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Kurt Maetzig: "Das Kaninchen bin ich" - eine Filmanalyse

Hausarbeit 2008 23 Seiten

Geschichte - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Inhalt des Films

II. Filmische Kurzanalyse
1. Kapitelvorstellung und Nennung der Hauptdarsteller
2. Leitmotivisch auftretende Elemente, Kameraperspektiven Symbolik/Metaphern
a) Gerichtsverhandlung
b) Motiv der Uhr
c) Blick aus dem Fenster
d) Motiv des Spiegels
e) Miteinander tanzende Frauen und realistische Abbildung der Gesellschaft
f) Großaufnahme und innerer Monolog
3. Effekt des "Freeze Frame"
4. Handlungsorte, Schauplätze und Rückblende
5. Musik und Geräusche

III. Vorstellung von Autor und Regisseur
1. Autor Manfred Bieler
2. Regisseur Kurt Maetzig

IV. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Anlass der Filmentstehung
1. Gesellschaftliche Rahmenbedingungen
2. Anlass der Filmentstehung

V. Wirkungsgeschichte des Films

VI. Fazit: Historische Bedeutung des Films

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis*

I. Inhalt des Films

Der Schriftsteller Manfred Bieler verfasste zu Beginn der sechziger Jahre den Roman „Maria Morzeck oder das Kaninchen bin ich“[1], der im sozialistischen Osten Deutschlands zensiert und nie veröffentlicht wurde[2]. Die literarische Vorlage war die Basis für das in der DDR von Regisseur Kurt Maetzig verfilmte Drama „Das Kaninchen bin ich“[3]. Nachdem das Drehbuch von Bieler und Maetzig gemeinsam verfasst wurde, produzierte das DEFA-Studio für Spielfilme, Gruppe „Roter Kreis“, in Potsdam-Babelsberg das Stück unter der Leitung von Martin Sonnabend in den Jahren 1964/1965[4]. Durch das Verbot des Films 1965 im Zuge des 11. Plenums der SED konnte die Premiere erst im Februar 1990 in der Akademie der Künste und kurz darauf beim Internationalen Filmfestival in Berlin stattfinden[5].

Die Romanverfilmung beschreibt einen Lebensabschnitt der neunzehn Jahre alten, im System der DDR lebenden Protagonistin Maria Morzeck zu Beginn der sechziger Jahre. Die junge Frau gerät durch die Liebe zu ihrem in Haft sitzenden Bruder Dieter, als auch durch die Liebe zu dem verheirateten Richter Paul Deister in einen zermürbenden Konflikt.

Dieser äußert sich durch die konträre Anforderung sich einerseits an die verkrustete totalitäre Politik, als auch an die „politische Strafjustiz“ des sozialistischen Regimes der DDR anzupassen, und andererseits darin, auf eine neue human und demokratisch orientierte Weltanschauung der vorherrschenden Staatsmacht zu hoffen. Eingeleitet wird der Film durch eine Rückblende. Diese beschreibt den der Öffentlichkeit nicht zugänglichen und undurchschaubaren Prozess in dem Marias Bruder Dieter aufgrund „staatsgefährdender Hetze“ zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Der Ausschluss der Öffentlichkeit bedeutet für Maria und ihre Tante Hete dem Prozess nicht beiwohnen zu dürfen. Infolge der Inhaftierung wird Maria die Aufnahme eines Slawistikstudiums nach Abschluss ihres Abiturs nicht gestattet. Die sich in der 12. Klasse abspielende, geheime und kurzweilige Affäre zu ihrem damaligen Sportlehrer bleibt ungeahndet. Zufällig und vorerst ahnungslos lernt Maria wenig später den vorsitzenden Richter im Prozess gegen ihren Bruder, Paul Deister kennen. Der Bekanntschaft folgen weitere Treffen, bei denen sich beide ineinander verlieben und eine Liebesbeziehung zueinander aufbauen. Durch die Erkrankung Marias an einer wenig gefährlichen Spondylose verbringt sie die ärztlich verordnete Auszeit nach Pauls Angebot in dessen Bregenzer Feriendomizil. Dort trifft sich das Paar regelmäßig an den Wochenenden und versucht durch den gemeinsamen Besuch eines Tanzlokales eine zuvor geführte Auseinandersetzung zu vergessen. Der Abend wird gestört durch das Erscheinen Grambows, eines betrunkenen ortsansässigen Fischers, der sich lautstark und abfällig über einen verunglückten Unteroffizier der Volksarmee äußert. Der Vorfall zieht eine ortsinterne Gerichtsverhandlung nach sich, in der das „Gericht“ sein Vergehen - die Beleidigung der Staatsmacht - mit einer geringfügigen Arbeitsstrafe auf Bewährung ahndet.

