildungs­möglichkeiten werden aus Raumgründen nicht vorgestellt.

2.1 Derivation

2.1.1 Affixierung innerhalb verschiedener Wortarten

Das Frühneuhochdeutsche bildet zahlreiche neue Worte durch Affixierung. Es entstehen markantere Formen, die funktional untauglich gewordene Affixe ablösen: Die ursprünglich althochdeutschen Suffixe -î, -o, -eo und i, die in der Zwischenzeit zu -e abgeschwächt wurden, werden durch eindeutigere Suffixe wie zum Beispiel -heit, -bar, -er, -lich ersetzt.[10]

2.1.1.1 Substantive

Rudolf Keller benennt als die für die Ableitung der Substantive produktivsten Suffixe -er, -ung,-heit/keit, -lin/-lein, -in,-ist, -nis/-nus und -erei(erey).[11] Im Gegensatz zum Mittel­hochdeutschen verschwinden die Suffixe ­-de, -schaft und -tum, weil die meisten der damit gebildeten Wörter bereits vollständig lexikalisiert waren. Daneben übernehmen andere reihenbildende Substantive wie Gut, Werk, Wesen und Zeug eine suffixähnliche Funktion.[12] Zwischen den Suffixen -e und -heitbesteht eine Konkurrenz; bei einigen davon betroffenen Substantiven setzt sich zum Neuhochdeutschen die jeweils andere Endung durch (wie etwa nhd. Stille aus frnhd. stillheit oder nhd. Keuschheit aus frnhd. keusche).[13] Auch die Verteilung der beiden Suffixvarianten -heit und -keit entspricht nicht immer der neuhochdeutschen Form, wie beispielsweise frnhd. bitterheit für nhd. Bitterkeit oder frnhd. crankeit für nhd. Krankheit).[14] -heit ist nicht nur als Suffix zur Ableitung eines Adjektivs zum Substantiv belegt, sondern ist auch „anderweitig produktiv; so sind etwa wechselheit, […] gewordenheit, […] etc.“[15] belegt. Nomina agentis werden seit dem Althochdeutschen zunehmend mit -er gebildet, „doch die Konkurrenz der alten Bildung mit -(e) (< o ~ eo) […] mit dem jüngeren -er hält bis ins 16./17. Jh. an […]. Bei den zahlreichen Neubelegen mit -er im Frnhd. […] ist es nicht immer möglich, Gelegenheitsbildungen von usuellen Bildungen zu unters­cheiden.“[16] Keller nennt als Variante zu -er zudem -ler oder -ling, die jedoch einen pejorisierenden Beiklang innehaben wie z.B. fasteler oder freßling.[17] Bei der ebenfalls produktiven Bildung der deverbativen nomina actionis fällt auf, dass bei einem Autor sowohl die feminine Form auf ­-ungals auch die maskuline Form des substantivierten Infinitivs beziehungsweise durch Tilgung der ‑en-Endung miteventuellem Ablaut des Stammvokals auftreten kann (verlegen > verlegung/verlag).[18]

