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Vier gewinnt - Ein kritischer Blick auf das Linguistic Category Model

Hausarbeit 2011 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Linguistische Kategorienmodell
2.1 Kategorien
2.2 Unterscheidungsansätze und Eigenschaften
2.3 Empirische Prüfung

3. Defizite und Grenzen
3.1 Problemfälle
3.2 Grenzen des Modells

4. LCM in der Forschung

5. Zusammenfassung

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ob in Kochrezepten, Zeitungen, im Fernsehen oder beim Umgang mit unseren Mit- menschen, Sprache ist überall. Sprache bestimmt unseren Alltag. Eine Welt ohne Sprache (und Schrift) ist unvorstellbar. Sprache ist dabei in erster Linie ein Mittel zur Kommunikation. Sprache verrät neben Alter, Herkunft und Bildung aber noch we- sentlich mehr über den Sprecher. Beispielsweise manifestieren sich Stereotype und Vorurteile auch über die Wortwahl. Einen bekannten Ansatz zur Erforschung dieser „linguistischen Stereotype“ stellt der Linguistic Intergroup Bias (LIB), der im We- sentlichen auf die Forschungen von MAASS et al. zurückgeht, dar. Zum LIB existiert mittlerweile eine Fülle von Arbeiten in verschiedensten Bereichen, sodass es unnötig erscheint, sich auch in diesem Text damit zu befassen. Stattdessen widmet sich die vorliegende Arbeit mit dem Linguistic Category Model (LCM) einer wesentlichen Grundlage des LIB. Das LCM wurde von GÜN SEMIN und KLAUS FIEDLER anhand einer systematischen Aufbereitung früherer Befunde im Jahr 1988 entwickelt und in der Folgezeit noch erweitert. Der Grundgedanke des Modells besteht in der Bildung verschiedener Wortklassen, denen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben werden können. Aus der Verwendung verschieden klassifizierter Wörter wiederum lassen sich Rückschlüsse auf kognitive Prozesse des Sprechers ziehen.

Das LCM wurde von seinen Begründern mehrfach getestet und gilt in der Wissen- schaft als allgemein anerkannt, zumal auf seiner Grundlage mehrere neue Konzepte entstanden. Kritische Betrachtungen zum LCM findet man dagegen kaum. Diese Ar- beit wird sich daher einer kritischen Auseinandersetzung mit dem linguistischen Ka- tegorienmodell widmen. Zunächst ist es dafür notwendig, die einzelnen Kategorien als auch mögliche Unterscheidungskriterien vorzustellen. In der Folge wird kurz auf die empirische Prüfung und die zugeschriebenen Eigenschaften eingegangen, bevor einige Problemfälle in Bezug auf das LCM diskutiert und seine Grenzen aufgezeigt werden. Abschließend folgt noch ein kurzer Überblick über die auf Basis des Modells begründeten Konzepte sowie eine Zusammenfassung der Erkenntnisse.

Es soll noch darauf hingewiesen werden, dass der Umfang dieser Arbeit begrenzt ist und somit nur die wesentlichsten Punkte angesprochen werden können. Weiterhin muss angemerkt werden, dass die vorgebrachten Kritikpunkte mehrheitlich nicht (empirisch) belegbar sind, da es sich um eigene Überlegungen des Autors handelt.

