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Gab es einen Wandel in der Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike?

Seminararbeit 2011 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Definition der Sklaverei
1.2 Die Stellung des Sklaven in der Gesellschaft Roms
1.3 Zielstellung der Arbeit

2. Die Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike 5
2.1 Maßnahmen zur Bestrafung der Sklaven
2.2 Die Behandlung der Sklaven im Allgemeinen

3. Die Behandlung der Sklaven zur Zeit der Republik

4. Die Behandlung der Sklaven in der Kaiserzeit

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Das ganze Leben ist eine Knechtschaft. Deshalb muß man sich an seine Lage gewöhnen und so wenig wie möglich darüber klagen, was sie aber angenehmes an sich hat, ergreifen.“[1]
Bereits der römische Philosoph und Staatsmann Seneca beschrieb das gesamte Leben des Menschen als Unterjochung, mit welcher sich der Mensch besser arrangieren sollte. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sklaverei der Antike auch in der Geschichtswissenschaft der Gegenwart eine wichtige Position einnimmt und zum Verständnis der antiken Gesellschaft beiträgt. So ist jene Abhängigkeit des Menschen als Antagonist zur wichtigsten Eigenschaft gegenwärtiger westlicher Kulturgemeinschaften anzusehen, nämlich als Widersacher zur Freiheit des Menschen. Schon ein flüchtiger Blick in die ersten Seiten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland lässt erkennen, dass dem Bürger diverse Freiheiten, wie etwa die allgemeine Handlungsfreiheit oder die Meinungsfreiheit, gewährt werden und somit völlig neue Gestaltungsspielräume des Menschen eröffnet werden, welche im Spiegel der Antike zu betrachten sind.

1.1 Definition der Sklaverei

Zunächst wird es aber notwendig, den Begriff der Sklaverei genauer zu umreisen. In der Geschichtswissenschaft kursieren verschiedene Definitionen zum Thema. So bezeichnet beispielsweise Wolfgang Kaese die Sklaverei als das „Eigentum an einem Menschen […] und […] die Reduktion des Menschen auf seine Arbeitskraft.“[2] Einig werden sich dennoch alle Autoren in der Charakteristik der Sklaven. So auch Norbert Brockmeyer, der die Sklaven als „Menschen ohne personale Rechte, die vielfach als Sache behandelt und angesehen wurden“[3], beschreibt. Ebenso weist Brockmeyer auf die zahlreichen Übergangsformen der Sklaverei hin, sodass dem Leser die Schwierigkeit einer allumfassenden Definition eröffnet wird. Abschließend zitiert Brockmeyer eine wohl treffende und zugleich beschwichtigende Arbeitsdefinition von Sklaverei, in welcher es heißt, dass die Sklaverei zu verstehen ist als „verschiedenste Formen stärkster Abhängigkeit eines Menschen von einem anderen, ohne daß der Begriff der Sklaverei mit einem eindeutigen und für alle seine vielfältigen Erscheinungsformen zutreffenden juristischen Inhalt gefüllt werden könnte.“[4] Demnach wird also eine Abhängigkeitsbeziehung mindestens zweier Menschen als das grundlegende Merkmal von Sklaverei angenommen. Tatsächlich existieren aber zahlreiche Ausprägungsformen der Unterjochung, sodass keine passgenaue Definition gegeben werden kann.

Darüber hinaus möchte ich an dieser Stelle, wenn auch nur kurz, auf einen vorangegangenen Definitionsversuch der Sklaverei eingehen, welcher für die gegenwärtige Forschung von hoher Bedeutung ist. Im Altertum wurde die Knechtschaft nur sehr spartanisch betrachtet, da die Unfreiheit des Menschen ein natürlicher Zustand war. Aus diesem Umstand ergeben sich die Ursachen einerseits für die magere Quellenlage zur antiken Sklaverei und andererseits für die Probleme einer allumfassenden Definition der Thematik. Einzig für „Komödien und satirische Romane“[5] eigneten sich die Angehörigen der unteren Schicht, sodass man konstatieren kann, dass eben jene Menschen, trotz ihrer zum Teil starken Bindungen an ihre Herren, nahezu unbeachtet blieben.

