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Neue Medien im Kindergarten

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 23 Seiten

Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was sind neue Medien und was ist das Neue an ihnen?

3. Medienpädagogik für 0-6 Jährige - Inhalt, Ziel und Zweck

4. Das neue Medium Computer im Kindergarten

5. Ausblick und Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

7. Internetverzeichnis

1. Einleitung

Kinder wachsen heutzutage von Geburt an mit Medien auf und sogar Säuglinge wenden sich Reizquellen mit Leucht- und Geräuscheffekten zu. Vom ersten Lebenstag an sind Kinder also bereits von Medien umgeben und hatten in der Regel bis spätestens zum Schuleintritt Kontakt zur gesamten Medienwelt[1]. Dabei sind ihnen Medien nicht nur zu Hause und/oder unter elter- licher Kontrolle, sondern auch in der sozialen Umwelt, wie z.B. durch Geschwister, Freunde, Verwandte oder in Kindergarten und Schule begegnet. Sie begegnen Medien nicht nur bei der morgendlichen Radiosendung, sondern auch beim Hören von Musik, Ansehen von Büchern, Hörspielen am Nachmittag oder Fernsehabenden. Es gibt sogar Eltern, die ihren dreijährigen Kindern einen Computer kaufen, um sie so früh wie möglich mit den Grundlagen für eine spätere Berufstätigkeit vertraut zu machen[2] und ihnen damit den Weg für ein lebenslanges globales Lernen ermöglichen[3]. Somit sind kindliche Lebenswelten heute immer auch in ho- hem Maße Medienwelten. Mit dieser Tatsache müssen sich Eltern, pädagogisch arbeitendes Personal, Gesellschaft und Politik abfinden[4], denn Medien sind allgegenwärtig[5].

Dadurch, dass die öffentlichen Räume als immer gefährlicher angesehen werden (bspw. durch den Straßenverkehr) und es für viele Kinder nicht mehr genug Möglichkeiten gibt, unmittel- bar sinnliche Erfahrungen bei der selbstständigen Eroberung des sozialen Nahraums zu erle- ben[6], bieten - laut dem Erziehungswissenschaftler Dieter Baacke - Kinder- oder besser Me- dienzimmer, gerade kleinen Kindern viele Gelegenheiten mit Medien zusammenzutreffen, jedoch nicht aus Langeweile, sondern um die Neugier auf Welterfahrungen zu befriedigen[7]. Somit spinnen Medienwelten Kinder mit jedem Lebensjahr mehr in ihr Netz ein. Vor diesem Hintergrund muss Medienpädagogik bzw. Medienerziehung zukünftig eine Rolle auch in der pädagogischen Arbeit im Kindergarten spielen, damit sich die Kinder so früh wie möglich eine gewisse Medienkompetenz aneignen können, denn die heutige Medienwelt ist auch eine große Müllhalde, die die Persönlichkeitsentwicklung und Ausformung der Kinder erheblich behindern kann, so die Medienpädagogin Helga Theunert[8]. Dabei kommt es nicht unbedingt auf den direkten Umgang mit den verschiedenen Medien im Kindergarten an, auch die Ge spräche oder eine Reflektion der Medienerfahrungen mit den Kindern sind hilfreich, um die Kinder kompetent für die Medienwelt zu machen.

Diese Arbeit möchte allgemein einen Überblick über aktuelle medienpädagogische Verände- rungen in den Kindergärten geben, sich an diesen Veränderungen anlehnen, sich im Speziel- len mit neuen Medien und im Konkreten mit dem Einsatz von Computern in Kindergärten als zusätzliches Spiel- und vor allem Lerninstrument beschäftigen, da Computer aus unserem Alltag (bspw. Bank, Supermarktkasse, Parkautomat, privater PC in jeder zweiten Familie) nicht mehr wegzudenken sind und auch von den Kleinsten immer selbstverständlicher benutzt werden[9]. Es ist an der Zeit sich umzustellen, allein aus dem Grund, dass Kinder mit multime- dialen Erfahrungen in die Kindergärten gehen und man diese in der pädagogischen Arbeit nicht ausblenden sollte. Kindergärten sollten oder haben den Anspruch[10], sich an Interessen und am Wohl der Kinder zu orientieren, und somit kann eine Auseinandersetzung mit den Medien nicht einfach ausgelassen werden. Der Psychologe Hans Eirich schreibt diesbezüg- lich, dass die Ausgestaltung der pädagogischen Arbeit mit elektronischen Medien zunehmend auch für Kindertagesstätten zum Qualitätsmerkmal wird[11].

