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Soziale Distanz in einem globalisierten Deutschland

Empirische Untersuchung zur Korrelation von Fremdenfeindlichkeit und Einkommen

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 24 Seiten

Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Ausgangssituation in Deutschland
1.2. Begriffsbestimmungen
1.3. Herangehensweise: Der konflikttheoretische Ansatz
1.4. Hypothesen

2. Methoden
2.1. Datensatz und Operationalisierung
2.2. Empirische Analyse
2.3. Korrelationen
2.4. Ergebnisse

3. Fazit

4. Anhang
4.1. Abbildungen
4.2. Syntax

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Fremdenfeindlichkeit in Deutschland hat viele Gesichter. Sie zeigt sich in extremen Gewalttaten wie der Hetzjagd auf eine Gruppe indischer Einwanderer im sächsischen Mügeln 2007, aber auch im alltäglichen politischen Diskurs, an dem die rechtsextreme Partei NPD teilnimmt, sowie in den Medien. Aufsehen erregendster Fall war dort in jüngster Zeit die Veröffentlichung des umstrittenen Buches „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin, der Muslime zu einer generell weniger intelligenten, faulen und die meiste Zeit kopulierenden „Volksgruppe“ stilisierte, deren Merkmale innerhalb dieser Gruppe erblich bedingt seien1. Und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland zeigt sich auch in der Form, in der ein großer Teil der Bevölkerung nach Veröffentlichung besagten Werkes aufatmend feststellte: „Endlich sagt es mal jemand!“ Lautstark übernommen wurde die Idee Sarrazins, nach Deutschland dürften nur leistungsstarke, also hochqualifizierte, Einwanderer kommen, in der Folge von einigen Politikern wie dem bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer2.

Hierbei werden verschiedene Aspekte bereits deutlich: In Deutschland wird der Begriff „Einwanderer“ mehr und mehr zum Synonym für „Türke“ oder „Muslim“ (wobei hier im allgemeinen öffentlichen Diskurs keine Differenzierung vorgenommen wird). Zudem wird die Vielschichtigkeit des Problems deutlich, die sich in den diversen Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit zeigt3. Daher müssen auf der Suche nach den Gründen für Fremdenfeindlichkeit verschiedenste Herangehensweisen berücksichtigt werden, um eine tiefgehende, nicht an der Oberfläche verharrende Analyse eines so komplexen Phänomens zu gewährleisten. Rippl schlägt beispielsweise vor, diesbezüglich auf der theoretischen Ebene vier Herangehensweisen zu kombinieren: Den sozialisationstheoretischen, den konflikttheoretischen und den anomietheoretischen Ansatz sowie die Kontakthypothese4. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich vor allem auf den zweiten Ansatz, den konflikttheoretischen, konzentrieren. Der Konflikt entsteht hierbei in der Konkurrenz um ökonomische Ressourcen und die damit einhergehende Teilhabe an der Gesellschaft. Näher erläutern möchte ich diesen Ansatz unter 1.2. In dieser Hinsicht spielt nicht nur das Problem der Arbeitslosigkeit eine Rolle, sondern meines Erachtens auch der gesellschaftliche Umbruch, der durch so genannte neoliberalistische Wirtschaftspolitik verursacht wurde.

Butterwegge und Hentges bringen diesen Zusammenhang zwischen ökonomischer Situation des Einzelnen und Fremdenfeindlichkeit auf den Punkt, indem sie Rivalität als „Haupttriebkraft“ einer „zunehmend in Arm und Reich gespaltenen Gesellschaft“ identifizieren5. Diese Spaltung und die damit einhergehende Unsicherheit und Ungerechtigkeit würden „unter Hinweis auf Globalisierungsprozesse“ legitimiert und trügen zur Entstehung einer Gesellschaft bei, in der gesellschaftliche Gruppen unter anderem aufgrund ihrer Ethnie ausgegrenzt würden. Die negativen Auswirkungen der ent und bestehenden Konkurrenz fänden ihre „ideologische Rechtfertigung“ in rechtsextremen Orientierungen6.

