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Die Bedeutung der Ephebengeißelung im Heiligtum der Artemis Orthia von Sparta

Hausarbeit 2007 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Artemis im antiken Griechenland
2.1. Etymologie und Herkunftsmythos
2.2. Das Wesen und die Funktionen der Göttin

3. Heiligtum und Kult der Artemis Orthia
3.1. Entstehungsgeschichte des Artemis Orthia Heiligtums
3.2. Die Geißelung der Epheben
3.2.1. Die Legende des Artemis Orthia Kultes bei Pausanias
3.2.2. Ritual als sportlicher Agon
3.2.3. Geißelung als Teil der hellenistischen Agoge
3.2.3. Ergebnis der Quellenuntersuchung

4. Anthropologische und psychoanalytische Erklärung der Geißelung
4.1. Der Ursprung eines jeden religiösen Rituals
4.2. Fruchtbarkeitsverehrung
4.3. Neid, Schmerz und Geburt
4.4. Vergleich: Schizophrene Kinder - Kunapipi - Kakian - Artemis Orthia Kult

5. Schluss

6. Quellen und Literatur
6.1. Quellen
6.2. Sekundärliteratur

7. Anmerkungen

1. Einleitung

Der Glaube an allumfassende Naturgötter ist genau so alt, wie die Menschheit selber. Nach altertümlichen Vorstellungen ließen sie die Früchte auf den Bäumen wachsen, die Wiesen erblühen, brachten die Tiere in die Wälder und schenkten den Menschen die Geburt und die Jugend1. Doch genau so, wie sie das Leben erschufen, nahmen sie dieses Leben auf mysteriöse Art und Weise wieder von der Erde weg. Gewaltige Zerstörungskräfte in Form von Naturkatastrophen und Krankheiten fegten durch die damals bekannte Welt und ließen jeden, der ihnen begegnete, vor göttlicher Ehrfurcht erstarren. In früheren Zeiten kannten die Menschen noch keine meteorologischen Vorhersagen, die sie vor Überschwemmungen und Stürmen warnten, und die Medizinmänner kannten noch kein Penicillin, das heute bei schweren Krankheiten eingesetzt wird. Der Glaube an allmächtige Götter und ihr Wirken auf der Erde war universell. Die Menschen hofften, sie durch Opfergaben und andere Verehrungsrituale gnädig zu stimmen und durch eine spirituelle Art und Weise ihr Leben in eine bestimmte Richtung zu lenken. Man veranstaltete diese Opferzeremonien an besonderen, heiligen Orten: auf den Höhen der Berge, in sumpfigen Tälern, in der Tiefe rauschender Wälder und an murmelnden Quellen2. Diese mysteriösen Plätze betrachtete man als göttliches Zuhause und gab ihnen, sowie auch den Göttern selbst, von Ort zu Ort verschiedene Namen. So entstanden die ersten lokalen Kulte. Die Art der Kultverehrung ergab sich aus den Betrachtungsweisen der ortsansässigen Menschen. Sie hoben entweder die segnende, bzw., die finstere Auffassung ihrer Naturmacht hervor oder verehrten eine besondere Seite ihres Waltens3. In der griechischen Mythologie lässt sich eine solche allumfassende Naturgottheit mit Artemis identifizieren. Sie, als ambivalentes göttliches Wesen, war in der Antike sehr populär und wurde in vielen lokalen griechischen und kleinasiatischen Kulten verehrt. Der Artemis Orthia Kult in Sparta gehörte zu den beliebtesten heiligen Stätten in der griechischen Antike. Seine Rituale faszinierten später auch die Römer.

Zuerst beschäftigt sich diese Hausarbeit mit den Ursprüngen der Artemis und ihrer Funktion in der antiken griechischen Welt. Danach gehen wir auf den Artemis Orthia Kult in Sparta näher ein, wobei die Entstehungsgeschichte des Heiligtums und die Rituale des Kultes erläutert werden. Im Anschluss werden wir nach Gründen suchen, weswegen die Spartaner das Ritual der Auspeitschung an ihrer Epheben praktiziert haben.

2. Artemis im antiken Griechenland

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit der olympischen Göttin Artemis und erklärt ihre Geschichte und ihre Rolle in der antiken griechischen Welt. Die Informationen, die zur Vorstellung der Artemis benutzt wurden, stammen aus den homerischen Epen und dem Neuen Pauly. Die Geschichte der Göttin und die Beschreibung ihres Wesens sollen uns später das Verständnis der assoziativen Bezüge zwischen der Göttin, dem Artemis Orthia Kult und der spartanischen Gesellschaft ermöglichen.

