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Der Umgang mit "Jüdischen und Christlichen Parallelen" im Koran am Beispiel der Sure 12

Hausarbeit (Hauptseminar) 1997 23 Seiten

Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft

Leseprobe

INHALT

1. Einleitung

2. Die Entwicklung im Umgang mit „Jüdischchristlichen Parallelen“
2.1. Abhängigkeit
2.2. Einfluss
2.3. Das „besondere“

3. Koran und Bibel - Die frage nach dem „Original“
3.1. Problematik des Vergleichs
3.2. Koran - Sure 12
3.3. Bibel - 1. Buch Mose, 37 u. 39-46

4. Ein neuer Ansatz für den Vergleich
4.1. text - Versionen
4.2. Der Schritt zur Anerkennung der Integrität von Sure 12

5. Schlussbetrachtung

6. Bibliographie

1. Einleitung

Die Heilige Schrift des Islams schließt an die Heilsgeschichte von Juden und Christen an. Aus dem Alten oder Neuen Testament bekannte oder doch zumindest ihnen ähnliche Gestalten sowie die mit ihnen zusammenhängenden Ereignisse werden im Koran erwähnt und geschildert.

Obwohl bei einem flüchtigen Blick Parallelen zwischen Koran und Bibel offensichtlich erscheinen, wird bei einem detaillierteren Vergleich eine Reihe von Unterschieden deutlich.

Wie nähert sich nun ein wissenschaftlicher Leser, der mit jüdischem oder christlichem Gedankengut vertraut ist, dem Koran, und wie geht er mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden um? Dieser Leitfrage folgend, soll in der vorliegenden Arbeit gezeigt werden, wie sich der Umgang mit jüdischen und christlichen Parallelen im Koran seit den Anfängen der westlichen Islamwissenschaft bis heute gestaltet hat.

Nun kann es jedoch hier nicht Aufgabe sein, einen erschöpfenden Bericht über die Veröffentlichungen zu diesem Thema zu geben. Vielmehr soll anhand einer Auswahl von Beiträgen die Entwicklung im Umgang mit der Problemstellung umrissen werden. Die Beiträge sollen dabei jedoch nicht nur kompiliert, sondern auch kontrastiert werden

Um die Problemstellung anschaulich zu gestalten und nachvollziehbar zu machen, soll eine im Koran auftretende Figur, nämlich die des Yüsuf Ibn al-Yac qūb näher betrachtet werden und in Hinblick auf seine Funktion untersucht werden. Parallel dazu wird die Erzählung von Josef im Buch Genesis des Pentateuch gestellt und gleichfalls auf die ihr eigene Funktion hin betrachtet werden.

Zuletzt soll anhand einer modernen Erzähltheorie gezeigt werden, wie eine neue Perspektive den Koran-Text betreffend, den Weg zu einem verständnisvolleren Umgang mit jüdisch-christlichen Parallelen im Koran ebnen kann.

2. Die Entwicklung im Umgang mit „jüdisch - christlichen Parallelen“

2.1.Abhängigkeit

Was hat Mohammed aus dem Judenthume aufgenommen?1 So lautet der Titel des Anfang des 19. Jahrhunderts veröffentlichten Buches von Abraham Geiger. Darin beabsichtigt er, den Koran auf Parallelen mit der jüdischen Heilsgeschichte hin zu untersuchen.

Abraham Geiger geht davon aus, dass bei der Entstehung des Korans eine „Entlehnung“ jüdischen Gedankengutes stattgefunden habe.2 Kenntnisse vom Judentum führt er auf mündliche Überlieferungen zurück. Dass der Religionsstifter Einblick in jüdische Schriften hatte, weist er jedoch entschieden von der Hand. Dies schließt er aus einem Vergleich von koranischen Passagen mit Erzählungen aus dem Pentateuch und der Haggada, einer Sammlung nicht-kanonischer jüdischer Sagentraditionen.3

Da für A. Geiger von vorne herein feststeht, dass sich Mohammad jüdische Quellen für seine Zwecke nutzbar gemacht hat, steht für ihn die Frage im Mittelpunkt, aus welchen Gründen dies geschah. Er kommt zu dem Schluss, dass der Verkünder der koranischen Offenbarung aus politischen Gründen handelte. Die in Medina ansässigen jüdischen Stämme stellten eine enorme sowohl physische als auch psychische Macht dar. Die Juden konnten also eine militärische aber vor allem auch eine theologische Gefahr für den aufkeimenden Islam bilden.4 Daher sei es wichtig gewesen, die jüdischen Stämme im frühen Stadium des Islams zu Verbündeten zu machen oder doch zumindest nicht zu Feinden.

