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Auswirkungen von Ausdauersport auf die Psyche vom Läufern

von Jana Bernhardt (Autor) Valerie Hollunder (Autor)

Facharbeit (Schule) 2011 35 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportmedizin, Therapie, Prävention, Ernährung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Erläuterung der physiologischen Prozesse (Jana Bernhardt)

3. Veränderung der Psyche (Valerie Hollunder)
3.1 Schlafverhalten
3.2 Stressabbau
3.3 Angstbewältigung
3.4 Intelligenz und Kreativität
3.5 Selbstbewusstsein

4. Veränderungen bei psychischen Krankheiten (Jana Bernhardt)
4.1 Psychosomatische Störungen
4.2 Depressionen

5. Laufsucht (Jana Bernhardt)

6. Selbstversuch

7. Schluss

Literaturverzeichnis

Anhang I

Anhang II

1. Einleitung

Häufig sieht man Ausdauersportler wie Läufer oder Radfahrer, die sich verbissen einen Berg hinauf kämpfen. Jeder hat sich bestimmt schon einmal gefragt: „Wieso tun sie sich das freiwillig an?“

Um das zu beantworten, haben wir am Beispiel Laufen untersucht, wie sich Ausdauersport auf die Psyche auswirkt. Dies ist auch die Leitfrage dieser Arbeit.

Unter dem Begriff Laufen versteht man »im Sport als Gegensatz zum Gehen diejenige Fortbewegungsart, bei der nie beide Füße zugleich den Boden berühren«[1]. Bei Ausdauersportarten liegt die Belastungsintensität im aeroben Bereich. Das heißt, dass die während des Sports aufgenommene Sauerstoffmenge dazu ausreicht, die benötigte Energiemenge bereitzustellen. Von Psyche gibt es viele verschiedene Definitionen. In unserer Arbeit beziehen wir uns auf die Folgende: »Bezeichnung für die Gesamtheit bewusster und unbewusster seelischer (insbesondere emotionaler) Vorgänge und geistiger bzw. intellektueller Funktionen«[2].

Unsere Motivation, diese Arbeit zu schreiben, begründet sich darin, dass Laufen immer populärer wird und sich dieser Sport zu einer Massen-„Bewegung“ entwickelt hat. Das liegt vor allem daran, dass man diesen Sport leicht erlernen, in einer Gruppe, aber auch alleine, betreiben und ihn so gut wie überall ausüben kann. Außerdem benötigt man wenig spezielle Ausrüstung. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, in unserer Seminararbeit die Wirkung des Ausdauersports am Beispiel Laufen zu untersuchen.

Um eine größere Relevanz unserer Arbeit zu erzielen, werden wir die relativ kleine Gruppe der Leistungssportler außer Acht lassen und uns stattdessen auf den Breitensport konzentrieren. Breitensportler sind nicht nur darauf fokussiert, ihre Leistung zu steigern und an Wettkämpfen teilzunehmen und diese zu gewinnen. Sie haben sich die Aufrechterhaltung beziehungsweise Verbesserung der körperlichen Gesundheit und des seelischen Wohlbefindens als Ziel gesetzt. Allerdings werden wir die Auswirkungen des Ausdauersports auf die körperliche Gesundheit außer Acht lassen und nur die Auswirkungen auf die Psyche bearbeiten, da die Arbeit andernfalls zu umfangreich würde.

Neben der im Anhang vermerkten Literatur stehen wir in Kontakt zu einer Laufgruppe mit 10 Teilnehmern. Diese haben sich bereit erklärt, uns mit ihren persönlichen Erfahrungen als zusätzliche Informationsquelle zur Verfügung zu stehen.

Die vorliegende Arbeit ist wie folgt aufgebaut:

Im anschließenden Kapitel folgt eine Erläuterung der biochemischen und neurologischen Prozesse, die beim Ausdauersport ablaufen. Im dritten Kapitel werden wir die Veränderung der Psyche im Hinblick auf Schlafverhalten, Stressabbau, Angstbewältigung, Kreativität und Intelligenz sowie Selbstbewusstsein beschreiben. Das darauffolgende Kapitel wird sich damit beschäftigen, ob und wie sich die Psyche von Menschen mit psychosomatischen Störungen und depressiven Menschen durch Laufen verändert. Anschließend wird die Frage beantwortet: Gibt es Laufsucht? Den Abschluss unserer Arbeit bilden die Ergebnisse eines Selbstversuchs, bei welchem wir über einen längeren Zeitraum selbst gelaufen sind. Dieser Versuch hat das Ziel, die dargestellten Theorien praktisch zu erproben.

