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Humanismus an deutschen Universitäten der Frühen Neuzeit

Hausarbeit 2011 30 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Humanismus

3. Humanismus und Reformation an den Universitäten
3.1. Humanismus gegen Scholastik
3.2. Die Reformation und ihre Auswirkungen auf die Universitäten

4. Protestantische Universitäten und Katholische Reform

5. Schlusswort

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Als die alle Bereiche des Geisteslebens der Renaissance durchdringende Bildungsbewegung bejaht der Humanismus im Gegensatz zum Mittelalter unter Anknüpfung an die Antike den Eigenwert einer innerweltlichen Bildung; an die Stelle der <<reductio artium ad theologiam>> tritt die <<reductio artium ad humanitatem>>.[1]

Der Humanismus gilt als die Bildungsbewegung der Renaissance, jener Zeitepoche des 14. bis 16. Jahrhunderts, die sich an das „finstere“ Mittelalter anschließt. Die Zeitgenossen waren sich über den Beginn eines neuen Zeitalters bewusst, die Wiederbelebung der antiken Literatur, Kunst und Philosophie stand im Mittelpunkt dieser neuen Bewegung, die in Italien ihren Anfang nahm. Die Rezeption antiker Texte sollte der Beherrschung der antiken Sprachen dienen und den Menschen zu einem moralisch handelnden Wesen erziehen.[2]

Als Bildungsbewegung hielt der Humanismus auch Einzug in die mittelalterlichen Universitäten, wo er zunächst auf die Artistenfakultät beschränkt blieb. Jedoch fanden hier die stärksten Veränderungen statt, wie die Umstellung des Fächerkanons und die Einführung neuer Lehrbücher.[3] Gleichzeitig hatte es der Humanismus schwer, sich seinen Platz an den deutschen Universitäten zu sichern, war doch die alte mittelalterliche Scholastik tief an den Universitäten verwurzelt. Es kam zu einer Art „Sonderweg“ des Humanismus in Deutschland und bald wurde er durch die Reformation Martin Luthers überlagert.[4]

Ziel dieser Arbeit soll es sein, den Einzug des Humanismus an die Universitäten des „Alten Reiches“ zu untersuchen. Im Mittelpunkt sollen dabei die Auseinandersetzungen mit der Scholastik und die dadurch eintretenden Veränderungen an den Universitäten stehen. Zu allererst ist es notwendig, etwas zum Humanismus selbst zu sagen, seine Entstehung in Italien und seine allgemeinen Charakteristika stehen im Zentrum des ersten Kapitels. Anschließend wird der Humanismus an den deutschen Universitäten näher betrachtet. Insbesondere die Artistenfakultät steht hier im Mittelpunkt und die einhergehenden Veränderungen in der Lehre und die Auseinandersetzung des Humanismus mit der Scholastik. Schließlich werden wir uns näher mit der Reformation und der katholischen Reform an den Universitäten befassen. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Bildungskrise der Zwanziger Jahre des 16. Jahrhunderts, sowie die Neugründungen von Universitäten im Zeichen von Reformation und katholischer Gegenreformation.

Literatur gibt es zu unserer Thematik in ausreichender Fülle. Friedrich Paulsen legte mit seinem Werk „Geschichte des gelehrten Unterrichts“, erschienen in zwei Bänden, einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Schulen und Universitäten in Deutschland, von ihrer Entstehung bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts vor. Ein weiteres bedeutendes Übersichtswerk ist die „Geschichte der Universität in Europa“, herausgegeben von Walter Rüegg, erschienen in vier Bänden. Es bietet ebenfalls einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Universitäten, ist aber im Vergleich zu Paulsens Werk neueren Datums und bietet so die wohl aktuellste Übersicht. Insbesondere für unsere Betrachtung sind der erste und der zweite Band von Bedeutung.

