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Hinführung zum Fußball – Ballgewöhnung und kleine Spielformen mit Zielspielidee

Spielen - Spiel

Unterrichtsentwurf 2011 30 Seiten

Sport - Sportpädagogik, Didaktik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Institutionelle Voraussetzungen
1.2 Anthropogene Voraussetzungen
1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

2. Sachanalyse
2.1 Die Sportart Fußball
2.2 Die Grundtechniken im Fußball
2.3 Das Regelwerk
2.4 Zur Leitidee der Spielfähigkeit
2.5 Die spielgemäße Methode als Spielvermittlungsmodell

3. Didaktische Analyse
3.1 Bezug zum Bildungsplan
3.2 Bedeutung für die Schüler
3.3 Das Stundenthema innerhalb der Unterrichtseinheit

4. Lernziele
4.1 Übergeordnete Stundenziele
4.2 Fachliche Ziele
4.3 Methodische Ziele
4.4 Soziale Ziele
4.5 Personale Ziele

5. Verlauf der Stunde (Methodische Entscheidungen, Differenzierungen, Alternativen)

6. Medien

7. Literaturverzeichnis und weitere Quellenangaben

8. Anhang

1. Bedingungsanalyse

1.1 Institutionelle Voraussetzungen

Die Schule befindet sich im westlichen Teil der Stadt x, welche derzeit ungefähr 122 000 Einwohner hat. Sie ist eine von vier staatlichen Realschulen im Stadtgebiet x, wodurch sie über ein relativ großes Einzugsgebiet verfügt. Die Realschule ist durchgängig dreizügig gegliedert, wobei die jeweilige „b“-Klasse als „Kunstklasse“ bezeichnet wird, da die Schule seit dem Schuljahr 2004/2005 über ein Kunstprofil verfügt. In der Kunstklasse steht wöchentlich eine zusätzliche Stunde im Fach Bildende Kunst zur Verfügung. Aufgrund des guten Rufes sind die Anmeldezahlen speziell für den Kunstzug Jahr für Jahr überdurchschnittlich hoch, obwohl die Eltern einen jährlichen Beitrag in Höhe von 46 Euro entrichten müssen. Dieser begründet sich neben den erhöhten Materialkosten aus der Tatsache, dass einige außerunterrichtliche Aktivitäten (z.B. Kunst-Workshops bei Fachleuten am Wochenende) zu finanzieren sind, für welche vom Land Baden-Württemberg nur spärliche Zuschüsse geleistet werden.

Derzeit besuchen 488 Schüler[1] die Schule. Davon haben ca. 23,5 % keine deutsche Staatsangehörigkeit, während der prozentuale Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund derzeit bei ca. 32,5 % liegt. Es muss hinzugefügt werden, dass in den Kunstklassen in der Regel merklich weniger Kinder und Jugendliche mit ausländischer Abstammung vorzufinden sind.

Es gibt an der Schule 17 Klassenzimmer sowie etliche Fachräume (inklusive Computerräume), eine Lernwerkstatt mit acht Computern, eine eigene kleine Turnhalle, ein Medienraum, ein Elternsprechzimmer sowie eine Mensa, da die Schule ein offenes Ganztagesangebot bereitstellt.

In der x-Halle der Stadt x, in welcher die Sportstunde stattfinden wird, steht stets ein Hallendrittel zur Verfügung. Die Halle ist in einem guten Zustand und verfügt zudem über viele Sportgeräte, wenngleich nicht immer alle zugänglich sind. Dies liegt daran, dass die Halle von einer Vielzahl xy - Schulen benutzt wird, wobei der Zugang zu bestimmten Utensilien teilweise aufgrund der Schlüsselverteilung nicht gegeben ist. Folglich ist es gelegentlich nötig, Material (z.B. Bälle, Reifen) aus der kleinen schuleigenen Turnhalle in den Sportunterricht in der x-Halle mitzunehmen, um entsprechend arbeiten zu können.

1.2 Anthropogene Voraussetzungen

Die Sportgruppe setzt sich aus 26 Jungen zusammen. Da es in Klasse 8 an der Schule jeweils zwei Jungen- und Mädchengruppen im Sportunterricht gibt, ist die Unterteilung einer Klasse erforderlich. Aus diesem Grund besteht meine Sportgruppe aus 19 Schülern der Klasse 8a sowie sieben Schülern der Klasse 8b. Ursprünglich bestand die zu unterrichtende Gruppe sogar aus 29 Schülern, jedoch haben drei Jugendliche im Laufe des Schuljahres die Schule verlassen.

Der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund liegt bei etwa 42 %, wobei keine erwähnenswerten sprachlichen Probleme im Hinblick auf das Verständnis im Sportunterricht vorliegen.

