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"Soloalbum": Das Buch und der Film - Ein Vergleich

Hausarbeit 2011 16 Seiten

Literaturwissenschaft - Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Soloalbum – Der Film
2.1 Drogen
2.2 Körperwahrnehmung
2.3 Sexualität

3. Soloalbum - Das Buch
3.1 Drogen
3.2 Körperwahrnehmung.
3.3 Sexualität im Buch.

4. Der Vergleich

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im Seminar Zwischen literarischer Qualität und Inszenierung: Fräuleinwunder und Popliteratur haben wir die Motive Medien, Drogen, Listen, Körper-wahrnehmung, Sexualität und Stereotype als Leitmotive in Benjamin von Stuckrad-Barres Roman Soloalbum erkannt. In der vorliegenden Hausarbeit sollen nun die drei Motive Drogen, Körperwahrnehmung und Sexualität bezüglich ihrer Darstellung in Buch und Film genauer betrachtet werden. Zunächst soll die Darstellung dieser Leitmotive im Film betrachtet werden. Im nächsten Schritt soll eine solche Betrachtung auf Schrifttextebene erfolgen. Anschließend werden die Resultate in Verbindung zueinander gesetzt. Dabei soll jedoch kein gesamtheitliches Urteil über die Qualität des Buches bzw. des Films getroffen werden.

2. Soloalbum – Der Film

Soloalbum kam 2003 als Film auf den Markt. Regie führte Gregor Schnitzler, das Drehbuch stammte von Jens-Frederik Otto und orientierte sich an dem Roman von Stuckrad-Barre. Die Hauptrollen spielen Matthias Schweighöfer (Ben) und Nora Tschirner (Katharina). F.-M. Helmke äußert sich in einer Internetkritik so:

„Letztlich kann man es der Crew von "Soloalbum" wohl nicht wirklich zum Vorwurf machen, dass sie lieber oberflächliche Filme drehen, die man nach dem Anschauen getrost wieder vergessen kann, nachdem man 90 Minuten ordentlich unterhalten wurde. Was sie tun, machen sie schließlich gut.“[1]

2.1 Drogen

Im Film sind die legalen Drogen Alkohol und Zigaretten von Bedeutung. Außerdem wird das Medikament Dormital für Bens vorgetäuschten Selbstmordversuch „verwendet“. Bei diesem Präparat handelt es sich um ein Beruhigungsmittel, dass auch bei Epileptikern angewendet wird[2]. Bens Freund Alf mixt regelmäßig sogenannten „Hustensaft“, der sowohl aus Medikamenten als auch frei verkäuflichen Produkten wie Fußbalsam und Klosterfrau Melissengeist besteht. Es fällt auf, dass alle thematisierten Drogen entweder legal sind, oder Mixturen von Alf sind. Es werden hingegen keine allgemein bekannten, illegalen Drogen wie Marihuana, Kokain, Heroin usw. konsumiert.

Bereits in einer der ersten Szenen ist Ben zu sehen, wie er hochprozentigen Alkohol trinkt[3]. Der Impuls geht jedoch nicht von ihm aus. Er bekommt das kleine Fläschchen von „Anastacia“ angeboten. Diese und Christian trinken ebenfalls. Auch auf der Party wird Alkohol getrunken. Als Alf hinzukommt um Ben und Christian abzuholen bringt er seinen „Hustensaft“[4] mit. Kurz zuvor hat er selber davon getrunken und bricht infolge dessen zusammen. In dieser Szene wird deutlich gemacht, dass „Anastacia“ ihrerseits bereits einige Erfahrung mit Drogenkonsumenten hat: „Hol´ Wasser, Mann, sonst verreckt der!“[5] Die Vermutung sie könne selber bereits Drogen konsumiert haben bestätigt sich kurz darauf, als sie ein komplettes Fläschchen des Hustensaftes trinkt. Es lässt sich jedoch (vorerst) keine Veränderung an ihr feststellen. Erst als Ben vom Balkon zurückkommt bricht sie zusammen[6], wobei nicht klar wird, ob sie in der Zwischenzeit noch zusätzlich Alkohol getrunken hat. Es wird das Bild einer jungen Frau, die routiniert im Feiern und Alkohol trinken ist, gezeigt. Ihre erste Reaktion auf Alfs „Hustensaft“ erweckt zudem den Eindruck als sei sie an Drogenkonsum gewöhnt.