1.2 Die Stellung des Sklaven in der Gesellschaft Roms

Desweiteren ist es notwendig, die Stellung der Sklaven in der römischen Gesellschaft näher zu betrachten. Brockmeyer definiert die Sklaven als eine eigene Schicht der Gesellschaft, welche sich „durch Rechtlosigkeit, Härte der Ausbeutung und Verachtung“[6] auszeichnet. Der Sklave, egal welche Stellung er im Haushalt seines Herrn einnahm, galt juristisch als res, also als Sache des Eigentums des Herrn, wodurch die Rechtsunfähigkeit der Sklaven zustande kam. Auch familiäre Beziehungen innerhalb der Sklavenschaft waren nicht rechtlich. Kam es dennoch zur Geburt, so fiel das Kind „dem Herrn der Mutter zu und stand zu seinem Vater in keiner Rechtsbeziehung.“[7] Aus diesem Sachverhalt geht also hervor, dass der Unfreie „keinerlei Anrecht auf Achtung einer solchen Gemeinschaft hat.“[8]

Prinzipiell kann also davon ausgegangen werden, dass die Sklaven für die Herstellung wirtschaftlicher Güter ausgenutzt wurden. Das führt mich zu den Tätigkeiten, in welchen die Sklaven ausgebeutet wurden. Diese Arbeiten erstreckten sich auf nahezu alle Gebiete des menschlichen Wirkens. Slaven arbeiteten beispielsweise als Dienstpersonal im Haushalt, im Handwerk oder wurden als Feld- und Bergwerksarbeiter eingesetzt. Aber auch im intellektuellen Sektor wurden die Sklaven, welche überwiegend aus den hellenistischen Ländern kamen, dienstbar gemacht. Elena M. Staerman beschreibt jene als „Geistesarbeiter, angeführt von einfachen Schreibern bis hin zu hochgebildeten Gelehrten.“[9] Darüber hinaus wurden die gebildeten Sklaven zum Teil auch in der Verwaltung eingesetzt, sodass sie demzufolge auch gewisse Vergünstigungen erwarten konnten. Die Position der intellektuellen Sklaven, auch als servi publici bezeichnet, war allerdings nicht der Stellung der gewöhnlichen Sklaven gleichzusetzen. Ein letztes Arbeitsfeld der Sklaven, welches hier Erwähnung finden soll, stellt den Kriegsdienst dar, welcher ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. zunehmend durch die Sklaven unterstützt wurde. Hierbei muss darauf verwiesen werden, dass die aus der Sklaverei entstammenden Soldaten in den Status eines Freigelassenen gehoben wurden, wohingegen einfache Ruderer im Status eines Sklaven blieben.

Norbert Brockmeyer konstatiert, dass die Sklaven „soziologisch nicht einheitlich bewertet werden können, sondern in sich hierarchisch gegliedert waren.“[10] Es lassen sich also gewisse Grundtendenzen in der Schicht der Sklaven ableiten. Erstens konnten die Unfreien in städtischer Umgebung ein besseres und zum Teil leichteres Leben führen, als es ihren Standesgenossen auf dem Land vergönnt war, welche vorrangig körperlich harte Arbeit zu verrichten hatten. Und zweitens stand ein Sklave, der intellektuelle Arbeit verrichtete, viel höher in der Gunst des Herrn als ein gewöhnlicher Leibeigener. Abschließend ist noch die Stellung des vilicus zu benennen, der die Position eines Aufsehers inne hatte. Ihm, in der Stellung eines Verwalters, gehorchten die arbeitenden Sklaven, obwohl der vilicus selbst auch Sklave war. Es lässt sich also feststellen, dass die Schicht der Sklaven keinesfalls unorganisiert war. Eine vereinende Charakteristik hatten indes alle Sklaven inne, nämlich die lebenslange Ausbeutung ihrer Arbeitsleistung sowie deren Unfreiheit und Abhängigkeit vom Herrn, welche sich bis zu ihrer Freilassung auf den Sklaven auswirkten.