2. Erläuterung der physiologischen Prozesse

Man hört häufig von den positiven Auswirkungen des Sports auf die Psyche, wie zum Beispiel die gute Laune nach einem Langstreckenlauf oder der Stress, der weniger belastend geworden zu sein scheint. Wir werden darlegen, was bei diesen und anderen Aspekten im Gehirn geschieht.

Als erstes widmen wir uns dem Phänomen der guten Laune. Eine bis vor kurzem stark umstrittene Theorie ist die sogenannte Endorphin-Theorie. Wir wollen diese in diesem Kapitel darstellen und klären, ob diese Theorie haltbar ist oder widerlegt werden kann.

Zuerst klären wir, was Endorphine sind und welche Funktion sie haben. Anschließend stellen wir einen Zusammenhang zwischen körperlicher Betätigung und der Ausschüttung von Endorphinen her. Später widmen wir uns der Neubildung von Neuronen bei Ausdauersportlern. Des Weiteren beschäftigen wir uns damit, warum Laufen stressabbauend wirkt. Zu diesen beiden Thematiken werden wir Studien vorstellen und erläutern, was sich daraus schließen lässt.

Allgemein lässt sich sagen, dass es vielfältige biologische Auswirkungen des Sports auf das Gehirn und den Rest des Körpers gibt, von denen noch lange nicht alle erforscht sind. Hier haben wir die Wichtigsten zusammengefasst und dargestellt.

Beginnen möchten wir mit der Endorphin-Theorie. Endorphine sind körpereigene Opiate, welche für unsere Schmerzempfindlichkeit und Stimmung mitverantwortlich sind. Der Name „Endorphin“ weist schon auf seine Funktion hin: Er setzt sich aus „endogen“ (griech. im Inneren erzeugt) und „Morphin“ zusammen[3], was seine Wirkung als körpereigenes Schmerzmittel betont. Außerdem ist das Endorphin weithin als „Glückshormon“ bekannt, da es ein glückliches Gefühl verschafft und eine besänftigende und angstlösende Wirkung hat[4].

Die Endorphine binden an dieselben Rezeptoren wie die Rauschmittel Heroin, Morphium oder Opium, da sie eine ähnliche räumliche Struktur haben[5], und lösen vergleichbare Reaktionen aus.

Bis Anfang 2008 war die Endorphin-Theorie stark umstritten, da man das Vorhandensein dieses Opioids im Gehirn nicht nachweisen konnte. Jedoch ist es Forschern an der Universität Bonn nun gelungen, mithilfe einer radioaktiven Substanz die Endorphinproduktion im Gehirn beim Ausdauersport nachzuweisen. Das Endorphin ist in seiner räumlichen Struktur der der radioaktiven Substanz ähnlich, sodass sie beide an dieselben Rezeptoren im Gehirn binden. Daraus folgt: Je mehr Endorphin vorhanden ist, desto weniger radioaktives Material kann an die Rezeptoren binden. Diese kann man mithilfe der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) nachweisen. In einem Experiment maßen die Forscher die Endorphin-Konzentration von 10 Athleten vor und nach einem 2-Stunden-Lauf. Dabei stellten sie fest, dass nach der körperlichen Anstrengung die Anzahl der Bindestellen des radioaktiven Materials geringer war als vorher. Das bedeutet, dass während des Laufs Endorphin ausgeschüttet wurde. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Stimmung der Läufer nach dem Lauf deutlich gehobener war als zu Anfang[6].

Der Sprecher des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) betonte, dass die Ergebnisse der Studie auch für die Schmerztherapie von großer Bedeutung seien, da die Endorphine auch in Gehirnregionen ausgeschüttet werden, die für die Schmerzunterdrückung zuständig sind.