2. Das Linguistische Kategorienmodell

2.1 Kategorien

Linguistische Konzepte spielen in interpersonalen Beziehungen eine wichtige Rolle und waren bereits im Vorfeld Gegenstand sozialpsychologischer Forschung. SEMIN und FIEDLER kritisieren aber, dass „they have not been subjected to a more systematic analysis with regard to their psychological implications as linguistic categories.“ (SE- MIN & FIEDLER, 1988, 558). Die Autoren beschäftigten sich daher vor allem mit der Konstruktion eines „general framework for the cognitive implications of linguistic categories“ (ebd.). Basierend auf den Forschungen von BROWN und FISH (1983) sowie von SEMIN & GREENSDALE (1985) entwickelten SEMIN und FIEDLER mit dem Linguis- tischen Kategorienmodell (LCM) eine übergreifende Systematik. Beim LCM handelt es sich um ein „model of interpersonal language that has been designed to analyze communicative acts.“ (ANOLLI et al., 2006, 238f.), bei dem „[t]he intriguing empirical regularities underlying […] refer to differences between word classes beyond the meaning of specific words.“ (FIEDLER, 2008, 182). Diese dem LCM zugrunde liegende Differenzierung verschiedener Kategorien soll im Folgenden kurz beschrieben werden.

Die beiden Sozialforscher konzentrieren sich in ihren Arbeiten auf Verben und Ad- jektive. Während letztere sich auf Eigenschaften von Personen beziehen, beschreiben Verben stets Handlungen oder mentale Zustände. Verben wiederum werden in der Originalversion des LCM von 1988 in drei verschiedene Klassen unterteilt. Deskrip- tive Handlungsverben (descriptive action verbs, DAV1 ) referieren auf eine singuläre, durch Dritte eindeutig beschreibbare Handlung. Weiterhin nennen die Autoren inter- pretative Handlungsverben (interpretative action verbs, IAV), die ebenfalls einzelne Handlungen charakterisieren, welche leicht verifizierbar sind. IAVs „nevertheless also involve something more than a description.“ (SEMIN & FIEDLER, 1998, 559) und erlauben neben einer Handlungsbeschreibung auch eine Interpretation derselben. Der wesentliche Unterschied zwischen DAVs und IAVs liegt in ihrer Referenz. Deskrip- tive Handlungsverben wie küssen oder treten weisen stets „one physically invariant feature“ (MAASS et al., 1989, 982) auf. Das heißt, aus der Wortbedeutung geht bereits das bei der Handlungsausführung beteiligte Körperteil hervor (hier: Mund bzw. Fuß). Ist eine solche Zuordnung nicht möglich, die Referenz auf eine Einzelhandlung aber dennoch gegeben, handelt es sich um interpretative Handlungsverben (z. B. helfen).

Als dritte Klasse wird die situative Beschreibung von Personen genannt. Eine „conc- rete reference to a specific behavior episode or event“ (SEMIN & FIEDLER, 1988, 559) ist bei Zustandsverben (state verbs, SV) nicht mehr zu erkennen. Stattdessen beziehen sie sich auf psychologische Zustände zwischen einer oder mehreren Personen (z. B. hassen). Sie referieren zwar auf eine bestimmte Person, lassen sich aber durch Unbe- teiligte nicht eindeutig erkennen. Die letzte Stufe des Modells bilden dann schließlich die Adjektive (ADJ), die eine „classification of Person A in relation to others.“ (ebd.) ausdrücken.

Wie aus der Beschreibung der vier Kategorien bereits ersichtlich geworden sein sollte, unterscheiden sich die einzelnen Stufen vor allem durch ihre Abstraktheit. Lassen sich DAVs noch treffsicher einer konkreten Handlung zuordnen, bieten IAVs bereits mehr Interpretationsspielraum. SVs dagegen besitzen keine klare Handlungsreferenz mehr und Adjektive bezeichnen Eigenschaften von Personen, was sie hochgradig abstrakt werden lässt.