Im ersten Teil der Arbeit werde ich skizzenhaft darstellen, was neue Medien sind und was man unter Medienpädagogik verstehen kann. Dies soll den besseren Einstieg in das Thema ermöglichen, sowie den allgemeinen Rahmen abstecken, auf dem die Arbeit fußt. Im zweiten Teil der Arbeit werde ich mich mit neuen Medien im Kindergarten beschäftigen, mich dabei allerdings auf den Computer beschränken und sowohl theoretische Überlegungen, wie auch praktische Erfahrungen im Umgang mit dem Computer im Kindergarten darstellen. Eine um- fassendere Auseinandersetzung mit allen neuen Medien im Kindergarten, kann an dieser Stel- le nicht durchgeführt werden, da dies den Umfang der Arbeit übersteigen würde. Der Leser möge mir dies nachsehen. Außerdem soll gezeigt werden, welche Rahmenbedingungen im Umgang mit dem Computer im Kindertagesstätten gelten sollten und wie diese am sinnvolls- ten umzusetzen sind.

Im Schlussteil der Arbeit werde ich den Versuch unternehmen zu beschreiben, wie eine ge- lungene medienpädagogische/-erzieherische Arbeit mit neuen Medien im Kindergarten ausse- hen kann.

2. Was sind neue Medien und was ist das Neue an ihnen?

Medien sind ganz allgemein als Mittler zu verstehen[12], die der Kommunikation zwischen Menschen und ihrer Umwelt dienen. Zur Gruppe der (alten) Medien gehören alle analogen Medien, wie bspw. Bücher, Kassetten, Radio, Schallplatten, und Fernseher. Als neue Medien können alle computer- und netzwerkgestützten Medien bezeichnet werden[13]. Demnach kann man zu neuen Medien den Computer und das Internet, aber auch den Gameboy, das Handy, die CD, die DVD, die BluRay, die eMail usw. zählen. Neue Medien, so der Pädagoge Werner Sesnik, sind die sich ständig erneuernden und immer wieder neuen Medien[14]. Doch was ist nun das Neue an den neuen Medien?

Zunächst einmal sind sie nicht mehr passive Instrumente, sondern aktive Automaten, die der Zwischenschaltung zwischenmenschlicher Kommunikation dienen. Außerdem sind sie digital, in ihrer Darstellungsform willkürlich und vernetzen die weltweite Kommunikation unabhän- gig von Raum und Zeit[15]. Der Mensch tritt also in Interaktion mit einem vernetzten und digi- talen Medium - somit auch in Interaktion mit anderen Menschen - zum Zwecke der Informa- tionsbeschaffung weltweit bzw. um u.a. Daten zu speichern oder zu transportieren[16]. Weiter- hin neu ist, dass der Informationsträger selbst aktiv sein kann, die gespeicherten Informatio- nen, zumindest theoretisch anwenden kann und somit selbst Wissensträger und Agent ist[17]. Zudem können Informationsträger nun auch interaktiv sein, und da er selbst Agent ist, mit anderen Agenten interagieren. Durch die Vernetzung bisher isolierter Informationsobjekte entstehen neue Informationsobjekte, was u.a. einen erheblichen Daten- und Informationszu- wachs mit sich bringt. Eine weitere markante Neuerung der neuen Medien ist, dass sie als aktive Informationsträger multimedial sein können, also textliche, visuelle/optische, akusti- sche und kinetische Informationen aufnehmen, speichern, übertragen und wiedergeben bzw. diese be- und verarbeiten können[18].

