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Neuro-Enhancement

Einstieg in eine junge Debatte

Hausarbeit 2010 21 Seiten

Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Grundlegendes
1.1 Arbeitsde nition Neuro-Enhancement
1.2 Ausgangspunkt
1.3 Einteilung der Debatte

2 Drei Themenschwerpunkte
2.1 Die Treatment-Enhancement-Unterscheidung
2.1.1 Abgrenzung zur Behandlung
2.1.2 Alternative (kriterienorientierte) Ansätze
2.2 Der qualitative Status von Neuro-Enhancement
2.3 Die Reichweite von Neuro-Enhancement
2.3.1 Kosten-Nutzen-Überlegungen
2.3.2 Grenzen von Neuro-Enhancement

3 Zusammenfassung und Ausblick

1 Grundlegendes

Einleitung

Spätestens seit der Verö entlichung des Memorandums Das optimierte Gehirn (Galert, 2009) im Januar 2009 ist die ethische Debatte über die Leistungssteigerung des menschlichen Gehirns (ab hier: Neuro-Enhancement, NE ) auch in Deutschland angekommen. Hintergrund ist zum einen der rasante Fortschritt in den Lebenswissenschaften (wie Medizin, Neurowissenschaften, Psy- chopharmakologie), der eine gezielte Manipulation des menschlichen Gehirns immer weiter in den Bereich des Möglichen zu rücken scheint, und zum anderen die zunehmende Nutzung von verschreibungsp ichtigen Medikamenten durch geistig gesunde Personen, die so ihre geistige Leistungsfähigkeit erhöhen wollen (wie man u.a. dem Gesundheitsreport 2009 der DAK entneh- men kann). Diesen Entwicklungen begegnet die Ö entlichkeit mit teils groÿer Skepsis - insbeson- dere dann, wenn für einen o enen oder vorurteilsfreien Umgang mit NE geworben wird (vgl.: Schöne-Seifert, 2009; Breuer, 2010). Zugleich scheint aber auch ein bedeutender Teil der Bevöl- kerung, insbesondere aus akademischen und wirtschaftlichen Hintergründen, an der Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit interessiert und zumindest prinzipiell zu deren Nutzung bereit zu sein (DAK, 2009; Lieb, 2010). Zwar scheint die illegale Nutzung von Medikamenten, die ei- gentlich zur Behandlung geistiger De zite entwickelt wurden, im deutschsprachigen Raum nicht annähernd so weit verbreitet zu sein, wie es Studien über den Medikamentenmissbrauch in den Vereinigten Staaten nahe legen (vgl.: (Sahakian, 2007; Maher, 2008; Lieb, 2010)). Doch angesichts der weitreichenden Folgen, die Technologien zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit möglicherweise für die Gesellschaft und damit für jedes Individuum haben können1, werden schon jetzt Anstrengungen unternommen, um den damit verbundenen ethischen Herausforderungen zu begegnen2. Die Herangehensweisen und die hervorgebrachten Argumente in der Debatte sind vielfältig und beziehen sich auf verschiedenste Aspekte des Phänomens Neuro-Enhancement . Die vorliegende Arbeit versteht sich als Entwurf einer Strukturierung dieser Debatte.

Dabei soll folgendes geleistet werden: Im ersten Teil wird nach der Festlegung einer Arbeits- de nition für NE sowie einer kurzen Beschreibung des Ausgangspunktes, vor dem die Debatte in technologischer und gesellschaftlicher Hinsicht statt ndet, der Entwurf einer Einteilung der Debatte nach thematischen Schwerpunkten, welche in der auf deutsch vorliegenden Literatur zu nden sind, vorgenommen. Anschlieÿend werden im zweiten Teil drei dieser Themenschwer- punkte, nämlich die Treatment-Enhancement-Unterscheidung (ab hier: TE-Unterscheidung), der qualitative Status von Neuro-Enhancement sowie das Potenzial von Neuro-Enhancement, über- sichtsartig dargestellt und, zumindest kontingenterweise, die jeweiligen Verbindungen zu den anderen Themenschwerpunkten aufgezeigt3. Die Ergebnisse dieser Darstellungen werden dann im dritten Abschnitt kurz zusammengefasst, um abschlieÿend einen Ausblick auf Aspekte, die zukünftig noch zu erörtern sind, zu geben.

