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Das ‚Schüsselmodell’ und die Erzählung "Autopanne"

Eine Analyse der Jobs in der konversationellen Erzählung „Autopanne“ gemäss dem interaktiv orientierten ‚Schüsselmodell’

Seminararbeit 2010 22 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Das ‚Schüsselmodell’

2. Jobs im Sinne des ‚Schüsselmodells’ in der konversationellen Erzählung „Autopanne“
2.1. Die Autopanne - eine konversationelle Erzählung?
2.2. Jobs in der Autopanne

Fazit

Bibliographie

Einleitung

Das von Hausendorf und Quasthoff entwickelte Modell zur Analyse konversationeller Erzäh- lungen bietet den Vorteil, dass alltägliche Erzählungen in Gesprächen, wie die vorliegende unter dem Titel Autopanne, in Bezug auf ihre Interaktionsmechanismen untersucht werden können. Das Modell bietet ein Schema der grundlegenden Aufgaben der Erzählung, die in der narrativen Interaktion erfüllt werden müssen. Anhand dieses Modells - Schüsselmodell ge- nannt aufgrund seiner schüsselartigen graphischen Darstellung - soll die Alltagserzählung Autopanne auf die Jobs hin untersucht werden. Zuerst werde ich daher das Schüsselmodell erläutern, um danach darzulegen, warum der Gesprächsausschnitt mit dem Thema der Auto- panne überhaupt als konversationelle Erzählung gelten kann. Schliesslich werde ich versu- chen, die Jobs des Schüsselmodells in der Erzählung Autopanne zu verorten.

1. Das ‚Schüsselmodell’

Im Zuge einer Studie zur Sprachentwicklung und Interaktion entwickelten Hausendorf und Quasthoff ein Beschreibungsmodell für Erzählungen in Gesprächen.1 Der Ansatz ist interaktiv orientiert, das heisst auf Erzählen in Gesprächen als narrative Interaktion ausgerichtet. Da das Erzählen interaktiv gestaltet ist, muss auch die Erzählung unter diesem Gesichtspunkt beschrieben werden. Daher werden Erzählungen in Gesprächen als konversationelle Erzählun gen bestimmt, als Diskurseinheiten2,

die sich inhaltlich auf ein singuläres, für die Beteiligten und/ oder den Zuhörer ungewöhnliches Erlebnis in der Vergangenheit bezieh[en], an dem der Sprecher mindestens als Beobachter beteiligt war, und die formal die Charakteristika eines der narrativen Diskursmuster […] aufweis[en].

(Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 11).

Das Modell wurde in der empirischen Untersuchung der erhobenen Daten, die aus n Erzäh- lungen bestehen, induktiv entwickelt und basiert auf der Annahme, dass sich das Erzählen in Gesprächen „als die schrittweise Erfüllung erzählspezifischer Bedingungen interaktiver Natur beschreiben läßt.“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 127). Bedingungen werden hier als Auf- gaben in der narrativen Interaktion verstanden, die von irgendwelchen Gesprächsteilnehmern irgendwann erfüllt werden müssen. Das Erfüllen dieser Aufgaben wird daher im sprachlichen Verhalten ersichtlich und kann analysiert werden. Das Modell Hausendorfs und Quasthoffs

soll jedoch nicht nur der Beschreibung dienen, sondern auch oder gerade effektive Regularitä- ten narrativer Interaktion darstellen. Die Rekonstruktion der Regularitäten, also der „erzählin- teraktionsspezifischer Erwartbarkeiten“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 128), kann auf drei verschiedenen Ebenen geschehen: Auf der Ebene der Aufgaben, die interaktiv konstituiert sind, auf der Ebene der Mittel, die pragmatische konstituiert sind, und schliesslich auf der Ebene der Formen, die syntaktisch-lexikalisch konstituiert sind. Die Ebenen beleuchten je- weils unterschiedliche Aspekte des Interaktionsprozesses. Die Ebene der Aufgaben, im Fol- genden Jobs genannt, fokussiert auf die Gesamtheit der Interaktionsteilnehmer, die Ebene der Mittel auf die einzelnen Teilnehmer in ihrer jeweiligen Rolle (Sprecher- bzw. Zuh ö rerrolle), und die Ebene der Formen auf die SprecherIn und Zuh ö rerIn gesondert.3

