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Kirchenpädagogik - Lernort Kirche

Aufgaben und Ziele kirchenpädagogischer Arbeit

Hausarbeit 2011 22 Seiten

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Erkenntnisinteresse
1.2 Aufbau und Vorgehensweise
1.3 Hinweisende Anmerkungen

2. Kirchen(raum)pädagogik
2.1 Grundlegendes zur Kirchen(raum)pädagogik oder Was ist Kirchen(raum)pädagogik?
2.2 Aufgaben und Ziele
2.3 Geschichte: Zeitraum und Gründe der Entstehung

3. Kirche als außerschulischer Lernort
3.1 Die Bedeutung des Kirchen(raum)begriffs im Kontext der Kirchenpädagogik
3.2 Was bietet die Kirche als Lernort?
3.2.1 Allgemein
3.2.2 Am Kirchengebäude und Kirchenraum orientiert

4. Anhaltspunkte für die praktische Umsetzung: inhaltliche Vielfalt, methodische Möglichkeiten, leitende Didaktik und was noch bedacht werden muss
4.1 Inhaltliche Auslegungsansätze
4.2 Methodische Ansätze der Kirchenpädagogik
4.3 Didaktik
4.3.1 Leitlinien
4.3.2 Die vier Lerndimensionen, Kompetenzen oder Phasen
4.4 Was noch zu bedenken ist: Einbettung in den Unterricht, benötigte Lehrerkompetenzen und mögliche Problematiken
4.4.1 Einbettung in den Unterricht
4.4.2 Lehrerkompetenzen
4.4.3 mögliche Problematiken

5. Fazit und Ausblick
5.1 Resümee der essentiellen Erkenntnisse
5.2 Ausblick

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Erkenntnisinteresse

„Die Schülerinnen und Schüler kennen eine Kirche in ihrer Umgebung und nehmen sie als besonderen Raum wahr. (…) Die Schülerinnen und Schüler nehmen in einem Kirchenraum die unterschiedlichen Formen von gestaltetem Glauben wahr und können ein Beispiel deu- ten.“1 so heißt es zu den erwarteten Kompetenzen in dem Kompetenzbereich “Nach Glau- be und Kirche fragen” des Fachs Evangelische Religion im Kerncurriculum für das Land Niedersachsen.

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Lernwege im Religionsunterricht planen, gestalten und bewerten” bei xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx an der TU Braunschweig haben wir uns in mehreren Sitzungen mit dem eben zitierten Kerncurriculum und seinen Vorgaben beschäftigt. Dabei habe ich besonderes Interesse für den außerschulischen Lernort Kirche entwickelt und beschäftige mich daher in dieser Hausarbeit mit der dazugehörigen Kirchenraumpädagogik. Dabei wird den Fragen nachgegangen, was unter Kirchenraumpädagogik zu verstehen ist, welche Erträge sie für den Religionsunterricht bringt und welche methodischen Vorgehensweisen sich für die Kirchenraumpädagogik anbieten.

1.2 Aufbau und Vorgehensweise

Um die erste Frage zu klären soll im zweiten Kapitel zunächst erläutert werden, was Kir- chenraumpädagogik ist, was ihre Aufgaben und Ziele sind, sowie wann und warum sie entstanden ist. Im dritten Kapitel steht der Raum Kirche als außerschulischer Lernort im Zentrum. Dabei soll der Kirchen(raum)begriff im Kontext der Kirchenpädagogik herausge- stellt werden, wobei sich schon ansatzweise abzeichnet, was der Lernort Kirche für Vorzü- ge bietet. Letzteres ist im Anschluss zentrales Thema. Dazu wird erst mal auf die Kirche allgemein eingegangen, bevor dann das Gebäude Kirche sowie der Innenraum Kirche Zu- wendung finden. Damit wird deutlich, was der Lernort Kirche bietet. Im vierten Kapitel werde ich die praktische Umsetzung der vorherigen theoretischen Ansätze thematisieren. Dazu werden die vielfältigen Auslegungsmöglichkeiten dargestellt denen die Erläuterung der drei verschiedenen Ansätze der Kirchenpädagogik folgt. Trotz der zahlreichen metho- dischen Anwendung und Auslegung haben alle etwas gemeinsam: die didaktischen Leitli- nien. Nachdem diese Gemeinsamkeiten erklärt wurden, wird noch auf die Einbettung in den Unterricht, die Lehrerkompetenz und mögliche Problematiken eingegangen. In Kapitel fünf fasse ich die Inhalte im Blick auf die Fragestellungen zusammen, beziehe Stellung bezogen und gebe einen Ausblick auf sich anbietende Thematiken im weiteren Rahmen der Kirchenpädagogik.

