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Inwiefern kann die Wegstruktur in der "Visio Tnugdali" heterotopologisch interpretiert werden?

Eine heterotopologische Analyse einiger exemplarischer Auszüge aus der "Visio Tnugdali" in Bezug auf die Didaktik des Weges durch das Jenseits

Seminararbeit 2010 17 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Diskussion von Foucaults Heterotopologie mit Blick auf die Visio Tnugdali
1.1. Zentrale Punkte von Foucaults Heterotopologie und Diskussion
1.2. Kontext des Konzepts

2. Die Struktur des Weges durch das Jenseits
2.1. Wegstruktur exemplarisch anhand der ersten Station im Fegefeuer
2.2. Von der Hölle in den Himmel - die Abfolge der Jenseitsbereiche

3. Die Struktur und der Aufbau des Wegs als Funktionsweise der Heterotopie

‚Jenseits’

Zusammenfassung und Schlusswort

Abstract

Bibliographie
Quelle
Sekundärliteratur

Einleitung

Als Heterotopie wird in der Medizin die Bildung von Gewebe am falschen Ort bezeichnet [ … ]. Entsprechend ließe sich eine Heterotopie im Sinne Foucaults als das Andere im Gesellschaftskör- per charakterisieren: ein Ort, der in einem besonderen Verh ä ltnis zur Gesamtgesellschaft steht. An einem solchen Ort können ganz andere Regeln herrschen als die gewohnten. Vielleicht werden dort geheimnisvolle Rituale gepflegt oder die g ä ngigen Vorstellungen vom ‚ normalen ’ Leben auf den Kopf gestellt [ … ]. [ … ] Gegenstand der Heterotopologie können Orte sein, die von einer Ge- sellschaft errichtet wurden, um das Anormale besser kontrollieren und bestenfalls disziplinieren zu können. [ … ] Wann immer von Heterotopie die Rede ist, haben wir es mit einem Raum der Mög- lichkeiten zu tun, d. h. mit einem Ort, in dem besondere Kr ä fteverh ä ltnisse sowie ungewöhnliche Konstellationen der (Gegen-)Macht wirksam sind, die eine außergewöhnliche Erfahrung ermögli- chen.1

Äusserst treffend formuliert Chlada in obigem Zitat die Grundzüge von Foucaults Konzept der Heterotopien: Nicht nur macht er die schwer fassbare Andersheit der Heterotopien mit dem Beispiel des Gewebes verständlicher, sondern fasst auch deren Funktion in einem Satz zusammen - Heterotopien können als Orte der Disziplinierung verstanden werden. Dies ist zugleich das Bindeglied zu Tundalus Jenseitsweg,2 das den Anstoss zu dieser Arbeit gegeben hat: Besonders im Fegefeuer und der Hölle steht die Disziplinierung von Sündern im Mittelpunkt. Daher soll in dieser Arbeit analysiert werden, inwiefern sich der Aufbau und die Struktur von Tundalus Weg im Fegefeuer heterotopologisch interpretieren lassen. Der Gewinn daraus wird sein, dass dadurch nicht bloss die ‚Andersheit’ der Orte, sondern vor allem textuelle Mechanismen der Macht bzw. Disziplinierung ersichtlich werden.

Bevor eine Analyse vorgenommen werden kann, muss zuerst Inhalt und Kontext von Fou- caults Konzept der Heterotopien diskutiert werden, um die für die Textanalyse relevanten Punkte herauszuarbeiten. Die Untersuchung wird dann die Struktur und den Aufbau des We- ges durch das Fegefeuer anhand einzelner exemplarischer Stationen zum Gegenstand haben, um dies danach unter dem Gesichtspunkt der vorgängig herausgearbeiteten Punkte von Fou- caults Heterotopologie anzuschauen. Daraus sollen die spezifischen Mechanismen der Diszip- linierung, die sowohl innerhalb des Textes wie auch über diesen hinaus wirksam sind, aufge- zeigt werden.

1. Diskussion von Foucaults Heterotopologie mit Blick auf die Visio Tnugdali

In diesem Kapitel soll es darum gehen, Foucaults Konzept der Heterotopien zu erläutern, sowie zu diskutieren, inwiefern es für die Textanalyse und die vorliegende Fragestellung brauchbar ist.

