Lade Inhalt...

Induktive Erarbeitung der grammatischen Kategorien Aktiv und Passiv

Sprachbewusstsein entwickeln

Unterrichtsentwurf 2010 30 Seiten

Didaktik - Deutsch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse
1.1 Institutionelle Voraussetzungen
1.2 Anthropogene Voraussetzungen
1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

2. Sachanalyse

3. Didaktische Analyse
3.1 Bezug zum Bildungsplan
3.2 Bedeutung für die Schüler
3.3 Das Stundenthema innerhalb der Unterrichtseinheit

4. Lernziele
4.1 Übergeordnetes Stundenziel
4.2 Fachliche Ziele
4.3 Methodische Ziele
4.4 Soziale, personale, affektive Ziele

5. Verlauf der Stunde (Methodische Entscheidungen, Differenzierungen, Alternativen)

6. Medien

7. Literaturverzeichnis und weitere Quellenangaben

8. Anhang

1. Bedingungsanalyse

1.1 Institutionelle Voraussetzungen

Die Schule befindet sich im westlichen Teil der Stadt x, welche derzeit ungefähr 122 000 Einwohner hat. Sie ist eine von vier staatlichen Realschulen im Stadtgebiet x, wodurch sie über ein relativ großes Einzugsgebiet verfügt. Die Realschule ist durchgängig dreizügig gegliedert, wobei die jeweilige „b“-Klasse als „Kunstklasse“ bezeichnet wird, da die Schule seit dem Schuljahr 2004/2005 über ein Kunstprofil verfügt. In der Kunstklasse steht wöchentlich eine zusätzliche Stunde im Fach Bildende Kunst zur Verfügung. Aufgrund des guten Rufes sind die Anmeldezahlen speziell für den Kunstzug Jahr für Jahr überdurchschnittlich hoch, obwohl die Eltern einen jährlichen Beitrag in Höhe von 46 Euro entrichten müssen. Dieser begründet sich neben den erhöhten Materialkosten aus der Tatsache, dass einige außerunterrichtliche Aktivitäten (z.B. Kunst-Workshops bei Fachleuten am Wochenende) zu finanzieren sind, für welche vom Land Baden-Württemberg nur spärliche Zuschüsse geleistet werden.

Derzeit besuchen 486 Schüler[1] die Schule. Davon haben ca. 23,5 % keine deutsche Staatsangehörigkeit, während der prozentuale Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund derzeit bei ca. 32 % liegt. Es muss hinzugefügt werden, dass in den Kunstklassen in der Regel merklich weniger Kinder und Jugendliche mit ausländischer Abstammung vorzufinden sind.

Es gibt an der Schule 17 Klassenzimmer sowie etliche Fachräume (inklusive zweier Computerräume), eine Lernwerkstatt mit acht Computern, eine eigene kleine Sporthalle, einen Medienraum, ein Elternsprechzimmer sowie eine Mensa, da die Schule ein offenes Ganztagesangebot bereitstellt.

Im entsprechenden Klassenzimmer, in welchem die Deutschstunde stattfinden wird, steht neben einer herkömmlichen Tafel (magnetfähig) ein Tageslichtprojektor zur Verfügung.

1.2 Anthropogene Voraussetzungen

Die Klasse 7a – bestehend aus insgesamt 29 Schülern - setzt sich aus 13 Mädchen und 16 Jungen zusammen. Dabei liegt der Anteil an Jugendlichen mit Migrationshintergrund bei etwas mehr als 50 % und somit signifikant über dem Schuldurchschnitt. Verständlicherweise haben einige dieser Schüler auch mit gewissen sprachlichen Defiziten zu kämpfen. Die Klasse ist im Fach Deutsch leider als eindeutig unterdurchschnittlich einzustufen, was auch die Diagnose- und Vergleichsarbeiten (DVA) zum Schuljahresbeginn belegt haben. So wurden hier in allen drei untersuchten Schwerpunktbereichen (Schreiben, Lesen/Umgang mit Texten, Sprachbewusstsein entwickeln) bedeutsame Differenzen festgestellt. Ich lege großen Wert darauf, dass die Schüler häufig Schreibaufgaben erhalten, da hier bei einem Großteil der Klasse ganz offensichtlich die Kernproblematik liegt. So fällt es vielen sogar noch außerordentlich schwer, Sätze aus dem Buch oder von der Tafel richtig abzuschreiben. Erstaunlich ist derweil, dass für keinen einzigen Schüler eine diagnostizierte Lese-Rechtschreib-Schwäche vorliegt. Die mündlichen Fähigkeiten der Jugendlichen kann ich aufgrund meiner mangelnden Berufserfahrung noch nicht ausreichend einschätzen, jedoch schätze ich hier die Kluft zu durchschnittlichen Realschulklassen etwas geringer ein.