Insbesondere im Fach Sport ist immer wieder eine nicht zu unterschätzende Kluft der Leistungsheterogenität – zum Teil auch aufgrund der physischen Konstitution – festzustellen. So findet man auch in der 8ab motorisch sehr begabte Schüler, z.B. x1, x2 und x3. Andere wiederum, beispielsweise x4, x5 und x6 leiden unter koordinativen Defiziten. X7 dagegen hat aufgrund angeborener Fehlstellungen einiger Wirbel mit gewissen Bewegungseinschränkungen zu kämpfen, kann jedoch normal am Sportunterricht teilnehmen. Es befinden sich nach gegenwärtigem Stand mit x8, x9, x10, x11 undx12 fünf Jugendliche in einem Fußballverein. Die restlichen Schüler kamen zumindest in ihrer Schullaufbahn schon des Öfteren mit der Sportart in Berührung, wenngleich die fußballerischen Fertigkeiten im Durchschnitt als allenfalls mittelmäßig einzustufen sind.

Während man die Schüler der 8b erfreulicherweise bezüglich des Verhaltens fast schon als vorbildliche Musterschüler bezeichnen kann, haben einige Schüler der 8a erhebliche Schwierigkeiten, konzentriert den Anweisungen der Lehrkraft zu folgen. Zwar hat sich deren Verhalten seit Schuljahresbeginn deutlich gebessert, jedoch sind sie noch immer als störungsanfällig einzustufen.

Ansonsten findet man in der gesamten Sportgruppe die altersüblichen Problematiken vor. Das Sozialverhalten ist bis auf Ausnahmen absolut in Ordnung, wobei noch immer festzustellen ist, dass einige Jungen vorzugsweise mit ihren Freunden aus derselben Klasse agieren.

1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

Nachdem es mir zu Beginn zugegebenermaßen etwas schwer fiel, mit der enormen Gruppengröße umzugehen, habe ich mich inzwischen daran gewöhnt. Bei 26 pubertierenden Jungen aus zwei unterschiedlichen Klassen ist es zweifellos unabdingbar, als Lehrkraft die erforderliche Konzentration und Disziplin der Schüler einzufordern. Diese Aufgabe sehe ich als Prozess an, der noch nicht abgeschlossen ist. Zwar kann man die Annäherung der Schüler und des Lehrers inzwischen als abgeschlossen ansehen, jedoch ist es weiterhin unbedingt notwendig, gewisse Verhaltensweisen immer wieder mit Nachdruck zu verlangen, um einen möglichst störungsfreien Sportunterricht für alle Beteiligten gewährleisten zu können.

In der Zwischenzeit kann ich einen spürbaren Rückgang der disziplinarischen Probleme beobachten. Dieser ist einerseits darauf zurückzuführen, dass die Schüler verinnerlicht haben, welches Fehlverhalten die Lehrperson nicht duldet (hinzu kommt das vermehrte gegenseitige Ermahnen der Jugendlichen, welches mir die Arbeit erleichtert). Andererseits kenne ich jeden Einzelnen mittlerweile gut genug, um Ursachen von Fehlverhalten besser einschätzen und dementsprechend möglichst situationsadäquat reagieren zu können. Hierbei versuche ich stets das richtige Maß zwischen nötiger Härte einerseits und gewisser Milde im Tadel von Fehlverhalten andererseits zu finden.

2. Sachanalyse

2.1 Die Sportart Fußball

Fußball zählt neben Basketball, Handball und Volleyball zu den vier großen Mannschaftsspielen. Mit über 6,7 Millionen Mitgliedern ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) weiterhin der mit Abstand größte Sportverband im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), so dass man mit Recht vom Fußball als Deutschlands Sportart Nummer eins sprechen darf (vgl. www.dfb.de (…)).

Fußball zählt in der Schule neben Basketball zu den beliebtesten Sportarten (vgl. MEMMERT & BREIHOFER, S. 11, in Anlehnung an WYDRA, 2001). Dies gilt nicht nur für den Sportunterricht selbst, sondern auch für die Pausenbeschäftigungen. „Ob mit Cola-Dosen oder Tennisbällen, ob zwischen Mülltonnen oder durch Parkbänke, einfache Rahmenbedingungen und Spielregeln machen ein schnelles Spielen an vielen Orten möglich“ (ebd.).

Ein Grund für den Erfolg der Sportart ist natürlich die Tatsache, dass man ohne Vereinsmitgliedschaft ebenfalls problemlos den Sport ausüben kann – trotz der geringer werdenden Möglichkeiten in einer sich urbanisierenden Gesellschaft. Die diffizile Prognose des Spielausgangs ist zudem einer der zentralen Ursachen für die Popularität des Sportspiels. Der DFB-Pokalwettbewerb verdeutlicht dies, da hier in regelmäßigen Abständen völlige Außenseiterteams aus dem Amateurbereich den Profimannschaften enorme Schwierigkeiten bereiten. Im Handball oder Basketball beispielsweise sind ähnliche Ereignisse „nahezu undenkbar“ (ebd.).

