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Künstlerinnen und ihre Abhängigkeit von männlicher Anerkennung am Beispiel von Helene Böhlaus "Halbtier!" und "Der Rangierbahnhof"

Hausarbeit 2010 23 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Rangierbahnhof

3. Halbtier!

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Siglenverzeichnis

1. Einleitung

Zur Zeit der Jahrhundertwende ist eine Künstlerin eine Provokation. Es dürfte sie gar nicht geben.[1] Die Aufgaben der bürgerlichen Frau beziehen sich ausschließlich auf Familie und Haushalt.[2] Darüber hinaus werden ‚höhere Töchter‘ völlig ahnungslos in die Ehe geschickt[3], unzureichend gebildet, ohne sexuelle Aufklärung, rechtlos.[4] In der Ehe leben sie isoliert, da der Mann nach dem Zerfall des ‚ganzen Hauses‘ nicht mehr zu Hause arbeitet.[5] Für Frauen ist völlig unmöglich, was für Männer selbstverständlich ist. Zeit ihres Lebens besteht eine Abhängigkeit von Vater, Bruder oder Ehemann. Frauen, die sich mit Dingen auseinandersetzen, welche die Gesellschaft ihnen nicht zugesteht, werden als männlich oder ‚konträrsexuell‘ geschmäht[6].

In der künstlerischen Tätigkeit von Frauen liegt demnach eine mehrfache Herausforderung. Kunst liegt außerhalb ihres angestammten Platzes. Ein Rückgriff auf weibliche Vorbilder ist nicht möglich. Erschwerend ist, dass pseudowissenschaftliche Schriften[7] der Frau die Fähigkeit zu geistigen oder kulturellen Leistungen absprechen.[8] Sie belegen die Minderwertigkeit der Frau im Vergleich zum Mann und untermauern das misogyne Frauenbild. Die bürgerliche Frau muss eine Heilige sein, die ihrem Gatten ein behagliches Heim richtet. Eine Künstlerin passt nicht in dieses Schema. Ihre Arbeit wird im besten Fall belächelt, „net übel“ (R 109) ist dabei schon ein überraschend positives Urteil. Meist werden Kunstwerke von Frauen rundheraus abgelehnt, mit Empörung aufgenommen oder verspottet.

Helene Böhlau stellt in ihren Romanen Der Rangierbahnhof und Halbtier! das Leben zweier Künstlerinnen dar, die trotz der beschriebenen Umstände in der Lage sind, eine, zumindest zum Teil, eigenständige Karriere zu beginnen. Beide werden nie in der Lage sein, ohne männliche Anerkennung auszukommen oder sich aus der patriarchalischen Welt zu lösen. Diese Abhängigkeit prägt ihr Schaffen und belegt umso mehr wie stark künstlerische Arbeit von Frauen Einschränkungen unterliegt. Böhlaus Figuren bezahlen ihre Tätigkeit mit einem hohen Preis, ebenso wie reale Vorbilder. Helene Böhlau selber weist eine Biografie auf[9], die deutlich macht, wie schwer es ist, von den vorgesehenen Wegen abzuweichen.[10]

Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt auf den Künstlerinnen Olly Kovalski und Isolde Frey. Das zweite Kapitel widmet sich dem Roman Der Rangierbahnhof, der einige Jahre vor Halbtier! entsteht, welcher im dritten Kapitel näher untersucht wird. Das vierte Kapitel bietet einen Überblick über die Analyse und fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

