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Living in the borderlands

Grenzen und Hybridität in Kultur, Identität & Sprache im Grenzraum zwischen den USA und Mexiko

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 30 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Geschichte der Grenze zwischen den USA & Mexiko

3. Die metaphorische Grenze
3.1. Der spatial turn in den Kulturwissenschaften
3.2. Die Grenze als (hybrider) Raum

4. Identität und Sprache (im interkulturellen Kontext)
4.1. Identität
4.1.1. Identität nach Mead
4.1.2. Kollektive Identität
4.2. Interdependenz von Identität & Sprache
4.3. Identität & (individuelle) Mehrsprachigkeit
4.4. Hybride Kulturen, Identitäten & Sprachen
4.4.1. Hybride Kultur
4.4.2. Hybride (kulturelle) Identität
4.4.3. Hybrides Sprechen

5. Hybride Kultur, hybride (kulturelle) Identität und hybride Sprache in den mexikanisch-amerikanischen borderlands
5.1. Gloria Anzaldúa und ihr Werk Borderlands /LaFrontera (1987)
5.1.1. Gloria Anzaldúa in ihren borderlands
5.1.2. Anzaldúa’s border culture
5.1.3. Mestiza/o-Identität
5.1.4. Grenzsprache bei Anzaldúa
5.2. Kritik am Hybriditätskonzept
5.3. Synthese: Hybridität, Gloria Anzaldúa und die Übertragung auf die Chicanos.

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis
7.1. Primärliteratur:
7.2. Sekundärliteratur:

1. Einleitung

Im Zeitalter der Globalisierung scheinen Grenzen kontinuierlich an Bedeutung zu ver­lieren. Sei es durch die Öffnung der Grenzübergänge zwischen Ländern, durch die Er­richtung supranationaler Organisationen, die an die Stelle von Staaten treten und deren politische Kompetenzen übernehmen, oder durch die Überwindung der größten Distan­zen durch die Vernetzung der Welt über Kommunikationstechnologien wie das Internet. Wahrscheinlich führt es aber nicht dazu, dass wir unsere österreichischen, französischen oder tschechischen Nachbarn als weniger anders und unsere katalanischen und hinduis- tischen Geschäftspartner als weniger fremd wahrnehmen, sondern vermutlich halten wir die Grenze, die unsere eigene Kultur um uns legt, aufrecht.

In dieser Hausarbeit soll nun untersucht werden, wie sich die Grenze zwischen den USA und Mexiko entwickelt hat, zum einen in physischer, territorialer und wirtschaftlicher und viel wichtiger noch, in kultureller Hinsicht. Dabei soll die Grenze nicht nur als fixe Linie zwischen den zwei Staaten, sondern vielmehr als Raum, in dem sich soziale und kulturelle Prozesse abspielen, wahrgenommen werden.

Und genau dieser Raum soll benutzt werden, um nach einer allgemeinen Annäherung an die Themen Identität und Sprache und deren Interdependenz, auf ihre Veränderung im interkulturellen Kontext eingehen zu können. Die theoretischen Überlegungen zu Hybri­disierung sollen dann zuerst an Hand von Gloria Anzaldúa's Werk Borderlands / La Frontera veranschaulicht werden, um später zu diskutieren, ob sie auch auf die Chica- nos insgesamt übertragbar sind.

Abschließend soll betrachtet werden, ob es sich in Bezug auf die Hybridisierung um eine Bedrohung oder doch um eine Chance für alle Beteiligten handelt.

2. Die Geschichte der Grenze zwischen den USA & Mexiko

Die Grenze zwischen den USA und Mexiko ist über 2.000 Meilen lang. Sie beginnt und endet im Meer, zum einen im Pazifik, zum anderen im Golf von Mexiko und auch auf dem Festland folgt der Grenzverlauf zum großen Teil der natürlichen Barriere des Rio Grande / Rio Bravo (vgl. INTERNATIONAL BOUNDARY & WATER COMMISSION o.J.). Das war allerdings nicht schon immer so, denn auch physische Grenzen sind nicht fix, sondern von den Machthabenden konstruiert und können sich daher im Laufe der Zeit verändern.

