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Die Hinrichtung Konradins von Hohenstaufen – Reaktionen der Zeitgenossen und Rezeption der Nachwelt

Seminararbeit 2007 17 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Reaktionen der Zeitgenossen und Rezeption der Nachwelt
I. Unmittelbare und zeitnahe Reaktionen
1. Die ungeheuerliche Tat
2. In Deutschland
3. In Italien
II. Doppelgänger und Nachfolger
1. Der Schmied von Ochsenfurt
2. Friedrich I. der Freidige
3. Peter III. von Aragon und die Sizilianische Vesper
III. Die spätere Konradin-Rezeption
1. Gesellschaftlich-politische Rezeption
2. Die Rezeption im deutschen Drama

C. Schluss

Literaturverzeichnis

A. Einleitung

Mit der Enthauptung Konradins von Schwaben, des Enkels Friedrichs II., am 29. Oktober 1268 auf dem Marktplatz von Neapel, endet die männliche Linie der staufischen Herrscherdynastie. 18 Jahre zuvor stirbt Friedrich II. und hinterlässt seinem Sohn Konrad nicht nur die deutsche Krone, sondern auch das Königreich Sizilien. Ganz im Sinne Friedrichs II. zieht dieser 1251 nach Italien, und es gelingt ihm, die sizilische Königsherrschaft zu sichern. Doch schon vor seiner Rückkehr nach Deutschland stirbt Konrad 1254. Seinen 1252 geborenen Sohn Konrad, genannt Konradin, hat er nie gesehen. Als Vormünder machen die bairischen Herzöge nach Konrads Tod die Erbansprüche ihres Mündels Konradin geltend: die Königreiche Jerusalem und Sizilien sowie das Herzogtum Schwaben. Der Papst erkennt die Ansprüche auf Schwaben und Jerusalem zunächst an. Doch sein Erbreich Sizilien scheint verloren, da sich dort nach diversen Auseinandersetzungen sein Onkel Manfred zum König krönen lässt. Dies ist dem Heiligen Stuhl ein Dorn im Auge, der unter anderem eine erneute staufische Umklammerung des Kirchenstaates fürchtet, und so wird 1265 Karl v. Anjou mit dem Königreich Sizilien belehnt, das er 1266 in der Schlacht bei Benevent von Manfred erobert und in Besitz nimmt. In Konradin reift daraufhin, bekräftigt von den Ghibellinen der Toskana und anderen Feinden Karls, der Entschluss, sein Erbreich zurückzuerobern.

1267 bricht in Augsburg jedoch kein großes Fürstenheer wie bei den Italienzügen seiner Vorfahren auf, sondern ein relativ kleiner Haufen befreundeter junger Adliger und vor allem beutehungriger Krieger. Über Verona, Pavia und Pisa, das den Zug militärisch und finanziell erheblich unterstützt, führt der Weg schließlich nach der Exkommunikation Konradins durch Papst Clemens IV. 1268 nach Rom, wo er vom Volk begeistert empfangen wird. In der allgemeinen Hochstimmung beschließt man den Weitermarsch nach Lucera, um Karl v. Anjou anzugreifen. Dieser stellt sich dem Staufer jedoch überraschenderweise bereits vorher in den Weg, sodass es am 23. August 1268 zur Schlacht auf dem Palentinischen Feld (auch Schlacht bei Tagliacozzo) kommt. Trotz zahlenmäßiger Überlegenheit Konradins und einem zunächst sicher geglaubten Sieg, gelingt es Karl, den die Gegner für bereits geschlagen halten, durch einen Überraschungsangriff die Schlacht noch zu gewinnen. Konradin entscheidet sich mit einigen Getreuen zur Flucht, die sie, im Nachhinein als völlig planlos zu bezeichnen, nicht in Richtung Norden und damit in Sicherheit, sondern über Rom wieder zurück in das Gebiet der Schlacht führt. Bei Astura werden sie gefangen genommen und anschließend Karl übergeben. Dieser führt sie in Ketten nach Neapel, wo ihnen der Prozess gemacht wird. Die Einzelheiten dieses Prozesses und seine Legitimation sind bis heute ungeklärt, an seinem Ende stehen Todesurteile wegen Verrats und Raubes. Diese Todesurteile werden am 29. Oktober 1268 auf dem Marktplatz am östlichen Ende Neapels vollzogen. Der junge Staufer wird im Alter von 16 Jahren als erster der Verurteilten enthauptet und anschließend in ungeweihter Erde verscharrt.

