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Der Pontifikat Urbans II. unter genauerer Betrachtung des 1. Kreuzzuges

Hausarbeit 2008 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Momente des Papsttums im 11. Jahrhundert
2.1. Das Kirchenschisma zwischen dem östlichen und westlichen Christentum
2.2. Die Kirchenreform von Leo IX. bis Gregor VII.

3. Der Pontifikat Urbans II.
3.1. Einfluss Urbans II. auf die Kirchenreform
3.2. Quelle: Urban II., Kreuzzugsaufruf nach seinem Brief an die flandrischen Christen über die Beschlüsse der Synode von Clermont- Ferrand (1095)
3.2.1. Äußere Kritik der Quelle
3.2.2. Untersuchung des Aufbaus und der Sprache der Quelle und Wiedergabe des Inhaltes
3.2.3. Einordnung der Quelle in den historischen Kontext
3.3. Motive der Kreuzfahrer
3.4. Verlauf des 1. Kreuzzuges

4. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

I. Quellen

1. Einleitung

Am 7. Dezember 1965 kam es zwischen dem 262. Papst der Kirchengeschichte Paul VI. und dem Patriarchen von Konstantinopel Athenagoras zu einer feierlichen Versöhnung. Die demonstrative Umarmung sollte die Bannflüche von 1054 und die damit einhergehenden Feindseligkeiten zwischen den Christen des Ostens und den Christen des Westens ein für alle Mal zurücknehmen und die Erinnerung an eine der größten Krisen der Christenheit beseitigen.1

Die Streitigkeiten, die als Kirchenschisma bezeichnet werden, sollten nach Ansicht des Reformpapstes Urban II. bereits 900 Jahre früher beseitigt werden.

Als die Christen des Ostens im byzantinischen Reich von den Seldschuken angegriffen wurden und diese bereits die heutige Türkei und das heutige Israel unter ihre Kontrolle gebracht hatten, bat der damalige Kaiser von Byzanz Alexios I. den Reformpapst Urban II. im Jahr 1095 um militärische Hilfe in Form von Söldnern.

Diese sollten das Byzantinische Heer verstärken und den griechischen Christen die verloren gegangenen Regionen zurückerobern.2

Auf zahlreichen Synoden und in Briefen, sowie in der dieser Arbeit zu Grunde liegenden Quelle, rief Urban II. zur Unterstützung Byzanz´ auf. Dieser Aufruf führte zu einer Massenbewegung, der sich nicht nur Söldner, sondern auch zehntausende Kriegsunerfahrene anschlossen.

Welche unterschiedlichen Motive besaßen die Kreuzfahrer sich freiwillig dieser gefährlichen Reise anzuschließen? Welche Schwierigkeiten hatten sie auf dem Kreuzzug zu bewältigen? Sollte es den Kreuzzugteilnehmern gelingen die muslimischen Gebiete zurückzuerobern und sie somit dem Christentum zurückzuführen? Ist das eigentliche Ziel durch individuelle Motive, beispielsweise Machtgier, zum Scheitern verurteilt? Wird es ihnen gelingen Jerusalem einzunehmen und ihr persönliches Glück mit dem Gebet am heiligen Grab des Jesus Christus zu krönen und kann der Kreuzzug das Schisma zwischen dem griechischen und dem lateinischen Christentum beseitigen?

In dieser Seminararbeit sollen Antworten auf diese Fragen gegeben werden.

2. Momente des Papsttums im 11. Jahrhundert

In diesem Kapitel soll erläutert werden, welche Gründe dazu beitrugen, dass das Kirchenschisma zwischen dem östlichen und dem westlichen Christentum entstehen konnte. Des Weiteren sollen die Probleme des Papsttums im 11. Jahrhundert geschildert und die Kirchenreform als möglicher Lösungsweg der Probleme erörtert werden.

2.1. Das Kirchenschisma zwischen dem östlichen und westlichen Christentum

Die besagten Bannsprüche vom 16. Juli 1054 waren der Zenit eines bereits seit Jahrhunderten andauernden Konfliktes der beiden Christentümern. Die Kontroverse beinhaltete theologische und kirchenpolitische Meinungsverschiedenheiten zwischen dem lateinischen Christentum mit dem damaligen Reformpapst Leo IX (1049- 1054) und dem griechischen Christentum unter dem Patriarchen von Konstantinopel Michael Kerullarios. Die drei Hauptstreitpunkte der Kontroverse waren das Filioque- Problem, der Machtanspruch in Süditalien und die richtige Durchführung des Abendmahls.3

