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E. T. A. Hoffmanns 'Der Sandmann'. Das Augenmotiv in der Erzählung: Mythos, Augen als Mittel zur Charakterisierung und als Grund für Nathanaels Wahnsinn

Seminararbeit 2000 22 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhalt:

1 Der Sandmann - ein Nachtstück

2 Interpretation Sigmund Freuds

3 Das Augenmotiv
3.1 Der Mythos “Auge”
3.2 Das Augenmotiv zu Hoffmanns Zeit

4 Augen als Mittel zur Charakterisierung
4.1 Coppelius/Coppola
4.2 Clara
4.3 Olimpia
4.4 Nathanael

5 Augen als das Mittel, das zum Wahnsinn bei Nathanael führt
5.1 Augen im Märchen der Amme
5.2 Augen in der Laborszene
5.3 Nathanaels Dichtung über seine Vorahnungen
5.4 Der Kauf und das Erproben des Perspektivs
5.5 Die Rolle der Augen bei der Liebe zu Olimpia
5.6 Die Rolle der Augen bei den beiden Wahnsinnsanfällen
5.6.1 Der erste Wahnsinnsanfall
5.6.2 Der zweite Wahnsinnsanfall

6 Optische Geräte als Kritik an der Technik-Gläubigkeit zu Hoffmanns Zeit

Literaturliste

Zu E. T. A. Hoffmanns Novelle “Der Sandmann”: Grundkonstellation (“ursrpüngliche Anordnung der “latenten Geschichte” (nach Freud)

1 Der Sandmann - ein Nachtstück

“In Anlehnung an Bildkunst und Musik wird um 1800 auch die literarische Gestaltung einer nächtlichen Szene mit “Nachtstück”, seltener Vigilie, bezeichnet. Nachstücke entsprechen dem Interesse der Romantik an Geistererscheinungen, Träumen, Magnetismus u. a.. Material und gedankliches Rüstzeug lieferte dazu die romantische Naturphilosophie.”[1]

“Der Sandmann” ist das erste von E. T. A. Hoffmanns “Nachtstücken”, einem zweiteiligen Zyklus, der Ende 1817 erschien. Allgemein war der Begriff im 15. Jahrhundert für Gemälde eingeführt worden, die eine Szene in einem nächtlichen Innenraum oder der Natur darstellten. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wurde er auch für literarische Werke verwandt, die in der Nacht spielten oder eine schauerliche Stimmung vermittelten.[2]

Tatsächlich spielt der Sandmann vor allem nachts, doch der eigentliche Grund, weshalb er als Nachtstück bezeichnet werden kann, ist die unheimliche Gestalt des Sandmanns. Sie verleiht der Geschichte die gruselige Stimmung. Coppelius/Coppola erscheint als eine dunkle Macht; ob er jedoch wirklich der von Nathanael so gefürchtete Sandmann ist, bleibt ungeklärt. Dadurch, dass der Leser die Geschichte nur aus der Sicht von Nathanael erzählt bekommt, fühlt er seine Angst mit. Er kann jedoch nicht wissen, ob Nathanael als Wahnsinniger sich in seiner Geistesgestörtheit den Sandmann nur einbildet, oder ob dieser wirklich existent und nur für die anderen fiktiven Personen nicht sichtbar ist.[3]

Die Thematik des Unheimlichen behandelte Sigmund Freud in seinem gleichnamigen Aufsatz (s. u.). Danach wurde “Der Sandmann” zum meist-interpretierten Werk Hoffmanns. Kaiser bezeichnet das Stück als im “Perspektivismus und im traumartigen Übergang von figürlich-metaphorischer und gegenständlich-ereignishafter Rede das vielleicht radikalste Erzählexperiment (...)”[4]Hoffmanns. Tatsächlich ist dies auch der Haupt-Ansatzpunkt vieler Interpretationen. Nathanael als subjektiver Erzähler und später der Herausgeber, der aus Nathanaels Sicht erzählt, lassen für den Leser keine objektive Beurteilung der Geschehnisse zu. Der Gegensatz zwischen Nathanael als einem möglicherweise wahnsinnigen Protagonisten und Clara und der Außenwelt als fiktive Personen, die Nathanaels Erlebnisse realistisch und nüchtern betrachten wird von Hoffmann im “Sandmann” geradezu perfekt ausgearbeitet. Gerade diese Tatsache steigert das Unheimliche im “Sandmann”, der deshalb als exemplarisch für die so genannten “Nachstücke” zu Hoffmanns Zeit gelten kann.

