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Welche Bedeutung haben Social Network Sites wie beispielsweise StudiVZ für das Identitätsmanagement von Jugendlichen?

Hausarbeit 2011 23 Seiten

Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Digitale Jugendkultur
2.1 Jugendbegriff und Herausforderungen für Jugendliche
2.2 Jugend und Medien

3. Social Network Sites (SNS)
3.1 Definition
3.2 Was iststudiVz?
3.3 Möglichkeiten des Identitätsmanagement bei studiVz
3.3.1 Identitätsmanagementund Selbstthematisierung
3.3.2 Selbstthematisierung durch Profilgestaltung
3.3.3 Beeinflussung der Identitätsausbildung durch Kommunikationsfunktionen
3.3.4 Authentizität
3.4 Fazit: Bedeutung von Social Network Sites anhand des Beispiels

4. Diskussion und kritische Anmerkungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Medienbeschäftigung Jugendlicher in der Freizeit

1. Einleitung

Noch bis in das 20. Jahrhundert hinein traten die meisten direkt von der Kindheit in das Arbeitsle­ben der Erwachsenen über. Nur wenigen jungen Menschen war der „Luxus eines Moratoriums der Jugendzeit“ vergönnt.[1] In den 1950ern konnte sich durch die gestiegene Prosperität eine Jugend für alle durchsetzen, die jedoch je nach Geschlecht und in Abhängigkeit von materiellen und sozia­len Ressourcen recht unterschiedlich in Bezug auf Länge, Freiräumen und Möglichkeiten ausge­prägt war.[2] Heutzutage - im Zuge der postadoleszenten Verlängerung - scheint Jugend immer schwerer nach hinten altersspezifisch abgrenzbar, zumal sich Jugendliche heute in Konfrontation mit einer Reihe gesellschaftlicher Entwicklungen befinden, welche hohen Druck auf die Identitäts­konstruktion ausübt. Im heutigen Zeitalter der Cyber-Moderne,[3] geprägt von Mediatisierung und Di­gitalisierung, ist das Internet präsenter als je zuvor und fest in den Alltag Jugendlicher integriert. Während ältere Formen der Selbstthematisierung, die neben Interaktion konstitutiv für das Identi­tätsmanagement ist, bereits gut erforscht wurden, sind neue mediale Formen, gerade solche, die sich auf das Web 2.0 beziehen, noch weniger gut aufgearbeitet.[4] In dieser Arbeit wird die Beant­wortung der zugrunde gelegten Fragestellung auf erste wissenschaftliche Ergebnisse gestützt.

Ziel dieser Ausarbeitung ist es, die Bedeutung von Social Network Sites (SNS) für das Identitäts­management Jugendlicher aufzuzeigen. Dies geschieht exemplarisch am Beispiel des Studenten­verzeichnisses (im Folgenden kurz studiVZ genannt). Zunächst einmal wird in Kapitel 2.1 der Be­griff der Jugend erläutert, um einen altersspezifischen Rahmen zu setzen, um dann auf die vielfa­chen Herausforderungen heutiger Jugendlicher einzugehen - neben der phasenspezifischen So­zialisationsaufgabe der Identitätsarbeit zählen zu ihren Herausforderungen ebenso gegenwärtige gesellschaftliche Tendenzen. Unter Rückbezug u.a. auf die Ergebnisse der JIM-Studie 2010 (Ju­gend, Information, (Multi-)Media), in welcher dem Computer/ Internet neben dem Handy die höchs­te Bedeutung für den jugendlichen Alltag attestiert wurde, wird die heutige Jugend in Kapitel 2.2 als digitale Jugend charakterisiert. Mit den kommunikations- und medienwissenschaftlichen Kon­zepten Mediatisierung und Digitalisierung wird aufdie zunehmende generelle Bedeutung der Medi­en für das Identitätsmanagement Jugendlicher verwiesen und die besondere Rolle sogenannter Social Web-Angebote betont.