Die Hintergrundannahme dieser Arbeit ist, dass für ein umfassendes ethisches Verständnis (und letzlich auch eine Bewertung) von Neuo-Enhancement-Maÿnahmen eine holistische und strukturierte Betrachtung der verschiedenen Aspekte der Thematik vonnöten ist. Ferner wird davon ausgegangen, dass sich bei einigen der thematischen Schwerpunkte (i-iv, s.u.) primär um fundierende Fragestellungen handelt, die sich auf begri icher und/oder individueller Ebene bewegen, während sich die übrigen (v-vii) auf mögliche gesellschaftliche Auswirkungen von NE konzentrieren. Hier werden also zunächst drei der fundierenden Schwerpunkte näher beleuchtet - in der Ho nung, dass eine initiale Diskussion dieser Aspekte die Klärung gesellschaftlicher Themen entweder fundiert4 oder ad absurdum führt5

Da sich die vorliegende Arbeit als Entwurf versteht, erhebt sie nicht den Anspruch, die gesamte, in deutscher Sprache vorliegende ethische Debatte6 in ihrer vollständigen Tiefe wiederzugeben, geschweige denn, die aufgeworfenen Fragen zu beantworten. Vielmehr soll sie eine ausbaufähige Übersicht bieten, um die ethische Debatte langfristig zu erfassen und eine themenorientierte Aus- einandersetzung mit den hervorgebrachten Argumenten zu ermöglichen - und so die Entstehung einer breitenöentlichen Debatte , die an vielen Stellen gefordert wird (vgl. u.a.: Schöne-Seifert, 2009), zu unterstützen.

1.1 Arbeitsde nition Neuro-Enhancement

Es existieren verschiedene Au assungen davon, was unter den Begri des NE fällt und was nicht. Gleichzeitig gibt es konkurrierende Begri e, die sich in etwa auf die gleichen Maÿnahmen beziehen (zum Beispiel Hirndoping , Cognitive Enhancement oder Nootropika ). Der vorliegenden Arbeit liegt folgendes Verständnis von NE zugrunde:

Neuro-Enhancement bezeichnet die Einnahme von pharmakologisch hergestellten Substanzen mit der Intention, durch Ein ussnahme auf den Metabolismus des Ge- hirns (also auf den Sto wechsel bzw. die Neurotransmitteraktivität) die kognitive Leistung zu steigern, ohne dass diese durch einen pathologischen Zustand beeinträch- tigt ist7.

Durch diese De nition wird das diskutierte Feld insofern eingeschränkt, als dass hier andere Me- thoden zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit unberücksichtigt bleiben. Dazu zählen etwa genetische Eingri e, neuronale Implantate, aber auch die Beein ussung der Hirnaktivität durch transkranielle Magnetstimulation (TMS). Zudem werden Substanzen auÿer Acht gelas- sen, die sich primär auf die Emotionen oder sogar auf die moralischen Fähigkeiten8 auswirken (wie Prozac® oder Fluctin®) - auch wenn hier eigentliche keine saubere Unterscheidung ge- macht werden kann9. Substanzen, die eine euphorisierende oder berauschende Wirkungen haben (z.B. Drogen wie LSD, Kokain oder manche Amphetamine), werden ebenfalls ausgeschlossen. Auÿerdem werden keine Fälle berücksichtigt, in denen die Einnahme von Neuro-Enhancement- Präparaten (NEPs) durch dritte direkt angeordnet oder erzwungen wird (etwa durch Eltern oder Befehlshaber beim Militär). Diese Fälle bergen jeweils zusätzliche ethische Problematiken, die aber den Umfang dieser Arbeit sprengen würden10. Darüber hinaus werden durch diese De nition Substanzen auÿer Acht gelassen, die primär als Nahrungsmittel dienen oder ins Anwendungsge- biet der Homöopathie bzw. Naturheilkunde fallen (etwa die Extrakte des Baumes Ginko Balboa).

Die hier gegebene De nition von NE dient der vorläu gen Eingrenzung des zu behandelnden Feldes. Eine Explikation des Begri s Neuro-Enhancement, an dem sich legislative und juristische Entscheidungen orientieren können, ist ein mögliches Ergebnis der Debatte.

1.2 Ausgangspunkt

Die wichtigste Feststellung, die zunächst gemacht werden muss, ist, dass es zur Zeit noch kei- ne Mittel gibt, die tatsächlich pharmakologisch produziert und als Neuro-Enhancer erhältlich sind. Wie eingangs erwähnt, sind es zur Zeit vor allem als Medikamente zugelassene Substanzen, die mit dem Ziel, eine kognitive Leistungssteigerung zu erreichen, eingenommen werden. Die vorhandenen Mittel bzw. Medikamente haben eine solche Wirkung bei Patienten mit Krankhei- ten wie etwa dem Aufmerksamkeits/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS), Alzheimer-Demenz, der

