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Fluxus und Paik - Paik und Fluxus

Nam June Paik und seine Beziehung zur Fluxusbewegung

Hausarbeit 2011 32 Seiten

Kunst - Kunstgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Fluxus

III. Paik
1. Biographie
2. Auswahl von Werken Nam June Paiks
Exposition of Music – Electronic Television
Beatles Electroniques
TV Buddha
Good Morning, Mr. Orwell

IV. Paik und Fluxus
1. Vorraussetzungen
2. Verbindung zu Fluxus
2.1. Paik als Co-Organisator und Mittelsmann des "Chairman" Maciunas
2.2. Konzerte, Aktionen, Performances
2.3. Arbeiten mit Charlotte Moorman
2.4. Trennlinie zwischen Paik und Fluxus

V. Schluss

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG

BILDANHANG

I. Einleitung

Im Stilpluralismus der Kunst des 20. Jahrhunders nimmt die Fluxusbewegung eine besondere Stellung ein, hat sie doch zumindest als Geisteshaltung bis heute Bestand.

In ihrer radikalen Negierung des herkömmlichen Kunstwerks und der Abkehr von den traditionellen Formen stellte die Fluxusbewegung die elementarsten Fragen an die Kunst: Was ist Kunst? Wer ist ein Künstler? Was ist ein Kunstwerk? Durch die Beschäftigung mit diesen Fragen entwickelten sich in der Avantgardeszene sehr kreative Prozesse, die neue Formen in der Kunst und neue Perspektiven auf und durch die Kunst hervorbrachten. So z.B. die "Soziale Plastik" und der damit verbundene Gedanke, dass ein jeder Mensch ein Künstler sei, von Joseph Beuys.

Die elementaren Fragen, die Fluxus an die Kunst stellte, können auch an Fluxus selbst gestellt werden[1] und die Antworten darauf werden ähnlich breit gefächert ausfallen:

War Fluxus eine Kunstbewegung? War Fluxus eine Geisteshaltung? War Fluxus Kunst? Wo und wann begann Fluxus? Hatte es ein Ende? War Fluxus Maciunas' "Kunstwerk"? Oder hat er "nur" jenes gebündelt und organisiert, was vor ihm und nach ihm in vielen Künstlerköpfen der Welt vor sich ging? Was ist überhaupt Fluxus? Und wer ist Fluxus? Wer nicht? So schwer es auch fallen mag Fluxus einzufangen und etwas Allgemeines über die Bewegung auszusagen, so gibt es doch wesentliche Züge die sie bestimmen. Diese gilt es zusammenzutragen. Sei es Dada als historischer Vorläufer oder John Cage als geistiger Vater; seien es Unterschiede der Künstler als Gemeinsamkeit, oder eine gemeinsame Kunstrevolte der unterschiedlichsten Weltbilder.

Die Vorraussetzungen und Umstände politischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Art, die das Fruchtbarwerden der Fluxusbewegung begünstigten, sollen ebenso beleuchtet werden wie die Entwicklung der Bewegung zu Beginn der 1960er Jahre.

Im Speziellen wird sich die Arbeit mit dem Medien-, Video- und Fernsehkünstler Nam June Paik und seiner Beziehung zu Fluxus auseinandersetzen.

Wer war Paik bevor er bei Fluxus mitmischte? Was zeichnete ihn danach aus? Welche Rolle spielte Paik für die Bewegung und welche Rolle spielte die Bewegung für ihn? Fluxus und Paik – Paik und Fluxus: die doppelte Frage impliziert bereits das wechselseitige Verhältnis einerseits, aber auch eine wechselnde Bedeutung füreinander andererseits.

Dieses Verhältnis wird in der Hausarbeit untersucht, dabei werden sowohl Fluxus als auch Paik jeweils gesondert und schließlich gemeinsam betrachtet.

II. Fluxus

D ie Fluxusbewegung, welche in den frühen 1960er Jahren in Europa und den USA entstand, war und ist eine die Gattungsgrenzen überschreitende avantgardistische Bewegung in der Kunst und kann als erste wirkliche internationale Bewegung der Moderne bezeichnet werden.[2] Zu den wichtigsten Vertretern der Bewegung gehören neben Gründer, Organisator und Namensgeber George Maciunas u.a. Joseph Beuys, Nam June Paik, Wolf Vostell, Dick Higgins, Alison Knowles, Emmett Williams, Daniel Spoerri, Diter Roth, Ben Patterson, Ay-O, Yoko Ono, George Brecht, Robert Filliou, Milan Knizak, Arthur Køpke und Ben Vautier.