Speziell für die Thematik des Humanismus bietet August Buck mit seinem Aufsatz „Der italienische Humanismus“ im „Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte“ eine sehr gute Übersicht über die Anfänge der Bildungsbewegung der Renaissance. Ebenfalls im besagten Handbuch erschienen ist der Aufsatz „Das höhere Schulwesen Universitäten und Gymnasien“ von Arno Seifert, indem er die Lage und Geschichte der deutschen Schulen und Universitäten unter Humanismus und Reformation skizziert. Rainer C. Schwinges hat mit der Herausgabe des Bandes „Artisten und Philosophen Wissenschaftsgeschichte einer Fakultät vom 13. bis zum 19. Jahrhundert“ eine Sammlung von Aufsätzen vorgelegt, in dem sich zwei finden, die insbesondere für unsere Thematik von Belang sind: Rainer A. Müller „Zu Struktur und Wandel der Artisten- bzw. Philosophischen Fakultät am Beginn des 16. Jahrhunderts“, sowie Walter Rüegg „Der Humanismus und seine gesellschaftliche Bedeutung“.

2. Humanismus

Der Begriff Humanismus wird seit dem 19. Jahrhundert als Epochenbezeichnung der Geistesbewegung der Renaissance aufgefasst. Die Entstehung des Humanismus im 14. Jahrhundert fiel in eine Zeit der Krisen, die das spätmittelalterliche Europa heimsuchten. Der Niedergang von Papsttum und Kaisertum durch Schisma und territoriale Machtkämpfe waren Kennzeichen dieser Zeit. Frankreich und England versanken im Hundertjährigen Krieg und die Bedrohung Mittel- und Westeuropas durch die Türken wurde latent. Hinzu kamen gewaltige Pestepidemien, die zahlreiche Opfer forderten, sowie Missernten und Hungersnöte. Diese äußeren Bedrohungen wurden begleitet von einer tiefen Verunsicherung der Menschen im inneren. Überall sah man die Zeichen des Niedergangs und so begab man sich auf die „Suche nach neuen Symbolen der Sicherheit[5]. Der Humanismus war das Bestreben, die Krisen der Zeit zu überwinden, „durch den sich das Schwergewicht des Welt- und Menschenbildes von der Natur der Dinge auf die Natur des Menschen (…) verschob.[6]

Der Humanismus machte die Sprache zum wichtigsten Gegenstand menschlicher Bildung und zwar indem der Mensch sich mit den sprachlich geformten Zeugnissen seiner Vorfahren auseinandersetzte, formte er sich zu einem sprachlich mündigen und moralisch verantwortlichen Wesen.[7] So wurden antike Autoren wie Aristoteles oder Cicero zu Vorbildern menschlicher Bildung, sie stellten die Sprache in den Mittelpunkt des menschlichen Daseins. Ermöglichte sie doch den großen Unterschied zwischen Mensch und Tier. So erlaubt sie, dass man „soziale Ordnung herstellt, Werte formuliert, die Wirklichkeit sozial konstruiert, aber auch durch die Sprache das unfaßbare Geheimnis der Transzendenz im Wort Gottes erfährt und in der Dichtung zu umschreiben versucht.[8]

Es entstand ein neues Verständnis der Antike, welches zu allererst in Italien zu finden war, wo italienische Humanisten den Begriff der „Wiedergeburt“ der Antike prägten. Die Texte der antiken Autoren erschlossen den Humanisten eine neue geistige Welt, die eine neue Bestimmung der Stellung des Menschen in der Welt erlaubte.[9] Im Zentrum des humanistischen Bestrebens standen die Erforschung des eigenen Selbst und die Beobachtung der Mitmenschen, um das menschliche Handeln zu verstehen.

Francesco Petrarca kann als erster Humanist der Geschichte bezeichnet werden. So richtete er sein gesamtes Leben nach den Texten der antiken Autoren aus, was sein Satz, sie „leben mit uns, wohnen bei uns und reden mit uns[10] in Bezug auf diese beweist. Nach eigenem Bekunden konnte er nie genug von Büchern bekommen, hatte er schließlich die zu seiner Zeit umfangreichste Bibliothek Europas. Er bemühte sich, seine Kenntnisse der Antike an andere weiterzugeben, kopierte antike Texte und setzte sich kritisch mit ihnen auseinander.

