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Methodenauswahl für den Religionsunterricht im interreligiösen Kontext

Essay 2011 9 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

In dieser Ausarbeitung soll erörtert werden, auf welcher Grundlage Methoden für den Religionsunterricht ausgewählt werden sollen, um interreligiöses Lernen in der Unterrichtspraxis zu ermöglichen. Diesbezüglich stellt sich zuerst die Frage, was unter interreligiösem Lernen zu verstehen ist und warum es ein solider Bestandteil eines jeden Religionsunterrichts sein sollte. Außerdem werden in diesem Zusammenhang etwaige theologische Grundlagen bezüglich des II. Vatikanums für interreligiöses Lernen beschrieben. Hinsichtlich dessen werden didaktische Überlegungen aufgezeigt, aber auch was interreligiöses Lernen beinhaltet und welche Ziele es verfolgt.

Religionsunterricht transformiert religiöse „Inhalte in die Sprache und Sphäre der gesellschaftlichen Öffentlichkeit“.[1] Nach Clauß Peter Sajak ist es daher von Bedeutung, interreligiöse Lernprozesse in den Religionsunterricht zu integrieren und damit auch andere Religionen einfließen zu lassen. Daraus ergibt sich für interreligiöses Lernen zuvorderst die Definition, es sei „die Auseinandersetzung mit fremden Religionen“.[2] Nach dieser Definition findet interreligiöses Lernen bereits dann statt, wenn Schülerinnen und Schüler (im Folgenden als SuS bezeichnet) SuS mit einer anderen Religion begegnen und über diese ausgetauscht wird. Interreligiöses Lernen muss gerade deshalb einen Bestandteil von Religionsunterricht darstellen, weil in Schulen viele verschiedene Religionen aufeinander treffen und weil das II. Vatikanum den Dialog und die Verständigung mit anderen Religionen als notwendig aufgezeigt hat. Bis es zu diesem Entschluss gekommen ist, musste sich „die Haltung der Kirche gegenüber den anderen, nichtchristlichen Religionen“[3] grundsätzlich verändern. Dies geschah erst im Konzil des 20. Jahrhunderts, welches seitdem auf „eine gründliche Auseinandersetzung mit den Traditionen und Praktiken der nichtchristlichen Religionen“[4] besteht. So kam es im II. Vatikanum von der Abkehr von einem ekklesiozentrischen Exklusivismus zu einer Hinwendung zu einem christozentrischem Inklusivismus. Das heißt: Die Grundeinstellung, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gäbe – „Extra ecclesiam nulla salus.“,[5] wurde dadurch ersetzt, dass „auch andere Religionen ‚Strahlen der Wahrheit‘“[6] enthalten und somit kam es zur Entscheidung für die Notwendigkeit interreligiösen Lernens. Christian Hellmann führt dagegen vier verschiedene Begründungsfelder auf, um für das dringende Bedürfnis nach interreligiösem Lernen im Religionsunterricht zu argumentieren: „Die Identität der Schüler und Schülerinnen“, „Gesellschaft und Religion“, „Religionspädagogik und Theologie“, „Schule/Bildung/Pädagogik“.[7] Das erstgenannte Begründungsfeld der Identität zielt darauf ab, dass im Religionsunterricht Fragen besprochen werden, die „uns alle gemeinsam angehen […], und den Jugendlichen Hilfe bei der Identitätsfindung“[8] bieten. Die SuS sollen durch Erziehung eine neue Identität entwickeln. Dies soll mithilfe von drei Schritten passieren: „1. Restauration der Konfession; 2. Kulturbegegnung (als das Leben verändernde Begegnung); 3. besseres Verständnis des anderen Glaubens, besseres Verständnis des eigenen Glaubens.“[9] Das Feld „Gesellschaft und Religion“ begründet sich auf zwei Thesen. Die erste besagt, „daß die Gesellschaft bisher eine einheitliche Gesellschaftsstruktur hatte und jetzt eine plurale Gesellschaftsstruktur hat.“[10] Die fett gedruckten Wörter in diesem Zitat wollte Hellmann besonders akzentuieren. In These zwei zieht er daraus eine Schlussfolgerung: Bisher habe es in der Gesellschaft einheitliche Werte und Normen gegeben und jetzt seien plurale Wertungsnormen der Gesellschaft vorhanden.[11] Da sich daher die Gesellschaft zum Pluralismus hin verändert hat, ist interreligiöses Lernen notwendig. Denn es ermöglicht Pluralismus. Das dritte Begründungsfeld „Religionspädagogik und Theologie“ führt Hellmann sehr weitläufig aus. Um den Rahmen der Ausarbeitung nicht zu sprengen, wird hier nur auf die Basisargumentation interreligiösen Lernens eingegangen. So heißt es in der Literatur, dass die SuS im Religionsunterricht „religiöse Orientierung oder religiöse Allgemeinbildung erlangen“[12] sollen. Mithilfe von drei Schritten sollen sie von der Frage der Sinnfindung zur religiösen Orientierung gelangen: „1. das Kennenlernen von Religion und Religionen; 2. das Verstehenlernen von Religion und Religionen; 3. Kritikfähigkeit entwickeln im Bezug auf Religion und Religionen“.[13] Eben diese drei Schritte können durch interreligiöses Lernen ermöglicht werden. Das letzte Feld „Schule/Bildung/Pädagogik“ befasst sich mit der Thematik, ob und inwiefern interreligiöser Religionsunterrichtet in das pädagogische Konzept einer öffentlichen Schule eingearbeitet werden kann. Nun stellt sich aber die Frage, welche Ziele und Inhalte dafür sorgen, dass interreligiöses Lernen das oben Genannte ermöglichen kann.

