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Private Nutzung von Smartphones am Arbeitsplatz

Der moderne Teilzeitmitarbeiter mit Vollzeitvergütung

Wissenschaftlicher Aufsatz 2011 13 Seiten

Informationswissenschaften, Informationsmanagement

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Grundsätzlich

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Ressourcenverschwendung

Berechnungsbeispiel

Sicherheit und Geheimhaltung

Gesetzliche Bestimmungen

Grundsätzlich

Die nachfolgende Text beruht auf Tatsachen und Erfahrungen. Annahmen sowie Quellen (sofern vorhanden) werden als solche gekennzeichnet. Im Sinne der leichteren Lesbarkeit wird zu meist die männliche Sprachform verwendet, selbstverständlich ist jedoch im Folgenden weibliche sowie männliche Sprachform gleichermaßen zu verstehen.

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Der Autor

Markus Bachbauer ist zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung Professor für Informationstechnologie und Management, hauptberuflich im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik tätig und zertifizierter Ingenieur für Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrtechnik mit diversen abgeschlossenen Weiterbildungsstudien im Bereich Management.

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… oder besser bekannt als „32GB“ Speicherplatz, vierfache digitale Vergrö- ßerung und Videoaufnahmefunktion in High Definition Qualität. Man spricht hier nicht von einer schlechten Digitalkamera, obwohl man bei diesen Spezifikationen wohl davon ausgehen müsste. Was aber soll es dann sein? Es ist eigentlich ein Diktiergerät bzw. vielleicht doch eher ein MP3-Player mit integriertem Navigati- onssystem. Spaß bei Seite, bei all dem was Smartphones heute bieten, könnte man glatt die ursprünglichste Funktion der Geräte vergessen - telefonieren. Ne- benbei bemerkt ist das auch die Funktion welche die meisten Smartphones am schlechtesten beherrschen. Oft ist es sogar so, dass die neuen Smartphones AL- LES können, jedoch NICHTS richtig.

Was ist denn ein Smartphone überhaupt? Laut Wikipedia[1] definiert sich ein Smartphone wie folgt:

„Ein Smartphone ist ein Mobiltelefon, das mehr Computerfunktionalität und - konnektivität als ein herkömmliches fortschrittliches Mobiltelefon zur Verfügung stellt. Aktuelle Smartphones lassen sich meist über zusätzliche Programme (so-

genannte Apps) vom Anwender individuell mit neuen Funktionen aufrüsten. Ein Smartphone kann auch als ein kleiner transportabler Computer (PDA) mit zusätz- licher Funktionalität eines Mobiltelefons verstanden werden.“

Mittlerweile hat jeder zweite Deutsche Bürger[2] ein Smartphone welches, wie früher das gewöhnliche Mobiltelefon, mit in den Arbeitsalltag gebracht wird. Man muss schließlich immer und überall erreichbar sein. Mit überall ist zum Bei- spiel durchaus auch die Toilette gemeint. Von zehn zufällig befragten Personen haben immerhin vier schon einmal jemanden neben sich auf dem Smartphone „tippen“ wenn nicht sogar spielen gehört. Zugegeben, telefoniert hat niemand, kommt aber wohl als Nächstes? Wie viele Personen würden wohl zugeben selbst auch ein Smartphone als Toilettenbegleiter zu verwenden.

In dieser Arbeit werden folgende Geräte(-typen) im speziellen als Smartphone betrachtet:

- Mobiltelefone und Tablets mit Apple Betriebssystem[3]
- Mobiltelefone und Tablets mit Google Betriebssystem[4]
- Mobiltelefone mit Microsoft[5], Nokia[6] oder RIM Betriebssystemen[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Im Wesentlichen haben diese Geräte(-typen) folgendes gemeinsam. Sie sind klein und handlich, man kann sie überall hin mitnehmen, Fotos sowie Videos da- mit aufzeichnen und hat über WLAN oder UMTS Zugang zum Internet. Alleine diese Kombination sollte bereits jeden Firmenchef bzw.

[...]


[1] www.wikipedia.org

[2] Laut Befragung Konkret Marktforschung GmbH

[3] iOS

[4] Android

[5] Windows Phone

[6] Symbian

[7] BlackBerry OS

Details

Seiten
13
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640989980
ISBN (Buch)
9783640990481
Dateigröße
608 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v177364
Note
Schlagworte
Informationstechnologie Management Smartphone Verbesserungsvorschlag Kostensenkung Kostenersparnis XING Facebook WhatsApp Lokalisten google Spionage Sicherheit Geheimhaltung Ressourcenmanagement Ressourcenverschwendung Datensicherheit

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Titel: Private Nutzung von Smartphones am Arbeitsplatz