2.1. Etymologie und Herkunftsmythos

Keine der zwölf großen olympischen Gottheiten war im antiken Griechenland so populär, wie Artemis4. Die Bedeutung und der Ursprung ihres Namens bleiben für uns dennoch ein Rätsel. Forscher, die sich mit der Etymologie der Artemis beschäftigt haben, fanden zahlreiche Anhaltspunkte dafür, dass der Name der Göttin, möglicherweise, aus Kleinasien stammt und „gesund“ oder „heil“ bedeutet5. Ein Beleg dafür ist ihre Beliebtheit in Anatolien, Lydien und Lykien, wo Artemis in der Antike häufig verehrt und mit zahlreichen Lokalgöttinnen identifiziert wurde6. Eindeutig lässt sich die genaue Herkunft und Bedeutung, wie bei den meisten anderen Namen des griechischen Olymps, aber nicht bestimmen.

In den homerischen Hymnen und bei dem antiken Geographen Strabon taucht Ortygia, ein Hain, in der Nähe von Ephesos in Kleinasien, als mythologischer Geburtsort der Artemis auf7. Eine andere Geburtsstätte, die für sie in Frage käme, wäre die Insel Delos im ägäischen Meer, wo sich neben dem Apollon Heiligtum auch ein Tempel der Artemis, der etwa 700 v. Chr. erbaut wurde, befindet8. Die Eltern von Artemis sind, wie der Dichter Hesiod in Theogenie schildert, der Göttervater Zeus und die Göttin Leto9. Außerdem hat sie noch einen göttlichen Zwillingsbruder, der in der griechischen Mythologie unter dem Namen Sonnengott Apollon bekannt ist10. Die Ereignisse, die die Geburt der beiden Zwillinge beschreiben, lassen sich aus Strabons Werk entnehmen: „(…) here (in Orygia) is the mythical scene, where the birth took place (...),(...) the Curetes stationed themselves, and with the din of their arms frightened Hera out of her with when she was jealousy spying on Leto, and when they helped Leto to conceal from Hera the birth of her children (...)11 “. Geboren wurde Artemis am 6. Thargelion, einen Tag früher, als ihr Zwillingsbruder Apollon. Somit galt für Artemis jeder sechste Tag im Monat heilig12.

2.2. Das Wesen und die Funktionen der Göttin

Artemis besaß eine große Aufgabenfülle, da sie sich in den Kulten Griechenlands mit einer ganzen Reihe von Lokalgottheiten vereinigte13. Häufig wurde sie als Göttin der Jagd und als Beschützerin der wilden Tiere verehrt14. In den Epen Homers streift die jungfräuliche Artemis durch die Wälder und Berge Griechenlands und vergnügt sich mit ihren Nymphen, Ebern und Hirschen15. Künstler und Bildhauer unterstrichen ihre Rolle als Hüterin der Wildnis. Sie haben Artemis häufig mit Pfeil und Bogen, umringt von wilden Tieren, dargestellt16.

Einige der wichtigsten Funktionen der Göttin Artemis waren das Patronat bei der Geburt und die Initiation von jungen Frauen und Männern. Als Verehrungsritual sind Chortänze von jungen Mädchen häufig belegt. Sie hatten einen initiierenden Charakter und waren besonders auf der Peloponnes weit verbreitet17. Ähnliches finden wir auch in der Artemismythologie bei Homer, wo die Tochter des Zeus mit ihren Nymphen gerne fröhliche Spiele treibt, sie aber dabei nicht aus den Augen lässt und streng die Jungfräulichkeit ihrer Gefährtinnen hütet. Sexuelle Verstöße bestraft sie hart, wie uns das Beispiel der verbannten Kallisto zeigt18.

Artemis bringt mit ihren sanften Geschossen mehreren Frauen den Tod, wie im Ilias und in der Odyssee beschrieben wird19. Verwundert muss man dabei feststellen, dass sie aber auch gleichzeitig als Geburtsgöttin verehrt wurde. Sie überwacht die Schwangerschaft der Frauen und hilft den Wöchnerinnen, gesunde Kinder zur Welt zu bringen20.