Eine andere Wirkung des Ausdauersports auf die Psyche ist die Neubildung und stärkere Vernetzung von Neuronen. Dr. Ralf Reinhardt, Forscher an der Universität Ulm, untersuchte über 3 Jahre hinweg eine Gruppe von Studenten auf ihre geistige Leistungsfähigkeit. Die Hälfte der Gruppe musste regelmäßig Sport betreiben, die Kontrollgruppe durfte dies nicht. Schon nach sechs Wochen zeigten sich Verbesserungen der Läufergruppe in räumlichem Vorstellungsvermögen und ihre Konzentrationsfähigkeit hatte ebenfalls zugenommen. Allerdings verbesserten sich nicht alle Hirnleistungen, beispielsweise die Fähigkeit, Vokabeln zu lernen blieb gleich. Demgemäß rührt der positive Effekt nicht nur von einer allgemein besseren Sauerstoff- oder Nährstoffzufuhr her. Die Forscher fanden heraus, dass die Produktion von neurotrophen Wachstumsfaktoren, welche für die Neuronenbildung und –vernetzung[7] wichtig sind, angeregt wird. Nachdem einige an Alzheimer erkrankte Versuchspersonen Sport betrieben hatten, stellte man fest, dass sich neue Nervenzellen gebildet und vernetzt hatten. Außerdem war unter anderem ihr räumliches Vorstellungsvermögen wieder ausgeprägter. Ähnliche Ergebnisse erzielte man bei Parkinson-Patienten. Sie wurden 60 Sekunden auf eine vibrierende Platte gestellt. Bereits nach dieser kurzen Zeit war das Zittern geringer geworden[8].

1998 wies man zum ersten Mal die Neurogenese beim Sport im Hippokampus, d.h. die Neubildung von Nervenzellen, bei erwachsenen Menschen nach. Diese hilft beim Wiedererwerben von Fähigkeiten, die durch die Zerstörung von Neuronen verloren gingen. Außerdem hat die Neurogenese positive Effekte auf Lernprozesse. Der Hippokampus ist für Faktenwissen, persönliche Erinnerungen und räumliche Lernprozesse zuständig[9].

Wenn man Sportler fragt, weshalb sie laufen, erhält man häufig die Antwort, es helfe ihnen, Stress abzubauen. Wir haben uns gefragt, ob es eine biologische Erklärung dafür gibt, weshalb Sport stressabbauend wirkt.

Das bekannte Stresshormon Adrenalin wird in stressigen Situationen vom Körper ausgeschüttet. Das in der Nebenniere produzierte Hormon passt den Stoffwechsel und den Herzkreislauf dem Stress der Situation an. Adrenalin ist für die Bereitstellung von Energie verantwortlich, indem es den Abbau von Glycogen zu Glucose katalysiert und Fett abbaut. Die Luftröhre erweitert sich, sodass mehr Sauerstoff aufgenommen werden kann und der Blutdruck wird erhöht. Außerdem wird die Verdauung gehemmt[10]. Dies alles hat den Zweck, sich schnell an bedrohliche Bedingungen anzupassen. Die körperlichen Voraussetzungen für Kampf oder Flucht werden gegeben (fight-or-flight-response).

Durch Sport werden nicht nur die bereitgestellten Energiereserven abgebaut sondern auch zusätzlich das Adrenalin selbst.[11] Das bedeutet, dass Laufen auf die stresserzeugenden Faktoren zwar keinen unmittelbaren Einfluss hat, die negativen Auswirkungen der Stressoren auf das persönliche Wohlbefinden jedoch beträchtlich reduziert werden.

3. Veränderung der Psyche

Läufer berichten, dass es ihnen durch den Ausdauersport allgemein besser geht, können jedoch oft nicht genau sagen, welches die Ursachen des psychischen Wohlbefindens sind (darauf werden wir auch in unserem Selbstversuch eingehen). In den folgenden Unterkapiteln werden wir erläutern, woher dieses gute Gefühl kommt. Das Laufen bringt, neben der im Kapitel 2 bereits erwähnten Ausschüttung von Endorphinen, vielfältige und teilweise zusammenhängende positive Nebenerscheinungen mit sich. Auf die fünf folgenden Aspekte werden wir näher eingehen, da sie wichtige Rollen im Leben des Menschen spielen und Ausdauersport starke Auswirkungen auf sie hat:

- Schlafverhalten
- Stressabbau
- Angstbewältigung
- Intelligenz und Kreativität
- Selbstbewusstsein

So kommen wir zu dem Schwerpunkt der Arbeit, der sich mit den unmittelbar spürbaren Auswirkungen des Ausdauersports auf die Psyche beschäftigt. Im Folgenden werden wir jeden der fünf positiven Effekte einzeln erklären. Dazu erläutern wir zuerst die Bedeutung des jeweiligen Faktors im Leben des Menschen. Daraufhin beschreiben wir die Auswirkung des Laufens auf den Aspekt und belegen diese mit verschiedenen wissenschaftlichen Experimenten.