Grundlage für die heutige Grenzziehung war die Annexion von Texas durch die USA im Jahr 1845 und der anschließende mexikanisch-amerikanischen Krieg, von 1846 bis 1848, der mit dem Vertrag von Guadalupe Hidalgo aus dem Jahr 1848 und einer Neuaufteilung des Territoriums beendet wurde (vgl. GANSTER/LOREY 2008: 30).

Insgesamt fielen das heutige Texas, New Mexiko, Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah und weitere Gebiete an die USA. Zumindest in den Köpfen der Mexikaner aber riss die Verbindung nie ab und weist bereits auf die komplexe Situation der Problematik von Zugehörigkeit und Identität hin, die nicht nur durch neuerliche Migration verursacht wird, sondern zum Beispiel im Falle Kaliforniens auch als eine Wiedereroberung der einstigen (oder nie aufgegebenen) Heimat verstanden werden muss (vgl. MAIHOLD o.J.: 42).

Das nachfolgende Jahrhundert war geprägt von politischem Frieden und legte deshalb den Grundstein für eine immer stärkere Verflechtung - unter anderem durch die Eisenbahn - der Grenzregion. Spätestens aber seit der mexikanischen Revolution ist die wirtschaftliche Rückständigkeit des Landes, die bis heute anhält, sichtbar geworden (vgl. GANSTER/LOREY 2008: 36f., 45). In der Folge des NAFTA-Abkommens aus dem Jahre 1994 (vgl. MAIHOLD o.J.: 52), könnte man meinen, dass neben der Aufhebung der wirtschaftlichen Grenzen auch ein gesellschaftliches Zusammenwachsen abzuzeichnen ist. Während aber z.B. in Europa die staatlichen Grenzen immer unbedeutender werden, resultiert aus der besonderen Situation der amerikanisch­mexikanischen Grenze, als „the only place in the world where a highly developed country and a developing nation meet and interact“ (GANSTER/LOREY 2008: 1) und der damit verbundenen enormen Anzahl an legalen und illegalen Migranten, eine Abwehrhaltung bzw. Angst gegenüber ihnen. Seinen Höhepunkt fand das Ganze im Secure Fence Act, am 26. Oktober 2006 von George W. Bush unterzeichnet, der die „construction of hundreds of miles of additional fencing“ (THE WHITE HOUSE 2006), sowie eine verbesserte Überwachung und Ausstattung vorsah, mit dem Ziel die illegale Migration über die Grenze besser unter Kontrolle zu bringen (vgl. THE WHITE HOUSE 2006).

Trotz der Politik der „open markets, closed borders“ (MAIHOLD o.J.: 63), ist festzuhalten, dass diese Grenze mehr Grenzübertritte alsjede andere Grenze der Welt zu verzeichnen hat, bei denen es sich zum aller größten Teil um legale und nicht um illegale Grenzüberschreitungen handelt, wie es in den Massenmedien beider Länder gerne dargestellt wird (vgl. MAIHOLD o.J.: 63, GANSTER/LOREY 2008: 2).

Ungeachtet der immer noch, wenn nicht sogar stärker als je zuvor, bestehenden (sichtbaren) physischen Grenze mit der Bedeutung als ein „an ein staatliches Territorium und insbesondere auch an naturräumliche Vorgegebenheiten gebundener Begriff“ (MEDICK o.J.: 211) und ihrer (Un-)Durchlässigkeit für Menschen, soll es im Folgenden vor allem um die Prozesse gehen, die sich von der Grenze nicht aufhalten lassen bzw. die erst wegen ihr überhaupt entstehen.