Besonders in den deutschen Städten Darmstadt, Düsseldorf, Köln, Wuppertal, Wiesbaden und Berlin, sowie in den USA in New York bildete sich anfangs die Szene heraus, die später auch Verbindungen nach Japan, Paris, Amsterdam, Kopenhagen, London, Stockholm, Prag und Madrid entwickelt.[3]

Der Begriff "Fluxus", von George Maciunas erfunden, steht dabei allgemein für das prozesshafte in der Kunst. Bezeichnend für die Äußerungen der Bewegung sind Experimente zwischen Handlung, Prozess und Alltag im Kontext der Kunst. Die Idee, die schöpferischen Prozesse und die Handlung sind dabei wichtiger als das aus ihnen entstehende Produkt. Die Darstellungsformen sind dabei sehr breit gefächert: Video, Licht, Musik, Geräusche, Konzerte, Events, Happenings, Environment, Aktionskunst, TV-Präsentationen, open-end-Konzeptionen, live performances, combine paintings und Akkumulation, um nur einige zu nennen. Immer wieder findet das Essen in der Kunst Einzug, vorallem im Werk Daniel Spoerris, dem Begründer der Eat Art.

D ie Gruppe wurde um 1961/62 von dem litauisch-amerikanischen Künstler George Maciunas begründet. Maciunas studierte ab 1960 mit Dick Higgins, George Brecht, Allan Kaprow und Al Hansen[4] in New York an der New School for Social Research in der Klasse des amerikanischen Komponisten, Philosophen und Musiktheoretikers John Cage[5], die als Keimzelle der Happening- und Fluxusbewegung gesehen werden kann.[6] Cage veranstaltete zu Beginn der 50er Jahre erste Happenings und Musikperformances und nahm 1958 an den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teil. In seinen Kompositionen und Vorträgen in New York und Deutschland lehrte Cage die Entgrenzung der Musik hin zum Theater und bewegt seine Schüler zu dementsprechenden Experimenten.[7] Um ihn gruppierte sich eine Reihe von Künstlern, deren Arbeiten Maciunas gemeinsam mit dem Galeristen Amlus Salcius in einer Zeitschrift veröffentlichen wollte.[8] Ursprünglich erdachte Maciunas für diese Zeitschrift den Namen "Fluxus". Den Begriff entnahm er einem litauischen Lexikon[9], und er bedeutet so viel wie "Entladung, reinigen, strömen, fließen".

Da Maciunas jedoch im Herbst 1961 nach Deutschland ziehen musste, konnte er die Zeitschrift nicht wie geplant realisieren. In Deutschland traf er im Rheinland auf ein Netz kreativ arbeitender Avantgarde-Künstler um Mary Bauermeister, Joseph Beuys, Wolf Vostell, und Nam June Paik, welche ihm weitere wichtige Kontakte vermittelten.[10]

Zunächst organisierte Maciunas einige Diskussionen und Präsentationen, wie z.B. "Neo-Dada in den Vereinigten Staaten" am 9.6.1962 in Wuppertal.[11] Es folgten die ersten größeren Aktionen bei "NEO-DADA in der Musik" am 16.6.1962 in Düsseldorf. Im September 1962 fanden im Museum Wiesbaden dann die von ihm initiierten und organisierten "Fluxus: Internationale Festspiele Neuester Musik" statt; innerhalb von drei Wochen wurden 14 Konzerte, u.a. von Joseph Beuys, Alison Knowles, Dick Higgins, Nam June Paik und Wolf Vostell aufgeführt. Die Konzerte wurden zum Skandal, die Presse wurde auf Fluxus aufmerksam und der Begriff etablierte sich für die weiteren Aktivitäten der Künstler.[12] Es folgten weitere Festivals u.a. in Köln, Wuppertal, Paris, Kopenhagen, Amsterdam, Stockholm und Oslo.

Im November 1962 (Nikolaikirche, Kopenhagen), Dezember 1962 (American Center, Paris[13] ) und Februar 1963 (Kunstakademie Düsseldorf) fanden die Festivals "FESTUM FLUXORUM FLUXUS – Musik und Antimusik – Das instrumentale Theater" unter Organisation von Maciunas, Joseph Beuys und Nam June Paik statt. Weitere Festivals, Konzerte und Demonstrationen wurden 1963 veranstaltet, ehe Maciunas im Herbst nach New York zurückkehrte, wodurch die großen gemeinsamen Konzerte in Europa ein Ende fanden.