Das System, in dem Petrarca die Bildung des italienischen Humanismus begonnen hatte zu organisieren, war das der „studia humanitatis“.[11] Zurückgehend auf Cicero, war er derjenige, der die bereits erloschenen „studia humanitatis“ wieder erneuert hatte, wie Leonardo Bruni Aretino zu Beginn des 15. Jahrhunderts bemerkte.[12] Petrarca bezeichnete seine Studien nicht mit diesem Begriff, er wusste aber wohl um die wegweisende Bedeutung der „studia humanitatis“. Er selbst stellte fest: „Durch mich angeregt, haben viele in Italien und vielleicht auch außerhalb Italiens die seit vielen Jahrhunderten vernachlässigten Studien wiederaufgenommen.[13] Petrarca hat jedoch keine Systematisierung der „studia humanitatis“ vorgenommen und auch kein einheitliches Studienprogramm aufgestellt, welches über die Inhalte aufklären sollte. Diesen Versuch unternahm jedoch zu Beginn des 15. Jahrhunderts Colluccio Salutati. Dieser berief sich auf Cicero und stellte als Bildungsziel die „humanitas“ als Verbindung von „virtus“ (Tugendhaftigkeit) und „doctrina“ (Lehre) in den Mittelpunkt der humanistischen Bildung.[14]

Ende 1398 sandte Salutati einen Brief an Fürst Lodovico degli Alidosi, in welchem er das Programm der „studia humanitatis“ umriss. Hier werden bereits die Disziplinen abgesteckt, die später einmal die „studia humanitatis“ bilden sollen, die Grammatik, die Rethorik, die Geschichte, die Poetik und die Moralphilosophie. Indem sich Salutati an einen Träger der politischen Macht wendet, wird so eine Verbindung zwischen den neuen Studien und den Herrschenden hergestellt. Gleichzeitig werden sie so zu Beschützern der neuen Bildung, die sie am besten selbst verinnerlichen sollen, um sich sittlich und ästhetisch zu verfeinern und sich so neue politische, vor allem moralische Ideale anzueignen.[15]

Schließlich folgten in Anlehnung an Salutati, zu Beginn des 15. Jahrhunderts zahlreiche humanistische Studienprogramme. Pier Paolo Vergerio verfasste 1402/03 eines der ersten und am verbreitetesten, das er dem Herrn von Padua, Ubertino da Carrara widmete. Leonardo Bruni Aretino widmete sein Programm „De studiis et letteris liber“ Donna Battista di Malatestas, der Gattin Galeazzo Malatestas, des Herrn von Pesaro. Brunis Programm war auf eine philologisch-historische Bildung vor dem Hintergrund der Moralphilosophie ausgerichtet, ein Charakteristikum der „studia humanitatis“.[16] Ein weiteres Program stammte von Enea Silvio Piccolomini, das er jeweils in zwei Lehrbriefen an Herzog Sigismund von Tirol und Ladislaus Postumus, dem künftigen König Böhmens und Ungarns, darlegte.

Betrachten wir Vergerios Program näher. Laut diesem darf das humanistische Studium nie dem Selbstzweck dienen, sondern muss die sittliche Erziehung des Menschen zu einem nützlichen Glied der Gesellschaft zum Ziel haben.[17] Vergerio legte drei Kernfächer der humanistischen Studien fest, welche die wirtschaftlichen und politischen Eliten gesellschaftlich und staatsmännisch bilden sollen: Geschichte, Moralphilosophie und Rhetorik (Eloquenz).[18] Die Philosophie dient dazu, „um in jeder Erscheinung das Richtige zu erfassen, die Eloquenz, um die Menge auf ein gemeinsames Ziel zu vereinen und die Geschichte, um vom Wissen und Beispiel früherer Generationen zu lernen.[19] Vergerios Programm zielte auf die Erziehung zu einer sittlichen Persönlichkeit. Gleichzeitig sollte es aber auch ein universales Studienprogramm sein, aus dem der einzelne sich aus den Fächern Musik, Zeichenkunst, Mathematik, Naturwissenschaften, Theologie, Philosophie, Jurisprudenz oder Medizin, das seiner Begabung entsprechende heraussucht.[20]