Hier setzt die folgende Arbeit ein. Es sollen zunächst die Reaktionen der Zeitgenossen und Zeugen des Geschehens auf diese Tat mit Schwerpunkt auf Deutschland und Italien betrachtet und anschließend die Rezeption der Vorgänge durch die Nachwelt untersucht werden. Dabei wird es um die Legitimation potentieller Nachfolger durch Konradin ebenso gehen, wie um die Betrachtung der Vorgänge in der Rezeption der Epochen zwischen dem 14. Jahrhundert und heute. Den Abschluss bildet die Analyse der Aufarbeitung des Stoffes im deutschen Drama.

Wichtige Vorlagen für die Untersuchung von Konradins Ende und dessen Nachwirkungen bilden neben zahlreichen anderen Schriften die Biographie „Konradin von Hohenstaufen“ von Karl Hampe, „Das Konradin-Bild im Wandel der Zeit“ von Andreas Müller sowie das Werk „Konradin im deutschen Drama“ von Will Sauer.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die wesentlichen Publikationen aus der Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert stammen. Gravierende neue Erkenntnisse, gerade was die großteils unumstrittene Rezeption der Hinrichtung betrifft, sind seitdem jedoch nicht aufgetreten.

Wie das Thema bereits vermuten lässt, gibt es wenige Quellen, die mehr könnten, als Schlaglichter auf das Geschehen zu werfen. Bedingt durch das Vorhaben, ein Gesamtbild der Reaktionen zu zeigen, kann es also nicht eine Hauptquelle geben, sondern werden zahlreiche ‚Randnotizen’ zu verwenden sein. Trotzdem sei hier die „Adhortatio ad Henricum illustrem landgravium Thuringiae“ des Peter von Prece als wichtige Quelle genannt. Gerade was die epochenübergreifenden Untersuchungen bezüglich Rezeption und Dramatisierung betrifft, kann eine ausführliche Quellenanalyse im vorgegebenen Rahmen nicht mehr geleistet werden, sodass hier vermehrt auf die Ergebnisse anderer Autoren der Sekundärliteratur zurückgegriffen werden muss.

B. Reaktionen der Zeitgenossen und Rezeption der Nachwelt

I. Unmittelbare und zeitnahe Reaktionen

Die Nachricht von der Hinrichtung eines 16jährigen Königs in Kriegsgefangenschaft nach einem Prozess von zweifelhafter Legitimität würde heute tagelang sämtliche Medien füllen. Mit gutem Grund darf man annehmen, dass ein solches Ereignis auch 1268 nicht spurlos an den Zeitgenossen vorübergegangen ist. Damals wie heute hingen die Rezeption einer solchen Nachricht von verschiedenen Faktoren und ihre Bewertung vom persönlichen Standpunkt ab. Im Folgenden sollen daher die unterschiedlichen Reaktionen auf die Hinrichtung Konradins dargestellt und in den Gesamtzusammenhang der politischen Lage eingeordnet werden.