1963 veröffentliche Maciunas auch sein erstes Fluxus-Manifest.[14] Ein Jahr später gründet Dick Higgins nach Streitigkeiten mit Maciunas den Verlag "Something Else Press", welcher Bücher, Texte und Werke u.a. von Filliou, Spoerri, Brecht, Knowles, Williams oder Cage herausbrachte. Im selben Jahr kam es auch zum großen Streit und Bruch in der Gruppe, als Maciunas u.a. mit Henry Flint gegen die Ablehnung außereuropäischer Musik bei der Aufführung von Stockhausens "Originale", bei der auch Mary Bauermeister, Allan Kaprow und Nam June Paik performten, in New York protestierten. Ab 1963/64 wurden erste Fluxuseditionen, Fluxus-Yearboxes und Fluxkits – zurückgehend auf Duchamps "Boîte en Valise" – in New York verlegt und herausgebracht von Maciunas. Sie enthalten ausgewälte bzw. gesammelte Werke von Fluxuskünstlern, waren zu erschwinglichen Preisen in Kunstshops ("Fluxshops", z.B. in New York, Amsterdam, Nizza und Tokio) erhältlich oder wurden durch die Post vertrieben. Dadurch stellte Fluxus auch die Welt des Kunstmarktes, der Galerien, der Museen auf den Kopf: durch die Herstellung von "Multiples" wird die Einmaligkeit der Kunstwerke aufgehoben; sie sind nicht museal, da teilweise auch vergänglich und/oder aus einer einzelnen Handlung bestehend, zudem kann sie sich ein jeder leisten.[15]

Desweiteren bemühte sich Maciunas Künstlerlofts in Soho, Manhatten einzurichten, um den Künstlern einen Arbeits- und Wohnraum zu verschaffen. Dazu gründete er 1966 die "Fluxhouse Cooperative Inc."; zwar gelang das Projekt nicht, doch hat die Idee modernen Charakter und ist bis heute aktuell. So ist erkennbar, dass Fluxus auch eine politische, soziale Dimension hatte. Nicht zuletzt rief Joseph Beuys, der 1967 die "Deutsche Studentenpartei" gründete, die "Organisation für direkte Demokratie" in den späten 60er Jahren ins Leben, aus der die Partei "Die Grünen" hervorging.[16]

N ach einigen Streitigkeiten innerhalb der Gruppe teilte und zerstreute sich diese allmählich. 1970 endeten die gemeinsamen Aktionen zugunsten von Fluxuseditionen. 1978 starb George Maciunas, womit Fluxus zumindest als organisierte Bewegung eine Ende fand. Zum zwanzigjährigen Fluxusjubiläum wurden 1982 wieder gemeinsame Aktionen in Wiesbaden aufgeführt und auch sonst gab es immer wieder gemeinsame Arbeiten, Projekte, Happenings von Fluxuskünstlern unabhängig und außerhalb der organisierten Bewegung.

Durch die Intermedialität, das Einbeziehen der technischen Errungenschaften wie dem Fernseher, Autos, durch den zweiten Angriff nach Dada auf das Kunstwerk und durch das Umstürzen der Unterscheidung zwischen dem Leben und der Kunst, durch Grundsatzfragen an die Kunst, das Kunstwerk, den Künstler, aber auch durch den dada-ähnlichen Humor, das Amüsement, das Spielerische, Provokante, Wilde nahm und nimmt Fluxus entscheidenden Einfluss auf Bewegungen wie Pop-art, Minimalismus und Arte povera, und tiefergehend auf die konzeptuelle Kunst, Performance-Kunst und Video-Kunst.[17]

Dass Fluxus als Geisteshaltung durchaus noch in der Gegewartskunst aktuell ist zeigen bspw. Arbeiten der Künstler John Bock und Florian Slotawa oder der deutsch-französischen Künstlergruppe Hehe.

W ie lässt sich das Entstehen einer solchartigen Bewegung aber aus dem zeitgeschichtlichen Hintergrund erklären?

In den Vereinigten Staaten waren Rassenunruhen, Bürgerrechtsbewegungen, der Vietnamkrieg, sowie die Kubakrise und der daraus resultierende Kalte Krieg prägende Themen. Mit John F. Kennedy trat in diesen Zeiten ein neuer Hoffnungsträger auf, jedoch wurde dieser bald ermordet. Gleiches Schicksal ereilte Martin Luther King, dem Hoffnungsträger der Freiheitsbewegung der unterdrückten schwarzen Minderheit.