„[Es] musste ihm Anfangs, als er noch die Hoffnung hegte [die Juden] zu bekehren, gewiss gebieten, alle Mittel anzuwenden, Leute, die sowohl an politischer Macht nicht unbedeutend waren, als vorzüglich ihn gar zu leicht durch Geistesstärke und Geistesschärfe dem Spotte aussetzen konnten, Etwas zu Liebe zu thun, und sie zu bereden, seine Meinung sei ja eben die ihre, bloss mit einigen Verschiedenheiten.“5

Letztlich kommt Geiger zu dem Schluss, dass Mohammad zwar kein „mit gehöriger Ueberlegung eines jeden Schrittes handelnder Betrüger“, so aber ein „wirklicher Schwärmer“ sei.6

Wir können feststellen, dass der Koran hier in direkter inhaltlicher Abhängigkeit von der vorhergegangenen Offenbarungsreligion gesehen wird. Im Falle der Sure 12 wird die Genesis-Erzählung als „Originaltext“ herangezogen. Obwohl Geiger annimmt, dass Muhammad keine Möglichkeit der Einsicht in die Thora gehabt haben kann, spricht er dennoch von „Fehlern“ im Koran, die „bei der geringsten Bekanntschaft mit den Quellen hätten vermieden werden müssen.“7 Die Haggada sei, so glaubt er, die Quelle, aus der Muhammad geschöpft habe. Geht man jedoch, wie A. Geiger, von einem „Original“ aus, so liegt es natürlich nahe, alles dem ähnelnde als Nachahmung und sogar als Fälschung zu betrachten. Da eine Abhängigkeit fehlende Eigenständigkeit nach sich zieht, wird dem Koran sogar implizit abgesprochen, eine Offenbarungsschrift zu sein.

Abraham Geiger versucht, den Islam in einen religions- und ideengeschichtlichen Zusammenhang mit dem Judentum zu bringen. Das Problem liegt aber weniger in dem Ansatz, den A. Geiger verfolgt, sondern in der Art der verwendeten Begriffe. So spricht er z.B. in bezug auf von der Thora abweichende Erzählungen von einer „Fabel“8, die Muhammad verwendet habe. An anderer Stelle spricht er von „Abkürzungen“, „Hinzufügungen“ und „Veränderungen“, die Muhammad vorgenommen habe.9

Auch Heinrich Speyer10 war, allerdings fast ein Jahrhundert später, bemüht, inhaltliche Aspekte im Koran bestimmten schriftlichen und mündlichen jüdischen bzw. christlichen Quellen zuzuordnen. Wie sein Vorgänger geht auch er von einer Abhängigkeit des Islam von früheren Quellen aus. Er macht es sich zur Aufgabe, die „jüdischen und christlichen Elemente in den alttestamentlichen Erzählungen des Qorans,.. „vermengt mit gnostischem und altarabischem Gut,“11

herauszuarbeiten. Er gibt, anders als Geiger, der sich noch um ein Minimum an Objektivität bemüht, seiner Geringschätzung gegenüber dem Koran unzweideutig Ausdruck. Im Gegensatz zu Abraham Geiger, der glaubt, dass Mohammad keine Einsicht in jüdische Schriften gehabt haben kann, nimmt H. Speyer an, dass Muhammad die Genesiserzählung „in- und auswendig kannte“.12 Die Unterschiede der beiden Textpassagen erklärt er sich jedoch vorrangig damit, dass sie „Mohammads Phantasie“13 entsprungen seien. Es wird sodann von „dem geringen Schilderungsvermögen Mohammads“14 und „Verwechslungen“15, die Mohammad begangen haben muss, gesprochen. Des weiteren spricht H. Speyer vom „Unvermögen Mohammeds“, eine Bibelstelle „in gefälliger Form wiederzugeben“16, oder aber von „qoranischen Ausschmückungen“17.

H. Speyer gibt eine Fülle von möglichen Quellen an, auf die sich die jüdischchristlichen Parallelen im Koran zurückfuhren ließen, und die er als die nicht nur ursprünglichen sondern auch „korrekten“ Texte ansieht. Damit versteht er den Korantext zwangsläufig als „unrichtig“, wenn nicht sogar minderwertig, wie die verwendeten Begriffe nahe legen. Denn auch er nimmt den älteren Text des Pentateuch oder eben die darin fußende jüdische Sagentradition als „Original“ an und legt damit nahe, dass es sich bei dem Koran um nichts anderes als eine weniger wertvolle Version der bereits bestehenden Heiligen Schriften handelt. So geht er wie A. Geiger von einer direkt Abhängigkeit des Korans von Vorhergehendem aus.