2. Der Rangierbahnhof

Der aus „dem letzten Winkel des Reichs“ (R 7) stammende Kunstmaler Friedrich Gastelmeier kehrt nach einem Heimatbesuch nach München zurück (R 14-16). Ein Rangierbahnhof nahe seiner Unterkunft stört wiederholt seine Nachtruhe, ansonsten wird er zu seiner Zufriedenheit versorgt (R 17-18). Gefahr droht nur durch die Tochter der Familie. Gastelmeier und befreundete Maler fürchten nichts mehr, als in eine ‚Falle‘ zu geraten, die sie in die Ehe führen würde (R 26). Diese Umstände bewegen Gastelmeier zum Auszug. Ohne sich zu verabschieden, sucht er eine neue Unterkunft, die Bequemlichkeit und Ruhe versprechen muss. Diese Punkte sind dem gemütlichen Gastelmeier, der von seinen Freunden als „Speckmeier ! Comme il faut-Meier!“ (R 24) aufgezogen, aber als guter Mensch (R 25) geschätzt wird, sehr wichtig. Selbstverständlich darf diesmal keine Tochter im Haus sein (R 24-26).

Das erste Zimmer, das er sich ansieht, wird von Familie Kovalski vermietet. Jedes Familienmitglied ist künstlerisch tätig oder in hohem Maß an der Kunst interessiert (R 48). Der Beruf des potentiellen Mieters wird von der Mutter deshalb mit „Bravo!“ (R 30) aufgenommen. Die Familie und die Umstände in denen Gastelmeier empfangen wird, sind so ungewöhnlich, dass er nicht mieten möchte (R 31). Bis dato ist er nur auf die Mutter und den jüngsten Sohn Emil getroffen. Als er das Haus verlassen will, prallt er mit einer jungen Frau zusammen. Es handelt sich um Olly, die zwanzigjährige Tochter der Familie. Ohne sich sein Verhalten erklären zu können, mietet er das Zimmer, da Olly eine besondere Faszination auf ihn ausübt (R 32-36)[11]. Er trifft auf eine wahre Künstlerin, er und seine Malerfreunde gehen ihrer Arbeit anders nach als Olly. Gastelmeier malt „simpel vor sich hin, ohne viel Aufhebens“ (R 24), „malte fleißig und verkaufte sogar, und das will viel sagen“ (R 24). Seiner Kunst ist demnach Erfolg vergönnt. Im Gegensatz dazu befindet sich die Familie Kovalski in permanenter Geldnot und muss sich vor Gläubigern (R 43) und dem Gerichtsvollzieher (R 70) verstecken. Die Mutter und ihre Söhne Emil und Erwin jagen ebenfalls dem kommerziellen Erfolg der Kunst nach, Olly jedoch nicht. Ihr geht es um die Kunst an sich. Ihre Mutter und ihre Brüder sind im Vergleich zu ihr Dilettanten, „Kaufleute“ (R 53), die von Kunst nichts verstehen, sich aber als Mitglieder der Bohème sehen und pseudogelehrte Gespräche über Kunst führen.[12] Der ambitionslose Bruder Emil wird von seiner Schwester ausgebildet, da kein Geld da ist, um die Akademievorbereitung zu finanzieren (R 48). Immer wieder wird er von Olly zu Fleiß und Hingabe angehalten. Der ältere Bruder Erwin ist Schriftsteller, hat aber noch nichts veröffentlicht, da ihm „auch dieser Esel den Roman zurückgeschickt“ (R 39) hat. Er ist ebenso untalentiert wie sein Bruder. Für die Familie ist das ein großes Unglück. Jeder Misserfolg wird umfassend betrauert und mit wütenden Tiraden über die, welche die Kunst nicht verstehen, ergänzt (R 39-40). Einzig Olly hat kein Verständnis für dieses Verhalten, sie will „Arbeiten auf Leben und Tod“ (R 40).[13] Ollys Tante Zänglein fasst die Familie mit Worten zusammen, die auch Gastelmeier einleuchten: „Die spinnen“ (R 56).

Ollys Talent wird früh von einem Freund ihres Vaters erkannt. Dieser Freund bildet sie aus, sie ist harte Arbeit schon mit dreizehn Jahren gewöhnt (R 98). Körperlich entspricht sie dem Typus der ‚femme fragile‘[14], sie wird als sehr schlank[15] beschrieben, feingliederig und blass. Diese Zartheit steht im Gegensatz zur Entschlossenheit, mit der sie an ihren Bildern arbeitet (R 34). Anspruch und Ernst zeichnen sie aus, sie strebt nach Ruhm und Anerkennung ihres Talents.