2.1.1.2 Adjektive

Innerhalb der Adjektivableitungen nehmen -lich/-lichen zusammen mit -ig und dem sinnverwandten -icht einen Großteil der Affixierungen ein, laut Rudolf Bentzinger gehören sogar zwei Drittel aller Adjektivsuffixe in den von ihm untersuchten frühneuhochdeutschen Texten zu den genannten Suffixen.[19] -lich nimmt bis 1800 in seiner Verwendungshäufigkeit wieder stark ab. Rudolf Bentzinger vermutet, dass dies unter anderem an der konkurrierenden Adverbbildung auf ‑lich liegt.[20] Außerdem dürfte „der Hauptgrund […] die Polyfunktionalität von -lich sein, denn in vielen Fällen wird es noch in Adjektiven verwendet, die später ein anderes Suffix haben:“[21] frnhd. suendtlich wird zum nhd. sündig. Obwohl oder vielleicht gerade weil die Formen die Formen -ig und -lich die häufigsten Ableitungen sind, bleiben sie in ihrer Bedeutung nur wenig konkret. Das Suffix -ig gewinnt dann jedoch an Bedeutung, weil es anstelle von -icht genutzt werden kann (so zum Beispiel steinig in Konkurrenz zu steinicht).[22] Manche Autoren ver­knüp­fen mehrere Suffixe miteinander, so bildet beispielsweise „Luther […] zahlreiche Adjek­tive mit kombinierten Suffixen wie schalck­hafftig, ganghafftig.“[23] Zum Suffix -lich besteht im Frühneuhochdeutschen eine Konkurrenz zu -bar, das sich „als außerordentlich produktiv“[24] erweist. Klaus-Peter Wegera begründet die hohe Produktivität des Suffixes mit der Bedeutung „etwas tragend“[25] mit dem Einfluss der französischen Adjektive auf -able bzw. -ible.[26] Es steht nicht nur in Konkurrenz zu -lich, sondern auch zu -sam (z.B. wird frnhd. ersam zu nhd. ehrbar).[27] Darüber hinaus bleiben im Frühneuhochdeutschen Ableitungen mit -isch wichtig, die noch im Germanischen die Herkunft und Volkszugehörigkeit bezeichnen sollten und nun außerdem „Ausdruck des (zumeist religiösen) Parteigängertums“[28] werden (z.B. frnhd. Hippocratisch, Evangelisch, Catholisch). Erst im 17. Jahrhundert werden -reich und -mäßig zu gruppenbildenden Suffixen (wie beispielsweise blumenreich, rechtmeßig).[29]

2.1.1.3 Adverbien

„Hinsichtlich der Unterscheidung Adjektiv-Adverb steht das Frnhd. dem Mhd. näher als dem Nhd.“[30] Bei einigen Autoren wie Martin Luther ist die Unterscheidung zwischen Adjektiv und Adverb durch -e noch vorhanden (z.B. still - stille), während die Endung im Oberdeutschen durch Apokope verschwunden ist.[31] Desweiteren gilt im „Frünhd. […] -lich, -lichen noch als Adverbformativ zum Adjektivstamm.“[32] Bei Adverbien wie freilich oder schwerlich ist die Lexikalisierung gegenwartssprachlich so fortgeschritten, dass die Beziehung zum ableitenden Adjektiv verloren gegangen ist.[33] Während des Frühneuhochdeutschen entwickelt sich der „im Mhd. adverbial gebrauchte genitivische Ausdruck des Typus gelīcher wīse, maniger wīse“[34], der zum neuhochdeutschen Adverbsuffix ­-weise wird. Dieser Gruppe gehören nicht nur genitivische Ausdrücke, sondern auch präpositionale Ausdrücke wie in kriuzes wīse an, das sich zum neuhochdeutschen kreuzweise entwickelt.

2.1.1.4 Verben

„Die außerordentlich begrenzte Ableitungsmöglichkeit bei dieser Wortklasse wird durch die Tatsache unterstrichen, daß die Gesamtzahl an Suffixen […] praktisch gleich blieb.“[35] Zahl­reiche Ableitungen werden durch das Suffix -ier- bzw. -isier-gebildet, da viele französischeVerben auf -iser Einfluss auf die deutsche Sprache nehmen.[36] „Im 17. Jh. ist ein sprunghafter Anstieg zu beobachten mit zahlreichen Verben, die z.T. in der nhd. Standardsprache nicht mehr üblich sind, so affrontieren, insinuieren, defendieren etc.“[37] Im Bereich der Verben spielen im Gegensatz zu den anderen Wortarten Suffixe eine eher untergeordnete Rolle, stattdessen werden Ableitungen mit einer „geradezu wortarten­charakteristischen Fülle von Präfixen und präfixartig gebrauchten Morphemen“ gebildet.[38] So sind zum Beispiel ­dar-, bei- und ob- produktive Präfixe, obgleich die damit abgeleiteten Verben in der Gegenwartssprache nur noch vereinzelt erhalten sind. Gerade bei- ist, so Jutta Kiesewetter, im Frühneuhoch­deutschen noch überaus produktiv.[39] Weitere häufig genutzte Präfixe sind miß-, be-, ent-, ver-, zer- und er-. Diese werden teils noch abweichend von der neuhochdeutschen Standardsprache verwendet (z.B. frnhd. zernichten statt nhd. vernichten oder frnhd. erhungert statt nhd. verhungert).[40] Suffixe werden dort wiederum ein produktives Mittel zur Bildung von Verben im Frühneuhochdeutschen, wo eine „kombinatorische Ableitung mit Präfix und Suffix aus nominalen Basen“[41] vollzogen wird.