Durch die verschiedenen Aspekte ergeben sich auch unterschiedliche Zugänge der Ebenen zur Struktur des Interaktionsprozesses. Die Jobs beziehen sich nämlich auf die gemeinsam herge- stellte interaktive Struktur, die Mittel hingegen auf die Textstrukturen der semantischen Ko- härenz und Handlungszüge der interaktiven Organisation, und die Formen schliesslich auf die sprachliche Oberfläche. Grob umzeichnet würde ich die drei Ebenen also so unterscheiden, dass die Formen die sichtbaren sprachlichen Äusserungen sind, die ein Mittel zum Zweck der Aufgabenerfüllung sind. Ein Mittel ist demnach eine Art hinter der Äusserung liegende und mit dieser verknüpfte Funktion, welche die einzelnen Äusserungen verknüpft und die daher auch die einzelnen interaktiven Beiträge organisiert. Wenn z.B. eine Frage wie ‚Was hast du denn letzte Nacht geträumt, dass du so geschrieen hast?’ gestellt wird, so entspricht die sprachliche Äusserung der Ebene der Form, die Beschreibung als Frage jedoch der Ebene der Mittel. Die Frage erfüllt nämlich sowohl den Zweck, Kohärenz herzustellen, indem in der Antwort auf die Frage eingegangen werden muss, als auch die interaktive Organisation - auf eine Frage muss eben eine Antwort folgen.4

Nun lassen sich über die oben genannten Ebenen der Formen und Mittel die dahinter liegen- den Jobs erschliessen, die in der Interaktion erfüllt werden. Diese stellen Hausendorf und Quasthoff als Schema in Form einer Schüssel dar - daher die Bezeichnung ‚Schüsselmodell’. Die Schüssel mit ihren drei Seiten und zwei Eckpunkten stellt die fünf in einer narrativen In- teraktion zu bewältigenden Jobs dar, nämlich Darstellung von Inhalts- und/ oder Formrele- vanz, Thematisieren, Elaborieren/ Dramatisieren, Abschliessen und Ü berleiten. Bei der Be- wältigung der Job gilt, dass die oben genannte Reihenfolge „den Status einer allgemeinen interaktiv hochgradig erwartbaren Regularität [hat].“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 133).5

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schüsselmodell der „Jobs zur gesprächsstrukturellen Organisation von (narrativen) Diskurseinheiten. (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 134).

Die Form der Schüssel verdeutlicht, dass eine konversationelle Erzählung vom turn-by-turn- talk abgegrenzt ist sowohl hinsichtlich der Diskurswelt (Diskurswelt der Sprechsituation beim turn-by-turn-talk vs. Diskurswelt der ‚Geschichte’6 bei der narrativen Diskurseinheit) als auch hinsichtlich der besonderen Bedingungen des Sprecherwechsels bei der narrativen Interaktion. Die Schüsselform „macht auf die Prozesse des Überganges (bzw. der Vermittlung) von einer Ebene zur anderen aufmerksam.“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 134). Die Seiten der Schüssel, Darstellung von Inhalts- und/ oder Formrelevanz sowie Ü berleiten, und die beiden Eckpunkte Thematisierung und Abschliessen, können durch die graphische Darstellung der Schüssel in ihrer analogen Funktion dargestellt werden. Die Elaborierung/ Dramatisierung schliesslich ist der Boden der Schüssel, das zentrale Charakteristikum einer narrativen Dis- kurseinheit.7

Die einzelnen Jobs sollen nun kurz umrissen werden, damit im nächsten Kapitel darauf zu- rückgreifend eine Analyse der Alltagserzählung Autopanne erfolgen kann. Eine Erzählung kommt nicht aus dem Nichts - folglich muss dafür schon im turn-by-turn-talk der Rahmen geschaffen werden. Dies geschieht durch die Darstellung von Inhalts- und/ oder Formrelevanz. Eine Erzählung muss an das vorausgehende Gespräch kohärent angeschlossen werden können - die als nächster Job folgende Thematisierung nimmt Bezug auf die Darstel- lung von Inhalts- und/ oder Formrelevanz, also auf den im turn-by-turn-talk etablierten Rah- men für die Erzählung. Inhaltsrelevanz meint hier den inhaltlichen Bezugsrahmen, wobei Formrelevanz den formalen Bezugsrahmen der Erzählung meint.8 Dies sind grundsätzlich zwei Möglichkeiten für die Erledigung dieses Jobs, wobei in „der Praxis des Erzählens […] beide Bedingungen miteinander verschränkt [sind].“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 136). Nur wenn eine Erzählung sowohl inhaltlich als auch formal an das vorausgehende Gespräch anschlussfähig ist, kann sie erzählt werden - beide Bedingungen müssen erfüllt sein, auch wenn dies noch so unauffällig geschieht.9

