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Weltreligionen innerhalb politischer Konflikte: Hans Küngs „Projekt Weltethos“

Ein Minimalkonsens für eine gemeinsame ethische Grundlage?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 31 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Fortschreitende Säkularisierung sowie globale Rückkehr der Religion

3. Globalisierung als neue Herausforderung für die Religionen

4. Religion als historischer und politischer Faktor

5. Das Gewalt- und Friedenspotential von Religionen

6. Weltreligionen in Weltpolitik und Konflikten
6.1 Primordialismus
6.2 Instrumentalismus
6.3 Konstruktivismus

7. Christlicher und islamischer Fundamentalismus

8. Die Erklärung zum Weltethos und das Parlament der Weltreligionen

9. Hans Küngs Projekt Weltethos und die Stiftung Weltethos

10. Menschenrechte und Menschenpflichten

11. Zweifel, Kritik und Zuspruch am Weltethos

Literatur

1. Einleitung

„Kein Überleben ohne Weltethos. Kein Weltfriede ohne Religionsfriede. Kein Religionsfriede ohne Religionsdialog.“[1]

Mit diesen Worten beginnt Hans Küngs vielbeachtetes Werk aus dem Jahr 2000. Das Projekt Weltethos scheint, gerade angesichts der aktuellen weltweiten politischen Situation, nichts an Aktualität oder Brisanz verloren zu haben. Eher im Gegenteil: Weist es doch einen möglichen Weg zu mehr Verständnis und Toleranz innerhalb der Menschheit auf.

Hans Küng hat das Projekt Weltethos bewusst als ein „Projekt“ bezeichnet, um dies als einen vorläufigen Versuch zu versinnbildlichen.

Der Weg dorthin könne, so Küng, nur über einen Dialog der Weltreligionen führen. Innerhalb dieses Dialogs müssen die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen herausgearbeitet werden, bieten sie doch - wie später noch präzisiert wird - die Basis für einen Minimalkonsens an humanen und ethischen Grundforderungen: Ein Kanon an Forderungen, der von den Menschen aller Religionen mitgetragen werden kann und somit die Basis für eine gemeinsame ethische Norm bietet.

Doch kann das Projekt Weltethos überhaupt nur ansatzweise das leisten, was es zu leisten proklamiert?

Kann ein gemeinsames Weltethos sowohl Menschen als einzelne Individuen als auch Völkergemeinschaften zum Zweck des Friedens dienen?

Spielt in der heutigen politischen und sozialen Weltordnung, in der immer weitere Bereiche von der Globalisierung erfasst werden, die Religion überhaupt noch eine prägende, gar tragende Rolle? Eine Rolle, der sie nach Küng zuvorderst gerecht werden muss, um den Religionsfrieden - und dem darin übergeordneten Weltfrieden - überhaupt erst zu ermöglichen?

Oder ist die Religion, gerade in den westlichen laizistischen Staatssystemen lediglich zu einer rein persönlichen, individuellen Angelegenheit verkümmert, ohne als Ganzes noch prägenden Einfluss auf Politik und Gesellschaft auszuüben? Konträr dazu steht der von den liberalen Medien hochstilisierte, Rückfall der Entwicklungs- und Schwellenländer in religiösen Traditionalismus und Fundamentalismus.

2. Fortschreitende Säkularisierung sowie globale Rückkehr der Religion

Spätestens seit den New Yorker Terroranschlägen vom 11. September 2011 durch das Terrornetzwerk Al-Qaida kehrte der religiöse Fanatismus wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück. Zuvor wurde dem Faktor „Religion", gerade in der Weltpolitik, kaum mehr Bedeutung zugemessen.

Der Großteil der Welt war über fünf Jahrzehnte hinweg in West und Ost, in zwei Blocksysteme und zwei Bündnissysteme geteilt. Die Konfliktlinien liefen entlang dieser ideologischen Systeme.