Neben der Definition von Sajak bezeichnet Richard Schlüter interreligiöses Lernen als „ein Lernen am und aus dem Konflikt und ein partizipatorisches Lernen“.[14] Dies zeigt, dass es für interreligiöses Lernen keine punktgenaue Definition gibt. Viel mehr lässt es sich durch didaktische Überlegungen, aber auch durch seine Ziele und Inhalte beschreiben. Der Reli-gionsunterricht im Rahmen interreligiösen Lernens soll nach Sajak „einen Prozess des Austauschs und des Verstehens“[15] initiieren. Dieser Prozess soll dazu führen, dass fremde Religionen durch Kommunikation und Austausch erschlossen werden. Der Begriff der Konvivenz steht dabei als ein wichtiges Ziel interreligiösen Lernens im Vordergrund. Darunter ist die Wahrnehmung der anderen Religion (ohne sie sich selbst anzueignen), die Anerkennung der Differenzen innerhalb der unterschiedlichen Religionen und das Begreifen der fremden Religion zu verstehen.[16] Nach Schlüter sind die Zielsetzungen, welche gleichzeitig Inhalte und Methoden bedingen, sowohl gesellschaftlich und pädagogisch begründet als auch von theologischen Entscheidungen bestimmt. Interreligiöses Lernen soll die SuS zur Pluralität befähigen. Das Modell des Pluralismus setzt auf die Entstehung eines Dialogs und geht dabei von gleichwertigen Religionen aus, die aber dennoch als unterschiedliche wahrgenommen werden sollen.[17] Dem Pluralismus steht das Modell des Inklusivismus gegenüber. Bei diesem geht es darum, dass andere Religionen anerkannt werden, wenn sie irgendwie mit der eigenen konform gehen und jene an dieser teilhaben. Neben diesem Ziel soll das Modell des Inklusivismus „zur Klärung, Stärkung und Bereicherung der eigenen Glaubensposition führen und Verständnis und Toleranz gegenüber anderen Überzeugungen fördern“.[18] Es bezieht sowohl das Offensein als auch die Bereitschaft und Fähigkeit zum Dialog mit ein. Der Dialog ist eine methodische Grundstruktur interreligiösen Lernens und daher ein wichtiges Element in der Unterrichtspraxis. Dabei geht es nicht nur um das Miteinander-Reden, sondern auch um „den Dialog des Lebens, des Handelns, des theologischen Austausches und den Dialog der religiösen Erfahrungen“.[19] Leonard Swidler hat aufgrund der Wichtigkeit des Dialogs zehn Regeln dazu verfasst, die im Wesentlichen den Zweck des Dialogs und seine Ausübung beinhalten – aber auch, wie sich die jeweiligen Dialogpartner zu verhalten haben und wann erst ein Dialog stattfinden kann.[20] Da die didaktischen Überlegungen über die zwei vorgestellten Modelle hinaus noch eine große Menge an weiteren didaktischen Ansätzen beinhalten und dies ebenfalls den Rahmen der Arbeit sprengen würde, belasse ich es dabei.

