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Kierkegaard im Spiegel der Gesellschaft

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 24 Seiten

Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Zur Themenstellung

2 Zur Notwendigkeit in den Spiegel der Gesellschaft zu blicken
2.1 Kierkegaards Existenz-Theorie - Der blinde Spiegel
2.2 Gott ist tot
2.3 Die ganze Welt ist Bühne - Einladung zum Maskenball

3 Meads Entwurf eines Spiegels der Gesellschaft
3.1 Meads Existenz-Theorie
3.2 Das „I“ im „me“ - Meads schwacher Externalismus

4 Kierkegaard in Meads Spiegel der Gesellschaft
4.1 Verhalten ist nicht gleich Verhalten
4.2 Ein fragwürdiger ethischer Imperativ
4.3 Die Rache Gottes

5 Schluss - „ Nur im Tun, kann man das Leben gewinnen “

Literaturverzeichnis

1 Themenstellung

I am memory alive Not just a name But an intricate part Of this web of motion, Meaning: earth, sky,

Stars circling

My heart. Centrifugal.

- Joy Harjo, Skeleton of Winter (1983)

„Ich werde sehr schnell wütend.“ „Ich kann mich nicht an meinen ersten Kuss erin- nern.“ „Ich bin Vegetarier.“ „Ich war schon immer ein notorischer Lügner.“ „Ich habe mich seit einer Woche nicht mehr im Spiegel betrachtet.“ Worauf, lässt sich fragen, bezieht sich jenes in all diesen Sätzen auftauchende “Ich“, auf das die jeweiligen Angaben zutreffen sol- len? Was ist dieses Etwas, dass wir lieben können und auch hassen? Ist es überhaupt ein “Etwas“?

Wäre eine Person nur eine Auflistung von Merkmalen, Kennzeichen und Beschreibungen, also dass, was man gemeinhin unter dem Begriff “Identität“ subsumiert und sich normalerweise auf dem Personalausweis einer jeden Person unterbringen lässt, wäre sie ohne all diese Beschreibungen nichts.

Was ist aber mit Menschen, die auf der Flucht sind und dabei verschiedene Namen annehmen, ihr Aussehen, ihre Staatsbürgerschaft, ihre Sprache und sogar ihre Denkweise ändern? Was macht das Subjekt aus, seine Existenz, sein Selbst ?1 Auf was hebt die Aufforderung ab, fordert man es dazu auf sich selbst zu erkennen? Weiß man, wenn man sein Leben lang seine Identität verleugnet, am Ende selbst nicht mehr wer man ist?

Rein intuitiv drängt sich natürlich der Gedanke auf, dass es nicht sein könne, dass die Identität das innere Selbst determiniere. Denn ich habe zu jeder Zeit eine konsistente Vorstellung davon, wer ich selbst bin. Andererseits scheint die Selbstdefinition, als Vorstellung davon wer man ist, auch von äußeren Faktoren abzuhängen. Ein Subjekt hat eine Rolle in der Gesellschaft, sei es weil es eine Arbeit ausübt, weil es jemanden ein Lebenspartner ist oder weil es jemand anderen ausraubt.

Ich möchte verstehen, wie dieser Eindruck der Konsistenz des Selbst, den nicht nur wir, sondern auch Andere von uns haben, mit dem unbestreitbaren Einfluss, den andere Sub- jekte auf unsere Selbstdefinition ausüben, zu vereinbaren ist. In der vorliegenden Abhand- lung sollen zu diesem Zweck unsere Handlungen,2 die wir in der menschlichen Gemeinschaft ausführen, untersucht werden. Dabei lasse ich mich von zwei Hypothesen leiten: Handlungen dienen, so die erste Hypothese, als Indikatoren der Persönlichkeit, für sich und andere Subjekte. Ein Blick in den Alltag genügt, um diese These zu stützen: Wenn Fritzchen sich dadurch auszeichnet, schon immer eine extrovertierte Persönlichkeit gewesen zu sein, die wann immer möglich älteren Damen in der Freizeit über die Strasse hilft und überzeugter Vegetarier ist, werden seine Freunde und Bekannten nur schwerlich akzeptieren können, dass sich die Neuigkeit auf Fritzchen beziehen solle, er sei gestern Abend nach Ne- pal ausgewandert, habe einen Amoklauf begangen oder genüsslich ein halbes Schwein ver- speist. „So etwas macht Fritzchen nicht“, ist dann die bestimmte Antwort von denen, die Fritzchen zu kennen glauben. Eine selbstbestimmte Existenz fußt demzufolge auf einem Mindestgrad an Beständigkeit des Handelns, was natürlich Abweichungen von der Regel ein- schließt.