Parkinson-Krankheit oder Narkolepsie (vgl.: Lieb, 2010). Ihre Wirkung auf gesunde Menschen ist wenig erforscht und noch weniger belegt (ebd.) - sowohl im Hinblick auf eine tatsächliche Leistungssteigerung als auch auf potenzielle (Langzeit-) Nebenwirkungen. Die entsprechenden Substanzen fallen in Deutschland unter das Arzneimittel (AMG)- oder Betäubungsmittelgesetz (BtMG)11. Präparate, die tatsächlich Auswirkungen auf allgemeinere Eigenschaften wie etwa Intelligenz (was auch immer man darunter verstehen mag) haben, existieren faktisch nicht (Lieb, 2010, S. 33). In den hier dargestellten Diskussionen wird allerdings - so weit nicht anders spezi ziert - von Substanzen ausgegangen, die derartige Wirkungen in einer so ausgeprägten Form haben (mit entsprechend geringen Nebenwirkungen), dass es für ein Individuum attraktiv erscheinen kann, diese zur kognitiven Leistungssteigerung einzunehmen (vergleiche hierzu auch: Kosten-Nutzen-Überlegungen, Abschnitt 2.3.1).

1.3 Einteilung der Debatte

Sicherlich lassen sich die hier aufgeführten Schwerpunkte der Debatte nicht lupenrein voneinander trennen, da sie miteinander verwoben sind und Ergebnisse und Entscheidungen in Bezug auf einen der Aspekte direkte Auswirkungen auf die Argumentation in den anderen Themenschwerpunkten haben12. Als Arbeitsgrundlage für eine tiefergehende Analyse der in der Literatur diskutierten Aspekte der Debatte scheint die hier vorgenomme Einteilung jedoch geeignet zu sein.

i Treatment- Enhancement-Unterscheidung: Da es sich bei den meisten zum Neuro-Enhancement verwendeten Mitteln um Präparate handelt, die eigentlich zu therapeutischen Zwecken entwickelt wurden und auch nur dafür gesetzlich zugelassen bzw. verschreibungsp ichtig sind13, stellt sich die Frage nach der Trennung von Therapie und Enhancement. Direkt verbunden hiermit ist o ensichtlich die Rolle bzw. das Selbstverständnis der Ärzteschaft, in deren Kompetenzen es liegt, Krankheiten zu bestimmen und entsprechende Medikamente zu verordnen14. In der Literatur sind verschiedene Ansätze einer Unterscheidung von The- rapie und Enhancement zu nden, die sich auf Konzepte von Leiden (bzw. Krankheit) oder auf das normale Funktionieren des menschlichen Systems und einem damit verbundenen Modell eines normalen Chancenspektrums (Sabins, 1994) stützen. Andere Positionen be- streiten die Relevanz einer TE-Unterscheidung für die Debatte und bieten alternative, minimalethische Ansätze aus der Bioethik zur Evaluation von NE an (Synofzik, 2009).

ii Qualitativer Status von NE: Eine weit verbreitete Überzeugung in Bezug auf Substanzen, welche die geistige Leistungsfähigkeit beein ussen, scheint zu sein, dass es sich hierbei um künstliche und somit illegitime Formen der Leistungssteigerung handelt, bei deren Ver- wendung der Wert von erreichten Zielen und Leistungen verringert wird. Der Stellenwert von Enhancement im Vergleich zu anderen leistungssteigernden Mitteln sowie die Wertzu- schreibung bei Handlungen muss also untersucht werden. Hierbei wird sowohl die Position vertreten, NE unterscheide sich qualitativ nicht von der Nutzung eines Computers, Ta- schenrechners oder Rechenschiebers zur Erhöhung der (in diesem Falle mathematischen) Leistungsfähigkeit und sei damit als legitimer Teil des menschlichen Strebens nach Verbes- serung (Brock, 2009; Caplan, 2009; Galert, 2009) ethisch neutral oder sogar wünschenswert (Müller, 2009), als auch die Position, NE beraube bestimmten Leistungen ihres Wertes (vgl.: Brock, 2009, S. 58f ). Letztere Position stützt sich dabei auf Argumente, welche die Künst- lichkeit der verwendeten Substanzen (bzw. ihre Zweckentfremdung als Medikament: Lieb, 2010) betre en und NE als Umgehung von Anstrengung und somit als unlautere Abkür- zung bei der Erreichung bestimmter Ziele beschreiben, da sie mit der Vernachlässigung erwünschter menschlicher Eigenschaften oder Tugenden einher gingen (President's Council of Bioethics, 2009).