Distinct border styles of music, literature, and painting have emerged. Border phenomena have spread farther than most people realize: Mexican- style salsa, for example, has replaced ketchup [...]; Corona beer has become the leading imported brew [...] and Mexican piñatas are ritually demolished at children's birthday parties throughout North America (GANSTER/LOREY 2008: 6).

In diesem Sinne soll die Grenze als Ort und als Heimat sozialer und kultureller Prozesse betrachtet werden, welche schließlich auch einen Einfluss auf Identitäten haben (vgl. MAIHOLD o.J.: 52/57, MEDICK o.J.: 211). Dafür soll nun erst einmal generell auf die Bedeutung von Grenze, von Raum und von Grenzraum in den Kulturwissenschaften eingegangen werden.

3. Die metaphorische Grenze

3.1. Der spatial turn in den Kulturwissenschaften

BACHMANN-MEDICK (2009: 7f.) sieht den spatial turn, neben zahlreichen anderen turns, als eine der „bahnbrechenden Neuorientierungen“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 7) oder „Neufokussierungen“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 8) in den Kulturwissenschaften bzw. darüber hinaus, „die sich etwa seit den 1970er Jahren im Schlepptau des linguistic turn herausgebildet haben“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 7).

So zeigt sich nach der in der Moderne vorherrschenden Prägung der Human- und Kulturwissenschaften durch die Zeitkategorie, eine Rückbesinnung auf die Kategorie des Raumes, losgetreten von der postmodernen[1] „Erfahrung globaler Enträumlichung [...], aber auch durch postkoloniale Impulse, die Gleichzeitigkeit verschiedener Kulturen anzuerkennen und auf ein kritisches Re-Mapping der hegemonialen Zentren und marginalisierten Peripherien in der entstehenden Weltgesellschaft hinzusteuern. [...] «Verortung von Kultur» (Homi Bhabha) wird von hier aus eine Forderung, die den neuen Raumbezug für eine Veränderung des Kulturverständnisses selbst aufgreift“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 41f) (vgl. BACHMANN-MEDICK 2009: 41, 284).

Der spatial turn beinhaltet also vor allem ein raumbezogenes Denken und die Inanspruchnahme der Raumperspektive, sowie ein verändertes Verständnis von Raum im Sinne Henri Lefebvres: „Raum meint soziale Produktion von Raum als einem vielschichtigen und oft widersprüchlichen gesellschaftlichen Prozess, eine spezifische Verortung kultureller Praktiken, eine Dynamik sozialer Beziehungen, die auf die Veränderbarkeit von Raum hindeuten“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 289) (vgl. BACHMANN-MEDICK 2009: 291).

3.2. Die Grenze als (hybrider) Raum

Von besonderem Interesse ist daher auch die Untersuchung von Grenzen und Grenzüberschreitungen, d.h. die Stelle, an der Räume samt ihrer Inhalte aufeinander treffen und sich überlappen. Dieses Phänomen findet sich konzeptualisiert unter den verschiedensten Bezeichnungen wieder: „«Heterotopien», so nennt sie Foucault, unter «imaginary geography» fasst sie Said, als «global ethnoscapes» bezeichnet sie Appadurai, «Thirdspace» bzw. «real-andimagined places», so nennt sie Soja“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 298).

Zwar findet sich nebst der Beschreibung dieser Konzepte auch Kritik (vgl. BACHMANN-MEDICK 2009: 297), aber gerade ihr Charakter als „nicht mehr nur real, territorial und physisch, auch nicht mehr nur symbolisch [...] sondern beides zugleich“ (BACHMANN-MEDICK 2009: 297), ermöglicht die Abkehr von den ungreifbaren Räumen in der kulturwissenschaftlichen Theorie hin zu den sowohl als Raum als auch als Ort existierenden Gebieten an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, den twin cities an der Grenze oder den barrios in den nordamerikanischen Städten.