Da Ziele die Methoden und Inhalte des Unterrichts bestimmen, müssen diese vorweg dem agierenden Lehrer (gilt im Folgenden für beide Geschlechter) klar sein. Es macht erst Sinn die Methode auszuwählen, wenn bereits die Ziele und folglich auch die Inhalte festgelegt wurden. Neben den bereits genannten Zielen interreligiösen Lernens soll es außerdem zur Verständigung mit Menschen anderer Kulturen führen und nicht nur zur Identität sondern auch zur Mündigkeit beitragen. Inhaltlich gesehen soll interreligiöses Lernen ein „Beitrag zu Frieden, Toleranz und Verständigung […] sein; […] Wissen und Information über verschiedene Religionen, […] Dialog und Verständigung, […] die Fähigkeit zur Selbstinterpretation der Religionen, […] die Geschichte der Religionen und ihr wechselndes Verhältnis zueinander […] berücksichtigen und einbeziehen; […] die tatsächlich gelebten Formen der Religionen im Alltag zum Gegenstand haben.“[21] Leimgruber nennt in diesem Zusammenhang nun interkulturelle und interreligiöse Kompetenzen, die den Inhalt interreligiösen Lernens im Religionsunterricht ausmachen. Zusätzlich führt er Bereiche auf, durch die oder in welchen diese Kompetenzen entwickelt und gebraucht werden können:

ästhetische Kompetenz: Sakralräume, Phänomene, Personen, religiöse Zeugnisse

inhaltliche Kompetenz: religiöse Inhalte und Systeme verstehen

anamnetische Kompetenz: Geschichte, Gegenwart

Frage- und Ausdrucksfähigkeit: Fragen zu den Religionen

Kommunikationsfähigkeit: Religionssoziologische Kommunikation mit Partnern

Handlungsfähigkeit: Projekte, gemeinsame Feiern, multireligiöse Feiern[22]

Wie man nun auf der Basis von selbst gewählten Zielen und Inhalten die passende Methode wählt, soll im Folgenden aufgezeigt werden.

