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„Finde heraus, was Paul nach seiner Tat zu erwarten hat!" - Entwurf zur zweiten Staatsprüfung

Unterrichtsentwurf 2011 25 Seiten

Didaktik - Politik, politische Bildung

Leseprobe

1 Lehr- und Lernbedingungen

1.1 Klassenanalyse

Bei der Klasse BEB 10 handelt es sich um eine Berufseinstiegsklasse (BEK) der Fachrichtung Bau. Die Klasse setzt sich aus siebzehn Schülern und einer Schülerin1 zusammen, die in Vollzeit beschult werden. Die Schülerin Jasmin bleibt dem Unterricht dauerhaft fern, sodass von der Klassenleitung bereits Ordnungsmaßnahmen veranlasst worden sind. Die Klassenstruktur ist bezüglich der Altersstruktur und der schulischen Abschlüsse als homogen zu bezeichnen.

Tabelle 1: Altersstruktur der Klasse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Schulabschlüsse der Schüler

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Alter d. Schüler 15 16 17 18 Schulabschluss SL OA

Anzahl d. Schüler 2 2 9 5 Anzahl d. Schüler 8 10

Legende: SL = F ö rderschule Schwerpunkt Lernen; OA = ohne erfolgreichen Abschluss

Die Schüler stehen den Inhalten des Handlungsfeldes 2 „Privatleben“ und der Unterrichtseinheit „Hilfe Gewalt! Tat - Prozess - Folgen“ interessiert gegenüber. Ein möglicher Grund dafür könnte sein, dass die Unterrichtsinhalte nah an der Lebenswelt der Jugendlichen angesiedelt sind und viele Schüler der Klasse schon öfter mit Gewalttaten sowie Gerichtsverhandlungen zu tun hatten.

Die Schüler der BEB 10 verfügen über eine geringe Leistungsstärke, die Lernatmosphäre ist insgesamt als zufriedenstellend zu bewerten. Zeitweise schränken Störungen, wie unangemessene Kommentare zum Unterricht und über Mitschüler, insbesondere von Mohamed und Mustafa, das Lernklima ein. Ferner konnte ich beobachten, dass die Arbeitsleistungen der anderen Mitschüler dadurch beeinträchtigt werden. Möglicherweise haben sich Ängste bei den Mitschülern aufgebaut, die dazu führen, dass sie sich nicht aktiv am Unterricht beteiligen oder ebenso versuchen den Unterricht zu stören, um Anerkennung von dominanten Schülern zu erhalten. Mohameds mangelnde Konzentrations- und Disziplinfähigkeit erschweren in der Regel den Unterricht. Einzelgespräche und Ermahnungen führten bisher nur zu einem kurzweiligen Erfolg, da er schnell wieder in seine bisher gezeigten Verhaltensmuster verfällt. Es gab in diesem Jahr bereits eine Klassenkonferenz. Mohamed wurde daraufhin vom 9.9.10 bis zu den Herbstferien vom Unterricht suspendiert, da er in der Fachpraxis handgreiflich geworden war und einem Mitschüler in den Nacken geschlagen hat. Durch die lange Fehlzeit hat Mohamed wichtige Unterrichtsinhalte verpasst und deshalb Schwierigkeiten dem Unterrichtsgeschehen zu folgen.

Die Fachkompetenz der Klasse im Politikunterricht ist als befriedigend einzustufen. Es ist davon auszugehen, dass einige Schüler bereits Aspekte zum Unterrichtsthema nennen können, da sie auch im täglichen Leben mit dem Thema konfrontiert werden. Der genaue Ablauf der einzelnen Verfahrensschritte und die genauen Hintergründe einer Gerichtsverhandlung dürften den Schülern jedoch noch unbekannt sein.

Das Sozialverhalten ist grundsätzlich als ausreichend zu bezeichnen. Dieses hat sich in den letzten Wochen zunehmend durch den Förderschwerpunkt der Selbst- und Fremdwahrnehmung verbessert, sodass sich langsam eine Klassengemeinschaft entwickeln kann. Wie bereits beschrieben, werden die ruhigen und schwächeren Schüler oft in die Rolle des Opfers gedrängt. Des Weiteren wird Philipp häufig von Mitschülern gehänselt. Er kann grundsätzlich als Einzelgänger beschrieben werden und wird oft ausgegrenzt. Darüber hinaus fällt es der Lerngruppe schwer, zusammenzuarbeiten und sich mit anderen Mitschülern zu einigen bzw. auseinanderzusetzen.