Das beschriebene Ausgangsmodell wurde in den Jahren nach seiner Veröffentlichung noch spezifiziert und mit den sog. stative action verbs (SAV) um eine weitere Kate- gorie ergänzt. Diese neue Klasse geht auf die von BROWN und FISH (1983) getroffene Unterscheidung zwischen stimulus-experiencer- und experiencer-stimulus-Verben2 zurück. Ein Beispiel für erstgenannte stellt der Satz A regt B auf. dar. A ist hierbei Stimulus und B Experiencer. Bei experiencer-stimulus-Verben gestaltet sich die Rei- henfolge genau entgegengesetzt. In A mag B. ist B Stimulus und A Experiencer3. Ein „clear semantic criteria to distinguish between these two types.“ (SEMIN & FIEDLER, 1991, 6) liegt aber nicht vor. Die Autoren zählen nun experiencer-stimulus-Verben zur Kategorie der SVs, wogegen stimulus-experiencer-Verben die neue Gruppe der SAVs bilden. Als Begründung wird angeführt, dass letztere „refer to an implicit action frame by the sentence subject that leeds to the experience of a state in the object of a sentence“ (ebd.). Letztlich handelt es sich bei SAVs um Handlungsverben, die sich ähnlich wie IAVs verhalten, deren Referenz sich aber auf psychologische Zustände bezieht. Während diese Zustände bei SVs bereits vorhanden sind (z. B. mö- gen), entstehen sie bei SAVs erst durch eine andere Handlung, die den Sprecher erst im Augenblick ihrer Ausführung überrascht, verwundert, aufregt etc. Hierzu sei noch ein Beispiel gegeben: In A regt sich auf, dass B krank ist. kann aufregen als SAV verstanden werden, da es sich um eine psychologische Konsequenz (Aufregung) einer Handlung bzw. eines Zustands (des Krankseins) handelt. Aufgrund der erschwerten Identifizierung von SAVs - für eine Inhaltsanalyse wären Kodierer mit sprachwissenschaftlichen Grundkenntnissen von Vorteil - werden in vielen Untersuchungen nur die vier älteren Kategorien genutzt.

Weiterhin spezifizieren SEMIN und FIEDLER die Kategorie der Adjektive noch eingehender. Je nach dem von welcher Verbklasse das Wort abgeleitet wurde, unterscheiden sie DAV-, IAV-, SAV- und SV-Adjektive. Adjektive, die sich nicht von Verben ableiten lassen (z. B. freundlich oder introvertiert), fallen unter die Kategorie „genuine adjectives“ (SEMIN & FIEDLER, 1991, 7) (vgl. BROWN & FISH, 1983; MAASS et al., 1989; SEMIN & FIEDLER, 1988).

2.2 Unterscheidungsansätze und Eigenschaften

In der Regel, so SEMIN und FIEDLER, sei es „sufficient to discriminate between terms on an intuitive level.“ (SEMIN & FIEDLER, 1988, 559). Die Forscher sind sich der Exis- tenz von Grenzfällen aber dennoch bewusst und schlagen einige Differenzierungskri- terien vor. So wird nochmals ein wesentlicher Unterschied zwischen DAVs / IAVs und SVs beschrieben. Erstere beziehen sich in der Regel auf Handlungen mit klar festgelegtem Anfang und Ende. Bei SVs dagegen ist eine zeitliche Verortung nicht erkennbar und spielt auch keine Rolle. Kann dennoch keine klare Unterscheidung vorgenommen werden, ist der sprachliche Kontext heranzuziehen. Viel schwieriger gestaltet sich die Unterscheidung von DAVs und IAVs, da sich beide auf eine offen- kundig beobachtbare Handlung beziehen und die Interpretierbarkeit der IAVs ein sehr schwammiges Kriterium darstellt. Die Ungenauigkeit kommt erstmalig zum Aus- druck, als die Autoren ausführen, dass auch „many DAVs […] an interpretative com- ponent“ (ebd.) besitzen. Insofern scheint eine Differenzierung in großen Teilen davon abhängig zu sein, was der Kodierer unter „interpretierbar“ versteht. Mit der Evaluati- on der Handlung wird ein weiteres Unterscheidungskriterium diskutiert. IAVs können demzufolge eine wertende Komponente beinhalten, wogegen dies bei DAVs nicht der Fall sei. Als Beispiele werden helfen (positiv konnotiert) und betrügen (negativ kon- notiert) genannt. Wie die Autoren selbst bemerken, existieren mit küssen oder treten aber auch DAVs, die eine implizit wertende Komponente beinhalten, sodass auch dieses Kriterium nicht hilfreich erscheint. Letztlich entschließen sich die Forscher, die Unterscheidung an der oben bereits erwähnten Referenz auf bestimmte Körperteile festzumachen (vgl. SEMIN & FIEDLER, 1988).

