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Finanzierung typischer Lebenszyklusphasen innerhalb einer Unternehmung

Hausarbeit 2003 25 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Finanzierung
1.1 Grundfunktionen des Eigenkapitals
1.2 Finanzierungsarten
1.3 Finanzierungsformen monetärer Gründungsförderung
1.3.1 Venture Capital
1.3.2 Business Angel
1.3.3 Gründungsförderung aus öffentlicher Hand

2 Lebenszyklus innerhalb der Unternehmensentwicklung
2.1 Die Early- Stage Phase
2.2 Die Expansion Stage Phase
2.3 Die Late Stage

3 Finanzierungsformen innerhalb der Lebensphasen einer Unternehmung
3.1 Betriebswirtschaftl. Auswirkungen von GF in der Seed Phase
3.2 Betriebswirtschaftl. Auswirkungen von GF in der Start-up Phase
3.3 Betriebswirtschaftl. Auswirkung von GF in der First- Stage Phase
3.4 Betriebswirtschaftl. Auswirkungen von GF in der Wachstums Finanzierung
3.5 Betriebswirtschaftliche Auswirkung von beim Exit der Kapitalgeber

4 Fazit

Abbildungsverzeichnis

Abbildung1:Zusammenhänge von Finanzierungsbegriffen (Quelle: H. Schäfer, 1998, S.18)

Abbildung 2: Brutto-Investitionen der BVK-Mitglie der nach Phasen (Quelle: BVK (2001), S.56)

Abbildung 3: Divestments von Venture Capital Gesellschaften 2003 (Quelle: BVK Statistik 2002)

Einleitung

Junge innovative Unternehmen erzeugen durch ihre expansive Entwicklung einen hohen Kapitalbedarf, welcher allein durch herkömmliche Finanzierungsinstrumente nicht zu decken ist. Um diese auch häufig als Equity Gap bezeichneten Finanzierungslücken zu überbrücken, muss das Unternehmen nach neuen Finanzierungsalternativen suchen. Die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung gestalten sich dabei zunehmend vielfältiger und differenzierter. Der Unternehmer sollte bei dieser großen Anzahl an Alternativen in der Lage sein, die Kosten des zur Verfügung gestellten Kapitals zu ermitteln sowie die Folgewirkungen der Kapitalaufnahme richtig einzuschätzen.

Im Rahmen dieser Hausarbeit sollen die verschiedenen Formen der monetären Gründungsförderung und deren betriebswirtschaftliche Auswirkungen Gegenstand einer Untersuchung bilden.

Der erste Teil der Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Unternehmensfinanzierung. In diesem Zusammenhang sind neben den Funktionen des Eigenkapitals die Begrifflichkeiten unterschiedlicher Finanzierungsarten sowie ausgewählte Formen der Finanzierung vorzustellen. Der zweite Teil der Arbeit stellt einen idealtypischen Lebenszyklus einer Unternehmung dar und bildet damit das Gerüst für die Untersuchung der betriebswirtschaftlichen Auswirkung monetärer Gründungsförderung in Teil drei dieser Arbeit. Im abschließendem Teil wird ein Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Kapitalbeschaffung innovativer Unternehmen gegeben.

1 Finanzierung

1.1 Grundfunktionen des Eigenkapitals

Das Eigenkapital wird von H. Schäfer definiert als das [...in Geldwert ausgedrückte Mittel, die einem Unternehmen oder seinen Eigentümern gehören. ].1 Dem Eigenkapital werden in der Literatur eine Vielzahl von Funktionen zugeschrieben. Als einige dieser Funktionen lassen sich neben der Einsatz und Arbeitsfunktion die Existenzsicherungsfunktion, die Gläubigerschutzfunktion sowie die Repräsentationsfunktion nennen.2 Das Eigenkapital nimmt durch seine Vielfalt an Funktionen einen wichtigen Stellenwert innerhalb der

Unternehmensfinanzierung ein und bedarf einer genaueren Funktionsanalyse.

Die Einsatz und Arbeitsfunktion

Das eingebrachte Eigenkapital bildet die Grundlage der wirtschaftlichen Tätigkeit einer Unternehmung. Dies beginnt bei Gründung der Unternehmung durch die Erbringung des Grund- oder Stammkapitals bei der Rechtsformwahl einer Kapitalgesellschaft und findet seinen weiteren Fortgang in der Attrahierung von zusätzlichem Kapital. Eine wichtige Funktion zur Attrahierung von Kapital ist die Vermittlung positiver ökonomischer Perspektiven eines Unternehmens auf potentielle Geldgeber.