Hinsichtlich des Leistungsstandes im Allgemeinen bestätigt sich nach Ansicht des Kollegiums ohnehin die weitläufige Annahme, dass Stadtschulen tendenziell – natürlich nur im Durchschnitt betrachtet – über weniger leistungsstarke Schüler verfügen. Dies basiert sicherlich mitunter auf dem im Gegensatz zu ländlichen Schulen deutlich erhöhten Anteil an Schülern aus ausländischen Familien. So weiß man aus zahlreichen Studien, dass die Bildungschancen in Deutschland leider nicht unerheblich von der sozialen Herkunft abhängen (vgl. www.pressemitteilungen-online.de/index.php/soziale-herkunft-bestimmt-bildungserfolg-in-deutschland/).

Die nahezu überall zu beobachtende Leistungsheterogenität ist auch in dieser Klasse vorhanden. Xy1 führt die Lerngruppe dabei in jeglicher Hinsicht an, während xy2, xy3, xy4 und xy5 nach derzeitigem Leistungsstand stark gefährdet sind, in der Halbjahresinformation die Note „mangelhaft“ zu erhalten. Ungefähr ein Drittel befindet sich im befriedigenden Bereich mit einer Tendenz nach oben, während die restlichen zwei Drittel eher auf der ausreichenden Notenstufe anzusiedeln sind.

Darüber hinaus ist die Klasse als sehr lebendig einzustufen und dementsprechend anfällig für Seitengespräche. Einige Schüler haben noch immer ernsthafte Probleme, sich über längere Zeit zu konzentrieren beziehungsweise die Redefreigabe durch die Lehrkraft geduldig abzuwarten. Das soziale Klima in der Klasse ist grundsätzlich in Ordnung, wenn man von typischen altersspezifischen Auffälligkeiten absieht. Allerdings hängt die Situation in starkem Maße von xy‘s und xy‘s Anwesenheit ab. Da beide aufgrund wiederholten schweren Fehlverhaltens nach den Herbstferien einen zweiwöchigen Unterrichtsausschluss erhalten hatten, hat sich das Klassenklima in jener Zeit spürbar verbessert. Seit ihrer Rückkehr ist die Lerngruppe bedauerlicherweise wieder deutlich unruhiger, da insbesondere Elisabeth nahezu pausenlos den Unterricht stört und somit dafür verantwortlich ist, dass viele Mitschüler die Konzentration verlieren. xy hingegen verhält sich zwar im Unterricht relativ ruhig, sorgt jedoch ansonsten für ständige negative Einflüsse, welche die Harmonie in der Klasse erheblich beeinträchtigen. Beide haben zudem in aller Regel nicht die erforderlichen Materialien dabei, so dass sie sich selten am Unterrichtsgeschehen beteiligen können. Neben xy1 sind insbesondere xy2, xy3, xy4 und xy5 besonders störanfällig.

Nachdem die Klasse zu Beginn des Schuljahres bezüglich der Disziplin erhebliche Mängel offenbarte, hat sich die Lage aufgrund der beiden langen Unterrichtsausschlüsse deutlich verbessert. Inzwischen ist das Ablenkungspotential gesunken, was konsequenterweise eine Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit nach sich gezogen hat. Zunächst war an Gruppenarbeit überhaupt nicht zu denken, da selbst ruhige Einzelarbeit überhaupt nicht funktionierte. Sowohl bedingt durch das ständige Einfordern von Ruhe sowie durch die projektorientierte Unterrichtseinheit, in welcher mehrere Unterrichtsstunden in der gleichen Gruppe gearbeitet wurde, ist es mittlerweile möglich, die Klasse an offenere Unterrichtsformen heranzuführen. Dabei ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass bestimmte Lernende nicht miteinander kooperieren müssen, da dies schlichtweg unmöglich ist.

Ein Handzeichen der Lehrkraft zur Wiederherstellung von absoluter Ruhe wird seit Beginn des Schuljahres ritualisiert. Dadurch beabsichtige ich eine gegenseitige Disziplinierung zwischen den Lernenden, sobald sie das Handzeichen wahrnehmen.