Das erste Problem ist die Debatte um das Filioque und beschäftigte sich mit den Beziehungen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes in der Lehre der Dreifaltigkeit (Trinität).4 Der zweite und dritte Streitpunkt entstand aus den ungeklärten Machtansprüchen in Süditalien, welches zu dieser Zeit von Byzanz beherrscht wurde und wo sowohl lateinische als auch griechische Kirchen unter gegenseitiger Anerkennung existierten. Im Jahr 1020 spitzte sich die Lage jedoch zu, als römisch-katholische Apulier die Normannen zur Hilfe riefen um Byzanz aus Süditalien zurückzudrängen. Nachdem die Normannen Unteritalien unter ihre Kontrolle brachten und bereits Rom bedrohten, ging der damalige Papst Leo IX. ein Bündnis mit Byzanz ein. Der Kampf der beiden Lager endete nicht nur mit einer Niederlage der päpstlichen Truppen, sondern auch mit der Gefangennahme Leos IX. im Jahr 1053. Der Patriarch von Konstantinopel Michael Kerullarios reagierte daraufhin mit der Schließung der lateinischen Kirchen in Konstantinopel.

Des Weiteren verbot er die lateinische Tradition, für das Abendmahl ungesäuertes Brot zu verwenden. Auch die nichtzölibatäre Lebensweise der griechischen Kirche führte zu Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Christentümern.5

Nachdem Leo IX. aus der normannischen Gefangenschaft entlassen wurde, entsandte er drei Legaten nach Konstantinopel. Diese erhielten den Auftrag, den oben angesprochen Bannspruch zu verlesen und somit den Patriarchen von Konstantinopel zu exkommunizieren. Daraufhin exkommunizierte der Patriarch Michael Kerullarios die drei Legaten und das Schisma hatte seinen Höhepunkt erreicht.6

Die Spannungen mit der byzantinischen Kirche waren jedoch nicht das einzige Problem, mit denen das Papsttum im 11. Jahrhundert zu kämpfen hatte.

Viele Jahre vor den Problemen mit Byzanz verlor das Christentum durch Simonie und Nikolaitismus bereits im Westeuropäischen Kaiserreich seine Glaubwürdigkeit. Dieser Autoritätsverlust des Papsttums veranlasste Heinrich III. in die geistlichen Angelegenheiten einzugreifen, indem er 1046 drei miteinander konkurrierende Päpste absetzte und seinen eigenen Favoriten als Papst bestimmte.7

Dieser Aspekt spiegelt nicht nur die Unzulänglichkeiten in der westlichen Kirche wider und zeigt somit einen großen religiösen Legitimitätsverlust des obersten Kirchenamtes, sondern macht unter anderem den Einfluss des deutsch- römischen Königs in kirchenrechtlichen Fragen deutlich.

Der enorme Einfluss des Königtums auf das westliche Christentum mit Hilfe der Laieninvestitur konnte vom eigentlichen Vertreter Gottes, dem Papst, nicht geduldet werden und es kam zu Konflikten zwischen dem König und dem Papsttum.8

Dieser Konflikt ist in der Geschichte unter dem Namen Investiturstreit bekannt.

Die gregorianische Reform oder besser gesagt die Kirchenreform des 11. Jahrhundert sollte die Machtverhältnisse zwischen Papst und Königtum klären. Die wichtigsten Punkte der Kirchenreform dieser Zeit sollen im folgenden Abschnitt erläutert werden.

2.2. Die Kirchenreform von Leo IX. bis Gregor VII.

Nach dem Pontifikat Clemens´ II. und der nur dreiundzwanzigtägigen Amtszeit von Damasus II., bestieg Leo IX. den apostolischen Stuhl. Obwohl Leo IX. für den bereits beschriebenen Bruch mit der griechischen Kirche verantwortlich war, begann die Reformation der Kirche mit seinem Amtsantritt.

Schon seine Wahl zum Papst war für jene Zeit außergewöhnlich. Obwohl eine Nominierung durch den Kaiser die Papstwahl nach damaligen Verhältnissen ausreichend legitimiert hätte, wollte Leo IX. zusätzlich von dem Klerus und dem römischen Volk bestätigt werden. Die so genannte electio canonica ließ die Tendenz erkennen, dass sich das Papsttum von dem Königtum loslösen würde. In den fünf Jahren seines Pontifikats kam es zu vielen weiteren Besonderheiten, welche die Grundlagen für die späteren Reformpäpste bilden sollten.9

So wurde das bereits vorhandene Kardinalskollegium reformiert und erhielt verwaltende und administrative Aufgaben.

Ein Mitglied dieses Kollegiums, das sich aus den engsten Vertrauten des Papstes zusammensetzte, war Hildebrand, der später Papst Gregor VII. wurde.