Existenzsicherungsfunktion

Das Eigenkapital hat in diesem Zusammenhang die Aufgabe als Ausgleichsfunktion zu fungieren um die anfallenden Ertragsschwankungen auszugleichen. Nathusius spricht dabei von einer Risikopufferfunktion des Eigenkapitals.3

Gl ä ubigerschutzfunktion

Das Eigenkapital dient unter dem Aspekt des Gläubigerschutzes zur Absicherung der Gläubigerkapitaleinlagen. Dem Eigenkapital kommt dabei die Aufgabe zu, als Voraushaftungsbasis für die an das Unternehmen vergebene Kredite zu fungieren.4 In dieser Funktion lässt sich die Aussage ableiten, dass sich mit einem höheren Eigenkapitalanteil die Aussicht auf Befriedigung der Gläubigeransprüche ebenfalls erhöht.

Repr ä sentationsfunktion

Eine hohe Eigenkapitalausstattung der Unternehmung kann den potentiellen Kapitalgebern als ein Zeichen finanzieller Solidität dienen und damit zu einem verstärktem Interesse an einem Investments in das Unternehmen führen.

1.2 Finanzierungsarten

Dem Begriff der Finanzierung liegt keine einheitliche Definition zugrunde.5 Im folgendem wird der Begriff der Finanzierung definiert als die Geldbeschaffung und Strukturierung der Passivseite der Bilanz welche nicht nur Kapitalzufuhr sondern auch Kapitalabflüsse umfasst und soll weiterhin verstanden werden als unternehmenszielgerichtete Deckung des Kapitalbedarfs.6 Die Unterteilung der Finanzierungsarten erfolgt nach den Kriterien der rechtlichen Stellung des Kapitalgebers sowie nach der Herkunft des Kapitals.7

Einen Überblick über die einzelnen Finanzierungsformen gibt die nachstehende Abbildung.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1:Zusammenhänge von Finanzierungsbegriffen (Quelle: H. Schäfer, 1998, S.18)

Im Rahmen dieser Hausarbeit sind die Finanzierungsformen der Außeneigenfinanzierung sowie der Außenfremdfinanzierung von großer Relevanz.

1.3 Finanzierungsformen monetärer Gründungsförderung

Die verschiedenen Formen der Innovationsfinanzierung untergliedern sich unter dem Aspekt der monetären Gründungsförderung in der Vergabe von Beteiligungskapital sowie in der Vergabe von Fördermitteln aus öffentlicher Hand.

Die Beteiligungsfinanzierung ist charakteristisch eine Finanzierungsform der Außen- eigenfinanzierung. Der Kapitaltransfer verläuft hierbei von extern durch Kapitalgeber wie Venture Capital Gesellschaften oder Business Angel nach intern. Die durch den Erwerb von Beteiligungen zur Verfügung gestellten Mittel haben einen Eigenkapitalcharakter8, was diese Form der Finanzierung für Gründer als eine interessante Finanzierungsalternative zu der eher traditionellen Aufnahme von Fremdkapital erscheinen lässt. Die Höhe der eingebrachten Beteiligungen an einem Unternehmen können dabei in einer Beteiligungsspanne von unter 5 Prozent bis hin zu Mehrheitsbeteiligungen liegen.9 Die Vorteile der Akquirierung von Beteiligungskapital gehen grundsätzlich mit hohen Risiken für die Kapitalgeber einher. Als mögliche Risikopotentiale der Beteiligungsfinanzierungen lassen sich neben einer schweren Einschätzbarkeit von Risiken, mögliche Probleme bei der Veräußerung der Anteile sowie als weiteres schwerwiegendes Problem die Informationsasymmetrie10 zwischen dem Kapitalgeber und dem Unternehmer identifizieren. Im folgendem sollen die jeweiligen Formen der Innovationsfinanzierung vorgestellt werden.

