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Die Rolle der USA bei der Planung der Vertreibung der Deutschen aus Polen und der Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 27 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Die Konferenz von Teheran und ihr Vorspiel
2.2 Die Konferenz von Jalta
2.3 Die Konferenz von Potsdam

3. Fazit

4. Literaturverzeichnis

5. Quellenverzeichnis

1.Einleitung

Die Vertreibung der Deutschen am Ende des zweiten Weltkriegs und danach aus den früheren deutschen Reichsgebieten jenseits von Oder und Neiße, aus dem Sudetenland sowie aus den Siedlungsgebieten in Mittelost-, Ost- und Südosteuropa war ein historisch gravierender Vorfall mit weitreichenden Wirkungen[1]. In der Regel wird von zwölf bis vierzehn Millionen Vertriebenen ausgegangen, von denen bei Flucht und Vertreibung, auch als Folge von Vertreibungsverbrechen, ca. zwei Millionen Deutsche umgekommen sind[2].

Die USA waren als Hauptmacht der Anti-Hitler-Koalition an wesent­lichen Entscheidungen über das Schicksal der Deutschen nach Kriegs­ende maßgeblich beteiligt. Vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 fand in Teheran die erste richtungsweisende Konferenz statt, die die Nachkriegsordnung in Europa thematisierte. Dabei stellt sich in der Rückschau die Frage, wie es dazu kommen konnte, dass die USA, als demokratischer und den Menschenrechten verpflichteter Staat, grausame Vertreibungen und einen großen Machtanstieg der kommunistischen Sowjetunion zuließen.

Die menschenrechtliche Dimension der Frage der Vertreibung stellt sich heute akuter denn je vor dem Hintergrund massenhafter Vertreibungen im Zusammenhang mit kriegerischen Konflikten (zum Beispiel Ost-Timor, Ruanda, Kosovo und Darfur – um nur vier der bekannteren Fälle der Gegenwart repräsentativ zu nennen). Wie sehr dieses Thema die politisch interessierte Öffentlichkeit insbesondere in den USA bewegt, zeigt das Beispiel der renommierten amerikanischen Harvard University, die 2005/6 eine Vortragsreihe zum Thema „War and The Displacement of People“ durchführte[3]. Aber eine allgemeine Sensibilisierung für die Rechte der Einwohner eines okkupierten Gebietes ist keine Erscheinung der jüngsten Geschichte: Die Vierte Genfer Konvention von 1949 legte die Rechte der Einwohner besetzter Gebiete fest, die sich teilweise recht vage auf Wahrung ihrer Menschenwürde, Schutz vor mutwilliger Internierung oder Zwangsarbeit bezogen, aber in Artikel 49 auch ausdrücklich das Verbot des „zwangsweisen Transfers“ in andere Gebiete einschlossen: „Individual or mass forcible transfers, as well as deportations of protected persons from occupied territory to the territory of the Occupying Power or to that of any other country, occupied or not, are prohibited, regardless of their motive.”[4] Zusatzprotokolle von 1977 definierten dann diese Rechte genauer und erweiterten sie.

Es stellt sich also die Frage, ob den amerikanischen Verhandlungs­führern mit US Präsidenten Franklin D. Roosevelt an der Spitze nicht bewusst war, dass ihre Abkommen mit der Sowjetunion den macht­politischen Interessen der USA zuwiderliefen und zudem noch die Menschenrechte von Millionen von Menschen beeinträchtigten. Hatten die Sowjets sie vielleicht bewusst getäuscht und mit falschen Infor­mationen versorgt? Oder erhielten die Amerikaner von Großbritannien nicht die nötige Rückendeckung um Forderungen gegen die Sowjetunion durchzusetzen, oder machte sie die Verfolgung der erhabenen Roosevelt­schen Vision der „Einen Welt“, blind für die real exi­stierenden politischen Verhältnisse?

Ziel dieser Hausarbeit ist es herauszufinden, wie die Vertreibung der Deutschen von den USA thematisiert worden ist und welche Rolle sie bei Entscheidungsprozessen hatten, die zur Vertreibung führten. Dazu steht umfangreiche Literatur zur Verfügung, sowohl von deutschen, als auch von amerikanischen Autoren. Zudem sind auch Quellen aus der Zeit Vorhanden, wie z.B. Berichte des amerikanischen Präsidenten Roosevelt an den Kongress oder Briefe an Abgeordnete oder Militärs.