Die vorgestellten Kategorien unterscheiden sich aber nicht nur in ihren semantischen Merkmalen. Sie weisen auch Unterschiede in psychologischen Dimensionen wie bei- spielsweise Attribution und Kausalitätsrichtung auf. Demzufolge bedingen verschie- dene Verben in Subjekt-Verb-Objekt-Sätzen verschiedene Attributionen. IAVs refe- rieren in der Regel auf das Subjekt, wogegen sich SVs auf das Objekt beziehen. Dies soll kurz an zwei Beispielen gezeigt werden. Beim IAV-Satz A hilft B. kann die Handlung durchs As Hilfsbereitschaft erklärt werden. Dagegen wird beim SV-Satz A mag B. die Ursache im Objekt, also in B gesehen. Weiterhin verhalten sich IAVs eher situationsspezifisch, bei SVs stehen stattdessen Personen im Mittelpunkt. Generell steigt der Personenbezug in Richtung Adjektive an, während sich in entgegengesetz- ter Richtung der Bezug auf den Kontext erhöht. Die Autoren leiten daraus ab, dass „the social psychological processes underlying the actor-observer descrepancy may be related to different levels of language use.“ (SEMIN & FIEDLER, 1988, 560). SEMIN und FIEDLER unterscheiden weiterhin nach einer Kontrolldimension. Demnach bezie- hen sich vor allem IAVs auf freiwilliges Verhalten. SVs „typically describe un- controllable affects or cognitive states.“ (ebd.). Die weiterhin genannten linguisti- schen Tests zur Identifizierung von SVs orientieren sich an syntaktischen Merkmalen englischer Verbformen und können aus diesem Grund vernachlässigt werden4. Als letztes Kriterium soll eine Vermutung von BROWN und FISH angesprochen werden. Sie ziehen die Möglichkeit in Betracht, „that the morphology of language as a system may underline the causal impact of IAVs and SVs“ (ebd.). Unweigerlich weist diese Aussage Verknüpfungspunkte zur Theorie der linguistischen Relativität, auch SAPIR- WHORF-Hypothese genannt, auf. Jene geht davon aus, dass parallel zu Differenzen zwischen Sprachsystemen nicht-linguistische, kognitive Unterschiede bei den Spre- chern dieser Sprachen existieren. Dies würde bedeuten, dass die Muttersprache das Weltbild eines Menschen wesentlich beeinflusst oder gar gänzlich determiniert, wäh rend er diese Sprache lernt. SEMIN und FIEDLER stützen BROWN und FISHS Ansatz, indem sie ausführen, dass viele von IAVs abgeleitete Adjektive attributiv zum Sub- jekt gebraucht würden, von SVs abstammende Adjektive dagegen als Beschreibung des Objekts fungierten. Bereits die Übersetzung der Originalbeispiele gestaltet sich für dieses Kriterium problematisch, weswegen der Ansatz nicht weiter verfolgt wer- den kann. Entgegenzuhalten wären der Theorie aber Befunde der kulturvergleichen- den Psychologie, nach denen die Sprache menschliches Denken in der Regel nur dann beeinflusst, wenn es sich um physikalisch nicht eindeutig wahrnehmbare Begebenhei- ten handelt5. Die strenge Form der SAPIR-WHORF-Hypothese, also die völlige Deter- mination des Denkens durch Sprache, gilt als widerlegt (vgl. BROWN & FISH, 1983; KAY & KEMPTON, 1984; SEMIN & FIEDLER, 1988).