1.3.1 Venture Capital

Der Begriff des Venture Capital kommt aus dem englischsprachigem Raum. Für den Begriff des Venture Capital existiert bis heute keine algemeingültige Übersetzung, da Begrifflichkeiten wie Ris iko oder Wagniskapital diese Finanzierungsalternative nur unzureichend beschreiben. Vielmehr sollte Venture Capital als Chancenkapital, sowohl für den Kapitalnehmer als auch für den Kapitalgeber, gesehen werden.11 Die Unternehmensbeteiligung in Form des Venture Capital existiert in den USA schon seit den Fünfziger-Sechziger Jahren. Doch erst seit Mitte der Neunziger Jahre erfährt auch im hiesigen Raum die Finanzierungsform des Venture Capital einen dynamischen Anstieg. Als ein Indiz für diese Entwicklung lässt sich das gestiegene Gesamtvolumen des Venture Capital von 4,46 Mrd. Euro im Jahre 1995 auf 28,503 Mrd. Euro im Jahre 2001 anführen.12 Das Wesen des Venture Capital besteht in dem Erwerb von Unternehmensanteilen mit dem Ziel der Renditeerwirtschaftung dur ch den Exit der Beteiligung. Der auch als capital gain bezeichnete Exit einer Beteiligung erfolgt nach verschiedenen Kriterien und ist abhängig von den Zielsetzungen der Venture Capital Gesellschaften13.

Der VC-Geber wird mit seiner erbrachten Einlage haftender Partner des Gründers und trägt dessen unternehmerisches Risiko, aber auch dessen Chancen mit.

Die VC Aktivitäten lassen sich grob in Beteiligungen i.e.S. sowie in Beteiligungen i.w.S. unterteilen. Die VC Aktivitäten i.e.S. sind Beteiligungen an Unternehmen, welche sich in der Early Stage Phase befinden. Diese Unternehmen zeichnen sich durch ein agieren in der Vorgründungsphase, Gründungsphase oder in der Frühphase ihres Lebenszyklus aus. Die VC Beteiligungen i.w.S. sind Beteiligungen an Unternehmen, welche sich in der Late Stage Phase befinden. Diese Beteiligungsgeber fokussieren Unternehmen, welche in einem frühen Entwicklungsstadium agieren und darüber hinaus Kapital zur strategischen Neuorientierung oder zur Wachstumsfinanzierung benötigen.

Durch Untersuchungen lies sich zeigen, dass eine unterschiedliche Exitstrategie zwischen Early Stage Beteiligungen und Late Stage Beteiligungen vorliegt. Während der Late Stage Financier die positive Differenz zwischen der erzielbaren Rendite und der ex ante veranschlagte Rendite als Exit Signal wertet, übt sich der Early Stage Financier eher in Zurückhaltung und beobachtet den Markt.14

1.3.2 Business Angel

„Business Angels möchten aussichtsreiche Gründer zum Erfolg führen, eigene Erfahrungen einbringen und obendrein Spaß haben, erst danach wird von ihnen die Profitchance als Motivation für eine Start- up-Hilfe genannt.“15

Als Business Angels werden Privatpersonen bezeichnet, welche sich monetär und/oder nichtmonetär an jungen Unternehmen beteiligen. Der aktive Business Angel ist typischerweise selbst aktiver oder ehemaliger Unternehmer der dem Gründer neben dem Kapital branchenspezifisches Knowhow sowie erste Kontakte zur Verfügung stellt.16 Die Kontakte zu Business Angels kommen in 41 Prozent der Fälle über die Nutzung vo n Netzwerken zustande. Die Bildung und der Kontakt durch diese Netzwerke lässt auf eine hohe persönliche Bindung unter den Business Angels schließen. Bei der Mehrzahl der Beteiligungsangebote lag die nachgefragte Summe unter 1 Mill. Euro. Bei mehr als der Hälfte der Angebote lag die nachgefragte Summe unter 500 Tsd. Euro. Im Durchschnitt lag die Beteiligungshöhe bei 600 Tsd. Euro. Die Ausschlussquote der angefragten Engagements lag bei 84 Prozent.17 Der Business Angel ist durch sein Knowhow, durch seine Kontakte wie auch durch seine vergleichsweise geringen Beteiligungshöhen prädestiniert, dem Gründer in den frühen Phasen der Unternehmung neben einer finanziellen Beteiligung auch als Mentor beiseite zu stehen.

1.3.3 Gründungsförderung aus öffentlicher Hand

Eine Darstellung sämtlicher Dienstleistungsangebote des Staates kann im Rahmen dieser Arbeit nicht erfolgen. Daher soll an dieser Stelle neben den Instrumenten zur Unterstützung der Marktteilnehmer im Rahmen des Beteiligungskapital für kleine Technologieunternehmen (BTU) Programm, nur auf die DtA Förderdarlehn für Investitionsvorhaben eingegangen werden.