3. Medienpädagogik für 0-6 Jährige - Inhalt, Ziel und Zweck

Im folgenden Abschnitt möchte ich einen groben allgemeinen Überblick über Medienpädagogik und vor allem Medienpädagogik, die sich an 0-6 Jährige richtet, geben. Dabei wird jedoch kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben, da eine ausgiebige Betrachtung der Medienpädagogik den Umfang dieser Arbeit übersteigen würde.

Medienpädagogische Ansätze und Diskussionen wurden bereits 1949 von Martin Keilhacker entscheidend begleitet und mitentwickelt[19]. Medienpädagogik selbst etablierte sich allerdings erst in den siebziger Jahren, aufgrund des maßgeblich von Dieter Baacke 1973 geführten Dis- kurses über Medienkompetenz[20]. Heutzutage ist Medienpädagogik eine vollständig, eigen- ständige und anerkannte Teildisziplin der Erziehungswissenschaft, die als wichtigste Aufgabe die Erziehung der Kinder und Jugendlichen zur Kritikfähigkeit hat, so Bernd Schorb. Außer- dem soll sie helfen, Kinder für ein souveränes und selbstständiges Leben zu befähigen[21], in- dem sie sich u.a. wachsam gegenüber der Übermacht der Medien verhalten und jeweilige Ein- färbungen selbiger kritisch entgegentreten[22]. Außerdem soll den Kindern vermittelt und be- wusst gemacht werden, dass es sich lediglich um medial konstruierte Wirklichkeiten handelt und dass Medien meist nur Ausschnitte spezifischer Lebenswelten darstellen, die bspw. wie- derum politisch, wirtschaftlich oder vom jeweiligen Journalisten eingefärbt sein können. Dies soll Kinder in die Lage versetzen, sich nicht durch oder von den Medien manipulieren zu las- sen[23].

Da die elektronischen Medien (Computer, TV, Video, DVD usw.) die Leitmedien heutiger Kinder und Jugendlicher darstellen, ist es auch Aufgabe der Medienpädagogik präventiv - d.h. Kinder einen kritischen und verantwortungsvollen Medienumgang beizubringen - zu handeln und dies auch zur Aufgabe der institutionellen Kinderbetreuung zu machen. Kinder- tagestätten sollen es Kindern ermöglichen, den Umgang mit dem Computer zu erlernen und so u.a. Chancengleichheit herstellen[24], denn nicht jedes Kind kann zu Hause einen Computer zum Inventar zählen.

Medienpädagogik zählt heute zu den Kulturtechniken[25], und deshalb ist es Aufgabe der Me dienpädagogik, Kinder Medienkompetenz beizubringen. Diese Medienkompetenz sollte die Fähigkeiten umfassen, Medien sinnvoll auszuwählen und deren Qualität zu erkennen, Wahr- heit von Fiktion zu unterscheiden, Inhalten kritisch gegenüber zu treten und Produktionsab- läufe und Auswirkungen finanzieller Verflechtungen zu kennen[26]. Außerdem sollte die Fähig- keit erlernt werden, wie und wozu man Medien nutzt oder nutzen kann[27]. Weiterhin fördern Medien die Identitätsbildung von Kindern[28]. Auch hier gilt es, für Medienpädagogik Bedin- gungen - auch in Bildungsinstitutionen - zu schaffen, die es den Kindern ermöglichen, sich selbstständig zu entwickeln und bestimmen zu können, wer sie sein möchten[29]. Vielfach wer- den Kinder bei ihrer Medienkompetenzentwicklung von den Eltern allein gelassen[30], was ver- deutlicht, dass Medienpädagogik auch bei den Eltern ansetzen muss, um die Kinder so opti- mal wie möglich auf ein Leben in der Informations- und Wissensgesellschaft vorzubereiten. Außerdem besteht eine elterliche aber auch öffentliche (Kindergärten) Pflicht, Kinder auf der Entdeckungstour durch die Medienwelt zu begleiten, damit sie nicht zu einem Horrortrip wird[31]. Weiterhin wichtig ist, dass auch der Kindergarten in die Medienerziehung einbezogen wird und den Kindern Möglichkeiten gibt, sich mit Medien zu beschäftigen oder sich durch sie auszudrücken. Durch die Fähigkeit, Medien und Medientechnik einsetzen zu können, steigt die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten und wird das Selbstbewusstsein der Kinder gestärkt[32].