1.1. Zentrale Punkte von Foucaults Heterotopologie und Diskussion

Foucaults Konzept der Heterotopien gründet im Interesse, Raum gesellschaftlich zu untersu- chen, da Raum die Gesellschaft und Kultur immer reflektiere.3 So gibt es seiner Ansicht nach Platzierungen, die sich auf alle anderen Platzierungen in einer Art und Weise beziehen, dass sie „die von diesen bezeichneten oder reflektierten Verhältnisse suspendieren, neutralisieren oder umkehren.“4 Es gebe zwei Arten dieser Orte, die mit allen anderen Orten in Beziehung und trotzdem in Widerspruch zu diesen stehen: Die Utopien und die Heterotopien.5

Foucaults Konzept besagt nun, dass es nebst den oben genannten Utopien, die Platzierungen ohne realen Ort sind und die entweder die perfekte Gesellschaft oder die Kehrseite davon rep- räsentieren, auch Räume gibt, die tatsächlich realisierte Utopien sind - die Heterotopien. Im Gegensatz zu den Utopien sind Heterotopien keine unwirklichen Räume, sondern reale, in der Gesellschaft wirksame Orte. In diesen Gegenplatzierungen werden „die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet[.]“6 Das heisst, dass die Heterotopien, wenngleich sie real sind und die gesellschaftlichen Bedingungen reflektie- ren, doch nicht nach deren Regeln funktionieren. Sie sind „gewissermassen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.“7 Diese Orte seien ganz andere als alle Plätze, die sie reflektieren oder von denen sie sprechen. Der Sinn dieses Konzeptes beste- he darin, dass dadurch die Analyse solcher ‚anderen’ Räume möglich wird.8

Das Jenseits im Mittelalter ist zweifelsohne ein Ort ausserhalb aller Orte, doch eine genaue Ortung ist schwierig, da es sich beim Jenseits um einen nicht-irdischen Ort handelt. Wie soll er also auf der Erde verortet werden können? Da z.B. der Ablasshandel9 sowie die zahlreichen Jenseitsberichte aber darauf schliessen lassen, dass das Jenseits in der Mentalität des Mittelalters doch eine Art Realitätsstatus hatte, kann nicht davon ausgegangen werden, dass eine Verortung ganz unmöglich ist. Dinzelbacher schreibt zu dieser Problematik:

[ A ] llgemeine Glaubensgewissheit war es, daßdie unsterbliche Seele in R ä umen weiterexistieren werde, die den noch Lebenden ü blicherweise verborgen sind, und daßsie in jenen R ä umen Lohn oder Strafe f ü r ihr Erdendasein empfangen werde. […] Genauso allgemein verbreitet war die Vorstellung, daßjene R ä ume keineswegs transzendent seien (wie sich heutige Christen die andere Welt denken), sondern daßsie konkrete Regionen dieser unserer Welt seien, unsichtbar zwar, aber materiell.10

Das Jenseits wurde also als materiellen, physischen Ort gedacht, dessen genaue Verortung nur deshalb nicht möglich ist, weil der Raum des Jenseits den noch Lebenden bis auf einige Ausnahmen verborgen ist. Das Jenseits wurde also gar nicht als auf dieser Erde gedacht - die Vorstellung vom Jenseits war die eines unirdischen Raumes.11

Foucault nennt im Folgenden sechs Grundsätze für die Beschreibung von Heterotopien. Im ersten Grundsatz stellt er die These auf, dass es wahrscheinlich keine einzige Kultur auf der Welt gebe, die keine Heterotopien habe - sie seien „Konstanten jeder menschlichen Gruppe.“12 Da gemäss Foucault wahrscheinlich jede Kultur der Welt Heterotopien besitzt, wird vermutlich auch die mittelalterliche Kultur etablierte Heterotopien aufzuweisen haben. Dies könnte - und das soll über die Analyse der Wegstruktur in der Visio Tnugdali in den folgenden Kapiteln gezeigt werden - das Jenseits sein.13

Der zweite Grundsatz besagt, dass jede Heterotopie innerhalb einer Gesellschaft auf eine ganz bestimmte Art und Weise funktioniert, aber dieses Funktionieren sich im Laufe der Geschich- te dieser Gesellschaft bei der gleichen Heterotopie ändern kann. Eine Heterotopie kann also umfunktioniert werden. Dies kann auch vom Jenseits ausgesagt werden: Offensichtlich hat es heutzutage, in der Zeit des Atheismus, ein anderes Funktionieren als im Mittelalter.14 Im dritten Grundsatz heisst es, dass Heterotopien an einem einzigen Ort verschiedene Platzie- rungen vereinen können, die an sich nicht vereinbar sind. Ein Beispiel dafür ist das Kino, in dessen Raum sich an der einen Wand eine (zweidimensionale) Leinwand befindet, auf die wiederum dreidimensionale Räume projiziert werden, oder die traditionellen Gärten der Per- ser. Diese waren geheiligte Räume, rechteckig und aus vier Teilen bestehend, die jeweils die vier Teile der Welt repräsentierten, mit einem noch sakraleren Ort in der Mitte, dem symboli- schen Nabel der Welt. Die ganze Pflanzenwelt des Gartens musste sich in diesen Mikrokos- mos einordnen - im Garten erreichte die Welt ihre symbolische Perfektion. Auch dies könnte auf das Jenseits zutreffen, da die Aufteilung in Hölle und Himmel, also in Schlecht und Gut, als symbolische Perfektionierung der Welt angesehen werden kann.15