1.3 Hinweisende Anmerkungen

Anzumerken ist noch, dass sich diese Hausarbeit auf die kirchenpädagogische Arbeit im Rahmen des evangelischen Religionsunterrichts, insbesondere der Primarstufe, bezieht. Der Lernort Kirche ist aber auch für den Kindergarten, den Konfirmationsunterricht, die Gemeinde und die Erwachsenenbildung geeignet. Nicht zuletzt lässt sich das kirchenpäda- gogische Konzept auch auf Besuche und Erkundungen von Moscheen, Synagogen, etc. umlegen. Für die bessere Lesbarkeit verwende ich bei Begrifflichkeiten wie Lehrer und Schüler das Genus maskulinum, meine damit aber ebenso das weibliche Geschlecht.

2. Kirchen(raum)pädagogik

Um den Nutzen und die methodische und didaktische Umsetzung der Kirchenpädagogik zu verstehen ist ein Grundlagenwissen zu der Thematik Voraussetzung. Deswegen geht dieses Kapitel einer weitreichenden Begriffsbestimmung nach, indem zunächst auf den Terminus Kirchenpädagogik hin orientiert Erläuterungen gegeben werden. In einem weiteren Schritt fokussiere ich mich auf die Aufgaben und Ziele kirchenpädagogischer Arbeit. Vertiefend wird im Anschluss auf den historischen Hintergrund eingegangen, welcher nicht nur den Zeitraum der Entstehung inkludiert sondern auch die entsprechenden Gründe aufgreift.

2.1 Grundlegendes zur Kirchen(raum)pädagogik oder Was ist Kirchen(raum)pädagogik?

Die Kirchen(raum)pädagogik ist Teil der praktischen Theologie.2 Im Zentrum stehen dabei der Kirchenraum und dessen ganzheitliche und erfahrungsorientierte Erschließung. Der Kirchenbesuch wird als Begehung3 definiert, welcher auf die individuelle Erfahrung im Beschreiten der Kirche abzielt.4Die kirchen(raum)pädagogische Arbeit ist von der Muse- umspädagogik abgeleitet. Bedeutenste Unterschiede sind die Räume der Erschließung, wobei das Museum von Rupp als „fremder Ort” und die Kirche dahingegen als „originale Begegnung” bezeichnet wird.5 Es gibt einen Verein der Kirchenpädagogik, der auf seiner Homepage acht Thesen vorstellt, die den Begriff der Kirchenpädagogik in seiner Fülle abbilden. Den Leitsätzen nach verbindet die Kirchenpädagogik den Menschen und die Kir- che auf Beziehungsebene, indem sie raum- und erfahrungsbezogen arbeitet, wobei zahlrei- che Methoden denkbar sind. Sie ermöglicht Zutritte zu religiösen Erfahrungen, wobei es wichtig ist, sich ausreichend Zeit zu nehmen und die Wirkung nach innen und außen zu bedenken. Damit ist die Kirchenpädagogik eine auf die nachfolgende Generation ausge- richtete Investition.6 Diese umfassenden Thesen beschreiben die Kirchen(raum)pädagogik meiner Meinung nach treffend, da sie inhaltlich nahezu alle Aspekte aufgreifen, die auch in der Literatur zu finden sind. Auffallend ist die letzte These. Zwar liest man oft von der Notwendigkeit der Kirchenpädagogik für Kinder, doch nirgends wurde darauf hingewie- sen, dass sie auch für die Zukunft der Kirche von Bedeutung ist. Da die Thesen die Thema- tik Kirchenpädagogik umfangreich darstellen, werden diese folglich im Laufe der Arbeit immer wieder Anklang finden. In zahlreichen themenbezogenen Werken ist die synonyme Verwendung der Begriffe Kirchenpädagogik und Kirchenraumpädagogik gegenwärtig. In den von mir rezipierten Publikationen versucht lediglich Katja Boehme zwischen den bei- den Termini einen Unterschied zu sehen: die evangelische Erschließung des Kirchenraums bezieht die kirchliche Gemeinde stärker mit ein, von daher spricht sie sich hier für den Be- griff Kirchenpädagogik aus. Folglich sieht sie den Ausdruck Kirchenraumpädagogik eher bei der katholischen Erschließung, da dort eine Raumfokussierung stärker gegeben ist.7 Dies ist in der verwendeten Literatur nur bei Frau Boehme nachlesbar, deswegen werde ich die beiden Termini synonym verwenden und verweise deutlich darauf, dass ich zwischen beiden Ausdrücken keine Konfessionsteilung sehe. Trotzdem soll betont werden, dass auch andere Autoren den Gemeindezugang als wichtigen Aspekt der Kirchenpädagogik sehen, daraus aber keine Schlüsse für die Verwendung der Terminus und der Konfessionszuord- nung ziehen.8