Nachdem Ben von der Feuerwehr geweckt wurde sagt seine Off-Stimme: „Ich habe geschlafen und getrunken und geweint.“ Die Wohnung sieht dementsprechend aus. Es herrscht Chaos, Essensreste und leere Alkoholflaschen sind in der ganzen Wohnung verteilt. Die ganze Szene lässt darauf schließen, dass Ben seinen Rausch ausgeschlafen hat. Ben lehnt Drogen (Alkohol) also nicht vollständig ab. Allerdings fällt auf, dass er Alfs Mixturen gegenüber wesentlich skeptischer ist. Als Alf ihm auf dem Balkon ein Fläschchen anbietet verlässt Ben den Balkon kommentarlos aber mit abfälliger Miene. Zuvor war klar geworden, dass Ben nicht der Illusion verfallen ist, dass ihm Alfs „Hustensaft“ helfen könne. Seine Off-Stimme sagt bereits zuvor: „Und natürlich verstehen Deine Freunde nie, worum es wirklich geht.“ In dieser Szene bietet Alf ihm den „Hustensaft“ ebenfalls an. Diese beiden Szenen verdeutlichen Bens teilweise Abneigung gegenüber Drogen. Wobei der Konsum bei anderen, sogar bei seinem Freund, toleriert. Dies wird auch in einer anderen Partyszene, in der Alf von übermäßig vielen ABC-Wärmepflastern berauscht ist, deutlich.

Bens eigener Alkoholkonsum muss genauer betrachtet werden. Er trinkt in Gesellschaft und bevor er von der Feuerwehr aufgefunden wird scheint er auch alleine getrunken zu haben. Allerdings wird dies nie gezeigt. In keiner Szene ist Ben alleine und trinkt tatsächlich Alkohol. Es gibt jedoch zwei Szenen in denen er sich ein Glas Whiskey[7] einschenkt bzw. eine fast leere Flasche Wodka[8] in die Hand nimmt. Beide Szenen könnten so verstanden werden, dass Ben Alkohol als Lösungsansatz für seine Probleme oder aber auch als Betäubungsmittel in Erwägung zieht, dann aber erkennt, dass dies nicht so ist. Für eine solche Interpretation spricht auch die Szene im Anschluss an die „Wodkaflaschen-Szene“. Denn nachdem Ben erkannt haben könnte, dass der Alkohol ihm nicht hilft, geht er auf seinen Balkon und findet Alfs „Hustensaft“. Er probiert diese „stärkere Mittel“ aus, leert die Flasche in einem Zug und bekommt dann Wahnvorstellungen. Wie auf einem „Drogentrip“ sieht er überall Katharina und hört wie sie immer wieder „Hallo Ben“ sagt. Er irrt durch die Wohnung und versucht vor Katharina zu „fliehen“, schließlich nimmt er ein Eisbad. Diese Szene erinnert sehr an die Darstellung eines „Drogentrips“ und ist auch als solche zu verstehen. Das „Erwachen“ erfolgt erst, als Katharina tatsächlich an der Tür klingelt, Ben ihr öffnet und sie dann, in der Annahme, es handelt sich noch immer um seine Wahnvorstellung, Katharina schupst. Deren erschrockene Reaktion bewirkt Bens Rückkehr in die Realität. Im späteren Verlauf des Filmes macht Alf seinen Hustensaft dafür verantwortlich, dass Ben es geschafft hat, Katharina zu vergessen. Dem Zuschauer könnte es jedoch realistischer erscheinen, dass dieses Vergessen an der Ablenkung durch Nadja liegt.

Als Ben seinen Selbstmord vortäuscht um dafür zu sorgen, dass Katharina sich ihrer Liebe zu ihm bewusst wird, gibt er vor, Dormital geschluckt zu haben. Doch auch hier sagt Ben nach seiner „Rettung“ durch Alf, dass er sich doch nicht umbringen würde.