iii Reichweite von Neuro-Enhancement: Die Abwägung von Kosten und Nutzen ist der zen- trale Bestandteil individueller Entscheidungen zur Einnahme von Medikamenten. Welche zusätzlichen Einschränkungen abgesehen von möglichen Nebenwirkungen bei der konkreten Wirkung von NEPs auf das Individuum berücksichtigt werden müssen und ob die Limitie- rungen auch in der potenziellen Wirksamkeit von Neuro-Enhancement die Debatte grundle- gend einschränken, wird hier diskutiert. Im Zentrum dieser Thematik stehen die Fragen, ob durch die Einnahme eines Präparates zur Unterstützung einer Fähigkeit notwendigerweise andere Fähigkeiten eingeschränkt werden15 oder ob es uneingeschränkt vorteilhafte Ver- besserungen geben kann, die buchstäblich für jeden Lebensplan von Vorteil wären (Brock, 2009, S. 57) und ob die Verbesserung einer Fähigkeit mittels Neuro-Enhancement natür- liche Grenzen hat, über die hinaus menschliche Kognition nicht gesteigert werden kann.

iv Authentizität und Identität: Bedingt durch die Komplexität des Gehirns ist es naheliegend, dass sich potente NEPs auch auf die Persönlichkeit des anwendenden Individuums auswir- ken (vgl. u.a. Schmidt-Felzmann, 2009). Ob und inwieweit derartig induzierte Persönlich- keitsveränderungen wünschenswert, tolerierbar oder abzulehnen sind und inwiefern sie Teil eines normalen Selbstgestaltungsprozesses sind, bedarf einer Klärung.

[...]


1 Dazu Peter D. Kramer: Mit der Zeit, meine ich, werden wir auch entdecken, daÿ die moderne Psychopharmo- kologie wie damals Freud [...] eine ganz neue Lebenseinstellung einleitet [...]. (Kramer, 2009, S. 212)

2 Obwohl dies vor dem Hintergrund einer sehr dürftigen empirischen Datenlage hinsichtlich Nutzungsgewohn- heiten und Einstellungen innerhalb der Bevölkerung geschieht und damit teilweise spekulativ ist, wird immer wieder darauf verwiesen, dass eine frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema wichtig ist, um nicht erst reagieren zu können wenn das sprichwörtliche Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, wie es etwa im Falle der Nuklear- oder Gentechnik teils geschah (vgl.: Breuer, 2010).

3 Dabei werden die Arbeiten einiger Autoren stellvertretend für die in der Debatte au ndbaren Argumentationen stehen.

4 Zum Beispiel sollte wohl erst geklärt werden, welches Konzept von Gesundheit man zugrunde legt (i) und ob NE eine qualitativ neue oder andere Art der Leistungssteigerung ist (ii), bevor man Fragen der Verteilungs- gerechtigkeit diskutiert (vii).

5 Wenn eine Handlung schon auf einer prinzipiellen Ebene als nicht wünschenswert angesehen wird, erübrigt sich eine Diskussion möglicher gesellschaftlicher Auswirkungen.

6 Wenngleich diese vor allem von englischsprachigen Autoren geführt wird (Schöne-Seifert, 2009).

7 Unter kognitiver Leistungssteigerung ist hier eine Steigerung von exekutiven Funktionen des Gehirns wie etwa Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Konzentration, oder - bei Schlafentzug - Wachheit zu verstehen (in Anlehnung an: Lieb, 2010, S. 31).

8 Vgl.: Nagel, 2009, : Absatz "Korrektur moralischer De zite", S. 28f

9 Vergleiche hierzu die von Peter J. Whinehouse gegebene De nition von NE: Whitehouse, 2009.

10 Eine Übersicht über verschiedene Kontexte von NE bietet Nagel 2009, S. 30f

11 Eine Übersicht über infrage kommende Medikamente ndet sich u.a. in dem Buch Hirndoping von K. Lieb (Lieb, 2010, S. 23).

12 Aspekt und Themenschwerpunkt werden synonym verwendet.

13 Eine Übersicht über einige dieser Substanzen wird in Klaus Liebs Buch Hirndoping geboten: Lieb, 2010, S. 23

14 In Bezug auf NEPs wird deshalb auch von der Gatekeeper -Funktion der Ärzte gesprochen, da nur sie die Substanzen verschreiben können (vgl.: Lieb, 2010).

15 was die Entscheidung für NE immer zu einer normativen Entscheidung hinsichtlich des eigenen Lebensplans machen würde (vgl.: Lieb, 2010)

Details

Seiten
21
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640983599
ISBN (Buch)
9783640983780
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176938
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Philosophie
Note
1,0
Schlagworte
Neuroenhancement Cognitive Enhancement Hirndoping Neuro-Enhancement Ethik Bioethik pharmazeutisches Enhancement Doping Leistungssteigerung Enhancement Ritalin pharmakologisch Psychopharmaka Medikamente Debatte Memorandum Einstieg Gliederung kognitives Enhancement Doping fürs Gehirn

Autor

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Titel: Neuro-Enhancement