Medienpädagogik, die 0-6 Jährige zur Zielgruppe hat, richtet sich in den frühen Lebensjahren allerdings an die Bezugsgruppen, die Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Medienleben begleitet, bis diese eigene Wünsche und Erwartungen an Medien richten[33]. Dies sind vor al- lem die Eltern, die das Medienleben so gestalten sollen[34], dass die (Kleinst-)Kinder in ihrer Entwicklung nicht irritiert werden. Gerade Eltern sollten ihre Kinder genau beobachten und eine Kontrollfunktion über ihre Medienkontakte einnehmen. Des Weiteren sollten sie aller- dings auch den Kindern die Potentiale der Medienwelt zeigen oder sie diese selbst entdecken lassen. Dazu ist es wichtig die besondere Bedeutung der Medien, bei altersabhängigen Lern prozessen zu erkennen und auf Basis des entdeckenden Lernens in den kindlichen Alltag zu integrieren. Kinder sollen - laut Helga Theunert - dazu angeregt werden, die Medien und Techniken gesellschaftlicher Kommunikation zu begreifen, zu nutzen und sie selbstständig zu gestalten, um u.a. Reflexionsmöglichkeiten über Medien und deren Angebote zu schaffen. In der praktischen Arbeit mit neuen Medien muss darauf geachtet werden, dass dem Wechsel- spiel von gezielter (Medienkompetenz-)Förderung und selbsttätiger Kompetenzerweiterung durch, über und mit Medien, Rechnung getragen wird[35]. Es ist für die kindliche Entwicklung bedeutsam, dass sie nicht permanent und tagtäglich gefördert oder mit Lernangeboten ver- sorgt werden, sondern, dass ihnen auch genügend Zeit und Freiraum zugestanden wird, damit sie selbst nach ihren aktuellen Bedürfnissen[36] auf „Entdeckungsreise“ gehen können. Kinder- gärten, die verantwortungsvoll medienpädagogisch arbeiten wollen, sollten folgende drei Be- reiche beachten und diese in die Arbeit mit den Kindern implementieren: Bildung durch Me- dien, Bildung mit Medien und Bildung über Medien.

Bildung durch Medien, sieht Medien als Orte informellen Lernens, die als Orientierungs- und Wissensquellen zu verstehen sind und den Aufbau medienbezogener Fähigkeiten bei der all- täglichen Mediennutzung unterstützen sollen. Durch Medien können Kinder vielfältig ler- nen[37], denn Medien bilden[38] ! Weiterhin soll ihnen auch beigebracht werden, wie sie aus den zahlreichen Medienangeboten sinnvoll auswählen und sie ebenso sinnvoll in ihre Freizeitakti- vitäten einbetten. Fraglich ist hierbei allerdings, inwieweit dies von 0-6 Jährigen zu realisieren ist und ob sie überhaupt in der Lage sind, sinnvoll aus den vielfältigen Angeboten zu wählen. Des Weiteren sollen Medienerlebnisse verarbeitet werden, was bei Kindern häufig zu beo- bachten ist, wenn sie sich mit ihren Freunden über Medienerlebnisse austauschen oder diese spielerisch nachstellen. Es ist wichtig, Kindern diese Verarbeitungsgelegenheiten zu bieten, denn nur so kann es gelingen, dass Gesehene oder Gehörte einzuordnen. Ebenso wichtig ist es, die Medien auf ihre Tauglichkeit (altersgemäß, jugendfrei, sinnvoll, entwicklungsfördernd usw.) hin zu prüfen oder Veranstaltungen für Eltern und pädagogisches Fachpersonal anzu- bieten, die sich allgemein der Medienerziehung, aber auch aktuellen medienpolitisches Dis- kursen, Medienangeboten, -helden, -vermarktung oder der Frage, ob ein Computer ins Kin- derzimmer gehört, widmen[39].

[...]