Als Ben anfängt, die Liebesgeschichte für Katharina zu schreiben scheint es als verfalle er in einen Rausch. Zu Beginn des Schreibens sind die leeren Flaschen und das Chaos beseitigt, dieses bildet sich jedoch neu. Der Unterschied besteht aber darin, dass das neue Chaos aus Kaffeebechern und leeren Essenkartons von Lieferservices und nicht aus leeren Alkoholflaschen besteht. Somit könnte das Schreiben als „Ersatzdroge“, die den Alkoholkonsum ersetzt verstanden werden.

Insgesamt lässt sich erkennen, dass Ben definitiv nicht abstinent lebt. Er trinkt Alkohol und raucht. Es scheint ihm jedoch bewusst zu sein, dass der Konsum dieser legalen Drogen sein Leben nicht verbessern kann. Er trinkt Alkohol nur in Gesellschaft seiner Freunde. In der ersten Zeit nach der Trennung, als Schmerz und Verzweiflung sehr groß sind ist er jedoch für Alfs „Hustensaft“ anfällig, obwohl er den zuvor immer abgelehnt hat. Dies verrät sicherlich ein gewisses Suchtpotential. Der unangenehme „Drogentrip“ bleibt jedoch eine einmalige Erfahrung. Ben scheint danach wesentlich gefestigter, belächelt sogar seine Freunde, die geglaubt hatten, er könne sich umbringen.

2.2 Körperwahrnehmung

Um die Körperwahrnehmung des Protagonisten Ben näher untersuchen zu können, muss der Zuschauer die Möglichkeit haben, an dessen Gedankenwelt teilhaben zu können. Diese Möglichkeit wird ihm durchaus gegeben. Es gibt zahlreiche Szenen, in denen Bens Gedanken von einer Off-Stimme (Schweighöfer) gesprochen werden[9]. Prinzipiell bestünde also die Möglichkeit, die Off-Stimme einzusetzen um Bens Gedanken zu seinem Aussehen zu kommunizieren. Dies wird jedoch nicht gemacht. Der komplette Film beinhaltet keine Szene, in der sich Ben Gedanken um sein Aussehen oder seinen Körper macht. Seine Körpersprache ist sehr selbstsicher. In den Redaktionsräumen wirkt er fast schon selbstverliebt und arrogant. Seine Körperhaltung ist aufrecht, sein Gang gerade. In manchen Szenen stolziert er geradezu[10]. Diese Körpersprache lässt auf eine sehr positive Körperwahrnehmung schließen.

Ben ist in diversen Szenen mit nacktem Oberkörper zu sehen. Sowohl in der Szene als Christian Ben zu Hause anruft, dieser es jedoch nicht schafft, vor dem Anspringen des Anrufbeantworters den Hörer abzuheben. Der Zuschauer sieht in dieser Szene den athletischen Körper. Auch als Franziska Bens Wohnung verlässt ist dieser erneut mit bloßem Oberkörper zu sehen. Wieder wird dem Zuschauer die Möglichkeit gegeben, den muskulösen Körper zu sehen.

Ben wird also als selbstsicherer junger Mann mit einem athletischen Körper dargestellt. Es gibt keine Szene, in der er explizit Unzufriedenheit mit seinem Aussehen äußert. Allerdings lässt die Szene auf der Straße vor Frederiks Tür die Möglichkeit, eine gewisse Unsicherheit bezüglich seines Äußeren zu interpretieren. Ben hat gerade Katharinas neuen Freund gesehen und steht im Anschluss auf der Straße vor dessen Haus und schreit: „Das ist also Deine Art, zu Dir zu finden!? Dein neues Ich ist 1,80 groß und geht ins Solarium?!“[11] Aus diesen Worten können einerseits verletzte Gefühle abgeleitet werden, andererseits ließe sich auch eine verunsicherte Haltung bezüglich des eigenen Aussehens im Vergleich mit Frederik ableiten. Denn als Ben und Frederik sich gegenüberstehen scheint Frederik etwas größer zu sein als Ben. Außerdem ist Ben sehr hellhäutig, Frederik hingegen gebräunt. Eine gewisse Körpergröße und ein gebräunter Teint können mit Sicherheit als gängige Schönheitsideale bezeichnet werden. Somit könnte Bens Verunsicherung bezüglich seiner eigenen Attraktivität erkannt werden. Allerdings wird auch in dieser Szene nicht eindeutig klar, ob Ben seinen Körper negativ wahrnimmt. Die Szenen in denen Ben selbstsicher und zufrieden mit seinem Körper wirkt bedürfen jedoch auch einer gewissen Interpretation. Denn es gibt auch keine Szene, in der Ben explizit äußert, dass er mit seinem Äußeren zufrieden ist.