In den sowjetischen Staaten wurde das Ausüben der Religion sehr restriktiv gehandhabt, ja teilweise hatte man mit Repressalien zu rechnen.

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und dem damit verbundenen Wegfall der Blocksituation, stellten Globalisierung, Individualisierung und Pluralisierung die Kirchensysteme vor neue Probleme. Andere Religionssysteme der Welt waren nun nicht mehr lediglich in Büchern oder bei Auslandsreisen vorzufinden, sondern sind zum einen durch die veränderte Medienlandschaft stärker ins Bewusstsein unserer Gesellschaft gerückt, zum anderen wuchs die Zahl der Anhänger „neuer" Religionen und religiöser Bewegungen stetig. Religiosität oder Glaube an sich ist heutzutage von vielen subjektiven Faktoren und auch von persönlichen Beziehungen abhängig. Die großen Kirchen haben demzufolge ihr Monopol auf Religion verloren.[2] Solange der Glaube an den Fortschritt, an technische und medizinische Errungenschaften sowie das Vertrauen in stabile Finanzsysteme existierten, befand sich die Religion auf dem Rückzug.[3] Im westlichen Modernismus verbreitete sich unaufhaltsam der Glaube an die Fähigkeit zur Kontrolle der Natur, des menschlichen Körpers, der Kontrolle von Wissenschaft, Technik und Medizin. Die durchschnittliche Sterberate ist am Sinken, die durchschnittliche Lebenserwartung hingegen hat sich enorm erhöht. Immer mehr Krankheiten können früher, besser und nachhaltiger erkannt und behandelt werden. Auch ist es der Politik durch den Wohlfahrtsstaat gelungen, die Krisenanfälligkeit des Menschen zu reduzieren. Dennoch befinden sich die entwickelten Industrienationen keineswegs in einer krisenunabhängigen Welt, wie
das aktuelle traurige Beispiel der Tsunami- und Reaktorkatastrophe von Fukushima zeigt.

Doch ist es wiederum beinahe schon Normalität, dass in westlichen Systemen die Religion Ignoranz erfährt und sich stattdessen die Konzentration auf das Materielle und Finanzielle behauptet.

Marion Gräfin Dönhoff kritisiert, dass in der modernen Gesellschaft jeder transzendentale und metaphysische Bezug ausgeblendet und dem Fortschrittsglauben geopfert werde. Stattdessen dominiere das Interesse auf dem wirtschaftlichen Bereich: Produktion, Konsum und Kapital. Alles Geistige und Kulturelle werde verdrängt und gerate langsam in Vergessenheit. Aber dennoch stößt die Konsumgesellschaft nach einer gewissen Zeit offenbar an ihre Grenzen, die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich neu.

Dönhoff sieht eine zunehmende Verrohung und Brutalisierung der Gesellschaft und da ihrer Meinung nach keine Verordnungen oder Autoritäten (ob sie damit explizit staatliche, religiöse oder beide zusammen meint, bleibt unklar) helfen, plädiert sie ebenso für einen ethischen Minimalkonsens, um das Potential eines Gemeinschaftsgefühls überhaupt wieder aktivieren zu können.[4] Doch Religiosität an sich wird zwar nicht verachtet, sondern offen abgelehnt, gerade wenn sie in reaktionärer Form auftritt.

Ungeachtet des Monopolverlusts der Kirchen, der Konkurrenz des Christentums zu anderen Weltreligionen, des Rückgangs und der Nichtbeachtung von Religion oder gar der Ablehnung von Religiosität - Hans Küng sieht dennoch Chancen für die Religion in der heutigen Gesellschaft.[5]

3. Globalisierung als neue Herausforderung für die Religionen

„Das 21. Jahrhundert wird ein Jahrhundert der Religion sein, oder es wird nicht sein"[6] - so prophezeite es im 20. Jahrhundert der französische Autor und Politiker André Malraux. Sollte er damit Recht behalten?

