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Marienverehrung und das Marienbild im sozialgeschichtlichen Hintergrund des Mittelalters im Vergleich zu heute

Hausarbeit 2011 16 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Marienverehrung im Mittelalter
2.1. Sozialgeschichtlicher Hintergrund
2.2. Das mittelalterliche Marienbild
2.3. Maria in der Kunst des Mittelalters

3. Marienverehrung heute
3.1. Eine heimliche Krise
3.2. Begründungen für die heutige Marienverehrung

4. Fazit: Mittelalter versus Gegenwart

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der vorliegenden Arbeit soll die mittelalterliche Marienverehrung mit der heutigen verglichen werden. Diesbezüglich soll zuerst der sozialgeschichtliche Hintergrund des Mittelalters dargelegt werden. Des Weiteren wird das Bild Mariens im Mittelalter besprochen, welches in dieser Epoche sehr mannigfaltig ausfiel. Inwiefern beeinflusste Literatur und Kunst die mittelalterliche Marienverehrung? Diese Frage soll anhand neu entstandener Gattungen in der Literatur und mithilfe von Beispielen aus dem Bereich der Kunst veranschaulicht werden. Soweit möglich, soll dabei auf mittelalterliche Mariengestalten eingegangen werden. Des Weiteren stellen sich die Fragen: Kann man die heutige Marienverehrung mit der im Mittelalter gleichsetzen? Wie findet Marienverehrung heute statt?

2. Marienverehrung im Mittelalter

2.1. Sozialgeschichtlicher Hintergrund

Im Hochmittelalter waren gesellschaftliche Macht und Machtprozesse mit Marienverehrung eng verbunden.[1] Es entstand ein Marienkult, mit welchem der Klerus Hierarchisierungs- und Zentralisierungsbestrebungen ausdrücken wollte. Dieser Kult meinte aber mehr die Kirche als „die Figur der Maria“[2] und weist Züge gegen das Mönchtum auf. Selbst dort, wo sich Maria als sponsa – Braut – in der Tradition des Hohelieds „ihrem Bräutigam Christus liebevoll zuwendet“[3], sind machtpolitische und auch machtlegitimatorische Absichten zu erkennen. Eben diesem bedienten sich das römische Papsttum und das französische Königtum, um ihre jeweilige Bedeutung als Stellvertreter Christi zu unterstreichen, welcher sich mit der Gemeinschaft der Gläubigen verbunden fühlt.[4] In der Gesellschaft des Mittelalters ist außerdem erstmals eine ständische und geschlechtsspezifische Spezifizierung der Marienverehrung ausmachbar. So zeigen sich in Frankreich beispielsweise „Unterschiede zwischen Stadt und Land, zwischen Armen und Reichen, zwischen Frauen und Männern“.[5] Jedoch ist die Figur der Maria in Südfrankreich eine verführerische, höfische Dame, die „den Bedürfnissen einer kriegerischen Männergesellschaft angepaßt ist“[6], während Maria in Nordfrankreich als strafende Mutterfigur dargestellt wird.

Marienfrömmigkeit im Mittelalter hatte vielfältige Formen und Funktionen, bei denen es gilt die Einflussfaktoren des Raumes, der Schichten, Gruppen und des Geschlechtes zu beachten. Im Spätmittelalter wurde Maria beispielsweise als die Mutter Gottes angesehen, die allmächtig und schützend ihren Mantel über alle Gesellschaften ausbreitet.[7] Wie entwickelte sich das Marienbild und Marienverehrung nun im Mittelalter, welche anderen Bilder Mariens gab es neben dem des Schutzbildes?