In den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden verschiedene Abhandlungen zu dem Thema jüdischer und christlicher Parallelen im Koran veröffentlicht. Bei der verschiedenen Vorgehensweise der Autoren ist auffällig, dass der Begriff der „Abhängigkeit“ immer weder verwendet wird und. So lautete z. B. der Titel der von dem Theologen Wilhelm Rudolph 1922 veröffentlichten SchriftDie Abhängigkeit des Qorans von Judentum und Christentum.18 Auch D. Sidersky19 geht von einer Abhängigkeit aus. Überzeugt davon, dass es sich bei den koranischen Erzählungen um biblische Entlehnungen handeln müsse, schreibt er bereits in seinem Vorwort:

„Pour etayer sa doctrine du monotheisme islamique, le Prophete des Arabes entretenait ses auditeurs paiens de l'histoire de certains personnages bibliques. Toutefois, les narrations coraniques different notablement des textes correspondants de l'Ancien et du Nouveau Testament, que Mahomet avait evidemment deformes e amalgames avec des recits de sources apocryphes.„20

Es ist sichtlich ein Problem für das Verständnis einer fremden Religion, dieser von vorneherein einen weniger bedeutenden Platz in der Religionsgeschichte einzuräumen, weil man von einer Abhängigkeit von Vorherigem ausgeht. Dem Religionsstifter wird im vorab das Prophetentum aberkannt und die Offenbarung als Abschreibsel degradiert. So verwundert es nicht, dass noch in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zu lesen ist:

„Muhammad never intended to establish Islam as a new Religion.“21

Sicherlich ist es eine wichtige religionswissenschftliche Aufgabe, religiöse Ideen in ihrer Geschichte und damit natürlich in den Wechselbeziehungen untereinander zu betrachten. Es macht jedoch den Anschein, dass der religionsgeschichtliche Ansatz bei den genannten Autoren missbraucht wird. Es geht nicht vorrangig um die Untersuchung des Korans in seinem religionsgeschichtlichen Zusammenhang. Um den Islam geschichtlich einzuordnen, muss man nämlich keineswegs von einer Abhängigkeit von früheren Offenbarungsreligionen ausgehen.

War der Islam im 19. Jahrhundert in Europa noch nahezu unbekannt und wurde entweder mit Misstrauen bedacht oder romantisiert, so wurde im 20. Jahrhundert immer offensichtlicher, dass man dem Islam als Weltreligion weder mit Ignoranz oder sogar feindlich noch mit übertriebener Romantik begegnen konnte, da man so jegliches Verständnis füreinander und damit auch jeden Dialog verhinderte.

Das Interesse von Theologen und Religionswissenschaftlern galt nach wie vor den, wie man annahm, doch so offensichtlichen biblischen Elementen im Koran. Wo waren die Wurzeln der Weltreligion, die auf der arabischen Halbinsel seinen Anfang nahm? Richard Bell veröffentlichte schon 1929 sein Werk mit dem TitelThe Origin of Islam in its Christian Environment22,in dem er sich weniger darauf konzentriert, eine direkte Abhängigkeit der koranischen Offenbarung von christlichen Überlieferungen nachzuweisen, sondern einen Überblick der christlichen Präsenz auf der arabischen Halbinsel aufzuzeigen. So findet sich auch nirgends mehr der Ausdruck „Abhängigkeit“. Sein Werk ist von dem Begriff „influence“, „Einfluss“, geprägt. So schreibt Bell:

„...Arabia was ringed about with Christian influences.“23

Hierbei handelt es sich nicht nur um eine neue Begriffswahl, denn anders als einige seiner hier genannten Vorgänger, enthält sich Bell jeglicher direkten Abwertung des Koran-Textes. Er stellt lediglich die Frage, inwieweit das Christentum24 vor und zur Zeit des Propheten präsent gewesen sein könnte und ob die Entstehung der Verkündigung des Korans, in dem ja tatsächlich auf die jüdische und christliche Religion Bezug genommen wird, nicht durch solche Einflüsse berührt wurde.

Auch der Religionswissenschaftler Tor Andrae distanziert sich bewusst von dem Ansatz, den Islam als eine Kopie des Juden- oder Christentums zu sehen.25 Wie Bell untersucht auch er die Einflüsse des Christentums auf die Entstehung des Islams. Andrae vermeidet vorschnelle Schlüsse und ist davon überzeugt, dass:

„ ...christliche Elemente im Koran, die mit allem Recht als solche angesprochen worden sind, nicht als Entlehnung aus dem Judenchristentum verstanden werden können.“26

Damit wendet sich Andrae auch gegen den von A. Geiger oder H. Speyer so gerne benutzten Ausdruck „Entlehnung“, der eine Abhängigkeit doch zwangsläufig implizieren muss. Weiter schreibt Andrae:

„ ...nicht etwa um die persönliche Eigenart des arabischen Propheten zu schmälern und nicht ohne von der Nutzlosigkeit vorschneller komparativer Schlüsse gründlich überzeugt zu sein, mögen wir an die Untersuchung von Muhammeds christlichen Vorbildern herantreten.“27

