Lade Inhalt...

Die Integration deutscher Vertriebener nach 1945 in Ost- und West-Deutschland

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 24 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Leseprobe

Inhalt

1.) Einleitung

2.) Begriffserklärungen
2.1.) Abgrenzung zwischen Flüchtlingen, Vertriebenen und Umsiedlern
2.2.) Integration, Assimilation und Akkulturation

3.) Integrationsprozesse im Ost- West- Vergleich
3.1.) Das unkontrollierte Einströmen der Flüchtlinge und Vertriebenen in den Besatzungszonen Deutschlands
3.2.) Die soziale Integration
3.3.) Politische Integrationsmaßnahmen in Westdeutschland
3.3.1.) Das Lastenausgleichverfahren
3.3.2.) Verbände und Parteien der Vertriebenen
3.4.) Politische Integrationsmaßnahmen in Ostdeutschland
3.4.1.) Sofortmaßnahmen für eine schnelle Assimilation
3.4.2.) Bemühungen um einen Lastenausgleich
3.4.3.) Grenzpolitik im Bezug auf das Umsiedlerproblem

4.) Zusammenfassung

5.) Bibliografie

6.) Abkürzungsverzeichnis

7.) Anhang

1.) Einleitung

„Der Exodus begann mit der Flucht vor der Sowjetarmee, es folgten sogenannte wilde Vertreibungen durch polnische und tschechoslowakische Machthaber, die vor Beginn der Grenzverhandlungen Fakten schaffen wollten; am Ende stand die vertraglich festgelegte Vertreibung nach dem Potsdamer Abkommen.“[1] Die gewalttätige Politik des nationalistischen Deutschlands richtete sich am Ende gegen die Deutschen selbst. 14 Millionen Deutsche waren nach Kriegsende ohne Heimat. 2 Millionen hatten auf der Flucht ihr Leben verloren. Gezeichnet von Hunger, Krankheiten und der erfahrenen Grausamkeit trafen sie in den deutschen Besatzungszonen ein.

In der vorliegenden Seminararbeit soll sich mit den folgenden Fragen näher auseinander gesetzt werden. Was geschah mit den Menschen nach ihrer Vertreibung? Wie wurden die Flüchtlinge im Nachkriegsdeutschland aufgenommen? Fanden sie im Westen tatsächlich eine neue Heimat oder versiegte nur irgendwann ihre Hoffnung auf Rückkehr in die Alte? Es stellt sich die Forschungsfrage, ob sich die Vertriebenen wirklich integriert oder nur assimiliert haben? Welche politischen Unterschiede ergaben sich durch die unterschiedlichen Besatzungsmächte und später durch die zwei Staaten Deutschlands?

Ein enormer Unterschied lässt sich schon in der Aufarbeitung des Vertriebenenproblems in der Literatur aufzeigen. Die westdeutsche Flüchtlingsliteratur weist eine gewisse Chronologie auf, die parallel zu den in den jeweiligen Jahren relevanten Problemen verlief. Standen bis 1949 Themen wie Notversorgung und Wohnraumbeschaffung im Vordergrund, beschäftigte sich die Literatur ab den 1950er Jahren mit tiefer gehenden Problemen der gesellschaftlichen Integration oder der Deutung des Vertreibungsschicksals. Seit den 1970er Jahren nahm die Anzahl der Werke, die sich mit der Vertriebenenfrage beschäftigt, deutlich ab. Zum Einen ließ die Bedeutung der Vertriebenen in der öffentlichen Diskussion nach, zum Anderen glaubten viele Wissenschaftler und Politiker, die Herausforderung der Integration sei bereits gelöst.[2]

Im Gegensatz dazu stand der zweite Deutsche Staat. Die DDR setzte auf völlige Assimilierung der sogenannten Umsiedler und unterband eine ausführliche Geschichtsforschung. „Allerdings wurden die Zwangsmigrationen und die Lage der Vertriebenen in der SBZ bzw. DDR von 1955 bis 1975 auch in der literarischen Öffentlichkeit […] punktuell thematisiert, besonders pointiert in Heiner Müllers Stück >>Die Umsiedlerin<<, das im Herbst 1961 unmittelbar nach seiner Uraufführung verboten wurde.“[3] „Erst in den 1980er Jahren, […], etablierte sich in der DDR- Historiographie eine nachhaltige Beschäftigung mit dem „Umsiedlerproblem“- ein Wiedererwachen wissenschaftlichen Interesses, das mit einer zweiten Welle bundesrepublikanischer Vertriebenenforschung parallel lief.“[4]