[1] Theunert, „Alltagsbegleiter von Anfang an…“, S. 10

[2] vgl. Bundeszentrale für politische Aufklärung, „Über Medien reden - Eine Broschüre für Eltern“, S. 2f

[3] Krey, ,,Kritische Analyse zum Einsatz neuer Medien im Elementarbereich“

[4] Nolting, „Computer, CD´s, Bücher und Co.“, S. 7

[5] Baacke, „Die 0-5 Jährigen“, S. 350

[6] Neuß, „Medienbildung und Bildung im Kindergarten“, S. 489

[7] Baacke, „Die 0-5 jährigen“, S. 356f

[8] vgl. Theunert, „Alltagsbegleiter von Anfang an…“, S. 11

[9] Blank-Mathieu, „Medienerziehung im Kindergarten“

[10] vgl. Palme, „Computer im Kindergarten“

[11] Eirich, „Pädagogische Arbeit mit elektronischen Medien im Kindergarten“

[12] Herzig, „Schule und digitale Medien“, S. 499

[13] Krey, ,,Kritische Analyse zum Einsatz neuer Medien im Elementarbereich“

[14] Sesnik, „Verhältnis von Allgemeiner Didaktik und Mediendidaktik“, S. 44

[15] Ebenda.

[16] vgl. Universität Koblenz, „Medien in der Grundschule“

[17] Stähler, „Geschäftsmodelle in der digitalen Ökonomie“, S. 106, zitiert nach Schmid, „Wissensmedien“, 2001

[18] Ebenda., S. 106, zitiert nach Schmid, „Was bedeutet Informationsgesellschaft?“, 1999

[19] Schorb, „Die medienpädagogische Position von Martin Keilhacker“, S. 51

[20] Moser, „Medien und Reformpädagogik“, S. 15

[21] Theunert, „Aktuelle Herausforderungen für die Medienpädagogik“, S. 24

[22] Schorb, „Die medienpädagogische Position von Martin Keilhacker“, S. 58; Bundeszentrale für politische Bil- dung, „Über Medien reden“, S. 57

[23] vgl. Blank-Mathieu, „Medienerziehung im Kindergarten“

[24] Eirich, „Pädagogische Arbeit mit elektronischen Medien im Kindergarten“, zitiert nach Beschluss der Jugendministerkonferenz, „Kind, Jugend, Gesellschaft“, 1996

[25] Nolting, „Computer, CDs, Bücher und Co.“, S. 7; Bundeszentrale für politische Bildung, „Über Medien reden“, S. 57; Elschenbroich, „Das Weltwissen der Siebenjährigen“, S. 115

[26] Ebenda.

[27] Baacke. „Medienkompetenz“, S. 120; Bundeszentrale für politische Bildung, „Über Medien reden“, S. 57

[28] Höfs, „Neue Medien - Neue Kinder?“

[29] Bundeszentrale für politische Bildung, „Über Medien reden“, S. 57; Neuß, „Medienbildung und Bildung im Kindergarten“, S. 490

[30] Nolting, „Computer, CDs, Bücher und Co.“, S. 7

[31] Höfs, „Neue Medien - Neue Kinder?“

[32] Nolting, „Computer, CDs, Bücher und Co.“, S. 9

[33] Demmler/Theunert, „Medien entdecken Medien erproben“, S. 108f

[34] Spanhel, „Medienerziehung“, S. 227

[35] Demmler/Theunert, „Medien entdecken und erproben“, S. 108f

[36] vgl. Spanhel, „Medienerziehung“, S. 281

[37] Demmler/Theunert, „Medien entdecken und erproben“, S. 109

[38] Neuß, „Medienbildung und Bildung im Kindergarten“, S. 489

[39] Demmler/Theunert, „Medien entdecken und erproben“, S. 110

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640982110
ISBN (Buch)
9783640982189
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176783
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,0
Schlagworte
Neue Medien; Kinder; Kindergarten; Internet; Digitales Lernen; Medienkompetenz; digital natives; digital immigrants Computer; Medienpädagogik; Einsatzgebiet

Autor

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Titel: Neue Medien im Kindergarten