Über dieses milde Urteil gleichermaßen entrüstet und bestärkt verfasst Maria ein Gnadengesuch für ihren Bruder und gibt es bei Paul im Gerichtsgebäude ab. Dabei kommt es durch Marias Hinterfragung nach der Bestimmung von Recht und dem Verhältnis von Recht und Gerechtigkeit zu einem Disput zwischen den beiden, indem Maria keine Unterstützung des Richters erfährt. Am folgenden Wochenende erscheint anstelle Deisters unangekündigt dessen Ehegattin und beide Frauen werden unmittelbar miteinander konfrontiert. Der Titel des Films wird aufgegriffen, nachdem sich Maria und Gabriele Deister bei sportlichen Schießübungen im Garten gegenüberstehen.

Während letztere herausfordernd mit geladener Schusswaffe auf erstere zielt, bezeichnet sich Maria, der Bedrohung hilflos ausgeliefert, im inneren Monolog selbst als das vor der Schlange stehende Kaninchen. Im Rahmen dieser konfliktgeladenen Situation gelingt es den Frauen dennoch sich auszutauschen, wobei Maria von dem missglückten Selbstmordversuch ihres Geliebten erfährt, nach Berlin zurückkehrt und dort von Paul abgefangen wird. Es kommt zu einer Aussprache der beiden, bei der Paul verspricht durch die Einreichung eines Entlassungsgesuchs für sich selbst, als auch für Dieter alles „in Ordnung zu bringen“. Sie erfährt weiterhin, dass die ungerechtfertigt hohe Verurteilung ihres Bruders Paul damals dazu diente sich zu profilieren. Maria erkennt den Versuch des Richters erneut und karrieristisch von Dieter profitieren zu wollen und trennt sich daraufhin von ihm. Zum Ende des Films hin wird Dieter entlassen und prügelt, nachdem er von der Beziehung seiner Schwester erfährt, auf diese ein. Maria muss nun ihren eigenen Weg gehen, zieht bei ihrer Tante aus und erhält die Zulassung zum Studium.

Der Film „Das Kaninchen bin ich“ ist der kritische, kulturpolitische Versuch sich mit dem Alltag im Sozialismus auseinanderzusetzen. Die Filmschaffenden der sozialistischen Kultur, hier Kurt Maetzig, versuchen die Missstände der sozialen und wirtschaftlichen Diskurse der SED geführten Regierung aufzuzeigen. Inhaltliche Brisanz erhält die Verfilmung besonders durch die nüchterne Darstellung der „real existierenden“ Herrschaftspraxis innerhalb der politischen Strafjustiz und der starken Rechtsunsicherheit in der DDR. Opportunist Paul Deister in der Figur des Richters passt sich prinzipientreu der Parteilinie an und handelt in diesem Sinne wie eine Marionette der willkürlich bestimmten SED-Justiz. Marias dargestellte Erfahrungen und Empfindungen ermöglichen dem im DDR-Alltag lebenden Zuschauer mit ihrer Figur zu sympathisieren. Der kulturelle Beitrag Kurt Maetzigs sollte als ein Einsatz für mehr Rechtsempfinden und der Idee von einem demokratisch geführten Sozialismus verstanden werden. Dies, als unerwünschte Kritik verstanden, widerstrebte der ideologisch-totalitären Zielsetzung der SED- geführten Regierung.

II. Filmische Kurzanalyse

1. Kapitelvorstellung und Nennung der Hauptdarsteller:

Kapitel 1: Dieter (Wolfgang Winkler) wird verhaftet und verurteilt. Kapitel 2: Maria (Angelika Waller) ist allein.[6] [7]

Kapitel 3: Maria verliebt sich.

Kapitel 4: Maria wird krank - Leben auf dem Dorf. Kapitel 5: Ein Vorfall im Dorf.

Kapitel 6: Es kommt zur Gerichtsverhandlung. Kapitel 7: Pauls Ehefrau (Irma Münch).