Bezüglich der Methodenkompetenz lässt sich festhalten, dass die Lerngruppe mit dem Klassenunterricht und der Einzel- und Gruppenarbeit vertraut ist. Die genauen Regeln einer Gruppenarbeit, die verschiedenen Rollen der Gruppenmitglieder und die Regeln der Plakatschrift, die zu einer gelungenen Präsentation der Gruppenarbeit führen, bereiten der Lerngruppe noch große Probleme. Der größte Teil der Lerngruppe ist nur bedingt in der Lage, einem Text wichtige Informationen zu entnehmen. Insgesamt muss das strukturierte Erarbeiten geübt und die zeitliche Abschätzung von Arbeitsaufträgen verbessert werden. Das Merken und Wiedergeben sowie das Be- und Umschreiben von Handlungen fällt den Schülern in unterschiedlichem Maß schwer. Die Ergebnisse unterscheiden sich dabei sowohl qualitativ und auch quantitativ. Das in der Sicherungsphase verwendete Kreuzworträtsel ist den Schülern bereits aus anderen Stunden bekannt.

1.2 Situation des Referendars

Seit August unterrichte ich eigenverantwortlich zwei Stunden pro Woche in der BEB10. Als Lehrkraft fühle ich mich in der Klasse wohl und werde von den Schülern akzeptiert und anerkannt. Sie begegnen mir sehr höflich, offen und respektvoll. Ich würde mein Verhältnis zu den Schülern als sehr gut bezeichnen. Auch außerhalb der Unterrichtszeit habe ich sehr viel, gerade mit den sozialauffälligen Schülern, zu tun und versuche ihnen Hilfestellung zu geben.

2 Analyse der curricularen Vorgaben

Die fachliche Grundlage der Stunde „Finde heraus, was Paul nach seiner Tat zu erwarten hat!“ bilden die im Juni 1994 beschlossenen Rahmenrichtlinien für das Unterrichtsfach Politik2 in den berufsbildenden Schulen, wobei das Thema „Gewalt“ grundsätzlich in allen Schulen zum Gegenstand des Unterrichts gemacht werden soll.3 Die Inhalte der Unterrichtseinheit bzw. der geplanten Unterrichtsstunde sind dem Handlungsfeld 2 „Privatleben“ zuzuordnen, insbesondere dem Schwerpunkt „Lebenskonzepte und Lebensrisiken“. Konkret sehen die Richtlinien vor, dass die Schüler die Fähigkeit und Bereitschaft entwickeln, die „ M ö glichkeiten der Teilnahme an gesellschaftlicher Kommunikation ü berlegt und kritisch zu nutzen … “.4 Das angestrebte Ziel ist es, dass die Schüler sich in ihrer Persönlichkeit entfalten und soziale Verantwortung übernehmen.5 Mit der gezeigten Unterrichtsstunde soll ein interessanter und motivierender Übergang in das Handlungsfeld 5 „Staat“ mit dem Schwerpunkt - „Demokratischer Rechtsstaat - autoritärer Staat“6 gelingen.

In der Handreichung der Berufseinstiegsklasse ist festgehalten, dass „ der Unterricht in der BEK auf der Basis verbindlicher Richtlinien verl ä uft, die dem Niveau der Klasse 9 der Hauptschule entsprechen. Das gemeinsame Ziel f ü r alle Sch ü lerinnen und Sch ü ler ist ein erfolgreicher Hauptschulabschluss. “ 7 Dabei steht nicht die Vermittlung einer vorgegebenen Menge Wissen im Mittelpunkt, sondern die Förderung der einzelnen Schüler.8