Im vierten Grundsatz wird gesagt, dass Heterotopien häufig mit zeitlichen Brüchen bzw. Schnitten - so genannten Heterochronien - einhergehen. Foucault bringt das Beispiel des Friedhofs an, da dieser für das Individuum den Zeitschnitt des Verlusts des Lebens bedeutet, aber auch aus der „Quasi-Ewigkeit [bes]teht], in der es nicht aufhört, sich zu zersetzen und zu verwischen.“16 Ein solcher Bruch mit der Zeit, die so genannte Heterochronie, ist ein typi- scher Aspekt des Jenseits, denn die Zeit ist nicht die gleiche wie auf der Erde. In der physi- schen Welt sind die Menschen sterblich, im Jenseits leben die Seelen ewig: Die Ewigkeit be- herrscht also die jenseitige Zeit. Gleichzeitig gilt auch die irdische Regel der Jahreszeiten nicht, so blühen beispielsweise im Himmel der Tundalusvision alle Blumen gleichzeitig, was nach irdischer Zeit nicht möglich wäre.17

Der fünfte Grundsatz besagt, dass Heterotopien immer ein System von Öffnungen und Schliessungen beinhalten, das sie gleichzeitig absondert und permeabel macht. Der Zugang zu einer Heterotopie ist also nicht ohne weiteres möglich. Es braucht eine Erlaubnis oder das Vollziehen gewisser Gesten, um eingelassen zu werden, wie im Falle eines buddhistischen Klosters, oder man wird zum Eintritt gezwungen, wie beim Beispiel des Gefängnisses.18 Diese Art des Zugangs trifft auch auf das Jenseits zu, denn die Vorenthaltung des Eintritts an die Toten (mit wenigen Ausnahmen wie derjenigen von Tundalus) kann zu diesem System von Öffnungen und Schliessungen gezählt werden.

Der sechste und letzte Grundsatz schliesslich besagt, dass Heterotopien gegenüber dem restli- chen Raum eine Funktion haben. Diese kann zwischen zwei Extremen variieren: Der Schaf- fung eines Illusionsraumes und eines Kompensationsraumes. Die Illusionsheterotopie besteht darin, dass sie „den gesamten Realraum, alle Platzierungen, in die das menschliche Leben gesperrt ist, als noch illusorischer denunziert.“19 Als Beispiel dafür nennt Foucault die Bordel- le. Die Kompensationsheterotopie hingegen kennzeichnet, dass ihr Raum „so vollkommen, so sorgfältig, so wohlgeordnet ist wie der unsrige ungeordnet, mißraten und wirr ist.“20 Ein mög- liches Beispiel dafür sind die puritanischen Kolonien, welche die Engländer in Amerika grün- deten. Es ist meiner Meinung nach durchaus behauptbar, dass das Jenseits im Mittelalter am Beispiel der Visio Tnugdali als Kompensationsheterotopie interpretiert wird, die so geordnet und gestaltet ist, dass der restliche Raum - also die physische Welt - als missraten, ungeord- net und wirr erschien. Dies könnte die heterotopische Funktion des Jenseits im Mittelalter gewesen sein.21

Die oben genannten Grundsätze sprechen offenbar für das Jenseits im Allgemeinen als Heterotopie. In dieser Arbeit möchte ich mich aber auf die Wegstruktur beschränken, da diese, so meine These, das kennzeichnende Merkmal der Heterotopie des Jenseits ist - um mit Foucault zu sprechen, das für die Jenseitsheterotopie spezifische ‚Funktionieren’. Da zum Funktionieren der Heterotopie auch die Funktion gehört, werde ich im nächsten Kapitel noch auf den Kontext des Konzepts zu sprechen kommen müssen, um der gesellschaftlichen Perspektive Foucaults gerecht werden zu können.