Kapitel 3.1 definiert den Begriff der Social Network Site und verortet dieses mediale Angebot in den Kontext des Web 2.0. In Kapitel 3.2 wird ein Überblick über die exemplarisch ausgewählte SNS studiVz gegeben. Im nachfolgenden Kapitel 3.3 werden die Möglichkeiten des Identitätsma­nagement dieses Web-Angebotes erläutert. Dabei wird gemäß dem Verständnis von Identitätsma­nagement als selektive Offenbarung und Inszenierung der eigenen individuellen und sozialen Iden­titäten vor anderen Menschen nach Medienpsychologin Nicola Döring[5] (Subkapitel 3.3.1) sowohl auf Aspekte der Selbstdarstellung (3.3.2) als auch auf kommunikative Optionen, welche die Identi­tätsartikulation beeinflussen, eingegangen. Kapitel 3.4 fasst die zentralen Ergebnisse der Arbeit zusammen, bevor abschließend in Kapitel 4 das Hausarbeitsthema tangierende Punkte kritischen Anmerkungen unterzogen wird.

2. Digitale Jugend

2.1 Jugendbegriff und Herausforderungen für Jugendliche

Ferchhoff verweist darauf, dass es zwar in allen historischen Epochen und Kulturkreisen jugendli­che Menschen gegeben habe und bereits in der Antike Lebensalterseinteilungen vorgenommen worden seien, aber nicht immer eindeutige Klassifikationen verwendet wurden, sodass noch in der Vormoderne eine große Begriffsvielfalt von Jugend vorherrschte. Im ausgehenden 19. Jahrhundert setzte sich der moderne, neuzeitliche Jugendbegriff „als biologisch und entwicklungspsychologisch begründbare eigenständige Lebensphase“[6] durch. Jugend als „kollektive Statuspassage“[7] vom Kind zum Erwachsenen endet diesem Verständnis nach mit Ende der Pubertät, deren Ende allge­mein auf das Erreichen der rechtlichen Mündigkeit bei Vollendung des 18. Lebensjahres datiert wird. Süß/ Hipeli argumentieren jedoch für einen umfassenderen Definitionsansatz. Das Ende der Jugend könne nicht alleine nach jurisitischen Gesichtspunkten bestimmt werden.[8] „[W]enn man nicht nur juristische, nicht nur anthropologische und biologische und nicht nur psychologische, son­dern auch soziologische Maßstäbe anlegt“[9] wird das Ende der Jugend, welche mit Einsetzen der Pubertät beginnt, in der Literatur häufig erst mit bestimmten biografischen Ereignissen, wie dem Eintritt in das Berufsleben und/ oder der Heirat gleichgesetzt.

Heutige Jugendliche sind mit einer Reihe von gesellschaftlichen Entwicklungen und einer damit verbundenen Veränderung ihrer Lebenswelt[10] konfrontiert, die durch die Stichworte Globalisierung, Individualisierung und Ökonomisierung[11] beschrieben werden. Daraus resultiert steigende Komple­xität. Verlängerte Schul- und Ausbildungszeiten bei gleichzeitig abnehmenden beruflichen Chan­cen evozieren eine „Leistungsgesellschaft“.[12] Angesichts einem veränderten Verhältnis der Gene­rationen, dem Abbau von auf Langfristigkeit ausgelegten Strukturen, einer Wertmusterpluralisie- rung, welche hohe Anforderungen an die Selbstständigkeit, Mobilität und Anpassungsfähigkeit des Einzelnen stellen,[13] ist „das Ende der Normalbiografie“[14] gekommen. Durch Auflösung traditioneller Strukturen werden vormals gesellschaftlich vorgeprägte Rollen obsolet, wodurch es nun jedem Einzelnen obliegt, seinen Lebensweg in der sogenannten Multioptionsgesellschaft zu 'basteln'.[15] Mit dem Wegfall der „institutionelle[n] Stütze der religiös fundierten und stratifikatorisch geordneten Lebenswelt früherer Zeiten“,[16] wie Waldemar Vogelgesang betont, sind die Erfahrungen Jugendli­cher „temporaler, pluraler und relativer“[17] geworden. Diese Tendenzen münden in der „postadoles­zenten Verlängerung der Jugendphase“,[18] wodurch Jugend zu einer zunehmend nach hinten aus­gedehnten Phase ohne einheitlichen Abschluss wird.[19] Unter diesem Stichwort wird eine wachsen­de Gruppe an Menschen bis 29 oder 35 Jahren[20] gefasst, die bedingt durch längere Ausbildungs­zeiten und dem „derzeitigen ausgedünnten Arbeitsmarkt“[21] länger von den Eltern abhängig sind und damit in der Jugendphase verhaften bleiben, deren Ende per definitionem, wie bereits erläu­tert, der Beginn eines eigenständigen Lebens ist.[22]