Der sonderpädagogische Schwerpunkt der Stunde liegt in der Förderung des strukturierten Erarbeitens. Die Grundlage bildet § 54 (1) des Niedersächsischen Schulgesetzes. Hier wird gefordert, dass ,, die Unterschiede in den Bildungschancen ... durch besondere F ö rderung der benachteiligten Sch ü lerinnen und Sch ü ler auszugleichen sind" .9 Dieses sollte als Grundprinzip des pädagogischen Handelns verstanden werden, denn „… jeder junge Mensch hat das Recht auf eine seinen F ä higkeiten und Neigungen entsprechende Bildung und Erziehung ..." .10 Ein zentrales Anliegen der Berufseinstiegsklasse ist die Förderung der Ausbildungsreife. Hierzu gehören im Rahmen der Förderung des strukturierten Erarbeitens die Förderung von Arbeitstugenden wie Sorgfalt, Gründlichkeit und Gewissenhaftigkeit. Diese stellen eine wichtige Schlüsselstelle beim Übergang in das Erwerbsleben dar. Die Förderung des strukturierten Erarbeitens ergibt sich aus der Tatsache, dass die Schüler Defizite im Bereich der sorgfältigen Erarbeitung besitzen. Die Förderung der Handlungskompetenz: Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz stellen eine wesentliche Aufgabe in der Berufseinstiegsklasse dar und werden durch diese Unterrichtseinheit berücksichtigt.

3 Strukturierung der Unterrichtseinheit

In der nachfolgend dargestellten Unterrichtseinheit „Hilfe Gewalt! Tat - Prozess - Folgen“ stand zu Beginn die Förderung der Selbst- und Fremdwahrnehmung im Vordergrund. Da die Schüler in diesem Schwerpunkt in kurzer Zeit sehr gute Fortschritte erzielten, ist dieser von mir früher als ursprünglich geplant abgeschlossen worden. Der von mir neu angesetzte Förderschwerpunkt fokussiert nun das strukturierte Erarbeiten. Als Handlungsprodukt entsteht ein „Anti-Gewalt-Rap“. Eine

Verzahnung zwischen dem Fach Politik und der Fachpraxis findet nicht statt. Die vollständige Sequenz befindet sich im Anhang (Anhang 1)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

4 Sachanalyse

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

5 Begründete Auswahlentscheidungen

Die fachliche Auswahl des Themas „Finde heraus, was Paul nach seiner Tat zu erwarten hat!“ lässt sich über den staatlichen Bildungsauftrag der Schule begründen. Dieser beinhaltet das Ziel, die Schule zu einem sicheren und verlässlichen Ort des Vertrauens zu machen. Hierzu gehört unter anderem auch die Einbindung des Themas in den Unterricht.11 Zudem werden die Schüler im Alltag immer wieder mit diesem Thema konfrontiert, wobei die daraus resultierenden Probleme sich auf die gesamte Lebensplanung und Berufsplanung der Jugendlichen auswirken können. Somit wird hiermit auch die Ausbildungsreife beeinflusst. Die Auswahl der Thematik besitzt folglich eine private und eine berufliche Relevanz. Hinzu kommt, dass die Gewaltdelikte von und an Jugendlichen in den letzten Jahren deutlich zugenommen haben12, weshalb es wichtig ist, regelmäßig diese Problematik mit den Schülern zu thematisieren. Die ausgewählte Szene der Unterrichtsstunde ist an der Lebenswelt der Jugendlichen orientiert. Ich möchte den Schülern aufzeigen, dass sie für ihr Handeln selbst verantwortlich sind und Gewalttaten einen Normbruch mit negativen Folgen darstellen. Die Schüler sollen eine realitätsbezogene Einstellung zum Recht entwickeln und den Verlauf einer Gerichtsverhandlung mit dessen möglichen Folgen kennenlernen.

Der sonderpädagogische Förderschwerpunkt „Strukturiertes Erarbeiten“ ist vor allem hinsichtlich des Zieles in der Berufseinstiegsklasse (Hauptschulabschluss, Übergang in ein Arbeitsverhältnis, etc.) bedeutend.13 Strukturiertes Erarbeiten ist unter Berücksichtigung der Erwerbs- und Ausbildungsreife eine Grundvoraussetzung und ergibt sich auch aus den geforderten Basiskompetenzen und Mindestkriterien, die Betriebe an ihre künftigen Auszubildenden und somit auch an die Schülerinnen und Schüler der BEK stellen.14

Erfolgreiches Lernen ist ohne strukturierte Vorgehensweisen nicht möglich und fachliche Inhalte können nicht oder nur unzureichend erschlossen werden. Schüler werden täglich aufgefordert Texte zu lesen, zu markieren und zu schreiben sowie Wörter nachzuschlagen oder Informationen zusammenzufassen. Doch vielen Lernenden fehlen diese instrumentellen Fähigkeiten und Fertigkeiten, um gezielt an die gewünschten Informationen zu kommen.15