2.Hauptteil

2.1 Die Teheraner Konferenz und ihr Vorspiel

Vom 28. November bis zum 1. Dezember 1943 fand die erste Konferenz der drei Hauptalliierten im Zweiten Weltkrieg, Großbritannien, den USA und der Sowjetunion, in Teheran statt. Vertreten wurden die drei Nationen durch ihre Regierungschefs Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin. Die Westalliierten gingen von zähen Verhandlungen aus. Bereits im Vorfeld zeichnete sich ein Interessenkonflikt ab.

Die polnische Exilregierung in London hatte für ihre Vorstellungen von einem Nachkriegspolen bei Roosevelt und Churchill geworben. So hatte der polnische Premierminister Sikorski schon im Dezember 1942 die polnischen Vorstellungen über ein Nachkriegspolen gegenüber Roosevelt dargelegt. Im Norden forderte Polen die Annexion ganz Ostpreußens und Danzigs[5]. Auch sollte seine Ostgrenze mit der Sowjetunion wie im Rigaer Frieden von 1921 festgelegt Bestand haben und folglich Millionen von weißrussischen und ukrainischen Menschen im polnischen Staatsverband belassen. Roosevelt machte deutlich, dass er die Übergabe Ostpreußens und Danzigs an Polen unterstütze, unter der Voraussetzung, dass dessen Bewohner sich frei entscheiden können, ob sie in Polen leben wollten oder lieber auswandern wollten[6]. Roosevelt knöpfte hier an den Versailler Vertrag an. Schon 1918 hatte das Deutsche Reich Gebietsverluste gegenüber Polen hinnehmen müssen. In den ehemaligen preußischen Provinzen Posen, Westpreußen und Oberschlesien lebte allerdings eine starke deutsche Minderheit. Dieser wurde auch ein Optionsrecht eingeräumt, der ihnen den Verbleib in Polen ermöglichte, wenn sie für Polen votierten. Außerdem waren ihnen starke Minderheitenrechte zugesagt worden, diese forderte Roosevelt allerdings nicht.

Für die Belassung der Gebiete östliche der Curzon-Linie bei Polen, die der britische Außenminister Lord Curzon of Kedlestone schon 1920 als Demarkations­linie für einen Waffenstillstand zwischen Polen und der RSFSR vor­geschlagen hatte und dann im Rigaer Frieden nicht umgesetzt wurden , wollte Roosevelt dagegen nicht eintreten. Dieser Vorschlag, der sich an den ethnischen Gegebenheiten orientierte – westlich der Curzon-Linie sprach die Bevölkerung mehrheitlich polnisch, östlich davon weißrussisch, ukrainisch oder, im Wilnaer Gebiet, litauisch, wurde von den Sowjets damals abgelehnt. Präsident Roosevelt bevorzugte auf Grund der ethnischen Entwicklungen in diesem Raum in der Zwischen­kriegszeit die Curzon-Linie in der Variante B.

Polen hatte im polnisch-russischen Krieg 1921 Gebiete 250km östlich der Curzon-Linie erobert und einbehalten. Vor allem in den größeren Städten ließen sich in der Zwischenkriegszeit Polen auf Bestreben der polnischen Regierung nieder, so dass z.B. Lemberg überwiegend von Polen bewohnt wurde. Die alternative Curzon-Linie B bezog nun diese Veränderungen mit ein, indem sie Lemberg bei Polen lies. Allerdings ist fraglich wie ernst diese Geste des Entgegen­kommens von Roosevelt gemeint war. Es war abzusehen, dass die Sowjetunion die Gebiete östlich der Curzon-Linie nicht wieder hergeben würde, die sie seit dem Hitler-Stalin Pakt besetzt hatte.

Schon im Juli 1942 war Roosevelt der Ansicht, dass Polen für die erwarteten Verluste hinter der Curzon-Linie Ostpreußen, Danzig und Teile Schlesiens erhalten sollte[7]. Da auch Großbritannien diese Position teilte und der sowjetische Botschafter ebenfalls über Roosevelts Gedankengänge informiert wurde, gaben die Westalliierten einen Verhandlungsvorteil aus der Hand, noch ehe eine Verhandlung mit der Sowjetunion über Gebietsveränderungen offiziell begann[8]. Somit war klar, dass die Sowjetunion auf der Curzon-Linie bestehen konnte, ohne auf Widerstand zu stoßen.