1.3 Situation des Anwärters in der Klasse

Die Klasse 7a hat mir zu Schuljahresbeginn zugegebermaßen erkennbare Probleme bereitet, welche ich hinsichtlich der Disziplin bislang nicht erfahren hatte. Die Ursache hierfür lag einerseits darin, dass die Schüler mit den von mir eingeforderten Verhaltensweisen, die mit Kollegen aufgrund der Vorgeschichte der Lerngruppe klar abgesprochen wurden, überhaupt nichts anfangen konnten. Es schien, als ob der Begriff Disziplin dieser Klasse nicht bekannt war. Durch klare Absprachen im Kollegium ist es mittlerweile gelungen, die Probleme merklich zu reduzieren. Inzwischen hängt vieles nur noch von den beiden oben beschriebenen Charakteren ab, während die restliche Lerngruppe die notwendigen Verhaltensänderungen größtenteils angenommen hat. Andererseits bin ich den Schülern hinsichtlich meines momentanen Status als Realschullehreranwärter offen gegenüber getreten, was bei einigen Schülern offensichtlich die Hoffnung nährte, es mit einer nicht ausreichenden Lehrerautorität zu tun haben zu werden. Solch ein Verhalten kann ich in jenem Alter absolut nachvollziehen, so dass ich denjenigen überhaupt keine Vorwürfe machen konnte.

Insgesamt fühle ich mich in der Klasse inzwischen wohl. Der Annäherungsprozess ist meiner Ansicht nach inzwischen abgeschlossen, da ich nun seit mehreren Wochen kontinuierlich in der Klasse unterrichte. Die Schüler wissen inzwischen genau, worauf ich Wert lege und haben dementsprechend auch ihr Verhalten zum Teil grundlegend in positivem Sinne verändert. Folglich ist es mir in der Zwischenzeit auch gelungen, die Klasse etwas lockerer zu führen, da die Regeln klar sind. Darüber hinaus kenne ich die jedes Individuum mittlerweile deutlich besser, so dass ich mehr auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen eingehen kann.

2. Sachanalyse

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht ist das Aktiv „eine Verhaltensrichtung des Verbs, die vom Subjekt her gesehen ist“ (Dudenredaktion, 2005, S. 44), während das Passiv als sogenannte Leideform eine Verhaltensrichtung des Verbs darstellt, die „vom ‚leidenden‘ Subjekt her gesehen ist“ (ebd., S. 769). In Textuntersuchungen wurde herausgefunden, dass Aktiv und Passiv in deutschen Texten sehr ungleich verteilt sind. So entfallen durchschnittlich etwa 93 % der finiten Verbformen auf das Aktiv und dementsprechend nur ca. 7 % auf das Passiv (vgl. Dudenredaktion, 1995, S. 170-171). Man spricht folglich vom Aktiv als Erstform, während das Passiv die Zweitform darstellt oder auch häufig nur Kontrastform genannt wird. Hinsichtlich der Funktion ist das Aktiv durch die Aktivität des Agens (Täter) gekennzeichnet, während das Passiv als „täterabgewandt“ (Dudenredaktion, 1995, S. 171, in Anlehnung an Weisgerber, 1963) charakterisiert wird.

In der zu haltenden Stunde wird lediglich das Vorgangs- bzw. werden-Passiv thematisiert, während das Zustands- oder sein-Passiv ignoriert wird (vgl. ebd., S.171).

Menzel (1992b) gelingt eine sehr anschauliche Gegenüberstellung von Aktiv und Passiv, welcher an dieser Stelle die wesentlichsten Aspekte entnommen werden sollen. So entspricht das Subjekt des Aktivsatzes semantisch dem präpositionalen Objekt des Passivsatzes. Demgegenüber entspricht das am Satzende stehende Objekt des Aktivsatzes semantisch dem Subjekt des Passivsatzes, welches am Satzanfang positioniert ist. Des Weiteren kommt das im Aktivsatz in der Satzmitte stehende finite Verb dem ‚werden‘ und dem Partizip Perfekt am Ende des Passivsatzes gleich (vgl. Menzel, 1992b, S. 21).

Während in Aktivsätzen der Urheber (Agens) einer Handlung betont wird, geht es in Passivsätzen im Wesentlichen nur um den Vorgang, also die Handlung selbst. Der Täter ist entweder unbekannt oder schlichtweg unwichtig. Auf die Agensangabe wird zudem häufig verzichtet, wenn der Täter nicht genannt werden soll oder aus dem vorausgehenden oder nachfolgenden Zusammenhang mühelos erschließbar ist.

Aus stilistischer Perspektive betrachtet dient das Passiv vor allem der Variation des Ausdrucks. Man verwendet es besonders in der Wissenschaftssprache, in der Verwaltung, in Gesetzestexten oder Gebrauchsanweisungen. Schließlich erlaubt es Formulierungen, welche das Subjekt einer Handlung unbezeichnet lassen (vgl. Dudenredaktion, 1995, S. 174).

Im Deutschunterricht bietet sich die Behandlung der Thematik folglich insbesondere bei Vorgangsbeschreibungen, aber auch bei Berichten an, da auch hier eine Vielzahl von Passivsätzen gebraucht wird.