Im Jugendalter erstellen junge Menschen ein Bild davon, „wer sie sind und was sie sein wollen“,[23] sprich ein eigenes Selbstkonzept ihrer Identität, wobei man unter Identität nach Kaschuba „ein anthropogenes, also menschheitsgeschichtliches Grundmuster [versteht], das in den Wunsch mündet sich als soziales Wesen in den Zusammenhang seiner Umwelt einzupas­sen und dabei durch Übereinstimmung wie durch Abgrenzung seinen spezifischen 'sozialen Ort' zu finden“[24]

Angesichts der benannten gesellschaftlichen Tendenzen werden die Lebensläufe Jugendlicher zu einem Problem, „mit dem sie konstruktiv umgehen müssen“.[25] In Berücksichtigung der Umbruch­serfahrungen der postmodernen Gesellschaft[26] geht der Identitätsforscher Keupp davon aus, dass die eigene Identität nicht fest ist, da sie auf der Einbettung in verschiedene Kontexte beruht. Wäh­rend Identität in der Vormoderne und Moderne angesichts der Einbettung der Subjekte in stabilere Sozial- und Sinnstrukturen[27] als weniger problematisch angesehen wurde, liegt dem postmodernen Verständnis von Identität die Vorstellung von einer Patchwork-Identität zugrunde, d.h. Identität setzt sich aus mehreren Teil-Identitäten zusammen.[28] Darüber hinaus wird „Identität als nie abzu­schließendes Projekt“,[29] als andauernder, aktiver Prozess der Anpassung, verstanden.[30] Um diesen prozesshaften Charakter zu unterstreichen, wird im folgenden von Identitätsmanagement gespro­chen. Obschon Identitätsarbeit also als lebensbegleitender[31] Prozess angesehen wird, hat sie ihr Gewicht im Jugendalter, „denn in diesem Lebensstadium markiert die Ausformung einer tragfähi­gen Identität eine derzentralen Entwicklungsaufgaben“.[32]

2.2 Jugend und Medien

Die Lebensphase Jugend wird durch eine zunehmende Medienzentrierung charakterisiert,[33] wobei diese Entwicklung von der durch das damalige Leitmedium Radio ermöglichten Rock 'n Roll-Be- wegung der 1950er angestoßen wurde. Seither sei es zu „einer wahren Inflation von medienfokus­sierten Jugendszenen gekommen“.[34] Doch nicht nur verschiedenste Musikstile haben Einfluss auf die Entstehung von Jugendkulturen, sondern in jüngerer Vergangenheit „auch die unterschiedli­chen Verwendungsmöglichkeiten von Computer und Internet“.[35]

Gemäß der 2010 veröffentlichten Studie 'Jugend, Information, (Multi-)Media' (JIM), die den Medie­numgang 12- 19-Jähriger in Deutschland zum Gegenstand hat, sei die Grundausstattung an tech­nischen Geräten zur Mediennutzung in Haushalten, in denen Jugendliche leben, sehr hoch. Man­che Geräte sind in den Haushalten mehrfach vorhanden.[36] Diese gute Medienausstattung verweist auf die große Rolle von Medien für den Alltag Jugendlicher. Dabei sind 79% der 12-19-Jährigen im Besitz eines eigenen Computers bzw. Laptops und gut die Hälfte der Jugendlichen hat einen eige­nen Internetzugang (52 %).[37] Nur beim Handy kann mit 97% von einer höheren Besitzquote ge­sprochen werden. Abb. 1 verweist wird auf die Relevanz der einzelnen Geräte und den damit ver­bundenen Tätigkeiten. „Etwa neun von zehn Jugendlichen nutzen regelmäßig (zumindest mehr­mals pro Woche) ein Handy (91%), das Internet (90%) und den Fernseher (88%)“.[38] 83% nutzen regelmäßig einen MP3-Player. Computer und Internet, Fernsehen, Handy und MP3-Player kristalli­sieren sich also als Leitmedien,[39] wobei das Internet „hinsichtlich der subjektiv empfundenen Wich­tigkeit ganz vorne läge“.[40] Der klassische Nutzungsweg via Computer/ Laptop von zu hause aus ist maßgeblich für die Internetnutzung Jugendlicher. Jedoch verzeichnet die mobile Online-Nutzung via Handy deutlichen Zugang gegenüber Erhebungen aus dem Jahr2008.[41]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 : Medienbeschäftigung Jugendlicher in der Freizeit.42