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Augenmotiv, einem Thema, das sehr oft untersucht wurde. Trotz der vielen Abhandlungen zu Hoffmanns Augenmotiv im “Sandmann” habe ich versucht, eigenständig zu arbeiten und die Sekundärliteratur vor allem als Unterstützung für meine eigenen Thesen einzusetzen. Die Arbeit beschäftigt sich zuerst mit der wohl wichtigsten Literatur zum “Sandmann”, dann wird die Funktion der Augen als charakterisierendes Mittel dargestellt. Auch die Rolle der Augen bei der Entwicklung des Wahnsinns in Nathanel habe ich berücksichtigt und untersucht. Als Abschluss dient eine kurze Überlegung darüber, inwieweit Hoffmann optische Geräte als Ergänzung des Augenmotivs dazu benutzt, die Technik-Gläubigkeit seiner Zeit zu kritisieren.

2 Interpretation Sigmund Freuds

Sigmund Freud bezieht sich in seinem Aufsatz über “Das Unheimliche” fast ausschließlich auf E. T. A. Hoffmanns “Sandmann”. Für Freud ist “das Motiv des Sandmanns, der den Kindern die Augen ausreißt”[5]das zentrale Motiv der Erzählung, das Automatenmotiv[6]stellt er dahinter an. Im weiteren Verlauf der Interpretation stellt er jedoch nicht den oberflächlichen Grund für das Unheimlich-Sein des Sandmanns dar, sondern versucht, “die Tiefendimension des Textes zu erschließen”[7]. Ins Zentrum seiner Interpretation steht “die mit dem Sandmann unlösbar verbundene Angst um den Verlust der Augen.”[8]Seine Schlussfolgerung ist also, dass das Gefühl des Unheimlichen an die Angst vor dem Verlust der Augen gekoppelt ist. Obermeit[9]geht in seiner Meinung über Freuds Aufsatz so weit zu sagen, dass die “Studie nicht als Deutung einer Dichtung gelesen werden”[10]darf: “Ein Blick in die Untersuchung zeigt, dass es Freud in erster Linie gar nicht um eine Deutung des “Sandmanns” gegangen ist, sondern um die Erklärung der Genese von Kastrationsängsten.”[11]Als Grund für die Augenangst nennt Freud die Kastrationsangst: “Das Studium der Träume, Phantasien und Mythen hat uns (...) gelehrt, daß die Angst um die Augen, die Angst zu erblinden, häufig genug ein Ersatz für die Kastrationsangst ist.”[12]

Freud erinnert an Ödipus, der sich blendet, obwohl seine Tat (der Beischlaf mit der leiblichen Mutter) eigentlich mit Kastration zu bestrafen gewesen wäre. Sommerhage[13]zeigt auf, dass sich die Angst vor der Kastration verschieden äußern kann: “Die Kastrationsdrohung kann sich in einer ganzen Reihe von Phantasien des Kindes (...) manifestieren, so etwa indem sie auf andere Objekte verschoben wird (Blendung des Ödipus, Ausreißen der Zähne oder Arme (...).”[14]Dies allein war zu Freuds Zeit schon eine gewagte Feststellung. Freud nennt einige Szenen, die die Augenangst auch rechtfertigen könnten. So zum Beispiel der Tod des Vaters, den Sandmann als Störer der Liebe[15]und zum Schluss die Tatsache, dass der Sandmann Nathanael zum Selbstmord treibt. Aber warum diese übermäßig harte Strafe des Augenklaus als Ersatz für die Kastration? Was ist der Grund, weshalb Nathanael eine solche Angst vor dieser Strafe hat, die er offensichtlich fürchtet? Freud nennt als Grund die inzestuöse Liebe Nathanaels zum Vater in der ödipalen Phase. Nathanael teilt den Vater in böse (Coppelius/Coppola) und gut (der leibliche Vater, Spalanzani)[16]. Der böse Vater will ihn bestrafen, gibt ihm nicht die ersehnte Liebe. Freud schreibt, Nathanael leide an einem negativen Ödipus-Komplex, er versucht, “die Stelle der Mutter beim Vater einzunehmen.”[17]Deshalb die Angst vor der Bestrafung durch den Vater. Gleichzeitig die Liebe zum leiblichen Vater, er “bittet die Augen des Kindes frei”[18]. Freud stellt fest, dass die übertriebene Angst Nathanaels in einzelnen Situationen bedeutungslos scheint, “wenn man die Beziehung der Augenangst zur Kastration ablehnt”[19]. Sie werde “sinnreich, sowie man für den Sandmann den gefürchteten Vater einsetzt, von dem man die Kastration erwartet.”[20]