5.1 Begründete Reduktionsentscheidungen

In der gezeigten Unterrichtsstunde wird im fachlichen Bereich der Punkt 4 der Sachanalyse „Rechtslage“ behandelt.16 Im Fokus steht die Verhandlung im Strafprozess mit einer reduzierten Auswahl an Personen. Die Personen, die an einer Gerichtsverhandlung teilnehmen, habe ich auf einen Richter, einen Anwalt, einen Angeklagten, einen Staatsanwalt und einen Zeugen reduziert. Weitere Personen, wie die Schöffen, der Protokollant, die Sachverständigen und die Jugendgerichtshilfe, werden in dieser Stunde nicht thematisiert, weil ich der Meinung bin, dass die Fülle an Informationen die Lerngruppe überfordern würde. Auch werden in der Unterrichtstunde keine Sonderfälle, Revisionen, bestimmte Sitzordnungen, Instanzen oder unterschiedliche Gerichtsbarkeiten (Familien-, Arbeits- oder Verfassungsgericht) behandelt. Um den Ablauf eines Strafverfahrens und einer Gerichtsverhandlung der Lerngruppe anzupassen, werden keine Ausnahmen, wie z. B. richterliche Vergleiche oder Einstellung eines Verfahrens, behandelt. Der Begriff „Jugendrichter“ wird an einer anderen Stelle der Unterrichtseinheit thematisiert, weil alle Schüler der Klasse von so einem Verfahren betroffen sein könnten.

Um den sonderpädagogischen Förderschwerpunkt mit dem fachlichen Lerninhalt lernwirksam auf die Zielgruppe abzustimmen, ist es nötig, die Informationstexte auf die wesentlichen Inhalte zu reduzieren. In der gezeigten Unterrichtsstunde sollen die Schüler das Markieren und Unterstreichen üben und lernen Information von ihren Mitschülern und deren Plakaten einzuholen. In diesem Zusammenhang wird auf die Arbeit mit Nachschlagewerken verzichtet, da die Vielzahl der Informationsquellen die Schüler entmutigen würden, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Mir ist es wichtig, dass die Schüler sich gegenseitig im Lernprozess unterstützen, da dieses die einfachste Form der Informationsbeschaffung darstellt. Der kritische Umgang mit Texten oder Informationen17 wird in dieser Stunde nur behandelt, wenn eines der Plakate der Schüler fachliche Fehler enthält.

6 Kompetenzen/Lernziele

6.1 Sonderpädagogisches Stundenlernziel

Die Schüler üben strukturiertes Erarbeiten, indem sie den Informationstext markieren und die relevanten Lerninhalte auf ein Plakat übertragen. Mithilfe der strukturierten Informationsquellen (Infotext und Plakat) erklären sie den Mitschülern die Lerninhalte, die zum Lösen des Rätsels führen.

6.2 Fachliches Stundenlernziel

Die Schüler können den Ablauf einer Gerichtsverhandlung wiedergeben und bestimmten die daran beteiligten Personen.

6.3 Feinziele

Die Sch ü ler sollen auf der Ebene der Fachkompetenz …

FK1… zwischen Straf- und Zivilabteilung unterscheiden können. FK2… die verschiedenen Verfahrensstufen unterscheiden können.

FK3… die Aufgaben der an einer Gerichtsverhandlung teilnehmenden Personen umschreiben können. FK4… den Ablauf einer Gerichtsverhandlung erläutern können.

Die Sch ü ler sollen auf der Ebene der Methodenkompetenz …

MK1… trainieren, eine Präsentation nach den vorgegeben Regeln zu halten.

MK2... erlernen, die gehaltenen Präsentationen im Klassengespräch zu reflektieren.

MK3... üben, einen Arbeitsauftrag selbstständig und strukturiert ausführen.

MK4... ihre Fähigkeiten trainieren, gezielt Informationen von Plakaten zu entnehmen.

MK5… ihre Fähigkeit verbessern, einen Arbeitsauftrag in der vorgegebenen Zeit zu bearbeiten.

Die Sch ü ler sollen auf der Ebene der Sozialkompetenz...

SK1… die Fähigkeit erweitern, den Mitschülern konzentriert zu zuhören.

SK2… durch das gemeinsame Lösen des Rätsels, ihre Fähigkeit zur Kooperation und Kommunikation verbessern. SK3… einen respektvollen Umgang miteinander zeigen, indem sie sich aussprechen lassen. SK5… soziale Interaktion trainieren, indem sie ihre Ergebnisse im Klassenverband miteinander vergleichen.