Der Job der Thematisierung ist der Umschlagpunkt, ab dem eine Erzählung hochgradig er- wartbar ist. Ein Ausbleiben der Erzählung muss ab diesem Punkt begründet werden - bevor der Job der Thematisierung jedoch nicht erledigt ist, besteht kein Zugzwang, eine narrative Diskurseinheit anzuschliessen. Ist der Job Thematisierung erledigt, so folgt der Job der Ela- borierung/ Dramatisierung darauf, innerhalb dessen der vorher etablierte „Zugzwang zum Anschluss einer narrativen Diskurseinheit sukzessive [abgewickelt wird].“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 137). Das Ereignis, das thematisiert wurde, muss nun erzählerisch entfaltet werden, das heisst, „das fragliche Ereignis rekonstruierend darzustellen und wiederzugeben.“ (Gülich/ Hausendorf 2000, S. 379). Dies geschieht durch Elaborierung oder Dramatisierung, ]wobei ersteres eher dem Muster des Berichts folgt, während letzteres in einer szenischen Er- zählung resultiert. Die beiden Jobs sind deshalb zusammen an einer Stelle des Modells veror- tet, weil sie üblicherweise nicht in einem aufeinander folgenden Verhältnis zueinander stehen, und zudem die Dramatisierung über die Elaborierung hinausgeht, also nicht „zur notwendi- gen Minimalausstattung narrativer Diskurseinheiten gehört[.]“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 137).

Mit dem Abschliessen wird, analog zum Thematisieren, aber in umgekehrter Richtung, der Austritt aus der narrativen Diskurseinheit hochgradig erwartbar gemacht. Wird nach der Erle- digung dieses Jobs wieder elaboriert oder dramatisiert, muss dies begründet werden. Mit Er- ledigung des Jobs Abschliessen erfolgt also der Zugzwang für den nächsten Job, das Ü berlei- ten. Mit diesem wird die Rückkehr in den turn-by-turn-talk vollzogen, analog zum Austritt aus dem turn-by-turn-talk mit der Darstellung von Inhalts- und/ oder Formrelevanz. Ebenso findet ein Übergang von der Diskurswelt der ‚Geschichte’ zur Diskurswelt der Sprechsituati- on und von den besonderen Bedingungen des Sprecherwechsels der narrativen Diskurseinheit zu denjenigen des turn-by-turn-talks statt. Mit dem Ü berleiten wird damit die Diskurseinheit geschlossen.

2. Jobs im Sinne des ‚Schüsselmodells’ in der konversationellen Erzählung „Autopanne“

In diesem Kapitel soll es nun darum gehen, die Erzählung Autopanne, die als alltägliche Er- zählung im Gespräch von Cornelia Ritter aufgenommen wurde, hinsichtlich der Jobs im Schüsselmodell zu untersuchen. Zuerst werde ich jedoch kurz aufzeigen, warum Autopanne überhaupt als Erzählung, spezifisch sogar als konversationelle Erzählung, aufgefasst werden kann. Danach werde ich die Strukturierung der Erzählung anhand der Jobs versuchen zu eru- ieren.

2.1. Die Autopanne - eine konversationelle Erzählung?

Eine ‚Erzählung’ ist die in Form einer Diskurseinheit realisierte verbale Rekonstruktion eines Ablaufs realer oder fiktiver Handlungen oder Ereignisse, die im Verhältnis zum Zeitpunkt des Erzählens zurückliegen oder zumindest (wie z.B. in Zukunftsromanen) als zurückliegend dargestellt werden. (Gülich/ Hausendorf 2000, S. 373).

Das obige Zitat umfasst drei Kriterien für eine Erzählung im allgemeinen Sinne: Sie muss eine verbale Rekonstruktion sein (in Abgrenzung von bildlicher, wie z.B. in Filmen), sie ist eine Diskurseinheit und enthält Handlungen/ Ereignisse. Mit dem Kriterium der Diskursein- heit können v. a. folgende Präzisierungen ermöglicht werden: Erstens, dass eine Erzählung eine komplexe Einheit ist, die mehr als einen Satz umfasst, zweitens, dass sie in der Interakti- on abgrenzbar ist als Einheit, und drittens, dass sie im Wesentlichen von einem Erzähler pro- duziert wird. Dies zur ‚Erzählung’ auf einer eher abstrakten, allgemeinen Ebene.10

Quasthoff schreibt spezifischer zur konversationellen Erzählung:

Erzählung im Gespräch oder konversationelle Erzählung ist eine grundsätzlich mündlich konstituierte Diskurseinheit, die sich spontan in Gesprächen realisiert. Sie ist eine Form der sprachlich-kommunikativen Bewältigung von Erfahrung, die […] inhaltlichen und formalen Beschränkungen unterliegt[.]

