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Deutschland und seine Vorliebe für italienisches Essen

Ursachen und Beweggründe für die Integration italienischer Esskultur im bundesdeutschen Alltag

Hausarbeit 2009 20 Seiten

Ethnologie / Volkskunde

Leseprobe

Inhalt

„Lass uns essen gehen.“

Der lange Weg: Die deutsch-italienischen Beziehungen vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg
Das Mittelalter
Bildungsreisen
Italien, Deutschland und der Faschismus
Zwischenfazit: Geschichte

Urlaub und Werbung

Migranten
Italiener in Deutschland

Soziale Beweggründe

Fazit

Literatur
Onlinequelle

Anhang

„Lass uns essen gehen.“

Will man heute in unseren Breiten essen gehen, so stellt sich nicht mehr nur die Frage, wo man isst, sondern auch die Frage, was man isst. Sei es nun die regionale Küche, die griechische, chinesische, spanische oder italienische, es gibt eine große Auswahl. Gerade die Letztgenannten, also die Vertreter der einstmals so exotischen Küche, haben die Diskussionen rund um das „Essen gehen“ enorm erweitert. Längst sind diese Küchen nicht mehr fremd, sondern gehören ganz einfach ins Bild[1], angefangen hat die Adaption und Etablierung fremder Küchen in der BRD mit der italienischen. Diese Arbeit widmet sich daher der Frage, wie es der italienischen Küche gelingen konnte, so erfolgreich Fuß auf deutschem Boden zu fassen[2], gilt sie doch als Wegbereiter für die ausländische Küche[3]. Darüber hinaus konnte sie ihre Stellung sogar soweit festigen, dass sie heute, gerade bei den jungen Menschen, fester Bestandteil ihrer (deutschen) Essgewohnheiten ist. So gelang es der Pizza 2003 mit 29%[4], das absolute Lieblingsgericht von Berliner Schülern zu werden[5].

Mit Blick auf die Frage wird die These vertreten, dass es zum einen eine ganze Reihe verschiedener Faktoren gibt, welche in den sozio-ökonomischen und kulturellen Lebensbedingungen der (BRD)Deutschen zu suchen sind, zum anderen spielt die enorme Vielfalt der italienischen Küche an sich eine eminente Rolle, um eben jenen Erfolg erklären zu können.

Aufbauend auf dieser These wird sich die Arbeit so strukturieren, dass entlang der Kapitel Der lange Weg, Migranten, Urlaub und Werbung, Soziale Beweggründe die spezifischen sozio-ökonomischen und kulturellen Bedingungen untersucht werden, dies aber mit besonderem Blick darauf, inwieweit die Vielfalt der italienischen Küche den Prozess der Etablierung verstärkt und oder ergänzt hat.

Besonders hervorzuheben sind im Rahmen dieser Arbeit die Artikel von Ulrike Thoms: „ Sehnsucht nach dem guten Leben. Italienische Küche in Deutschland[6] und die Arbeit von Möhring, Maren: Gastronomie in Bewegung. Migration, kulinarischer Transfer und die Internationalisierung der Ernährung in der Bundesrepublik Deutschland[7]. Der erstgenannte Artikel stellt einen guten Überblick für die Thematik dar und beinhaltet auch einige harte Zahlen und Fakten, welche die These untermauern. Der zweitgenannte gibt, wie der Titel schon vermuten lässt, sehr gut Auskunft darüber, wie sich die Ernährung der BRD zunehmend internationalisiert, und arbeitet dabei auch die spezifische Funktion der italienischen Küche auf. Ergänzt werden beide Artikel durch eine Reihe weiter Werke, welche vor allem Detailinformationen zu den einzelnen Kapiteln liefern.