Gastelmeier hat es nicht geschafft, den Rangierbahnhof hinter sich zu lassen. Als er der Familie von seiner früheren Unterkunft erzählt, muss er sich mit einem Ausbruch Emils auseinander setzen. Dieser erkennt, dass ihr Mieter diesmal mitten in einen Rangierbahnhof hineingeraten ist (R 41). Das Motiv des Rangierens ist im gesamten Roman zu finden und wird später direkt von Gastelmeier verwendet.[16] Familie Kovalski kommt nie zur Ruhe, ebenso wie Olly ständig getrieben ist. Über ihre Arbeit im Atelier, Zeichenkursen und Unterricht für Emil vergisst sie vieles und erscheint stets gehetzt und unruhig. Sie korrigiert Emils Aufgaben, ohne sich überhaupt ihrer Straßenkleidung zu entledigen (R 46). Sie entspricht nicht dem Typ Mädchen, welches Gastelmeier von seinem Heimathof kennt. Die bodenständige Anna, die ihm Cousine und treue Freundin ist, ist ein Gegenentwurf zur Künstlerin Olly. Gastelmeiers Vater warnt ihn beim Abschied noch vor den Mädchen aus der Stadt, ein „muffiges, ungelüftetes Weib“ (R 11) ist nicht erwünscht. Gastelmeier ist dennoch von Olly fasziniert. Muffig ist sie keineswegs, er nimmt einen „Strom von Frische“ (R 47) wahr. Gastelmeier hat genaue Wünsche, wenn er an seine zukünftige Ehefrau denkt (R 31). Es ist schwer vorstellbar, dass Olly in dieses Schema passt. Sie will das auch gar nicht. Er ist dennoch so verzaubert, dass er sich in sie verliebt, obwohl ihr Verhalten seinen Anstoß erregt, und er sie nicht versteht.[17] Seiner Ansicht nach wird sich das geben. Wenn sie verheiratet sind, wird sich Olly in ihre Rolle einfinden.

Olly ist eigentlich nicht an einer Heirat interessiert (R 84). Zunächst nutzt sie die Freiheit aus, die ein Hausfreund, zu dem Gastelmeier wird, ihr geben kann. Zusammen mit Anna und ihm besucht sie die Münchener Faschingsveranstaltungen und erhält einen Einblick in das wahre Leben, den sie sonst nie bekommen hätte. Als Künstlerin muss sie sehen, was sie umsetzen will, als junge Frau aus dem Bürgertum sind ihr solche Veranstaltungen verschlossen.[18] Fasziniert beobachtet sie die feiernden Menschen, unterhält sich mit Fremden und saugt alles in sich auf. Gastelmeier ist von ihrem Verhalten abgestoßen (R 63-72). Sie versucht ihm zu erklären, dass es ihr um „Wahrheit“ (R 67) geht. Gastelmeier entlarvt sich in dieser Szene als Künstler, der Ollys Klasse nie erreichen kann, er weiß überhaupt nicht wovon sie redet. Er sieht nur eine Frau, die aus ihrer Rolle fällt. Entsetzt ist er, als sie ihn bittet, die Zentralsäle aufzusuchen. Für ihn sind sie ein Hort der Unmoral, die eine Frau, die seinem Ideal entspricht, nicht einmal kennen dürfte. Erst Annas Eingreifen stimmt ihn um. Sie ist ein ganz anderer Mensch als Olly, hat aber trotzdem verstanden, was diese mit ihrem Wunsch bezweckt (R 72-74). Schon zu Beginn des Romans konfrontiert sie Gastelmeier mit dessen Ansichten über Frauen (R 18;20). Sie leidet darunter, dass ihr Freund ihr entgleitet, sie hat längst bemerkt, dass er verliebt ist. Trotzdem nimmt sie Olly in Schutz (R 73-74).[19] Anna ist einerseits eine typische, angepasste Frau ihrer Zeit. Andererseits ist sie es, die Gastelmeier immer wieder für seine überkommenen und ungerechten Ansichten rügt. Das Zusammentreffen der drei Figuren führt letztlich zur Verlobung von Olly und Gastelmeier. Anna ist traurig, versucht aber trotzdem nicht, die Verbindung zu verhindern. Die Macht dazu hätte sie, aber sie unterstützt Gastelmeier sogar vor seinen Eltern, die von der Heirat nicht angetan sind (R 86).