1.3 Zielstellung der Arbeit

Diese Ausführungen sollten darstellen, welchen Grundvoraussetzungen die Sklaven zur Zeit der römischen Antike ausgeliefert waren. Der Umgang mit den Rechtlosen war demzufolge ein willkürlicher und natürlich frei von verbindlichen Gesetzen. Die vorliegende Arbeit will sich der Behandlung der Sklaven zu verschiedenen Zeiten der römischen Antike widmen und die Frage nach einem Wandel in eben jener Sklavenbehandlung beantworten. Unterlag dieser Wandel gar einer Humanisierung, welcher wegweisend für Zukunft war? Und welche Arbeits- und Lebensbedingungen mussten die Sklaven hinnehmen? Im nun folgenden Teil dieser Arbeit sollen diese Fragen näher betrachtet und beantwortet werden.

2. Die Behandlung der Sklaven zur Zeit der römischen Antike

Wie in der Einführung bereits beschrieben wurde, gestaltete sich das Verhältnis zwischen dem Freien und dem Sklaven als sehr gewalttätig. Der Sklave war als Sache terminiert, was zu einem willkürlichen Umgang mit ihm legitimierte, sodass er sogar auf abscheulichste Arten bestraft und missbraucht werden konnte. Moses I. Finley beschreibt diese körperliche Züchtigung als das „Verfahren in der Antike, einen Sklaven von einem freien Menschen zu unterscheiden.“[11] Für eine Untersuchung der Behandlung der Sklaven wird es nun nötig, diverse Züchtigungsverfahren genauer zu betrachten und daran die Lebens- und Arbeitsverhältnisse der Unfreien abzuleiten.

2.1 Maßnahmen zur Bestrafung der Sklaven

Zunächst sollte die gebräuchlichste und gewissermaßen leichteste Form der Bestrafung benannt werden, die Prügelstrafe. Dieses Verfahren wurde allgegenwärtig und vielseitig eingesetzt. Zahlreiche antike Quellen berichten über Schläge, Geißelung oder das Auspeitschen. Auch der griechische Arzt Galenos von Pergamon, welcher auch in Rom praktizierte, berichtete, dass sich die Gewalt des Herrn „häufig gegen die Körperteile der Sklaven richtete, mit denen diese Fehlhandlungen begangen hatten.“[12] Ein anderes Beispiel für die gesellschaftliche Akzeptanz des Schlagens benennt Plutarch in der Biografie des Cato, wo es heißt: „Wenn er aber […] Freunde und Arbeitskollegen zu Tisch hatte, bestrafte er gleich nach der Mahlzeit diejenigen, die beim Aufwarten oder Zubereiten etwas versehen hatten, mit Peitschenhieben.“[13] Daran zeigt sich, dass diese Art der Bestrafung keinesfalls gesellschaftlich umstritten war, da sie eben gerade auch in der Öffentlichkeit vollzogen wurde.

Eine weitere Form der Unterdrückung stellt die Fesselung dar, bei welcher die Sklaven beispielsweise an Halseisen oder Eisenringen fixiert waren. Diese Maßnahme sollte die Unfreien von einer möglichen Flucht in die Freiheit abhalten. Aufgrund dessen fesselte beispielsweise Lucius Iunius Moderatus Columella, ein römischer Landwirtschaftsautor, seine Sklaven, die für den Weinanbau zuständig waren, da er ihre Flucht aufgrund ihrer ausgeprägten Intelligenz fürchtete. Diesen Spezialkräften vertraute er „offenbar recht wenig und glaubte, diese Sklaven eher durch strenge Aufsicht als durch Aussicht auf Belohnung zu guter Arbeit anhalten zu können.“[14] An dieser Stelle muss darüber hinaus auch auf das ergastulum verwiesen werden, welches als römisches Straflager zu bezeichnen ist. Dieses ergastulum muss als drastischer Vorläufer des gegenwärtigen Gefängnisses verstanden werden, in welchem die Sklaven, auch als servi conpediti bezeichnet, „dauernd Fesseln trugen und bei Nacht in einer Art Sklavenkaserne […] eingesperrt waren.“[15]