Bedingen nun aber meine Entscheidungen, Handlungen und somit all das, was so verstanden meine Existenz ausmacht eine Form von Ethik? Im Umgang miteinander, haben die Men- schen zumindest schon immer Regeln aufstellen müssen, um einen möglichst reibungslose Koexistenz zu sichern und die Überlebenschancen zu steigern.3 Eine Ethik der Existenz, im hier vorgestellten, traditionellen Sinne4 muss sich also zumindest die Frage stellen, welche Rolle die Handlungen des Einzelnen für das gute Leben in der Gesellschaft spielen. Die zweite Hypothese lautet demnach: Die Handlungen des Subjekts und damit auch seine Identität, sind nie unabhängig von der Gesellschaft in der sich das Subjekt befindet.

Die vorliegende Abhandlung möchte diese Hypothesen untersuchend herausarbei- ten, inwieweit es plausibel ist davon zu sprechen, dass die Gemeinschaft die Existenz des Einzelnen durch dessen wechselseitige Handlungen im moralischen Raum, den die Gemein- schaft darstellt, formt. Ausgangspunkt sei hierzu das Ethikkonzept Søren Aabye Kier- kegaards, da es die Rolle der Handlungen für die Konstitution des Selbst hervorhebt. Die zweite Komponente, dass diese Handlungen in einem gemeinschaftlichen Raum stattfinden, wird dagegen vom tiefgläubigen Kierkegaard weitgehend ignoriert, der den ethischen Aspekt seiner Theorie nur als Zwischenstation zu der subjektiven Auseinandersetzung mit Gott ver- steht. Seine Theorie geriet darum im Zuge der Säkularisierung in der modernen Welt größtenteils in Vergessenheit.

Deswegen wird zunächst versucht werden die erste Komponente bei Kierkegaard stark zu machen, während im zweiten Teil der Arbeit ein Kompromiss diskutiert wird, ob, bildlich gesprochen, an die Stelle Gottes nicht menschliche Gemeinschaftsstrukturen gesetzt werden könnten.5 Diese werden am Beispiel der Theorie des Philosophen und Psychologen George Herbert Mead eingeführt werden, der die Sozialität des Menschen betont.

Die Abhandlung wird sich darum an der Fragestellung orientieren müssen, ob Kierkegaards Theorie einer “Ethik der Existenz“ (vor Gott), modernisierbar ist, zu einer “Ethik der Gesellschaft“. Damit soll versucht werden ein Angebot für ein mögliches Verständnis der anfänglich skizzierten Verwunderung über die Natur des Selbst zu illustrieren, welches jedoch nicht den Anspruch erhebt selbiges Phänomen abschließend zu klären.

Mit den beiden Termini “Ethik“ und “Existenz“ haben wir zwei in der menschlichen Lebenspraxis vielschichtig aufgeladene Begriffe an der Hand, die auch in der philosophischen Debatte kontrovers diskutiert wurden. Wenn wir die Frage nach einer Ethik der Existenz stel- len, hat “Ethik“, zunächst einmal intuitiv etwas mit dem Bewerten von Handlungen und den Motivationen von Handlungen zu tun6 (man denke nur an Fritzchens vegan lebende Mutter, die ihn entsetzt anschreit: „Fritzchen! Wie konntest du nur dieses halbe Schwein essen?“).

Wer bewertet nun aber wen oder was? Es liegt nahe zu vermuten, dass es dabei um nichts anderes gehen kann, als um die ihre einzelnen Mitglieder bewertende Gesellschaft, die innerhalb der sozialen Praxis die Frage nach dem guten (Zusammen-) Leben stellt. Diese bis in die Antike zurückreichende Frage danach, welche Handlungen von der Gemeinschaft als gut oder schlecht bewertet werden, würde so zu einem bedeutenden Faktor der Selbst- definition. Aussagen wie: „Ich bin ein Venustraphobiker“, „du bist ein Misanthrop“, „er ist ein Verbrecher“ oder „wir sind Anarcho-Couch-Potatos“, würden vor diesem sozialen Hin- tergrund überhaupt erst sinnvoll. Zwar könnte auch das einzelne Subjekt seine Handlungen bewerten, aber dies geschähe immer im Hinblick auf seine Stellung in der Gesellschaft und erforderte somit eine “Ethik der Gesellschaft“, welche zur Selbstdefinition des Subjekts entscheidend beitrüge.

2 Zur Notwendigkeit in den Spiegel der Gesellschaft zu blicken

Dieser erste Abschnitt widmet sich Kierkegaards Theorie einer internalistischen Ethik der Exis- tenz vor Gott und wagt eine Aussicht auf die vorgeschlagene Möglichkeit ihrer Modernisie- rung zu einer externalistischen Ethik der Existenz in der Gesellschaft. Die Unterscheidung zwi- schen Internalismus und Externalismus ist dabei besonders in sprachphilosophischen Debat- ten von Bedeutung. Für uns genügt die damit verbundene Unterscheidung, dass erstere Posi- tion eine Unabhängigkeit des Subjekts vonäu ß eren Einflüssen (in unserem Fall betreffs der Selbstdefinition) annimmt, während letztere Position hier gerade eine Abhängigkeit postu- liert.

