Lade Inhalt...

Obst und Gemüse im Mittelalter

Hausarbeit (Hauptseminar) 2011 26 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhalt

1 Grundlegendes zu Obst und Gemüse im Mittelalter im Vergleich zur Neuzeit
1.1 Übersicht über die vorliegende Arbeit
1.2 Literaturbericht

2 Das Gemüse
2.1 Sorten
2.1.1 Erbsen
2.1.2 Bohnen
2.1.3 Rüben
2.1.4 Möhren
2.1.5 Kohl
2.1.6 Zwiebeln
2.1.7 Salate und Kräuter
2.1.8 Weiteres Gemüse
2.2 Verwendung und Zubereitung

3 Das Obst
3.1 Sorten
3.1.1 Äpfel
3.1.2 Birnen
3.1.3 Mispeln
3.1.4 Kirschen
3.1.5 Beeren
3.1.6 Pflaumen
3.1.7 Nüsse
3.1.8 Weiteres Obst
3.2 Verwendung und Zubereitung
3.3 Obstkultur

4 Nennenswerte Informationen zum Obst und Gemüse im Mittelalter
4.1 Gesundheitsförderlich oder doch gesundheitsschädlich?
4.2 Pflanzen oder sammeln?
4.3 Obst und Gemüse der Armen bzw. der einfachen Bevölkerung
4.4 Obst und Gemüse der Reichen

5 Quellenlage
5.1 Ein Blick in’s „Capitulare de villis“
5.2 Woher weiß man von den genannten Gemüse- bzw. Obstsorten?

6 Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Sekundärliteratur

1 Grundlegendes zu Obst und Gemüse im Mittelalter im Vergleich zur Neuzeit

Die Geschichte von Obst und Gemüse im Mittelalter ist weitläufig. Während die einen die Aufnahme von Gemüse als gesundheitsschädlich ansahen und verachteten, gab es andernorts sogar spezialisierte Obsthändler. Da sich der mittelalterliche Kulturpflanzenbestand erheblich von unserem heutigen unterschied, bestanden natürlich auch wesentliche Unterschiede in der Ernährung.[1] Nicht nur die Arten aus der Neuen Welt ließ der Speisezettel damals vermissen, auch grundlegende Massenprodukte wie Kartoffeln[2] oder Reis fehlten gänzlich. Natürlich gab es auch weniger verschiedene Sorten an Gemüse und Obst; die heutige Auswahl ist mit der damaligen keineswegs zu vergleichen. Und die „Karriere“, die die Früchte in der Neuzeit gemacht haben, war im Mittelalter zunächst auch noch nicht abzusehen.

1.1 Übersicht über die vorliegende Arbeit

In der folgenden Arbeit gehe ich nun auf die Obst- und Gemüsekultur des Mittelalters, also bis ca. 1500 ein. Natürlich gab es auch vorher und nachher viele der erwähnten Obst- und Gemüsesorten, doch mache ich für spätere Änderungen oder Besonderheiten in dieser Hinsicht hier keine Angaben. Zur Saat bzw. Aufzucht der einzelnen Pflanzen finden sich auch nur grobe Erklärungen, da hier die Geschichte und nicht die Biologie im Vordergrund stehen soll.

Die gängigsten und wichtigsten Obst- und Gemüsesorten nenne ich. Sie tauchen meist in mehreren Werken der Sekundärliteratur auf, werden aber in dieser Arbeit der Einfachheit halber meist nur einmal genannt. Dennoch erhebt diese Arbeit keinen Anspruch auf exakte Vollständigkeit, da von Region zu Region und von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer wieder auch andere oder spezielle Sorten an Obst und Gemüse kultiviert oder „gefunden“ wurden. Auf die Heilwirkung der einzelnen Pflanzen, insbesondere der Kräuter kann ich aus Platzgründen nicht näher verweisen; ebenso sind die Gewürze, die ein eigenes Kapitel für sich darstellen würden, nicht ausführlicher genannt.[3] Des Weiteren macht diese Arbeit keine Angaben über Wein, der ja aus den Trauben gewonnen wurde und wird, oder den Hopfen, der erheblich zum Bierbrauen beitrug und -trägt.

