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Die Rede - Ein Versuch der Textsorteneinordnung

Hausarbeit 2011 17 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichte der Rhetorik und Argumentation

3. Produktionsstadien einer Rede

4. Redeteile und die Funktionen

5. Wirkungsfunktionen

6. Redeschmuck

7. Einordnung der Rede und des Vortrags in ein Mehrebenenmodell

8. Zusammenfassung / Fazit

9. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In der griechischen und römischen Antike entwickelte sich die Kunst des Redens. Die Griechen und Römer bezeichneten diese, als Rhetorik und Argumentation. Im Laufe der Zeit erfreute sich die Rhetorik immer größer werdender Beliebtheit. In Gerichtsprozessen wurde sie zum Teil zur Wahrheitsfindung eingesetzt, aber auch zu der Verschleierung. Somit erfuhr die Rhetorik einen regelrechten Aufschwung. Neue Berufszweige gründeten sich mit ihrem Erscheinen. Professionelle Gerichtsredenschreiber und Redner kristallisierten sich mit der Etablierung der Rhetorik heraus. Somit wurde die Kunst des Redens und Argumentierens, ständig weiterentwickelt. Aber auch Kritiker, wie Platon traten zu Tage. Im Verlauf des frühen und späten Mittelalters, wurde die Rhetorik in die sieben freien Künste integriert und somit an Schulen und Universitäten gelehrt. Diese fand im trivium [1] ihre Anwendung. Aus heutiger Sicht, wird die Rhetorik und Argumentation eingebettet im Deutschunterricht vermittelt. Sie hilft bei der Interpretation von Texten, der Figurenanalyse sowie bei Vorträgen und Diskussionen. Diese Studienarbeit soll über die Entstehung der Textsorte „Rede“, Aufschluss geben. Hierbei sollen der Aufbau, sowie die Charakteristika einer Rede vorgestellt und untersucht werden. Diese soll dazu dienen, die Rede als eine eigenständige Textsorte, von ähnlichen abzugrenzen. Ebenso soll die Frage geklärt werden, welche Unterschiede es zwischen den Textsorten „Vortrag“ und „Rede“ gibt und welche Gemeinsamkeiten. Dies soll mit Hilfe einer Einordnung der beiden Textsorten in ein Mehrebenenmodell geschehen. Der heutige Stand der Forschung ist sich über eine Abgrenzung der Textsortenspezifikation uneinig, was zum einen daran liegt dass dieses Thema abstrakt ist und zum anderen theoretische Forschung beinhaltet. Diese Arbeit soll einen Versuch darstellen, die Textsorte „Rede“ vorzustellen und sie von der Textsorte „Vortrag“ abzugrenzen.