Nach den ersten beiden Pluralisierungsschüben (im 16. Jahrhundert mit dem Aufbrechen der kirchlichen Einheit, sowie der Aufspaltung der Gesellschaft in einen christlich-kirchlich und säkular-humanistisch ausgerichteten Teil im 18. Jahrhundert), spricht Karl-Josef Kuschel nun von einem dritten Pluralisierungsschub, der sich seit der Mitte des 20. Jahrhunderts in Westeuropa abzeichne und durch die Vervielfältigung der Religionen neue Gegebenheiten schaffe. Dieser werde aber von vielen Menschen weniger als Bereicherung, sondern eher als Bedrohung wahrgenommen.[7]

Im Zuge wachsender Globalisierung und Pluralisierung sind neue Formen religiöser Gemeinschaften entstanden. Neben den bekannten, wie Kirche, Moschee und Synagoge gibt es nun regionale, nationale oder transnationale Netzwerke, die eine eigene Sozialform von Religion darstellen. Ebenso ist das Praktizieren religiöser Handlungen, das zuvor in die bestehenden religiösen Formen (s.o.) eingebettet war, teilweise auf einer subjektiven Ebene angelangt. Das heißt, es ist nun jedermanns individuelle Angelegenheit, in einem (subjektiven) religiösen Sinne zu handeln. Die religiöse Gemeinschaft, in der sich die Menschen befinden, spricht diesen subjektiven Aktionen lediglich Bestätigung zu oder lehnt sie ab. Die neue Form von Religiosität hat sich zwar von den traditionellen religiösen Institutionen oder Modalitäten entfernt, benötigt aber ihre Legitimierung durch die religiöse Gemeinschaft und deren Autoritäten. Hans Kippenberg bezeichnet diese Situation als paradox, da dadurch die Macht religiöser Gemeinschaften, trotz religiöser Individualisierung, zunehme.[8]

Schon früher wurde von Atheisten und Religionskritikern wie Nietzsche, Feuerbach oder Marx die Religion als Mittel zum Zweck dargestellt - sei es als „Opium für das Volk" oder zur Aufwiegelung (in der Politikwissenschaft spricht man von Instrumentalisierung) der Massen.

Politisierung und Radikalisierung der Gläubigen ist oftmals eine Folge wirtschaftlicher und sozialer Verelendung und Diskriminierung. Je tiefer die Kluft zwischen Arm und Reich, je mehr Globalisierungsverlierer es gibt, desto größeren Zulauf erhalten religiöse Bewegungen aller Art. Die Renaissance der Religionen resultiert entscheidend aus der gegenwärtigen Entwicklungs- und Globalisierungskrise in weiten Teilen der Welt.[9]

Wurde die Aufteilung der Gesellschaft in einen säkularen und einen kirchlichen Bereich friedlich hingenommen, so wird sie durch einen offensichtlich wiedererstarkten religiösen Faktor spannungsmäßig aufgeladen. Es entstehen nicht nur Ängste - sondern sowohl Christentum als auch Säkularisierung werden neu in Frage gestellt.

Durch die starke Präsenz religiöser Minderheiten (beispielsweise leben in Deutschland mittlerweile ca. 4 - 4,5 Millionen Menschen muslimischen Glaubens[10] wird dieser neue religiöse Pluralismus von vielen Menschen, wie bereits erwähnt, nicht nur als Bereicherung, sondern auch als Bedrohung wahrgenommen. Gerade bei Fragen, wie z.B. den Bau neuer Moscheen schlagen nicht nur in Deutschland die politischen Wogen hoch und paradoxerweise schlagen konservative christliche Fundamentalisten gemeinsam mit säkularen Religionsverächtern Alarm.[11] Mit einer ungewöhnlich hohen Wahlbeteiligung von 54 Prozent wurde in der Schweiz eine Volksabstimmung über ein Minarettverbot von der Mehrheit der Bevölkerung getragen.[12] Auch hier dominierte die Angst vor Überfremdung und kultureller Veränderung, doch es wurde versucht, diese unter dem Deckmantel der „Bauverordnungen“ zu verstecken.