Kapitel 8: Noch eine Chance für Maria und Paul (Alfred Müller)? Kapitel 9: Dieter wird entlassen.

2. Leitmotvisch auftretende Elemente, Kameraperspektiven, Symbolik und Metaphern:

a) Gerichtsverhandlung:

Die zwei großen Szenenkomplexe in Kapitel 1 und 6 scheinen den Film thematisch zu rahmen. Erstere ist durch die stark stalinistische, letztere - ganz im Sinne der Künstler - durch eine demokratisch-liberale Verfahrensweise und Rechtssprechung geprägt. Innerhalb dieser Szenen ist die Kamera beweglich was der Darstellung des subjektiven Eindrucks innerhalb der Situation dient[8].

b) Motiv der Uhr:

Im 2. Kapitel kommt es durch Pauls Bücken nach Marias an einer Kette befestigten Taschenuhr zu einem ersten Kontakt zwischen den beiden. Auch im 3., 4., 5. und 9. Kapitel taucht diese, oder andere immer wieder auf. Die Uhr als das Symbol der Zeit stellt die verrinnende und begrenzte Dauer, in der die Beziehung von Maria und Paul geführt wird, dar. Nach dem Ende der Beziehung zwischen Maria und Paul im letzten Kapitel, sowie Dieters Entlassung zertritt dieser die Uhr seiner Schwester.

c) Blick aus dem Fenster:

Dieser wird besonders im 1., 3., 4. und 7. Kapitel deutlich. Maria blickt, nachdem sie von ihrem kurzweilig Geliebten, dem Sportlehrer nicht ernst genommen wird, sehnsüchtig aus dem Fenster. Es fährt ein Zug vorbei und scheint ihre Verlorenheit unterstreichen zu wollen. Im 3. Kapitel ist es Paul, der nach Streitigkeiten mit Maria, gedankenverloren aus dem Fenster blickt. Der Zuschauer blickt erst über die rechte, dann über die linke Schulter mit ihm hinaus, die Vorgänge sind durch kurze Schnittsequenzen zeitlich voneinander getrennt. Ebenfalls im 3. Kapitel erfolgt als Ausnahme eine Umkehrung der Kameraperspektive[9]. Maria steht am Fenster im Haus steht und wird von außen in der Totalen gezeigt. Dabei wirft Paul, sich außerhalb des Bildrahmens befindend, Schneebälle ans Fenster. Dem Zuschauer wird nur die Wirkung dessen auf Maria vermittelt. Trotz der Gedanken an Dieter, bekennt sich Maria in dieser Szene dazu Paul zu lieben. Weiterhin können sich Maria und Paul im 4. Kapitel, während eines sprachlich verschlüsselten Telefonats miteinander im Gerichtsgebäude nur über eine Entfernung hinweg durch zwei einander gegenüberliegende Sprossenfenster sehen. Im 7. Kapitel treten Maria und Gabriele Deister, während ihres Streitgesprächs wechselweise ans Fenster. Maetzig benutzt den Blick zum Fenster hinaus immer innerhalb problematischer Situationen und scheint damit den Wunsch nach Flucht und Gefühle der Sehnsucht darstellen zu wollen.

d) Motiv des Spiegels:

Mehrmalig in jedem Kapitel dargestellt ist das offensichtliche, oder beiläufige Vorhandensein eines Spiegels. So schon in Kapitel 1, direkt nach der Nennung des Filmtitels „Das Kaninchen bin ich“ in Marias Spind im „Alt Bayern“. Innerhalb des 4. Kapitels wird der Spiegel sehr deutlich inszeniert. Nachdem Maria und Paul im Anschluss eines getrennten Besuchs des Gefängnis zusammen im Auto nach Berlin zurückfahren, steht im Mittelpunkt des Bildes der frontal auf Marias Gesicht gerichtete Rückspiegel. Die gewählte Perspektive als eine gespiegelte und leicht schräge Totalsicht auf ihr Gesicht vermittelt dem filmischen Beobachter das Gefühl auf der Rückbank des Autos zu sitzen. Innerhalb des letztens Kapitels kauft Maria nach Dieters Entlassung diesem einen Strauss Blumen, wobei sich direkt neben der Eingangstüre des Blumengeschäfts ein Spiegel befindet. Die Kameraführung macht hier durch Verdeckung Unwichtiges unsichtbar und hebt das Element des Spiegels und der Tür hervor[10]. Die Trennung von Paul vollzieht sich während Maria sich vor dem Spiegel zurechtmacht. Überdies bezeichnet sich Maria, in einer gespiegelten Totale aufgenommen, kurz vor der Suche nach einer eigenen Wohnung als mittlerweile „alten Hasen“.