2.1.2 Konversion

Derivationen können nicht nur durch Affixierungen gebildet werden, sondern auch durch Wortartwechsel. Im Frühneuhochdeutschen ist dabei die Substantivierung von großer Bedeutung, „die bei allen Wortarten eintreten kann.“[42] So wurden sowohl infinite Verben (nach schaden volgt spotte)[43] oder Adjektive (der lecker)[44] substantiviert. Umgekehrt finden sich auch zum Adjektiv konvertierte Substantive (grol)[45] und verbalisierte Substantive (fruchten)[46] oder Adjektive (grünen).[47] Die Konversion ist hier sogar „das wichtigste morpholo­gische Verfahren zur Ableitung von Verben […] im Frnhd. mit einem Anteil von ca. 80%.“[48]

2.2 Kompositionen

2.2.1 Prozess der Univerbierung

„Eine reiche Quelle für neue Wörter ist die Zusammensetzung von Lexiven.“[49] Bezeichnend für das Frühneuhochdeutsche ist dabei die Tendenz der „zunehmende[n] Univerbierung syntaktischer Gruppen“,[50] die, so Vladimir Pavlov, bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts rasche Fortschritte macht.[51] Der Ausgangspunkt ist dabei die Zusammen­rückung der Wörter innerhalb einer syntaktischen Gruppe. „Der Prozeß der ‚Univerbierung‘ verläuft häufig von der bloßen Kontaktstelle usueller, aber nicht fester Verbindungen […] über lose (durch Doppelbindestrich) verbundene Zusammenschreibung zu echten Komposita.“[52] Folgt man der terminologischen Unterscheidung in ‚eigentliche‘ und ‚uneigentliche‘ Komposita von Jacob Grimm - zwar ist diese Terminologie fraglich und insofern überflüssig, als beide Formen ‚eigentliche‘ Komposita sein müssten, doch ist „bisher […] kein guter knapper Ersatz vorgeschlagen worden.“[53] -, so wird zwischen Mitte des 14. und Mitte des 15. Jahrhunderts die Zusammenschreibung eigentlicher Komposita deutlich,[54] während die Univerbierung bei uneigentlichen Komposita und Wortfügungen mit präpositivem Genitiv kaum durchgeführt wird[55] Nachdem zu Beginn des 16. Jahrhunderts eine Stagnation des Univerbierungsprozesses beobachtet werden kann, nimmt ab der zweiten Hälfte desselben Jahrhunderts die Zusammenschreibung beider Gruppen wieder stark zu.[56] Jedoch findet sich noch „gegen Ende des 17. und im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts […] die - normwidrig werdende bzw. gewordene - Getrenntschreibung der Komposita.“[57] Die Univerbierung von Komposita ist somit ein langer Prozess, der die frühneuhochdeutsche Sprache begleitet.