Auch hierbei ist zu beachten, dass Fremdenfeindlichkeit diverse Nuancen durchlaufen kann, bis sie als rechtsextreme Gesinnung bezeichnet werden kann. Auf diese eventuell vorzunehmende Abstufung möchte im Rahmen der Analyse der Einstellungsfragen des vorhandenen Datenmaterials eingehen. Im Folgenden möchte ich vorab den theoretischen Ansatz eingehender vorstellen, der meiner Untersuchung zugrunde liegt, und wichtige Begrifflichkeiten definieren; im Anschluss daran werde ich die zu prüfende Hypothese formulieren. Dann erläutere ich kurz das mir zur Verfügung stehende Datenmaterial, ebenso wie meine Vorgehensweise, bevor ich mit der eigentlichen Datenanalyse beginne.

1.1. Ausgangssituation in Deutschland

Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen zur Zeit des „Wirtschaftswunders“ in den Sechziger Jahren ungelernte Arbeitskräfte vor allem aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und der Türkei nach Deutschland, um als „Gastarbeiter“ Geld zu verdienen. Diese Bezeichnung führte dazu, dass die Einwanderer als „Mitbürger auf Zeit“ wahrgenommen wurden, die nach getaner Arbeit wieder in ihre Heimat zurückkehren würden. Die Tatsache, dass es sich hierbei um eine Fehlwahrnehmung handelte, ist einer der vielen Faktoren, die den Umgang mit Einwanderern in Deutschland auf verschiedensten Ebenen bis zum heutigen Tage beeinflussen. Hoffmann und Even analysierten zur Zeit der Wirtschaftskrise in den achtziger Jahren, als der Anteil der Arbeitslosen auf zu diesem Zeitpunkt erschreckende Zahlen anwuchs, Zeitungsberichte und stellten fest: In Zeiten der Krise wurde die Forderung laut, die „Gastarbeiter“ sollten sich ihres Status bewusst werden und in ihre Heimatländer zurückkehren7. Wie bereits erwähnt kann Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt nicht als alleiniger erklärender Faktor für Fremdenfeindlichkeit gelten, dennoch wird an diesem historischen Beispiel deutlich, welche Auswirkungen eine Wirtschaftskrise haben kann und zu welchen Reaktionen der Gesellschaft den rechtlich schwächeren Einwanderern gegenüber sie führt. An diesem Beispiel lässt sich auch eine Problematik zeigen, die auf den heutigen Kontext bezogen ist, der in dieser Arbeit untersucht werden soll: Heute besteht die Möglichkeit nicht mehr, in einer Konkurrenzsituation als Konkurrenten wahrgenommene Einwanderer aufzufordern, zu gehen. Viele Migrantenkinder in der zweiten und dritten Generation verfügen über die deutsche Staatsbürgerschaft, sodass sie rechtlich gleichgestellt sind. Dass der Begriff des „Gastarbeiters“ unangebracht ist, wurde mittlerweile auch erkannt. Die Angst, der „Andere“ können in der Konkurrenz um beispielsweise einen Arbeitsplatz als Gewinner hervorgehen, muss also anders kanalisiert werden. Ob und inwieweit es sich hierbei um fremdenfeindliche Ressentiments handelt, wird die Datenanalyse zeigen.

Bezüglich der Ausgangslage in Deutschland möchte ich auf einen weiteren Punkt eingehen, der sich auf die wirtschaftliche Situation bezieht. Diese hat seit dem Höhepunkt des Wohlfahrtsstaates in den Siebziger Jahren diverse Veränderungen vollzogen; so wurde zum Beispiel der Sozialstaat abgebaut (man denke an die Einführung von „Hartz 4“), Beschäftigungsverhältnisse wurden und werden zunehmend unsicher, Teil und Zeitarbeit machen einen immer größeren Teil der Beschäftigungsverhältnisse aus8. Der Arbeitsmarkt nennt sich „flexibel“, wobei neue Formen von Armut entstehen. Die dramatische Verkleinerung bzw. der „Wegbruch“ der Mittelschicht in einer Gesellschaft, die beinahe nur noch aus Arm oder Reich besteht, ist ein Beispiel dafür9.