e) Miteinander tanzende Frauen und realistische Abbildung der Gesellschaft:

Im Fokus des beginnenden 1. Kapitels als auch während der Tanzveranstaltungen in Kapitel 5 und 9 zeigt der Film paarweise miteinander tanzende Frauen. Diese Darstellungen, bis auf Kapitel 1 in jeweils verminderter Raum- und Tiefenwirkung zur Verstärkung des perspektivischen Nebeneinanders[11], können möglicherweise vermitteln wie viele Frauen infolge des Zweiten Weltkriegs den Verlust ihrer Männer erleiden mussten. Die realistische Darstellung der Bevölkerung ergänzt sich beispielsweise auch durch die Wahl eines möglicherweise schwarz-afrikanischen Statisten während der Theaterszene im 2. Kapitel. Innerhalb des begrenzten Bildfelds wird er vom Rahmen verdeckt und läuft von außen auftauchend durch das Bild. Das heterogene Publikum der Tanzabende betont den realistischen Alltag genauso wie die individualisierten Menschen selbst.

f) Großaufnahme und innerer Monolog:

Wie es der Titel des Films schon andeutet wird durch die subjektive Erzählweise Marias berichtet, was trotz einer neuen Entwicklung hin zum Dialogfilm[12] den Eindruck eines ständigen inneren Monologs Marias erweckt. Der Zuschauer wird dadurch direkt angesprochen und miteinbezogen. Starken emotionalen Momenten Marias werden im Film durch das Koppeln von einer meistens in der Totale aufgenommenen Großaufnahme und einem zeitgleichen inneren Monolog eine noch stärkere Bildwirkung verliehen. Schon zu Beginn des 1. Kapitels dient Marias innerer Monolog als Vorbereitung auf die darauf erfolgende Rückblende. Gleichzeitig ist das Bildfeld begrenzt und geht mit ihr als gewähltes Bildmotiv in die Totalaufnahme. Im 2. Kapitel der Theaterszene, in der Marias Gedanken abschweifen, und der Zuschauer direkten Zugang in ihr Seelenleben erhält, erfolgt die Auswahl Marias als Bildmotiv seitlich, endet im inneren Monolog und in Verbindung mit der Totalen. Während Gabriele Deister in Kapitel 7 mit der Waffe auf Maria zielt wird eine Art Überraschungseffekt[13] erzeugt, indem die hinter Maria liegenden Seiten verdeckt, das Bildfeld begrenzt und ihre Totalaufnahme vorgenommen wird. Es erfolgt im Anschluss der innere Monolog.

3. Effekt des „Freeze Frame“: Zusätzliche Akzentuierung erhält die Szene zwischen Maria und Pauls Ehefrau durch Einsatz des „Freeze Frame“. Das Einfrieren des Einzelbilds, in dem auf Maria gezielt wird und der Wegfall der Akustik erzeugt den Effekt eines Anhaltens oder Stillstehens des Films. Für dieses Stilelement kopiert der optische Printer das gewünschte Einzelbild des Kameranegativs mehrfach hintereinander[14].

4. Handlungsorte, Schauplätze und Rückblende: Als modernes filmisches Mittel vollzieht sich in „Das Kaninchen bin ich“ ein auffallend häufiger Wechsel von Handlungsort- und Handlungzeit[15]. Besonders anschaulich innerhalb des 3. Kapitels während sich Maria und der Richter besser kennenlernen. Beide treffen sich im Gericht, kurz darauf ein Szenenwechsel in ein Cafe, und im Anschluss eine Brücke an der Spree. Ähnlich laufen die Szenen der folgenden Verabredungen ab. Schnelle Bildschnittsequenzen inmitten der Dialoge unterstreichen den ständigen Wechsel der Umgebung, zusätzlich begleitet durch die immer anderen Witterungsverhältnisse (Jahreszeitenwechsel im weiteren Filmverlauf). Schauplätze wie das Gerichtsgebäude, die Brücke am Fluss, die Bregenzer Ferienlandschaft, etc. verweisen metaphorisch auf Marias Prozess im Erlernen ihrer Eigenverantwortlichkeit. Unordnung stiftend wirkt zu Beginn des Films das Element der Rückblende zur Klärung der Umstände, erfüllt in ihrer Funktion jedoch eine Erzählform die dem Film abseits seiner Ereignischronologie eine eigene Zeitstruktur verschafft[16].

