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Welche stereotypen Vorstellungen über das Söldnerleben konsolidierten sich im Dreißigjährigen Krieg?

Fremddarstellung und Selbstwahrnehmung des Söldnerlebens

Seminararbeit 2011 24 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Kapitel - die Außenperspektive:
Les Misères et les Malheurs de la Guerre - Jacques Callots Radierungen
1.1. Ereignisgeschichtliche Einordnung
1.2. Quellenkritik
1.3. Darstellungen des Söldnerlebens in der Außenperspektive

2. Kapitel - die Innenperspektive:
Ein Söldnerleben im Dreißigjährigen Krieg - editiert von Jan Peters
2.1. Ereignisgeschichtliche Einordnung
2.2. Quellenkritik
2.3. Selbstwahrnehmung eines Söldners

3. Kapitel - Schlussbetrachtung und Vergleich

Quellen- und Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Anhang: Abbildungen - Les Misères et les Malheurs de la Guerre

Einleitung

Der Dreißigjährige Krieg galt bis zum 20. Jahrhundert als der Inbegriff des Schreckens1. In der Länge und Intensität, aber auch in der Entmenschlichung des Waffenganges liegt diese Assoziation begründet. Da Kriege keine naturgegebenen Ereignisse sind, sondern aus sozialen Konflikten heraus entstehen, bedarf es Menschen, die diese Konflikte austragen. In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges oblag diese Aufgabe den Söldnern2. Wenn in deutschen Schulbüchern der Versuch unternommen wird, den Krieg in seiner erbarmungslosen Charakteristik darzustellen, bedient man sich Jacques Callots Radierungen3. Les Mis è res et les Malheurs de la Guerre stellen entsetzliche Szenen der Gewalt dar. Die Darstellung des Krieges als Ganzes, setzt sich jedoch aus seinen tragenden Teilen zusammen, den Söldnern4. Sie sind die Träger der Gewalt und erst ihre Handlungen erzeugen Reaktionen, welche die Gewaltspirale immer neu ablaufen lassen. Das Bild des Krieges, wird durch die Kontur der Söldner gezeichnet.

Welche stereotypen Erscheinungen, Motive, Handlungen und Eigenschaften werden den Waffenträgern dabei von den Zeitzeugen zugeschrieben? Lassen sich darüber hinaus die Deutungen der Außenperspektive, in der Innenperspektive, der Selbstwahrnehmung der Söldner wiederfinden?

Im Rahmen dieser Seminararbeit soll im ersten Kapitel die Erarbeitung der Außenperspektive durch Callots Werke erfolgen. Die Radierungen sind von besonderem Interesse für diese Fragestellung, da diese nicht den kommerziellen Absatzbedingungen der Flugblätter unterlagen. Vielmehr wurden die Kriegsereignisse und ihre Träger als Ganzes dargestellt, wohingegen Flugblatt-Illustrationen oftmals versuchten, vom Individuum auf das Söldner- Kollektiv zu schließen5. Durch diesen methodischen Zugang ist zu erwarten, dass nicht das vollständige Konglomerat stereotyper Vorstellungen der Gesellschaft wiedergegeben werden kann, wie dies etwa in der Dissertation Huntebrinkers geschehen ist6. Jedoch erlaubt die Gesamtdarstellung der Söldner als soziale Gruppe, einen differenzierteren Blick auf den nach außen hin geschlossenen Personenverband7. So illustrierte Callot das Abfallen marodierender Söldner vom disziplinierten Großverband.

Die Auseinandersetzung mit Callots Radierungen betritt an dieser Stelle das Spannungsfeld einer anhaltenden Debatte der Geschichtswissenschaft, die nach dem Nutzen von Bildern für die Forschung fragt8. Um dieser Debatte zu entsprechen, orientiert sich die Arbeit am ikonographisch-ikonologischen Ansatz von Panofsky9. Der symbolische Wert der Radierungen, soll die geistigen Grundvorstellungen einer Epoche über die Söldner offenbaren. Um diese abzusichern, wird dem ereignisgeschichtlichen Abriss, die von Peter Burke postulierte bildliche Quellenkritik folgen10.