Im Jahre 2005 jährte sich das Kriegsende zum 60. Mal. Die Deutschen begannen erneut, ihre eigenen Opfer und das Schicksal ihrer Großelterngeneration zu hinterfragen. Zahlreiche Veröffentlichungen, Ausstellungen und Dokumentationen greifen das Thema Flucht und Vertreibung auf.

In vielen Ausstellungen, wie „Flucht, Vertreibung, Integration“ des Hauses der Deutschen Geschichte in Bonn und der Wanderausstellung „Erzwungene Wege“ der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen, wurde auf das Problem der Zwangsmigration aufmerksam gemacht. Die zunehmende Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Flucht und Vertreibung, und der sich anschließenden Frage nach der Integration, beeinflusst auch die Forschung.

Der erste Teil der vorliegenden Hausarbeit erörtert soziale Eingliederungsversuche der Vertriebenen und zeigt auf, vor welchen Problemen sie standen. Diese Probleme werden jedoch nur angeschnitten, da sie für eine detailierte Auswertung viel zu komplex sind, um sie an dieser Stelle genauestens zu bearbeiten.

Im zweiten Teil wird sich eingehend mit den politischen Integrationsmaßnahmen beider deutschen Staaten beschäftigt. Es soll vergleichend aufgezeigt werden, wie sich das geteilte Deutschland mit einem der größten Probleme der Nachkriegsgeschichte auseinander setzte.

2.) Begriffserklärungen

2.1.) Abgrenzung zwischen Flüchtlingen, Vertriebenen und Umsiedlern

Heimatvertriebener, Flüchtling, Umsiedler oder displaced person. Die Bezeichnungen für die Flüchtlinge, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verlassen mussten, waren sehr verschieden. Die ungenaue Verwendung der Bezeichnungen lässt sich vor allem auf die fehlende staatliche Ordnung und die somit fehlende juristische Bezeichnung zurück führen.

Flüchtlinge sind Personen, die aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen, durch politische Maßnahmen, Krieg oder andere existenzgefährdende Notlagen ihren Heimatort vorübergehend oder auf Dauer verlassen haben. Im Falle der Ostflüchtlinge ist von nationalen Flüchtlingen zu sprechen. Amtlich etablierte sich ab 1948 der Begriff Vertriebene, da man die Bezeichnung Flüchtlinge für Sowjetzonenflüchtlinge oder später für Flüchtlinge aus der DDR verwendete.[5] Im Bundesvertriebenengesetz vom 19. März 1953 ist der Vertriebenenstatus folgend definiert: „Vertrieben ist der, wer als deutscher Staatsangehöriger oder deutscher Volkszugehöriger seinen Wohnsitz in den ehemals unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Ostgebieten oder in den Gebieten außerhalb der Grenzen des Deutschen Reiches nach dem Gebietsstande vom 31. Dezember 1937 hatte und diesen im Zusammenhang mit den Ereignissen des zweiten Weltkrieges infolge Vertreibung, insbesondere durch Ausweisung oder Flucht, verloren hat.“[6]

Der Begriff Umsiedler wurde in der SBZ wurde eingeführt. Dieser galt aber nur für den offiziellen politischen und bürokratischen Sprachgebrauch. In der Gesellschaft wurde er nur bedingt verwendet.

2.2.) Integration, Assimilation und Akkulturation

Integration ist ein wechselseitiger Prozess, in dem gesellschaftlich verschiedene Gruppen miteinander agieren. Politische, rechtliche, wirtschaftliche, soziale, kulturelle und kommunikative Aspekte bilden dabei die wichtigsten Grundlagen. Die Vertriebenen wurden der Akkulturation, dem Wechsel in eine neue Kultur, schutzlos ausgesetzt. Oftmals wird von einer offenen Integration gesprochen. „Es gab nicht eine Integration, es gab viele verschiedene Wege zu einer Eingliederung der Vertriebenen in Deutschland, viele verschiedene >> Integrationen<<.“[7] Eine Integration, die sich in langsamen Schritten ereignete und somit nicht nur bei den Vertriebenen, sondern auch bei der ansässigen Bevölkerung sichtbar wurde. Es entstand eine hybride Gesellschaft. Neben der Integration ist in der Forschung die Assimilierung ein weiterer wichtiger Begriff. Er bezeichnet das völlige Aufgehen der Vertriebenen in der Aufnahmegesellschaft. Dies war das Ziel, welches am meisten in Ostdeutschland verfolgt wurde.

