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Urbanes Wachstum und ethnische Konflikte im Atlanta des 20. Jahrhunderts

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 18 Seiten

Amerikanistik - Kultur und Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Rasse und Ethnie in Atlanta um 1900

2. Bevölkerungswachstum und Rassentrennung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
2.1 Der Atlanta Race Riot und seine Folgen für das soziale Gefüge der Stadt
2.2 Das Große Feuer von 1917 und die Neuordnung des Fourth Ward
2.3 Segregation und ihr Einfluss auf den Alltag der African Americans

3. Auswirkungen des Civil Rights Movement auf die urbane Entwicklung von Atlanta
3.1 Die Atlanta Urban League und ihre Verdienste für die black community
3.2 Desegregation in Atlanta: Errungenschaften und Probleme
3.3. Rassentrennung durch Suburbanisierung

4. Atlanta heute: eine 'schwarze Stadt'?

5. Quellen
5.1 Bildquellen
5.2 Textquellen

6. Literaturverzeichnis

1. Rasse und Ethnie in Atlanta um 1900

„Atlanta, like most urban areas, has been many cities in one. It was a railroad hub, a commercial center, a key part of the Confederacy, a symbol of the New South, a focal point of urban boosterism, and a nerve center for the civil rights movement. Most of all, it was a city made up of blacks and whites, and their relationship has been a major shaping element in the creation of present-dayAtlanta.“1

Entstanden im Zuge des Eisenbahnbaus - Atlanta hieß ursprünglich Terminus, nach dem dort befindlichen Endbahnhof der Western and Atlantic Railroad2 - und vom Bürgerkrieg heftig erschüttert3, war die heutige Hauptstadt Georgias in den Jahren der Reconstruction enorm gewachsen. Der rapide Bevölkerungsanstieg war zum einen der allgemein zu beobachtenden Landflucht nach dem Krieg geschuldet, als die wieder aufgebauten regionalen Zentren mit ihrer zurückerlangten oder neu gewonnenen Wirtschaftskraft profitable Jobs und bessere Wohnverhältnisse boten. Zum anderen strömten auch zahlreiche befreite Sklaven in die Städte, wo sie Zuflucht vor Perspektivlosigkeit und Repressionen seitens der Plantagenbesitzer sowie der Weißen im Allgemeinen suchten.4

Der Boom in den Jahren nach Ende des Bürgerkriegs lockte zunehmend auch europäische Einwanderer nach Atlanta und seine Umgebung. Wohnungsknappheit und ein immer rauerer Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt waren die Folge, was sich - gemeinsam mit den rassistischen Vorurteilen gegenüber African- Americans - gegen Ende des 19. Jahrhunderts immer häufiger in offenen Konflikten zwischen weißen und schwarzen Arbeitern entlud.5 Neben der harschen Konkurrenz um Jobs zählte auch der Mangel an Wohnraum zu den Themen, die im Atlanta jener Zeit für Zündstoff zwischen den ethnischen Gruppen in der Stadt sorgten. Nicht zuletzt durch die von den Jim-Crow-Gesetzen6 installierte Rassentrennung und die Ausgrenzung von der politischen Beteiligung durch den poll tax wurden Schwarze einerseits beruflich, andererseits aber auch in Bezug auf ihren Lebensraum systematisch benachteiligt, wie das Stadtbild von Atlanta im beginnenden 20. Jahrhundert zeigt: Marode Straßen, heruntergekommene Häuser und fehlende sanitäre Infrastruktur in den schwarzen Vierteln standen in herbem Kontrast zu den edlen, nach modernstem Standard ausgestatteten Residenzen der neu entstandenen weißen Unternehmerelite.7

„The 1890s were, in several senses of the term, a watershed, dividing black and white people into distinct enclaves. Jim Crow segregation, restrictive covenants, and Ku Klux Klan-type terrorism confined blacks to Atlanta's underdeveloped areas. As a result, Atlanta became Georgia's most segregated city (...), systematically restricting black residency.“8

Der Anteil der African-Americans an der Gesamtbevölkerung Atlantas ist seit 1900 von etwa 30 auf rund 65 Prozent9 angestiegen, womit die Schwarzen immer einen beachtlichen Teil, wenn nicht die Mehrheit der Einwohnerschaft gestellt haben. Umso stärker müssen die sozialen, ökonomischen und politischen Veränderungen, die ihre Emanzipation gegenüber den Weißen in den Südstaaten mit sich gebracht hat, Einfluss auf die Stadtentwicklung der City of Atlanta gehabt haben. In Anbetracht der Tatsache, dass sich die Bevölkerung der Stadt binnen 100 Jahren von 89.87210 auf geschätzte 416,47411 mehr als vervierfacht hat, während ihr Großraum mittlerweile gar auf 4,5 Millionen Menschen angewachsen ist, stellt sich die Frage, wie sich die ethnische Zusammensetzung der zitierten „world's most segregated city“ seit 1900 verändert hat, insbesondere mit Blick auf die Dynamik der Bürgerrechtsbewegung in der selben Zeit. Welche Veränderungen im Alltag der African-Americans hat es gegeben, und wie gestaltete sich das Zusammenleben mit den Weißen im Atlanta des 20. Jahrhunderts? Wie hat sich die Emanzipation der Schwarzen auf die Stadt und ihre Gesellschaft ausgewirkt? Ist Atlanta heute eine de-segregated city, und wenn nicht, was heißt das für die Zukunft, der Stadt in wirtschaftlicher, politischer und nicht zuletzt gesellschaftlicher Hinsicht?