Es darf darüber hinaus nicht vergessen werden, welch großes soziales Potential sich hinter der Sportart verbirgt. Insbesondere der Fairnessgedanke muss unbedingt auch in die Schule hineingetragen werden, um trotz aller Härte und Körperbetonung die Vermittlung von sozialen Regeln und Werten zu thematisieren (vgl. ebd., S. 12, in Anlehnung an GEIST & WEICHERT, 1981).

2.2 Die Grundtechniken im Fußball

Die Grundlage des Fußballs stellt eine angemessene Ballbehandlung dar, welche vor allem durch das Dribbling erlernt wird. Idealerweise wird mit der Fußaußenseite gedribbelt, jedoch ist auch das Dribbling mit dem Spann, der Fußinnenseite und sogar mit der Fußsohle möglich. Eine beidbeinige Ballführung mit einem vom Spielgerät losgelösten Blick ist zwar wünschenswert, kann und muss für den Schulsport allerdings nicht zur Zielsetzung erhoben werden, da die Erlernung jener Techniken jahrelange Automatisierungsprozesse erfordert (vgl. HOSSNER & ROTH, 2000). MEMMERT und BREIHOFER (2006, S. 30-31) differenzieren ferner zwischen ballsicherndem, raumüberwindendem und gegnerüberwindendem Dribbling, wobei die Begrifflichkeiten die Funktionen der jeweiligen Formen des Dribblings bereits verdeutlichen.

Beim flachen Passspiel, welches beim Hallenfußball absolut im Vordergrund steht, unterscheidet man im Allgemeinen zwischen dem Pass mit der Fußinnenseite beziehungsweise der Fußaußenseite. Letzterer wird deutlich seltener angewandt, da er in der Regel nur von technisch versierten Spielern beherrscht wird. Des Weiteren können auch Flachpässe mit dem Fußspann gespielt werden. Diese Passart dient der schnellen Überbrückung einer Distanz, erfordert jedoch höchste Konzentration und ein technisches Potential, das selbst im Profifußball nicht immer gegeben ist.

2.3 Das Regelwerk

Das ohnehin nicht sehr komplexe Regelwerk kann im Hallenfußball der Schule weiter vereinfacht werden. Bei einer Dreiteilung des zur Verfügung stehenden Hallendrittels und der damit einhergehenden Reduzierung der Spielerzahl einer Mannschaft fällt der Großteil der Regeln schlicht weg (z.B. Eckball, Strafstoß). Erwähnenswert ist lediglich, dass der Einwurf durch ein Einrollen des Balles ersetzt wird und Körperkontakt weitgehend zu vermeiden ist, insbesondere in der Nähe der spielfeldtrennenden Langbänke.

2.4 Zur Leitidee der Spielfähigkeit

Gerade im Hinblick auf die Entwicklung einer allgemeinen Spielfähigkeit ist es unabdingbar, dass frühzeitig spielnahe Situationen kreiert werden, welche auch auf andere Sportspiele übertragen werden können (vgl. KÖNIG, 1997, S. 477-482). Reduzierte Gleichzahlspiele bieten sich hierfür hervorragend an, da sowohl einfaches Angriffs- als auch Abwehrverhalten verlangt wird. Da leider viele Schüler der heutigen Generation aufgrund der veränderten kindlichen Lebenswelt kaum noch ausreichende Ballspielerfahrungen mit sich bringen, muss simples taktisches Verständnis in vielen kleinen Spielen angebahnt werden (vgl. SCHMIDT, 1993). Darauf basierend wird natürlich insbesondere die spezielle Spielfähigkeit mit Bezug auf die Sportart Fußball gefördert (vgl. ebd.).

2.5 Die spielgemäße Methode als Spielvermittlungsmodell

Das von mir gewählte Vorgehen ist der spielgemäßen Methode zuzuordnen. Obwohl der Name der Methode einen ausschließlich spielerischen Vermittlungsweg impliziert, beinhaltet die spielgemäße Methode zusätzlich Übungsreihen. Man kann sie in die Spielreihen und die Übungsreihen unterteilen, wobei erstere bildlich gesprochen die Hauptstraße verkörpern, während letztere die parallel dazu verlaufenden Nebenstraßen repräsentieren. In der zu haltenden Sportstunde stellt das individuelle Dribbeln während der Erwärmungsphase sowie die Übungsform „Pass in die Zone“ im Hauptteil quasi die Nebenstraße dar, da hier die erforderlichen technischen Basisfertigkeiten geübt werden. Die Hauptstraße wird durch das Gleichzahlspiel verkörpert, in welchem das Zielspiel lediglich vereinfacht wird, die Spielidee aber weiterhin sehr ähnlich ist. Die spielgemäße Methode ermöglicht es der Lehrkraft, bei Bedarf in die Spielreihe einzugreifen, um zusätzliche Übungsreihen zwischenzuschalten. Diese dienen letztlich der Verbesserung der speziellen Spielfähigkeit (vgl. SÖLL, 1996, S. 199-200).