Nachdem ich in der Einleitung grundlegende Informationen zu Obst und Gemüse im Mittelalter gegeben habe (1 Grundlegendes zu Obst und Gemüse im Mittelalter im Vergleich zur Neuzeit), wende ich mich nach einem kurzen Literaturbericht unter Punkt 2 dem Gemüse zu. Ich nenne die verschiedenen, wichtigsten Sorten und gehe in Punkt 2.2 kurz auf die Verwendung und Zubereitung desselben ein. Dann folgt dasselbe Verfahren mit dem Obst, wobei ich hier unter Punkt 3.3 noch einen Abstecher zur Obstkultur mache, die doch eine lange Tradition hat. Anschließend gehe ich auf die Fragen ein, ob Obst bzw. Gemüse nun als gesundheitsförderlich oder –schädlich angesehen wurden (4.1 Gesundheitsförderlich oder doch gesundheitsschädlich?), ob man die Früchte lieber pflanzte oder sammelte (4.2 Pflanzen oder sammeln?) und ob es denn einen Unterschied in der Nahrung zwischen arm und reich gab (4.3 Obst und Gemüse der Armen bzw. der einfachen Bevölkerung; 4.4 Obst und Gemüse der Reichen). Zum Schluss folgt Punkt 5 mit der Quellenlage zum Obst und Gemüse und Punkt 6 Literaturverzeichnis.[4]

1.2 Literaturbericht

Äußerst hilfreich zur Rekonstruktion der Obst- und Gemüsesorten im Mittelalter waren mir die Angaben von Meurers-Balke, Pause und Schamühn, die in ihrem Werk „ Ertzen und Reyß. Speisepflanzen in Neuss “ die Obst- und Gemüsekultur des Klosters Neuss näher beleuchten und anhand der gefundenen Überreste den Anbau derselben nachvollziehen. Auch Laurioux ’ „ Tafelfreuden im Mittelalter “ geht näher auf bestimmte Früchte oder Gemüsesorten ein. Das „ Capitulare de Villis “ dient natürlich als Hauptquelle für die mittelalterlichen Kulturpflanzenbestände. Ernst Schubert setzt sich damit jedoch sehr kritisch auseinander, was er in „ Essen und Trinken im Mittelalter “ ausführlich darlegt. Bitsch, Ehlert, und von Ertzdorff lassen in ihrem Buch verschiedene Autoren zu Wort kommen, die sich mit „ Essen und Trinken in Mittelalter und Neuzeit “ beschäftigt haben und so einige grundlegende Informationen geben können. Neben Hermann, der wieder verschiedene Autoren in sein Werk „ Mensch und Umwelt im Mittelalter “ mit aufgenommen hat, Freedmann und Hirschfelder, liefern auch Keil, der sich in einem Kapitel sogar dem Pflanzen mit dem Mond widmet, und Vogt-Lüerssen Hintergrundinformationen zur europäischen Esskultur im Mittelalter und zur Ernährung in der mittelalterlichen Gesellschaft.

2 Das Gemüsev

Gemüse spielte im Mittelalter noch eine wesentlich geringere Rolle als es das heute tut.[6] Die Menschen aßen weniger Gemüse und wenn[5], dann hauptsächlich in seiner Wachstumszeit im Frühjahr und Sommer.[7] Die verschiedenen Arten wurden damals noch in einfacher Art kultiviert.[8] Die großen Entwicklungen, die sich heute z. B. an den zahlreichen verschiedenen Kohl- oder Rübensorten zeigen, entstanden erst in der Neuzeit.