2.2 Aufgaben und Ziele

Die Aufgabe der Kirchenraumpädagogik ist es, die Kirche als einen Zeichen-Raum zu se- hen und zu erschließen. Von dieser Aufgabe ausgehend lassen sich nach Glockzin- Bever vier Themenbereiche finden, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftreten: „Die Frage nach dem Kirchenbegriff”, „der Umgang mit dem Zeichenbegriff”, „die Bedeutung des Raumes” sowie die „fachdidaktische Erschließung”. Die Kirche als Begriff muss so- ziologisch und theologisch gesehen werden, da im Rahmen der Kirchenpädagogik die Institution Kirche an sich als auch die Darstellung des Christentums in dem Raum Kirche in Verbindung stehen. Letzteres verweist bereits auf den zweiten Themenbereich, den Um- gang mit dem Zeichenbegriff. Denn durch die Zeichen und Symbole in der Kirche wird der christliche Glaube deutlich. Diese Zeichen müssen dreistellig gesehen werden: die Zeichen und ihre Bezeichnung aber, und das ist vor allem in der Kirchenpädagogik wichtig, die Interpretation zwischen diesen beiden ist elementar. Der dritte Themenbereich, die Raum- bedeutung, stellt den Raum in den Mittelpunkt. Dieser soll bewusst wahrgenommen wer- den. Daraus ergibt sich auch die für die Kirchenraumpädagogik wichtige Beziehung zwi- schen dem Kirchenraum und seiner Symbolik sowie der Erfahrung des Individuums. Diese Stellung des Raums macht für mich erneut deutlich, warum in den Terminus Kirchen- raumpädagogik der Raumbegriff eingearbeitet wird. Wobei ich darauf aufmerksam machen möchte, dass die Zentralität des Raumes nicht zum Inbegriff der Kirchenpädagogik werden darf. Stetig sollte dabei die Kirche als Gebäude, als Kirche an sich, mit aufgenommen wer- den, wobei letztendlich auch der Raum dazu gehört. Denn bei einer ausschließlichen Kon- zentration auf den Raum(begriff), könnte das Kirchengebäude von außen und nicht in den Kirchenraum eingeschlossene Zugehörigkeiten, wie die Gemeinde oder das Gemeindezent- rum, vernachlässigt oder gar vergessen werden. Zur fachdidaktischen Erschließung zählt Glockzin-Bever vier Phasen auf (begehen, wahrnehmen, erkennen und erschließen)9 die an dieser Stelle noch nicht weiter ausgeführt werden sollen, da in Kapitel vier eine Diskussion um Phasen der Kirchenpädagogik statt findet.

Rupp formuliert drei grundlegende Ziele der Kirchenpädagogik, welche separat aber auch aufeinander aufbauend gesehen werden können. Demnach gehören die „Alphabetisierung”, die „Er- Innerung” sowie die „Beheimatung” für Rupp zu den Zielen. Unter Alphabetisie- rung ist das Verstehen des christlichen Glaubens anhand der Darstellungen in der Kirche gemeint. Der zweite Punkt zentriert die individuellen Glaubenserfahrungen. Dabei rückt die Spiritualität mit in den Vordergrund. Die ausgefallene Schreibweise „Er-Innerung” ist auf die Verbindung von Außen und in diesem Fall vor allem Innen zurückzuführen, welche im weiteren Verlauf noch Bedeutung bekommt (Vgl. 3.2.1 und 4.3.1, ebenso die Thesen des Verbands der Kirchenpädagogik). Die Beheimatung zielt auf die bereits angesprochene Gemeinde der Kirche ab. Dabei soll das Individuum in dem Raum der Glaubensgemeinde ein Gefühl der Vertrautheit entwickeln. Diese drei Grundziele verdeutlichen, dass Kir- chenpädagogik den christlichen Glauben mit Hilfe des Kirchenraums und seiner Gemeinde greifbar macht und zahlreiche Themen des Unterrichts aufgreift. 10 Diese wesentlichen Ziele nach Rupp möchte ich noch mit Ansätzen von Goecke-Seischab und Harz erweitern und vervollständigen. Für sie zählen zu den Zielen dazu, sich von dem Kirchenraum er- greifen zu lassen, Gefühle für den sakralen Raum zu empfinden, die ganzheitliche Er- schließung zu vollziehen, historische Erfahrungen in der Kirche zu spüren, biblische Ge- schichten in der Kirche zu entdecken, zu erfahren, dass die Gottesbeziehung das alltägliche Leben transzendiert, sich für die Entdeckungen Zeit nehmen, Interesse entwickeln, die Entdeckungen in Worte fassen zu können und mit den anderen Besuchern auszutauschen, das Wissen von Fachtermini zu haben, Plätze in der Kirche kennen und miteinander zu vergleichen, konfessionelle Unterschiede in Kirchen herauszufinden, durch den Kirchen- raum Verbindungen zum Gottesdienst herstellen, das Verhalten im Kirchenraum anderer zu beobachten und das eigene zu optimieren, Toleranz gegenüber anderen Glaubenspraxen zu haben, Mitarbeiter der Kirche und anderen Orten von Religionen (beispielsweise Mo- scheen) zu kennen und nicht zuletzt eine Beziehung zu dem Kirchenraum zu finden und herzustellen. 11 Meiner Ansicht nach sind diese Zielsetzungen als detaillierte Inhalte der Ziele von Rupp zu sehen und lassen sich jeweils seinen Oberbegriffen zuordnen.