2.1 Kierkegaards Existenz-Theorie - Der blinde Spiegel

Kierkegaard gilt gemeinhin als der erste Existenzphilosoph. Seine Philosophie gründet in der Zeitdiagnose, dass die meisten Menschen fälschlicherweise glauben würden christlich (hier: ethisch) zu leben, wobei sie in Wirklichkeit ästhetisch lebten. Dabei meint eine ästheti- sche Lebensweise bei Kierkegaard sich jedweder Verantwortung im Leben zu entziehen, sich niemals in moralisch bedeutsamen Situationen entscheiden oder festlegen zu wollen. Das widerspricht Kierkegaards streng-christlichen Lebensvorstellung Verantwortung für sein Tun zu übernehmen und sich selbst und dadurch später zu Gott zu finden. Darum sieht er seine missionarische oder gar pädagogische Aufgabe darin, die Menschen von ihrem Irrglauben zu befreien (vgl. Fujino, 2f).

In seinem Buch Entweder - Oder, das diese Aufgabe dezidiert praktiziert, wird Kier- kegaard von dem Gedanken geleitet, dass dem Menschen nicht schon a priori ein ethisches Wesen zukommt, sondern seine Wesensbestimmung auf seine Handlungen zurückzuführen ist. Erst ist er und dann hat er die Freiheit zu entscheiden, was er werden will. Oder anders gesagt: Kierkegaard geht von einer tabula rasa des menschlichen Selbst aus, die es zu be- schreiben gilt.

Vor dieser Folie betrachtet wird Kierkegaards Gesellschaftskritik noch drastischer, denn wenn sich niemand mehr entscheidet oder auf etwas festlegt und durch dieses Wählen oder Position beziehen er selbst wird, unterscheidet sich niemand mehr im tieferen Sinne von den Anderen. Der Mensch verschwindet damit in einer anonymen Öffentlichkeit (vgl. Kierkegaard 1998, 707).

Die Vergesellschaftung des Subjekts, das Werden zur Funktion des Zeitgeistes, das Schwimmen mit dem Strom wird von Kierkegaard also sehr negativ, einer Flucht vor sich selbst gleichkommend, bewertet. Denn ein solches Leben führt nicht zu Gott.7 Dagegen setzt sich Kierkegaard für die Wichtigkeit der gottgegebenen Freiheit der Wahl des Handelns (oder der “Wahl der Wahl“) ein und diese Freiheit auch aktiv zu nutzen. Nur so würde die Entwicklung des Subjekts durch die “Stadien auf dem Lebensweg“ ermöglicht. Diese Existenzmöglichkeiten des Menschen seien nun kurz umrissen:

- Das Ästhetische Stadium

In der ursprünglichsten und untersten Stufe existiert der Mensch unreflektiert in der Unmittelbarkeit der sinnlichen Empfindung. Seine Existenz erschöpft sich im Hinterjagen nach Zerstreuung (vgl. ebd., 708). Er existiert ohne sich über sich selbst im Klaren zu sein. Daher rührt auch eine latente Verzweiflung, denn der Mensch spürt, dass er nicht er selbst ist. In seinem nur genießenden, anschauenden, aber nicht handelnden Verhalten entzieht er sich seiner Aufgabe, sich dem Selbst-Werden zu stellen (vgl. ebd., 706f) und wird sich seiner Verzweiflung nicht bewusst (vgl. Kierkegaard 2005, 373). Solch ein Mensch wählt nicht zwi- schen den sich ihm anbietenden mannigfaltigen Möglichkeiten und verliert sich in diesen.

- Das Ethische Stadium

Sobald der Mensch jedoch ernsthaft wählt, das heißt, sich mit Pathos dafür entscheidet zu wählen anstatt leidenschaftslos das Wählen zu unterlassen, befindet er sich im ethischen Stadium: „Überhaupt ist das Wählen ein eigentlicher und stringenter Ausdruck für das Ethische. Überall, wo im strengerem Sinne von einem Entweder - Oder die Rede ist, kann man stets sicher sein, daß das Ethische mit im Spiele ist.“ (Kierkegaard 1998, 715; vgl. ebd. 716f) Dadurch, dass er ethisch handelnd seine Existenz wählt, verleugnet der Mensch sich nicht länger. Denn er vertritt nun eine Position und entfaltet sein Selbst durch seine Entscheidungen. Nur so kann der Menschen sein Selbst entwickeln und „das werden was er wird“ und nicht nur „sein was er ist“ (vgl. ebd., 729).