3. Didaktische Analyse

3.1 Bezug zum Bildungsplan

In den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb wird die Förderung und Sicherung der sprachlichen Fähigkeiten der Schüler als zentrale Aufgabe des Deutschunterrichts beschrieben. Es geht um die Befähigung der Schüler zu sprachlichem Handeln, welche mittels der zu erwerbenden Kenntnisse, Fertigkeiten und Einsichten erlangt wird und dadurch zu einer „umfassenden sprachlichen und ästhetischen Bildung“ (Kultus und Unterricht, 2004, S. 48) beitragen soll. Die Kompetenz zur eigenverantwortlichen Gestaltung von Schreibprozessen wird mitunter durch eine funktionale Vermittlung von Grammatikwissen angestrebt. So eignen sich die Jugendlichen „grammatikalische Kenntnisse (…) zur eigenen Sprachproduktion an und setzen sie gezielt ein“ (ebd., S. 49). Zudem vollzieht sich die Ausbildung des eigenen Sprachstils unter anderem über die Reflexion der Funktion von Grammatik (vgl. ebd.).

Wenngleich der Begriff Grammatik im Bildungsplan 2004 weitgehend vermieden wird, kommt ihr weiterhin eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Dies zeigt sich daran, dass der Entwicklung von Sprachbewusstsein sowohl in Klasse 6 als auch in Klasse 8 ein eigener Kompetenzbereich zugewiesen wurde.

3.2 Bedeutung für die Schüler

Zunächst möchte ich zur Gegenwartsbedeutung der Unterrichtsstunde Stellung nehmen (vgl. Meyer, 2002). Eine unmittelbare Gegenwartsbedeutung der Thematik ist aufgrund der derzeitigen Unterrichtseinheit, bei welcher es um das Schreiben von Berichten geht, gegeben. So wird beispielsweise in Zeitungsberichten häufig das Passiv verwendet, wenn der Täter einer Handlung unbekannt ist. Zudem ermöglicht das Passiv Verkürzungen, die insbesondere bei Überschriften beziehungsweise Schlagzeilen von Vorteil sind. Wenngleich die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 schon einige Monate passé ist, dürfte sie in den Köpfen der Jugendlichen noch immer sehr präsent sein. Die Auseinandersetzung mit der deutschen Nationalmannschaft spricht gemäß der Erfahrungen der vergangenen Jahre nicht nur das männliche, sondern auch das weibliche Geschlecht an. Demzufolge erhoffe ich mir eine entsprechende Motivation, welche das ansonsten für Schüler eher zähe Thema greifbarer macht.

Hinsichtlich der Zukunftsbedeutung kann darauf verwiesen werden, dass die Reflexion über Sprache die Schüler bis zum Ende ihrer Schullaufbahn begleiten wird – und zwar sowohl in Deutsch als auch in den Fremdsprachen (vgl. Meyer, 2002). Folglich ist eine Einsicht in Formen und Funktionen der genannten grammatischen Kategorien zweifelsohne förderlich, da sie das Sprachbewusstsein der Schüler um ein weiteres Mosaiksteinchen vorantreibt. Die Beherrschung sprachlicher Mittel ist im Hinblick auf das Berufsleben von immenser Bedeutung, da gutes Deutsch für ein erfolgreiches Bestehen in der Gesellschaft unerlässlich ist. Dies betonen Wirtschaft und Politik immer wieder.

3.3 Das Stundenthema innerhalb der Unterrichtseinheit

Die zu haltende Stunde ist innerhalb der momentanen Unterrichtseinheit, welche sich mit dem Verfassen von Berichten beschäftigt, etwas aus dem Zusammenhang gerissen und somit vielmehr als grammatikalische Beilage anzusehen, welche das Berichten etwas erleichtern soll. So gingen der heutigen Stunde sieben Einzelstunden voraus, in welchen neben der Thematik des Berichtens auch kurz Konjunktionen behandelt wurden. Die folgende Tabelle soll die heutige Einzelstunde im Gesamtzusammenhang darstellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Es geht letztlich darum, dass die Schüler das Aktiv und Passiv beim Verb bilden können. Dies ist die übergeordnete Kompetenz, welche sich nach der Behandlung der kleinen Einheit zu den grammatischen Kategorien Aktiv und Passiv ausgebildet haben sollte.

[...]


[1] Aus Gründen der einfacheren Lektüre wird in der gesamten Ausarbeitung auf die Verwendung weiblicher Morpheme verzichtet.

Details

Seiten
30
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640986194
ISBN (Buch)
9783640986415
Dateigröße
609 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175857
Institution / Hochschule
Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Schwäbisch Gmünd
Note
Schlagworte
Deutsch Unterrichtsentwurf Grammatik Aktiv Passiv induktiv Sprachbewusstsein Unterrichtsstunde Realschule 7. Klasse Cornelsen Methodik Didaktik Fachdidaktik Pädagogik Seminar Unterrichtsbesuch

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Induktive Erarbeitung der grammatischen Kategorien Aktiv und Passiv