Bei der Westgrenze Polens zeichnete sich zunächst keine Einigung mit der Exilregierung in London ab. Sikorskis forderte zunächst die Oder als Grenze zwischen Deutschland und Polen. Roosevelt hatte nur Veränderungen an der polnischen Nordgrenze für möglich erklärt, sowie einen weiteren kleinen Teil von Oberschlesien Polen zuerkannt[9]. So ging man davon aus, dass aus Ostpreußen und Danzig ca. zwei Millionen Deutsche, aus Schlesien ca. 600000 Deutsche und aus dem Rest von Polen ca. 65000 Deutsche ausgesiedelt werden mussten[10]. Die Forderungen nach größeren deutschen Gebieten im Westen verstärkte die polnische Exilregierung in London erst, als zunehmend deutlich wurde dass die Sowjetunion plante die Gebiete östlich der Curzon-Linie nicht an Polen zurückzugeben[11].

Neben der polnischen Exilregierung hatte auch die tschechische Exilregierung erste Pläne für eine Nachkriegstschechoslowakei entwickelt und diese ebenfalls den Westalliierten vorgeschlagen. Zunächst konnte die Exilregierung unter ihrem Staatspräsidenten Benes die Rücknahme des Müncheners Abkommen durchsetzten (1938 hatte die Tschechoslowakei Gebiete mit überwiegend deutschem Bevölkerungsanteil an das Deutsche Reich übergeben müssen, ohne von Großbritannien, Frankreich, Italien oder dem Deutschen Reich zur Münchener Konferenz eingeladen worden zu sein). Nach Benes Besuch in Washington am 7. Juni 1943 hatte er von der amerikanischen Regierung die Zustimmung zu einem Transfer der Deut­schen erhalten. Benes versprach im Gegenzug die Abtretung der sechs kleinen Grenzbezirke Asch, Rumburg, Friedland, Braunau, Freiwaldau und Jägerndorf an Deutschland mit etwa 359000 Deutschen und nur 29000 Tschechen[12]. Wie Churchill ging wohl auch Roosevelt von einem Bevölkerungstransfer aus, um einen dauerhaften Frieden zu bewerk­stelligen[13]. Auch war es Churchill der dazu anregte, so vorzugehen wie man es Jahre zuvor in der Türkei und Griechenland getan hatte[14].

So regte Churchill auch dazu an, das Eger Dreieck dem Deutschen Reich zu überlassen und Tschechen und Deutsche auszutauschen, dort lebten ca. 1 Million Deutsche[15]. Dennoch war die Anzahl der restlichen Deutschen in der Tschechoslowakei deutlich größer als die Zahl der Türken und Griechen insgesamt, weshalb ein Vergleich mit der türkisch-griechischen Situation eigentlich nicht angebracht war.