In Deutschland herrschte in der Adenauerrepublik konservatives Klima vor. Die Kriegsverbrechen wurden nicht aufgearbeitet und eine geistige Stagnation war erkennbar. Das Wirtschaftswunder des kapitalistischen Landes der geteilten Republik brachte materiellen Reichtum und bald waren Reisen ins Ausland für viele erschwinglich. Die Künstler in Deutschland begannen so zu entdecken, was sie während der Nazi-Herrschaft an Entwicklungen in der Kunst verpasst hatten – Expressionismus, Blauer Reiter und schließlich Dada – und trugen viele der neu gewonnen Ideen in die Heimat. Besonders im Rheinland tat sich durch die Nähe zu Frankreich eine wichtige Szene auf. Auch viele ausländische Künstler kamen nach Deutschland, da sie dort bessere Überlebensmöglichkeiten sahen.[18]

Auf das dadaistische Anti-Kunst-Vorbild zurückgreifend tritt Fluxus an dieser Stelle hervor als Gegenbewegung, die das Leben durch Alltagsästhetik und Amüsement aufwerten und die Wertesysteme umstellen will, wobei das Happening eine besondere Stellung einnimmt, ebenso wie der Gedanke der Einfachheit. "Kunstunwürdige" Gegenstände werden zum Gegenstand der Kunst gemacht[19] und entgegen der Pop-Art, die Gebrauchsgegenstände in die Kunst integriert, versucht Fluxus die hohe aufgewertete Kunst zu negieren.

Dabei schwinden die Grenzen zwischen Kunst und Leben, sie durchdringen sich gegenseitig, inmitten alltäglicher Handlungen wird Kunst entdeckt, aus dem dadaistischen object trouvé wird das evénement trouvé[20], das Leben an sich wird aufgewertet und die Künste miteinander veschmolzen.[21] [22]

Als wichtige Sammler der Fluxuskunst gelten die Sammlung Cremer in Dortmund und die Sammlung Maria und Walter Schnepel in Bremen.

III. Paik

1. Biographie

Der deutsch-koreanische Künstler Nam June Paik, der sich hauptsächlich in den Bereichen der Musik, bildenden Kunst und der Video- und Medienkunst aufhielt, gilt besonders in der Videokunst als einer ihrer Pioniere. In seinem Schaffen beschäftigte Paik sich immer wieder mit Fernsehern – ob als Kunstobjekt[23], ob als Teil einer Skulptur[24] oder Installation[25], oder ob als Teil einer kritischen Auseinandersetzung mit der westlichen Konsumkultur[26].

1932 wurde er in Seoul, Korea geboren. 1950 floh er aufgrund des Koreakrieges mit seiner Familie nach Tokyo, und studierte dort von 1953 bis 1956 westliche Ästhetik, Philosphie, Musik- und Kunstwissenschaft. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit Arnold Schönberg.[27] Sein Studium der Musigeschichte setzte er 1956 in München fort, zudem studierte er bei Wolfgang Fortner in Freiburg Komposition. 1957 begegnete Paik Karl-Heinz Stockhausen, mit dem er 1961 in Köln und 1964 in New York dessen "Originale" aufführte. 1958 traf er in Darmstadt auf John Cage[28], was er für seine künstlerische Entwicklung als ein Schlüsselerlebnis bezeichnete. Bis 1963 arbeitete Paik im WDR-Studio für Elektronische Musik in Köln mit Karl-Heinz Stockhausen. 1960/61 kam er mit George Maciunas, Joseph Beuys und weiteren in Kontakt und nam an den meisten Fluxusaktionen und -konzerten teil. Parallel dazu begann er ab 1962 mit Fernsehgeräten als Kunstobjekte zu experimentieren. Die Experimente führten 1963 zu seiner ersten Einzelausstellung: "Exposition of music - Electronic Television", ausgestellt in der Wuppertaler Galerie Parnass. 1964 stellte Paik seinen Robot K 456 vor, den er gemeinsam mit Shuya Abe entwickelte. Im selben Jahr ging Paik nach New York, wo er die Cellistin Charlotte Moorman kennenlernte, mit der er mehrere Jahre eng zusammenarbeitete. 1965 hatte er mit "Electronic Art" in der Galerian Bonino seine erste Einzelausstellung in den USA. 1970 entwickelte Paik gemeinsam mit Shuya Abe den Video-Synthesizer. 1977 und 1987 nam er an der documenta 6 bzw. 8 in Kassel teil. 1979 wurde er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. 1988 verwirklichte Paik das Großprojekt The More The Better, ein Medienturm aus 1003 Monitoren, zum Anlass der Olympischen Sommerspiele, die in diesem Jahr in Seoul stattfanden. 1989 erhielt er den Kurt-Schwitters Preis, 1991 den Goslarer Kaiserring, 1992 die Picasso-Medaille der UNESCO. Am 29. Januar 2006 starb Paik in Miami.[29]

[...]