Im zweiten Kapitel wird die Innenperspektive der Söldner untersucht. Stellvertretend für eine ganze soziale Gruppe, werden die Tagebuchaufzeichnungen eines einfachen Söldners helfen, das Spektrum der Untersuchung zu erweitern. Der besondere Reiz dieser Untersuchung findet seine Begründung in der Auseinandersetzung mit schriftlichen Quellen unterer sozialer Schichten, jenseits der Arbeit mit den Quellen der „großen Männer“11. Diese alltagsgeschichtliche Herangehensweise wird allerdings erst durch die „Explosion der Schriftlichkeit“12 und die zunehmende Alphabetisierung in der Frühen Neuzeit ermöglicht13. Somit folgt die Arbeit dem Trend, vermehrt Selbstzeugnisse für die Rekonstruktion vergangener Lebenssituationen hinzuzuziehen14. Die Außenansicht wird somit in das Kritikfeld der Multiperspektivität überführt, um so ein differenziertes Bild vorherrschender Stereotypen zu ermöglichen. Diese Auseinandersetzung erfolgt anhand eines Vergleichs im letzten Kapitel. Damit einhergehend werden die zentralen Erkenntnisse der Arbeit pointiert zusammengefasst.

1. Kapitel - die Außenperspektive:

Les Misères et les Malheurs de la Guerre - Jacques Callots Radierungen

1.1. Ereignisgeschichtliche Einordnung

Die Serie von 18 inhaltlich zusammenhängenden Radierungen, stellt Szenen des Raums Lothringen der Jahre 1632-1633 dar. Lothringen war zu diesem Zeitpunkt ein selbstständiges, wenn auch nicht räumlich kohärentes Herzogtum15, welches sich in einer Auseinandersetzung mit dem Frankreich Ludwigs XIII. und dessen Minister Richelieu befand. Frankreichs frühabsolutistische Tendenzen äußerten sich in der beginnenden Konstituierung einer starken Zentralgewalt, vorangetrieben durch Richelieu16. Innenpolitisch musste sich Richelieu gegen die Mutter Ludwig XIII., Maria Medici, und dessen Bruder, Gaston d' Orléans, durchsetzen. Gaston heiratete 1632 die Schwester des lothringischen Herzogs Karl IV.17 In Abgrenzung zu Frankreich, betrieben sie gemeinsam eine Anlehnung an die kaiserlichen Truppen, bestärkt durch ihre kompromisslose Haltung gegenüber den Protestanten18. Dies führte im Dezember 1631 zur bewaffneten Auseinandersetzung mit Frankreich auf lothringischen Terrain. Nach zwei Friedensschlüssen lies Richelieu Lothringen 1633 in einem dritten Schlag besetzen. Grund dafür war die unbändige, aber unkoordinierte Opposition Karl IV.19 Jenseits dieser lokalen Ebene, sind die äußerst dynamischen Ereignisse der europäischen Ebene nicht zu unterschlagen. Gerade deshalb nicht, weil medial verbreitete Großereignisse, wie die dramatische „Magdeburger Hochzeit“ im Mai 163120, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Callot bekannt waren21. Es bleibt nicht auszuschließen, dass diese Eindrücke, getragen durch die in der Entstehung befindlichen Öffentlichkeit, Zugang in seine Werke fanden. Zumal Ries keinen Beweis für Callots unmittelbare Beobachtung des Kampfgeschehens vor Ort erkennen konnte22.

1.2. Quellenkritik

Grundlegend bei jeder Auseinandersetzung mit Bildmaterial ist das Wissen, dass dieses kein Tor in die Vergangenheit öffnet und so die unverfälschte Wahrheit rekonstruierbar wäre. Vielmehr erkennt man eine Welt, die einerseits durch die unbewusste Perzeption des Autors und andererseits durch seine Intentionen gefiltert und modifiziert wurde. Jedoch sind gewisse Mentalitäten, Wertvorstellungen, aber auch Realien erkennbar.

Der Künstler Callot wurde 1592 in Lothringen geboren und gehörte dem Adel an23. Er genoss seine künstlerische Ausbildung in Florenz und wurde dort maßgeblich in seinem Handwerk geprägt24. Seit seiner Rückkehr 1621 aus Italien, mehrte er seinen Wohlstand, sogar in den Krisenjahren Lothringens 1630-1633, sukzessiv. Belegbar ist dies durch seine vielfachen Grundstückserwerbungen in diesem Zeitraum25. Callot trat somit, zumindest in materieller Hinsicht, als direkter Profiteur der kriegerischen Umstände auf. Auch bestand eine generationsübergreifende, feste Bindung zum lothringischen Hof sowie zum katholischen Franziskanerorden26. Die vielfache Charakterisierung Callots als lothringischen „Patrioten“, ist nur bedingt haltbar27. Dem widerspricht die breite Auftragsannahme für alle politischen Seiten28. Falls die These des überzeugten Parteigängers zutrifft, dann nur unter dem Vorbehalt finanziell-opportunistischer Eigeninteressen.