5. Musik (Gerhard Rosenfeld, Reiner Bredemeyer[17]) und Geräusche: Kurt Maetzigs Verwendung von Filmmusik beläuft sich überwiegend auf einen dramaturgisch orientiertem Einsatz. Weitestgehend werden musikalische Akzentuierungen von Handlungsmomenten verbunden mit stimmungsstützenden Musiksätzen[18]. So zum Beispiel eine Aneinanderreihung von Tönen zu einer kurzen und erdrückenden Melodie die in Kapitel 1 und 3 in Verbindung mit dem Gerichtsgebäude erklingt. Mit Bezug auf Pauls Wochenendbesuche wiederholt sich im 3. und 4. Kapitel immer die gleiche, fröhliche und stimmungsmalende Melodie. Diese endet in Kapitel 7 mit schrillen, schreckhaften Tönen nachdem nicht Paul sondern dessen Ehefrau in Bregenz erscheint.

[...]


* Alle verwendeten Quellen sind aus dem Internet bezogen. Die Angabe von Datum und Uhrzeit zum Zeitpunkt der Einsicht ist der 28.März 2008, zwischen 12 und 14 Uhr und beruht auf der abschließenden Prüfung der korrekten Übernahme von den im Text verwendeten Materialien.

[1] http://www.deutsches-filmhaus.de/frame.htm

[2] http://www.3sat.de/

[3] http://www.filmportal.de/df/1d/Uebersicht,,,,,,,, 67B17393EB8F4F0BBDDC43E6BB52D11D,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html

[4] Kurt Maetzig, Die DEFA-Film-Edition, DVD-Zusatzmaterial

[5] Daniela Berghahn, Hollywood behind the Wall: the cinema of East Germany, Manchester 2005, S. 145

[6] Kurt Maetzig, Die DEFA-Film-Edition, DVD-Zusatzmaterial

[7] http://www.filmportal.de/df/1d/Uebersicht,,,,,,,, 67B17393EB8F4F0BBDDC43E6BB52D11D,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,.html

[8] Rudolf Arnheim, Film als Kunst (mit einem Vorwort zur Neuausgabe), Frankfurt 1979, S. 152

[9] Rudolf Arnheim, Film als Kunst (mit einem Vorwort zur Neuausgabe), Frankfurt 1979, S. 150

[10] s. Fußnote 9

[11] Rudolf Arnheim, Film als Kunst (mit einem Vorwort zur Neuausgabe), Frankfurt 1979, S. 151

[12] Kurt Maetzig / Peter Agde (Hrsg.), Filmarbeit: Gespräche, Reden, Schriften (mit einer Studie vers. von Günter Agde), Berlin 1987, vgl. S. 229

[13] Rudolf Arnheim, Film als Kunst, (mit einem Vorwort zur Neuausgabe), Frankfurt 1979, S. 149

[14] http://de.wikipedia.org/wiki/Freeze_Frame_(Filmtechnik)

[15] Kurt Maetzig / Peter Agde (Hrsg.), Filmarbeit: Gespräche, Reden, Schriften (mit einer Studie vers. von Günter Agde), Berlin 1987, S. 160

[16] Thomas Kühnel, Der geteilte Himmel, in: Augen-Blick, Heft Nr. 14 (1993): Der DEFA-Film: Erbe oder Episode?, S. 25-39, hier: S. 31

[17] Kurt Maetzig, Die DEFA-Film-Edition, DVD-Zusatzmaterial

[18] Kurt Maetzig / Peter Agde (Hrsg.), Filmarbeit: Gespräche, Reden, Schriften (mit einer Studie vers. von Günter Agde), Berlin 1987, S. 443f.

Details

Seiten
23
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783656011286
ISBN (Buch)
9783656010616
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v178785
Institution / Hochschule
FernUniversität Hagen – Historisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
kurt maetzig kaninchen filmanalyse Politikwissenschaft

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