So war vor der Teheraner Konferenz nicht abzusehen, dass alle Deutschen aus der Tschechoslowakei vertrieben würden, obwohl Benes es wollte. Auch Polen hatte keinesfalls die Oder-Neiße-Linie im Sinne, nur Ostpreußen und Danzig sowie Oberschlesien waren von Polen gefordert worden. Auch hatte Präsident Roosevelt eigene Ziele die er verfolgte. Er wollte vor allem den Kriegseintritt der Sowjetunion gegen Japan erreichen. So schrieb einer seiner Vertrauten Mitarbeiter, der Richter Samuel I. Rosenman: „His military experts in 1943 were advising him that Soviet participation might save hundreds of thousands of American lives when the time came to invade Japan”[16]. Roosevelt wollte unbedingt den Kriegseintritt der Sowjetunion gegen Japan um das Leben amerikanischer Soldaten zu schonen, was ihn bei den US Wahlen 1944 sicherlich stimmen einbrachte. In den ersten Gesprächen in großer Runde (Roosevelt, Churchill, Stalin und ihre Begleiter) in Teheran ergriff zunächst Roosevelt das Wort und gab zu Überraschung aller sofort eine wichtige Information Preis. „ The President, very early in the conference, gave Stalin the news that Stalin was so anxious to hear-that Overlord, the trans-Channel invasion, had been definitely set for May 1, 1944”[17]. Es war wirklich sehr früh in der Konferenz, es war Roosevelts zweite Wortmeldung[18]. Wobei das genaue Datum im Monat Mai erst in der dritten Konferenzrunde bestätigt wurde. Eigentlich war diese Information, der Invasion der Normandie, noch nicht völlig sicher, denn vor allem Churchill wollte lieber an der Adria eine Front eröffnen und größere Teile Osteuropas erobern, um den Einfluss der Sowjetunion in Ost- und Südosteuropa nicht zu groß werden zu lassen. Churchill plante die Gründung einer Donauföderation, die bestehend aus Süddeutschland, Österreich und Ungarn Mittel- und Südosteuropa gegenüber einem zu großen sowjetischen Einfluss stärken sollte[19]. Roosevelt unterstützte diese Pläne nicht, er war gegen eine solche Föderation, ihm schwebte vor, dass eine Weltorganisation regionale Zusammenschlüsse überflüssig machen würde: Er war Vordenker und Planer der UN[20]. Stalin brauchte die Errichtung einer zweiten Front durch die Westalliierten, um die deutsche Front in Osteuropa zu schwächen, und machte klar, dass er nur eine Invasion in der Normandie für die richtige Lösung hielt. Zudem machte er deutlich, dass auch er einen Krieg gegen Japan in Erwägung zöge, nachdem die Deutschen besiegt wären. „At this first plenary meeting Stalin gave Roosevelt the military assurance that Roosevelt wanted to hear – that although the situation on the German front prevented the Soviet Union from entering the war against Japan right away, she would eventually do so”[21]. Somit war Roosevelt klar, dass er eine reale Chance hat die Sowjetunion in den Krieg gegen Japan hinein zu ziehen. Man kann davon ausgehen, dass er diese Chance nicht verspielen und Stalin nicht verärgern wollte. Daher unterstützte Roosevelt auch Churchills Pläne nicht. Die USA und die Sowjetunion waren sich in den strategischen Grundprinzipien einig[22]. Bei den Nachkriegsgrenzen gab es weiteren Diskussionsbedarf. Stalin erklärte, dass er auf der Curzon-Linie als sowjetisch-polnische Grenze bestand und auch einen Teil Ostpreußens für sich beanspruchte (Königsberg und das nördliche Ostpreußen erschienen den Sowjets wegen der im Winter überwiegend eisfreien Ostseeküste interessant). Roosevelt trat Stalin mit seinen Positionen nicht entgegen, die er mit der polnischen Exilregierung erarbeitet hatte. Seinen Curzon-Linie-B-Plan hatte er wahrscheinlich in dem Moment verworfen, als Stalin die Curzon-Linie (Variante A)als künftige Grenze verlangte. Eingesetzt hat er sich nicht für sie. Auch den sowjetischen Forderungen nach Königsberg und Ostpreußen widersprach er nicht, obwohl er den Polen ganz Ostpreußen zugesichert hatte, wahrscheinlich wollte er nicht Stalins Argwohn herauf­beschwören um ihn als möglichen Ver­bündeten im Krieg gegen Japan zu haben. Problematisch war es nun die polnischen Verluste im Osten zu kompensieren, Churchill und Roosevelt waren sich dessen bewusst, dass Polen einen Verlust seiner Ostgebiete nicht einfach hinnehmen würde[23]. Die Frage war nun wie man den Verlust der Ostgebiete kompensieren wollte. Polen hatte klare Forderrungen, aber nicht die Mittel diese durch zusetzten. Auch die Westalliierten konnten über die zur Disposition stehenden Gebiete nicht frei verfügen, denn deren nächster Soldat war mehrere hundert Kilometer von den betroffenen Gebieten entfernt. Man war man von Stalin abhängig und man musste ihn zusätzlich noch als Freund gewinnen für den Krieg gegen Japan. So kam die Idee der Kompensierung der Gebietsverluste Polens im Osten durch Gebietsgewinne Polens im Westen auf. Angeblich soll Churchill durch drei Streichhölzer dies plastisch dargestellt haben. Diese drei Streichhölzer symbolisierten Russland, Polen und Deutschland. Churchill verschob das östlichste Streichholz (Russland) nach Westen, was die angrenzenden anderen Streichhölzer Polen und Deutschland auch nach Westen verschob[24]. Stalin fand die Idee interessant. Über eine genaue Nachkriegsgrenzziehung für Polen einigte man sich nicht, nur wurde die Oder als mögliche Grenze, bis zur Glatzer Neiße, festgelegt[25]. Roosevelt war in den letzten Verhandlungstagen häufig unschlüssig und versuchte dabei häufig das Wohlwollen Stalins zu erlangen[26]. So hatte die Sowjetunion das Problem in Asien keinen ganzjährig eisfreien Hafen zu besitzen. Roosevelt schlug vor, als das Problem diskutiert wurde, die Hafenstadt Dairen in der Mandschurei zu einem internationalen Hafen zu erklären, den die Sowjetunion dann hätte jederzeit nutzen können[27]. Warum er diese Zugeständnisse machte, lässt sich nur vermuten. „Bronchitis was not an uncommon disease, nor was it unusual to hear a man cough. For a man who had spent an average of sixteen hours a day for a period of three years or more thinking, working, writing, speaking and acting to meet terrible and recurrent crisis, the Teheran Conference must have been a terrific strain”[28]. Roosevelt litt an einer Bronchitis, auch während der Konferenz von Teheran, er war somit sicherlich körperlich und geistig geschwächt. Vielleicht konnte er nicht die Kraft aufbringen, zähe und harte Diskussionen zu führen, weswegen er sich nicht mit Stalin anlegte.