Wichtig für den Bezug auf Kultur und Identität ist ein solcher Raum als Third Space im Sinne Homi Bhabhas (vgl. BHABHA 1994: 55):

der Dritte Ort [bezeichnet] einen Raum, wo unterschiedliche Elemente aufeinander treffen, in Beziehung treten und sich gegenseitig verändern.

Wenn man diesen Begriff auf den kulturellen Bereich überträgt, folgt daraus, dass der Dritte Ort ein Raum für die Begegnung von Kulturen, Bedeutungssystemen und Repräsentationen ist, die sich in dieser Beziehung gegenseitig beeinflussen und verändern. Der Dritte Ort kann somit als hybrider Raum bezeichnet werden, da hier Verhandlungen zwischen kulturellen Differenzen stattfinden (HEIN 2006: 57).

Wenn man also davon ausgeht, dass die Grenze zwischen den USA und Mexiko nicht nur eine Linie ist, sondern vielmehr ein Grenzraum, der beide Seiten einschließt, wird deutlich, dass es sich hierbei nicht um zwei getrennte Räume handelt, sondern, dass das Dazwischen geprägt ist von „Gemeinsamkeiten, sei es in den Grenzräumen (borderlands), durch Ausbildung von Grenzidentitäten oder durch eine besondere Verdichtung von Austauschprozessen“ (MAIHOLD o.J.: 51). „MEXamerica als Lebensraum von Los Angeles bis Mexiko-Stadt gerät in den Blick, die Ströme der Transmigranten lassen den Raum in Bewegung geraten, es entsteht ein Grenzraum als ’Dritter Raum‘ “ (MAIHOLD o.J.: 40) (vgl. MAIHOLD o.J.: 40f., 51).

Borderlands können außerdem beschrieben werden als sich ständig in Raum und Zeit verändernd. Sie werden kontinuierlich vom Einzelnen produziert und reproduziert und sind von den natürlichen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Prozes­sen geprägt, die sie definieren. ,,[B]orderlands have both physical and abstract presence and feature both material and metaphorical characteristics“ (MOREHOUSE o.J: 33) (vgl. MOREHOUSE o.J.: 33).

Und genau solche Grenzräume bzw. borderlands, nämlich die zwischen den USA und Mexiko sollen dazu genutzt werden, die besondere Beziehung von Identität und Sprache herauszuarbeiten, welche sich in diesem Spannungsverhältnis besonders gut fassen lässt. Dafür muss im nächsten Kapitel allerdings zuerst untersucht werden, was Identität ist, inwiefern Sprache mit ihr in Verbindung steht und wie sich beide im interkulturellen Kontext verändern.

4. Identität und Sprache (im interkulturellen Kontext)

4.1. Identität

4.1.1. Identität nach Mead

Bevor also auf Identität und Sprache bzw. deren Veränderung und besondere Ausprä­gung im Grenzraum eingegangen werden kann, muss als aller erstes erläutert werden, was Identität überhaupt ist bzw. wie sie entsteht. Warum der Fokus in der Hausarbeit auf Identität und nicht auf Sprache oder Kultur gerichtet ist, soll durch folgende Aussa­ge von Haarmann begründet werden:

Die Schwierigkeiten beginnen bereits bei den begrifflichen Zuordnungen der beteiligten Phänomene, beispielsweise mit dem Problem, in welcher Weise Identität mit Begriffen wie Ethnizität, Kultur oder Sprache zu korre­lieren ist. Die meisten Forscher beschäftigen sich mit der Beziehung von Sprache und Identität, obwohl es angebrachter ist, von Sprache als einer Komponente in der Identität auszugehen, Identität ist keine Kategorie, die man Kultur oder Sprache nebenordnen kann; vielmehr ist sie eine überge­ordnete Größe, zu der die beiden erwähnten Begriffe in Abhängigkeit stehen (HAARMANN zitiert nach JESSNER o.J.: 25).