Bei der Beantwortung der Frage kann im Rahmen dieser Arbeit nur insofern auf die größeren politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge des civil rights movement in den USA eingegangen werden, als diese einen direkten Bezug zum Thema aufweisen, ohne deren Relevanz zu verkennen. Auch die Bedeutung der in den vergangenen Jahrzehnten rapide angestiegenen Latino-Population der Stadt kann nur ansatzweise Eingang in die Erörterung finden. Zur Analyse herangezogen werden zum einen statistische Erhebungen, beispielsweise vom U.S. Bureau of the Census, zum anderen insbesondere wissenschaftliche Literatur aus dem Bereich der African American studies mit Regionalbezug zu Georgia und Atlanta. Als weitere Quellen dienen unter anderem Zeitungsartikel und Dokumente aus öffentlich zugänglichen Archiven (teils online).

2. Bevölkerungswachstum und Rassentrennung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Die Entrechtung und politische Exklusion von Schwarzen, wie sie der Staat Georgia mittels eines in der Staatsverfassung festgeschriebenen poll tax betrieb12, wirkte sich in Atlanta besonders deutlich auf deren alltägliches Leben aus, da ihnen zunächst jegliches Mitspracherecht bei der Stadtplanung verwehrt blieb. Einzig innerhalb der relativ kleinen Fläche, die den African-Americans zum Leben zugestanden wurde, darunter vor allem das Third und Fourth Ward13, konnten sie sich außerhalb ihrer Berufstätigkeit frei bewegen. Die Anzahl der im Haushalt ihrer Arbeitgeber lebenden domestic servants war um die Jahrhundertwende bereits stark gesunken, und so war es um 1900 möglich, einerseits seine Freizeit außerhalb der Reichweite der Weißen zu gestalten, und andererseits auch geschäftlich innerhalb der black community tätig zu werden. Eine umfassende Kontrolle der zahlenmäßig starken schwarzen Bevölkerung, wie sie bis dahin von den weißen Eliten der Stadt in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht ausgeübt wurde, war damit nicht mehr möglich, was die interracial competition auf der Ebene der Arbeiterklasse umso mehr anheizte.14

Dass sich trotz der äußerst schwierigen Bedingungen eine kleine, aber durchaus mit über ihre eigene Bevölkerungsgruppe hinausreichendem Einfluss ausgestattete, schwarze Elite (darunter W.E.B. DuBois15 ) herausbilden konnte, wurde als weitere Bedrohung der white supremacy angesehen. Die Folgen dieses vergifteten, von Ausgrenzung und Neid geprägten sozialen Klimas, führte in der Geschichte zahlreicher Städte im Süden der USA immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen16, wobei der Atlanta riot von 1906 aufgrund seines heftigen Ablaufs besonders heraussticht. Wie kaum ein anderes Ereignis führt er vor allem die Hilflosigkeit der schwarzen Bürger gegenüber unrechtmäßiger Verfolgung zu Tage.

2.1 Der Atlanta Race Riot und seine Folgen für das soziale Gefüge der Stadt

Am 22. September 1906 versammelte sich gegen Abend ein Mob aus weißen Männern auf der Decatur Street im Herzen Atlantas. „Absolute protection of the womanhood of the city“17 - so lautete das Ziel der wütenden Masse, die sich in das Herz des black business district der Stadt aufgemacht hatte, um die vermeintliche Vergewaltigung von mehreren weißen Frauen zu rächen, die laut Presseberichten in den vorangegangenen Monaten in Atlanta geschehen waren. Bereits am Morgen hatte sich die Stimmung in der Stadt aufgeheizt, nachdem mehrere Zeitungen, darunter das Atlanta Journal, über vier versuchte sexuelle Übergriffe in der Vornacht berichtet hatten. Nun kam es zu ersten Übergriffen und regelrechten Hetzjagden auf Schwarze entlang der zentralen Straßen der Stadt. Im Laufe der Nacht schwoll die tobende Masse auf bis zu 10.000 Menschen an - Farbige wurden wahllos angegriffen und verprügelt, ihre Geschäfte und Häuser gestürmt und verwüstet. Während der Bürgermeister und der Stadtrat an die Bürger appellierten, die Ausschreitungen zu beenden, schloss sich die Feuerwehr mit dem Mob zusammen und richtete ihre Wasserwerfer auf die hilflosen African-Americans, um sie den weißen Schlägern in die Hände zu treiben. Vier Tage später, am 26. September, hatte der Atlanta Riot mindestens 25 (hauptsächlich schwarze) Todesopfer gefordert.18