1.2. Begriffsbestimmungen

Bevor ich näher auf den von mir gewählten Ansatz der Konflikttheorie eingehe, möchte ich als Voraussetzung die für diese Arbeit zentralen Begriffe des Konflikts und der sozialen Teilhabe definieren.

Coser versteht den sozialen Konflikt als „Kampf um Werte oder Statusansprüche, um Macht und knappe Ressourcen, in dem die Ziele der streitenden Parteien sich nicht nur auf die Erreichung der begehrten Werte beziehen, sondern auch auf die Neutralisierung, Verletzung oder Beseitigung ihrer Rivalen. Solche Konflikte können zwischen Individuen, zwischen 2 Millionen Arbeitslosen nicht rechtens, wenn wir die Gastarbeiter, die für freiwillige und gute Arbeit guten Lohn erhielten, jetzt bitten müssen, wieder heimzufahren.“ Aus der Frankfurter Rundschau vom 07.01.1983: „Wir müssen von den Ausländern verlangen, daß sie sich an ihren Gastarbeiterstatus erinnern und allmählich wieder in ihre Abkunftsstaaten zurückkehren.“

Kollektiven und zwischen Individuen und Kollektiven ausgetragen werden. Intergruppen und Intragruppenkonflikte sind dauernde Merkmale sozialen Lebens“10. Dieser Definition lässt sich der Hinweis Bonackers hinzufügen, dass das exakte Verständnis dessen, was ein Konflikt sei, varieere, je nach dem „ob eine Theorie die Ebene der Auseinandersetzung zwischen Individuen oder zwischen Gruppen bzw. Staaten oder geschlechtlich bestimmte Individuen als Akteure wählt. Konflikte können als Machtkonflikte, Interessenkonflikte, Triebkonflikte, als Geschlechterkonflikte oder Systemkonflikte in den Blick kommen“11. Die von Coser benannten Aspekte, um die sich Konflikte entspinnen also Werte, Statusansprüche, Macht, Ressourcen können unter den Begriff „soziale Teilhabe“ beziehungsweise Partizipation gefasst werden. Die Landesagentur für Struktur und Arbeit in Brandenburg, kurz LASA, nennt die „Teilhabe am sozialen, politischen und kulturellen Leben“ als Hauptpunkte der Partizipation, wobei ausdrücklich Arbeit als Hauptmittel derjenigen im Alter zwischen 18 und 65 genannt wird12. Die LASA erwähnt dabei auch, dass soziale Gerechtigkeit in einer Gesellschaft die gleichen Chancen auf soziale Partizipation beinhaltet und dass sozialer Zusammenhalt nur auf Basis dieser gleichen Chancen entstehen kann. Im Umkehrschluss würde das bedeuten: Je ungleicher die Chancen auf gesellschaftliche Partizipation, desto weniger stark der soziale Zusammenhalt. Butterwegge und Hentges setzen die gesellschaftliche Partizipation mit modernen Arbeitsbedingungen treffend in Verbindung, wenn sie bemängeln, dass "Destabilisierung und Prekarität bedeuten, dass die gesellschaftliche Integration, also Teilhabe und Anerkennung, bedroht oder akut gefährdet sind“. Sie stellen fest, dass Partizipation erst „auf der Basis einer stabilen Erwerbstätigkeit möglich“ ist und zudem „soziale Anerkennung und die Absicherung im Alter für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung an die Erwerbsarbeit geknüpft" sind13.