Für den Begriff Identität gibt es viele verschiedene Definitionen bzw. ^Erklärungsversu­che, die wiederumje nach Disziplin und Blickwinkel sehr uneinheitlich sind. An dieser Stelle interessant scheint vor allem der Ansatz von George Herbert Mead, einem Vertre­ter der Sozialpsychologie, der seine Theorie zwischen 1900 und 1930 erarbeitet und ge­lehrt hat und dabei dem Sprachprozess als „für die Entwicklung der Identität maßge­bend“ (MEAD 1980: 177) einen besonderen Stellenwert beigemessen hat (vgl. MEAD 1980:9 f.) . Wichtig ist außerdem, vor allem wenn es dann später um die Betrachtung von Identität im Kontext von Migration geht, dass auch eine gewissen Dynamik berück­sichtigt wird. Mead sagt in diesem Sinne:

Identität entwickelt sich; sie ist bei der Geburt anfänglich nicht vorhanden, entsteht aber innerhalb des gesellschaftlichen Erfahrungs- und Tätigkeitspro­zesses, das heißt im jeweiligen Individuum als Ergebnis seiner Beziehungen zu diesem Prozeß als Ganzem und zu anderen Individuen innerhalb dieses Prozesses (MEAD 1980: 177).

Die Identität eines Menschen ist also nicht einfach gegeben, sondern muss sich erst pro­duzieren und zwar über den gesellschaftlichen Prozess, also über die Interaktion mit an­deren Mitgliedern der Gesellschaft. Interaktion in der Hinsicht, dass man mit den ande­ren kommuniziert, wobei dies eine „Kommunikation im Sinne signifikanter Symbole“ (MEAD 1980: 181) sein muss, d.h., dass sie sowohl auf den Angesprochenen als auch auf den Sprecher selbst wirkt und in beiden die gleiche Reaktion auslöst (vgl. MEAD 1980: 9f, 177-182).

Sprache ist ein derartiges signifikantes Symbolsystem mit dem Merkmal der Abstraktionsfähigkeit, das eine Geteiltheit von Bedeutungsgehalten im Inter­aktionsprozeß ermöglicht, und stellt damit eine Voraussetzung für die Per­spektivübernahme im Rahmen des Austauschs der Interaktionsstandpunkte dar. Diese Perspektivübernahme impliziert die Fähigkeit der Interaktions­partner, sich in die Perspektive des anderen hineinzuversetzen, wodurch es zur Herstellung von Interaktionsreziprozität kommt, die das entscheidende Problem menschlicher Vergesellschaftung ist, weil sie nicht mehr durch in­stinktgebundene Arbeitsteilung organisiertist(BARTHOLY 1992: 177).

[...]


[1] Auf den „schwierigen“ Begriff der Postmoderne, samt seiner Entwicklung und Wandlung soll hier nicht im Einzelnen eingegangen werden. MERMANN-JOZWIAK (2005: 3-12) bezieht sich bei der Verbindung von Chicana Literatur und Postmoderne auf einen third-stagepostmodernism: „a postmodernism that gives rise to syncretism and hybridity and that crosses cultural and economic boundaries“ (MEERMANN-JOSWIAK 2005: 7), der außerdem die Verknüpfungen zwischen Postmodernismus, Feminismus und Postkolonialismus nicht außer Acht lässt, insgesamt aber nicht klar definiert oder vereinheitlicht werden sollte, sondern verschiedene Ausprägungen hat.

Details

Seiten
30
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640951062
ISBN (Buch)
9783640951321
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v174622
Institution / Hochschule
Universität Passau
Note
1,0
Schlagworte
Sprache und Identität Mexifornia Grenze spatial turn Mexiko und USA Hybridität kulturelle Hybridität Spanglish Chicanos Gloria Anzaldúa sprachliche Hybridität borderlands mexico identidad code-switching Sprache und Kultur Grenzraum

Autor

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Titel: Living in the borderlands