2.2. Das mittelalterliche Marienbild

Die frühesten Anzeichen der Marienverehrung sind in der Existenz von Kirchen zu finden, welche „zu Ehren der seligen Maria“[8] erbaut wurden und in denen wohl auch Wunder stattfanden. Es soll sich dabei aber vielmehr um einen Kirchenkult statt einen Heiligenkult gehandelt haben. Das 10. Jahrhundert erfuhr einen marianischen Durchbruch und stand unter den Zeichen der Kirche, Politik und verschiedenen Ereignissen.[9] Man kann hier nicht nur von einem Durchbruch sprechen, sondern auch von einem marianischen Erwachen – denn viele Bilder Mariens entstanden: Maria „als Königin des Himmels, bald als Mutter der Barmherzigkeit oder als allerreinste Jungfrau, meist aber noch als Gottesgebärerin, begleitet Maria nunmehr Bischöfe, Äbte, Mönche, Kanoniker, etwas seltener auch Nonnen, in ihrem jenseitsbezogenen Alltag.“[10] In dieser Zeit entwickelte sich eine weltliche Marienverehrung in wundertätigen Marienkirchen.[11] Maria wurde hauptsächlich als mediatrix – als Mittlerin – und erstmals als Mater misericoridae – als Mutter der Barmherzigkeit - verehrt.[12] Dieses Marienbild entstand aus „den zwei älteren Typen der oratrix und der Regina coeli“.[13] Zusätzlich wurde Maria als Zuflucht für Sünder und als Fürbitterin angesehen.[14]

Im 11. Jahrhundert kam es zum Aufbruch der Marienverehrung und man bezeichnete Maria als „Hoffnung der Welt, glorreiche Herrin des Himmels und Wiederbringerin des Lebens.“[15] Maria die Gottesmutter wurde als eine Wundertäterin, eine mächtige Versöhnerin und Trösterin, aber auch wie im 10. Jahrhundert als Mittlerin und Fürbitterin dargestellt. Man glaubte, dass selbst der größte Sünder „durch die Vermittlung der Gottesmutter bei Gott Verzeihung finde.“[16] So entwickelten sich die Marienlehre und der Marienkult im 11. Jahrhundert weiter. Die Funktion der Mittlerschaft Mariens wurde verstärkt betont und Maria wurde als „der hauptsächliche Grund unseres Heils“[17] verstanden. Christen wurden aufgefordert, Maria als die advocata nostra – unsere Fürsprecherin – um Vermittlung zu bitten, da sie allen zu Hilfe kommen würde.[18] Fulbert von Chartres vertrat die Meinung, „daß Maria Helferin und Zuflucht der Sünder sei, und daß ihre Fürsprache und mächtige Interzession die Sünden der sie Anrufenden nichtig machen könne“[19] – sie würde für die Sünder Fürsprache einlegen und für ihre Schuld eintreten. Neben diesem Marienbild wurden aber auch Übertreibungen angestellt. So könne „die Mutter des Herrn als die in himmlischer Herrlichkeit Regierende selbst die Engel aussenden und nach ihrem Belieben auch Verträge mit der Hölle ungültig machen“.[20] Die Mater misericordiae des 10. Jahrhunderts blieb dennoch erhalten und spiegelte auch im 11. Jahrhundert die Mittlerschaft Mariens wider. Ihre Stellung als Mittlerin wurde wie folgt begründet: „Weil sie der Weg Christi in die Zeit hinein ist, verläuft auch der Weg zu Christus über sie“.[21] Folglich ist sie Miterlöserin der Menschheit. Anselm von Canterbury bezeichnete sie des Weiteren als die Mutter des Heils und als den Tempel der Barmherzigkeit, welche durch ihre Gebete und Verdienste zum Heil verhelfen kann.[22] Oftmals wurde in Predigten die Interzession Mariens thematisiert. Im 11. Jahrhundert basierte das Bild der Fürbitterin „auf dem Gedanken ihrer himmlischen Glorifikation.“[23] Da Maria Jesus gebar und aus diesem die Kirche hervorging, ist die Kirche auch aus Maria hervorgegangen. Flubert von Chartres bezeichnete sie des Weiteren als mater omnium – Mutter aller.[24] Außerdem wurde sie als „Modell der Imitatio für die jungfräuliche Heiligkeit“[25] bezeichnet und als ein Beispiel für eine solche Nachahmung, weil sie Christus als ihr Vorbild zur Nachahmung nahm. Sie ahmte ihn in seinen Tugenden nach – vor allem in der der Demut. Des Weiteren gab es in diesem Jahrhundert ebenfalls Neuerungen im Gebetsstil. Die Anrufung Mariens wurde dabei zum Hauptmerkmal und drängte Christus aus dem Anrufgebet. Dieser Fakt wurde im 12. Jahrhundert sehr bedeutsam.[26]