Der lange Weg: Die deutsch-italienischen Beziehungen vom Mittelalter bis zum Zweiten Weltkrieg

Die deutsch-italienische Geschichte ist geprägt durch eine lange Kontinuität wechselseitiger Beziehungen. Um an dieser Stelle ein paar Schlaglichter zu geben, seien erstens die engen Verknüpfungen im Mittelalter genannt (zum Beispiel: Friedrich Barbarossa und wenig später sein Enkel Friedrich II.[8] ), zweitens die Bildungsreisen einiger Privilegierter im 18. und 19. Jahrhundert (zum Beispiel: Goethe, welcher sich von 1786 bis 1788 in Italien aufhielt)[9], drittens die Beziehung zwischen Hitler und Mussolini und der damit verbundene Ausbau der Deutschland-Italien-Beziehungen (zum Beispiel: die „Kraft-durch-Freude“-Reisen der NS-Zeit, welche seit 1938 auch nach Italien gingen[10], sowie die Tatsache, dass sich auf Grund gestiegener Nachfrage der italienische Export von Früchten und Gemüsen zwischen 1934 und 1938 verdoppelte und ein Großteil davon direkt nach Deutschland ging), viertens der stark anziehende Tourismus der 50er, 60er und auch noch 70er Jahre[11] sowie fünftens die "Vereinbarung über die Anwerbung und Vermittlung von italienischen Arbeitskräften nach der Bundesrepublik Deutschland“ vom 20. Dezember 1955[12].

Die Punkte vier und fünf sollen an dieser Stelle nicht interessieren, sie werden an späterer Stelle in gesonderten Kapiteln eingehend behandelt. Folgerichtig stehen damit die Punkte eins bis drei im Zentrum dieses Kapitels, wenn auch, mit Blick auf die starke Aktualität des Themas, mit unterschiedlicher Gewichtung.

Das Mittelalter

Fest steht, dass, nimmt man Kochbücher und Rezepte der damaligen Zeit als Indikator, das Interesse an italienischer Küche vor dem Zweiten Weltkrieg marginal war, obgleich bereits im Mittelalter einige Nahrungsmittel und im noch geringeren Umfange Gerichte, begünstigt durch den regen Fernhandel, nach Deutschland fanden. Vor allem der mit dem Christentum verbreitete Wein, aber auch Zitronen und Käse sind hier zu nennen[13]. Sieht man von diesen konkreten Beispielen einmal ab, so lässt sich auch im ganz Allgemeinen eine Verschmelzung der griechisch-römischen mit der keltischen und germanischen Kultur erkennen und das bereits im Frühmittelalter[14]. Eine Tatsache, welche zwar auf nahezu ganz Europa zutrifft, aber an dieser Stelle eine Bemerkung verdient, weil es das Europa und damit auch das Deutschland, so wie wir sie heute kennen, ohne diese Verschmelzung gewiss derart nicht geben würde.

Bildungsreisen

Aus heutiger Sicht deutlich besser nachzuvollziehen und in ihrer Bedeutung für das positive Verhältnis der Deutschen zu Italien zu wichten sind die Bildungsreisen deutscher Bürger im 18. und 19. Jahrhundert. Durch sie prägte sich das deutsche Bild Italiens als das einer von Relikten einer vergangen besseren Zeit durchsetzten traumhaften Landschaft[15]. Freilich waren Bemerkungen zu Speis und Trank in allen Reiseberichten selten, war es doch primär die Kultur, welche interessierte, aber vor allem die Fülle an frischem Obst und Gemüse sowie das reichhaltige Fischangebot fielen den Besuchern auf. So schreibt Goethe: „Die Fülle der Pflanzen- und Fruchtgehänge über Mauern und Hecken, an Bäumen herunter, ist unbeschreiblich.“[16] Die Kombination aus vergangener Hochkultur, gutem Wetter, schöner Landschaft und einem überreichen Angebot an frischem Obst und Gemüse machte Italien genau zu jener Projektionsfläche von Wünschen und Sehnsüchten, welches es bis in die 70er[17] Jahre des 20. Jahrhunderts für viele Deutsche bleiben würde[18].