Was der Mensch immer schon ist, bezeichnet Kierkegaard wie wir bereits sahen als das Ästhetische, also das pure Weltliche. Der Ästhet entwickelt sich nur mit Notwendigkeit, weshalb er nur ist was er ist. Der ethisch lebende Mensch entwickelt sich durch die gottgegebenen Freiheit des Sich-Entscheidens bzw. Handelns, wodurch er wird was er wird, nämlich ein Subjekt, dass sich seines göttlichen Teils bewusst geworden ist.

Hierin liegt auch der Grund, warum der Mensch selbst im ethischen Stadium noch verzweifelt, da er sich nun nämlich seiner Endlichkeit bewusst wird. Der Mensch kann noch nicht wahrhaft er selbst sein, als Ebenbild Gottes, da er die Vorstellung von Unendlichkeit besitzt. Der unendliche, der transzendente Teil seines Selbst, kann ihm nur durch einen Sprung zur dritten Stufe bewusst werden.

- Das Religiöse Stadium

Erst in diesem Stadium begreift der Mensch sich als jemanden, dem seine Existenz von Gott zukommt und ist gleichsam geworden was er wird. Kierkegaard nennt diese Be- wusstseinsstufe darum auch das “theologische Selbst“ (vgl. Kierkegaard 2005, 289). Nur durch den Glauben gelangt das Selbst zum richtigen Verhältnis zu sich und seiner Existenz und kann ohne Verzweiflung existieren. Das ethische Stadium ist deshalb für Kierkegaard nicht mehr, als ein Durchgangsstadium zum eigentlich wichtigen religiösen Stadium.

Der Ästhet leugnet den geistig-transzendenten Teil seiner Persönlichkeit. Für Kierkegaard ist klar, das solch eine Verleugnung nur zu einer inneren Verzweiflung führen kann. Erst wenn er den göttlichen Teil seines Selbst anerkennt, ist der Mensch erlöst, denn der Mensch ist eine Synthese von Unendlichkeit und Endlichkeit, Zeitlichem und Ewigen (vgl. ebd., 214): „Das Selbst ist die bewusste Synthese von Unendlichkeit und Endlichkeit, die sich zu sich selbst verhält, deren Aufgabe ist, man selbst zu werden, was nur durch das Verhältnis zu Gott geschehen kann.“ (ebd., 232f)

2.2 Gott ist tot

Was lässt sich nun aus der skizzierten Kierkegaard’schen Theorie für unsere Fragestel- lung gewinnen? Ich möchte hier besonders Kierkegaards Idee stark machen, eine Ethik der Existenz bereits vor dem Übergang in die ethische Kategorie anzusetzen.

[...]


1 Die Begriffe Selbst, Identität, Subjekt, Existenz, Person und Ich werden zunächst synonym verwendet, bis weitere Differenzierungen eingeführt werden.

2 Der Terminus technicus „Handlung“, steht im Folgenden für „moralische Handlungen“.

3 Die These dieser anthropologischen Konstante zu begründen, steht nicht im Interesse dieser Arbeit und muss hier als apodiktisch vorausgesetzt werden.

4 In dieser Abhandlung soll es nur um eine Tugendethik gehen, in der eine für alle Mitglieder der Gemeinschaft gelingende Kooperation das höchste Gut darstellt und nicht um eine Pflichtethik, die abstrakte rein formale Normen ohne direkten Bezug Lebenspraxis aufstellt.

5 Mit dieser Herangehensweise versteht sich die Arbeit in der Tradition der französischen Existenzialisten, die ebenfalls eine derartig solipsistische Theorie ablehnten.

6 Moral oder Ethik ist allgemein ein „im Rahmen der Philosophie und Gesellschaftstheorie in einer deskriptiven und einer normativen Bedeutung gebrauchter Terminus. Im ersten Sinn wird das Wort [Moral], z.B. in soziologischen Beschreibungen, für Handlungsregeln und Ziele verwendet, die in einer Gruppe oder Gesellschaft faktisch handlungsleitend oder verbindlich sind. [Im zweiten Sinne versteht man es,] als Anleitung zu einem vernünftigen individuellen oder gemeinsamen Leben […].“ (Mittelstraß, 932f)

7 Hierin finden wir die noch zu kritisierende Komponente in der Kierkegaard’schen Theorie wieder.

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640943456
ISBN (Buch)
9783640943180
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v174015
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Philosophie
Note
1,0
Schlagworte
Kierkegaard Mead Gesellschaft Religion Gott Ästhetik Sozial Selbst Andere Person Mensch Ethik Existenz Handlung Wahl Theorie Subjekt Externalismus Internalismus

Autor

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Titel: Kierkegaard im Spiegel der Gesellschaft