Marzena Górecka bezeichnet das 12. Jahrhundert als marianisches Zeitalter. Wie Maria bereits im 11. Jahrhundert verehrt wurde – „in Verbindung von subjektiv-individueller und ethischer Aneignung der Mariengestalt einerseits und vernunftgemäßer theologischer Erfassung der Heilswahrheit in bezug auf Maria andererseits“[27] – wurde im 12. Jahrhundert verstärkt fortgesetzt. Auch hier stellte Maria als die Mittlerin den Grundton der Marienverehrung dar. Zusätzlich sei sie zu dieser Zeit außerdem wie eine „Leiter zu Gott“ und ein „Königsweg“ gewesen.[28] Sie übte Erbarmen für die Menschheit aus und wurde ebenfalls als eine barmherzige Figur betrachtet, die Gnade vermittelt. Diese Mittlerschaft wurde auch durch Papst Innozenz III. bestätigt. Er empfahl allen Christen das marianische Fürbittgebet.[29] Das Konzept der Vermittlerin wurde nun im 12. Jahrhundert durch Compassio Mariae – das Mitleiden Mariens – vertieft und zu einer corredemptrix-Vorstellung – Miterlöserin der Menschheit – erweitert, da sie bei der Passion Christi mit Christus mitleidet.[30] Doch sie hat „auch Anteil an seiner Auferstehung in Glorie.“[31] Daher hat Maria nach Christi Himmelfahrt einen Dienst bezüglich der Gnade übernommen. Jetzt ist man der Ansicht, dass Maria mit ihrem Sohn gemeinsam das Amt der Mittlerschaft ausübt. Maria allein hat aber die geistliche Mutterschaft für alle Menschen inne. Sie ist nicht die leibliche Mutter, denn von ihr kommt die geistliche Geburt.[32] Seit dem 12. Jahrhundert traten die Farben rot und weiß und auch die Blumen Rose und Lilie in der Symbolik der Mariologie in eine sehr enge Verbindung. Meistens bedeuteten sie „das Martyrium und die Jungfräulichkeit Mariens“.[33] Das Leiden Mariens als individuelle Gestalt - als Subjekt – kam nun auch zum Vorschein. Mit dem Gedanken, dass alles, was die Bibel über Christus sagt, auch auf Maria bezogen werden sollte, begann „die sogenannte Mariologie der Privilegien“.[34] Diese individualisierte die Jungfräulichkeit Mariens und setzte den Menschen in ein individuelles Verhältnis zu ihr.[35] Das Verhältnis war „von Verehrung und Begeisterung, aber auch von individueller Heilserwartung bestimmt“.[36] Das ethische Marienbild zeigte ebenfalls Neuerungen auf. Im Gegensatz zu früheren Jahrhunderten wurde bei diesem auf andere Tugenden Wert gelegt. So wurde beispielsweise die Demut über die Jungfräulichkeit gestellt und „ausdrücklich zur Nachahmung der Demut Mariens“[37] aufgerufen. Die Frage nach der Assumptio corporalis – die vollständige Aufnahme Mariens in den Himmel mit Seele, Geist und Körper – blieb jedoch ungeklärt.[38] Auch die Fragen nach der Sündenlosigkeit und Reinheit Mariens wurden erstmals diskutiert. Fest stand: Auf Erden gleiche Maria ihrem Sohn und deshalb sei sie wie ihr Sohn „im Mutterschoß vom Geist erfüllt und geheiligt worden.“[39]

Im Hoch- und Spätmittelalter war man bemüht, die Marienverehrung und –lehre nicht ausufern zu lassen.[40] Die Dominikaner setzten zu dieser Zeit „Mariens immerwährende Jungfräulichkeit […] und ihre physische Mutterschaft Christi ins Zentrum der Betrachtung“.[41] Sie sahen Maria als „die geistliche Mutter der Gläubigen, weil sie die Menschen zur selben Zeit in ihrem Herzen empfangen hat, wie sie das göttliche Wort im Schoß empfing.“[42] Albert der Große stellte fest, dass Maria nach ihrem Tod in „den Ort aller Heiligen und der Menschheit Christi“[43] – das Empyreum genannt – aufgenommen wurde. Bonaventura sah Maria als „Anwältin des Menschengeschlechtes und Mittlerin zwischen Christus und den Menschen, wie Christus Mittler zwischen den Menschen und Gott sei.“[44] Aufgrund dessen empfahl Bonaventura die Imitatio Mariae – wer ein Heiliger werden möchte, sollte ihr folgen. Duns Scoto erweiterte diese Überlegung mit der Immaculata conceptio, der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Dies begründete er damit, dass Christus in Maria „die Beleidigung der Trinität“[45] verhindert hätte.