2. Geschichte der Rhetorik und Argumentation

Bevor sich die Rhetorik und somit die Argumentation in der griechischen Antike durchsetzen konnte und zur Blütezeit kam, bedurfte es Gesellschaftspolitischen Veränderungen und Voraussetzungen. Im 5. Jahrhundert vor Christus Geburt etablierten sich die ersten Züge demokratischer Strukturen.[2] Mit der Abschaffung der Tyrannis, entwickelten sich erste Volksgerichte. Diese entstanden beispielsweise in Athen. Durch Los Bestimmte Bürger, wurden für einen Prozess zum Richter bestimmt. Damit durch die spätere Abstimmung der Schuldfrage, keine Racheakte an dem Richter vorgenommen werden konnten, wurden je nach Prozess zwischen 200 bzw. 1500 Richter ernannt.[3] Diese Strukturen ähneln den heutigen Geschworenengerichten in den Vereinigten Staaten. Eine Enthaltung war den damaligen Richtern allerdings untersagt, diese stimmten entweder für schuldig oder nicht schuldig. Damit eine Beeinflussung sowie die Gedanken der Korruption unterbunden wurden, wurden die Richter einen Abend vor dem Prozess durch das Los bestimmt. Zu der Entwicklung der Rhetorik und Argumentation trug der Umstand entscheidend bei, dass die Prozessparteien ihr Anliegen persönlich vor dem Gericht vortrugen. Dadurch entwickelten sich Logographen für Gerichtsreden. Diese schrieben für die Parteien Gerichtsreden, wobei die Richter von der Unschuld bzw. Schuld überzeugt werden sollten. Für die Logographen spielte hierbei die Schuldfrage keine Rolle, die Rede sollte lediglich durch Argumente und der Rhetorik überzeugen. Somit kam es vor das die eigentliche Wahrheitsfindung nicht mehr relevant war, sondern der Umstand wie der Angeklagte bzw. Ankläger argumentierten.[4] Somit erlebte die Rhetorik und Argumentation ihren Aufschwung und kam auch bei einigen bedeutenden Persönlichkeiten in Verruf, da man durch die Kunst der Rhetorik Menschen manipulieren konnte und kann. Einer der bedeutendsten Sophisten, war Gorgias von Leontini (480 v.Chr. – 380 v.Chr.). Er zog als Gelehrter durch Griechenland und gab Rhetorikunterricht anhand von Musterreden. Er erkannte auch das Sprache als ein rein formales System angesehen werden muss, welche sowohl zum Guten als auch zum Schlechten dienen kann. Er reflektierte verschiedene Gerichtsreden und kam somit zu dem Schluss, dass Menschen allein durch Argumentation und Rhetorik, sowie durch die Darstellungsweise manipuliert werden konnten. Diesen Umstand machten sich die Gerichtsredner zum Vorteil, wobei die Rhetorik zu einer „Dunklen“ Kunst wurde, welche ihre Blütezeit erlebte. Durch diesen Umstand wandte sich auch Platon (427 v. Chr. - 347 v.Chr.) von der Rhetorik ab.[5] Dieser versuchte durch Logik zu einem Ergebnis zu kommen.[6] Anders als die Rhetorik setzte die Logik (Dialektik) auf Objektivität. Platon kam zum Schluss, dass Rhetorik eine interessengeleitete Schmeichelei ist und nur den Schein der Wahrheit hatte. Auch Platon lehrte seine Methodik Schülern indem er ihnen solange Fragen stellte, bis diese selbst zum Schluss der Wahrheit kamen. Platon erkannte die Gefahren der Rhetorik und der Argumentation und wollte durch Logik diesen Umstand umgehen. Der berühmteste Schüler Platons setzte sich ebenfalls mit den Problemen der Rhetorik auseinander. Aristoteles (384 v. Chr. – 322 v. Chr.) kam zu dem Schluss, dass sich die Dialektik mit dem logischen und die Rhetorik mit den wahrscheinlichsten Schlüssen befasst. Er unterschied zwischen wahren ersten Sätzen, die nicht mehr bewiesen werden müssen und den wahrscheinlichen Sätzen, welche den Weisen sowie den meisten Gelehrten als glaubhaft galten. Somit kam er zu seinem Schluss, der Wahrheitsfindung. Aristoteles nahm ebenso eine Kategorisierung der Reden vor. Er unterteilte diese in die Gerichtsrede, Beratungsrede und der Festrede. Ebenso teilte er den Reden eine Funktion zu. Diese Einteilung der Reden hat noch in der heutigen Zeit ihre Daseinsberechtigung.[7]

An die griechische Antike, knüpfte die römische Antike an. Cicero und Quintilian zählen hier zu den bedeutendsten Rhetorikern ihrer Zeit. Cicero (106 v.Chr. – 43 v.Chr.) war Politiker und Anwalt und hielt einige der berühmtesten Reden in der römischen Antike. Sein Lehrdialog „De oratore“ (Über den Redner), gibt einen Gesamtüberblick der rhetorischen Theorie und Technik wieder. Cicero verlangte von dem Redner, ein umfassendes Weltwissen, sowie Kenntnisse in der Geographie, Geschichte, der Gesetze und der Politik. Ebenso kam er zu dem Schluss, dass ein guter Redner gewisse Naturanlagen besitzen muss. Dazu zählen neben Scharfsinn, auch geistige Beweglichkeit, sowie körperliche Fitness. Eine tugendhafte Erziehung des Redners, soll die Rhetorik vor Missbrauch schützen. Cicero war sich dem Potenzial des Missbrauchs, welche von der Rhetorik ausging, durchaus bewusst. Cicero teilte die Rhetorik in drei Stilarten ein und gab diesen unterschiedlichen Funktionen.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten [9]