So entsetzt Gastelmeier über Olly ist, die sogar mit einem Fremden tanzt, so wenig kann er ihr widerstehen. Vorwurfsvoll verweigert er ihr nach dem Tanz den Arm. Olly wirft ihm vor, dass er einem seiner Freunde, der die Zentralsäle regelmäßig aufsucht, nie den Handschlag verweigern würde. Ihr, die um der Kunst willen einen einzigen Besuch dort macht[20] und sich während des Tanzes angeekelt eines zudringlichen Partners erwehrt, unterstellt er aber, keine reine Frau zu sein (R 76-78). Ihr Gegenüber begreift gar nichts. Dass ein Mann die Zentralsäle aufsucht, ist für ihn nicht der Rede wert (R 78). Aus Olly bricht die Wut über sein Verhalten heraus, außerdem hat er noch immer nicht gelernt, sie als Künstlerin zu sehen:

[…] so einen ungerechten Schutz brauch‘ ich nicht. Ich bin mir wahrlich Schutz genug. Was ich sehen wollte, hab‘ ich gesehen. […] ‚Wir anständigen Frauen bekommen das Leben so süß vorgemalt – so süß und harmlos. Es ist alles so wunderbar in Ordnung […] aber in der Kunst will ich nicht süß werden. Ich will nicht. Wahrheit will ich. Und wenn Sie mich darum verachten, verachten Sie mich. Und wenn Sie Ihren Arm einziehen, ziehen Sie ihn ein! Ich brauch‘ ihn nicht!‘ (R 78-79).

Obwohl diese Szene wie ein Bruch zwischen beiden wirkt, findet die Heirat statt. Olly erliegt der Zärtlichkeit, die Gastelmeier ihr entgegen bringt.[21] Als er ihr später aus dem Wagen hilft, glaubt sie, sein „Heiligtum“ (R 81) zu sein. Die Geborgenheit, die sie bei ihm findet, lässt sie sich für die Heirat entscheiden. Sie weiß, dass ihre Familie erfreut sein wird. „Geld ins Haus!“ (R 80;82) ist die Maxime ihrer Mutter, die bereits versucht hat, Olly eine Vermählung schmackhaft zu machen[22]. Olly ist überzeugt, dass Geld auch der einzige Grund ist, warum ihre Mutter sich der Kunst verschreibt, Kunst als das „leichteste, nobelste Mittel Geld zu verdienen“ (R 83). Für Olly hingegen wäre ein spartanisches Leben leicht möglich, wenn sie nur arbeiten kann (R 83). Ihre größte Angst besteht darin, dass ihr Ehemann ihr verbieten könnte, zu arbeiten (R 82). Die Unsicherheit, die sie schon während der Verlobungszeit spürt, bricht vor dem Traualtar aus ihr heraus. Sie erkennt erst jetzt worauf sie sich eingelassen hat. Die erste Frage, die sie an Gastelmeier richtet, ist ein verunsichertes „Läßt du mich arbeiten? Bleibt’s dabei?“ (R 88). Sie spürt, dass sie sich in Abhängigkeit begeben hat. Dass sie für den Rest ihres Lebens zu ihm gehören soll, macht ihr Angst. Ihr Mann glaubt, dass sich mit der Zeit alles regelt. Ein Kind soll Olly auf den richtigen Weg bringen. Olly beschließt während der Trauung jedoch: „Nein, ich will mein eigen sein.“ (R 87). Es ist bereits erkennbar, dass diese Verbindung nicht glücklich werden kann.[23] Ferner liegt in Ollys Ängsten auch eine Vorausdeutung ihres Schicksals.