Górecka beschreibt die Marianik im 13. und 14. Jahrhundert noch einmal konkreter, da in dieser Zeit viele Monographien über Maria erschienen. Das Mariale entstand als eine neue Gattung, worunter „ein Kompendium mariologisch-marianischer Themen mit lobpreisendem Zweck“[46] zu verstehen ist. Richard von St. Laurent wurde das erste, entstandene Mariale zugewiesen. Aus diesem ist erkennbar, dass „die Gestalt Mariens mit der ihres Sohnes Jesu Christi“[47] sachlich parallelisiert wurde. Maria und Jesus Christus wurden dabei beinahe als Einheit betrachtet, wobei Mariens Mitleiden stark hervorgehoben wurde. Neben den Marialen übten des Weiteren Mirakelsammlungen Einfluss auf die Marienverehrung aus.[48] Mirakelsammlungen sind ebenfalls als eigene „neue Gattung des marianischen Schrifttums des Hochmittelalters“[49] zu betrachten. In Marienandachten wird Maria als salvatrix – Erlöserin - dargestellt. Die Haupttöne des Spätmittelalters waren „die Unbefleckte Empfängnis, das Leiden unter dem Kreuz und die daraus resultierende Miterlösung Mariens“[50], wobei Maria in erster Linie immer noch die Gestalt der Erlöserin und Mittlerin einnahm. Bezüglich der Marienfrömmigkeit des Spätmittelalters wurde alles über Maria angehäuft – Gesagtes, Gesungenes, Gezeigtes.[51] So wurden ihr ebenfalls Klöster geweiht und nach ihr benannt.

2.3. Maria in der Kunst des Mittelalters

In der Kunst entwickelten sich Motive, welche sich in zwei Richtungen allgemein klassifizieren lassen: „ikonische Darstellungen der Madonna und Szenen aus ihrem Leben.“[52] Die auf einem Thron sitzende Madonna stellte im Mittelalter (in der Malerei und Bildhauerei) eines der häufigsten Motive dar. Das Hauptmotiv war allerdings die Schutzmantelmadonna, da der „allmächtige Schutz Mariens und ihre rettende Fähigkeit […] den zentralen Punkt der Frömmigkeit jener Zeit schlechthin“[53] bildeten. Maria trägt auf solchen Kunstwerken meist einen großen Mantel, unter welchen viele Menschen passen. Der Mantel ist ein Zeichen des Schutzes.

Des Weiteren spiegelt sich Mariens Leiden, ihr Mitleiden unter dem Kreuz, in vielen Bildern als die mater dolorosa – die schmerzensreiche Mutter -wieder.[54] Typische Posen Mariens auf Bildern waren diesbezüglich ihr Niedersinken vor dem Kreuz, das Kreuz umarmend und die Füße des Gekreuzigten küssend.