In den Bildungseinrichtungen, insbesondere in den Universitäten, zog der Humanismus vor allem im Rahmen des mittelalterlichen Systems der „artes liberales“ ein. Es kam zu einer Reform der Fächer des Triviums (Grammatik, Dialektik, Rhetorik)[21], weniger der des Quadriviums (Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik)[22]. Da die Dialektik aus dem Trivium entfernt wurde, galt es nur noch die Grammatik und die Rhetorik zu reformieren. Um Wissenschaft zu vermitteln, griff man auf die Texte der antiken Autoren zurück, erachtete man die alten, mittelalterlichen Lehrmethoden doch für ungeeignet, wie wir später noch sehen werden. Gleichzeitig suchte man die Studien der antiken Autoren durch neue Lehrbücher zu ergänzen und schuf Einführungen in die lateinische und griechische Sprache. Man brachte sich in Gegensatz zur mittelalterlichen, sprachphilosophisch orientierten Grammatik, so ging man nun vom Sprachgebrauch der antiken Autoren aus und versuchte praxisbezogen zu arbeiten, mit dem Ziel der Wiederherstellung des klassischen Lateins.[23] Eine Schlüsselposition dabei kam der mit der Grammatik eng verbundenen Rhetorik zu, da die Wissensaneignung ja über Wörter erfolgt. Wie bei den antiken Autoren „eloquentia“, kunstvolle Rede, und „sapientia“, Lebensweisheit, eine Einheit bilden, so sollen Grammatik und Rhetorik, deren Grundlage die Sprache ist, als eine Einheit, dem Erwerb von Wissen dienen.[24]

Im Verlauf des Studiums der Grammatik und Rhetorik unter den Humanisten kam es schließlich dazu, das man innerhalb der beiden Fächer drei neue Disziplinen ausgliederte: Poesie, Geschichte und Moralphilosophie (Ethik).[25] Die Poesie war eng mit der Rhetorik verbunden und diente vor allem dem Studium von Sitte und Moral. Dazu waren insbesondere antike Dichter wie Vergil, Lucan, Ovid, Horaz oder auch Seneca geeignet. Die Dichtungstheorie vermittelten vor allem Horaz „Ars Poetica“ und die Poetik des Aristoteles. In Abgrenzung zur Geschichte, unterschied man den Dichter vom Historiker darin, dass ersterer etwas darstellt, was geschehen kann. Der Historiker berichtet im Gegenzug über etwas wirklich Geschehenes. Die Geschichte lehrt also über vergangenes und ermöglicht so eine moralische Bewertung, um daraus für die Zukunft Lehren zu ziehen. Die Moralphilosophie bildete den eigentlichen Kern der „studia humanitatis“, stand doch der Mensch im Zentrum des Humanismus. So half die Moralphilosophie menschliches Handeln nach bestimmten Maßstäben zu bewerten. Als eigenständiges Fach fand sie ihre Rechtfertigung durch Cicero und Quintillian, welche den Redner aufforderten, sich mit der Moralphilosophie zu beschäftigen.

Mit dem Ziel, die humanistischen Studien auf eine moralisch verantwortliche Bildung des Menschen auszurichten, trat man in Gegensatz zum mittelalterlichen Wissenschaftsbegriff.[26] Das Mittelalter galt den Humanisten als eine finstere und dem geistigen Verfall verhaftete Epoche, in welcher sämtliche Wissenschaften brach lagen. Ihre Kritik richtete sich vor allem gegen die scholastische Wissenschaftslehre an den Artistenfakultäten, aber auch den höheren Fakultäten, der Theologie, der Medizin und Jura. Wissenschaft sollte dazu dienen, den Menschen sittlich zu erziehen, ihn zu einem weisen und moralisch verantwortlichen Wesen zu machen und nicht Selbstzweck werden. So sollte das überlieferte Wissen der antiken Autoren für die Lebenspraxis erschlossen werden. Bereits vor 1500 fand der Humanismus Einzug in die italienischen Universitäten, da es hier mehr Universitäten als anderswo zu diesem Zeitpunkt in Europa gab. Unterstützt wurde dies durch die Sonderstellung der italienischen Universitäten im Mittelalter, so dienten sie vor allem der Vorbereitung auf bestimmte Laienberufe und hatten bis ins 14. Jahrhundert hinein keine theologischen Fakultäten.[27] Nach und nach drangen zunächst humanistische Elemente in den Lehrbetrieb der Universitäten ein, bis schließlich die „studia humanitatis“ in der Mitte des 15. Jahrhunderts Eingang in den Artistenfakultäten der Universitäten fand.[28]

[...]