Wie oben bereits erwähnt wurde, war Artemis, als „Göttin des Draußen“, ebenfalls für die Initiation der Männer zuständig. Neben dem Kult der Artemis Orthia in Sparta, auf den später noch ausführlich eingegangen wird, sind Waffentänze und blutige Rituale, zum Zweck der Initiation, im Heiligtum der Artemis Tauropolis, welches sich im attischen Helai Araphenides befindet, zu erwähnen21.

Die peloponnesischen und arkadischen Kulte der Artemis zeigen eine nahe Verwandtschaft mit dem Baumkult und, wie es bei Baumkulten zu sein pflegt, mit der Fruchtbarkeit im Allgemeinen22. Artemis ambivalenter und launischer Charakter, der in homerischen Epen hervortritt, konnte aber auch alles Leben, was sie vorher erschuf, wieder zerstören. So hetzte sie den „Kalydonischen Eber“ auf Oineos, der vergessen hatte, ihr ein Opfer darzubringen. Der riesige Eber verwüstete blindwütig seine fruchtbaren Felder, und konnte erst nach einer langen Verfolgungsjagd getötet werden23. Folgende Geschichte unterstreicht besonders den Bezug zur menschlichen Fruchtbarkeit: Eines Tages legten einige spielende Kinder einen Strick um den Hals einer Artemisstatue und erhängten sie. Die Einwohner steinigten die Gotteslästernden, da daraufhin mehrere Fehlgeburten folgten. In den Folgejahren mussten die Menschen der Artemis am Grab der Kinder regelmäßig Opfer darbringen, um sie nicht wieder zu verärgern24.

Wir haben uns nun ein kurzes Bild von der Göttin Artemis und ihren Funktionen in der griechischen Welt gemacht, wobei ihre Ambivalenz besonders auffällt. Im nachfolgenden Kapitel werden wir uns mit einem ihrer beliebtesten Kulte auf der Peloponnes beschäftigen, und zwar, mit dem Artemis Orthia Kult in Sparta.

3. Heiligtum und Kult der Artemis Orthia

Die Kulte jeder antiken Stadt Griechenlands waren zu Ehren der Götter an die konkreten Bedürfnisse und die historische Entwicklung dieser Stadt geknüpft. In Sparta25 bildete die Religiosität mit ihren Ritualen und Festen einen wesentlichen Bestandteil der sozialen, politischen und kulturellen Ordnung26. Der Glaube an die Götter bedeutete, dass die gesamte Polis, also die Beamten und übrigen Bürger (auch Unfreie), entweder in der Heimat oder auf den Schlachtfeldern Opfer für die Gottheiten darbringen mussten27. Opferzeremonien fanden an den Altären vor den Heiligtümern statt. Für deren Pflege waren Priester und Priesterinnen verantwortlich. Eine deren Hauptaufgaben war die korrekte Durchführung der Opferzeremonien. Theologie und Glaubensinhalte mussten nicht bewahrt werden. Nur dadurch konnten sich die verschiedenen Eigenschaften und Eigenarten der Götter verbinden und mühelos in die Kulte integriert werden,28 wie in unserem Fall Artemis und Orthia sich verbanden.

3.1. Entstehungsgeschichte des Artemis Orthia Heiligtums

Die Identifizierung der Kultstätte ist nicht nur durch die Beschreibung des Pausanias möglich, sondern auch durch Inschriften, die Artemis Orthia erwähnten. Die früheste stammte aus dem 6. Jh., befand sich auf dem Kalksteinrelief eines Pferdes und berichtete, dass Epanidas das Pferd der „jungfräulichen“ Orthia weihte29. Die Britisch School of Athen ermittelte bei ihren Ausgrabungen (1906-1910) insgesamt drei Bauphasen des Heiligtums, von denen die früheste in das ausgehende 9. Jahrhundert und die letzte in die erste Hälfte des 6. Jahrhunderts anzusetzen ist30. Der Bericht über die Freilegung des Tempels und seiner Umgebung ist im 5. Supplement des Journal of Helenic Studies (1929) so dargestellt, wie R. M. Dawkin (der Ausgrabungsleiter) und seine Mitarbeiter ihn herausgegeben haben31.