1.3. Herangehensweise: Der konflikttheoretische Ansatz

Grundsätzlich gibt es keinen „Begründer“ der Konflikttheorie; wie bereits im vorangegangenen Abschnitt ersichtlich wurde, deckt die Konflikttheorie diverse Aspekte von Konfliktursachen ab und wurde daher auch von verschiedenen Soziologen des vergangenen Jahrhunderts bearbeitet. So konzentrierten sich Karl Marx und Friedrich Engels vornehmlich auf den Verteilungskonflikt zwischen den Kollektiven Proletariat und Bourgeoisie. Max Weber hingegen bezog in seiner Theorie bezüglich Macht, Herrschaft und dem daraus entspringenden Konfliktpotential auch das Individuum mit ein. Im Rahmen dieser Arbeit sei einführend nur auf diese vielleicht bekanntesten Konflikttheoretiker verwiesen14.

Es lässt sich also festhalten, dass aufgrund der wirtschaftlichen Voraussetzungen in Deutschland Auslöser für Intergruppenkonflikte gegeben sind, die ich in zwei verschiedene Kategorien einteilen möchte: Einerseits die Konkurrenz um den Arbeitsplatz, der ein geregeltes Einkommen und damit überhaupt erst die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Partizipation verspricht. Andererseits habe ich die Konkurrenz um das Ausmaß eben jener gesellschaftlichen Teilhabe identifiziert. Dabei gilt die Angst vor dem sozialen Abstieg als Haupttriebkraft der Konfliktsituation ob die wahrgenommene Bedrohung real ist, spielt bei der Befeuerung des Konflikts weniger eine Rolle. Diese Feststellung bezüglich der „Bedrohung von Gruppenprivilegien“ machte Blumer bereits im Jahre 195815. Die von mir in diesem Falle vorgenommene Zweiteilung geht nach Rippl auf Blalock zurück; sie benennt hier einerseits den „Wettbewerb um knappe ökonomische Ressourcen, zum Anderen die Angst der Mehrheit vor dem Verlust politischen Einflusses“16.

Es stellt sich also die zentrale Frage: Haben die durch die Globalisierung veränderten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen in Deutschland Einfluss auf das Verhalten beziehungsweise die Einstellung der Deutschen gegenüber Einwanderern? Hängen Fremdenfeindlichkeit, das Nettoeinkommen und/oder die Schichtzugehörigkeit zusammen?

1.4. Hypothesen

Diese Fragestellung werde ich anhand folgender Hypothesen bearbeiten:

H1: Je geringer die Möglichkeit zur gesellschaftlichen Teilhabe in Form von selbst erwirtschaftetem Einkommen, desto feindlicher die Einstellung gegenüber „Fremden“. H2: Je geringer das Ansehen der sozialen Schicht, der sich ein Individuum zugehörig fühlt, desto größer das Ausmaß der Fremdenfeindlichkeit.

In Bezug auf Hypothese H1 ist die unabhängige Variable der sozioökonomische Status, der über das monatliche Nettoeinkommen geprüft werden soll. Die abhängige Variable ist die fremdenfeindliche Einstellung. Diese Hypothese soll das Schlüsselinstrumentarium formen, um die zentrale Fragestellung nach der Korrelation von Einkommen und Fremdenfeindlichkeit zu prüfen.

Hypothese H2 soll mit der unabhängigen Variable der subjektiv empfundenen Schichtzugehörigkeit den Zusammenhang mit der abhängigen Variable „Fremdenfeindlichkeit“ testend prüfen. Diese separate Prüfung nehme ich vor, da die Frage nach dem monatlichen Nettoeinkommen nicht die vorab erwähnte Prekarisierung von Beschäftigungsverhältnissen abbildet und demnach auch keine Rückschlüsse auf die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die fremdenfeindliche Einstellung zulässt. Mit dem Test beider Hypothesen soll versucht werden, die unabhängige Variable dessen, was insgesamt als „sozialer Status“ bezeichnet werde kann, abzubilden17.