[1] Buck, August: Der italienische Humanismus, in: Hammerstein, Notker/ Buck, August (Hg.): Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte, Bd. 1, 15. bis 17. Jahrhundert: Von der Renaissance und der Reformation bis zum Ende der Glaubenskämpfe, München 1996, S. 1.

[2] Vgl. Ebenda, S. 2.

[3] Vgl. Müller, Rainer A.: Zu Struktur und Wandel der Artisten- bzw. Philosophischen Fakultät am Beginn des 16. Jahrhunderts, in: Schwinges, R. C. (Hg.): Artisten und Philosophen. Wissenschaftsgeschichte einer Fakultät vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd.1), Basel 1999, S. 155.

[4] Vgl. Müller, Rainer A.: Geschichte der Universität. Von der mittelalterlichen Universitas zur deutschen Hochschule, München 1990, S. 51.

[5] Zitiert nach: Rüegg, Walter: Epilog. Das Aufkommen des Humanismus, in: Rüegg, Walter (Hrsg.): Geschichte der Universität in Europa.;Bd.1: Mittelalter, München 1993, S. 390.

[6] Rüegg, Walter: Humanismus, in: Lexikon des Mittelalters, Bd. V., München 1991, Sp. 187.

[7] Rüegg, Epilog. Das Aufkommen des Humanismus, S. 390.

[8] Ebenda, S. 391.

[9] Vgl. Buck, Der italienische Humanismus, S. 3.

[10] Zietiert nach: Buck, Der italienische Humanismus, S. 3.

[11] Vgl. Ebenda, S. 12.

[12] Buck, August: Die „studia humanitatis“ im italienischen Humanismus, in: Reinhard, Wolfgang (Hg.): Humanismus im Bildungswesen des 15. und 16. Jahrhunderts, Weinheim 1984, S. 11.

[13] Zitiert nach: Buck, Der italienische Humanismus, S. 12.

[14] Ebenda.

[15] Vgl. Rüegg, Walter: Der Humanismus und seine gesellschaftliche Bedeutung, in: Schwinges, R. C. (Hg.): Artisten und Philosophen. Wissenschaftsgeschichte einer Fakultät vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, (Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Bd.1), Basel 1999, S. 167.

[16] Buck, Der italienische Humanismus, S. 13.

[17] Vgl. Ebenda.

[18] Vgl. Rüegg, Der Humanismus und seine gesellschaftliche Bedeutung, S. 167.

[19] Ebenda.

[20] Buck, Der italienische Humanismus, S. 13.

[21] Zum Trivium siehe: Leff, Gordon: Das trivium und die drei Philosophien, in: Rüegg, Walter (Hrsg.): Geschichte der Universität in Europa.;Bd.1: Mittelalter, München 1993, S. 279-302.

[22] Zum Quadrivium siehe: North, John: Das quadrivium, in: Rüegg, Walter (Hrsg.): Geschichte der Universität in Europa.;Bd.1: Mittelalter, München 1993, S. 303-320.

[23] Vgl. Buck, Die „studia humanitatis“ im italienischen Humanismus, S, 15.

[24] Vgl. Buck, Der italienische Humanismus, S. 15.

[25] Dazu: Ebenda, S. 15ff.

[26] Ebenda, S. 7.

[27] Buck, Der italienische Humanismus, S. 26.

[28] Rüegg, Epilog. Das Aufkommen des Humanismus, S. 399.

Details

Seiten
30
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640943241
ISBN (Buch)
9783640943531
Dateigröße
561 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v173935
Institution / Hochschule
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) – Kulturwissenschaftliche Fakultät
Note
1,3
Schlagworte
humanismus universitäten frühen neuzeit

Autor

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Titel: Humanismus an deutschen Universitäten der Frühen Neuzeit