2.1 Sorten

2.1.1 Erbsen

Für die Bevölkerung in Neuss spielte anscheinend die Erbse eine wichtige Rolle; gerade auch bei einer Belagerung waren große Mengen dieses Gemüses gelagert[9] und so stand Erbsensuppe relativ oft auf dem Speiseplan.[10] Durch ihren hohen Gehalt an Eiweiß zählte sie zur Grundernährung der einfachen Bevölkerung, wurde aber z. B. auch als ein mit Wein zubereitetes Erbsengericht bei Festlichkeiten verzehrt. Hier soll es sich um spezifische weyse ertzen[11] gehandelt haben. Erbsen entstammten meist dem eigenen Anbau: In der Regel säte man sie Ende März aus, um sie Anfang Juli dann abzumähen. Gut zwei Wochen später fuhren die Bauern ihre Ernte ein und die Menschen verspeisten die Erbsen als Trockengemüse und nicht wie heute gängig, als unreif und grün. Karl dem Großen schienen noch die Kichererbsen und die maurischen Erbsen bekannt gewesen zu sein.[12]

2.1.2 Bohnen

Von den Bohnen, die ebenfalls sehr eiweißreich sind, berichten die Quellen weit weniger als von den Erbsen; das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass diese vermehrt selbst angebaut wurden und so keine Kosten für z. B. den Samen anfielen.[13] Zusammen mit den Erbsen dienten die Bohnen als sog. „Zugemüse“ für Suppen[14] bzw. zusammen mit anderen Gemüsesorten.[15] Unter Bohnen verstand man damals meistens sog. Pferdebohnen.[16]

2.1.3 Rüben

Rüben, die allgemein als Herbstgemüse galten, bauten die Bauern damals auf den Feldern vor den Toren der Stadt an.[17] Ihre Ernte begann im August, doch erst bei Beginn des Frostes wurden die Rüben, die bis dahin immer noch auf dem Feld lagerten, eingefahren und in etwa bis Ende des Monats Dezember verzehrt. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts liegen aber auch Rechnungen vor, die den Kauf der Rüben in Säcken von den Erzeugern bestätigen,[18] der dann im Herbst und in der ersten Winterhälfte getätigt wurde. Verzehren konnten die Menschen nur die sterilen Teile der Rübe, also Blätter oder verdickte Wurzeln. Durch den Fund von Samen geht man jedoch davon aus, dass auch diese verzehrt wurden. Karl der Großen erwähnte als Sorte die Runkelrübe.[19] Behre behauptet allerdings, dass die Rübe im Mittelalter keine so große Bedeutung erlangte, weil sie nicht in das System der Dreifelderwirtschaft passte. Ihr Anbau wurde somit erst mit der Auflösung dieser Wirtschaftsform in der Neuzeit möglich.[20]

2.1.4 Möhren

Auch die Möhren bzw. Karotten[21] oder moeren, mohren oder morren,[22] wie sie auch genannt wurden, waren im Mittelalter äußerst wichtig bei der Versorgung der Menschen.[23] Nur bei Versorgungsengpässen kaufte man sie in Säcken oder im Bund, generell bauten die Menschen sie jedoch z. B. im Hospitalgarten an. Den Samen zogen sie nicht immer selber, sondern erwarben ihn auch mitunter. Die Möhrenbeete, in denen das Gemüse im März bzw. April gesät und im Oktober dann geerntet wurde, lieferten anscheinend eine stattliche Größe.