1. Die ungeheuerliche Tat

Karl Hampe vermutet, dass der erste und unmittelbare Eindruck der Zeitgenossen „der einer ungeheuerlichen That“[1] war. Ohne ihm nach heutigem Wissensstand in der Hyperbel folgen zu können, das Ereignis habe sich „unauslöschlich dem Gedächtnis der beteiligten Völker eingeprägt“[2], darf wohl doch unstrittig ein allgemein menschliches Interesse der Zeitzeugen, gefördert durch Neugier und Sensationslust an der Tatsache, dass in Neapel ein König wie ein Verbrecher gerichtet wurde, angenommen werden. Die besondere Tragik der Situation, welche die Tat so ungeheuerlich machte, ergibt sich aus verschiedenen Aspekten: Konradin war nicht nur kaiserlicher Abstammung und selbst König von Jerusalem sowie Herzog von Schwaben, sondern zudem erst 16 Jahre alt und in Karls Kriegsgefangenschaft. Es bildeten also Jugend, Abstammung, Rang und Status die „Schranken, die Recht und Sitte […] seit Jahrhunderten gezogen hatten“[3], die gegen eine Hinrichtung des Staufers sprachen. Darüber hinaus hatte Karl von Anjou den Gefangenen angeblich eine ausdrückliche Zusage zur Schonung ihres Lebens gegeben.[4] Dies belegen die Aufzeichnungen von Konradins Protonotar, Peter von Prece, der in Abschnitt XIII seiner Adhortatio ad Henricum Illustrem[5] deutlich macht, dass Konradin keineswegs im Kampf gefangen genommen, sondern vielmehr als wehrloser Flüchtling an der Küste aufgegriffen und trotz gegenteiliger Versicherung gegen jedes Kriegsrecht und „gegen die Anschauung alter Zeiten, wonach das Leben eines im Kriege gefangenen Königs niemals verwirkt gelte“, hingerichtet wurde.[6] Das Urteil stand also wohl nicht von Anfang an fest, sondern kam für die Verurteilten völlig überraschend.[7]

2. In Deutschland

Während der erste Eindruck der unmittelbaren Zeugen also der einer ungeheuerlichen Tat gewesen zu sein scheint, lassen sich im deutschen Reich ganz unterschiedliche Reaktionen feststellen. Da Konradin Nachfahre deutscher Könige und Kaiser, in Bayern aufgewachsen und Herzog von Schwaben war, wäre es nahe liegend, nördlich der Alpen sehr heftige Reaktionen auf seine Hinrichtung zu erwarten. Diese Erwartung brachte der venezianische Dichter Bartholomäus Zorgi für seine Zeitgenossen zum Ausdruck:

„[…] Wie können Deutsche und Alemannen nur leben, wenn ihr Herz an diesen Verlust denkt, denn all ihre Bestes haben sie in diesen Zweien [Konradin und Friedrich v. Österreich, Anm. d. Verf.] verloren und große Schmach dadurch gewonnen. Wenn sie nicht alsbald Rache nehmen, werden sie entehrt leben […]“[8]

Wer jedoch einen „Aufschrei des Entsetzens“[9] oder, wie manch auswärtiger Beobachter[10], gar einen Rachefeldzug aller deutschen Fürsten gegen Karl von Anjou erwartet hatte, sobald die Nachricht von Konradins Tod Deutschland erreichte, täuschte sich. Im staufisch geprägten Süden Deutschlands wird wohl über den Tod des Schwabenherzogs getrauert worden sein.[11] Und auch Quellen aus den rheinischen Reichsstädten Straßburg[12] und Worms[13] zeugen von Anteilnahme. Es ist zu vermuten, dass auch seine baierischen Verwandten von dem Verlust betroffen waren, jedoch gibt es keine Berichte über ihre Reaktionen.[14] Ganz anders stellte sich das Bild im Südosten des Reiches dar, der Machtsphäre König Ottokars von Böhmen. So finden sich Hinweise, die dafür sprechen, Ottokar habe nicht nur keine Rache für Konradin genommen, sondern, seit langem stauferfeindlich und an der Ausweitung seiner Macht interessiert, sogar selbst auf dessen Hinrichtung hingewirkt.[15] Diese Auslegung scheint immerhin im Rahmen des Möglichen zu liegen, da Ottokars Bitte um schärferes Vorgehen gegen Friedrich von Österreich indirekt durch die Antwort Papst Clemens IV. belegt ist.[16] In Mittel- und Norddeutschland hingegen finden sich keine Anhaltspunkte, die für ein besonderes Interesse am Schicksal Konradins sprechen. Eine Quelle aus Erfurt vermerkt lediglich, dass der Tod Konradins die Italiener mehr zu bedrücken und zu schmerzen scheint, als die Deutschen.[17] Ansonsten beschäftigte die Hinrichtung Konradins die Chronisten des 13. Jahrhunderts kaum.[18] Von einem Rachefeldzug konnte also keine Rede sein. Einvernehmen besteht darüber, dass die Vorgänge in Italien zu weit vom Reich und dessen Problemen entfernt lagen, als dass die deutschen Fürsten sich willens oder in der Lage gezeigt hätten, Konradin zu rächen.[19] Die staufische Expansionspolitik in den Süden war in der Zeit des ‚Interregnums’ nicht mehr populär[20], die Gier nach Weltmacht wurde in der politischen Dichtung als Anlass des Verfalls genannt[21] und Konradin diente schon kurze Zeit später als warnendes Beispiel für all diejenigen, die ihre Grenzen und die des Reiches nicht kannten.[22] So dichtete der „Schulmeister von Ezzelingen“, dass König Konradin das zweite von drei Spielen um das Land Sizilien, das Spiel „Kopf ab“[23], gegen Karl verloren habe und es Rudolf von Habsburg nicht besonders zu dem dritten Spiel gegen Karl dränge, da ihm dieser vermutlich überlegen sei.[24] In die gleiche Kerbe schlägt später auch Johannes von Winterthur, wenn er schreibt, Rudolf sei eingeschüchtert durch Konradins Beispiel nicht nach Italien gezogen.[25]