Solche Beispiele nähren natürlich die Befürchtung eines Scheiterns multikultureller Gesellschaften bereits auf nationaler Ebene. Auf der internationalen Ebene wird gar ein „Kampf der Kulturen“ (Samuel Huntington)[13] prognostiziert. Huntingtons Ansatz, auf den ich später noch zu sprechen komme, stellt nach Martin Riesebrodt ebenso eine Panikreaktion auf den weltweiten Prozess des Wiedererstarkens der Religion dar.[14]

Wo soll hier ein Weltethos ansetzen, wenn doch Religion in den Augen der Bevölkerung will sagen eine Gefahr- anstatt ein Potential für ein friedliches Zusammenleben darstellt?

Der zentrale Satz liegt meines Erachtens am Ende eines Tagesschau Dossiers: „Mit Ausnahme der SVP (Schweizerische Volkspartei) haben sich sämtliche etablierte Parteien der Schweiz gegen das Minarett-Verbot ausgesprochen. Auch die Kirchen lehnen die Initiative als diskriminierend ab."[15]

Wenn sich also die Mehrheit der politischen Parteien als auch die (traditionellen) Kirchen gegen solch diskriminierende und nicht gerade integrationsfördernde Entscheide ausspricht, so muss auf der unterster Ebene mit Aufklärungsarbeit begonnen werden. Quasi auf minimaler ethischer Ebene, um maximal möglichen ethischen Erfolg zu erzielen.

Kann das Weltethos diese Aufgabe wesentlich übernehmen oder unterstützend fungieren?

4. Religion als historischer und politischer Faktor

Da wir alltäglich Begriffe wie Weltreligion, Ersatzreligion, Schriftreligion usw. verwenden, sollte zunächst einmal die Frage geklärt werden, was denn unter Religion zu verstehen ist?

Religionen waren über die gesamte Menschheitsgeschichte präsent, angefangen von den Urreligionen über Stammesreligionen, über Reichsreligionen bis hin zu den Weltreligionen und Neureligionen der Gegenwart. Das DTV Lexikon umschreibt Religion als eine Weise menschlichen Existierens aus der Relation zu einem letzten Sinn-Grund. Wobei der sinngewährende Grund in den einzelnen Religionen entweder überweltlich oder innerweltlich verstanden wird und die praktischen Handlungsweisen danach ausgerichtet werden.

Gerade in der westlichen Hemisphäre wird die Beziehung zwischen Mensch und Gott als ein Verhältnis zu einer transzendentalen Macht in der Person eines Gottes oder mehrerer Götter gesehen.

Stattdessen gibt es in der östlichen Hemisphäre außer theistischen auch atheistische Religionen, worunter z.B. der Buddhismus zu zählen ist.[16]

Der Religionswissenschaftler von Glasenapp definiert Religion als „die im Erkennen, Denken, Fühlen, Wollen und Handeln betätigte Überzeugung von der Wirksamkeit persönlicher oder unpersönlicher transzendenter Mächte". Die ethischen Hochreligionen - dazu zählen lt. Glasenapp unter anderem die drei monotheistischen Buchreligionen (Christentum, Judentum und Islam), sowie der Buddhismus, Hinduismus und chinesischer Universalismus - verbinden diesen Glauben mit einer sittlichen Ordnung der Welt, einer sittlichen Verantwortung für das eigene Handeln, einer Vorstellung von gerechter Vergeltung allen Tuns und mit der Möglichkeit eines Fortschritts zur höchsten Vollkommenheit.[17] Jedoch liege das Wesentliche einer Religion nicht in ihrer Theorie, sondern allein in der Praxis.[18]