7 Begründete methodische Entscheidungen

Der Unterrichtseinstieg erfolgt durch das gemeinsame Lesen des Ausgangsfalls in einer von mir fiktiv gestalteten Zeitung. Diese bildet die Grundlage für die gezeigte Unterrichtsstunde, in der die Lernenden alle für die Unterrichtsstunde benötigten Arbeitsmaterialien finden. Die „Zeitung“ und der Rückgriff auf die bereits bekannten Personen „Paul“ und „Gabi“, die im Artikel beschrieben werden, sollen die Lernenden motivieren, sich mit der Thematik „Gewalt“ auseinanderzusetzen und sich in der anschließenden Gruppenarbeit aktiv zu beteiligen. Nachdem der Zeitungsartikel von den Lernenden gemeinsam gelesen wurde, werde ich die Schüler auffordern Fragen, zu formulieren, die sich Paul nach seiner Tat stellen könnte. Diese werde ich an der Tafel festhalten.

[...]


1 Im Folgenden wird zugunsten der besseren Lesbarkeit der männliche Plural verwendet.

2 Eine Veröffentlichung der neuen Rahmenrichtlinien im Fach Politik ist zum 31.1.11 geplant. Diese Markosequenz und dieser Unterricht sind nach den alten Richtlinien geplant worden.

3 Vgl. „Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei und Staatsanwaltschaft“. Gem. RdErl. des MK, - 201-51 661, des MI, - 23-51603/4-1 und des MJ - 4210 - S 3.202, v. 30.09.2003. VORIS 22410.

4 Niedersächsisches Kultusministerium: „Rahmenrichtlinien für das Unterrichtsfach Politik an Berufsbildenden Schulen.“, Stand: Juni 1994; Seite 12.

5 Vgl. Niedersächsisches Kultusministerium: „Rahmenrichtlinien für das Unterrichtsfach Politik an Berufsbildenden Schulen.“, Stand: Juni 1994.

6 Niedersächsisches Kultusministerium: „Rahmenrichtlinien für das Unterrichtsfach Politik an Berufsbildenden Schulen.“, Stand: Juni 1994; Seite 29.

7 Niedersächsisches Kultusministerium: „Handreichung für die Berufseinstiegsklasse (BEK).“, Stand: Mai 2010; Seite 2.

8 Niedersächsisches Kultusministerium: „Handreichung für die Berufseinstiegsklasse (BEK).“, Stand: Mai 2010; Seite 2.

9 Niedersächsisches Kultusministerium: „Niedersächsischen Schulgesetzes“, Stand: 2010; Seite 37. 2

10 Niedersächsisches Kultusministerium: „Niedersächsischen Schulgesetzes“, Stand: 2010; Seite 37.

11 vgl. „Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei und Staatsanwaltschaft“. Gem. RdErl. des MK, - 201-51 661, des MI, - 23-51603/4-1 und des MJ - 4210 - S 3.202, v. 30.09.2003. VORIS 22410.

12 vgl. „Zusammenarbeit zwischen Schule, Polizei und Staatsanwaltschaft“.

13 Niedersächsisches Kultusministerium: „Handreichung für die Berufseinstiegsklasse (BEK).“, Stand: Mai 2010; Seite 2.

14 Ausbildungsreife - Berufseignung - Vermittelbarkeit: „Ein Konzept für die Praxis: erarbeitet im Auftrag des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland“. Stand 2006.

15 Klippert H: „Methodentraining - Übungsbausteine für den Unterricht“. Stand 1999. 4

16 Siehe Kapitel 4.

17 Siehe Kapitel 4.

Details

Seiten
25
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783656006589
ISBN (Buch)
9783656006633
Dateigröße
71.5 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v178354
Institution / Hochschule
Studienseminar Braunschweig für das Lehramt an berufsbildenden Schulen
Note
1,4
Schlagworte
Unterrichtsentwurf Politik Sonderpädagogik Gerichte Strukturiertes Erarbeiten Ablauf Gerichtsverhandlung Förderschwerpunkt Unterrichtsunterweisung Unterrichtsmaterial Gewalt

Autor

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Titel: „Finde heraus, was Paul nach seiner Tat zu erwarten hat!" - Entwurf zur zweiten Staatsprüfung