Der Film wird bezüglich des Motives der eigenen Körperwahrnehmung des Protagonisten nicht eindeutig. Wie oben beschrieben lassen sich einige Hinweise darauf finden, dass Ben „sich in seiner Haut wohlfühlt“. Allerdings lässt die ebenfalls oben beschrieben Szene vor Frederiks Tür auch Interpretationsspielraum bezüglich einer gewissen Verunsicherung im direkten Vergleich zu Frederik. Vergleicht man diese verschiedenen Szenen miteinander lässt sich feststellen, dass auf Grund der quantitativen Verteilung der Szenen eher das Bild eines jungen, attraktiven Mannes, der sich seiner positiven Außenwirkung bewusst ist, vermittelt wird.

2.3 Sexualität

Sexualität kann in Soloalbum in zwei verschiedene Arten eingeteilt werden. Einerseits gibt es die Sexualität innerhalb der Beziehung zwischen Ben und Katharina. Diese wird direkt zu Beginn des Films als recht vertraut dargestellt. Mit Hilfe von Rückblenden innerhalb der Story erfährt der Zuschauer auch nach der Trennung der beiden noch einige Details über deren gemeinsame Sexualität. Andererseits gibt es die Sexualität, die Ben ohne Katharina erlebt. Dies geschieht sowohl während der Beziehung „…meine Soloprojekte als Katharina noch meine Homebase war…“[12] als auch nach der Beziehung mit Franziska und Nadja.

Wie bereits erwähnt zeigt der Beginn des Films Ben und Katharina in seinem Bett. Die beiden sind sehr vertraut miteinander. Die Szene könnte als typisch für ein junges Pärchen bezeichnet werden. Besonders an dieser Szene ist, dass der Zuschauer anfangs nur die Stimmen der beiden hört, diese werden immer deutlicher und das verschwommene Bild wird immer schärfer, sodass die beiden letztlich genau zu erkennen sind. Diese Szenen könnte eventuell als Vorausdeutung der gesamten Story gesehen werden. Denn am Ende finden die beiden wieder zusammen nachdem sie erkannt haben, wie sie fühlen und was sie wollen. Dieser Erkenntnisprozess könnte durch das nur langsame Scharfstellen des Bildes symbolisiert sein.

Die Sexualität ohne Katharina kann in die „Soloprojekte“ währen der Beziehung und die sexuellen Erfahrungen nach der Trennung unterteilt werden. Der Zuschauer wird Zeuge des „Soloprojekts“ mit „Anastacia“ während der Mottoparty. Ben erweckt hier zuerst den Anschein, eine sehr offene Einstellung zur Sexualität zu haben. Es wird jedoch auch deutlich, dass dies eher Fassade ist. Beispielhaft hierfür ist der Dialog zwischen Ben und „Anastacia“:

Ben: „So, wir müssen uns jetzt küssen!“

„Anastacia“: „Küssen darf ich leider nicht, aber lecken ist okay.“

Erst wirkt Ben sehr direkt und frech, doch „Anastacias“ Antwort übertrumpft ihn bezüglich der Freizügigkeit deutlich. Er ist überrascht und spuckt sogar sein Getränk aus. Diese Reaktion zeigt, dass er doch konservativer ist als er zugeben möchte. Diese Behauptung wird dadurch gestärkt, dass er sich, im Gegensatz zu „Anastacia“ daran stört, dass auch andere Leute auf dem Sofa sitzen während sich die beiden näher kommen. Außerdem wird deutlich, dass er einer traditionellen Rollenverteilung von Mann und Frau anhängt. Er versucht, den dominanten Part zu übernehmen, wird jedoch von „Anastacia“ ausgebremst: „Hätte ich `nen Vorspiel gewollt, hätte ichs gesagt.“