„The Atlanta riot was an outburst of antiblack violence involving the full social and institutional spectrum of white society. Its instigators and perpetrators included the press, elements of law inforcement, state and local government agencies, and white-collar as well as industrial workers.“19

Das dem Aufruhr vorangegangene Jahr und insbesondere der Sommer von 1906 waren von einer regelrechten Medienhetze zahlreicher Zeitungen in Atlanta geprägt gewesen, die - teilweise mit enormer Polemik und ohne seriöse Belege - immer wieder über Angriffe auf weiße Frauen durch Schwarze berichtet hatten.20 So hatte beispielsweise das Atlanta Journal in einem Artikel vom 2. Juli 1906 die „negroes“ als per se kriminell veranlagt betitelt: „To say nothing of his insulent bearing, he commits rape, murder, arson, and numerous other crimes, out of resentment and hatred toward the white man,“21 und einige Wochen später war in der Atlanta Constitution zu lesen: „Eighteen-Year-Old School Teacher In Adamsville District Attacked By Negro Yesterday.“22 Dass diese Pressestimmen vor allem als Ausdruck der allgemeinen Angst der weißen Bevölkerung vor dem Verlust der politischen und wirtschaftlichen Kontrolle über Atlanta (und Georgia) gewertet werden können, bzw. als Versuch, eine solche zu schüren, wird klar, wenn man die besondere Konstellation der beiden Zeitungen zu einander betrachtet.

Die Atlanta Constitution befand sich seinerzeit im Besitz von Clark Howell, das Journal wiederum gehörte Hoke Smith - beide standen sich in eben jener Zeit als Konkurrenten im Wahlkampf um das Gouverneursamt gegenüber. Zu den Forderungen beider Kandidaten, aus deren Aufeinandertreffen in den primaries der Demokratischen Partei am Ende Smith als Sieger hervorging, gehörte die Vollendung der politischen Ausgrenzung der Schwarzen in Georgia durch weitere, über den poll tax hinausgehende Diskriminierungsmaßnahmen, auch wenn beide dabei jeweils unterschiedliche Ansätze vertraten.23 Dass Hoke mit seinem weitaus restriktiveren Plan die Wahl später tatsächlich gewann, lässt den Schluss zu, dass in Georgias größter Stadt ein durchaus breit angelegter Konsens über die Zurückdrängung der African Americans aus dem öffentlichen Leben bestand.

Vor dem Hintergrund, dass die rassistischen Ressentiments und sozialen Ängste der einfachen Bevölkerung erst durch die aggressive Stimmungsmache der von lokalen Eliten gesteuerten Medien zu einem unkontrollierten Gewaltausbruch geführt haben, ist der Atlanta Race Riot vor allem als Produkt vielfältiger historischer, politischer und - vor allem - urbaner Gegebenheiten zu verstehen, entfacht durch jene tiefe Spaltung der Gesellschaft in den Südstaaten jener Zeit, die die Beziehung von Schwarzen und Weißen, in Atlanta wie anderswo, noch Jahrzehnte lang geprägt hat.24

2.2 Das Große Feuer von 1917 und die Neuordnung des Fourth Ward

Wie bereits geschildert, entwickelte sich Atlanta mit dem Einsetzen des Wirtschaftsbooms schnell zu einer segregated city. Während in der Reconstruction Era noch zahlreiche African Americans in die Stadt strömten, um sich vor der Unterdrückung durch die Weißen zu schützen, war das 20. Jahrhundert in Atlanta von umso stärkeren Anstrengungen der Weißen geprägt, ihren Einflussbereich und Lebensraum durch die systematische Ausgrenzung der Schwarzen abzustecken. Beide Gruppen wuchsen zwischen 1910 und 1940 proportional zur Gesamtgröße der Stadt, deren Einwohnerzahl wiederum verdoppelte sich in dieser Zeit von 154.893 auf 302.288.25 Wie zahlreiche Städte im Süden der USA, bediente sich auch Atlanta ab 1910 so genannter racial zoning ordinances, um Schwarze und Weiße - Häuserblock für Häuserblock - voneinander zu trennen. Die Effekte des zoning auf den Alltag der Betroffenen wurden in einem Stadtteil besonders deutlich, weil dieser zu Beginn des 20. Jahrhunderts von einer starken ethnischen Durchmischung geprägt war: dem Lower Fourth Ward.