Je nach Thema und Aufgabe des Redners wird die Rede durch Redeschmuck ausgekleidet, um sich das Interesse des Publikums zu sichern, sowie um seine Überzeugungsargumente zu verstärken. Quintilian hatte den ersten öffentlichen besoldeten Lehrstuhl Europas inne und war Lehrer für Rhetorik und Pädagoge (35 – 100 n.Chr.). Sein Hauptwerk, institutio oratoria ( Ausbildung des Redners ), gilt als umfassendstes Werk der Antike, welches die Rhetorik systematisiert.[10] Er geht davon aus, dass die Rhetorik im Laufe der Zeit missbraucht wurde aufgrund Sittenverfalls. Quintilian wandte rhetorische Pädagogik und Didaktik an seinen Schülern an, welche den Sinn hatte Tugend durch Gewöhnung zu erlernen, statt durch körperliche Repressionen. Er folgte dem Prinzip „Lernen durch Nachahmung“. Er stimmte der Auffassung Ciceros zu, dass nur ein tugendhafter Mensch ein guter Redner sei. Somit ging Quintilian davon aus, dass eine tugendhafte Erziehung bereits bei dem Spracherwerb im Kindesalter anfängt. Ammen und Mütter sollten den Kindern im Kleinkindalter eine klare Aussprache vermitteln. Quintilian bevorzugte auch den spielerischen Unterricht, welcher Motivation durch Lernerfolge nach sich zog. Die weitverbreitete Prügelstrafe lehnte er konsequent ab. Die wesentlichen Lerninhalte waren, eine sittliche Erziehung, Kenntnisse über Philosophie, Grammatik, Musik, Geometrie, Astronomie und die Logik. Er setzte aber auch angeborenen Scharfsinn bzw. Intelligenz voraus, sowie Eigeninitiative der Schüler in Fleiß, Übung, Nachahmung und der Überbietung der anerkannten Vorbilder.[11] Im Anschluss Quintilians folgte Augustinus (354 – 430 n.Chr.). Im frühen Mittelalter galt er als einer der wichtigsten Rhetoriker. Er förderte die Rhetorik zum Bibelverständnisses und der Glaubensverbreitung weiter und verteidigte die antiken Wissensdisziplinen in der christlichen Lehre. Augustinus gründete eine Klosterschule, nachdem er feststellte dass zahlreiche Männer die ins Kloster eintraten, über keinen bzw. einen unzureichenden Bildungsstand verfügten. Augustinus setzte hierbei auf die sieben Freien Künste. Dem trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik) und dem quadrivium (Mathematik, Geometrie, Astronomie, Musik).[12] Im späteren Verlauf des Mittelalters ging die Rhetorik und Argumentation in verschiedenen Feldern neu auf. Die Rhetorik wurde in der Grammatik genutzt (Figuren und Tropen). Das hatte eine Förderung des Textverständnisses zur Folge, insbesondere bei der Figurenlehre sowie dem später folgendem Redeschmuck. In der heutigen Zeit lassen sich Toulmin, Walton und van Eemeren als führende Rhetoriker benennen. Stephen Toulmin beschäftigte sich hierbei mit einem Argumentationsschema, dem Toulmin – Schema. Douglas Walton entwickelte ein Konzept der kritischen Fragen, um die Gültigkeit von Argumenten zu prüfen. Frans van Eemeren entwickelte ein Modell, wie eine dialektische Diskussion von statten gehen sollte.[13] Im Laufe der Geschichte wurde die Rhetorik und Argumentation, zum Guten als auch zum Bösen genutzt. Einige erwähnenswerte Beispiele wären Adolf Hitler und Joseph Stalin, welche die Rhetorik missbrauchten. Ronald Reagan und Helmut Kohl die mit Hilfe der Rhetorik und Argumentation zum Fall des Eisernen Vorhangs beitrugen und diese somit zum Guten einsetzten.