Für die Auswahl der Methoden als auch Medien wird in der Fachliteratur eine stufenspezifische Didaktik vorgeschlagen. Sajak greift hier auf Johannes Lähnemann zurück, welcher eine altersgemäße Spezifizierung hinsichtlich der verschiedenen Lernphasen in einer Schullaufbahn vornimmt. Er unterscheidet in die erste und zweite, dritte und vierte, fünfte und sechste Klasse, den Rest der ersten Sekundarstufe bis zur zehnten Klasse und letztlich die gymnasiale Oberstufe. Dabei klärt er jedoch nicht, welchen Entwicklungsstand die jeweiligen Jahrgänge haben sollten, um die stattdessen aufgeführten Methoden für die verschiedenen Klassen richtig anzuwenden. So soll dann interreligiöses Lernen in der ersten und zweiten Klasse initiiert werden, indem das Schulleben und Feste bewusst hinsichtlich der verschiedenen Religionen und Kulturen gemeinsam gestaltet werden. Im dritten und vierten Schuljahr soll das Personalisierungsprinzip zur Anwendung kommen. Dabei geht es darum, dass SuS an andersgläubigen SuS derselben Altersstufe exemplarische Erfahrungen erleben.[23] Dagegen können bereits in der fünften und sechsten Klasse „größere Zusammenhänge und erste systematische Aufbereitungen des Fremden in den Blick genommen werden“.[24] In den Klassen sieben bis zehn sollten die SuS Begegnung lernen. Sie sollen „in die Glaubenssysteme, die Geschichte und damit auch in die Vorstellungen der Religionsstifter“[25] eingeführt werden. Dies kann beispielsweise durch Exkursionen und Besuche von Vertretern anderer Religionen im Religionsunterricht und fächerverbindender Projektarbeit geschehen. In der gymnasialen Oberstufe kann die Arbeit an und mit Quellentexten, bedeutsamen religiösen Texten und der Heiligen Schrift beginnen. Ziel soll es in der Oberstufe sein, solche Texte sachgemäß zu interpretieren und dessen Wirkungsmöglichkeit mitzubedenken. Lähnemann will mit dieser vorgestellten stufenspezifischen Didaktik hauptsächlich die verschiedenen Altersstufen deutlich hervorheben.[26] Sajak geht des Weiteren auf Barbara Huber-Rudolf und Matthias Hugoth ein, welche Lähnemanns Überlegungen ergänzen. Methodisch betrachtet soll in der ersten und zweiten Klasse „die Einführung in die Welt zentraler religiöser Symbole“ [27] im Vordergrund stehen. „A Gift to the Child“ bzw. „Die Gabe an das Kind“ kann einen solchen multireligiösen Unterricht ermöglichen.[28] Dabei geht es darum, eine Religion mithilfe eines Items bzw. Zeugnisses der Klasse im Unterricht vorzustellen. Dadurch soll ein Lernprozess initiiert werden. Dieses Item kann sehr verschieden aussehen – von einem Wort über eine Geschichte bis hin zu einer Person der vorgestellten Religion. Das Entscheidende ist, dass das Item „exemplarisch für Leben und Glauben der betreffenden Religionsgemeinschaft ist […]. Zu dem (sic!) sollte das Item bedeutsam für die Entwicklung und den Lernprozess des Kindes sein“.[29] Ein Item sollte daher nicht unüberlegt ausgewählt werden. Es gilt, genaue Überlegungen anzustellen und dabei die Religion als auch die SuS nicht außer Acht zu lassen. Sajak schreibt des Weiteren, dass es vorteilhaft wäre, den Einsatz von solchen Zeugnissen auch in den weiterführenden Schulklassen fortzusetzen. Nach Meyer führt er diesbezüglich drei Schritte auf. Als erstes soll das Wahrnehmen eines religiösen Gegenstandes eingeübt werden. Danach sollen Rituale der Begegnung inszeniert werden und zum Schluss soll den SuS Raum geschafft werden, um das Thema zu vertiefen und darüber zu reflektieren. Insgesamt kann damit einer Vertextung und einer zu stark kognitiven Ausrichtung des Religionsunterrichts entgegengewirkt werden.[30]