Glasenapp stellt auch heraus, dass Religionen stets einem Wandel unterworfen seien, es nie eine Einheitsreligion gegeben hat und wohl auch nie geben werde. Seine Auffassung begründet er damit, dass die meisten Menschen während ihrer Lebenszeit auch keine feste, gleichbleibende religiöse Anschauung hätten.[19] Ähnlich sieht es Martin Riesebrodt, der Religionen als „Komplexe religiöser Praktiken" bezeichnet, „in denen sich typische Kontingenzerfahrungen und Heilshoffnungen von Gemeinschaften widerspiegeln".[20]

Abhängig von ihrer Größe, der weltweiten Verbreitung sowie der Verbreitung ihres universalen Geltungsanspruches kann eine Religion als Weltreligion bezeichnet werden.[21] Zu der Gruppe der Weltreligionen zählen das Judentum[22] (mit ca. 18 Millionen Anhängern), Christentum[23] (mit ca. 1,9 Milliarden Anhängern), der Islam[24] (mit ca. 1 Milliarde Anhängern), der Buddhismus[25] (mit ca. 334 Millionen Anhängern) sowie der chinesische und japanische Universalismus (die Zahl der Anhänger ist schwer zu umfassen, da zum einen aus vielen Ländern keine gesicherte Zahlen über die Religionszugehörigkeit vorliegen, zum anderen eine Unschärfe aufgrund mehrfacher Religionszugehörigkeit entsteht).[26]

[...]


[1] Küng, Projekt Weltethos, S. 13.

[2] Küng, Wozu Weltethos, S. 12f.

[3] Riesebrodt, Rückkehr der Religionen, S. 48-50.

[4] http://www.zeit.de/2008/10/Zivilisiert-den-Kapitalismus

[5] Küng, Wozu Weltethos, S. 16.

[6] http://www.suhrkamp.de/verlag der weltreligionen 25.html

[7] Kuschel, Weltreligionen und Weltethos im Zeitalter der Globalisierung, in: Kuschel et al., Ein Ethos für eine Welt, S. 118.

[8] Kippenberg, Gewalt als Gottesdienst, S. 198f.

[9] Rittberger, Die Rolle der Religionen in zwischenstaatlichen Konflikten, in: Hempelmann und Kandel, Religionen und Gewalt, S. 78.

[10] Quelle: Studie des BMI (2009), zit. nach: http://www.remid.de/remid info zahlen.htm

[11] Kuschel, Weltreligionen und Weltethos im Zeitalter der Globalisierung, in: Kuschel et al: Ein Ethos für eine Welt, S. 119.

[12] http://www.tagesschau.de/ausland/schweiz144.html

[13] Vgl. Huntington, Samuel: Kampf der Kulturen. München, 1996.

[14] Riesebrodt, Rückkehr der Religionen, S. 12.

[15] s. http://www.tagesschau.de/ausland/schweiz144.html

[16] Religion, in: DTV Lexikon, Band 18, S. 148f.

[17] Glasenapp, Die fünf Weltreligionen, S. 8.

[18] Glasenapp, Die fünf Weltreligionen, S. 372.

[19] Glasenapp, Die fünf Weltreligionen, S. 370.

[20] s. Riesebrodt, Cultus und Heilsversprechen, S. 258.

[21] Weltreligion, in: DTV Lexikon, Band 24, S. 36.

[22] Juden, in: DTV Lexikon, Band 11, S. 65-70.

[23] Christentum, in: DTV Lexikon, Band 4, S. 302-306.

[24] Islam, in: DTV Lexikon, Band 10, S. 275f.

[25] Buddhismus, in: DTV Lexikon, Band 4, S. 84-86.

[26] vgl. Weltreligionen, in: Brockhaus multimedial.

Details

Seiten
31
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640946020
ISBN (Buch)
9783640946235
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v174247
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2.3
Schlagworte
weltreligionen konflikte hans küngs weltethos“ minimalkonsens grundlage

Autor

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Titel: Weltreligionen innerhalb politischer Konflikte: Hans Küngs „Projekt Weltethos“