Internet und Freizeitaktivitäten im Internet sind längst als alltagsrelevante Phänomene in hohem Maße in den Lebensvollzug Jugendlicher integriert,[42] [43] weshalb von einer 'Generation gespro­ chen wird.[44] [45] Diese Aussage deckt sich mit dem Konzept der Digital Natives.45 Dies besagt, dass die Generation der unter 30-Jährigen durch ihre von älteren Menschen divergierende Mediensozialisa­tion (Aufwachsen mit PC und Internet) online-affiner seien. Hugger hält dagegen, dass in der ge­genwärtigen Jugendgeneration (die sich, anbei bemerkt, alterstechnisch mit dem Konzept der Po­stadoleszenz deckt) zwar strukturelle Ähnlichkeiten der Internet-Nutzung feststellbar seien, aber der Anspruch auf eine völlige Homogenität einer ganzen Generation angesichts der „Entsrukturie- rung, Pluralisierung und Ausdifferenzierung der Jugendkulturen“[46] zu weit gegriffen sei. Die Argu­mentation für eine hybride Jugendgeneration ist für diese Arbeit leitend.

Die hohe Ausstattungsrate, besonders an digitalen Medien, verweist auf die zugrunde liegenden kommunikationswissenschaftlichen Konzepte der Mediatisierung und Digitalisierung. Unter digita­len Medien verstehen Hepp/ Düvel „Sowohl das Mobiltelefon als auch darüber hinaus alle Formen einer computervermittelten Netzkommunikation wie Email, Social Media, www. Und weitere Kom­munikationsformen des Internet“.[47] Friedrich Krotz argumentiert, dass sich mit Etablierung neuer Medienangebote die gesellschaftliche Kommunikation verändert, weshalb sich folglich die kommu­nikativ konstruierten Wirklichkeiten (wie bspw. Identität)[48] ebenfalls ändern. Von daher seien die „Dimensionen des heutigen Wandels“[49] (Globalisierung, Individualisierung, Ökonomisierung) um den Metaprozess[50] der Mediatisierung zu ergänzen .[51] Medien als solche und die Art und Weise, wie Menschen sie nutzen und in ihren Alltag einbauen,[52] ändern sich und bedingen daher die ge­sellschaftlichen Transformationen der Kommunikation.[53] Dadurch, dass Kommunikation mediati- siert wurde, kam es historisch gesehen immer wieder zu Mediatisierungsschüben, wobei der ge­genwärtige Schub eng mit den digitalen Medien zusammenhängt. In diesem Zusammenhang stellt Krotz die These auf, dass digitale Medien Träger eines neuen, sogenannten sekundären Kommu­nikationsnetzes sind. Als Kennzeichen des früher etablierten primären Netzes nennt er, dass „je­des Medium [..] seine Zeit und seinen Platz im Alltag der Menschen [hatte]“.[54] Heute hingegen sei auf Basis der Digitalisierung ein Zusammenwachsen aller Medien zu beobachten. Daraus resul­tiert, dass man Mediatisierung „als Prozess einer zunehmenden Entgrenzung und Vermischung der vorher vorhandenen Einzelmedien [begreift]“.[55] Die Entgrenzung ist dabei auf mehreren Ebe­nen feststellbar: Kommunikationsprozesse werden intensiviert und eine größere Anzahl von Medi­en ist dauerhaft verfügbar (zeitliche Ebene);[56] verschiedene Orte und Räume sind zunehmend durch Medienkommunikation miteinander verbunden und es kommt zu einer Zunahme globaler kommunikativer Vernetzung (räumliche Ebene).[57] Zudem findet Mediennutzung in immer mehr so­zialen Kontexten statt (soziale Ebene).[58]

Medien sind zu „verlässlichen Begleitern im Alltag von Heranwachsenden geworden“[59] und stellen somit „Orientierungspunkte bei der Identiätsentwicklung“[60] dar. Identitäten bilden sich nicht mehr ausschließlich im direkten Kontakt, sondern ebenso im mediatisierten zwischenmenschlichen Kon­takt aus (mediatisierte Identitätskonstruktion).[61] Das intensiv genutzte Internet eröffnet für Jugendli­che, deren zentrale Entwicklungsaufgabe die Suche nach der eigenen Identität ist, neue Hand- lungs- und Kommunikationsräume,[62]

[...]


[1] Treumann et. al. 2007: 27 sowie ebd.:überwiegend männlichen Heranwachsenden [aus gut situierten Verhältnissen] [.] war es erlaubt, eine Zeit der (Schul-)Ausbildung ohne Erwerbsarbeit zu verbringen, [...] mit Gleichaltrigen [.] ein gemeinsames Jugendleben zu verbringen, aber gleichzeitig noch den Schutz und die Unterstützung des Elternhauses zu genießen“.