Die Radierungen Les Mis è res et les Malheurs de la Guerre begann Callot in seinen letzten Lebensjahren, im Sommer 1632, anzufertigen29. Im Jahr 1633 wurden sie in Paris veröffentlicht30, zwei Jahre später starb er in Nancy. Zeichnung und Bildunterschrift stammen jedoch nicht von der gleichen Hand. Der Verfasser der Verse war Michel de Marolles. Ebenso wie Callot, war er nicht direkt von den negativen Folgen des Krieges betroffen. Im Unterschied zu Callot positionierte er sich jedoch zum französischen König Ludwig XIII.31 Der Verleger Israel Henriet erhielt die Lizenz zur Veröffentlichung, was einerseits die Bestätigung durch die Zensurbehörde bedeutete und andererseits die Reihe als Werk Callots verifiziert32. Es handelt sich bei den Traditionsquellen33 um kein Auftragswerk. Der fokussierte Rezipientenkreis ist daher schwer auszumachen. Ebenso sind keine eindeutigen Symbole einer Kriegspartei zu erkennen, die eine Positionierung der Autoren vermuten lässt. Die negative Konnotation des Titels34 der 18 Zeichnungen, lässt aber eine Belehrungs- und Problematisierungs-Intention vermuten. Die aufbauende Handlungskette der Zeichnungsfolge ergibt eine dramatische Struktur, die laut Ries „didaktische Absichten“35 verfolgt. Ihrer Interpretation zufolge, lehnten weder Callot noch Marolles den Krieg sui generis ab, sondern dessen Begleiterscheinungen, wie Plünderungen. Bild und Versunterschriften stützen diese These36. Erst den Zerfall der militärischen Ordnung, das Aufkommen von gesellschaftlicher Instabilität, gelte es zu kritisieren. Frühabsolutistische Gedankengänge in Verbindung mit der von Niccoló Machiavelli eingeführten Idee der Staatsräson, sind demnach zu konstatieren37. Wilds Interpretation sieht Callot hingegen in der Tradition seiner „strebsamen Bürgerfamilie“38, die dem Eigentum Rechtschaffenheit voraussetzte und so in die Stellung des Adels aufstieg. Durch die zerstörerische Soldateska, die aller Würden beraubt war, konnte er „den Krieg nicht preisen.“39. Er steht damit in der weit verbreiteten Tradition, Callot als Kriegsgegner zu interpretieren. Diese Auslegung würde sich in die Diskussion einreihen, den Dreißigjährigen Krieg als die Zäsur des Aufkommens von Antikriegsbildern zu sehen40. Lediglich „ La bataille41, als einzige Schlachtszene, getränkt mit zähem Pathos, widerspricht der Argumentation Burkes, der in der Frühen Neuzeit den „Wandel vom heroischen zum antiheroischen Stil vollzogen“42 sieht.

Unabhängig von diesen beiden Interpretationslinien, besteht der symbolische Wert in der Darstellung der Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges. Der Betrachter erhält das Gefühl, einen realistisch anmutenden Auszug der Geschehnisse vor Augen geführt zu bekommen. Auch ist es letztendlich für die Fragestellung unerheblich, ob Callot den Krieg oder nur dessen unkontrollierte Exzesse kritisierte. Sicherlich könnte das Söldnerbild überzogen dargestellt sein, wobei dieser Versuch ebenfalls beiden Argumentationen behilflich wäre. Die besondere Aussagekraft Callots Radierungen liegt in den Kollektivdarstellungen des Söldnerverbandes, dessen innewohnenden Ordnungsvorstellungen und den unterschiedlichen Situationen beziehungsweise Lebensabschnitten eines Söldnerlebens.

[...]


1 Vgl. Goertz, Hans-Jürgen: Deutschland 1500-1648. Eine zertrennte Welt, Paderborn 2004, S. 233.

2 Fiedler benennt die Hauptphase des Söldnertums in der Frühen Neuzeit von 1500-1650.
Vgl. Fiedler, Siegfried: Taktik und Strategie der Landsknechte, Augsburg 2005, S. 8.

3 „Überfall und Plünderung eines Dorfes 1633. Radierung von Jacques Callot 1633.“
Vgl. Berger, Thomas/Müller, Karl-Heinz/Oomen, Hans-Gert (Hg.): Entdecken und Verstehen, Bd. 2: Von den Entdeckungen bis zum Ersten Weltkrieg, Berlin 1994, S. 67.

4 Terminus Söldner: „Der Söldner bezeichnet einen Krieger, der gegen Sold Kriegs-Dienste aufnimmt.“
Rink, Martin: Art. <Söldner>, in: Jeager, Friedrich et al. (Hg.): Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 12, Stuttgart/Weimar 2010, Sp. 174-184.

5 Vgl. Huntebrinker, Jan Willem: „Fromme Knechte“ und „Garteteufel“. Söldner als soziale Gruppe im 16. und
17. Jahrhundert, Konstanz 2010, S. 450.