Einige Forscher gehen davon aus, dass das Heiligtum, welches anfänglich aus einem kleinen Erdaltar bestand, absichtlich32 zwischen Limnai und dem niedrigen Gelände des Flusses Eurotas angelegt wurde33. Die Überschwemmungen, die im Laufe der Jahrhunderte große Teile der Tempelanlage zerstörten, wurden als göttlicher Akt der immer wiederkehrenden vegetativen Fruchtbarkeit gepriesen. Eine solche Absicht wäre denkbar, da Artemis, wie wir oben sahen, und auch Orthia34 Fruchtbarkeitsgöttinnen des Wachsens und Gedeihens waren. In späteren Jahrhunderten fanden die Spartaner diese Funktion allerdings weniger wichtig und bemühten sich, durch Sandaufschüttungen die Tempelanlage vor den Überschwemmungen zu retten. Der Kult der Artemis Orthia und seine Rituale waren bei den Spartanern, anderen Griechen und später auch bei den Römern sehr beliebt. Archäologen der School of Athen machten zahlreiche Votivfunde, wie Eisenspieße, und vor allem, die für breite Schichten erschwinglichen Leder- und Bleifiguren (ca. 100.000 Stück)35. Diese Funde beweisen eindeutig die große Popularität des Kultes in der Antike.

3.2. Die Geißelung der Epheben

In diesem Kapitel geht die Hausarbeit auf ein sehr berühmtes und blutrünstiges Ritual aus dem Artemis Orthia Kult ein. Es handelt sich hierbei um eine rituelle Auspeitschung der spartanischen Knaben am Altar der Artemis Orthia. Auffällig sind hier die verschiedenen Arten von Darstellungen, die belegen, dass der Artemis Orthia Kult seit dem 10./ 9. Jh. v. Chr. einen dynamischen Wandlungsprozess durchlief und mehrmals reformiert wurde.

3.2.1. Die Legende des Artemis Orthia Kultes bei Pausanias

Pausanias schreibt, dass Orestes und Iphigene das Xoanon (Schnitzbild) der Orthia aus dem Land der Taurier (heute Iran) raubten und es anschließend nach Sparta brachten. Amphisthenes und Amphikles, die Söhne des Ibos, fanden das Xoanon in einem Keuschlammstrauch und wurden beide sofort wahnsinnig. Andere Spartaner wollten dem Xoanon der Orthia ein Opfer darbringen, zerstritten sich aber während des Rituals und fingen an, sich gegenseitig umzubringen. Die Überlebenden wurden von einer seltsamen Krankheit befallen und starben ebenfalls kurze Zeit danach. Die verängstigten Spartaner befragten ein Orakel, welches ihnen riet, der Orthia Menschenopfer darzubringen. Man benutzte ein einfaches Losverfahren, um denjenigen oder diejenige für das Opfer auszuwählen. Dieses blutrünstige Ritual blieb bestehen, bis es von Lykurg durch die Geißelung der Epheben ersetzt wurde. Bei dieser Zeremonie stand eine Priesterin neben dem Altar und hielt das Xoanon der Orthia fest, um das spritzende Blut der Knaben aufzufangen. Sie passte streng darauf auf, dass keiner der Knaben von den Peitschenschlägern verschont wurde, um die Blutgier der Orthia zu befriedigen36. Ob es tatsächlich Menschenopfer gab, wissen wir nicht. Es wäre durchaus denkbar, da der bereits erwähnte Kult der Artemis Tauropolis, der mit dem Kult der Artemis Orthia einige Gemeinsamkeiten aufweist, in seiner frühen Entstehungszeit ebenfalls Menschen opferte37. Dass der Kampf am Altar aus dem Konflikt der vier spartanischen Polisregionen, auf die die spartanische Bevölkerung aufgeteilt war, während des Opfers an Orthia entstanden sei, scheint die Rolle Orthias innerhalb der politischen und sozialen Strukturen Spartas zu markieren38. Lykurg, der angebliche Schöpfer der spartanischen Ordnung39, reformierte das Ritual und gab ihm, neben seinem religiösen und blutigen Charakter, auch einen erzieherischen40, über den im nächsten Abschnitt ausführlicher berichtetet wird.

3.2.2. Ritual als sportlicher Agon

Platon und Xenophon beschreiben die rituelle Auspeitschung der Epheben als sportlichen Agon, bei dem es um einen auf dem Altar liegenden Käse ging, den eine Gruppe wegzunehmen und eine andere durch Peitschenschläge zu schützen hatte. Aus dem beliebten Agon41 trat derjenige als Sieger hervor, der den meisten Käse stehlen konnte und gleichzeitig die meisten Peitschenschläge abbekam42. Die Form, in der das Ritual ausgeführt wurde, bezieht sich höchstwahrscheinlich auf die klassische Zeit.

[...]