[2] Vgl. ebd.: 27.

[3] Faßler 2001:60.

[4] Vgl. Burkart2006: 11.

[5] Vgl. Döring 2003: 337.

[6] Ferchhoff 2007: 86.

[7] Ferchhoff 2007: 86.

[8] Vgl. Süß/Hipeli2010: 142.

[9] Ferchhoff 2007: 87.

[10] Vgl. Raschke 2010: 48.

[11] Vgl. Krotz 2003: 167.

[12] Raschke 2010: 58.

[13] Vgl. Röll 216: Richard Sennet argumentiert für das Konzept des ,,flexible[n] Mensch[ens]“.

[14] Vogelgesang2010: 38.

[15] Vgl. ebd.: 37 und vgl. Fromme 2007: 17 sowie vgl. Eickelpasch/ Rademacher 2004: 7, 17.

[16] Vogelgesang2010: 38.

[17] Ebd.: 38.

[18] Ferchhoff 2007: 87.

[19] Vgl. ebd.: 87.

[20] Vgl. Jugendwerk der deutschen Shell 1992.

[21] Raschke 2010: 48.

[22] Vgl. Böhnisch 2009: 27.

[23] Raschke 2010: 48.

[24] Kaschuba 2006: 134.

[25] Vogelgesang2010: 38.

[26] Vgl. Raschke 2010: 50.

[27] Vgl. König 2007: 25.

[28] Vgl. Eickelpasch/Rademacher2004: 11.

[29] Vogelgesang2010: 38.

[30] Vgl. Keupp et. al. 2006: 7, 27, 30, 85.

[31] Vgl. Fontaine 2009: 10.

[32] Theunert2009: 9.

[33] Vgl. MedienhandelnJugendlicher27.

[34] Vogelgesang2010: 40.

[35] Ebd.: 40.

[36] Vgl. MedienpädagogischerForschungsverbund Südwest: 6.

[37] Vgl. ebd.: 7.

[38] Ebd.: 26.

[39] Vgl. Hugger 2010: 8.

[40] Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest: 26.

[41] Vgl. MedienpädagogischerForschungsverbund Südwest: 26.

[42] Ebd.: 11.

[43] Vgl. Bausinger 2001: 2.

[44] Vgl. Roth-Ebner 2010: 33.

[45] Vgl. Hugger 2010: 12.

[46] Hugger2010: 14.

[47] Düvel 2011: 1_digitale Medienkulturen_Einführung.pdf.

[48] Vgl. Krotz 2007: 17 undvgl. Krotz 2003: 173.

[49] Krotz 2003: 167.

[50] Vgl. Krotz 2007: 43.

[51] Dazu auch Hepp 2009: 140: „When theorizing mediatizaron, one of the most helpful starting points is the understanding ofFriedrich Krotz [..]. The main point for him is to understand 'mediatization'- like 'individualization', 'globalization', and 'commercialization' - as 'meta-processes'. [...] Meta-processes are superior theoretical approaches describing long-term processes of change.“

[52] Vgl. Krotz 2001: 13.

[53] Vgl. Lundby 2009: 1.

[54] Krotz 2003: 174.

[55] Ebd.: 174.

[56] Vgl. Hepp 2009: 142: „In the present, television, for example, has no closedown anymore but is an ongoing, never- ending flow [...]. The internet makes it possible to surf all the time, and so on“.

[57] Vgl. ebd.: 142: „The telephone, for example, is no longer a media technology related to a certain place of communication, such as the office, private home, or public telephone box. As a personalized mobile phone, it is available virtually across all spaces.“

[58] Vgl. ebd.: 142: „ [...] more and more social contexts are marked by media use. To take a further example for this, computer use is no longer something that is done solely in work contexts. Rather, computer use ranks over the very different social spheres of the private and public, the work time and the spare time, and so on“.

[59] Vogelgesang2010: 42.

[60] Ebd.: 42.

[61] Vgl. Döring 2003: 347.

[62] Vgl. Vogelgesang 2010: 42.

Details

Seiten
23
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640970025
ISBN (Buch)
9783640970339
Dateigröße
678 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175843
Institution / Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
1,0
Schlagworte
welche bedeutung social network sites studivz identitätsmanagement jugendlichen

Autor

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