Ein derart religionsgeschichtlicher Ansatz, wie ihn Andrae und auch Bell verfolgen, degradiert den Islam nicht länger zu einer Nebenerscheinung der zwei vorher existierenden Schriftreligionen. Dem Islam wird damit seine bedeutende Rolle in der Geschichte anerkannt. Doch stand die Entstehung der islamischen Offenbarung tatsächlich unter einem so starken Einfluss, sei es unter dem des jüdischen, sei es des christlichen Gedankengutes? Und wenn dem so ist, drängt sich die Frage auf, warum sich der Gottsucher Muhammad nicht einer der bereits existierenden monotheistischen Gruppierungen anschloss. Bell beantwortet diese Frage, indem er das Ausschlaggebende für den Islam nicht in Muhammads Ideen, sondern in dessen Persönlichkeit begründet sieht.

„What distinguished him was not so much the originality of his ideas as the intensity of his conviction.“28

Ist es aber berechtigt anzunehmen, der Islam berge in sich kaum Neues?

2.3.Das „Besondere“

Tryggve Kronholm, der sich rund 60 Jahre nach Bell zu diesem Thema Gedanken macht, kommt zu einem ähnlichen Schluss, was die Besonderheit des Islams anbelangt. Auch er glaubt, in der Persönlichkeit des Propheten den Schlüssel zur Entstehung des Islams in Händen zu halten.29 Er würdigt auf der einen Seite die Geschichtsforschung, durch die geklärt wurde, inwiefern jüdische und christliche Gemeinden und mit ihnen ihre Ideenwelt auf der arabischen Halbinsel zur Zeit Muhammads verbreitet waren, und welchen möglichen Einfluss sie auf das Denken und Handeln des islamischen Propheten gehabt haben könnten. Wie schon zuvor erwähnt, so stellt auch T. Kronholm noch einmal fest, dass die Fülle von Material, das dem der Bibel ähnelt, nicht von der Hand zu weisen sei.30 Aber er wendet sich entschieden gegen den Trugschluss, man könne allein durch den Nachweis von jüdischen und christlichen Parallelen im Koran auf eine Abhängigkeit schließen:

„But although these authors are correct in explaining many narrative traits in the Koran as connected with parallel traits in Jewish haggada and Christian legend, the problem of dependence is only solved to a minor extent.“31

[...]


1 Abraham Geiger, “Was hat Mohammed aus dem Judenthume aufgenommen?”, 2.rev. Aufl., Leipzig 1902 (1.Aufl. 1833)

2 ders. S. 22

3 ders. S. 24

4 ders. S. 9

5 ders. S. 18

6 ders. S. 34

7 ders. S. 24

8 Abraham Geiger, S. 140

9 ders. S. 139

10 Heinrich Speyer, Die biblischen Erzählungen im Qoran, 2. unv. Aufl., Darmstadt 1961 (1. Aufl. 1931)

11 ders. S. 492

12 ders. S. 197

13 ders. S. 204

14 ders. S. 196

15 ders. S. 219

16 ders. S. 209

17 ders. S. 204

18 Wilhelm Rudolph, Die Abhängigkeit des Qorans von Judentum und Christentum, Stuttgart 1922

19 D. Sidersky, Les Origines des Legendes Muselmanes dans le Coran et dans les Vies des Prophetes, Paris 1933

20 ders. S. 1

21 Abraham I. Katsh, Judaism and Islam. Biblical and Talmudic Backgrounds of the Koran and its Commentaries, New York University Press 1954, S. XVII

22 Richard Bell, The Origin of Islam in its Christian Environment; ern. Aufl., London 1968 (1. Aufl. 1926)

23 ders. S. 41

24 Der Begriff wird hier und im Folgenden als Oberbegriff verwendet und schließt alle christlichen sowie judenchristlichen Religionsgemeinschaften ein, von deren Existenz man um 600 n.Chr. auf der arabischen Halbinsel ausgehen darf.; dazu R. Bell, s.o.

25 Tor Andrae, Der Ursprung des Islams und das Christentum, Stockholm o.J.

26 ders. S.4

27 ders. S.6

28 Richard Bell, s.o., S. 62

29 Tryggve Kronholm, Dependence and Prophetic Originality, in: Orientalia Suecana, Bd. 23 (1983), S. 47-70

30 ders. S. 58ff

31 ders. S. 58f

Details

Seiten
23
Jahr
1997
ISBN (eBook)
9783640922017
ISBN (Buch)
9783640922048
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v172362
Institution / Hochschule
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn – Orientalisches Seminar
Note
gut
Schlagworte
umgang jüdischen christlichen parallelen koran beispiel sure

Autor

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Titel: Der Umgang mit "Jüdischen und Christlichen Parallelen" im Koran am Beispiel der Sure 12