2.2.2 Kompositionsformen im Frühneuhochdeutschen

Die häufigste Kompositionsform für Substantive ist „das Determinativkompositum in der Form Substantiv plus Substantiv mit undekliniertem ersten Glied.“[58] Dabei können auch mehrere Glieder zusammengefügt werden (wie etwa frnhd.landstrassenräuber oder läuseknickerlästermaul)[59]. Adjektivische Kompositionen, die als erstes Wortelement meist ein Adjektiv oder Substantiv beinhalten, sind vor allem im 16. und 17. Jahrhundert gebräuch­lich.[60] „Sie dienen insbesondere dem Ausdruck der Steigerung vor allem in Anreden, Zueignungen etc., so Grundguetig, hochseelig.“[61] Eine ähnliche Funktion übernehmen Zusam­menfügungen von Substantiv oder Adverb mit Partizip (z.B. glanz="bestrahlt" oder hoch=geboren).[62] „Verben gehen […] mit […] Adverbien (Partikeln), Nominalformen wie adver­bial gebrauchten Adjektiven Zusammensetzungen ein.“[63] Beispiele für Verbal­kompostionen sind etwa ehescheiden, ehrwirdigen, frolocken.[64] Als weitere Kompositions­möglichkeit beschreibt Rudolf Keller satzartige Kompositionen, die seit dem Mittel­hoch­deutschen gebildet werden, jedoch erst im Frühneuhochdeutschen in höherem Grad produktiv geworden sind.[65] „Viele der deutschen imperativen Satzkomposita […] sind zuerst in dieser Zeit belegt, z.B. 1548 tügenichts > Taugenichts.“[66]

[...]


[1] Penzl (1988), S. 1.

[2] vgl. ebd.

[3] Bentzinger, S. 215

[4] ebd.

[5] Wegera, S. 1348.

[6] Fleischer, S. 185.

[7] Lobenstein-Reichmann, S. 71.

[8] vgl. Penzl, S. 148.

[9] vgl. Lobenstein-Reichmann, S. 71.

[10] vgl. Hartweg/Wegera, S. 198.

[11] vgl. Keller, S. 414.

[12] vgl. Hartweg/Wegera, S. 199.

[13] vgl.Wegera, S. 1349.

[14] vgl. Hartweg/Wegera, S. 198f.

[15] Wegera, S. 1349.

[16] Hartweg/Wegera, S. 199.

[17] Keller, S. 414.

[18] vgl.Wegera, S. 1350 und Keller, S. 415.

[19] vgl. Bentzinger, S. 210.

[20] vgl. ebd., S. 212.

[21] ebd.

[22] vgl. Keller, S. 417.

[23] ebd., S. 417.

[24] Wegera, S. 1352

[25] Bentzinger, S. 213.

[26] vgl.Hartweg/Wegera, S. 200.

[27] vgl.Wegera, S. 200.

[28] ebd., S. 1352.

[29] vgl. ebd.

[30] Keller, S. 418.

[31] vgl. ebd.

[32] Penzl, S. 151.

[33] vgl. ebd.

[34] Keller, S. 418.

[35] ebd., S. 419.

[36] vgl. Keller, S. 419.

[37] Hartweg/Wegera, S. 201.

[38] Erben (1993), S. 123.

[39] Kiesewetter, S. 134.

[40] vgl.Wegera, S. 1353.

[41] Prell/Solms, S. 116.

[42] Penzl, S. 154.

[43] vgl. ebd..

[44] vgl. Lobenstein-Reichmann, S. 76.

[45] vgl. ebd.

[46] vgl. Hartweg/Wegera, S. 200.

[47] vgl. ebd.

[48] ebd.

[49] Penzl, S. 153.

[50] Hartweg/Wegera, S. 198.

[51] vgl. Pavlov, S. 114.

[52] Wegera, S. 1351.

[53] Pavlov, S. 107.

[54] vgl. ebd., S. 107f.

[55] vgl. Wegera, S. 1351.

[56] vgl. Pavlov, S. 108.

[57] ebd., S. 114.

[58] Keller, S. 419. Rudolf Keller nennt im Weiteren als weitere Form der Nominalkomposita Deter­minativkomposita mit dekliniertem ersten Glied und führt als Beispiel geburtstag an. -s- ist m.E. jedoch keine Flexionsendung, sondern Fugenelement.

[59] vgl. Lobenstein-Reichmann, S. 77.

[60] vgl.Keller, S. 420

[61] Hartweg/Wegera, S. 201f.

[62] vgl. ebd., S. 202.

[63] Penzl, S. 153.

[64] vgl. Keller, S. 420.

[65] vgl. ebd., S. 421.

[66] ebd..

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783656039372
ISBN (Buch)
9783656039532
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v181167
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Note
2,0
Schlagworte
frühneuhochdeutsche wortbildung martin luther

Autor

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Titel: Frühneuhochdeutsche Wortbildung bei Martin Luther