3. Marienverehrung heute

3.1 Eine heimliche Krise

1966 hieß es, „die Marienverehrung stehe in einer 'heimlichen' Krise“.[55] Doch heute kann man eher von einer öffentlichen Krise sprechen, da Maria für einen Großteil der katholischen Mitteleuropäer zu einer vergessenen Größe geworden ist und das nicht nur hinsichtlich der Frömmigkeit, sondern auch der Lehre und des Kultes.[56] Schon 1975 waren Theologen der Meinung, dass der Schwund der Marienverehrung nicht mehr zu übersehen ist. 1977 dagegen heißt es: „Die Mariologie wird wieder zu einem Thema der Theologie, die Gestalt der Mutter Gottes wieder zu einem Leitbild der christlichen Frömmigkeit“.[57] Dennoch ist auffällig, dass Kinder von Maria meist nicht mehr wissen als ihren Namen, geschweige denn das Gebet „Gegrüßet seist du, Maria“. Marienpredigten sind wohl auch seltener und weniger zu hören.[58] All diese Anzeichen sind als Umschwung zu verstehen, der „die Seele der Kirche, die Seele des christlichen Volkes und auch vieler geistlicher Gemeinschaften schwer ‚erkältet‘ hat.“[59] Dazu gehört auch, dass das Zweite Vatikanische Konzil in seinem letzten Kapitel Maria als die „Mutter der Kirche“[60] bezüglich Lehre, Leben und marianischem Selbstverständnis der Kirche keine Vertiefungen vorgenommen hat. So heißt es beispielsweise auch, dass „Marienverehrung […] ganz auf Christus und durch ihn auf die Verherrlichung des Vaters bezogen sein“[61] muss. Barbara Albrecht argumentiert aufgrund der oben genannten Aspekte, dass wir uns in einer marianischen Eiszeit befänden.[62] Neben diesem Phänomen der Unterkühlung existiert auch das Gegenteil: die Überhitzung. Sie betrifft aber nur sehr wenige Kreise der Kirche. Dabei handelt es sich um Kreise, „die trotz eines offiziellen Verbotes nicht nachlassen, Wallfahrten zu kirchlich nicht anerkannten Marienerscheinungsstätten zu organisieren und marianische Andachtsformen zu pflegen, die die Verbindung zur offiziellen katholischen Lehre vermissen lassen.“[63] Für diese Kreise gilt daher, sich Übertreibungen zu enthalten, die das Marienbild verschleiern. Ein nicht unbedingt positiver Aspekt, den solche Kreise verursachen können, ist die Bildung von verschiedenen Fraktionen und Gruppen.[64] Trotz alldem ist Barbara Albrecht davon überzeugt, dass die Phänomene der Unterkühlung und der Überhitzung überwunden werden können.[65] Was sind nun aber Begründungen für die Situation der Marienverehrung heute?

[...]


[1] Vgl. Röckelein, H./Opitz, C., Für eine Sozialgeschichte mittelalterlicher Marienverehrung, 13

[2] Ebd.

[3] Ebd.

[4] Vgl. Röckelein, H./Opitz, C., Für eine Sozialgeschichte mittelalterlicher Marienverehrung, 14

[5] Röckelein, H./Opitz, C., Für eine Sozialgeschichte mittelalterlicher Marienverehrung, 14

[6] Ebd.

[7] Vgl. Signori, Gabriela, Marienbilder im Vergleich, 58

[8] Signori, Gabriela, Marienbilder im Vergleich, 59

[9] Vgl. Signori, Gabriela, Marienbilder im Vergleich, 60

[10] Signori, Gabriela, Marienbilder im Vergleich, 61

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 72

[13] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 95

[14] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 73

[15] Ebd.

[16] Ebd.

[17] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 74

[18] Vgl. ebd.

[19] Ebd.

[20] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 74 f.

[21] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 77

[22] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 75

[23] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 76

[24] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 78

[25] Ebd.

[26] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 78 f.

[27] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 80

[28] Ebd.

[29] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 82

[30] Vgl. ebd.

[31] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 83

[32] Vgl. ebd.

[33] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 84

[34] Ebd.

[35] Vgl. ebd.

[36] Ebd.

[37] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 86

[38] Vgl. ebd.

[39] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 87

[40] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 88

[41] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 88

[42] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 89

[43] Ebd.

[44] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 90

[45] Ebd.

[46] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 91

[47] Ebd.

[48] Vgl. ebd.

[49] Ebd.

[50] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 92

[51] Vgl. ebd.

[52] Ebd.

[53] Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 93

[54] Vgl. Górecka, M., Das Bild Mariens in der Deutschen Mystik des Mittelalters, 93

[55] Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 92

[56] Vgl. Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 92

[57] Ebd.

[58] Vgl. Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 93

[59] Ebd.

[60] Ebd.

[61] Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 94

[62] Vgl. ebd.

[63] Ebd.

[64] Vgl. Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 95

[65] Vgl. Albrecht, B., Kleine Marienkunde, 96

Details

Seiten
16
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656028451
ISBN (Buch)
9783656028635
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180253
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,7
Schlagworte
Systematische Theologie Mariologie Marienverehrung Mittelalter Marienverehrung heute Marienverehrung im Mittelalter Marienbild Mittelalter versus Gegenwart Das mittelalterliche Marienbild

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Titel: Marienverehrung und das Marienbild im sozialgeschichtlichen Hintergrund des Mittelalters im Vergleich zu heute