Im direkten Vergleich mit dieser Szene kann das Kennenlernen von Ben und Katharina (in der Rückblende) gesehen werden. Hier benutzt Ben den gleichen Spruch, erhält jedoch eine völlig andere Reaktion:

Ben: „So, wir müssen uns jetzt küssen!“

Katharina: „Warum?“

Ben: „Na ja, wir gehen dann noch zu Dir und wenn wir uns jetzt schon küssen, dann bauen wir langsam die Spannung ab zwischen uns.“

Katharina: „Hmm“

Ben: „Okay“

Auf den folgenden Kussversuch reagiert Katharina mit einer Ohrfeige und den Worten: „Genug Spannung abgebaut?“[13]

Allerdings küsst sie ihn dann doch. Dabei hält sie seinen Kopf mit beiden Händen fest. Dieses Verhalten ist sonst eher bei Männern zu beobachten und bricht mit typischen Klischees der Geschlechterrollen. Auch hier wirkt die Rolle der Frau dominanter als die des Mannes.

Als sehr unkonventionell erscheint die Sex-Szene in Bens WG. Denn während Ben und Katharina miteinander schlafen befindet sich Bens Mitbewohner im selben Raum. In dieser Szene hat Ben kein Problem mit der Anwesenheit einer weiteren Person. Dieser Aspekt steht im Gegensatz zu der Szene auf der Mottoparty.

Als Ben den Entschluss gefasst hat, sich mit einem seiner ehemaligen „Soloprojekten“ abzulenken informiert die Off-Stimme den Zuschauer über die einzelnen Frauen. Währenddessen steht Ben unter der Dusche und bewegt seinen Arm derart, dass der Eindruck erweckt wird, er onaniere. Der Zuschauer nimmt Teil am Abwägen, zu welcher Frau Ben erneut Kontakt aufnehmen wird:

[...]


[1] http://www.filmszene.de/kino/s/soloalbum.html am 15.05.2011.

[2] http://www.flexyx.com/D/Dormital.html am 20.05.2011.

[3] Gemeint ist die Szene im Taxi als „Anastacia“ einsteigt.

[4] So werden die von Alf gemischten Getränke genannt. Es wird deutlich gemacht, dass es sich bei den Getränken um Drogen oder zumindest Drogenähnliche Getränke handelt.

[5] Szene während der Mottoparty.

[6] Eventuell schläft sie auch nur plötzlich ein und fällt deswegen hin.

[7] Ben kommt nach Hause und ruft Katharina an um ihr zu sagen, dass es ohne sie besser sei. Während der Vorbereitungen auf das Telefonat schenkt er sich den Whiskey ein, lässt das Glas jedoch stehen.

[8] Ben kommt nach dem Besuch bei Katharina nach Hause und findet eine fast leere Flasche Wodka, er nimmt diese und ist im Begriff zu trinken, als er es sich anders überlegt und den restlichen Inhalt auf den Fußboden schüttet.

[9] Vgl. beispielsweise Szene mit der Feuerwehr.

[10] Vgl. Szenen mit „Anastacia“; Kennenlernen mit Katharina; Spaziergang mit Nadja.

[11] Schnitzler, Gregor: Soloalbum.

[12] Szene unter der Dusche.

[13] Szene am Bahnhof.

Details

Seiten
16
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656006848
ISBN (Buch)
9783656007357
Dateigröße
464 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v178536
Institution / Hochschule
Universität Siegen
Note
2,0
Schlagworte
Soloalbum Stuckrad-Barre Popliteratur Filmanalyse

Autor

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Titel: "Soloalbum": Das Buch und der Film - Ein Vergleich