Eine besonders abscheuliche und nachhaltige Form der Bestrafung von Sklaven war die Brandmarkung, bei welcher den Sklaven ein Symbol auf die Haut gebrannt wurde. Dieses Zeichen mussten sie fortan bis zu ihrem Lebensende tragen, woran sich die geringe Wertschätzung, Grausamkeit und Willkür des Herrn ablesen lassen. Diese Methode fand häufig in Folge einer Flucht ihre Anwendung, wenn die Sklaven zu ihrem Herrn zurückkehrten. Die Maßnahme fand vor allem ihren Gebrauch im römischen Gebiet, da Poseidonios, ein griechischer Philosoph und Geschichtsschreiber, dieses Vorgehen als ungewöhnlich roh empfand.[16] Eine Abwandlung dieser Bestrafung fand sich in der Tätowierung, welche allerdings einen gleichartigen, lebenslangen Effekt, ähnlich der Brandmarkung, hatte.

Darüber hinaus muss als weiterer Bestrafungsmodus die Folter genannt werden, da diese vor allem im Bereich der Gerichtsbarkeit angewandt wurde, sodass man konstatieren kann, dass die Folter hauptsächlich dazu genutzt wurde, eine Aussage des Sklaven zu generieren. Für dieses Verfahren sind der Wissenschaft diverse Apparate bekannt. Als Beispiel für die römische Zeit soll hier das eculeus benannt werden, wobei der Delinquent auf ein Rad gespannt und durch ruckartiges Reißen immer weiter gestreckt wird. Dieser Erniedrigung konnten je nach Unbeugsamkeit des Sklaven weitere Maßnahmen folgen, bis er schließlich nachgiebig wurde. Die besondere Widerlichkeit dieses Vorgehens zeigt sich in der Einrichtung gewisser Folterstätten, in denen die Sklaven gegen eine gewisse Gebühr drangsaliert wurden. Anhand dessen zeigt sich erneut die gesellschaftliche und politische Akzeptanz für das rabiate Vorgehen gegen die Sklavenschaft. Auch soll hier nochmals auf die Legitimität von Gewalt gegen den Sklaven durch die Gerichte verwiesen werden, welche die Folter als legitimes Mittel zum Gewinnen von Aussagen nutzten.

Die Betrachtung der Züchtigungsmaßnahmen soll mit einem letzten Blick auf die Todesstrafe und dem Strafverkauf enden. Ich fasse diese beiden Verfahren bewusst zusammen, da dem Sklaven durch den Strafverkauf, etwa in ein Bergwerk, der Tod einerseits gewiss war und andererseits aufgrund der enormen Strapazen auch als wünschenswert galt. In der römischen Antike galt die Todesstrafe als legitimes Mittel, sodass der dominus, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen, seinen Sklaven auch töten konnte. Eine besonders häufig genutzte Form der Todesstrafe war die Kreuzigung des Toten, wodurch eine abschreckende Wirkung gegenüber den restlichen Sklaven erzielt werden sollte. Auch diese Maßnahmen zeigen abermals die unbändige Willkür, denen die Sklaven zeitlebens ausgesetzt waren.