Als Leo IX. im April 1054 starb und Viktor II. nach altem Ritus von Kaiser Heinrich III. gewählt wurde, bedeutete dies abermals einen Rückschlag für das Papsttum. Da Viktor II. jedoch an den Reformplänen seines Vorgängers festhielt, konnte dieser Rückschlag im darauf folgenden Pontifikat wettgemacht werden. Nachdem Stephan IX. bereits nach zweijähriger Amtszeit Viktors II. die Papstwürde ohne Benennung durch den deutschen Kaiser erhielt, wurde die Tradition der Papsteinsetzung durch den König endgültig gebrochen.10 Die beiden nachfolgenden Pontifikate von Nikolaus II. (1059-1061) und Alexander II. (1061- 1073) beschreibt J. Laudage in seiner Monographie „Gregorianische Reform und Investiturstreit“ als „die Periode des Übergangs“.11 Die vierzehnjährige Amtszeit stand nicht nur für Kontinuität, sondern auch für die Weiterführung der reformerischen Gedanken Leos IX.. Einen Höhepunkt dieser Epoche bildete zweifellos das Papstwahldekret von Nikolaus II. im Jahr 1059. Dieses Dekret legte nicht nur den genauen Wahlablauf eines Papstes durch das Kardinalskollegium fest und entzog dem Kaiser somit die Mitsprache bei der Papstwahl, sondern enthielt unter anderem das Simonieverbot, das Verbot der Priesterehe und der Laieninvestitur.12

Da diese Probleme auch Bestandteile der gregorianischen Reform waren, soll darauf später eingegangen werden.

Der bereits genannte Nachfolger Nikolaus´ II., Alexander II., blieb der reformerischen Linie treu und bildete somit einen nahtlosen Übergang zum Pontifikat, des bereits mehrmalig angesprochenen Gregors VII..

Bereits sein Antritt im Jahr 1073 veranschaulicht den eigenwilligen Charakter Gregor VII. . Dieser widersprach dem Papstwahldekret von Nikolaus II., indem er nach dem Tod Alexanders II. nicht durch das Kardinalskollegium sondern kurzweg vom römischen Volk zum neuen Papst ernannt wurde. Seine zwölfjährige Amtszeit von 1073 bis 1085 nutzte Gregor VII., um die Reformen weiter voranzutreiben. Er setzte sich die Ziele, die päpstliche Macht mit Hilfe der Kirchenreform weiter auszubauen und in die weltliche Politik einzugreifen. Durch die „gregorianische Reform“ sollten unter anderem die Simonie und die Priesterehe beseitigt werden.13

Das Hauptproblem, welches durch die Reform bekämpft werden sollte, war jedoch die Laieninvestitur.

Da das letztgenannte Problem einen enormen Machtverlust des Papsttums bedeutete, kam es Mitte des 11. Jahrhunderts zum epochen- bestimmenden Investiturstreit. Der Höhepunkt dieses Streites erfolgte in den Jahren von 1073 bis 1080 mit dem Konflikt zwischen Gregors VII. und Heinrich IV..

Die aus dem Frühmittelalter herrschende Einheit zwischen regnum und sacerdotium, sollte zu Gunsten des Papsttums neu definiert werden, indem der Papst fortan nicht mehr nur der Führer der Kirche, sondern der gesamten Christenheit werden sollte.

[...]


1 Zum genaueren Ablauf der Exkommunikation zwischen dem Patriarchen und den drei Legaten des Papstes kann folgende Monographie herangezogen werden: F. D. LOGAN, Geschichte der Kirche im Mittelalter. Darmstadt 2005, S.132.

2 Ähnliche militärische Aktionen fanden in Form der Reconquista- Bewegung auf der iberischen Halbinsel bereits statt, als man versuchte, die Muslime, die im frühen achten Jahrhundert Spanien erobert hatten, zurückzudrängen, um die einst christlichen Gebiete zurück zu gewinnen. Der Konflikt zwischen Christen und Muslimen in Spanien wird in folgender Literatur beschrieben: J. RILEY- SMITH, Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Herder/Freiburg/Basel/Wien 1992, S. 32. Diese Bewegung wollte Urban II. auf Byzanz adaptieren und darüber hinaus sollte auch die heilige Stadt Jerusalem von den Muslimen zurückerobert werden. Diese und weitere Ziele sind in folgenden Schriften der Monumenta Germaniae historica beschrieben: A. BECKER, Papst Urban II, Teil 2. Der Papst, die griechische Christenheit und der Kreuzzug (Schriften der Monumenta Germaniae historica 19/II), Stuttgart 1988, S.386.

3 Eine kurze Darstellung der Streitigkeiten erfolgt in der Monographie: N. JASPERT, Die Kreuzzüge, in M. KLINTZINGER / U. PUSCHNER / B. STOLLBERG- RILLINGER (Hgg.), Darmstadt2 2004, S.4.

4 Nach der Ansicht des Westens geht der Heilige Geist vom Vater und gleichzeitig vom Sohn aus. Die Ostkirche verbreitete wiederum die Lehre, dass der Heilige Geist vom Vater durch den Sohn ausgeht. Mehr zu diesem Thema in dem Aufsatz „Der Filioque- Streit zwischen Ost und West“ von Peter Gemeinhardt in: P. BENZ /G. GRESSER (Hgg.), Vom Schisma zu den Kreuzzügen 1054- 1204, Paderborn/München/Wien/Zürich 2005, S. 105- 132.