Dem ‚Rangierbahnhof‘ kann Gastelmeier auch in seinem neuen Heim nicht entfliehen. Die Familie seiner Frau lässt ihn nicht in Ruhe, außerdem ist Olly nicht in der Lage, die Verwalterin seines Haushalts zu sein (R 99). Die Nachricht von Ollys Schwangerschaft ist für ihn eine Erlösung (R 101). Für Olly hingegen ist es eine Katastrophe.[24] Ein Kind würde ihr den Platz zum Arbeiten nehmen. Sie erstrebt Ruhm für ihr Werk. Ihr Leben soll stattfinden, wenn sie diesen erreicht hat (R 100). Kurz darauf erleidet sie eine Fehlgeburt. Zuerst hat sie ein schlechtes Gewissen, „als hätte sie dem Geschöpfchen das Dasein nicht gegönnt“ (R 102), dann überwiegt ihre Erleichterung.[25] Anna wacht in dieser Zeit über den Haushalt, Gastelmeier klagt bei ihr über sein Unglück. Sie entgegnet ihm, dass Männer sehr viel von Frauen erwarten. Eine Frau muss „immer etwas Fertiges“ (R 105) sein. Die junge Ehefrau bekommt keine Chance, zu werden. Wenn Anna mit Gastelmeier redet, zeigt er Einsicht, diese verschwindet aber sofort wieder, wenn Anna nicht mehr da ist.[26]

[...]


[1] Vgl. Egbringhoff, U. (1998): S. 129.

[2] Diese Arbeit thematisiert Frauen aus dem Bürgertum. Die Situation der Frau in Arbeiterfamilien ist nur begrenzt vergleichbar und muss gesondert betrachtet werden. Vgl. Mechler, C. (2004): S. 212.

[3] Isoldes Mutter erfüllt es sogar mit „Stolz“, dass ihre Töchter „von nichts“ wissen (H 121).

[4] Vgl. Shafi, M. (1988): S. 73 und Mechler, C. (2004): S. 210.

[5] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 211.

[6] Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 2.

[7] Hierzu zählen zum Beispiel Geschlecht und Charakter von Otto Weiniger (1905) oder Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes von Paul Julius Möbius (1905). Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 3 und S. 100.

[8] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 209.

[9] Vgl. Seehausen, V. (2001): S. 268 und Brinker-Gabler, G. (1986): S. 34.

[10] Als Schülerin sieht sich Böhlau mit dem Vorwurf konfrontiert einen Aufsatz nicht selbst verfasst zu haben. Sie macht also schon früh Bekanntschaft damit, dass Frauen geistige Leistungen nicht zugetraut werden. Vgl. Amft, H. (2006): S. 115.

[11] Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 92.

[12] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 218-219.

[13] Vgl. Becker, J. (1988): S. 48.

[14] Vgl. Hnilica, I. (2006): S. 284.

[15] Teilweise wird dies als Anorexie aufgefasst. Anorektische Frauen werden häufig mit Hyterikerinnen gleichgesetzt, Essen tritt an die Position der Sexualität. Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 100 und Freud, S. (1971b): S. 18.

[16] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 225.

[17] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 216-217.

[18] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 219.

[19] Vgl. Singer, S. L. (1995): S. 78.

[20] Vgl. Grant, A. F. (1999): S. 97.

[21] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 219.

[22] Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 92.

[23] Vgl. Seehausen, V. (2001): S. 270.

[24] Böhlau stellt sich hiermit massiv gegen die „Mutterschaftsideologie der Jahrhundertwende“ Vgl. Kaloyanova-Slavova, L. (1998): S. 99.

[25] Vgl. Mechler, C. (2004): S. 220-221.

[26] Vgl. Singer, S.L. (1995): S. 78.

Details

Seiten
23
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640994564
ISBN (Buch)
9783640995899
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v177714
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Institut für Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
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