Die detaillierte Auseinandersetzung mit teils linguistisch motivierten Unterschei- dungskriterien, soll auf die Spezifität linguistischer Modelle hinweisen. Auch wenn die von SEMIN und FIEDLER vorgeschlagenen Kategorien zunächst sehr logisch er- scheinen und sich auch dementsprechend begründen lassen, darf nicht vergessen wer- den, dass das Kategoriensystem bislang nur an kurzen Hauptsätzen erläutert wurde. Für die fortwährende Betrachtung ergeben sich nun mehrere Schlüsse. Zunächst ein- mal hängt die Zuordnung der Wörter unweigerlich vom sprachlichen Kontext ab, so- dass eine dogmatische Einteilung nicht bei allen Verben möglich ist. Weiterhin finden die von SEMIN und FIEDLER genannten linguistischen Unterscheidungskriterien oft nur in der englischen Sprache Gültigkeit. Bereits in verwandten germanischen Sprachen wie Deutsch oder Schwedisch ergeben sich Ungereimtheiten. Daraus folgt, dass sich die Klassifizierung besser an semantischen - die Autoren sprechen von meta- semantischen - Regeln orientieren sollte, da diese inhaltlichen Bezugspunkte (z. B. die physische Referenz auf Körperteile) sprachübergreifend zur Verfügung stehen. Dies kann zumindest für die indogermanischen Sprachen6 angenommen werden.

[...]


1 Der besseren Übersichtlichkeit wegen werden die jeweiligen Abkürzungen auch im weiteren Textverlauf verwendet.

2 Da es an einer adäquaten deutschen Übersetzung mangelt, werden die englischen Begriffe verwendet.

3 Diese Unterscheidung kann nur unter sehr restriktiven Bedingungen auf die deutsche Sprache übertragen werden, da deutsche Verben wesentlich mehr Merkmale aufweisen als englische und die Wortstellung im deutschen Satz mehr Variationsmöglichkeiten bietet als im Englischen.

4 Die Autoren führen beispielsweise an, SVs „do not freely take the progressive form“ (SEMIN & FIEDLER, 1988, 560) und ließen sich nur schwer im Imperativ verwenden. Diese Eigenschaften sind insofern wenig hilfreich, da es sich beim present progressive um eine spezifische Tempusform der englischen Sprache handelt. Auch die Imperativ-Einschränkung kann als nicht eindeutig angesehen werden, zumal einige Verben sowohl Zustandsverben als auch Handlungsverben sein können. Das englische think zum Beispiel bildet morphologisch sowohl present progressive als auch Imperative (He is thinking about sth. vs. Think about sth.) (vgl. SEMIN & FIEDLER, 1988).

5 Dies wurde eingehend am Erkennen und Unterscheiden von Farben untersucht. Vor allem die Unterscheidung von blau und grün, die auch hierzulande gelegentlich zu Differenzen führt, ließ deutlich werden, dass Sprache die Wahrnehmung beeinflussen kann. Sprecher von Sprachen, die nur ein Wort für beide Farben kennen, differenzieren blau und grün linear zur ihrer Wellenlänge. Anglophone Probanden besitzen quasi eine „künstliche“ durch die Semantik von grün und blau festgelegte Grenze, die nicht mit der Wellenlänge übereinstimmt (vgl. KAY & KEMPTON, 1984).

6 Untersuchungen liegen vor allem in germanischen (Deutsch und Englisch), aber auch romanischen Sprachen (Italienisch, vgl. ANOLLI et al., 2006) vor. Eine Übertragung auf andere indogermanische Sprachen kann aufgrund der Ähnlichkeit im grundlegenden Aufbau angenommen werden (vgl. KAT- ZER, 2002).

Details

Seiten
19
Jahr
2011
ISBN (eBook)
9783640910991
ISBN (Buch)
9783640909049
Dateigröße
495 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v171515
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Note
Schlagworte
Linguistic Intergroup Bias Linguistic Category Model Kategorienmodell LIB LCM Semin state verbs Statusverben Adjektiv adjective Verben sprachliche Kommunikation

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