2.2 Die Behandlung der Sklaven im Allgemeinen

Anhand dieser Darstellungen zeigt sich also, dass die Sklaven zu jeder Zeit der Willkür ihres Herrn ausgeliefert waren. Gewiss mussten sich die Unfreien mit den widrigen Bedingungen arrangieren, um den drohenden Strafen zu entgehen. Und sicherlich ist „die Einstellung Catos, Sklaven nur als Arbeitsvieh zu betrachten […]“[17] eine extreme und beweist auf ein Neues die niedrige Stellung der Unterdrückten auf dem Land. Dennoch möchte ich an dieser Stelle einen Perspektivwechsel vornehmen und den Blick auf die gesamte Sklavenschaft richten. Zum einen muss wiederum festgestellt werden, dass es unterschiedliche Tätigkeitsbereiche der Sklaven gab. So lässt sich konstatieren, dass die Sklaven in höheren Positionen sicherlich ein angenehmeres Leben pflegen und sich ihre Behandlung am Charakter ihrer Arbeit festmachen lässt. Zweifelsohne wurde auch ihre Arbeitskraft, viel mehr noch ihr Wissen, ausgenutzt, sodass sie keine allzu strengen Repressalien fürchten mussten, da ihr Wissen schließlich benötigt wurde. Norbert Brockmeyer beschreibt die Lage der städtischen Sklaven wie folgt: „Generell seien die städtischen Sklaven, insbesondere die qualifizierten, in einer etwas anderen, milderen Form ausgebeutet worden, […].“[18] Demgegenüber standen die Unfreien auf dem Land, die zumeist in der Landwirtschaft oder in Bergwerken ihren schweren Dienst verrichten mussten. Bei diesen Arbeiten kam es überwiegend auf die physische Kraft der Sklaven an, sodass diese auch strenger behandelt wurden. Ihre zahlenmäßige Überlegenheit im Gegensatz zu den gebildeten Sklaven brachte die einfachen Sklaven in eine ungünstige Position, nämlich in die der Austauschbarkeit. Belegen lässt sich diese These mit der Ansicht Catos des Älteren, einem römischen Schriftsteller und Staatsmann, nach der es „wirtschaftlich vorteilhaft war, Sklaven möglichst hart arbeiten zu lassen und durch neue zu ersetzen, wenn sie sich totgearbeitet haben […].“[19]

[...]


[1] Seneca: Vom glückseligen Leben, übersetzt von Rumpel, Ludwig; Jaerisch, Peter; Stuttgart 1977, S. 74.

[2] Kaese, Wolfgang: Sklaverei in Afrika: Annäherung an eine Definition, in: Bley, Helmut (Hrsg.): Sklaverei in Afrika, Pfaffenweiler 1991, S. 1.

[3] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 3.

[4] Kernig, Klaus Dieter (Hrsg.): Sowjetsystem und Demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie, Bd. 5, Freiburg, Basel, Wien 1972, Sp. 877 - 887.

[5] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 4.

[6] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 164.

[7] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 164.

[8] Willvonseder, Reinhard: Teil IV Stellung des Sklaven im Privatrecht. 1: Eheähnliche Verbindungen und verwandtschaftliche Beziehungen, in: Chiusi, Tiziana J; Filip-Frschöl, Johanna; Rainer, J. Michael (Hrsg.): Corpus der römischen Rechtsquellen zur antiken Sklaverei (CRRS), Stuttgart 2010, S. 2.

[9] Staerman, Elena M.: Die Blütezeit der Sklavenwirtschaft in der römischen Republik, Wiesbaden 1969, S. 137.

[10] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 165.

[11] Finley, Moses I.: Die Sklaverei in der Antike, München 1981, S. 114.

[12] Schlange-Schöningen, Heinrich: Die römische Gesellschaft bei Galen, Berlin 2003, S. 278.

[13] Plutarch, Cato 21.

[14] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 185.

[15] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 162.

[16] Vgl. Klees, Hans: Sklavenleben im Klassischen Griechenland, Stuttgart 1998, S. 193 f.

[17] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 162.

[18] Brockmeyer, Norbert: Antike Sklaverei, Darmstadt 1987, S. 164.

[19] Brockmeyer, Norbert: Arbeitsorganisation und ökonomisches Denken in der Gutswirtschaft des römischen Reiches, Bochum 1968, S. 98.

Details

Seiten
17
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640966158
ISBN (Buch)
9783640966219
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v175662
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte
Note
2,3
Schlagworte
Antike Behandlung Wandel römische Antike

Autor

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