3. In Italien

Wie bereits der Verfasser der zitierten Quelle aus Erfurt vermutete, war die Anteilnahme am Los des jungen Staufers in Italien tatsächlich wesentlich größer als in Deutschland. Hampe nennt Italien das „Feld der weltgeschichtlichen Thätigkeit Konradins“[26], und in der Tat fand die ‚Politik’ Konradins, wenn man von einer solchen sprechen will, südlich der Alpen statt.[27] Bezeichnenderweise war es das Königreich Sizilien, und nicht etwa die deutsche Krone, auf deren vergleichbar aussichtslose Zurückeroberung er seine Kräfte setzte.[28] Zieht man in Betracht, dass er für die italienischen Ghibellinen Leitfigur und Anführer ihrer Bewegung war[29], überrascht es nicht, dass Konradin in Italien wesentlich mehr Freunde und Anhänger hatte als im Reich. Mit den Guelfen standen ihm aber auch deutlich mächtigere und zahlreichere Feinde gegenüber als in seiner Heimat. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich in Italien die größten Emotionen zeigten. Dabei brachte insbesondere die Tagesdichtung der einfachen Bevölkerung, jenseits der Grenze zwischen Ghibellinen und Guelfen, die Entrüstung über die Hinrichtung Konradins und die Grausamkeit Karls v. Anjou zum Ausdruck. Ihn anklagende und verspottende Lieder entstanden und Konradin war der Held zahlreicher Dichtungen.[30]

[...]


[1] Karl Hampe, Geschichte Konradins von Hohenstaufen, S. 322 (im Folgenden: Hampe)

[2] Hampe, S. 322.

[3] Hampe, S. 322.

[4] So auch Hans Hirsch, in: Gesamtdeutsche Vergangenheit, Konradin. Sein „Prozess“ und sein Ende in gesamtdeutscher Beleuchtung, S. 38 (im Folgenden: Hirsch).

[5] Giuseppe del Re: Peter von Prece, Adhortatio ad Henricum illustrem landgravium thuringiae de casu regis Conradini nepotis Friderici II. In: Cronisti e scrittori sincroni Napoletani, II, S. 683 ff. (im Folgenden: Adhortatio).

[6] Zusammenfassung nach Eugen Müller, Peter von Prezza, Die sogenannte Adhortatio ad Henricum Illustrem, S. 69f. (im Folgenden: E. Müller).

[7] Hirsch, S. 38.

[8] „Hai! Com vivon Tyes et Alaman, s’inz el cor an d’aquest dan sovinenza, quar tot lur miell en est dos perdut an e gazaingnat en gran desconoissenza. Que si plazenz nos venjon demanes, aunit viuran […]“ Bartholomäus Zorgi, Pariser Handschrift 854, anc. 7225, Blatt 100; Übersetzung aus Friedrich Schirrmacher, Die letzten Hohenstaufen, S. 669ff. (im Folgenden: Schirrmacher).