So war nach der Konferenz von Teheran nicht alles geklärt, die Frage nach den Grenzen Polens ist zwar angegangen, aber nur im Osten geklärt worden.

[...]


[1] Vgl. Faulenbach, Bernd: Die Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 51-52/2002, S 44-51. S.44.

[2] Vgl. Faulenbach, Bernd: Die Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 51-52/2002, S 44-51. S.44.

[3] http://www.radcliffe.edu/events/lectures/2006_vpi.php, am 20.06.07.

[4] http://www.icrc.org/ihl.nsf/7c4d08d9b287a42141256739003e636b/6756482d86146898c125641e004aa3c5?OpenDocument

[5] Vgl. Brandes, Detlef: Der Weg zur Vertreibung 1938 – 1945, 2 Auflage, München 2005. S. 247. Im Folgenden Abgekürzt als Brandes, Vertreibung.

[6] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.248.

[7] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.257.

[8] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.257.

[9] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.254.

[10] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.246.

[11] Vgl. De Zayas, Alfred: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, 9 Auflage, Berlin 1996, S.77. Im Folgenden abgekürzt als De Zayas, Vertreibung.

[12] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.219.

[13] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.216.

[14] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.216. (Nachdem Griechisch-Türkischem Krieg wurde 1923 in Lausanne ein Bevölkerungsaustauschprogramm von beiden Staaten unterzeichnet, durch das ca. 1,25 Millionen Griechen aus der Türkei und ca. 500000 Türken aus Griechenland vertreiben wurden).

[15] Vgl. Brandes, Vertreibung, S.167.

[16] Vgl. Rosenman, Samuel I., The First Big-Three Conference: Teheran, 1943, in: Working with Roosevelt, Hrsg. Harper & Brothers, New York, 1952. S. 401. Im Folgenden abgekürzt als Rosenman, Samuel.

[17] Vgl. Rosenman, Samuel, S.406.

[18] Fischer, Alexander: Teheran, Jalta, Potsdam: Die sowjetischen Protokolle von den Kriegskonferenzen der Großen Drei, Köln1968, S.23. Übersetzt von Alexander Fischer und Helga Isolde Benna-Hein, S.23. Im Folgenden abgekürzt als Fischer, Alexander.

[19] Vgl. Brandes, Detlef: Großbritannien und seine osteuropäischen Alliierten 1939 – 1943, München 1988, S. 553. Im Folgenden abgekürzt als Brandes, GB.

[20] Vgl. Brandes, GB, S. 552.

[21] Vgl. Rosenman, Samuel, S.406.

[22] Vgl. Holch, Martin: Die Konferenz von Teheran 1943 und ihre Vorgeschichte seit Casablanca, Berlin 1967, S.131. Im Folgenden abgekürzt als Holch, Martin.

[23] Vgl. Holch, Martin, S.143.

[24] Vgl. De Zayas, Vertreibung, S.79.

[25] Vgl. Holch, Martin, S.211.

[26] Vgl. Holch, Martin, S.133.

[27] Vgl. Rosenman, Samuel, S.408.

[28] Vgl. Rosenman, Samuel, S.412.

Details

Seiten
27
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783656024927
ISBN (Buch)
9783656024644
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v179917
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Historisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
USA Deutschland Kriegsfolgenbewältigung Polen Vertreibung Tschechosslowakei Tschechoslowakei Jalta Jalta Konferenz Potsdam Potsdamer Konferenz 1945 1946 Teheran Konferenz von Teheran Konferenz von Jalta Konferenz von Potsdam Nachkriegszeit

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