Der Aufsatz von Freud distanziert sich von der biographischen Interpretation, die in der psychoanalytischen Interpretation oft vorherrscht. “Die Psychoanalyse sieht in der Kunst (...) eine der möglichen Kompromißbildungen der aus dem Unbewußten stammenden Triebwünsche und den Abwehrmechanismen des Ich, ähnlich dem Traum und der Neurose.”[21]Also wäre auch “Der Sandmann” ein Versuch der Verarbeitung Hoffmanns. Dennoch lässt Freud in seiner Deutung Hoffmann außen vor und beschränkt sich darauf, das Stück allein unter dem Aspekt zu beleuchten, weshalb es so eindringlich auf den Leser wirkt. Obermeit kritisiert an Freud, dass er die Geschichte nicht aus literarischer Sicht betrachtet: “Er untersucht die Geschichte nicht umihresvermeintlich objektiven Gehaltes willen, sondern verarbeitet und nutzt sie als Material fürseineZwecke.”[22]Die größte Schwäche des vielkritisierten Aufsatzes deckt Ingrid Aichinger auf: “”(...) wir bekommen vor allem keine Antwort auf die zentrale Frage: woran liegt es, dass uns Hoffmanns Novelle tiefer ergreift und zugleich tiefer frei läßt als etwa die psychopathologischen Fallgeschichten, denen das klinische Erscheinungsbild Nathanaels so ähnlich sieht?”[23]

3 Das Augenmotiv

Dass die Augen im “Sandmann” eine besondere Bedeutung haben, sieht man schon, wenn man die Wiederholungen betrachtet. Das Wort Auge ist das einzige, das drei mal hintereinander wiederholt wird.[24]Auch sonst ist es das Wort, das am meisten zweimal hintereinander gesagt wird.[25]In Hoffmanns “Sandmann” spielen die Augen in jeder wichtigen Szene eine Schlüsselrolle. In der Laborszene mit Coppelius und dem Vater leiten sie die Halluzinationen Nathanaels ein, auch bei der Begegnung mit Coppola fühlt sich Nathanael vor allem durch die Augen an Coppelius erinnert. In Nathanaels Gedicht bringen die Augen ihm den Tod, beim Kauf des Perspektivs führen die Brillen als Ersatz für Augen dazu, dass Nathanael sich angestarrt fühlt. Nur aufgrund des Perspektivs, wieder als Ersatz für die Augen, verliebt sich Nathanael in Olimpia und auch bei den beiden Wahnsinnsanfällen sind die Augen der Auslöser für Nathanaels Verhalten.[26]

3.1 Der Mythos “Auge”

Auge ist in der Mythologie die Schwester die Pallas Atea, die von Herakles geschwängert wird.[27]Sie bekommt einen Sohn, Telephos, der ausgesetzt wird. Als er die Brüder seiner Mutter ermordet, verliert er seine Stimme. Er macht sich auf, seine Mutter zu finden und kommt er an den Hof von Teutras, Auges Ehemann. Dieser verspricht ihm, dass die Morde entsühnt sind und dass Telephos Auge bekommt, wenn er Teutras von seinen Feinden befreit. Telephos gelingt dies, er schläft mit Auge, ohne dass er weiß, dass sie seine Mutter ist. Auge ruft Herakles um Hilfe, der eine Schlange zwischen Mutter und Sohn fahren lässt. So trennen sie sich und Telephos erkennt in Auge seine Mutter.[28]Diese Geschichte ähnelt der des Ödipus. Auch Ödipus verliert seine Stimme. Die Blendung bleibt Telephos zwar erspart, aber der sexuelle Aspekt des Auges, wie ihn auch Freud vertritt, wird bereits im Mythos ersichtlich. Der inzestuöse Konflikt ist im Mythos von Auge und Telephos der Gleiche wie bei Ödipus. Auch die Parallelen dieser Geschichten zum “Sandmann”, wie sie Freud zieht, sehen einen inzestuösen Konflikt als einen Grund für den Wahnsinn. Man kann also sagen, dass vor allem die Augen bei Nathanael zum Wahnsinn führen.