3.) Integrationsprozesse im Ost- West- Vergleich

3.1.) Das unkontrollierte Einströmen der Flüchtlinge und Vertriebenen in den Besatzungszonen Deutschlands

Völkerwanderungen, zerbombte Städte, überfüllte Flüchtlingslager und Nissenhütten waren die klaren Kennzeichen des verlorenen Krieges. Nicht enden wollende Flüchtlingstrecks überrollten die Besatzungszonen Deutschlands. „Mit der Ankunft im Westen lag das Schlimmste hinter den Vertriebenen, aber ihr Unglück setzte sich fort. Denn die Einheimischen waren keineswegs bereit oder in der Lage, deren schweres Schicksal mitzutragen. Abwehr und Verachtung schlug ihnen entgegen, und zuweilen ließ man ihnen nicht einmal das Nötigste zukommen.“[8] Titelblätter in Tageszeitungen spiegelten die allgemeine Haltung der ansässigen Bevölkerung wieder: „Soll so die Welt gesunden? Neuer Vertriebenentransport für den Kreis Lemgo – Die Elendsbilder werden immer schrecklicher – Eine böse Saat für die Zukunft“.[9] Die Flucht hatte ihre Spuren hinterlassen. Die Vertriebenen waren durch Unterernährung, Verlausungen und Infektionskrankheiten gezeichnet. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln, Medizin und Sanitärpersonal war nicht ausreichend gewährleistet, so dass viele, nachdem sie die beschwerliche Flucht überstanden hatten, in den Auffanglagern starben. In den Jahren von 1945- 1950 lag die Sterblichkeitsrate bei 3,5%.

Nach der Unterbringung in Auffanglagern wurden die Flüchtlinge weiter verteilt. Der noch vorhandene Wohnraum wurde in gesamt Deutschland ermittelt. Hierzu gehörten durch Krieg beschädigte Häuser, überschüssiger Wohnraum bei der ansässigen Bevölkerung und weiterhin Schulen und Gemeindehallen, welche auch vorher als Auffanglager dienten. Überschüssiger Hausrat und Möbel mussten von den Einheimischen zur Verfügung gestellt werden. „Die Militärverwaltungen waren vollauf damit beschäftigt, die Kontrolle nicht zu verlieren. Sie requirierten Wohnraum, ordneten Zwangseinweisungen und Zwangsmietverträge an sowie den Wohnungstausch und die Meldepflicht für freiwerdende Wohnräume“.[10] Oftmals kam es vor, dass die Vertriebenen „unter dem Schutz der Maschinenpistolen Einzug in die Häuser hielten“.[11] Menschen mit unterschiedlicher sozialer Herkunft, Konfession und Bildung trafen zusammen. Oft kamen beruflich gut ausgebildete und angesehene Stadtbewohner als Habenichtse in Bauerndörfer. Neben der Ignoranz der Einheimischen machte vielen der soziale Abstieg zu schaffen. Ehemals selbstständige Gutsbesitzer mussten sich als Knechte und Landarbeiter durchschlagen. Millionen von Heimatlosen standen vor dem Nichts, inmitten einer feindlich gesinnten Umwelt. Bei den Einheimischen breitete sich Hysterie angesichts der Massen an Vertrieben aus.[12] „Insgesamt scheiterte das Flüchtlingsmanagement 1945/1946 in der SBZ ähnlich wie in den westlichen Besatzungszonen. Die Behörden konnten die oft ziel- und richtungslosen Wanderungen der Flüchtlinge zunächst kaum kontrollieren.“[13]