[1] Was die Bewegung authentischer macht.

[2] Dieter Daniels (Hrsg.): Fluxus – Ein Nachruf zu Lebzeiten. In: Kunstforum International. Band 115. Köln, 1991. S.100.

[3] Johannes Cladders und Gabriele Knapstein: "jede kommunikation ist eine collage". In: René Block und

Gabriele Knapstein (Konzept): Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland 1962 – 1994.

Texte. Eine Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen Stuttgart. Stuttgart, 1995.

S.5

[4] Diese gehörten bereits seit 1958 zu den Schülern Cages.

[5] http://www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/b_postm/pm01.htm Stand 25.2.2011.

[6] Edith Decker: Paik – Video. Köln, 1988. S.182.

[7] Rene Block und Gabriele Knapstein (Konzept): Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. Fluxus in Deutschland 1962 – 1994. Beiheft. Eine Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen Stuttgart. Stuttgart, 1995.

[8] Thomas Kellein: Fluxus. Basel 1994. S. 21

[9] Jon Hendricks: Fluxus aufdecken – Fluxus entdecken. In: Thomas Kellein: Fluxus. Basel, 1994. S.120.

Der Begriff "Flux" bekam die lateinische Endung "-us".

[10] Cladders. Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. S.5.

[11] Ina Conzen: Vom Manager der Avantgarde zum Fluxusdirigenten – George Maciunas in Deutschland. In:Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. S.22.

[12] http://www.zkm.de/algorithmische-revolution/index.php?module=pagemaster&PAGE_user_op=view_page&PAGE_id=32 Stand 28.2.2011.

[13] Dort unter einem anderen Titel: FESTUM FLUXORUM. Poesie, Musique et Antimusique evenenementielle et conctrete

[14] Siehe Bildanhang Nr.1. Ein zweites Manifest wurde 1966 veröffentlicht.

[15] Sie wurden für Preise zwischen 2,50$ und 150$ angeboten. Aus: Thomas Kellein: Fluxus. Basel, 1991, S.7.

[16] Peter Frank: Kunst um des Lebens willen: Der Einfluß von Fluxus auf die zeitgenössische Kultur. In: Dieter Daniels (Hrsg.): Fluxus. Ein Nachruf zu Lebzeiten. S.223.

[17] Frank, S.217f.

[18] Vgl. Cladders. Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. S.14f.

[19] Vgl. Anhang 1.

Wolf Vostell: "... Das ist eben ein ganz wichtiger Punkt, dass Fluxus die scheinbar kunstunwürdigen Dinge des Lebens und des Menschen zum Kunstgegenstand macht." In: Ursula Peters und Georg F. Schwarzbauer (Hrsg.): Fluxus – Aspekte eines Phänomens. Wuppertal, 1982. S.238.

[20] http://www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/b_postm/pm01.htm Stand 25.2.2011.

[21] Vgl. Anhang 1.Wolf Vostell: "Im Grunde zielt es auf die Aufwertung des Lebens ab."

[22] Peter Weibel: Nam June Paik – Der Metaphysiker der Medien. In: Johannes Brümmer (Koordination und Redaktion): Nam June Paik – Werke aus der Sammlung des ZKM. Karlsruhe, 2008. S.7

[23] Magnet TV, 1965. Siehe Bildanhang Nr.2.

[24] The More The Better, 1988. Siehe Bildanhang Nr.3.

[25] TV Garden, 1974. Siehe Bildanhang Nr.4.

[26] TV Buddha, 1974. Siehe Bildanhang Nr.5.

[27] Edith Decker: Nam June Paik. Niederschriften eines Kulturnomaden. Aphorismen. Briefe. Texte. DuMont Buchverlag Köln, 1992. S.11.

[28] Decker: Niederschriften, S.11.

[29] Eine lange Geschichte mit vielen Knoten. S.88. Und Decker: Paik – Video. S.193f.

Details

Seiten
32
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640983476
ISBN (Buch)
9783640983322
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176889
Institution / Hochschule
Universität Stuttgart – Institut für Kunstgeschichte
Note
1,0
Schlagworte
fluxus paik june beziehung fluxusbewegung Cage John Avantgarde Moderne Nam Buddha Orwell Video Kunst Musik

Autor

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Titel: Fluxus und Paik - Paik und Fluxus