5 J. LAUDAGE, Gregorianische Reform und Investiturstreit. Darmstadt 1993, S. 67.

6 F. D. LOGAN, Geschichte (wie Anm. 1), S. 130. Eine ausführliche Erläuterung des Schismas zwischen dem lateinischen und dem griechischen Christentum erfolgt in jenem Sammelband: P. BENZ /G. GRESSER (Hgg.), Vom Schisma zu den Kreuzzügen 1054- 1204, Paderborn/München/Wien/Zürich 2005

7 Heinrich III. setzt auf der Synode von Sutri im Jahr 1046 drei miteinander konkurrierende Anwärter auf die Papstwürde, Benedikt IX. , Gregor VI. und Silvester III. ab und setzte seinen eigenen Favoriten Clemens II. als Papst mit Hilfe der Laieninvestitur ein. Mehr zu diesem Thema ist in folgender Literatur zusammenfassend verzeichnet: F. D. LOGAN, Geschichte (wie Anm. 1), S. 121.

8 Da der König durch das von Gott verliehene ministerium zum Schutz der Kirche verpflichtet war, hatte er die Möglichkeit Bischöfe und Äbte mit Bischofsring und Stab einzukleiden und sie somit in ein kirchliches Amt einzusetzen (Investitur). Diese versprachen dem König daraufhin Treue sowie militärische und finanzielle Hilfe. Folgende Monographie beschreibt die Anfänge des Investiturstreites: U.- R. BLUMENTHAL, Der Investiturstreit (Urban Taschenbücher 335), Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz 1982, S. 45-47.

9 Die zwölf abgehaltenen Synoden und die damit verbundenen Reisen, welche Leo IX. durchführte, ermöglichten es ihm nicht nur sich ein umfassendes Bild von seiner Kirche zu machen und vor Ort Entscheidungen zu treffen, sondern befreiten das bisher eng auf Rom beschränkte Papsttum von seinen Fesseln. Auch das von ihm eingeführte Legatenwesen verstärkte die Präsenz des Papsttums in Europa zusätzlich. Eine Beschreibung der Reformmaßnahmen Papst Leos IX. erfolgt in der Monographie: J. LAUDAGE, Gregorianische Reform (wie Anm.5), S.83-87.

10 F. D. LOGAN, Geschichte (wie Anm. 1), S. 124.

11 Die Übergangsphase von Papst Leo IX. bis zu dem Pontifikat Gregors VII. wird ebenfalls in folgender Monographie geschildert: J. LAUDAGE, Gregorianische Reform (wie Anm.5), S.87

12 Eine Übersetzung des Papstwahldekrets von 1059 des Nikolaus´ II. zum weiteren Studium des Dekretes ist in folgender Quellensammlung abgedruckt: J. LAUDAGE, Der Investiturstreit. Köln/Wien/Böhlau 1990, S.43-48.

13 Die Simonie bezeichnet den Kauf und Verkauf von geistlichen Ämtern. Sie wurde nach dem Magier Simon, welcher den heiligen Geist von dem Apostel Petrus abkaufen wollte, benannt. Da der heilige Geist jedoch eine Gabe und daher nicht käuflich ist, wurde die Simonie verboten und als Häresie bezeichnet. Das Simonieproblem wird in folgender Monographie erläutert: F. D. LOGAN, Geschichte (wie Anm. 1), S.122. Die dazu zu diskutierenden Schriften des Humbertus von Silva Candida und des Petrus Damiani sind in folgender Quellensammlung publiziert: J. LAUDAGE, Der Investiturstreit (wie Anm. 12), S.24-26, 30-38. Das zweite Problem, dem sich Gregor VII. in seiner Reform widmete, war die Priesterehe. Die Priester sollten von nun an im Zölibat leben. Man bezog sich hierbei auf den Nikolaitismus. Die in der Apostelgeschichte (6,5) vorkommenden Nikolaiten, eine für Götzenverehrung und sexuelle Freizügigkeit bekannte Sekte, wurden ebenfalls als Häretiker bezeichnet und dienten somit als Argumentationspunkt gegen die Priesterehe. Eine weiterführende Beschreibung dieses Problems ist in folgender Literatur zu finden: J. LAUDAGE, Gregorianische Reform (wie Anm.5), S. 67/68.

Details

Seiten
25
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640943388
ISBN (Buch)
9783656096771
Dateigröße
501 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v173992
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
pontifikat urbans betrachtung kreuzzuges

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Titel: Der Pontifikat Urbans II. unter genauerer Betrachtung des 1. Kreuzzuges