3.2.) Die soziale Integration

Die Integration der Vertriebenen auf sozialer Ebene war ein Prozess, der sich über Jahrzehnte zog. Die einheimische Bevölkerung fühlte sich als die eigentlichen Opfer des verlorenen Krieges. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass andere noch mehr Leid ertragen mussten und noch mehr verloren hatten. Reaktionen der Einheimischen waren in gesamt Deutschland dieselben. Dennoch bestand ein Unterschied zur SBZ, der späteren DDR, im Vergleich zum restlichen Deutschland. Die durch die SMAD und später auch durch das SED- Regime angestrebte völlige Assimilierung der Flüchtlinge hatte oftmals zur Folge, dass Probleme, welche durch die Umsiedler entstanden, oftmals verschwiegen wurden.

Die Reaktionen im Privaten waren aber in den meisten Fällen die gleichen: „Die Mehrzahl der Vertriebenen hatte nach ihrer Ankunft im restlichen Deutschland nichts Geringeres als die „totale Aufkündigung der nationalen Solidarität“ durch die einheimische Bevölkerungsmehrheit erfahren. Man sah sich nicht als Mitbürger behandelt, sondern „als zweite Klasse der Menschheit“, nicht als notleidende Mitmenschen, sondern als „lästige Eindringlinge“. Diese Desillusionierung mündete in die Klage, für den von allen Deutschen doch gemeinsam geführten, verlorenen und zu verantwortenden Krieg letztlich allein einstehen zu müssen.“[14] Überall gab es Ablehnung, aber auch eine gewisse Angst der Einheimischen war erkennbar. Viele hatten Angst vor einer Überfremdung und vor dem Verlust der eigenen, in Tradition verhafteten Kultur. „ Auf dem Land, wo der Löwenanteil der Vertriebenen Aufnahmen fand, stand eine Revolution bevor. Jahrhundertealte Traditionen und [Gewissheiten] gerieten mit der Ankunft der Fremden ins Wanken. Tiefe Brüche in der Sozial-, Erwerbs- und Konfessionsstruktur waren die Folge.“[15] Alte Vorurteile gegen die Menschen aus dem Osten waren durch den Nationalismus geschürt worden. Sie hielten weiterhin in den Köpfen der Menschen fest. Eine Umfrage im westlich besetzten Deutschland von 1949 ergab, dass 60% aller Einheimischen ein schlechtes Verhältnis zur zugewanderten Bevölkerung angab. Die Vertriebenen wurden als arrogant, rückständig und unzuverlässig bezeichnet. Ebenfalls beurteilten 95% aller Vertriebenen das Verhältnis zur ansässigen Bevölkerung als schlecht, da sie sich feindselig und herzlos zeigten.[16] „Das Zusammentreffen von Menschen unterschiedlicher sozialer Herkunft, Konfession und Bildung, die überdies in ihren Wertvorstellungen und ihrem zivilisatorischen Status nicht übereinstimmten, [musste] zwangsläufig zu Spannungen führen.“[17]

Man sah den Flüchtlingen ihren sozialen Stand nicht an, da sie nach Monatelange Irrfahrt zerlumpt und abgemagert waren. Viele der Vertriebenen sollten ihren sozialen Stand, den sie in ihrer alten Heimat hatten, auch nicht wieder erlangen. Die meisten von ihnen fanden in den ersten Jahren Beschäftigung bei den ansässigen Bauern als billige Landarbeiter. „Diese nutzten die große Nachfrage nach Arbeit aus, indem sie den Lohn der Vertriebenen möglichst gering hielten. Das war vor allem für die ehemals selbstständigen Bauern unter den Vertriebenen nur schwer zu ertragen.“[18] Oftmals aber waren sie auch für diese Arbeit unqualifiziert und wurden so weiterhin als „lästige Zugabe zum verlorenen Krieg bezeichnet“. In der Industrie hingegen profitierten die Fabrikbesitzer von überqualifizierten Arbeitern, denen sie einen Hungerlohn zahlten. Ingenieure arbeiteten als Bandarbeiter und konnten durch ihr Fachwissen auch in anderen Bereichen eigesetzt werden.