[...]


1 Bayor, Ronald H.: Race and the Shaping of Twentieth Century Atlanta. Chapel Hill, NC: University of North Carolina Press, 1996, S. 3

2 Vgl. Walker, Alan. A.: Images of Rail. Railroads of Chattanooga. Charleston, SC: Arcadia, 2003, S. 10

3 Vgl. Secrist, Philip L.: Sherman’s 1864 Trail of Battle to Atlanta. Macon, GA: Mercer University Press, 2006, S. 53f

4 Vgl. Cimbala, Paul A.: Reconstruction’s Allies. The Relationship oft he Freedmen’s Bureau and the Georgia Freedmen. In: Ders (Hrsg.) / Miller, Randall M. (Hrsg): The Freedmen’s Bureau and Reconstruction. Reconsiderations. New York, NY: Fordham University Press, 1999, S. 315ff

5 Lands, LeeAnn: The Culture of Property. Race, Class, and Housing Landscapes in Atlanta 1880-1950. Athens, GA: University of Georgia Press, 2009, S. 19f

6 Vgl. Wynes, Charles E.: Civil Rights 1890-1940. In: Coleman, Kenneth (Hrsg): A History of Georgia. (Hrsg.), Athens, GA: University of Georgia Press, 1991, S. 227ff

7 Vgl. Mixon, Gregory: The Atlanta Riot. Race, Class, and Violence in a New South City, Gainesville, FL: University Press of Florida, 2005, S. 41f

8 Ebd, S. 42

9 Vgl. Bayor: Race, 1996, S. 7

10 Vgl. U.S. Bureau of the Census: Population of the 100 Largest Cities and other Urban Places in the United States: 1790 to 1990, Table 13: Population of the 100 Largest Urban Places 1900, online auf: http://www.census.gov/population/www/documentation/twps0027/tab13.txt. aufgerufen am 8.1.2011

11 Vgl. US. Bureau of the Census: Fact Sheet Atlanta City, Georgia, 2000, online auf: http://factfinder.census.gov/servlet/QTTable? bm=y&-geo id=16000US1304000&-ar name=DEC 2000 SF1 U DP1&- ds name=DEC 2000 SF1 U&- lang=en&- sse=on, aufgerufen am: 8.1.2011

12 Vgl. Riser, R. Volney: Defying Disfranchisement. Black Voting Rights Activism in the Jim Crow South1890-1908. Baton Rouge, LA: Louisiana State University Press, 2010, S. 97

Vgl. Gerteis, Joseph: Class and the Color Line. Interracial class coalition in the Knights of Labor and the Populist Movement. Durham, NC: Duke University Press, 2007, S. 108

14 Vgl. Mixon: Riot, 2005, S. 12

15 William Edward Burghardt DuBois (1868-1963) war der erste schwarze Harvard-Absolvent und schuf mit seinen umfassenden Arbeiten über die sozioökonomische Situation der negroes in den USA die intellektuelle Basis für die spätere Bürgerrechtsbewegung. Von 1897 bis 1910 sowie von 1934 bis 1944 war er an der Atlanta University (heute: Clark Atlanta University) als Dozent und Wissenschaftler tätig. Vgl. Horne, Gerald (Hrsg.)/Young, Mary (Hrsg.): W.E.B. DuBois. An Encyclopedia. Westport, CT: Greenwood Press, 2001, S. 19f

16 Vgl. Mixon: Riot, 2005, S. 74

17 Atlanta Views on Riots. In: The Atlanta Constitution, 23. September 1906, online auf: http://www.gpb.org/files/georgiastories/144_1.gif, aufgerufen am 9.1.2011

18 Vgl. Mixon: Riot, 2005, S. 85ff

19 Ebd., S. 86

20 Vgl. Mixon: Riot, 2005, S. 75ff

21 Negro Disfranchisement. In: The Atlanta Journal, 2. July 1906, online auf: http://www.gpb.org/files/georgiastories/28 16.gif, aufgerufen am 9.1.2011

22 Another Girl Assaulted. Local Militia Company Guarding Decatur Jail. In: The Atlanta Constitution, 25. August 1906, online auf: http://www.gpb.org/files/georgiastories/85 6.gif, aufgerufen am 9.1.2011

23 Vgl. Bayor: Race, 1996, S. 16

24 Crowe, Charles: Racial Violence and Social Reform. Origins of the Atlanta Riot of 1906. In: Journal of Negro History 53, Nr. 3 (Juli 1968), S. 235

25 Vgl. Bayor: Race, 1996, S. 7

Details

Seiten
18
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640971480
ISBN (Buch)
9783640972579
Dateigröße
812 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175977
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Amerika-Institut
Note
1,0
Schlagworte
urbanes wachstum konflikte atlanta jahrhunderts

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