Auch ein zweiter mythischer Aspekt unterstützt die sexuelle These Freuds. Der Mond war in alten Quellen das weibliche Wesen Auge. Mond-Auge wird einerseits ein sexueller Hintergrund zugeschrieben: Sie sei Spenderin des Taus, einer das Wachstum fördernden Feuchtigkeit[29]. Tau hieß bei den Griechen “herse” oder “dromos”, was man mit “Samen” übersetzen kann[30]. Außerdem wurde dem Mond schon in früherer Zeit eine besondere Kraft zugeschrieben, er habe “Einfluss auf Epilepsie und Wahnsinn”[31]. Bringt man also Auge und Mond aufgrund dieser Quelle in Verbindung, kommt im “Sandmann” dem Auge die gleiche Rolle zu wie im Mythos dem Mond. Es steht einerseits für die sexuelle Augenlust der Menschen. Gleichzeitig ist es der Auslöser für Nathanaels Anfall in der Laborszene, der auch als epileptischer Anfall gedeutet werden kann, und für die Wahnsinnsanfälle des Studenten Es ist somit also der Hauptgrund, weshalb Nathanael wahnsinnig wird.

3.2 Das Augenmotiv zu Hoffmanns Zeit

Das Auge ist im “Sandmann” der Spiegel der Seele. In der Romantik waren fast alle Dichter der Meinung, dass sich am Auge Charaktereigenschaften und Gefühle von Menschen ablesen ließen. Vor allem für Novalis war das Auge ein schaffendes und sprechendes Organ, das aktiv an Veränderungen im Inneren eines Menschen beteiligt ist.[32]Gotthilf Heinrich Schubert war ein Zeitgenosse und Freund von E. T. A. Hoffmann. Er schrieb 1814 die “Symbolik des Traumes”[33]. Darin bezeichnet er das “Auge als Organ des Erkennens und Zeugens mit den Fortpflanzungsorganen des Menschen”[34].

[...]


[1]Meyers enzyklopädisches Lexikon in 25 Bänden. Band 16 (Mei-Nat) Hg. vom Bibliographischen Institut Mann heim, Wien, Zürich: Lexikonverlag 1976. S. 712.

[2]ebd., S. 711.

[3]Bogdal, Klaus-Michael; Kammler, Clemens (Hg.): E. T. A. Hoffmann. Der Sandmann/Das Fräulein von Scuderi. Interpretation von Marion Bönnighausen. München: Oldenbourg 1999 (= Oldenbourg Interpretationen 93). S. 21.

[4]Kaiser, Gerhard: E. T. A. Hoffmann. Stuttgart: Metzler 1988 (= Sammlung Metzler 243). S. 54.

[5]Freud, Sigmund: Das Unheimliche. In: Wittkop-Ménardeau, Gabrielle (Hrsg.): E. T. A. Hoffmanns Leben und Werk in Daten und Bildern. Frankfurt/Main: Insel-Verlag 1968. S. 9.

[6]Olimpia als Automat wird in der Literatur meist als das zentrale Motiv der Novelle angesehen.

[7]Aichinger, Ingrid: E. T. A. Hoffmanns Novelle “Der Sandmann” und die Interpretation Sigmund Freuds. In: Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft E. T. A. Hoffmann. Bd. 95, 1976. S. 125.

[8]ebd., S. 125.

[9]Obermeit, Werner: “Das unsichtbare Ding, das Seele heißt”. Die Entdeckung der Psyche im bürgerlichen Zeitalter. Frankfurt/Main: Syndikat 1980.

[10]ebd., S. 104.

[11]ebd., S. 104.

[12]Freud, Sigmund: Das Unheimliche. In: Wittkop-Ménardeau, Gabrielle (Hrsg.): E. T. A. Hoffmanns Leben und Werk in Daten und Bildern. Frankfurt/Main: Insel-Verlag 1968. S. 13.

[13]Sommerhage, Claus: Hoffmanns Erzähler. Über Poetik und Psychologie in E. T. A. Hoffmanns Nachtstück “Der Sandmann”. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 106 (1987). S. 513 - 534.

[14]ebd., S. 518.

[15]Freud nennt den Sandmann als einen Störer der Liebe, weil er die Liebe zwischen Nathanael und seinem Vater nicht zulässt, sie immer wieder auseinander bringt, wenn sie abends zusammen sitzen. Später verhindert er zuerst die Liebe zu Olimpia und dann die zu Clara.