3. Didaktische Analyse

3.1 Bezug zum Bildungsplan

In den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb wird einleitend betont, dass der Sportunterricht eine Erziehungsaufgabe zum und durch Sport zu erfüllen hat. Zu den grundlegenden Fähigkeiten sind sicherlich die allgemeine Spielfähigkeit und ausgehend davon die spezielle Spielfähigkeit, beispielsweise im Fußball, zu zählen (vgl. KÖNIG, 1997). Zwar liegt in der zu haltenden Sportstunde der Fokus auf der Erziehung zum Sport durch die Verbesserung der „motorische[n] (…) Leistungsfähigkeit“ (KULTUS UND UNTERRICHT, 2004, S. 138) sowie der Optimierung der Wahrnehmungsfähigkeit, indem die Schüler lernen, ihr Umfeld im Blick zu behalten. Allerdings kommt auch der zweiten Zielsetzung (Erziehung durch Sport) eine Bedeutung zu. Durch „[i]ndividuelle Leistungsfortschritte und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit“ (ebd.) gelangen die Lernenden zu einer Persönlichkeitsstärkung. Überdies können die Jugendlichen „bei sportlichen Aktivitäten miteinander selbständig kooperieren und in Wettkampf treten“ (ebd.). Da die Lehrperson nicht immer bei allen Gruppen anwesend sein kann, ist es umso bedeutungsvoller, dass die Lerngruppe Fairness, Rücksichtnahme und die Bereitschaft zur eigenständigen Konfliktbewältigung an den Tag legt (vgl. ebd.).

Darüber hinaus erfahren die Lernenden die „verschiedenen Sinnrichtungen des sportlichen Handelns“ (ebd.) im Sinne eines auf Mehrperspektivität ausgerichteten Sportunterrichts. So liefert hiesige Sportstunde durch Elemente der Leistung, des Miteinanders und der Spannung ein weiteres Mosaiksteinchen zur Erlangung einer umfassenden Handlungskompetenz (vgl. KURZ, 1990, in Anlehnung an BALZ, 1996, S. 4).

In den stufenspezifischen Hinweisen zum Kompetenzerwerb wird ferner erwähnt, dass die in der Orientierungsstufe erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten in Klasse 7 und 8 in einen „gezielten Erwerb der einzelnen Sportarten“ (KULTUS UND UNTERRICHT, 2004, S. 139) münden. Dabei liegt der Schwerpunkt konsequenterweise in der „Verbesserung der Handlungskompetenz in diesen Sportarten“ (ebd.), zu welchen Fußball definitiv zu zählen ist.

Im Bereich „Spielen – Spiel – Die großen Spiele“ wird kurz und prägnant dargestellt, über welche Kompetenzen die Schüler nach Abschluss der achten Klasse verfügen sollen. So stellt Fußball in diesem Zusammenhang einer der drei großen Mannschaftsspiele dar, welche mit „vereinfachtem Regelwerk“ (ebd., S. 141) gespielt werden können. Überdies können die Lernenden „die allgemeinen Grundtechniken dieser Spiele spielspezifisch anwenden“ (ebd.).

3.2 Bedeutung für die Schüler

Zunächst möchte ich zur Gegenwartsbedeutung der Unterrichtsstunde Stellung nehmen. Wie bereits oben erwähnt, nimmt die Sportart Fußball in der Lebenswelt der meisten Jugendlichen auch im Jahr 2011 eine herausragende Stellung ein. Einfache Regeln, örtliche Ungebundenheit und minimaler Materialaufwand ermöglichen ein Spielerlebnis, an dem alle teilhaben können. Darüber hinaus garantiert das Spiel das Ausleben vielfältiger Emotionen und fördert dabei, ohne dass die Spielenden sich darüber im Klaren sind, soziales Verhalten. Selbst weniger von der Sportart Begeisterte haben Grundkenntnisse, die mitunter auf die enorme mediale Präsenz zurückzuführen sind. So wird beispielsweise kaum ein Schüler um das Massenerlebnis einer Fußball-Weltmeisterschaft herumkommen, sofern er nicht jeglicher Kommunikation in der Schule aus dem Weg geht.

[...]


[1] Aus Gründen der einfacheren Lektüre wird in der gesamten Ausarbeitung auf die Verwendung weiblicher Morpheme verzichtet.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640991013
ISBN (Buch)
9783640991327
Dateigröße
681 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175878
Institution / Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd
Note
Schlagworte
hinführung fußball ballgewöhnung spielformen zielspielidee spielen spiel

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