Da es bei interreligiösem Lernen sehr stark auf Begegnung und einen diesbezüglichen Dialog ankommt, ist es wichtig, diese Punkte auch mit den Inhalten und Kompetenzanforderungen des Lehrplans des jeweiligen Bundeslandes zu vereinen. In der Unterrichtspraxis stehen „das Miteinanderleben, soziales Lernen, Einübung in Toleranz und die Vermittlung elementarer Kenntnisse“[31] im Vordergrund. Des Weiteren sollen die SuS gegenseitige Wertschätzung erlangen und Gemeinsamkeiten und Differenzen unter sich und den verschiedenen Religionen erkennen. Um dies zu verwirklichen, ist eine vielfältige und vor allem auch anschauliche Didaktik vonnöten sowie kontextuelles und fächerübergreifendes Lernen. Dadurch soll ein multikultureller Unterricht entstehen, in dem keine Religion bevorzugt oder benachteiligt wird.[32] Die stufenspezifische Didaktik in Klassenstufen ist dabei äußerst entscheidend. Denn die SuS entwickeln sich kognitiv relativ unterschiedlich. Bei der Auswahl der Methode ist es bedeutsam zu wissen, dass sie der Stoffvermittlung zur Verfügung stehen und der Optimierung von Lernprozessen dienen.[33] Man könnte demnach eine Methode wählen, die bspw. nur Wissen vermitteln soll – so wie der Frontalunterricht. Da der Dialog aber eine wichtige methodische Grundstruktur interreligiösen Lernens im Religionsunterricht darstellen soll, bieten sich Methoden zur reinen Wissens- und Stoffvermittlung nicht an. Nach der Altersspezifizierung sollten Methoden daher auch nach ihrer Sozialform gewählt werden, da diese „Räume und Möglichkeiten für die genauere Wahrnehmung des anderen, für die eigene Subjektentwicklung und die Profilierung der Beziehungsfähigkeit“[34] eröffnen. Interreligiöses Lernen kann neben dem Klassenverband folglich auch im fächerübergreifenden Projektunterricht, im Wechsel von Klassen- und Gruppenunterricht, durch Expertengespräche oder durch Unternehmungen mit religiöser Dimension stattfinden. Damit Dialog und Begegnung zu Stande kommen können, sollten sie je nach Situation und Klassenzusammensetzung ausgesucht werden.[35] Da aber ein Vollzeit angestellter Lehrer bestimmt nicht die Zeit aufbringen kann, für jede seiner Klassen einen so ausdifferenzierten Unterricht zu planen, sollte er bei der Planung letztlich darauf achten, dass „die konkrete Wahl der Methoden […] den Lernprozess einer Lerngruppe und ihrer Mitglieder“[36] berücksichtigen muss.

[...]


[1] Sajak, C. P., Interreligiöses Lernen im Religionsunterricht, S. 7

[2] Ebd. S. 9

[3] Ebd.

[4] Ebd.

[5] Ebd. S. 10

[6] Ebd.

[7] Hellmann, C., Religiöse Bildung, Interreligiöses Lernen und Interkulturelle Pädagogik, S. III

[8] Ebd. S. 23

[9] Ebd. S. 24

[10] Ebd. S. 26

[11] Vgl. ebd.

[12] Ebd. S. 29

[13] Ebd.

[14] Schlüter, R., Methoden des interreligiösen Lernens: Grundsätzliche Überlegungen, S. 563

[15] Sajak 2005: S. 13

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Schlüter 2005: S. 556-558

[18] Ebd. S. 557

[19] Ebd. S. 558

[20] Vgl. Swidler, L., Interreligiöser und interideologischer Dialog, S. 315-317

[21] Ebd. S. 559

[22] Alle Spiegelstriche sind wörtlich eins zu eins aus dem Schema von Stephan Leimgruber übernommen. Siehe Leimgruber, S., Interreligiöses Lernen, München 22007, S. 100

[23] Vgl. Sajak 2005: S. 17

[24] Sajak 2005: S. 17

[25] Ebd. S. 30

[26] Ebd. S. 17-18

[27] Ebd. S. 18

[28] Ebd. S. 20

[29] Ebd.

[30] Vgl. ebd. S. 21

[31] Leimgruber 2007: S. 105

[32] Vgl. ebd. S. 106

[33] Vgl. Schlüter 2005: S. 556

[34] Ebd. S. 562

[35] Ebd. S. 561-562

[36] Ebd.

Details

Seiten
9
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656030355
ISBN (Buch)
9783656030737
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180248
Institution / Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,7
Schlagworte
Methodenauswahl Methodenwahl Religionsunterricht Religionspädagogik Interreligiöser Kontext Interreligiöstität Interreligiöses Lernen Unterrichtspraxis Didaktische Überlegungen Ziele interreligiösen Lernens

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Titel: Methodenauswahl für den Religionsunterricht im interreligiösen Kontext