2.1.5 Kohl

Kohl galt v. a. im Winter als unabdingbarer Vitaminversorger. Im November und Dezember kaufte man die Kohlköpfe, die anschließend dann zu Sauerkraut[24] verarbeitet wurden, dessen Herstellung mehrere Wochen in Anspruch nahm.[25] Dieses Gemüse, dem auch der Name Kappis zufällt, wurde aber auch frisch zubereitet und an ganz normalen Wochentagen genauso verspeist wie bei Festessen. Das Kohlgemüse ernteten die Bauern generell im ersten Jahr vor der Samenbildung. Um dann diese Saat zu gewinnen, was mehr als aufwändig war, zogen sie die Kohlpflanzen im Herbst aus der Erde, überwinterten sie im Keller und setzten sie im nächsten Frühjahr in geschützter Lage im Garten oder auf dem Feld wieder ein. An den gelben Blüten, die sich an den Blütenschäften entwickeln und die von den Bienen beflogen werden, entwickelten sich lange braune Schoten, die die Samen enthielten. Der große Vorteil von Kohl war seine lange Haltbarkeit:[26] Man schnitt die Krautköpfe in Streifen, salzte und sottete sie, oder legte sie sauer ein, wie das bei vielen Gemüsesorten gemacht wurde, und bewahrte sie schließlich in Holzfässern möglichst kühl auf. Den auf diese Art zubereiteten Kohl nannte man „ Kumpost “. Kohl und Kohlrabi waren auch schon Karl dem Großen bekannt.[27]

[...]


[1] Behre, Karl-Ernst: Die Ernährung im Mittelalter, in: Herrmann, Bernd (Hrsg.): Mensch und Umwelt im Mittelalter, Stuttgart 1987, S. 74. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[2] Diese wurden erst von Friedrich dem Großen (1712-86) aus der Neuen Welt importiert: Schäuble, Annette: Ernährungsrekonstruktion zweier mittelalterlicher Bevölkerungen aus Brandenburg anhand der Analyse stabiler Isotope, Berlin 2006, in: Mitteilungsblatt Sektion 4: Was wurde gekocht und gegessen?, S. 272, auf: http://www.dgamn.de/uploads/mbl19/Mitteilungsblatt_19s4.pdf (aufgerufen am 30.03.2011).

[3] Diese wurden im Mittelalter nämlich in großen Mengen verzehrt. Sie galten nicht nur als förderlich für die Verdauung oder wurden wegen ihres Aromas eingesetzt, sondern – oft auch ausschließlich – wegen ihrer färbenden Wirkung: Freedman, Paul (Hrsg.): Essen. Eine Kulturgeschichte des Geschmacks, aus dem Englischen von Barbara Häusler, Eva Korte und Michael Sailer, Darmstadt 2007, S. 175. Die Vielfalt der Gewürze würde allerdings den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Es werden nur die Gewürze bzw. Kräuter genannt, die z. B. Karl der Große in seinem Capitulare de villis erwähnt. Diese sind meist heimischer Natur. (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

[4] Anmerkung: Immer wenn in den Fußnoten die Angabe „In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.“ erscheint, so bedeutet dass, dass die genannte Literaturangabe für die folgenden Sätze gilt, bis eine erneute Literaturangabe am Ende eines Satzes (!) auftaucht. Ich verwende diese Angabe, um überflüssige und doppelte Literaturangaben zu reduzieren.

[5] Für mittelalterliche Rezepte mit Gemüse vgl. Blume, Jacob: Das Buch von guter Speise. Mittelalterlich kochen, Göttingen 2004, S. 135-146 und Maier, Robert (Hrsg.): Liber de Coquina. Das Buch der guten Küche, Frankfurt/Main 2005. S. 73-85.

[6] Behre: Ernährung im MA, in: Herrmann: Mensch und Umwelt im MA, S. 74-75.

[7] Vogt-Lüerssen, Maike: Der Alltag im Mittelalter, Norderstedt 2006, S. 97.

[8] Behre: Ernährung im MA, in: Herrmann, Mensch und Umwelt im MA, S. 74-75. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[9] Der Neusser Stadtschreiber Christian Wierstraet listet die Erbse in seiner 1477 erschienenen Chronik auf: Wierstraet, Christian: Die Geschichte der Belagerung von Neuss, bearb. von Kolb, Herbert, Neuss 1974, Verse 1670 ff.