3.1 Schlafverhalten

Fast ein Drittel unseres Lebens schlafen wir. Doch warum ist Schlaf so wichtig? Während des Schlafs erholt sich der Körper. Durch den Schlaf gewinnen wir die Energien, die wir brauchen, um tagsüber körperlich und seelisch leistungsfähig zu sein. Ebenso verarbeitet unser Gehirn die am Tag aufgenommenen Informationen und erweitert so unseren Wissenshorizont. Erwachsene brauchen im Allgemeinen sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht. Heutzutage unterschätzen jedoch viele die Bedeutung des Schlafs. Thomas Pollmächer, Schlafmediziner und leitender Psychiater am Klinikum Ingolstadt, schrieb in der ZEIT: „Die Menschen in westlichen Ländern schlafen im Durchschnitt etwa eine Stunde weniger als vor 20 Jahren“.[12] Auch die gesundheitlichen Gefahren, die durch Schlafmangel entstehen, werden von vielen unterschätzt. Bei Erwachsenen kann er zu Burnout-Syndrom, Depressionen und Angsterkrankungen führen. Bei Kindern folgt auf Schlafmangel häufig Hyperaktivität[13].

Der in unserer Gesellschaft vermehrt auftretende Schlafmangel kann zwei Ursachen haben. Entweder nimmt man sich nicht die Zeit, um genügend zu schlafen oder man möchte schlafen, kann es jedoch nicht. Ersteres kann meist durch richtiges Zeitmanagement behoben werden, bei letzterem wird es jedoch problematischer. Viele greifen hierbei auf Medikamente wie Hypnotika (Schlafmittel) und Tranquilizer oder Sedativa (Beruhigungsmittel) zurück. Diese sind nicht ungefährlich, da sie zentralnervös wirken. Es gibt jedoch eine gesündere und durchaus effektive Möglichkeit für regelmäßigen, erholsamen Schlaf zu sorgen – das Laufen.

Dass Ausdauersport eine positive Wirkung auf Schlafstörungen hat, wurde in verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. Ein Beispiel hierfür ist das Experiment von Cooper:

»Es waren zwei Personengruppen und beide blieben volle drei Wochen flach auf dem Rücken liegend im Bett. Die eine Gruppe übte dreimal täglich an den Fahrradergometern, die wir an den Betten befestigt hatten, die andere blieb untätig. Die übende Gruppe hatte durchweg einen ruhigen, achtstündigen Schlaf zur normalen Nachtzeit. Die untätig bleibenden Versuchspersonen aber schliefen unruhig und entwickelten eine chronische Schlaflosigkeit«.[14]

Ein weiteres Beispiel ist die Studie von Folkins, Lynch und Garder. 21 männliche und 21 weibliche Studenten, die 16 Wochen lang zweimal wöchentlich liefen, wurden mit 21 Studenten und 21 Studentinnen verglichen, die im selben Zeitraum Bogenschießen und Golfsport betrieben. Die Lebensgewohnheiten der beiden Gruppen waren ansonsten vergleichbar. Im Laufe des Kurses hatte sich der Schlaf der laufenden Gruppe im Gegensatz zur Vergleichsgruppe eindeutig verbessert.[15]

Dass sich Laufen positiv auf den Schlaf auswirkt, zeigen auch die von Laufteilnehmern anonym im Rahmen einer Untersuchung von Bartmann[16] geäußerten Kommentare:

- »Ich schlafe besser«.
- »Erwache ich nachts, schlafe ich sofort wieder ein«.
- »Kann besser einschlafen«.

Dies sind Äußerungen, die spontan und ohne Fragestellung und Vorgaben gemacht worden sind. In den folgenden Kapiteln werden wir weitere Kommentare dieser Untersuchung nennen.

Ebenso wurde nachgewiesen, dass der REM-Schlaf durch Laufen abnimmt[17]. In dieser Traumphase finden die typischen schnellen Augenbewegungen statt. Im Gegensatz dazu treten bei gutem Schlaf vermehrt Tiefschlafphasen auf, die für die Gedächtnisbildung wichtig sind[18].