1 Wernike, RE, Band II, 1 (1965), Sp. 1339, s. v. Artemis.

2 Wernike, RE, Band II, 1 (1965), Sp. 1339, s. v. Artemis.

3 Wernike, RE, Band II, 1 (1965), Sp. 1339, s. v. Artemis.

4 Nilson M.P., Handbuch der Altertumswissenschaft, Geschichte der Griechischen Religion, Die Religion Griechenlands bis auf die griechische Weltherrschaft, Band 1. 5,2, 1955 München, S. 481.

5 Wernike, RE, Band II, 1 (1965), Sp. 1337, s. v. Artemis.

6 Graf, F., DNP 2 (1997), Sp. 53, s. v. Artemis.

7 Hom. H. Apollonis 16.; Graf, F., DNP 2 (1997), Sp. 53, s. v. Artemis.

8 Graf, F., DNP 2 (1997), Sp. 54, s. v. Artemis.

9 Hesiod, Th. 14, 918.

10 Hom. Il. 20, 71; Hom. Il. 21, 470.

11 Strab. 14, 1, 20.

12 Graf, F., DNP 2 (1997), Sp. 54, s. v. Artemis.

13 Schwenk S., Artemis/ Diana: Die Beschützerin von Mensch, Wild und Natur in: Damals j.28 Nr. 10 (1996), S. 29.

14 Hom. Il. 5, 51; 21, 470.

15 Hom. Od. 6, 102.

16 Schwenk S., Artemis/ Diana. S. 28 f..

17 Graf F., DNP 2 (1997), Sp. 54-55, s. v. Artemis.

18 http://www.telemachos.huberlin.de/materialien/ovidprojekt/neue_kammern/reliefs_und_mythen/jupiter_und_kallisto.htm, 19.02.2007, 20:55.

19 Hom. Od. 21, 324; 15, 478; 28, 201.

20 Nilson M. P., Handbuch Altertum. S. 494.

21 Graf F., DNP 2 (1997), Sp. 55, s. v. Artemis.

22 Nilson M. P., Handbuch Altertum. S. 486.

23 Hom. Il. 9, 534.

24 Pausanias 8, 23, 6f; Nilson M. P., Handbuch Altertum. S. 487.

25 Baltrusch E., Sparta. Geschichte Gesellschaft Kultur, 2. Aufl., München 2003, S. 88 f..

26 Waldner K., Geburt und Hochzeit des Kriegers. Geschlechtsdifferenz und Initiation in Mythos und Ritual der griechischen Polis, Berlin/York 2000, S. 33.

27 Clauss M., Sparta. Eine Einführung in seine Geschichte und Zivilisation, München 1983, S. 169.

28 Clauss M., Sparta. S. 170.

29 Clauss M., Sparta. S. 171.

30 Clauss M., Sparta. S. 171.

31 Kirsten, E., Heiligtum und Tempel der Artemis Orthia zu Sparta in ihrer ältesten Entwicklungsphase. in: BJB (1958), S. 170. Als Übersicht über Bauphase und Votivfunde sehr gut geeignet.

32 Nilson M. P., Handbuch Altertum. S. 490.

33 Clauss M., Sparta. S. 171.

34 Kowalzik B.: DNP 9 , Sp. 71-73 (2000), s. v. Orthia.

35 Kowalzik B.: DNP 9 , Sp. 72 (2000), s. v. Orthia.

36 Pausanias 3, 16.

37 Nilson M. P.,Handbuch Altertum S. 485.

38 Kowalzik B.: DNP 9 , Sp. 71-72 (2000), s. v. Orthia.

39 Thommen L., Sparta. Verfassungs und Sozialgeschichte einer griechischen Polis, Stuttgart/ Weimar 2003, S. 31.

40 Lippold, Band III A2 (1972), Sp. 1467, s. v. Sparta (Kulte).

41 Kowalzik B.: DNP 9 , Sp. 71 (2000), s. v. Orthia.

42 Xenophon, Pol. Lak. 2, 9; Platon, Nomoi I. p. 633 b

Details

Seiten
17
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656028321
ISBN (Buch)
9783656028598
Dateigröße
567 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180262
Institution / Hochschule
Universität Kassel
Note
1,0
Schlagworte
Sparta Artemis Artemis Orthia Orthia Platon Pausanias Ritual Initiation Bruno Bettelheim Psychoanalyse und Geschichte Volkskunde 300 Frank Miller Naturgöttin griechische Mythologie Xenophon Agon Olymp Kanapipi Kakain Epheben Heiligtum

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