1.2. Kontext des Konzepts

Foucaults Konzept der Heterotopien lehnt sich stark an Batailles Heterologie an, der damit eine Wissenschaft entwerfen wollte, die das Andere der Gesellschaft untersucht. Das Andere bedeutet in diesem Zusammenhang (und auch bei Foucault) das aus der Gesellschaft durch bestimmte, Macht indizierende Mechanismen Ausgeschlossene und/oder Unterdrückte.22 Ba- taille setzt das Andere, das untersucht werden soll, in Zusammenhang mit dem Sakralen: sak- ral im Sinne des lateinischen Ausdrucks sacer, was sowohl heilig als auch verflucht bedeuten kann. Das Sakrale kommt deshalb zum Zuge in der Heterologie, weil es für die heterologi- schen, grenzüberschreitenden Momente des Lebens steht, in denen die Menschen ihr soziales Beziehungsgefüge verändern (und damit ein Stück weit die Gesellschaft). Sichtbar wird das Sakrale z.B. „in Symbolisierungen des Todes oder der Träume, […] in kollektiven Verausga- bungen, in Festen oder bei Schwellenübergängen.“23 Daraus wird ersichtlich, dass Batailles Begriff des Sakralen eine gewisse Nähe zu Jenseitsberichten birgt. Da dies implizit der Hin- tergrund von Foucaults Konzept ist, stärkt dies auch die These, dass Foucaults Konzept auf die Visio Tnugdali hin diskutierbar ist, obwohl sich diese aufgrund der historischen Diskre- panz, wie wir gleich sehen werden, ausserhalb von Foucaults Zielrichtung befindet.

Das Collège de Sociologie, das u. a. von Bataille gegründet worden war, setzte sich zum Ziel, der kapitalistisch-bürgerliche Gesellschaft und Kultur Widerstand zu leisten und dagegen „ei- ne antibürgerliche Konzeption des Sozialen“24 zu etablieren. Da das Sakrale in der Gemein-schaft soziale Bindungen schaffen und verändern kann, wurde es als ein Instrument gesehen,dieses Ziel zu erreichen – Religion bzw

[...]


1 Chlada 2005, S. 8.

2 Ich beziehe mich auf die folgende Ausgabe der Tundalusvision: Wagner, Albrecht (Hg.): Visio Tnugdali. La- teinisch und altdeutsch. Erlangen 1882. Im Folgenden werde ich mich darauf nur noch mit Versangaben bezie- hen.

3 Foucault, Michel: Andere Räume. In: Barck, Karlheinz et. al. (Hgg.): Aisthesis. Wahrnehmung heute oder Perspektiven einer anderen Ästhetik. Leipzig 1992. In diesem Kapitel der Arbeit werde ich mich auf diesen Essay nur noch mit Seitenzahlen beziehen, andere Werke werden genannt.

4 S. 38.

5 Vgl. S. 38f.

6 S. 39.

7 S. 39.

8 Vgl. S. 39f.

9 Zur Auswirkung und Funktion der Vorstellung des Fegefeuers im Mittelalter vgl. z.B. Le Goff, Jacques: Die Geburt des Fegefeuers. Stuttgart 1984.

10 Dinzelbacher 1984, S. 61.

11 Vgl. dazu: „ Vier unirdische, d.h. nicht auf unserer Erde gelegene Regionen gibt es, in die mittelalterliche

Visionäre eintreten: Himmel, Purgatorum, Hölle und schließlich zwar nicht genau definierte, offenbar aber nicht in dieser Welt befindliche Räume.“ (Dinzelbacher 1981, S. 90).

Da die Verortung den allgemeinen Raum des Jenseits betrifft und nicht auf einzelne Aspekte angewandt werden kann, erachte ich die oben angeführte Diskussion des Punktes als ausreichend und werde ihn in der Analyse aussen vor lassen.

12 S. 40.

13 Vgl. S. 40.

14 Vgl. S. 41f.

15 Vgl. S. 42f. sowie zur Perfektion der Aufteilung Dinzelbacher 1999, S. 171.

16 S. 43.

17 Vgl. S. 43f. und Visio Tnugdali V. 1923-1927. Zur Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigem im Himmel siehe auch Spilling 1975, S. 63.

18 Vgl. S. 44f.

19 S. 45.

20 Ebda.

21 Vgl. S. 45f.

22 Das konnten z.B. Wahnsinnige, Alkoholiker, Prostituierte, Landstreicher usw. sein. Dass sich Foucault für das Andere in der Gesellschaft, die Ausschlussmechanismen dessen und die gesellschaftliche Machtverhältnisse überhaupt auch ausserhalb der Heterotopologie interessierte, zeigt fast sein ganzes Lebenswerk: Vgl. z.B. Werke wie Die Anormalen (2003), Dispositive der Macht. Über Sexualität, Wissen und Macht (1978), Mikrophysik der Macht. Über Strafjustiz, Psychiatrie und Medizin (1976), Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses (1976), Wahnsinn und Gesellschaft. Eine Geschichte des Wahns im Zeitalter der Vernunft (1969) usw.

23 Chlada 2005, S. 123. Für den gesamten Abschnitt vgl. ebda., S. 122-124.

24 Chlada 2005, S. 124.

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640915552
ISBN (Buch)
9783640916009
Dateigröße
645 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171884
Institution / Hochschule
Universität Zürich – Deutsches Seminar
Note
Gut
Schlagworte
inwiefern wegstruktur visio tnugdali eine analyse auszüge bezug didaktik weges jenseits

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