Ein wichtiger Aspekt, der häufig zu Schlafstörungen führt, ist Stress. Ein gestresster Mensch hat einen unruhigen und gestörten Schlaf. Zu besserem Schlaf bei Läufern führt daher auch das verminderte Auftreten von Stress. Warum Ausdauersportler weniger gestresst sind, werden wir im folgenden Unterkapitel erläutern.

3.2 Stressabbau

Für unsere Vorfahren war Stress eine überlebenswichtige Erscheinung. Wann immer sie sich in Gefahr befanden, mussten für eine Flucht oder einen Kampf mehr Energien bereitgestellt werden. Dies geschah durch die in Kapitel 2 bereits erwähnte Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Corticoiden. Diese bewirken unter anderem, dass das Herz schneller und kräftiger schlägt, der Blutdruck steigt, Glucose freigesetzt wird und die Magen-Darm-Tätigkeit eingeschränkt wird[19]. Auch heute noch reagiert unser Körper auf Bedrohung und stärkere Belastung mit den genannten Stresssymptomen.

[...]


[1] Meyers Grosses Taschenlexikon, Aktualisierte Neuausgabe 1983 und Brockhaus Kompakt Wissen von A bis Z 1983.

[2] ebenda.

[3] Drosdowski, Günther u.a.: Duden. 21. Auflage. Mannheim 1996.

[4] Rabanus, Markus Sebastian: Endorphine, http://www.hilfe24.de/endorphine.htm (31.1.2011).

[5] Bsp. siehe Anhang I.

[6] Schmidhofer, Tanja, Joggen macht high - und schmerzfrei: Forscher weisen erstmals die Ausschüttung körpereigener Opioide im Gehirn beim Ausdauerlauf nach, http://idw-online.de/pages/de/news249507 (31.1.2011).

[7] Walk, Laura, Bewegung formt das Hirn, http://www.diezeitschrift.de/12011/walk1001.pdf (1.2.2011).

[8] Meinhardt, Mirjam: Bewegung bringt das Hirn auf Trab, http://www.ard.de/mensch-alltag/sport-gehirnleistung/-/id=918676/nid=918676/did=1031858/j05iqs/ (1.2.2011).

[9] Walk, Laura: Bewegung formt das Hirn, http://www.diezeitschrift.de/12011/walk1001.pdf (2.2.2011).

[10] Bayrhuber, Horst; Kull, Ulrich: Linder Biologie Gesamtband, 22. Neu bearbeitete Auflage, Braunschweig, Schroedel Verlag, 2005, S. 299.

[11] Adrenalin - Hormon, das bei Stress ausgeschüttet wird, http://www.kath.de/lexikon/praevention_gesundheit/adrenalin_stress.php (2.2.2011).

[12] Spork, Peter: Wir Unausgeschlafenen, http://www.zeit.de/2010/44/Schlafkultur (27.01.2011).

[13] ebenda.

[14] Cooper, Kenneth H. Bewegungstraining. Fischer-Handbuch 1970 S.116.

[15] Folkins, Carlyle H.; Lynch, Steve & Gardner, M. Melvin, Psychological Fitness as a Function of Physical Fitness. Arch. Physic. Med. Rehab., 1972 S.53, 503-508.

[16] Bartmann, Ulrich, Laufen und Joggen für die Psyche. Ein Weg zur seelischen Ausgeglichenheit. 5., überarbeitete und erweiterte Auflage, Tübingen 2009. S.32/33.

[17] Walker et al., 1978; Torsvall, Akerstedt & Lindbeck, 1984.

[18] Freund, Maike: Ohne Schlaf würde unser Hirn wohl platzen: www.zeit.de/wissen/gesundheit/2010-10/schlaf-gehirn-gedaechnis (27.01.2011).

[19] Groll, Tina: Täglicher Stress ist kein Problem: www.zeit.de/karriere/beruf/2010-08/stress-bewaeltigen (28.01.2011).

Details

Seiten
35
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656043751
ISBN (Buch)
9783656044628
Dateigröße
2.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180721
Institution / Hochschule
Geschwister-Scholl-Gymnasium, Waldkirch – Geschwister-Scholl-Gymnasium Waldkirch
Note
1,0
Schlagworte
Sport Psyche Ausdauersport Joggen Laufen

Autoren

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