Italien, Deutschland und der Faschismus

Offiziell waren die Jahre 1933 bis 1945 geprägt von einer Rückbesinnung auf die deutsche Küche, was eine deftige, stark fleischlastige Küche meint. Im Gegensatz dazu kam jedoch die „auf Gemüse, Getreide, Brot sowie Obst und weniger auf Fleisch“[19] basierende italienische Küche dem Ideal nationalsozialistischer Ernährung deutlich näher. Zeitgleich ist diese Ernährung auch deutlich billiger, was den Autarkiebemühungen des Dritten Reichs entgegenkam. Als Folge dessen verdoppelte sich etwa der italienische Export von Gemüse und Obst zwischen 1934 und 1938 und der Hauptteil davon ging nach Deutschland. Vor allem die Tomate erfreute sich großer Beliebtheit. Sie war bereits seit dem 16. Jahrhundert in Europa bekannt und stammt ursprünglich aus Lateinamerika und nicht Italien[20]. Trotzdem schaffte sie es, auf Grund ihrer häufigen Verwendung in der italienischen Küche sowie der für sie dort günstigen Anbaubedingen zu etwas typisch Italienischem zu werden. Über diesen reinen Export hinaus waren es wohl vor allem Soldaten, welche, stationiert in Italien, mit den dortigen Speisen und Essgewohnheiten näher in Kontakt kamen. Die einfache aber gesunde italienische Kost etablierte sich zunehmend als Bestandteil der Heeresspeisung und „einmal akzeptiert, etablierten sich viele der Speisen in den Fünfzigerjahren endgültig, vor allem die schon früher bekannte Tomatensauce, Tomatensuppe mit Reis, Risi e bisi und die in den Grundkochbüchern jener Jahre stereotyp auftauchenden Schinkennudeln, ein Nudelauflauf.“[21]

Zwischenfazit: Geschichte

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass sich in der Zeit zwischen dem Mittelalter und dem zweiten Weltkrieg eine ganze Reihe von Annäherungen ereigneten, welche den Aufstieg italienischer Küchenkultur in Deutschland begünstigt haben. Das beginnt mit dem frühen Warenaustausch im Mittelalter, so dass sich die Bevölkerung nicht erst komplett an das Neue gewöhnen musste, sondern bereits Punkte zum anknüpfen hatte. Es überrascht daher nicht, dass „das deutsche Reich bereits um 1900 der größte Importeur italiensicher Waren“[22] war. Es gab sogar zu jener Zeit schon einige italienische Lokale, betrieben wurden diese von „Pionieren“, wie Edith Pichler sie nennt[23]. Das positive Italienbild des 18. und 19. Jahrhunderts spielte vor allem im Zusammenhang mit dem Italientourismus der 50er, 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts eine eminent wichtige Rolle[24] und die Etablierung verschiedener, wenn auch einfacher italienischer Gerichte durch den kulturellen Austausch zu Kriegszeiten ermöglichte es, nahezu nahtlos an den Trend des Konsums fremdländischer Nahrungsmittel anzuschließen und die Lust nach Neuem weiter auszuleben[25].