Im Rahmen des Beteiligungskapital wählt der Staat insbesondere zwei Ansätze: Zum einen ein Refinanzierungsmodell, welches die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) anwendet. Dabei kann der privatwirtschaftliche Beteiligungsgeber bis zu 70 Prozent , in den neuen Bundesländer bis zu 80 Prozent seiner Beteiligung zu subventionierten Konditionen refinanzieren. Für diesen Anteil übernimmt die KfW auch das volle Risiko.18 Die Deutsche Ausgleichsbank19 wendet dagegen ein Koinvestitionsmodell an. Dabei geht die DtA eine stille Beteiligung ein und garantiert gleichzeitig dem Leadinvestor eine 50- prozentige Risikoübernahme.20 Neben diesen Instrumenten stehen dem Gründer finanzielle Mittel im Rahmen der DtA Förderdarlehnsvergabe für Investitionsvorhaben zur Verfügung.21

2 Lebenszyklus innerhalb der Unternehmensentwicklung

Vor der eigentlichen Analyse der betriebswirtschaftlichen Auswirkungen monetärer Gründungsförderungen, sollen die einzelnen Phasen des Unternehmenslebenszyklus vorgestellt werden. In dieser Arbeit wird die Unternehmensentwicklung in die Phasen Early- Stage, Expansion- Stage sowie die Late- Stage gegliedert.22

2.1 Die Early- Stage Phase

In der Early- Stage Phase befindet sich das Unternehmung in seiner Gründungsphase, welche sich wiederum in die Seed-, Start up sowie First Stage Phase unterteilen lassen. Die Seed- Phase dient dem Gründer zur Vorbereitung und Umsetzung seiner Gründungsidee, der Erstellung eines ersten Prototyps sowie zur Erstellung eines Gründungskonzeptes. Die Aufwendungen hierfür können bei forschungsintensiven Technologien verhältnismäßig hoch sein und bergen durch die große Unsicherheit einer richtigen Einschätzung von Markt und Idee in diesem Stadium ein großes Risiko. Ist die Seed- Phase durchlaufen, folgt anschließend die Phase des Start- up. Die Start up Phase ist gekennzeichnet durch die formelle Unternehmensgründung sowie der Entwicklung einer Marketingstrategie und der Entwicklung eines ökonomisch profitablen Produkterstellungsverfahren. Kommt es nach der Start Phase zur Go Entscheidung, erfolgt in der nun folgenden First Stage Phase die Markteinführung des Produktes sowie der Aufbau eines geeigneten Vertriebsnetzes. Ist diese Markteinführung erfolgreich, so beginnt ab diesem Zeitpunkt das Wachstum der Unternehmung, welches wiederum Auswirkungen auf die weitere Unternehmens- finanzierung darstellt. Die First Stage Phase ist durch einen negativen operativen Cashflow23, sowie einer sich daraus ableitenden Notwendigkeit der weiteren Kapitalzufuhr charakterisiert.

2.2 Die Expansion Stage Phase

Als Expansion Stage Phase wird die Wachstums- und Erweiterungsphase bezeichnet, welche sich wiederum in einzelne Phasen unterteilen lassen.24 Diese Phasen zeichnen sich durch eine Erweiterungen der Vertriebskanäle, der Bildung strategischer Allianzen25, den erhöhten Marketingaktivitäten sowie der Überschreitung der Gewinnschwelle aus. Dieser expandierenden Entwicklung der Unternehmung muss durch weitere Finanzierungen externer Kapitalgeber Rechnung getragen werden. Weiterhin stellt, neben den Aktivitäten auf dem inländischen Markt, der Eintritt in die Exportmärkte ein für das Unternehmen erhöhtes Risiko dar.26 Die Gründe hierfür liegen vor allem in den erhöhten Vertriebskosten, Kosten für erweiterte Schutzrecht, die Unsicherheit der Akzeptanz des Produktes etc.