3. Produktionsstadien einer Rede

Bei der Anfertigung einer Rede fallen Arbeitsschritte in einer bestimmten Reihenfolge an. Diese Folge wurde bereits in der Antike angewandt und hat bis heute bestand. Sie gliedern sich im Auffinden der Gedanken bzw. Klärung des Redegegenstandes (inventio/intellectio), die Konzeption des Argumentationsgangs (dispositio), die Ausformulierung der Gedanken (elocutio), dem auswendig lernen der Rede (memoria) und dem eigentlichen Vortragen der Rede (actio oder pronuntiatio).[14] Der erste Punkt der Folge hat die Aufgabe den Stoff bzw. den Redegegenstand aufzufinden. Hierbei geht es nicht um die völlige Neu- Erfindung eines Gegenstandes, sondern um eine tatsächliche Auffindung eines Redegegenstandes in der Mythologie, Geschichte oder gegenwärtigen Problemen im gesellschaftlichen Umfeld oder der Natur. Dieser Schritt soll dazu dienen, die eigentliche Frage bzw. den Umstand zu gliedern in die Fragen; was möchte ich dem Empfänger mitteilen. Möchte ich den Rezipienten loben oder tadeln? Ist das Thema für den Zuhörer leicht, mittelschwer oder schwer verständlich? In der Konzeption des Argumentationsschemas gliedert der Redner seine Rede im groben. Hierbei bringt er seine Überzeugungsmittel ein, wobei diese ebenfalls gegliedert sind. Am Anfang einer Rede sollten affektische Überzeugungsmittel eingebracht werden, um den Zuhörer für sich zu gewinnen und um die Aufmerksamkeit zu erlangen. Währenddessen im Hauptteil die rationalen und emotionalen Argumentierungen rangieren. Diese sollen dazu dienen den Rezipienten zu belehren sowie zu unterhalten. Auch diese Mittel dienen dazu, von dem Zuhörer seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Am Schluss einer Rede bedient sich der Redner noch einmal dem affektischen Mitteln, um den Zuhörer zu bewegen bzw. diesen für seinen Standpunkt zu gewinnen und um letzte Zweifel des Redegegenstandes auszuräumen.[15] Die Anordnung der Argumentation spielt hierbei eine wichtige Rolle. So sollte das wichtigste und stärkste Argument immer am Anfang des Hauptteils gesetzt werden, denn auf dieses baut sich der weitere Verlauf der Rede auf und alle folgenden Argumente stützen sich auf diese erste Aussage. Weniger zwingende Beweise oder Argumente werden hierbei in die Mitte der Rede eingefügt, während der zweitstärkste Beweis oder Argument am Schluss platziert wird um letzte Zweifler für sich zu gewinnen. In dem Schritt der Ausformulierung der Gedanken, geht es darum den Redegegenstand für das Publikum angemessen und sprachlich anregend zu verpacken. Hierbei kommen rhetorische Mittel zum Einsatz. Hierbei gilt es die drei Leitfragen einzuhalten. Die Angemessenheit, welche sich mit der Frage auseinandersetzt, ob die Formulierungen dem Redegegenstand und dem Publikum gegenüber angemessen sind. Entsteht ein harmonisches Ganzes? Ist der Redeschmuck angemessen gewählt, oder wird dieser übertrieben eingesetzt? Sind die Pausen sowie die Intonation richtig gewählt und passen diese zu Gestik und Mimik des Redners? Die zweite Frage beschäftigt sich mit der Sprachrichtigkeit. Ist diese grammatisch korrekt angewandt, sind die Wörter gebräuchlich, altertümlich oder müssen diese neu erfunden werden?[16] Entspricht die Redeweise, die eines Intellektuellen? Die letzte Frage soll den Sachverhalt der Klarheit klären und die dazu gehörigen Fragen; ob die Gedanken klar gefasst wurden und systematisch angeordnet sind. Sind diese auch zutreffend, sachgemäß und deutlich formuliert? Sind Aussprache und Betonung in der Rede klar und ist der Satzbau leicht nachvollziehbar und verständlich?[17] Diese Fragen sollen dem Verfasser helfen, den richtigen Sprachgebrauch bzw. Sachverhalt und Satzbau zu verwenden, um dem Publikum seine Argumentation klar, deutlich und überzeugend mitzuteilen. Das Einprägen der Rede, war in der Antike besonders wichtig da Trägerpapier rar war. In der heutigen Zeit sind freie Reden besonders imposant und überzeugend. Bei dem vortragen der Rede (actio), soll darauf geachtet werden sich der Mimik und Gestik zu bedienen. Diese müssen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle in der Rede erfolgen und zu dem Redegegenstand passen bzw. angemessen sein. Somit unterstreicht man seine Argumentation und die Rede wirkt zudem lebendiger auf dem Zuhörer. Ebenso sollte darauf geachtet werden, wo bzw. in welchen Räumlichkeiten, Örtlichkeiten diese gehalten wird, um eventuell sich diesen zu bedienen. Dies soll heißen, Requisiten und Dekorationen (Fahnen, Plakate etc.) einfließen zu lassen, um seinen Argumentationsweg zu untermauern.[18]