Urlaub und Werbung

Es war lange Zeit Usus, als Hauptursache für die Verbreitung italienischer Esskultur in Deutschland vor allem den in der Vergangenheit zu stark eingeschätzten Italien-Tourismus deutscher Urlauber zu nehmen/zu nennen. Hierbei ging man davon aus, dass Zigmillionen deutsche Touristen ihren Urlaub in Italien verbrachten[26] und von dort, einmal mit der Esskultur in Kontakt gekommen, als Überbringer der neuen Küche fungierten. Heute ist man sich einig darüber, dass der Tourismus für die Etablierung der italienischen Küche überbewertet wurde, zum einen wurde die Zahl der Touristen zu hoch angesetzt und zum anderen waren die Tourismus-Werbung wie die Tourismus-Kritik der Zeit weit voraus[27]. Trotzdem muss an dieser Stelle auch der Tourismus untersucht werden, denn Tatsache ist, dass bereits 10 Jahre nach dem Ende des Krieges, also 1955, die Urlaubsreise wieder als etwas Normales galt. Das belegt eine Umfrage, in der 83% der Befragten die Frage verneinten, ob Urlaubsreisen Luxus seien[28]. Urlaub ist aber nicht gleich Urlaub, gerade in den 50er Jahren fuhren viele nur innerhalb von Deutschland in den Urlaub und auch hier nur selten weiter als 500 bis 600km vom Heimatort[29]. Erst in den 60er Jahren setzte ein wahrer Massentourismus ein, als Folge dessen bereisten 1960 bereits rund ein Drittel aller Urlauber das Ausland. Was etwa 10% der Gesamtbevölkerung ausmachte[30]. Gefragt waren vor allem Österreich, die Schweiz und Italien. Diese drei Länder konnten 75% aller westdeutschen Touristen in den Jahren zwischen 1957 und 1961 für sich verbuchen[31]. So besuchten zum Beispiel 1961 28% aller deutschen Auslandstouristen Italien. 1968 war es dann soweit, dass die Auslandtouristen erstmals die Inlandstouristen zahlenmäßig überholten. Die Touristen, welche davon Italien besuchten, kamen zwangsläufig auch mit dem Essen dort in Berührung. Genau an dieser Stelle kann die Vielseitigkeit italienischen Essens punkten. Da es dem zumeist sparsamen deutschen Touristen[32] nicht behagte, etwa für das Gedeck gesondert zu zahlen, entschied er sich häufig für eine schnelle und billige Mahlzeit an einem Stehimbiss, zumeist eine Pizza. Hier liegt auch ein Grund, warum die Pizza in Deutschland so beliebt ist, obwohl sie in Italien traditionell ein Essen für arme Menschen war/ ist. Das war den Deutschen aber egal, verstärkt wurde dies noch durch Reiseführer, welche gezielt den Besuch einer Pizzeria, d.h. eines Restaurants der weniger Wohlhabenden, empfahlen. Auf der anderen Seite galt es natürlich auch etwas, einmal – oder, sofern man es sich leisten konnte, mehrfach – in Italien ein richtiges, ein edles italienisches Essen zu sich zu nehmen. Der Konsum von italienischem Essen, ganz gleich welcher Art, in Italien darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Reiseintensivität der Bundesrepublik 1972 bei 49% lag, also gerade mal knapp die Hälfte aller Bundesbürger verreiste[33]. Der Tourismus allein kann also gar nicht für die starke Verbreitung der italienischen Küche in Deutschland verantwortlich sein. Unterstrichen wird diese Erkenntnis zusätzlich dadurch, dass in den 70ern Italien bei weitem nicht mehr so beliebt wie etwa in den 60ern war. So wurde Spanien bereits 1977 von Deutschen lieber besucht als Italien[34]. Bei steigender Reiseintensivität verlor Italien also an deutschen Besuchern und davor, also zu Zeiten vergleichsweiser geringer Konkurrenz (Österreich, Schweiz), konnten schon auf Grund der gegebenen Mittel nicht so viele Deutsche nach Italien reisen, wie es etwa nach Blick auf Werbung und Presse schien[35].

[...]


[1] Köstlin, Konrad, Im Food Court ist das eigene so exotisch wie das Ferne. Vom Entscheidenmüssen, in: Muri, Gabriela/Renggli, Cornelia/Unterweger, Gisela (Hg.), Die Alltagsküche. Bausteine für das alltägliche und festliche Essen, Zürich 2005, S. 32.

[2] Gemeint ist hier in erster Linie die BRD, also Westdeutschland nach 1945, besser ab dem 23.Mai 1949.