[10] Meurers-Balke, Jutta/Pause, Carl/Schamühn, Silke: Ertzen und Reyß. Speisepflanzen in Neuss, in: Drinck und est, Gots nit ferges. Lebensmittel im mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Neuss. Zubereitung, Produktion und Handel, Neuss 2009, S. 29-31. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[11] Bei den weyse ertzen handelte es sich wahrscheinlich um Speiseerbsen mit weiß geblichen Samen. Die als Viehfutter angebauten Futtererbsen bezeichnete man dagegen als grau Ertzen: ebd. S. 31.

[12] Brühl, Carlrichard/Gall, Lothar/Dülfer, Kurth (Hrsg.): Capitulare De Villis, Dokumente zur deutschen Geschichte in Faksimiles, Reihe I: Mittelalter, Band 1: Cod. Guelf. 254 Helmst., Stuttgart 1971, fol. 16r, LXX: lat. cicerum italicu(m); pisos mauriscos. Hier und im folgenden stehen die lateinischen Bezeichnungen der verschiedenen Sorten immer im Akkusativ, da die Formulierung „ Volum(us) q(uo)d in horto om(ne)s herbas habeant : id (est) “ im Originaltext diesen nach sich zieht.

[13] Meurers-Balke: Ertzen und Reyß, S. 31.

[14] Unter Suppe verstand man im Mittelalter vermutlich eine große Bandbreite an gekochten Speisen. Sie bestanden zu einem großen Anteil aus Fleisch, Getreide, Pilzen und eben Gemüse: Hirschfelder, Gunther: Europäische Esskultur. Geschichte der Ernährung von der Steinzeit bis heute, Frankfurt/New York 2005, S. 122.

[15] Saalfeld, Diedrich: Wandlungen der bäuerlichen Konsumgewohnheiten, in: Bitsch, Irmgard/Ehlert, Trude/von Ertzdorff, Xenia (Hrsg.): Essen und Trinken in Mittelalter und Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 10. – 13. Juni 1987 an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Sigmaringen 1990, S. 70.

[16] Cap. de Villis: fol. 16r, LXX : lat. fabas maiores.

[17] Die Samen waren sehr ölhaltig: Meurers-Balke: Ertzen und Reyß, S. 32. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[18] Vgl. dazu auch Fußnote 67 und 68 bei ebd.

[19] Karl der Große erwähnt in Cap. de villis, fol. 14v, XLIIII insbesondere die Steckrüben: lat. napos und in ebd., fol. 16r, LXX die Runkelrüben: lat. betas.

[20] Behre: Ernährung im MA, in: Herrmann: Mensch und Umwelt im MA, S. 75.

[21] So nennt sie Karl der Große: Cap. de villis, fol. 16r, LXX: lat. carvitas.

[22] Die Begriffe bezeichnen jedoch zugleich auch die Pastinaken, so dass ein Ausschluss der Verwechslungen hier unmöglich erscheint: Meurers-Balke: Ertzen und Reyß, S. 33.

[23] Ebd. S. 33-34. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[24] Drei Lot (ca. 90 g) Kümmel und Wacholderbeeren auf 100 Kohlköpfe wurden mit zwei Quart (ca. drei Liter) Essig vermengt: ebd. S. 34

[25] Ebd. S. 34-36. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[26] Schubert, Ernst: Essen und Trinken im Mittelalter, Darmstadt 2006, S. 59. In diesem Abschnitt nicht einzeln nachgewiesen.

[27] Cap. de villis, fol. 16r, LXX: lat. caulos und ravacaulos.

Details

Seiten
26
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640913275
ISBN (Buch)
9783640912155
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171690
Institution / Hochschule
Universität Passau – Lehrstuhl für Historische Hilfswissenschaften
Note
2,0
Schlagworte
Mittelalter Gemüse Obst Capitulare de villis Karl der Große Ernährung Lebensmittel

Autor

Zurück

Titel: Obst und Gemüse im Mittelalter