[...]


[1] Der Dreiweg umfasst die drei sprachlichen Fächer der sieben freien Künste, welche bereits in der Antike gelehrt wurden. Diese waren die Rhetorik, Dialektik und die Grammatik.

[2] Rahild Neuburger: Rhetorik. Überzeugend formulieren bei jedem Anlass. Comact Verlag 2008, Seite 7.

[3] Linda-Marie Günther: Griechische Antike. Tübingen 2008, Seite 181-184.

[4] Jan Henning Schulze: Proseminar Rhetorik und Argumentation. Wintersemester 2010/2011. Bamberg 2010, Seite 3.

[5] Brian Vickers: Mächtige Worte-Antike Rhetorik und europäische Literatur. Berlin 2008, Seite 27.

[6] Paul Oskar Kristeller: Studien zur Geschichte der Rhetorik und zum Begriff des Menschen in der Renaissance. Göttingen 1981, Seite 15.

[7] Karl-Heinz Göttert: Einführung in die Rhetorik. Grundbegriffe-Geschichte-Rezeption. Paderborn 2009, Seite 21.

[8] Karl-Heinz Göttert: Einführung in die Rhetorik. Grundbegriffe-Geschichte-Rezeption. Paderborn 2009, Seite 27.

[9] Jan Henning Schulze: Proseminar Rhetorik und Argumentation. Wintersemester 2010/2011. Bamberg 2010, Seite 5.

[10] Heike Mayer: Rhetorische Kompetenz. Grundlagen und Anwendung. Paderborn 2007, Seite 21.

[11] Rouven Soudry: Rhetorik. Eine interdisziplinäre Einführung in die rhetorische Praxis. Heidelberg 2006, Seite 16.

[12] Hans Martin Klinkenberg: Der Verfall des Quadriviums im Mittelalter. Köln 1976, Seite 1-2.

[13] Konrad Ehlich: Sprache und sprachliches Handeln Bd.3. Berlin 2007, Seite 11.

[14] Benedikt Jeßing/Ralph Köhnen: Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Stuttgart 2007, Seite 221-222.

[15] Jan Henning Schulze: Proseminar Rhetorik und Argumentation. Wintersemester 2010/2011. Bamberg 2010, Seite 13.

[16] Karl-Heinz Göttert: Einführung in die Rhetorik. Grundbegriffe-Geschichte-Rezeption. Paderborn 2009, Seite 41-42.

[17] Karl-Heinz Göttert: Einführung in die Rhetorik. Grundbegriffe-Geschichte-Rezeption. Paderborn 2009, Seite 41.

[18] Dies gilt insbesondere für Kundgebungen.

Details

Seiten
17
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656029694
ISBN (Buch)
9783656029991
Dateigröße
426 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v180212
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Sprachwissenschaften
Note
3,0
Schlagworte
rede versuch textsorteneinordnung

Autor

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Titel: Die Rede - Ein Versuch der Textsorteneinordnung