[3] Möhring, Maren, Gastronomie in Bewegung. Migration, kulinarischer Transfer und die Internationalisierung der Ernährung in der Bundesrepublik Deutschland, in: Comperativ. Zeitschrift für Globalgeschichte und vergleichende Gesellschaftsforschung 17 (2007) Heft 3, S. 68-85., hier S. 72.

[4] Ermittelt durch eine nichtrepräsentative Umfrage im September 2003 an Berliner Schulen.

[5] Thoms, Ulrike, Sehnsucht nach dem guten Leben. Italienische Küche in Deutschland, in: Mohrmann, Ruth (Hg.), essen und Trinken in der Moderne, Münster 2006, S. 23-61, hier S. 23.

[6] Thoms, S. 23-61.

[7] Möhring, S. 68-85.

[8] Vgl. Ganshof, Francois Louis, Reich und Papsttum zur Zeit Friedrich Barbarossas und Reich und Papsttum zur Zeit Friedrichs II., in: Propyläen Weltgeschichte. Eine Universalgeschichte, Band 5, Mann, Golo/ Nitschke, August (Hg.) Berlin 1991, hier S. 432-438 und S. 459-463.

[9] Vgl. Aurnhammer, Achim, Goethes "Italienische Reise" im Kontext der deutschen Italienreisen, in: Goethe-Jahrbuch. Göttingen, Band. 120, 2003, S. 72-86.

[10] Mandel, Brigit, „Amore ist heißer als Liebe“. Das Italien-Urlaubsimage der Westdeutschen in den 50er und 69er Jahren, in: Goldstrand und Teutonengrill. Kultur- und Sozialgeschichte des Tourismus in Deutschland 1945 bis 1989, Spode, Hasso (Hg.) Berlin 1996, S. 149.

[11] Was an dieser Stelle den stark einseitigen Tourismus von Deutschen nach Italien meint.

[12] Im Detail nachzulesen unter: http://www.angekommen.com/italiener/Dokumente/Abkommen.html (Stand: 31.08.09)

[13] Thoms, S. 34f.

[14] Dirlmeier, Ernährung, in: LexMa Band , S. 2161-2176, hier S. 2162.

[15] Mandel, S. 148f.

[16] Aurnhammer, S. 86.

[17] Was vor allem mit Blick auf den boomenden Italien-Tourismus der Nachkriegszeit wichtig ist.

[18] Mandel, S. 149.

[19] Thoms, S. 37.

[20] Peer schmidt

[21] Thoms S. 38.

[22] Möhring, S. 72.

[23] Vgl. Anhang: Tabelle 1.

[24] Vgl. Kapitel: Urlaub und Werbung

[25] Auch wenn das erst zu Friedenszeiten richtig möglich wurde, das Bedürfnis war da. (Schlagwort: Fresswelle)

[26] „1957 verbrachten angeblich vier Millionen Deutsche ihre Ferien in Italien“, Mandel, S. 147.

[27] Thoms, S. 41

[28] Schildt, Axel, „Die kostbarsten Wochen des Jahres“. Urlaubstourismus der Westdeutschen (1945-1970), in: Goldstrand und Teutonengrill. Kultur- und Sozialgeschichte des Tourismus in Deutschland 1945 bis 1989, Spode, Hasso (Hg.) Berlin 1996, S. 69-85, hier S. 73.

[29] Ebenda, S. 77.

[30] Ebenda, S. 80.

[31] Schildt, S. 79.

[32] Es soll nicht vergessen werden, dass gerade ab den 60er Jahren, das Reisen auch für einfache, weniger Finanzstarke Menschen möglich wurden. Es ist daher ganz natürlich das diese aufs Geld achten.

[33] Ebenda, S. 81.

[34] Mandel, S. 158.

[35] Thoms, S. 41.

Details

Seiten
20
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640975785
ISBN (Buch)
9783640975907
Dateigröße
662 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v176373
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
1,0
Schlagworte
deutschland vorliebe essen ursachen beweggründe integration esskultur alltag

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Titel: Deutschland und seine Vorliebe für italienisches Essen