2.3 Geschichte: Zeitraum und Gründe der Entstehung

Bereits in den 1980ern beschäftigten sich katholische Wissenschaftler mit dem Kirchenraum und seiner Aussagekraft. 1991 wurde offiziell der Begriff Kirchenpädagogik von dem Arbeitskreis Kirchenpädagogik, wie bereits angesprochen, in Anlehnung an den Aus- druck Museumspädagogik, eingeführt. Aus eben diesem Arbeitskreis gründete sich 2001 der Bundesverband Kirchenpädagogik.12 Die Jahreszahlen der Gründungen sowie die lite- rarischen Publikationen zeigen, dass diese Form der Pädagogik noch nicht lange besteht. Als Gründe für die Entstehung der Kirchenpädagogik wird zum einen die religiöse Ferne im Alltag genannt. Die Kompetenz, den christlichen Glauben zu verstehen, trifft man im- mer weniger an. Mit Hilfe dieser pädagogischen Ausrichtung soll versucht werden, die Ferne und Fremdheit zu überbrücken. Zum anderen vermutet man die menschliche Sehn- sucht nach besonderen Orten und damit verbunden die Suche nach Stille und Ruhe, wie sie in der stetig mobiler und schneller werdenden Welt immer weniger anzutreffen ist. Dieser besondere Ort entspreche der Kirche. Einen weiterer Grund besteht in der Möglichkeit an eigene lebensweltliche (religiöse) Erfahrungen anzuschließen, die weitaus mehr von den Kirchenräumen an sich, anstatt der dort getätigten Predigt, geprägt sind. Kirchenpädagogik greift außerdem das Hören und die Erfahrung wieder auf.

[...]


1 Niedersächsisches Kultusministerium (Hrsg.): Kerncurriculum für die Grundschule. Schuljahrgänge 1-4. Evangelische Religion. Hannover, 2006, S. 26.

2 Vgl. Rupp, Hartmut (Hrsg.): Handbuch der Kirchenraumpädagogik. Kirchenräume wahrnehmen, deuten und erschließen. Stuttgart 2008 (2., verbesserte Auflage), S. 10.

3 Der Begriff der Begehung ist vor allem von Christoph Bizer geprägt worden. Vgl. Bizer, Christoph: Kirchgänge im Unterricht und anderswo. Zur Gestaltwerdung von Religion. Göttingen, 1995. S. 167-184.

4 Vgl. Glockzin- Bever, Sigrid: Was lehrt der Kirchenraum? Fachdidaktische Überlegungen zur Kirchenpädagogik. In: Glockzin- Bever, Sigrid / Schwebel, Horst (Hgg.): Kirchen-Raum-Pädagogik. Münster / Hamburg / London, 2002, S. 170.

5 Vgl. Ebd. S. 14.

6 Vgl. http://www.bvkirchenpaedagogik.de

7 Vgl. Boehme, Katja: Kirchenräume erschließen. In: Ludwig Rendle (Hrsg.): Ganzheitliche Methoden im Religionsunterricht. München, 2010 (3. Auflage), S. 231.

8 Vgl. Rupp, 2008, S. 18.

9 Vgl. Glockzin- Bever, 2002, S. 164-174.

10 Vgl. Rupp, 2008, S. 18.

11 Goecke-Seischab, Margarete Luise / Harz, Frieder: Komm, wir entdecken eine Kirche. Räume erspüren, Bilder verstehen, Symbole erleben. Tipps für Kindergarten, Grundschule, Familie. München, 2002 (2. Auflage).S. 15-16.

12 Vgl. Boehme, 2010, S. 230-231.

Details

Seiten
22
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656017066
ISBN (Buch)
9783656016786
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v179282
Institution / Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Note
1,0
Schlagworte
kirchenpädagogik lernort kirche aufgaben ziele arbeit

Autor

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Titel: Kirchenpädagogik - Lernort Kirche