2. Methoden

2.1. Datensatz und Operationalisierung

Dieser empirischen Untersuchung liegt der Datensatz der „Allgemeinen Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften“, kurz ALLBUS, aus dem Jahre 2008 zugrunde. Die Gesamtheit der Stichprobe beträgt hierbei N=3469.

Aus der Angabe des monatlich selbst erwirtschafteten Nettoeinkommens, das über offene Listenangaben abgefragt wurde, werden acht disjunkte Kategorien kodiert; der Einkommensmedian im ALLBUS Datensatz dient dabei als Referenz, da es sich um eine ordinalskalierte Variable handelt. Dieser liegt bei 1100 Euro. Meines Erachtens bietet sich eine Einkommenskategorisierung in Schritten von jeweils 20 Prozentpunkten an, um den Nettoeinkommenssatz der jeweiligen Kategorien bewerten zu können:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 01: Kategorisierung der Einkommensvariable v388 auf Basis des ALLBUS Datensatzes 2008.. Eigene Berechnungen Ohne diese Umkodierung besitzt die ALLBUS Variable „Nettoeinkommen“ zu viele Ausprägungen.

[...]


1 Ein Überblick zu Sarrazins Thesen findet sich in einem Interview mit der Welt am Sonntag vom 29.08.2010, online abrufbar unter: http://www.welt.de/politik/deutschland/article9255898/Moegen Sie keine Tuerken Herr Sarrazin.html?print=true#reqdrucken. Zuletzt geprüft am 21.03.2010.

2 Online abrufbar über den Tagesspiegel (http://www.tagesspiegel.de/politik/anzeigen gegen horst seehofer/3937410.html) und die FAZ (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E2B5162CD54A14AC09D0B8C 532C2A9E5D~ATpl~Ecommon~Scontent.html). Zuletzt geprüft am 21.03.2011.

3 Butterwegge und Hentges differenzieren beispielsweise in fremdenfeindliche Gesinnung, politische Organisiation/Parteibildung und (gewalttätige) Aktion. Siehe BUTTERWEGGE/HENTGES, 2008: 17.

4 RIPPL, 2008: 491.

5 BUTTERWEGGE/HENTGES, 2008: 24.

6 Ebd.

7 HOFFMANN/EVEN, 1984: 72f. Aus dem Westfalen Blatt vom 18.05.1982: „Was ist in unserer Situation bei

8 BUTTERWEGGE/HENTGES, 2008: 7.

9 Für eine detailliertere Aufstellung siehe ebd., S. 80.

10 KRYSMANSKI, 1971: 232.

11 BONACKER, 1996: 16.

12 Landesagentur für Struktur und Arbeit (LASA) Brandenburg, 2009: Soziale Teilhabe Soziale Gerechtigkeit; online abrufbar unter http://www.lasa brandenburg.de/fileadmin/user_upload/MAIN dateien/veranstaltungen/2009/Soziale_Teilhabe_Protzen/Wahl_ _Praesentation_Soziale_Teilhabe_18._19.11.09.pdf. Zuletzt geprüft am 27.03.2011.

13 BUTTERWEGGE/HENTGES, 2008: 81.

14 Eine detaillierte Aufstellung findet sich bei BONACKER, 1996.

15 RIPPL, 2008: 493.

16 Ebd.

17 Diese Variable könnte noch deutlich mehr Ausprägungen haben; so ließe sich zum Beispiel in einer umfangreicheren Arbeit noch der Faktor des Geschlechts ergänzen.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656034049
ISBN (Buch)
9783656034650
Dateigröße
671 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180601
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Note
1,7
Schlagworte
Empirie Migration Fremdenfeindlichkeit Rassismus Einkommen

Autor

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Titel: Soziale Distanz in einem globalisierten Deutschland