„Die gesellschaftlichen marginalisierten Vertriebenen appellierten […] stärker und kontinuierlicher an staatliche Instanzen, von denen sie ausgleichende Gerechtigkeit verlangten.“[19] Es war von größter politischer Wichtigkeit für alle deutsche Besatzungszonen, schnell zu handeln, um möglichen Aufständen vorzubeugen.

[...]


[1] Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München 2008, S. 10.

[2] Vgl. Krauss, Marita: „Integrationen. Fragen, Thesen, Perspektiven zu einer vergleichenden Vertriebenenforschung.“ In: Krauss, Marita (Hrsg.): Integrationen. Vertriebene in den deutschen Ländern nach 1945. Göttingen 2008, S. 9-21.

[3] Bauerkämper, Arnd: „Assimilationspolitik und Integrationsdynamik. Vertriebene in der SBZ/DDR in vergleichender Perspektive.“ In: Krauss, Marita (Hrsg.): Integrationen. Vertriebene in den deutschen Ländern nach 1945. Göttingen 2008, S. 22-47.

[4] Schwartz, Michael: Vertriebene und „Umsiedlerpolitik“. Integrationskonflikte in den deutschen Nachkriegs- Gesellschaften und die Assimilationsstrategien in der SBZ/DDR 1945- 1961 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 61). München 2004, S. 631.

[5] Vgl. Schwachulla, Wolfram et al.(Hrsg.): Mayers grosses Handlexikon. Mannheim et al. 191997, S. 282.

[6] „Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (Bundesvertriebenengesetz- BVFG)“ In: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bvfg/gesamt.pdf (zuletzt eingesehen am 07.04.2009.)

[7] Krauss, Marita: „Integrationen. Fragen, Thesen, Perspektiven zu einer vergleichenden Vertriebenenforschung.“ In: Krauss, Marita (Hrsg.): Integrationen. Vertriebene in den deutschen Ländern nach 1945. Göttingen 2008, S. 9-21.

[8] Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München 2008, S. 47.

[9] Grebing, Helga: „Einleitung“ In: Schulze, Rainer / von der Brelie-Lewien, Doris / Grebing, Helga (Hrsg.): Flüchtlinge und Vertriebene in der westdeutschen Nachkriegsgeschichte. Bilanzierung der Forschung und Perspektiven für die künftige Forschungsarbeit. Hildesheim 1987, S. 4.

[10] Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München 2008, S. 47.

[11] Frantzioch, Marion: Die Vertriebenen. Hemmnisse, Antriebskräfte und Wege ihrer Integration in der Bundesrepublik Deutschland (="Schriften" zur Kultursoziologie, Band. 9). Berlin 1987,

S.119.

[12] Vgl. Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945.

München 2008, S. 50.

[13] Bauerkämper, Arnd: „Assimilationspolitik und Integrationsdynamik. Vertriebene in der SBZ/DDR in vergleichender Perspektive.“ In: Krauss, Marita (Hrsg.): Integrationen. Vertriebene in den deutschen Ländern nach 1945. Göttingen 2008, S. 22-47.

[14] Schwartz, Michael: Vertriebene und „Umsiedlerpolitik“. Integrationskonflikte in den deutschen Nachkriegs- Gesellschaften und die Assimilationsstrategien in der SBZ/DDR 1945- 1961 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 61). München 2004, S. 19.

[15] Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München 2008, S. 82.

[16] Vgl. Schulze, Rainer: „Zuwanderung und Modernisierung – Flüchtlinge und Vertriebene im ländlichen Raum.“ In: Bade, Klaus J. (Hrsg.): Neue Heimat im Westen. Münster 1990, S. 81-105.

[17] Kossert, Andreas: Kalte Heimat. Die Geschichte der deutschen Vertriebenen nach 1945. München 2008, S. 50.

[18] Ebenda, S. 79.

[19] Schwartz, Michael: Vertriebene und „Umsiedlerpolitik“. Integrationskonflikte in den deutschen Nachkriegs- Gesellschaften und die Assimilationsstrategien in der SBZ/DDR 1945- 1961 (= Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte, Band 61). München 2004, S. 21.

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783656020271
ISBN (Buch)
9783656020202
Dateigröße
578 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v179668
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
1,7
Schlagworte
integration vertriebener ost- west- deutschland

Autor

Zurück

Titel: Die Integration deutscher Vertriebener nach 1945 in Ost- und West-Deutschland