(Quasthoff 1980, S. 27).

Die erwähnten Kriterien sind inhaltlich gesehen, dass eine konversationelle Erzählung auf zeitlich zurückliegende Handlungs-/ Ereignisfolge in der Realität Bezug nimmt. Dies wird mit dem Terminus ‚Geschichte’ umschrieben. Zudem - als zweite Beschränkung - muss das Erlebnis singulär, also zeitlich und örtlich eindeutig definierbar sein. Drittens muss es gewissen Mindestanforderungen von Ungewöhnlichkeit erfüllen, zumindest relativ zu den Erwartungen des in der Geschichte Beteiligten oder zu den allgemeinen Normen. Viertens muss der Sprecher identisch sein mit einem der Aktanten der Geschichte.11

Die Erzählung Autopanne erfüllt meines Erachtens diese vier Kriterien, da erstens das erzählte Ereignis als zeitlich zurückliegendes beschrieben wird. So z.B. in Zeile 12:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zweitens wird das Erlebnis zeitlich und örtlich definiert:

Definiert wird das Erlebnis zeitlich als kurz vor neun Uhr, verortet wird es in der Nähe von Wil. Drittens wird das Erlebnis als ungewöhnlich dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Durch die Reaktion von B (Ui’) wird das Ereignis als ungewöhnlich markiert. Viertens ist die Erzählerin, A, identisch mit einem der Aktanten - sie erzählt in der Ich-Form ihre Perspektive der Erlebnisse mit dem ‚spinnenden’ Auto, wie in obigen Beispielen ersichtlich wird. Da in einer konversationelle Erzählung die vergangenen Handlungen und Ereignisse eher szenisch als sachlich repräsentiert werden, können folgende Ausdrucksmittel als formale Beschränkungen gelten. Quasthoff nennt erstens evaluative und expressive Sprachformen, zweitens die direkte Rede, die in Stimmführung und Formulierung eine Nachahmung der redenden Figuren darstellt, drittens ein hoher Detailliertheitsgrad in der Darstellung der Geschichte, sowie viertens die Verwendung von szenischem Präsens.12 Auch diese Kriterien werden meiner Meinung nach von Autopanne erfüllt: Als Beispiel für evaluative/ expressive Sprachformen kann z.B. Zeile 40 (siehe oben) gelten. Direkte, nachgeahmte Rede wird beispielsweise in folgender Zeile gebraucht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 Ich beziehe mich hier auf Hausendorf, Heiko und Quasthoff, Uta M.: Sprachentwicklung und Interaktion. Eine linguistische Studie zum Erwerb von Diskursfähigkeiten. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1996.

2 Eine Klärung des Begriffs bietet Quasthoff 1980, S. 29.

3 Vgl. Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 127 ff.

4 Vgl. Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 128 ff.

5 Vgl. auch Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 130 ff.

6 Vgl. zu diesem Terminus Gülich/ Hausendorf 2000, S. 372 f.

7 Vgl. Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 134 f.

8 So kann z.B. eine Darstellung von Formrelevanz die Aufforderung sein, ‚etwas zu erzählen’. Durch die Bezug- nahme auf die Tätigkeit des Erzählens wird nämlich nicht ein inhaltlicher, sondern formaler Bezugsrahmen ge- schaffen - es kann irgendetwas erzählt werden, der Inhalt ist nicht bestimmt, solange nur erzählt wird. Hausen- dorf/ Quasthoff nennen den formalen Bezugsrahmen „Interaktionsrahmen“ (Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 136). Etwas Ausführlicher zur Darstellung von Formrelevanz vgl. Gülich/ Hausendorf 2000, S. 376 f.

9 Vgl. Hausendorf/ Quasthoff 1996, S. 135 f.

10 Vgl. Gülich/ Hausendorf 2000, S. 373 ff.

11 Vgl. Quasthoff 1980, S. 27.

12 Vgl. Quasthoff 1980, S. 27 f.

Details

Seiten
22
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640915576
ISBN (Buch)
9783640916030
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171889
Institution / Hochschule
Universität Zürich – Deutsches Seminar
Note
Sehr gut
Schlagworte
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Autor

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Titel: Das ‚Schüsselmodell’ und die Erzählung "Autopanne"