6 Vgl. Huntebrinker 2010.

7 Vgl. Huntebrinker, Jan Willem: „Fromme Knechte“ und „Garteteufel“. Die Konstruktion von Norm und
Devianz bei Söldnern im 16. und 17. Jahrhundert, in: Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit 9,1 (2005), S. 71.

8 Vgl. Huntebrinker 2010, S. 30f.

9 Vgl. Emich, Birgit: Geschichte der Frühen Neuzeit studieren, Konstanz 2006, S. 230.

10 Vgl. Werner, Elke Anna: [Rez.] Burke, Peter: Augenzeugenschaft. Bilder als historische Quellen, Berlin 2003, in: Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit 8,2 (2004), S. 205.

11 Exemplarisch hierfür wäre:
Heldmann, Karl: Fürsten- und Feldherrenbriefe aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, Göttingen 1913.

12 Emich 2006, S. 144.

13 Vgl. ebd., S. 117.

14 Vgl. Franz, Matthias: [Rez.] Gräf, Holger Th.: Söldnerleben am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges.
Lebenslauf und Kriegstagebuch 1617 des hessischen Obristen Caspar von Widmarckter, Marburg a. d. Lahn 2000, in: Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit 6,2 (2002), S. 201.

15 Vgl. Wild, Adolf: Jacques Callot. 1592-1635. Kupferstiche und Radierungen. Katalog zur Ausstellung. 10.9. - 31.10.1982, Mainz 1982, S. 37.

16 Vgl. Ries, Heide: Jacques Callot: Les Misères et les Malheurs de la Guerre, Bremen 1981, S. 20.

17 Vgl. Parker, Geoffrey: Der Dreissigjährige Krieg, Frankfurt am Main/New York 1991, S. 227f.

18 Vgl. Wild 1982, S. 37.

19 Vgl. ebd., S. 16.

20 Vgl. Barudio, Günter: Der Teutsche Krieg. 1618-1648, Frankfurt am Main 1988, S. 370.

21 Diese These begründet sich in seiner exponierten Stellung am lothringischen Hof, der durch seine europäische Perspektive über solche Meldungen verfügt haben müsste.

22 Vgl. Ries 1981, S. 15.

23 Vgl. Wild 1982, S. 7.

24 Vgl. Kristeller, Paul: Jaques Callot, in: Kunst und Künstler. Illustrierte Monatsschrift für bildende Kunst und Kunstgewerbe 3 (1905), S. 429.

25 Callot machte sich die günstigen Verkaufspreise der Bauerngrundstücke zunutze. Vgl. Ries 1981, S. 15 und 29.

26 Vgl. ebd., S. 30f.

27 „ganz lothringischer Patriot und seinem Herzog auch im Unglück verbunden, lehnte ab. Lieber wolle er sich den Daumen abschneiden, soll er entgegnet haben, als gegen die Ehre seines Landes etwas zu tun.“ Wild 1982, S. 17.

28 Beispiel: Aufträge von Ludwig XIII.: Radierungen „Belagerung von Breda“ und „La Rochelle“. Vgl. Ries 1981, S. 22 und S. 40.

29 Vgl. Wild 1982, S. 16.

30 Vgl. Ries 1981, S. 40.

31 Vgl. ebd., S. 34f.

32 Vgl. ebd., S. 41.

33 Vgl. Emich 2006, S. 65.

34 dt.: Die Schrecken und Jammer des Krieges.

35 Ries 1981, S. 53.

36 Vgl. ebd., S. 46.

37 Vgl. Schwaabe, Christian: Politische Theorie 1. Von Platon bis Locke, Paderborn 2007, S. 121f.

38 Wild 1982, S. 15.

39 Ebd.

40 Vgl. Huntebrinker, Jan Willem: „Kriegs-Bilder“ Epochenübergreifende Sektion des 46. Deutschen Historikertags am 20. September 2006 in Konstanz, in: Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit 10,2 (2006), S. 269f.

41 dt.: „Die Schlacht“. Vgl. Callot, Jacques: Les Misères Et Les Mal-Heurs De La Guerre, Paris 1633, in: Ries, Heide: Jacques Callot: Les Misères et les Malheurs de la Guerre, Bremen 1981, Abb. 3 (siehe Anhang).

42 Werner 2004, S. 206.

Details

Seiten
24
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640922185
ISBN (Buch)
9783640922345
Dateigröße
453 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v172322
Institution / Hochschule
Technische Universität Dresden – Institut für Geschichte/Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit
Note
1,0
Schlagworte
Dreißigjähriger Krieg Söldner Jacques Callot Les Misères et les Malheurs de la Guerre Jan Peters: Tagebuch eines Söldners Peter Hagendorf Stereotype Söldnervorstellungen Kulturgeschichte Alltagsgeschichte Die Schrecken und Jammer des Krieges

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