[9] Hans Uwe Ullrich, Konradin von Hohenstaufen, S. 293 (im Folgenden: Ullrich).

[10] „[…] Unde rex propter hoc contra se fere totam Alemanniam concitavit“ Ex Primati Chronicis per Iohannem de Vignay translatis, M.G.H. SS, XXVI, 665.

[11] Hampe, S. 325.

[12] „[…] De cuius morte tota dolet Germania.“ Zuvor wurde über Italienzug, Gefangennahme und Hinrichtung Konradins erzählt. Ellenhardi Chronicon, M.G.H. SS, XVII, 122.

[13] „[…] Conrardinus iste pulcherrimus ut Absolon, consilio pape ob invidiam Theutonici nominis et propter Frederici avi sui a Karolo cum pluribus comitibus et nobilibus Alamannis crudeliter decollatur. In quo defecit genealogia Frederici imperatoris.“ Annales Breves Wormatienses. M.G.H. SS, XVII, 76.

[14] Ferdinand Geldner, Konradin – das Opfer eines großen Traumes, S. 115 (im Folgenden: Geldner).

[15] „[…] Ouch gap darumbe grôzes guot kunic Ottacker, der hêre, daz diu herzensêre an der edlen fruht geschach. Der frumt ez durch den gemach, daz er dester sicherlich wielte Stîr und Ôsterrîch, darumb frumt er den grôzen mein. Mit boten wart er enein mit dem bâbst, der was unguot, daz die herren in ir bluot der Karlot sold ertrenken.“ Ottokars Reimchronik in M.G.H. Deutsche Chroniken, V/1, S. 42; Hampe, S. 325.

[16] „[…] Ex hiis, fili karissime, tua prudenter animadvertere potest modestia, quod jam non expedit, ut contra dictum F., sicut prius a nobis tua devotio petiit, procedamus.“ Eduard Winkelmann, Zwölf Papstbriefe zur Geschichte Kaiser Friedrichs II. und seiner Nachkommen, in: Forschungen zur deutschen Geschichte, XV, S. 388.

[17] „Quod ille gentes magis gemere et dolere videntur quam Theutonici“ Chronica minor auctore minorita Erphordiensi , M.G.H. SS, XXIV, 207.

[18] Geldner, S. 115.

[19] So übereinstimmend z.B. Hampe, S. 326; Ullrich, S. 296; Geldner, S. 115.

[20] Hampe, S. 326.

[21] Friedrich v. d. Hagen: Minnesinger, III, S. 102.

[22] Schirrmacher, S. 672.

[23] So übersetzt jedenfalls Hampe, S. 326.

[24][…] daz ander spil verlôs künc Kuonradin: das heizet wol von houbt, ouwê! wan daz verklagt er niemer mê. zem dritten spil sô ist künc Ruodolf niht ze gach, ez mac wol heizen hakkânâch: ich wæn der Scharle künne es ime ze vil“ Pariser Handschrift 293 b.

[25] „Noluit tamen se transferre ad partes Ytalie ad captivanda et occupanda ibidem bona inperii, quocunque nomine censerentur, territus exemplo Cuonradini regis, in Appulia ut supra dixi cum sua militia decollati, ne more ipsius contingeret eum perire et periclitari […]“ Georg von Wyss, Johannis Vitodurani Chronicon. Die Chronik des Minoriten Johannes von Winterthur, S. 18.

[26] Hampe, S. 323.

[27] Peter Herde: Konradin. In Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, Sp. 1368.

[28] Peter Herde: Konradin. In Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, Sp. 1368.

[29] Peter Herde: Konradin. In Lexikon des Mittelalters, Bd. 5, Sp. 1368.

[30] Hampe, S. 323.

Details

Seiten
17
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656032144
ISBN (Buch)
9783656032458
Dateigröße
620 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180488
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Konradin Staufer Hohenstaufen Hinrichtung Zeitgenossen Nachwelt

Autor

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Titel: Die Hinrichtung Konradins von Hohenstaufen –  Reaktionen der Zeitgenossen und Rezeption der Nachwelt