2.3 Die Late Stage

Die Late Stage Phase, welche auch als Desinvestment Phase bezeichnet wird, beginnt mit der Konsolidierung der Unternehmensaktivitäten sowie den möglichen Beginn des Rückzugs des Eigentümers aus der Unternehmensleitung. Das Unternehmen hat sich bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreich Marktanteile erkämpft und wirtschaftet in diesen Marktsegmenten profitabel. Weiterhin hat sich ein hoher formaler Organisationsgrad innerhalb der Unternehmung entwickelt, welcher jedoch auch Risiken in sich birgt, deren Untersuchung jedoch nicht Gegenstand dieser Arbeit ist.27 In den Bereich der Late Stage- Finanzierung fallen zum einen Neuinvestitionen von Venture Capital-Gesellschaften in etablierte Unternehmen (Spin-off28, MBO/MBI) und zum anderen Finanzierungen zur Verbesserung der Kapitalstruktur (Bridge-, und Turn around Finanzierungen29 ).30

3 Finanzierungsformen innerhalb der Lebensphasen einer Unternehmung

3.1 Betriebswirtschaftliche Auswirkungen von GF in der Seed Phase

In der Seed Phase stellen neben den sog. FFF31 die Akquirierung von Business Angels sowie Fördergelder der öffentliche Hand, Alternativen für den Existenzgründer zur Kapitalaufnahme dar. Die sich dem Gründer bietenden Vorteile sind dabei je nach Kapitalgeber unterschiedlich zu bewerten. Die Bewertung der Vorteilhaftigkeit der jeweiligen Alternativen erfolgt durch eine differenzierte Betrachtung der finanziellen

[...]


1 Vgl. H. Schäfer, 1998, S.13

2 Vgl. M. Wambach, B. Rödl, 2001, S. 23

3 Vgl. K. Nathusius, 2001, S. 22

4 Vgl. E. Schabek, 1988, S. 30

5 Vgl. D. Schneider, 1990, S. 45

6 Vgl. H. Schäfer, 1998, S.16

7 Vgl. N. Rollwage, 2002, S.6

8 Dem Eigenkapital werden bestimmte Eigenschaften zugeschrieben wie die Erfolgbeteiligung , Haftung, unbefristete Überlassung, Mitwirkungsrechte bei der Unternehmensleitung etc. Vgl hierzu N. Rollwage, 2002, S. 7

9 Vgl. K. Nathusius, 2001, S. 52

10 Zur Problematik der Informationsasymmetrie vgl. H. Schäfer, 1998, S. 61 sowie eine Formalisierung der Prinzipal Agenten Problematik S. 91

11 Vgl. K. Nathusius, 2001, S. 54

12 Vgl. BVK Jahrbuch 2002

13 Im folgenden mit VCG abgekürzt.

14 Vgl. Finanzbetrieb, Mai 2003, S. 330.

15 Online unter: http://www.business-angels-forum.de/Stand 15.05.03

16 Vgl. K. Nathusius, 2001, S. 65

17 Vgl. Hans H. Peters, Heinrich R. Steller, Sept. 2002, S. 555.

18 Vgl. BMWi, 1999a, S. 2

19 Im folgendem DtA abgekürzt.

20 Vgl. BMWi, 1999b, S. 29.

21 Einen Überblick über die Förderinstrumente im Rahmen der DtA Förderung findet man Online unter: http://www.dta.de/dtaportal/Ressourcen/Finanzierung/pdf/checkliste_5.pdf/Stand 17.06.2003

22 Vgl. B. Niederöcker, 2002, S.213

23 Der Cashflow ist der Teil aus den Einnahmen einer Periode, der dem Unternehmen nach Abzug aller Ausgaben zur Verfügung steht. Er ist ein wichtiger Indikator sowohl für die Ertrags- als auch für die innere Finanzkraft des Unternehmens.

24 B. Niederöcker unterteilt hierbei in Second- und Third Stage sowie der Fourth Stage Finanzing (B.Niederöcker, 2002, S. 215 ff.).

25 Vgl. hiezu Koubek, Vorlesungsskript: Produktionsmanagement, SS 2003

26 Vgl. Mugler, 1995, S. 405.

27 Coase macht im Rahmen seines Transaktionskostenansatzes auf den Anstieg der Transaktionskosten bei einer Vergrößerung der Unternehmung im Vergleich zum Markt aufmerksam (Ronald Coase, 1937 S. 386-405).

28 Vgl. vertiefend Pichotta, 1990, S.33. 29 Vgl. vertiefend BVK, 1999, S.31.

30 Vgl. Baumgärtner, 1998, S.54.

31 FFF ist die Abkürzung für Familiy, Fools, Friends aus dem Englischen übersetzt Familie, Narren, Freunde 11

Details

Seiten
25
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638217880
ISBN (Buch)
9783638645041
Dateigröße
476 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v17149
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal – Fachbereich VI: Integrierter Studiengang Wirtschaftswissenschaft
Note
2,0
Schlagworte
Finanzierung Lebenszyklusphasen Unternehmung

Autor

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