[16]Zur Zweiteilung der Vaterfigur siehe Grafik im Anhang.

[17]Aichinger, Ingrid: E. T. A. Hoffmanns Novelle “Der Sandmann” und die Interpretation Sigmund Freuds. In: Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft E. T. A. Hoffmann. Bd. 95, 1976. S. 128.

[18]Freud, Sigmund: Das Unheimliche. In: Wittkop-Ménardeau, Gabrielle (Hrsg.): E. T. A. Hoffmanns Leben und Werk in Daten und Bildern. Frankfurt/Main: Insel-Verlag 1968. S. 14.

[19]ebd., S. 14.

[20]ebd., S. 14.

[21]Aichinger, Ingrid: E. T. A. Hoffmanns Novelle “Der Sandmann” und die Interpretation Sigmund Freuds. In: Zeitschrift für deutsche Philologie. Sonderheft E. T. A. Hoffmann. Bd. 95, 1976. S. 122.

[22]Obermeit, Werner: “Das unsichtbare Ding, das Seele heißt”. Die Entdeckung der Psyche im bürgerlichen Zeitalter. Frankfurt/Main: Syndikat 1980. S. 104f.

[23]ebd., S. 132.

[24]Coppelius in der Laborszene: “Nun haben wir Augen _ Augen _ ein schön Paar Kinderaugen.” (S. 9)

[25]siehe dazu: Bogdal, Klaus-Michael; Kammler, Clemens (Hg.): E. T. A. Hoffmann. Der Sandmann/Das Fräulein von Scuderi. Interpretation von Marion Bönnighausen. München: Oldenbourg 1999 (= Oldenbourg Interpretationen 93). S. 65f.

[26]Bogdal, Klaus-Michael; Kammler, Clemens (Hg.): E. T. A. Hoffmann. Der Sandmann/Das Fräulein von Scuderi. Interpretation von Marion Bönnighausen. München: Oldenbourg 1999 (= Oldenbourg Interpretationen 93). S. 58.

[27]Nissowa, Georg (Hg.): Paulys Real-Encyclopädie der classischen Altertumswissenschaft Band II,2 (Artemisia - Barbalol). Stuttgart: Alfred Druckenmüller Verlag 1970.S. ????

[28]Orlowsky, Ursula: Literarische Subvention bei E. T. A. Hoffmann. Nouvelles vom “Sandmann”. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag 1988 (= Probleme der Dichtung 20). S. 57.

[29]Roscher, Wilhelm-Heinrich: Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Bd. 1,2. (Evander - Hysiris) sowie Nachträge zu Band 1 (Ablabiai - Hysmimos). Hildesheim: Teubner 1965. S. 3131.

[30]Kerényi, Karl: Die Mythologie der Griechen. Drei Bände. Band 1: Die Götter- und Menschheitsgeschichten. München: DTV 51981. S. 98.

[31]Orlowsky, Ursula: Literarische Subvention bei E. T. A. Hoffmann. Nouvelles vom “Sandmann”. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag 1988 (= Probleme der Dichtung 20). S. 58.

[32]Bogdal, Klaus-Michael; Kammler, Clemens (Hg.): E. T. A. Hoffmann. Der Sandmann/Das Fräulein von Scuderi. Interpretation von Marion Bönnighausen. München: Oldenbourg 1999 (= Oldenbourg Interpretationen 93). S. 58.

[33]Schubert, Gotthilf Heinrich: Die Symbolik des Traumes. Faksimiledruck nach der Ausgabevon 1814. Heidelberg: Schneider 1968. (= Deutsche Neudrucke der Goethezeit). S. 80f.

[34]Orlowsky, Ursula: Literarische Subvention bei E. T. A. Hoffmann. Nouvelles vom “Sandmann”. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag 1988 (= Probleme der Dichtung 20). S. 58.

Details

Seiten
22
Jahr
2000
ISBN (eBook)
9783638222389
Dateigröße
614 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v17744
Institution / Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg – Lehrstuhl Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Note
1,7
Schlagworte
Hoffmanns Sandmann Augenmotiv Erzählung Mythos Augen Mittel Charakterisierung Grund Nathanaels Wahnsinn Proseminar Einführung Literaturinterpretation Thema Der Sandmann

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Titel: E. T. A. Hoffmanns 'Der Sandmann'. Das Augenmotiv in der Erzählung: Mythos, Augen als Mittel zur Charakterisierung und als Grund für Nathanaels Wahnsinn